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Wiener Morgenzeitung · 1924-12-15 · Heft 2091 (15.12.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2091 (15.12.1924)
Date
1924-12-15
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Men, Montag -kr. LM HK Schahei mH eingebautem „Berson“-Gummi-AbFeb Wlenev MorftenzeUunft. 18. Dez-emVer 1924 Seite 3 Sie Vollroper geschlvffr«. Zn der Situation der VolkSoPer, die Samstag infolge des Orchester streiks ihre Lore schließen mußte, ist im Laufe des gestrigen Sonntags keine Menderung ei-aetreten. Auch gestern wurde nicht gespielt. Vorläufig herrscht, wie unS mitgeteilt wird, dollftLndigeUngewißheit darüder, ob und wan« die VolkSoper ihre« Betrieb wird wieder aufnehmen können. _ Wien» 1Ü. Dqomver. * Dl« Lolenfeker für Pneeküi Gestern mittag fand in der Staatrover eine Totenfeier für den KompoMen P »e ei ni statt, die einen überaus eindrucksvölle» Verlauf nam. Die Feier wurde mit Mozarts Regalem eingeleitet. Die Philharmoniker waren vollzählig mit ihre« hervorragendste» Solisten am Pult. Direktor Schalk leitete das Orchester und die Overnmitglieder Hüni-Michaefek, Nittel, GalloS und Mayr fangen die Solostimmen. Nach dem Requiem hielt Dr. Richard Specht die Gedenkrede, in der er das universelle Wirken des verstorbenen Meisters eingehend schilderte. Den Schluß der Feier bildete eine Aufführung von PucciniS einaktiger Oper „Schwester Angelika" mit Lotte Lehmann, Kittel,Pahlenund Jovanovie in den Hauptrollen. Dar Haus war glänzend besucht und wahrend der ganzen Feier herrschte die feierlichste Stimmung. * Die Frauenleiche am Bahndamm, fttot gerichtsmMziniischen Institut wurde SamStag nachmittags die Obduktion der Laiche der am 11. DezemHer auf dem NordbahngÄsils« «Ulfigefumdenen Anna S o m o n dovgenmrrmm. Es wurden keine MrhwltSpunkte für ei« frenrdeS Devschevlden konstatiert. * Hinrichtung deS Mörders eines jüdischen Flüchtlings. AnS Warschau meldet I. T. A.: Das Standgericht in G l e m b o l e hat den AMrigrn KMMa Z u r i k o w ans der Stadt Dzisno wegen Ermordung und Beraubung'des jüdischen Flüchtlings Nachnm Ber S »v 1 erd! ow Zum Tod« verurteilt. Znrikow hätte Swierdlow über b*c G renzc führen sollen, er hat ihn aber auf dem Wege ermordet und ihm 25 Rubel in Gold geraubt. Nachdem der Staats» Präsident das Gnadengesuch ablehnte, würde das Urteil an Znrikow vollzogen. * Riesensprvde« der Kinder Jakob H. Schiffs. Aus N e w. York, 12. De,-Ml!ber. meldet I. T. A.: Fvau MixM. Wardvrg, die Tochter des vevstorbonen jüdischen Phi-lanchrostsn Jakob H. Schiff, hat zugunsten des KrarrkenplsisgediensteS in NewDork 800.000 Dollar gestiftet. Anlaß Mr SMureg war der 70. Geburtstag der Mutter der Spenderin sowie das An» denken an ihren Vater fttotofij H Schiff, der der K«mi>snp>fiege» nvsüitntion^cchestand. Aus dem gleichen Anlaß hat Herr Mürtimer Schiff 25000 Dollar für das jüdische Theologische Seminar gespendet. Während des letzten IchreS hat Herr Mortimer Schiff dem. jüdischen theologischen Seminar mwd 825.000 Dollar zirgewendet. 64.000 Dollar stellte er für den Ankauf der Elkan »Adler-Bibliothek» die die größte jüdische Bibliothek der Welt ist, zur VevfÄgung. Gemein» sin» mit seinem Schwager, Herrn Felix M. Marburg, sitzendste Herr Schiff 215 000 Dollar für die Errichtung eines GMmdeS Kr diese BMocheL . * DaS Judenbad von Reckarfteinach. In Rcchtpsteinach wurde ein mderess-antes kMinchistorbsches BcvudeBmÄl stoLige» legt ÄS man zwecks Aiftaisen eines Gartens OvabavbaÄn vornalhm. GS wu-rde ein sechs Meter tisfeS, fchr myßsip gebautes u-merirdisches Gewölbe entdeckt, das dnwch emrü -SL Meter ilamgen Kanal mit dem Neckar verbunden ist. Es'wuaLv Waostelbt, daß es sich «fort das rituelle Bad der chovvsl'sgrn IrrvLNtzemsiwoe des Or'es hchcheilt. Der Fund ist um so wertvoller, Äs dadurch ein- Belog fü rdi-s Beschre^bunM der lichrn,^zMu>hader" gbgMn ist. Düs beste Mittel zur Pflege des Teints ist kaltes, weiches Wasser und die Benützung einer milden alkalischen Seife. Als Schutzmittel und Schonung der Gösichtshaut eignet sich der Schleier, der aber nicht an der Nasenspitze gespannt sein darf, sondern frei von der Hutkrempe herabfallen soll, um nicht eine rotö Rase zu erzeugen. Staatt des üblichen Puders, der die Poren verstopft, ist eine Gesichtscreme vorzuziehen. Auch Einreibungen Mit Salicyl- und Resorcinspiütns sind empfehlenswert. Zu den Schönheitsfehlern, deren Beseitigung die Frauen so sehr wünschen, gehört die rote Nase, die beim Aebertritt ans. geschlossenen Räumen ins Freie und umgekehrt sich einstellt. Man kennt bisher keine einheitliche Ursache für dieser schwer zu behandelnde Leiden. Cs-liegt entweder eine abnormale Erweiterung der Blutgefäße, etwa infolge einer Erfrierung, vor, oder chronische Cntzündungszuslände im Innern der Nase geben die Ursache ab. Es ist auch heute bekannt, daß Beziehungen zwischen den Nasenblutgefäßen und dem Darm oder dem Geschlechtsapparat bestehen, so daß bei chronischen Darmstorungen und Unterleibsleiden dauernde Nasenröte entsteht. Bisweilen spielen auch gewisse Körpergifte, wie Alkohol. Tabak, Kafsee, hiebei eine Rolle, so daß auch in dieser Hinsicht manchmal «ine Beschränkung notwendig ist. Die Nüsenröte kann auch die Folge einer allgemeinen starken Fett- und Talgablagerung, der Seborrhöe, sein. Diese ist die häufigste Erkrankung des heranreisenden Menschen Das fettige Aussehen der Haut, die entstehenden Mitesser, Pickel und Furunkel bilden eine beständige Belästigung des iungen Menschen, die gewöhnlich die verschiedensten Medikamente anwenden und von Arzt zu Arzt laufen, um früher oder später elnzusehen, daß es besser sei, den jeweiligen Zustand ganz in Ruhe zu lassen und die Heilung der Zeit zu überweisen. Tatsächlich bildet sich meist mit einer Aenderung der Lebens- Verhältnisse bei der Verehelichung die Seborrhöe der Haut zurück. Eine kosmetische Besserung erzielt man gewöhnlich durch sachgemäße Behandlung der Haut, durch Mitesserqnetscher, Abwaschungen und Massage. Oft hilft eine Beeinflussung des Darmes. In jüngster Zeit sah man durch Bestrahlung mit künstlicher Höhensonne, durch Behandlung mit abgetöteten Eiterkokken und Lebertrandarreichung günstige Resultate. Muß man ossen bekennen, daß die Aerzte vorläufig gegen die Gesichtsakne ziemlich machtlos sind, so kann map mehr bei anderen Schönheitsfehlern, wie Verkrümmungen der Nase, Verkleinerung der Ohrläppchen, auf operativem Wege erreichen. Hier sind auch besonders die Paraffineinspritzungen zu erwähnen» die der jüngst verstorbene Doktor Gersuny zur Ausgleichung der Gesichtsrunzeln nnd -Falten erfunden hat. Als einen Schönheitsfehler muß man bei vielen Frauen die häßliche Nackenlinie bezeichnen, wie man ja überhaupt um so seltener schöne Schultern zu sehen bekommt, je freier das Dekollete der Damen wird. Dies hängt sicher mit der schlechten Haltung des Kopfes und des ganzen Oberkörpers zusammen. Schöne Schnlterbildung setzt eine tadellose Entwicklung der Hals- und Schultermuskulatur voraus, für deren Kräftigung bei uns wenig geschieht. 88 müßten sich unsere Frauen die schöne Kopf- und Körperhaltung der indischen Kulifrauen angewöhnen, die eine Kräftigung der Hals- und Schultermuskeln durch Tragen von Lasten auf dem Kopfe erreichen. Noch einen Körperteil gibt e8, den die Frauen so oft. verändert wünschen. 2tac Busen ist entweder zu groß ooer zu klein. Die meisten Frauen oder Mädchen schämen sich, ■ tu dieser Sache den Rat des Arztes einzuholen, und liefern sichallen möglichen Schwindlern aus, die in den Annoncen der Tageszeitungen Abhilfe versprechen. In Wirklichkeit gibt es kein Geheimmitte!, da8 die approbierten Aerzte nicht kennen sollten. Ein kleiner Busen ist meist der Ausdruck allgemeiner Körperschwäche und Bli'tarmut, nach deren Besserung auch eine stärkere Fülle der Brust eintritt. Ein großer Busen ist die Folge stärkerer Fettablagerung auch an anderen Körper» stellen, so daß mit deren Verminderung auch der Busen sich verkleinert. Viel läßt sich hiebei durch entsprechende Massage und Gymnastik erreichen. Gerade auf dem Gebiete der Schönheitspflege fällt aber das schöne Geschlecht gern Charlatanen in die Hände, die eS ebenso gut verstehen, das sauer verdiente Geld der armen Mädchen herauszulocken, wie die.Drogisten mit ihren teuren, meist schädlichen Schönheitsmitteln die reichen Damen zu täuschen vermögen. Redigiert von Dr. Sayel Beer» Die Schönheitsfehler»; Es vergeht kaum rin Tag, au dem . nicht die «ine oder Re andere Patientin von ihrem Hausarzt ein unfehlbares Mittel gegen irgend einen angeblichen Schönheitsfehler verlangt. Vorzüglich handelt es sich'um dön Teint, mit dem die Damen nicht znfrjeden sind. Ditz Betreffenden haben dann irgend einen idealen Teint, ber zu einem bestimmten Gesicht und dessen Trägerin gut steht, im Auge und wünschen Mn von dem Heilküttstlör ein« gleich zarte, blaßweiße, leichtgekörnte Grsichtshaut, die wohl der idealen Dame paßt, aber sich keineswegs für jede Person eignet. Es MUß sich schon jede Frau mit ihrem Teint abfinden; was sie iuü kann, ist bloß, diesem besondere Pflegö angedeihen zu lassen imb ihn zu einem zur Persönlichkeit passenden zu gestalten. Es wird immer übersehen, daß der Zustand -es Heinis wie die ganze Haut des Körpers Mt mannigfachen Einflüssen wie allgemeiner Gesundheit, erschöpfendtztt KrankbeitM äh» hängt Und daß - Sorgen, Kummer und gewisse ÄnlMtt der Haut, wie die fettige Beschaffenheit, der fogsnänutii seborrhoische Zustand, von unheilvoller Wirkung sind- Hakoah Herbstmeister. Vienna schlägt Rapid. —■ Amateure-Wacker 1:1. — Sportklub—Slovan 2:0, •1 DK gestrigen CMuMmpfe -brachten die Klärung in her HerMerie. Nach dem Umfall des W. A. C. gegen Aden! da Mtzte" üwch RMd^die PrMkte an Vienna vbg-cben, wahrend -die Anvacke-ure aus dem Tressen gegen Wecker nur ein unentMedenes R-rs"-ltat herauSchagen! -nn'en. Haiköah UMt so-Mt in der Führung. S^cban verlor sem Spiel gegen SporWM und nimmt vorläufig den letzten Platz ein. Bien«a--Naprb 2:6 (0:0). Hohe Warte. 7000 Zuschauer. Schiedsrichter Werner. Vienna: Ostvicek; Rainer. Sni^ert; Kurz, Chrönröa, LMvig; Seidl, Ryha, GsäMeM. Hotz, Fischer. Rapid: Köhler; SM. Dittrich: Richter. Brandftetter, Ritsch; WMdrak, WMik, Kuthan. Zach. BessÄY. Endlich hat sich die Vienna gestlnven. Die hochklassigen Inidividualilöten der DMiu-gör lieferten rastern vor Verhältnis, mäßig wenig Zuschancrn -»» die Kalte druckie gestern auf allen Nahen auf oön Besuch — e>:n ÄberrEn^es Spiel, Ravid nichts GleiDvertigez entycp:ustellen konnte. Wenn amch die evzielitzn Tove w'cht eben SchduhcitKPviWü.^ waren, entspricht her Sieg der Dvölmger dem KräftevnIdÄ'n'.s vollkommen. Zn einer so -ein-hortlichen Leistung hat.sich die Vienna schon ilaMge nicht xusammengefunden» Die Dertc-iditzung. in der Ostrieckk gestern wveder «i«mal unüberwindlich war, böt eine präch» tiäe L-eistilUa. Das Deckungstrw dominierte und schuf der WlMsckM das Nöbergckvicht.-Dir AngrDLei-gde sich von stiner besten Sei'-e. ' Gschwe-idl Mar rln Mter Dirigent,. b<-v.nderS spiel-freudig war Fischer. Bei Rap-8d konn^ sich der Angriff, der von einer schwachrn Halvesr^he MV m-a-n-kMaft unterstützt Wurde, nicht zurecht finden. Wess.-ly wurde g>nr gcholten. Das Innemr'w Mm nicht M Geltun-g, nur Wandrair. mühte sich redlich üä. Einzig die Hin'erm-arirüschast schlug sich nicht schlecht. Der Kampf M anfangs Rapid -im Angriff. Ein Eckb-all und ein Schuß Wtssekys. den Ostricek siäM hält, sind die ersten PtMiktL dieser Angrissstätigkeit. "Tann kommt die linke Seite der VieNUa in feinem Zusammen-spiel vor. Rapid erzwingt den zweiten nnd bald darauf den dritten Korner. EitteN Bocstoß des gesamten Vienna-Sturms btzen-der Ryba mit einem ÄUthM Macht sich ü-uf die Äelne, aber Ostticek bereinigt die Situation, die wän schon mit einem Ureffet für Rapid abgetan wähnte, '' n ec dtzU Ball von Knthqns'Füßen holte. Ostricek Mit eitten Hlachsrüuß^ Kuthäns,. KMev ritte MH Inuit? später eint Bombe ßes von zwei Rap'.d-LeUleN apg bedrängten Höß. Kurz hat eine kleine Kontroverse mit einem Schreier ans dem. Pnbliknnr. Ostricck zeichnet sich hierauf speziell bei zwei Kornerbällen besonders aUs. Fn der 16 der ziveiteü Hoisi'eit gibt Rpba den Ball vor, n und Höß LMM nach, Soltl püßt zu seinem Tormann rurück. Köhler wirkt sich. aLer der Ball springt infolM einer Bo^enun^erheit Über ihn hinweg Md Fischcr drrM ihn ins Tor. Es war ein ZusaVSgoal, dos Fischer erzielte» der 3 Minuten später auch den zweiten Treffer herbeisührte. Cc war nämlich allein durchgekommen und Hatte Solil fast schon umgangen, als er von diesem ganz klar gefoult wurde. Cs gab . . eine» Peualth. de» Seusfert sicher einschoß. Bei einem neuerlichen Vorstoß des diesmal sehr wagHmuU-'en. Fischer kollidiert die>ser mit Mhleri Der V-renn-a-Wdann mußte ohnmächtig hnrausfLtr-aigrrr wenden, rltn^schep hatte Rvba ins- Gockl geschosien. ,doch 'diesen Treffer erkannte Herr Wern r nicht an, obgleich der regungs-- los am Boden liegende 'Fischer das vermutliche Ol> side-Obiekt -- doch unmögltch jemanden hätte stören können. D?r Naivid^Sturm, der in der zweiten Hallte eine vollkonunerr, inferiore Rolle spielte, versucht jetzt eine Umstellung; Wesseln wird in die l'nke BLrüindnNa genommen, aber' auch das hilft nichts: Die Biettna bleibt bis zum Schlußpfisf klar überlegen. AmaLeuve-—^tlukLL Irl (6:0). AmÄeur-Natz. Schiedsrichter Fritz Paul. . 4000 , Zuschou-:r. . Amateure: £d5rttt<mn; Schneider. Tandler; -Gep-w, Briza, Hilft; Cutti, SiWdelar, Schaffer. Wieftr, S-t>ck. Wacker: Maresch; Bancek; . Brinek. Resch, Pellet; Mackchorn-dl, Kabadü, Rappan. Roscher, Zollpriester. Die ÖberM. Veiter veraabrn gestern die Chancen der FühvU'Nä in dör Meisterschaft. Sie sind nur mebr ein Schatte« von ruisi. In keinem MaMschwfisteil hoten sie «tttc b?srie» di-grnide Leistunä. Da-be-i trafen sie die Meid linMr gleichfalls-iw schr^. mäßiger Verfassung. Nur die Halvesroche Wackerst-in Per, Resch -Unermüdlich und mit -großem Evsolq^ j«t'jy-war» -jvär auf ihreiu Posten. Was sonst von be'dnr Seiten gestern geboten wurde, stand aus führ niedrigem^ Niveau. Nach einer torlosen Spielhälfte» MM es zuerst Wieftr. aus glänzender Position ZU. verschießen. In der 12. Minute kommt es nocheine in etwas überflüssigen Korner gegen die Amateure zu dem ersten bemerkenswerten Ereignis. Der von Machhörndl gut zur. Mitte gegebene Ball wird von Amateur-Spieler!-, an» scheinend'Löhrmanü und'SchMder, ohne Beihilfe von Wacker- Stürmern, ins Netz gedrückt! Wacker führt! Der etwas überraschend^ Erfolg pulvert die Dteidlinger auf und sie können die Amateure sogar zcltwtise zurückdränacu,, obwohl bereits wenige Minuten später der Ausgtelch fällt. Sock Hatte den Ball recht.schön vorgebracht und seine gut« Nanfs wurdtz schließlichvött. Sindelar ins Netz - gebracht, (iß. Minnte.s Bei einem Borstöß der AMäteürL wird Nieser verletzt, erholt sich aber rasch wieder. Zwei geradezu unglaubliche Vernebltzr leistet sich schließlich Züupriester und dann ist es schon wieder auch mit dieser zwar kürzen, aber etwas ereignisreicheren Spielphase und bald daraus glücklicherweise auch mit dem gäNzkN Spiel zu Ende. äS®vT ■*!_ £CH eMv'i'SB %

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