Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2091 (15.12.1924)
- Date
- 1924-12-15
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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ecHc« Men. Montag Wiener Morgenzettung. TO, WCJBJttBGt TStoik vct. mm. Set gegeriwörtise Mnd der arabischen Frage in Balästitta. Von CH. Kalvarisky (Jerusalem). 1. Die Geschichte der Frage. Die arabi'che Frage und ihre Beziehung Zur zieuritischm Bewegung hat bis jetzt Zwei Psriodsn ovlM und tritt nun -in eine dritte e it, In bet Periode, in den Anfängen der Entwicklung der " ''ck'.m Arbeit im Lande, wußten wir nichts von einer ' - :-n Frage und dachten nicht <vn sie. Wir kann . 'laS türki'-che Problem. Wir wußten nur, daß unser tvom guten Willen Abdul Haunids und später dar. d. seiner Grden, der Führer der Partei ..Einigkeit und Fortschritt", abhing. Mt 'ihnen fpvacheu wir, führten wir DerhaMungen und bemühten uns, ihnen näherzu..L?mmeu und sie uns näherMvingeu. Daß eS rn Pa-läft'-na auch Eingeborene gibt, fühlten nur wenige in unserem Lager — und nicht gerade die Führer. Tr. I. Epstein tsft der erste, der d-'e arabische Frage vor uu? aufrollte. Der Wahrheit gemäß muß gesagt werden, doch es vor 20 oder 25 Jahren schwer war, Zeichen der nai len Renaissance bei der araLisch?n BevölbsvU'Ng zu erieu.-.en. Nur in den obersten Schick/en war ebne schwache Bewegung bemerkbar. Unter AbdulHamid wares-denArabern verboten, von. ihrer, Nation auch nur z u sp re che n-, nn>d so ist es verständlich, daß die arabischen Beamten^ mit denen wir in Verbindung traten, ihre Sympathien zur arabischen Bewegung nicht öffentlich bekund eien. Wenn auch einmal einer darunter war, der seine Gesinnung nicht verleugnen konnte, so äußerte sich dies kaum nee Mar, zeitweise in der Form passiven Widerstandes ge>M unsere Kokonisatiorrsavbvit. Als zum Beispiel vor mehr als zwanzig Fahren die Kolonien Untergaiiläas begründet wurden, 'hat der arabische Karma kam, Emir Gin in Avaslan, trotz der dringenden Befehle des türkischen Gouverneurs i>n Brimt sich aeweigert, die von der Joa gekauften Boden den nsusn Beisitzern zu übergeben. Emir Arasban hat alles, was rn feinet Macht lag, getan, um die Usberaabe der Bö-dsn zu verhindern. Zuletzt .brachte er die benachbarten arabischen Stamme DalE und Lubia gegen uns auf. Ter Besitzet des „Carmel", Nedji-b Nassar, der dem Emir sehr nahestand, erklärte mir 'damals, -daß die Handlungsweise des Enlir nicht etwa von dem Haß gegen die Faden ausginge, sondern von ferner Annahme, daß im Zionismus und der jüdischen Kolonisation eine Gefahr für -die Araber -iu erblicken sei. Nach 'der Revtlniian' von 1603 trat ein Wandel ein. In Ktn.ston t'-nopel versammelte sich ein Parlament, in dem auch Delegierte der arabrschsn Länder vertreten waren. Sie verhüllten ihr Strsbrn nach Befreiung der aralbifchön Volker unter der MaM des Kampfes für die Dezentvalisierung der Verwaltung. Damals wirkte itt Kawstavkinopel Dr. D'^or Jacob sohn als Vertreter der Zionistischen Organisation. Er verstand de Bestrebungen der arabischen Abgeordneten und 'bemühte sich, ihnen «öhrrznEo-nnnen. Schon damals erschien in Palästina die Zeitung ,M»Kavmel", die eine offene Agitatiru gegen den Zionis- Mls führte. Eine Abm-osphare des Widersdandes gegen, vvsere Arbeit begann sich im Lande zu bilden' aber der -«misti'-chen 0f2]tilicfc>n Meinung und mit ihr der Zionistischen O^anisa-tion und allen ihren IuKtutiEN ersch-eu küe arabische Frage nicht als eine Angelegenheit, welche besonderes Interesse erhei'cht. Seit der Revolution v.tn 1908 war einige Jahre vergangen und die türkisch 'Negierung wandte ihre AufmerVsaEt der oralbischen De« vegung und der damit verbundenen Gefahr für die Einheit dez Reiches zu. Es begainnett Berfv-lgungen, die Mkt Eintritt der Türkei in den Weltkrieg ihöen Höhepunlkt erreichten. Die arabis-ck^n Führer in Syrien wunden vor» -haftet Und viele von ihnen erhängt. Fn den dem Zentrum des Reiches n-ahsn arabischen Ländern fiel di« Bewegung aus Furcht in sich zusawEtt. In 'den entfernteren Göbieten aber, wo die Zentralgewailt sehr schwach war, vrr- Wrkte sich die Bewegung und sartd eine Stütze 'in den separatistifchen Tendertzen ihrer Führer md' in dm eurchäischen Mächten, die Krieg geM dl« Türkei . Bei Beginn -des Krieges erschlaffte 'die MoN-Wfche Orgamsatron. Die Frontlinien rissen sie in Stücke, und es schien zuerst, als ob sie vollständig gelahmt der furchtbaren Kaiaffwphe gegenulberfiand. Aber allmählich wurde alles in die rechte Bahn gelenkt. Einige Führer der Bewegung vereinigtensich in London, und es begannen Berhändlun-' gen mit den Häuptern der Ententeländer, schwierige Verhandlungen, denn wir hattän für die Privilegien, die wir Orderten, bemahe nichts zu bieten. Nach nrühsoligeö Arbeit und unendlichstt AnsirengMGn wurde die Bä-lfour- Deklaratiml -erve-icht. Sie endet Mit einem Satz, der nach Meimmy ihrer Verfasser 'ZssigE'Mr, die ara-bfsche Frage im Lcmde im gewünschten Sinne zu läsen. Mer es war Unmöglich, alle? voran-'",'. Nicht nur wir ware> während des Krieges - tätig' — Md nicht- Nur für uns wirkte die Zeit und Me Eregn-isse. Um die Kraft des türkischen Reiches zu brechen, rabeu die Ent-enieländer, rns>l-«spn'dere Gresituitaunien, de Hilfe des Sheriffs der Stadt Mekka, der das Haupt vieler Stämme der arabischen Halbinsel ist, anaerufen. Sie machten verschiedene Verjpvvchungen u>nd brachten ihn zu einer KviegSerklärung an s die Türber Mcks Besreiung seines Landes. Dev Sheriff von Mekka wurde zwm avabischen König ausgorufen. Hierin erblickten d'e Araber fein gutes Vorzeichen, für die^ VerwirNichu'Ng ihrer Hoffnungen, wieder e'm gv.ßes und Mächtiges.Volk zu werben. Die Türken wurden aus der HaWw'el vertrieben und durch die Evobevwng Pa>lä'siilMS. Syriens -und MesotzotamisnS struden auch die anderen von.Arabern bewohnten Länder ihre Freiheit. Tor König von Hrdsas be,Aann, alle Länder auf feine Seite zu z'ieihen, und fein Sohn Fa-ifu-l fuhr -nach Gur^ipa,'um die aEfchen Recht« zu vertraten. Die innere Propaganda hatte bewirkt, daß ba>ld nach Ende des Krieges im ganzon Orient eine Bewegung entstand, deren Ernsi auch von den Wöstmachten evkan-ut w-urde. Jetzt wurde die arab'r che Beweauug auch von Ms entdeckt. Wie stets bei solchen Eutdecku-ngen gab sie unendliches Material für TiLkussvouen und Sitzungen. Man überschätzte die Sache; sic wu>vde zmrr Popa-nz. der jedem Angst einjagte. Mährend -der letzten d'-er bis fünf Jahre halbe-u die Zeitungen nicht aufgehört, darüber zu schreiben. Sie war das staudig« Dhemä unserer Redner. Wer von uns — und besonders rn Auslande — kannte nicht alle Gerüchte über die Vorgänge im a.wbi''chsn Lager auswendig? Wer kannte nicht genau jede Aeußeming arabischer Redner und Schriftsteller'gegen uns? Wer kannte nicht auch die Nanien derjenigen, die em W-ort zu unseren Gunsten geäußert hatten? Dies war die zweite Periode der Geschichte unserer Beziehungen gu der arabischen Frage. Gekennzeichnet ist -diese Periode durch Ueberschatznwg der Hi-ndeMisse, übertriebene Aufreguirg, sondcr- -bare Vorschläge zur Lösung, Sprünge von einem SysteNt ms andere, viele Worte und wenig Taten. Aber allmählich ändert« sich die Lage. Die Extreme» die int der Reaktion «nach dm Krkgsjahren ihr« ErAaru-ng finden, glichen sich aus. Die übertviebonen Hoffnungen der Araber acif ei-ne unmittelbare und allgomei-ne Ronaissance stießen auf. Widevstam-de innerer uind äußerer, na-türltcher und Kufälliger Natur.^ Di« Betzeisterung ließ nach, der Glautbe des B.'kkes an seinen ersten Führer nahm.ah, die,. Unterstützung von außen hörte' auf.- Noch den Sturm- und Dva-ngjahren kam das Streben, zur alltäglichen Arbeit zuruckzu-kchren. Der einfache Araber kam zur Uebergeugung, daß die Immigration der Juden nicht nur fein« Derav- -MU'Ng für ihn Mit sich brachte, wie dies immer von den Zeitungen behauptet wurde, sondern^ daß sie chm im Gegenteil sogar von Nutzen so'u konnte. (Ein zweiter Aulsatz fnlat' m der näMen AüSMe unserer Bollage „Das neue PLlästina^.) Louis Lipsktz Uber die Aufbauarbeit iu PMftiua. Die Londoner „Jawich Time^ VM 1. d. Köintzen' «in Interview ihres Chefredakteurs Morris Myer mit dem soeben aus Palästina zurückgekehrten 'Mitglied der EMllive Herr» Louis L i p s k y, dem wir folgendes entnehmen: Die Ansibauaibeit in PalDina, erllärte Herr LiPSky» wird im allgememen/Uinterslhätzt. Sie ist dtsl bedstrdendet, «ÄS man sich' geineiichin vorsteüt,. und auf Gmnd der rrvckenrn Zahlen, die von Zeit zu Zeit berLfföntlicht werde«, «nntmatt.^ Man muß di« Avbeit Mit eigenen AM» schstt, den Geist der arbeitenden Müschen Mall«» in Palästina ken-nett Lernen, Mt die WichLdgkert der Avbeit bagreitsen zu -könnem Das Mchtigstt ist, daß ausschL ießl ich I uden bauen und schaffen» Tie Juden haben Tvl-Awitv «vtaiut, das ständig wächst und eine Stadt mit allen jüdischen Vorzügen und Nachteilen ist. Juden bauen viel iu.und um Jerusalem, ebenso wird Haifa, das bisher als arabisches Zentrum auigeifchm wurde, immer mehr zu einet j-üdifcheN Stadt. Sehr inteiLiv ist bie AMit cutf dem Laude, wo aMnernV nevs Kolonien geschastfen und die alten vergrößert und veMoMommntt wövden. Die rettt arabischen Städte wir Nablus und Nazareth sind furchtbar vrt» wa-hvlost, -und man Hut den Eindruck, als ob sich dort seit Iaht» Hunderten nichts geändert hätte. , Der wichtigstt nationale Gewinn in Pallästma ist hi« ZU» fühtung von Tausenden von Juden zur Zändarbdit und die Äntwlcklu.ng eines vollständigen Schui» UUd Et» ziehungs!systemS-.l.mhebrät!scher- -Sprach«.' M Kolonisierung Palästinas mit JudtN tst eine BeUrLAUtra „Zurück zum Lande" im voPen S-itme des Wortes. Zch hätte früher, nie geglaubt, daß es möglich sei, daß Menschen, die Ae» wohnt waren, städtischen PcschÄftiguwgeN und BevufeN nachzugehen, «sich bei LaNdarbLltön sö Wohl HhleN Otl-UeN. Die schwer« Arbeit erscheint chnen reicht, und sie gjvheu ihr mit solcher Liebe und Zuftiedenheit noch, daß es direkt wundernimmt. In keinem anderen Lande.der Mt außer in Palästina hätte NM bei Kwden diese Lidbe zur Landarbeit erwecken koNUett. Außerordentlich wichtig sind" auch fc>V hedv iiksiche«' Schulen fat Palästina. Man kann ihre D-edentimg erst er» .messen, woun man «ltt^ihuew in direkte Bmi'chru-ng kommt. Ohm die hebräischM SWen mW chm das H6bräM.e als Umgangssprache würde die Aufbau.avbeit in Palästina uicht den jetzigen jüdischnationalev Char-»r^ ivag?en. Auf die Frage bezüguch vrr Avbett der Zionistischem Organisation rn Palästina erklärte Herr Lbpsky, daß auch dies eines der Dinge sei, über die mar ^or direkter Berührung mit , ihnen keinen genauen Begriff haben kä^ne. Mau kann sich -kaum vökstellen, wie groß und wichtig dve Arbeit der Zionistischen Organisation in Pälästüro sei. Iu erster RöHe vögelt sie die Eiinwonderung, was schon allein eure unigeheuv« Arbeit fft. Sie erhält die nötigen Institutionen für die Aufnalhme der Jnnnl'gva-nten und sorgt für die richtige DerheKmtg derselben. Richt nur die. welch« von der Zionistischen O'vg-mffaüwn mS- Land gebracht trechon, .sondern auch alle jem, die mit eigenen Mitt'i" '.'s Land kommen, wonden sich «n die ZionWche Org.rnMi,M" u>m- Rat' und Förderung. IU be^wq auf Jmmirnei'.'n ln'stet dir-Zionistische Orga^sadion eine viÄ größere Ani-<it a i'C-’C'ft die p-a-lästin-sus!.schlL Ro>si'evun>g. Außerdem gibt es nach viele mbm Arbeiten, für die sie;u sorgen hat. Herr LiPsky erklärt des weiteren, daß er mit dem Beamtenstab der Zionistischen Organisation in Palästina s ah r z u f r i c d e n sei. Sie Seneralversamnilnng der P. L. D. 8. Warnung vor den Gefahren der Bodenspekulation« Jerusalem, Ende NoveMber. Im Btweau dm P. 8. D. C (PoilOmw Äewd Development Co.) fand die twiitwV. JoihrcsvettsOMMlung dieser Gesellschest statt. Es nahmen Dc. S.' van Brie stand rmd S. iKaplansky als Bortro'erdvr Zionistischen Oooanisation und des Kerutt Haij'essvd an der BewsanomÄung to'ck. Dr. A. Granovskh Vevtirat Vrn Kerien Ka>i-e>m>ei!!h, der die M-chrheit der Gründc-raktien der P L. D. C. besitzt. Dr. Ariur Ruippt'N wurde zum Bonsitzrnden der Derfammliliung gewählt. In seiinem Bericht gab Dt. T h v -n, Leiieuder Direktor der Gesellschaft, Auskünfte zur Erg,aiN'ZU'N>g tzds Jahredbev'chteS und der Bilanz für das Jahr 1933. Die EMroMnouen Beschlüsse eniihalten-einen Vorschlag ideS Herrn .Beyalall Jaffe, die Anfmerksamkeit de-r zionistischen Palästinaexekntive ans die m«it der Bodenspekulation in Palästina verbundenen Gefahren hinzulenken Die Exekütive wird ersuchit, Schrijite z,u uin.^rn'chmen, um diese SpeMablonen au'fz'.challdrn. Die Frage der DertBilmtg einer Dividende für das Jchr 1923 wu^e «mtf die nächste Genevakverfvrmnlung, dieim Frühjahr 1923 stattfiudrn soll, der-, schcchett - -- - ■: ' - ---- - - - Auf Vorschlag des Herrn Kapla-nsky wurde die Leitung der Gvsellfchaft «.rvnä.ch'.>'.gt, nach BMÄilmg . und, Zust-i'mmnmg der Jnhab«. der Grü'nderakdinn, Koren Kajsmo'h und Keren Haiessod, daS Aktienkapital auf M.000 Pfivnd SieNlMg zu erhöHen. In da« Direktorium der Gtzsellschaft. «wuivden gswahlt: I. 8. Galldberg sLülMviw). Prvs. O Marburg (Berlm-Tol-Awikv), Dr. Tho n (Jeruisallom), BozM J a s f t <Tel-Wn>Lv), Charles Paßmänn <Jevuf!alle,m) und Dr. A Rn p p in <Jevus«lem). Dt« ZaU -er Ehalvztm. die anßsr den Siedlern in dm lifcriSöniieit der KimisiffcheN OvgMifoiliion und in Dabcckpflami'UMen lbefchafssxä sind. stöttäiM in dbejem Jd.li e 300Y «penuLer LM im Jahve 6681«. Zwn gvöht^n DM fiud biöft,. Arbeiter % Kvinen Gruppen r>rr?ani‘ifköf. ■, Gvökere G upve» wckdm auch «Lbildst, die Mkmdüvbeilon von den Kollottifim LbewchMn. Die Mß«n Gruppen umkasst'N den ..HMmcrwE' za Pe^ach Ddkrva M 360, »Hvdsvm«" .zu Rechnboch vM: 150 MWedtzm, sowie großsve Gm'i^pen in Chcheva umd Javwrsl. Wcibvem) dsr' letzten, JM»s Hachen all« .Avsige der lamidwivk'ch^tlttckM AMit' ‘iAt jWtlchen' Hände« ante FontfchMe gemacht, und «S Mchen Schpibbe Mr. Wnsühvong nausr AMltvett MtÄStwMMtt. In. fett GiMl-nge» m Keren Hajesifod G..«N chssondever F^-tschM bet den McSksrsien mdden PffEingen qu Vöv^ichnsn. Mts groß» AMadl Zürich ‘Mi'fti m% HoWnd mb dttderrit SändeM chMüthvt^ Mt der ZÄchbiMtz die^r Kühe w"rdtz da« Durch- MAWMbnliS von M Sitar pvo Jehr auf 2000 w« 2öÖÖ bim «chW In bLM ms HllEstk^lsiur wurden au«, «rllesen« §MMrE iviwDlihst, bnM^nbvre W AdMett in den Keren» Die «Usttn Früchts .. . . üct Olif. den -ÄMt ge'b- 'a-cht. Di« _rwbsvlickM sich ml, Mld.^6 werben weite«. Evrbess'e'vun'geu Äif ldtrsM UMcht. Gin« neue jugoflawiiche Kokötn«. Der J'.'ldeuhöit Ju-go- MbwM^WdS-^ÄwMölstelle m HuMckMn bat b!«‘. Be-dingMtzen «sWs Bertra»i«s «iiit vtii^Ksr'm KcniMeib erfüllt. ... ..>. m fftr Mn fotm Ko>'"M.M EWerb des Bodens OMmachtsü GüMwe haben stk deü' Bi> tttg dm 8000 ÄsilM m Da-pWni. m VM totem «Mp l-sbeiideiM JWKntckc M,äiE!b">S.cht. Es H bsjeichtterd daß die Juden, welche W M ltlii GMVüwx, der mtmt. sördSMN, MM Mßktt DM M MMMsiM btstchSn» Mche sich M den ÄWbMt WlOdmS dMh düs jäd!'che DoM ÄdtMsiistSn. u . Rumäniens Handet mit Palästina. Das MWattischr ÄiMättGett MO. Mach PälGina .«als ein Mfotzmarkt für vre vumöMschtz Pt.rMMou . sehr in Betracht kommt. Aus Rumänien können nach Pülästiaa e^po.r« tievt werdan: Hbliz, Jückent.i Möbel, Pflonmen, Hiil >e>ifrucht-e ■itiit'b Mphcha'prcdU'kt'e.