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Wiener Morgenzeitung · 1924-12-14 · Heft 2090 (14.12.1924) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2090 (14.12.1924)
Date
1924-12-14
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Wien, wm S m Schuhe! mit eingebautem f,8erseffi4<*«Gimtmi-Absatz diese Körperschaft sich außer von ihrem Gewissen auch rtoch von der Aengstlichkeit leiten läßt. Sie vermeidet es nach Tunlichkeit, dem Rädergewirre der seelenlosen politischen Maschine nahezukommen, und etwa auszusvrechen, daß der Austausch der griechischen und türkischen Flüchtlinge aus Klcinasien und Thrazien eines der fürchterlichsten Verbrechen der Gewissenlosigkeit der Diplomaten betrifft, wobei ja die Brandmarkurig die» ses Austausches von Menschen allein schon eine weithin wirkende Tat wäre. Die politische Instruktion der einzelnen Mitglieder des Rates läßt dies Wohl nicht zu und er Hütet sich als Gesamtheit vor einer schärferen Stellungnahme. Abe.r in der Frage der jüdischen Heimstätte hat er dies getan, und zwar in einer Weise, die -ur schärfften Krmk heraussordert. * ' Hinter dem Mandat an die britische Regierung, in gemeinsamer Arbeit mit der Zionistischen. Exekutive die Heimstätte für das jüdische Volk auszubauen, steht keine Macht allein, sondern der Völkerbund'selbst, der den Vertrag durch seine Unterschrift garantiert hat. Die Verwaltung, die England ausübt, ist du...r den Vertrag mit jenem Zeitpunkt befristet, in welchem das jüdische BoÜ die politische und wirtschaftliche Kraft erlangt bat, die Arbeit allein fortzusetzen. Ueber diesen Termin sind verschiedene Meinungen möglich, nicht aber über die sachlichen Bedingungen des Vertrages. Trotzdem hat die Mandatskommission die von der englischen Regierung als bewußt unwahr abgelehnten Beschwerden des vom Vatikan-gegängelten christlich-arabischen Kongresses besprochen und entschieden, daß sie außerhalb der Bedingungen der Mandatsmacht liegen. Welche Bedingungen sind das? Gibt es außer. der britischen Regierung als Mandatsmacht noch eine andere Stelle, so kann sie doch nur das jüdische Volk und der Völkerbund sein. Da das jüdische Volk in diesem Kalkül nicht vorkommt, so entsteht die groteske Situation, daß die Mandatskommission des Völkerbundes, die nur zu prüfen hat, ob die Verwaltung den Bedingungen des Mandats entspricht, ' sich gegen den Vertrag selbst wendet und von einer zweifachen Pflicht spricht, wo es nur eins einzige gebe» kann. Der englische Außenminister hatte die Äusaabe." dieses Durcheinander zu entwirren, und et tat dies m energischer- und. entsprechender Diktion. Mer' da neben ihm der Schatten der stand und leider kein Vertreter der jüdischen Gesamtheit, so - genehmigte das Plenum den Bericht der Kommission, der von England neue Auskünfte verlangt und die Araber einlÄt, ihre schon einmal als unwahrerwiesenen Behauptungen nochmals vorzulegen. Sache der Zionistischen Exekutive mutz eS jetzt zunächst sein, den Kompetenzkreis der Kommission und des Plenums , auf das genaueste feststellen zu lassen, dafür zu sorgen, daß alle Beschlüsse im Rahmen des Mandatsvertrages bleiben und daß muh die Jewish Agency gehört werde. Sie muß zumindest so behandelt werden' wie bie obstruierende ^Opposition, und um hiefür die notwendige Vorarbeit zu leisten, muß die zionistische Leitung ihre politische Arbeit auf die breiteste Basis der Öffentlichkeit stellen. Siemuß überall dort mitsprechen, wo über das Schicksal der jüdischen Zukunft entschieden und beraten wird. Sie wußbie Leitung des jüdischen Volkes sein und darf nirgends sich der Gefahr der Ueberrumpelung aussetzen. Bubi-Kost Urne reine Schafwolle, U Qualität K 490.000 Feinste Seltienflor-Domensiroinpfe krude, K 58.000 , Jetzt K 49.000 nur L ltatfnerhof 2 (Graben) Sie Böllerbundtagung in Rom geschloffen. Rovr, 13. Dezember. Heute vormittags um 11 Uhr stmd die Schlußsitzung des BölrirbundraleS statt. Nach Entgegennahme eines Berichtes des ja-panischen Vertreters wurde sin Gutachten Äber den Austausch der griechischen Bevölkerung in Konstantinopel ab^egTben und sodann ein Bericht über die griechische Minorität in Konstantinopel s-.wie ein Bericht betreffend das internationale Institut in Paris für geistig« Zusammenarbeit genehmigt. Die Vorschläge der öla'.ien.i.schen Regierung für die Gründung eineÄ interna'Konalen Instituts zur Dr«'inheitlichimg des Privatrechtes tvurden amgenGnimen. So- »ftrv svrornrrt stuitnn* Hitler luiü «ach Men lamme«. Gegen die österreichische Regl«rnng. — Pogromhetze. — Her Mentsche Verband. (Cigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) München, 1-3. Dezember. Die „Süddeutsche Korresponde-nä" erfährt ans vollkommen sicherer Qwolle: In den letzten Tagen wurde ein Manu ansgegvissen, welcher Weisungen an verschiedene Führer bet ö sterrL-i chi s chen N a t i o >n a l s o z ka l i st e n zu überbringen hatte. AuS den Aussagen geht hervor, daß Hitler nuWrwhr gewillt sein sott. nach Oesterreich zurückzu-llehren. Zu dieser He-inckehr hat sich Hitler entschlossen, nm hier in Oesterreich die oberste Führung aller Nationalsozialisten zu übernehmen, damit der-revolutionäre Zug überall verstärkt lverde. Wie wei-ic-rS erfahren wttrde. plant Hitler — hem mach seiner eigenen Angabe nach setner Hastentlastüng sofort größere Geldmittel Kur Verfügung „stehen — insbe sonders in Wen mit e i n e x . großen Agitation emznsetzen, um größere Massen für"seine . Zwecke rju gewinnen. \; Die wirischastlG Krise, die damit verbundene große ArbeitÄosigkeit und das damit verbundene Elend der Massen, sollen gesch'ckt ausgenützt, zu ebnem Hamptag-itationsmi! tol gegen de S o z»a ldematraten und die jetzige Regierung in Oesterreich benützt werden. Z-.ebbcwußt sollen die hungernden Massen welche sich ja nicht nur aus ArieHetfteifert, sondern auch aus donr bürgerlichen Lager — Mpensionisten. Kleinrentner, Angehörige freier Berufe, albgeba-ut« Mi'litärperfonan und Staatsbeamte — Kusammensetzen, revoltiert werden. Der Kamps gegen das Judentum soll mit einer ungeheurem Agitation ausgenommen werden, Demonstrationen, Ue'Verfällen ufeinzelue Jude N als auch auf jüdis che Fi rmen veranstaltet und so eine Pogrom st immunerzeugt werdest, wie sie Wien «och nie gesehen hat. All dies soll natürlich nur Mittel Mt Zweck, 'eilt. Hitler, der selbst .aus den österreichischen Staat sehr schlecht zrt sPreckM ist u-ud sich in der abfälligsten Waise über ihn äußert, hat sich unter -dem Ei-nflusse gewichtiger Kreise, ivelche die Bestrebungen Oesterreichs m« den Nachbarstaaten.in ein besseres Verhältnis zu kommen, durchkreuzen wallen, dazu bereit eM-art, «ach Oesterreich zu gehen>, um;in diesem S'Me zu äcköeiten. ' 'WmeUenHwep^ ifkaM» -da ß Mle r und seineOrgantsattotz, welchsiftüM jet^ GemeinHast . '. - . '^rÜ.Hernt Äaß vtü« Älldeutschm BechÄid . ablehnten, heute eine ganz andere Stellung gegen diesen Manu eitmehmett. Mit diesem Plane .steht wahrscheiMch auch die nach dem letzten Parteitag der österreichischen Natioua'lso.Ialisten zutage getretene Schwankung -der „Deutsch- . österreichischen Tageszeitung" i« Zu'sanMtet.Hang, welche M Monaten m ausfälliger Weise d'-e Nationalsozialisten unters stützt gegen die österreichische 5ieg'.<tu.ng hetzt. De maßgebenden Fakboreu Oesterreichs werden gut rechtzeitig dafür zu sorgen, daß di«..Plane der Re chis- . putsch ist« » aus dom Reiche m bezug auf Oesterreich zuschanden werden. Oesterreichs friedliche Gtvttvickbmlg ist für di« Wufrechterhaltumg der Ruhe m Mitteleuropa von nicht zu «mterschatzender Bedeutung. Die Berhir«der«ng des Bürg«rkri«ges wird des-ha-lb ei«e sehr «r-nf-e Aufgabe aller österreichischem Behörde« sein, die der dem Ausland die Verarttwordumg für die Saniernmgsaktion trage«. Die Maske ist gefallen. Di« HaSenk-rautzler sind doch gescheite Doute. Sie spüren di« geheimsten Plane der jüdischen Weifen von Zion auf. Sie wachen über die arischen Seelen und verraten ihnen ' rechtzeitig alle, noch so sein ersonnenen Amtschlvge des ' JudentmnS. So - ein. HaVentkveuzler hat «i^eMich «im schweres Dasein. Vom ftühen Morgen bis in die fPÄe Nacht muß er sich foimer Mission widmen, die Semiton beloüschtzn und die innersten Zu'stummerchänHe der scheinbar verch'edonart'isften Bovgamge:atts -ihren jüdischen Uesppu.no.. prüfen. Es sind ja bei dieser Tätigkeit schon einige nette Ergebwiff« . erzielt worden, die sich immerhin sehen lassen. ES -ist festgestellt, daß das -mtevnati'onale Jtitdenitum an alles derckt. Es macht Krieg, Frieden. Revolution mb Gegen- , revckution, es lenkt die Weltmärkte, die Börsen, d!« Ka- . brnett«, kcmtwllievt den Monarchismus, den B.llschetviS- »tuK, den ZwipeviaksmuS und alle JSmusie überhaupt; es ist m Deutschland ententistisch ür der Gwtente deutsch orientiert, -ergibt MmstsrportefeMeS, -ist mr gleichen Zeit liberal -umd sozialistisch; eS.ift an allem schuld. Ja. wenu wir rricht irren, -ist jm diesem jüdischen Meltpro^raamn sogar der Antisemitis-nM vovgesths.n. Wenigstens steht das in den Protokollen der Weisen ipn Zion. Dieser Tätig-lsit, die dent Mischen Genie ein faszinieretr!d gutes ZenrgckS ausfiellt, obliegen, wie wir am der HakenlwuzlerxL'iteratur wisiett, im ganzen 800 Leute. Raiihe>nau hcvt das tu der „Neuen Freien Presse" geschricibew s^Er-hat es zwar ui« gefchriebow, aber der Hammer-Fritsch und Ad.Es Bartels wissen das uoch nicht). Man dcnl)e, 800 Ju'den, di« die ganze Welt l«ach -ihrem Willen leiden ti-nd wahrscheinlich auch «och den A'Miseurilll'NmZ dirigierent Es ist nicht •, Wie gut daß es Haken-krsugler gibt, die außer ihren gewöhnlichen B-schvs'tigU'Ng'en auch « ch geistig tätig sind und die Bo-iauge nie aus den Augen veriiieren! Sie mhinen ja die Gefahr aus sich, daß t-rgewdemutal -ihre Bostechu-ng dttpch die Alliance Israelile (die Leka-rnttlich schon im Jahre 1860 int Ä-nery..G^i.mzsr-öu!lgr-ge''chv!ebon hat . . .) oder gar. durch di«-Freimaurer (Großloge zur weißen Matts) an das Tageslicht fonmt. Aber' sie lassen «in ihrer Beharrlichkeit nicht lecker. Täglich entdeckten sie eine newsSchritdii-chkeit. Di« letzt« hat die „Deutschösterreichische Tages, «itztng" hevausgobra-chi. Sie lautet klipp uud klar: Di« Juden 'haben den Num-mel aus drm Gewissen, der gegenwärtig geren den Paragraph 144 tobt. Ziveck: Das 'deutsche DKk soll« <ylKsterben. Aber sie sind entlarvt. Di« „Deu-tschösterreichische. Tagestituug" ist. iihtle-n hinter ihre Schliche gekontnven. „Die Maske ist gefallen, sagt sie, d'e deutsche' BcvöÄenwng Oesterreichs soll deziimiert wenden." Im Mischen Interesseuinid -Im Misch-tschechM)«» umd im jü'di'ch^sc^iakbeinokmki-,. schen. (Das steht dort wirklich zu lesen!) Ein« KopPÄ-U'Ntz. die -nicht ganz Vevständl,!ch ist und um di« zu begreifen-man. ein Hakenkreuzer-Gehirn besitzen muß. Nur ein soches kam») aufschreiben: Wenn Man den Sinn der PcmM FntchaEE!b'.''«aS-. hetze voll erfaßt, dmrn sich dm-i-u em -so u-n?r!hörrle8 Matz TÜv-'.scher Schaml-osiolM und Geme'mhv't. daß eS un-a'-aeMch erfche-m-t. wie eS Menschen geben kann, tiv a>:vf d'ele fiidil'chen Machenq'-chaften noch hweinlallen, siM ji« so Aurückitk'wsilsen, wie es ihnen -aeAchut. Es ist gut, daß sie di« MaÄ« mm vs» se>Dst gslüM hiAen. denn das ^t. wie «mpöwnd -ttefi das pci-i.r'sche u,r.d Er>?ernwisvcm!ögem Me-er 'Dr^- völkeriu-wg vom dieen vst-lichvu Bütten des -imiternattanallen. Großtapttals berstts «'.ngriWtzt wird. Sie ha'ton daher, hi« Versch'«:e-rmg -ihrer Absichten <tzcrr mcht in-chr für no.'wetMz,- und wagen es $ant«j offen, unstrem Dcilk den mS Gesicht zu sch^endeMt: Doin Gsitz hÄben wir an -nnS gerissen, umr. mag dcnn Geschlecht kropieren, Pralet-A-rier!" Die Ha-kenkrettzler sind dcch gescheite Leute!. Bor der Abstimnrnng. . (Glgendsinst det „Wiener Morgenzeitunq".) Berlin, 18. Dezemher. Morgen findet in München diei Generalversammlung deS Al.PenvereinS statt, in der Wer die Ausschließung der Sektion Don a u land er.drilltig.abgestimmt werden soll. Die Berliner Sektion hatU am 87. Novoncher den Vorstand «ifgefordert, gegen den Aus- Muß Stellung zu nchnttn. -Za dieser Resolutio« erklärt der Gesirmtvorstand: „Der Vorstand ffi üibe«eugt, daß am 27. Novench« r4«r in khrem -Kerne cmjüdischvSlkischen Elemente» d.st-chenide Mittderhe'it lrdigl-ich dadurch, daß die anderen Mt« gl'icder zu interesselos gewesen ünd, einen nicht berechtigten Ersol.g erziült hat. An» diesem Neberrafchunasevfolg zieht diese Minv.'chett schon jetzt Schluffe für die 8»- kmrst und glaubt, dem Dotstande Borschristen machen fß dürfen. Wandte sich doch Herr Minffteriailrat Dr. Badt bereit» an den Vorstand mit dem Ansinnen, an dem Abstim- . muingsgeschäst in München teilzunchmen, um/ein«.. Kontrolle d.e» Vorsitzenden mtsMsiben. Au» aff diesen Vorkommnissen sehen wir mt» verpflichtet, offen zü erkläre^ daß wir unferers>M gegen i e d t S to e 11«t.tß o rdr i n-i gen de» jüdischen Element» Stellung. müffen und Stellung nehmen werden. Wir wollen, « vU an uns liest, «ach wie vor mit unseren jüdischen Mitgliedern in Frieden leben» wehren uns aber gegen eine jüdischvölkische Minderheit, die unsere Sektion in chr Wir» waffer bringen will. Die Inte-reff^losigkeit der Mitglieder muß aufhören, sonst geht unser wertvoller Hüttenbesiy, unsere Bibliothek usw. m die Hände der jüdischvSlkischLN' Mvnderheit und die Sektion Berlin in oin neu zu bißscude»- Lager jüdischer Sektionen über." Zum Verständnis dieser Erklärung ist es notwendig, > daran zu erinnern, daß die jüdischen Mitglieder die Änc^grisi ftn«n waren und sich' gegen den Ausschluß zitr Wehr letzten. Weil sich dieses so verhält, sind sie nach der bo^-ik der Hakenlrettzler vordringlich und wollen die Sektion in -ihr Fahrtoasser, bringen... Teufels Gurken — tschechisch. Wie ein Pvagok tschechsches Blatt meldet, hat Oskar TeufeL, der „erste arische Gurkeuhändler", sein Geschäft « Ziraim an evnige tschechisch« Gurkenexporl-e-ure verkauft. Ob ihn di- Devbinidung Rabenfttin wegen dieses Devrate» a-n den Belangen zur Rechenschaft ziehen wird? dann wurde di« Sitzu-ng zwecks Vorbereitung der Schlußreden auf e'me -halbe Siun-de unterbrochen. Der Präsident des VolkerlbundrateS würdigte in feiner Schlußanfprache die Arbeiten dieser T.tAtmg, wobei er auch di« neuen Vorschläge betroffen-d das Kontrollrecht des Völkettbu-udes über den Stand d e-r Rüst.u-ngen in Deutsch Änd, Oesterreich,-Ungarn und Battgarien erwähnte und bezüglich des Genfer Protokoklls der Arrsicht Ausdruck gab, daß die Vertätzüng keines w e g s das Vertrauen des Völkerbundes in bei Genfer Protokoll erschüttere. Die Anpassung der Dölkerbttn-dorgani-sa-tion cm ihr« Aufgaiben könne nur l a n g sa m erfolgen; die Arbeiten würden aatf die Sicherung des Weltfriedens gerichtet bleiben. Sodann wurde die gs. Session de« Volkerbu-ndratek' geschlossen. Die nächst« Sitzung findet mr Marin Gens statt.

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