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Wiener Morgenzeitung · 1924-12-17 · Heft 2093 (17.12.1924) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2093 (17.12.1924)
Date
1924-12-17
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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SBfftt, Mittwoch Wlenev Mor^ev^eltnyft. 17. Dezenter 1924 Nr.' Mparen, verbleiben fünf Millionen. Meie «ruß Diidruß- Hand liefern («und dadurch wird Italien, was Mussolini «Echt oussprach, unabhängig vo-n England, seinem natür. iltchen Gegmr als Dtittelmeermacht). Man erinnere sich, baß eine der Hauptatlionen Maissottms, als er zur Herrschaft gelangt war, tatsächlich der Handel Ger trag mit. Rstßlandwa>r,der die iltal!ertiisä)e - .HandelKfloite ins Schwarze Meer und'die s-iidmssisHKoUe Uch Malsytz bringt. Nun daS Getreide: Jtamst benütitzt zHn vis zjwAf MLionen Ouintali pro Jahr aus dern Ausland eS soll sie von Jugoslawien und Nnmänien besielstn. FvLgesichtig war der zweite große Pait Mussolinis, das Gurchms mit Jugoslawien, mit welchem er nicht nur einen nicht un<^sährvichen Feind (wegen Finme) großgügig in einen Freund umwandelte, sondern auch sein horrtschaftspolitisches Programm von früher in die Tat yMetzte. . Aber dreS konnte man noch als Defenffv-Äxpansion bezeichnen, als eine Expansion, die der Sicherung des Lebensbedarfes dient. Nur ist es charakteristisch, daß sie gleichzeitig dem .Bestreben dient, sich von England frei zu machen und außerdem ''von Reden begleM wich, die letzteres Bestreben nackchrücklichst in den Bo'rdevgnmd stellen. Italien will zur vorherrsck)enden Mittelmeer« macht werden, und es entwickelt sich zu dieser, nicht um Kohle, Eisen und Getreide aus Rußland und dem Balkan hereintransportieren zu können, sondern es sichert sich dies« Waren umgekehrt gerade dort, damit es in größerer Unabhängigkeit von England sich zur Mittelmeermacht entfalten ko-nn. Dieser für die europäische Zu- Amst vielleicht ans-erordentlich wiMig werdende Gegensatz zu England wird bald mehr, bald weniger offen behandelt. Gibraltar und Malta find Dinge, über welche hier viel gesprochen und geschrieen wird. Trifft es sich dorm so,' baß in England ein Mae Donald regiert, der auS seiner anitifaSzWchen Gosinmmg auch als Ministerdräschent kein Hehl machte, so kann Musiolim recht deutlich werden (wahrend ihn der B-olssck'SMSM'Us in. Rnftland nie daran gehindert hat, di« Verträge mit Rußland abznMießen). Ist eine andere Regierung iu England am Rüder, so muß man vovsichitiger sein, und w«r weiß, oh nicht das immer dsntlick'er werdende. Beffrvben VcS 'Batikans, dem Zionismus in ' Palästina Schwierigkeiten zu bereiten, letzten Endes nur ein verdeckter Angriff Italiens gegen Englands Stellung im Mttelmeer ist? Änd damit berühren wir einen der für uns wich» Wien Punkte: Italien, auf Menichenexporl in großem Umfange angsivisien, ist.ä'uf der'Suche Mch ausnahrnefÄhigon Gdbieten. Amerika kann bei weitem nicht wehr wie vor dem Kriege als Ausnäkmereservoir betvackstet werden. Auch nicht der Süden Amerikas, wo es'ganze itÄienffche' 'Städte gibt. Frankreich hat' zweifellos Menskbenbedarf und nimmt auch italienische' Arbeiter «atf. Mer das genügt nicht. Und fo Mn Palästina ist, hat doch schon «in itakiestisll)er Parlamentarier sich über den Zionismus ungünstig geäußert, weil er ,der itä- Uenffchen Immigration sckmdllch sei". Es ist kein Zweifel, daß Italien ein immer stärke-r werdendes Interesse an Palästina nimmt, in besten Schiffsverkehr feine Flagge bereits heute' den zweiten Platz beansprucht. Und es wird vielleicht eine Zeit kommen, wo Palästina genau so zmn Brennpunkt der englisch-italienischen Auseinandersetzü-ng wenden kann, wie es vor dem Kriege (durch Kaffer Wilhelms Türkenfreundschoft, den Besuch an Saladkns Grab und die Orientpokitik der Deuffchen Bank) ein Glacis zwischen England und Deutschland geworden fft. Allerdings ist diese Entwicklung noch keineswegs Mr endgültige und eindeutige. Po wie TeuffMand im «vWn Schwanken zwischen Rußland und England sich Wießlich zjwisck-en zwei Stühle setzte, so kann auch Italien nicht eindeutig gegenEnglaud optieren, weil mäst Minder gewichtige Gründe dafür sprechen, statt deston Me Kombinatiön gegen Frankreich herbsizuführen. Es fft schwer zu beurteilen, wie weil „allgemeine SymväKie" ein politischer Faktor ist. Tatsache ist, daß ein«' solche Sympathie heute noch für die Engländer.' für die Fvanzosen aber nur ihr Gegenteil besteht. Manchem rngg auch die Erinnerung an RiW, an Savoyen, hetz von Frankreich unbillig annektierten Wiege des italienischen Königshauses, den Weg zu einer anderen Politikwesten, Korsika ist schließlich auch m\x ein MaltamH Vielleicht bietet eine Kolon-ialexpansion nach dem Westen von Tripolis für das Emigrationsproblem größer« Chancen als nach dem Osten. Sicherlich könnten-Tunis und Marokko, an welche letzterem nach dem spanischen Rückzug ohnehin ein neuer Anteil zu verstsiae-rn ist, für Italien mehr bedeuten als das kleine Palästina. Der rüMche Besuch Chambertains bei Mussolini . hat zweifellos wieder eine Annäheru-ng erwirkt, die fefienä- Englands vorläufig nur gewünscht wird.Mema-nd kann, wissen, ob. sich Italien nicht eines Tages gemu so Mischen Frankreich und England ins Leer« setzen wird, wie «s, ähnlich, Deutschlantz gegangen ist. Was man je? doch mit Bestilmmthoitzwissen kann, ist, daß Italien noch der einen oder nach der anderen Seite des Mlffelmeexes hin unter allen Umständen zu einer irgondwi« gearteten' Aktivität übergehen wird. Die Voraussetzungen -find vorhanden: RückendeM-Ng im Norden, Schiedsgericktsvertrag mit der Schmest, sich anbabnrnd« PeMndiEng mit D-Mtsch? lsudr Me-uMchaftGund mit den bsitzM MMlmeexst-Atten Spanien und Jugoslawien,' 'mvvgsn' wohl auch r»N. MMiiMn, starke PosftM as^dM^BUkan, WMGWW M Gchchaßzey Meer M ÄMa-ft-' ttcher Expansion nach dem eigentlichen Orient — dies ist die heutige, Mussolini allein'geschaffene außenpolitische Grundlage.' Im Innern des Landes Massen von menschlichen ArhsWräfteN, di« zur Verwendung anßerhM' der Grenzen drängen, und Banken, welche gewaltige Summen akkumulieren. Gelingt es nun, auch Noch ds« Deputiertenkammer und den Genas in die große Kette sinMgliedern, fo wird der weite?« Nufstiea sich KyeiMos rasch .und' vieWA iM'Ponissmch vollziehen. Und was Mnsindest den Senat awlaygt, tz Md er Mrstch wichyx. recht zahm worden, fchaH sich Hham» berlains Besuch, di« Pölkerbundtagung in RM und, wer weiß, vielleicht auch das „heilige Jahr"» zu einer nonerlichen außenpolitischen Stärkung ansgewirkt haben werden. Me Adrrßdebatte im Unterhans.! " (VigendivM der „Wieuer Morgenzeitmez^,) London,' 13. Dezember. Rach Chambeickain sprach in der ßesh' -jcn Sitzung des Unterhauses Mac Donald, lder es siir wünschenswerj: erklärte, wenn der Völkerbund in Aeghtzten intewenieren Wr.de, Gr richtete auch an die. Regierung die Frage, ch st« berrft ssi, da« Genfer Protokoll zu unterzeichnen und wie ihre Haltung in der S i ch e r h e i t 8 s r a g e sei. M>G Donald kam ftdann aus die KriegSschuldensrag^s zü sprechen.,Nachdem noch Kapitän Du ff-Eoop«r, ferner Fisher und Ponsovbh gchprvchrn hatten, nahm UnterstaatsseEretür für die auswärtigen AMalegeniheittn Mac N.eill aus die Ausführungen des früheren Kolonialsekretärs Tboma8 über Aegypten Bezug. Das Haus lehnt« dann den Zusatzantrag der Arbeiterpartei zur Dankahress«. aus die NrMrede, in welchem die Politik der Regierung aegenüber MUapd nn-d Aegypten bedauert wich, mit 363 gegen 1 $2 Stimmen ab. In der häutigen Sitzung wurde der. Oveit« Zusatzantrag der Arlbeiterpa rtei zur Adresse aus die Thronrede behan-delt. in welchem «8 aeta-deff wird, daß die Thronrede kerne Angaben Mer die BÄä-mpsiung der Wohnungskris« enthielt. Zu diesem Antrag sprach der frühere Hyg'eneminiis^r Wheatley. dem drr gegenwärtige Gafundheitsminister Mville Chamberla i n antwortete. Ae FinamMerm^ Parks, 1h. Lomber. Der Washingtoner «orxeMndrnt des.„Daily .Lchronicle" erfährt aus. informierter Opelle zur Frage der Einbemsung einer Fsnanzkonsexenz mit den- Gchutdnerstäaten heliM Erörterung, des Mchilasies ihrer Cchct'lden, der Keich^M Kr eknr solch« .Konferenz werde: erst Wammen sein, wenn jede Wahrschein-' ttchkeit «ines neuen KriegeausgeschLffsen ftl. rie Smiordung de» SIrdar. Kairo, 16. Dezember. (Tel.-Komp.) Verschiedene weiter« Personen sind als Teilnehmer an der E^mordnng des Si^dpr fchgestellt worden, darunter ein Neffe des Abg. F»hm,, der vechaffft wurde. L!e MarvttMe. Dl« Ausrollung der verschie-enen ^Jnteresienskagen". (Eigendionft der „Wiener Mormn^itMst") London, 1Ü. Dezember. Daspanische De»baol« in Mavo«s hat den ganzen Komplex drr Marostyfrag«, an denen die Mittelmeermächte und Engln-nd interessiert sind, aus* gerollt. Frankreich zeigt Lust, einen Teil der spanischen Aon« zu besetzen, um die Sicherheit van Fvanzöstsch? Marokko zu wahren. In Londoner gutunterrichteten .Kreisen wird erklärt, daß England, wenn sich irgend ein«. Bewegung gegen Tanger richten sollte, mvermeid- .lich in di« AngÄegenheit verw-itkelt werden wstche. da es zusammen mit Frankreich und Spanien die Berantwsrtung sür die Unverletzlichkeit Tangers übernommen hat. Im übvlg«n würde man van englischer Seit« Frankreich volle WiMsfrecheit lassen. Da bekanntlich auch Italien an Mroffo tnter* -essievt ist, wird der Ged.inte einer internationale st ^Konferenz der Unterzeichner des seinerzeitigen Mlgecivasabkommens in Betracht gezogen. Weitere spanische Niederlagen. Madrid, 16. DezemLer. (Havas.) Wie aus Tesv.gfl -geM-ldst wird, hat gchfrn sin« starke'Monn« Wtex'hem iBes-chl des. Obersten Fsnjul auf dem rechten Wr des Ma« rstinflusseß sine Pe^teidigungsNnis ein^pichttt. .Rio'Martin und sin Straße nach Muan wurden 'vom Feinds WW beschoss« st,- Der Marsch, der Truppest esitqltet sich d^x Mmchen Ftz'ndz mch der sumpfigen BodenverWistiss« s ch >.n i.e x ig. Dl« Truppm -konnttr' tr'^tzd m die s-ei-tens des Oberkommandos fesW? Letzten Positionen besetzen. Gvvegung in Gpanien. , -Kpndpst, Iß. Dezs-mher. (Mas,) .^tzily tzikprtz^ meldet aus«Bareelona: Nach einer amtlichen Wtte'.lnng habe das Divek-tgxinm den G?d'nfen einer Rückkehr zum normalen R-gi-rustgss ystem Wd« Mlg aufgegehen,.. Ditz Erregung im Hesrr und %n drr Btzphlkerung strmmt M Amnestie''«»', M»l«n» «nii Snillaur'. ErllSnmgen Malvys. ' Parts, 16. De'Wber, (Hgpäs.) Di« Kammer veoharn delt über den Artikrj deß Amnestieentwurfes, der die A m.n e st i e r st n g. M gsy y s und C a i l l a n x auS» sprM M a l h v rüläsi, er Labe in Mmey*. reM A^geltzchjcheit'nichts o>bne Wissen und .Guiheitzstpg her Psgierning geltzn und beruft sich , auf die. ZtzMstMt HrlgntzS. tzch Labe führt Mailvy aus — MMyredg und das Blatt „Bonnet Rouge" unterstiitzt. u. zw. auf Grund einer Beratung VeS Minister-, rotes, in dem Poineäre den Vorsitz führte. Der Artikel wurde bei der Abstimmung mit 817 -egest 196 Stimmen a n g e n o m m e n. In der fortgesetzten Debatte über die Amnestie ve t* 'warf W KgmMr M 87s gegm 81 GsimMn den kWmnnWchs» Antrag auf Ausdehnung der Ämmst!« und' nahm mit 365 gegen 12V Stimmen das Amnestie g«setz an. fH Dis Bckschj Kssj»Wtz hmchts l vor kumm E-- PiOmnestt etti Pr«ßgesetz ein, besten Annahme die FW'üheit der Pressvöllig illusorisch machen würde. Nach dissam Gssetzeniwurf dürfen Personen unter 36 Fahreg weder Herausgeber noch. verantwoxjl'iche oder Chsiredakwune sine- Blattes fein, Ke mal Pascha schsint gn di« ErsshMNgen und Jujelligeni; des Redakteurs immerhin höhere Ansprüche zu stellen M gn dje seiner Uhgsochmdtzy, denn für ein ParlamentS.Mitglieh. ist die Mter« MerKgrenze m'lt 3V Jahre n festgesetzt.- Mjttzxbelter eines türkischen Wattes ka>nn man tiach einer weiteren Bsitiurmung des Gesetzentwurfs nur nach Vyllenpung der Aniversitätsstudl-;n werden. Den Blattern wird zur Wicht gemacht, Hre Haltung den Grundprinzipien der Rogiernilg anzupasser,. Die schwerste PeliOm^ der Preßfreiheit ist jedoch die BecfÜHMg, däß für jedes Matt Lei der Wständigen Gerichtsbehörde ^. eine Kaution von 5000 türki.schen Pfund,D erlegen ist. die im Falle eines Pressevev.qelMs beschlaWühmt werden kann. Die gesamte türkische Preste nimmt' einmütig gegen diese RegievungSdorlage 'Stellnstg und dvoht für den Fall Hr«r Annahme,mit dem Streif Der Aaffand In «lbanie». L;,; Belgrad, 16. Dezember. (Tel.-Kamp.) Nach Meldm - gen aus Manien haben die AMtLndischrn Lium Kula, KuNsa und Wza-n ei n.g « «am me N^ hixbel''. GesWtze ustd Munition erbeutet und zwei. Offizier nutz IZv Gybäten asiamen ge-MMrwen. Skutari fti.'gefail'e.ir' und «in Teil der Garnison sei zu den AufsiändischerrMergegaugen. Dev Fall hon L i r « tt a werde stündlich erwartet. KEtzk 09to. Der Einspruch Aarolyir gegen hie Konfisratiost abge- .tviesm. Budapest, ly. Dezember. silng. Tel.-Khxr.-Bur.) Di« koniMche Kurie hat heute mittags Las Urteil im BermögenSkonfirkgtlWspxo^ß des Grafen Michasi Karpltz k verkündet und. den Einspruch des RechMertrsiers des' Grasen Karolhi abweisend, das Urteil zweiter Iystanz bestätigt, wodurch dieses ln Rechtskraft erwachsen.ist. In her WellShegrMung wirp darauf verwiesen, daß dis Bestimmung des Trianoner WedenßverW«Z/ wonach niemand wegen seiner Haltung während ' döD Krieges beWigt werden Wch, sich nicht auf diesen Fall beziehen könne. Kavolhi habe Felonie u>nd Maßest ä tsbeleidigung bsgz-ngen.' Die Kurie atzeptiert di« FHstMmOder-Mieren Gerichte, daß Graf Kavolyi durch seine-Reden eine anslösende Wirkung Ws die K a m.p f f x o n t e st,6rlsgeübl, ftM Ernennung znm Minisjerpräsidenten vom König erzwungen und durch die Anordnung der ÄaMn? ftreckung di« MaMStSvechte des Kriegsherrn an' sich ge-s risten, Hab?, Der König halbe, sich infolge der Zw-ings? M der Nkgimms zuMgesogm. a u f h e n T h rhZ a b e r ta t f 8 ch l i ch n i ch t v«r z i ch t«t. Gxaf Karplyi We B.a tsrlan.dsVorrat hersibi. - . ' ' Die Kurie hat. die P r o z e b,r o si e st des Revisionsverfahrens für den Klüger mit einer Mil (U rde. für dien Vertreter des Ersibeklagten, also den Grasen Michael K.irokh!, mit z w«I Milliarden und für den Krmtor dis Kavvlyi-Berwögxsts mit hundert Millionen Krouen festgesetzt. Buhahesi, 16. Dezember. Letztest Se-nntog fand Itt Szegstz in die Povtzexsammlung des Vere'nS der Er< Wachenden Ungarn statt. Den Vertretern der Presse Wurst«■ der Eintritt verweigert und der - Atadchäuptnrann. Doktor B o k-'S P siet ÄlMst, ffch WiouniM anS tzem WbÄM zu mPvMst, da dir Pö'liizei ftir ihre körpürkiche Eichevl'«it kein« NexaflttvS'siWq. Mßrnehmen Mne. > In der- Ä.'«r> sammlung sprach als Hauptredner Iwan Hej jas, der den Ssesebiner MaffeBsiitz^vn hi«: Grüßeseiner K e e sjkemet«r Garde WoOrstcht« und, wi? best 'Htgauan her GsimcheMn zn entnahmen ist. ausiMr^, paß ihn die ,,schwsrast Vgl?«st,- die ans d;m Himmst hemusziWst, Wlt VsioMmis eMNen und an fsin-e Püsicht-Mah- MN, handelnd etnzugxrifem Den Eriwqckenden -stehsn Wße AutHMst fern'1, DstseVia sagte D-r. Kiepi^st »Sschsvyio.WWrlst^iM der Ksu'ptcinuttsgglen -im a'lan/.vaber Bo-mbemPrsz-cß. MSäÜchovSS!«

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