Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2087 (11.12.1924)
- Date
- 1924-12-11
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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' «r. 2087 M«n, SimmrAag Porclni als LogeMebhaber. Der Mn vevstoöbene italienische Komponist Giaeomo Puecini besaß im Pavte seiner Mlla in Torre de! Lago große Flugkäfige mit Vögeln aus aller Herren Länder, und die Sage will wissen, daß er oft stundenlang mit Füllfeder und Noteupapier vor den Käfigen gesessen habe, um dem Zwitschern der Vögel zirzuLauschen und hier und da eilig ein Bruchstück einet M-oldie niödetznikritzoln. Namentlich d-ie „Boheme" soll Viole Motive bergen, die ihm die japanische Nachtigall, die englische Lerche und di« Golddrossel von Baltimore geschenkt haben. So berichten die Reklamvagenten. Leider hat Puccini selbst vor gar nicht langer Zeit diese poetische Sage umgobracht. „Gewiß besitze ich ständig viele. Vögel," sagte er zu einem amerikanischen Jourrlalisten, „aber nicht so viel, wie ich besessen habe. Der Krieg machte das Heränschaffen aus den fernen Urwäldern unmöglich. Und die Vögel helfen nvir nicht beim Komponieren. Sie erheitern mich nur. Ich liebe sie ebenso wie andere Leute Pferde oder Hunde lio&eni." Der Gedanke, Bogelgesang in Mnßk umzusetzen, ist im übrigen gar nicht unmöglich. Im Gegenteil. Er ist schon verwirklicht Wochen, und zwar von Richard Strauß. Er öffnete eines Morgens, ein Fenster in feiner Billa in Garmisch, als die Vögel gerade im nächsten Baum eine Jubelhymne anstimmten, deren Hanptnwtiv eine entfernte Ähnlichkeit mit der berühmten Arie des.Herzogs im „Rigolotto": „La donna e mobile" hatte. Richard Strauß gelang es, das.Motivaus seiner Manschette zu notieren. Er wandte es einige Jahre später in der Musik zu Molieres „Bürger als Edelmann" .an. Hier wird bei dein Essen, das der Bürger seiner Geliebten zu Ehren gibt, ein ganzes Tonmenü serviert, lütb in denl Augenblick, als die .Mchenjnugen ein Sälmi von Lerchen anftragen, hört mau im Orchester die Instrumente die „Rigoletto"-Bar.iation der Vögel mrs jenem Sommermovgen in den bayrischen Bergen zwitschern. Aus dm Aealem. Burgtbeater. Morgen, 7 Uhr abends, H% o t» quato Lass o". . Im A kademirtheater mußte die für morgen angesetzte Erstanfführung von Hans Müllers „Der Tokaier" technischer Schwierigkeiten halber auf SamStag verschoben werden. Die für die Erstausführung gelösten Karten behalten, für Samstag Gültigkeit oder können auf Wunsch bis Freitag. 7,4 Uhr nachmittags, an der Tageskasse der Bundestbeater zurückgegeben werden. Morgen gelangt die Komödie „Wölfe in. der Nacht zur Aufführung. BolkSoper. Heute als G e d ä ch t n i s f e i e r für Pue.e.ini „Boheme". Dr. Hans Liebstöckl verfaßtes Gedenkwort sprechen. An diesem Abend verabschiedet sich Domenico Viglione Borghese als Marcel. Morgen Kienzls „Ku h r e i g e n" mit Anton Ludwig als Gast. SamStag endet die Ausführung des „R i b e l u n g e n r i n» g e S Mt „Götterdämmerun g". Als Siegfned gastiert Herr H o f e r von der Staatsoper. Deutsches V o l k 8 t h e a t e r. Heute. Vß Uhr, Neueinstudierung von Sardous Lnstsviel „C y p r i e nn e" mit Leovoldine Konstantin. Samstag, y,8 Uhr, in Abänderung des SpielplaneS „D i e Z w i l l i n g 8 s ch w e st e r". Neues Wiener Stadttheater. Morgen Uraufführung von „S a n a t o r i u m G. u. G." von Ludwig S t ä r k und Adolf E i s l e r. .Neue Wiener Bühne. Sonntag, nachmittags 3 Uhr, Klndermärchenvorsrellung „D er F r o s ch kÜ ni g oder der eiserne Heinrich". Jo bann- Strauß- The ater Sonntag nachmittags „D i e F ö r st e r ch r i st l". . , Earl-Theater. Morgen zum ersten Male neu einstudiert „T i p p m a m s e l l". Die jüdischen Klein!,mstspiele „Die g i l d e n e P a.w e" (Verein Freie jüdische Volksbühne), 1. Bez., Riemergafle 11. bereitet neue Einakter von Scholen, Alejchem, Perez, Mendele sowie neue Volkslieder vor. Neu engagiert wurde Fräulein Lili Czarniawska qus Berlin. Mitglieder der Volksbühne erhalten eine öOvrozentige Ermäßigung. . „Revanche." Die Direktion des Bürgercheaters hat infolge der anhalrenden Znpirast der Nepertoircoperette „R ev a n ch e" das Gastspiel Louise, K. a rto u s ch' und Ernst Tauten Hab n s vottänsig bis Mitte Jänner nächsten Jahres. prolongiert. Hoffman,rsthals „Der Tor und'der Tod" wird morgen Freitag in per tl r a n i a a^rtsgesühri. Anschließend „F riedr i ch der Gro ße und dic Barber i,, a," Opera bnffa von Hans May. — Wie ans Leipzig berichtet wird, hat Hofswaimschal .gestern dort znm ersten Male aus eigenen Schriften gelesen. Ans diesem Anlasse veranstaltete foio deutsche Bücherei eine Ausstellung seiner Schritten; an der sich die Verleger seiner Werke beteiligten und die einen Uoberblick über das reiche dichterische Schaffe,, des Wiener Autors bietet.' Maler Jules Worms irr Paris gestorben. Wie uns ans Paris berichtet' wird, ist dort der Doyen der fva,Mischen Maler, Jules Worms, im Alter von 92'Jahren gestorben. Geboren Im Jahre 1832, widtnete er sich in sehr jungem Alter der Kunst. Im Jahre 1855 wurde er der'Kunst referent der angesehenen Zeitschrift „Illustration". Seine erste. Ausstellung-im Pariser „Salon" wurde im Jahre 1863 veranstaltet. In lungeren Jahren unternahm der Künstler wiederholt Studienreisen nach Spanien., wo. auch, der größte Teil seiner Kunstwerke entstand. 1876 wurde Worms zum Chevalier der Ehrenlegion ernannt. . Kleine jüdische Erzählungen. .Unter dom Titel „Die wilde Katschte, Bilder ans dem Osten." ist ein schmuckes, illustriertes Bmidchen guter ostjüdischer Erzähl-imgen von Frau I. Thal-Birsen erschienen. Das zu Geschenkzwecken geeignet« Werk ist nn der L o w i t - Buchhandlung in der Rotenturmstratze erhältlich. » ' Wiener Mornenzektnng. 1k. Dezember IM_. ’ pfeife 8 litteilungcn nus dem Publikum. Grosser Weihnaciitsverkaiif in uni«9iG nuawniU) »n 111 g v Preise bei Qualiiätsausftthrung "W Vereine und Vereinsmitglieder erhalien Ermässigitng — Provinzversand promptest per Nachnahme — Keine Filiale Separate Engros;Ab ellung In $pielwaren f.Wiederverklufer zumPuppenkönig PERUTANNIN-HAARWASSER Vertr iebsgese 11 schaft Professor Dr. Schleich’scher Präparate, Oes. m. d. H., ■>' Wien, 10. Bezirk, Qudrunslrasse Nr. 150 keine Haarpflege! Für trockenes Haar fettes, für fettes Haar trockenes |Das schönste Chanuka-Geschenkl | für unsere lugend! Felix A. Theilhaber: j„JttdiscIie Flieger im Weltkrieg“! Verlag „Der Schild*6 | Reichsbund jüdischer Frontsoldaten, Berlin W. 15 fj ||Z u haben!» j e d.e r B u c h h a n d 1 u n gd Gerichtssaal. Eine „feine". Backstube. Der in .der - DaMingasse elablierte Bäckcvineister Joses Fr ühbauex Hatte sich.gestern., vor -dem Strasbezirksgevicht 1 wogen einer krassen UübeatretU'wg des LobensmittelMetzes >zu vemniwovten. Am'7.'Oktober'hotte eine Frau beim Mcrvkmmtstomm issoriai LeopMstadt cvwgezeigt, daß sie einige Mole in dem.Fmhgeibäck, welches aus der Beitriebsst-atte des Bädev,neisters FrühibMer >hervülhrte, ei ng-ebackene- Jnsekieu, wcchrscheiMch Mehlwürmer, vorgofuinden Hobe. Marktamtsorgane nahmen M,f Grurvd Vor Anzeige in dem Betrieb Frlchbou-ers eine genaue Revision vor» wobei sie konstatierten, daß sowollff in der Backstu'be cvls auch in der MchWcmrmer gerade^! haeimsträ-nbende Zustände herrschen. In der Backstübe nahmen 'die Marktamtsovgane wahr- Daß ans den Wänden allerlei Üiwsteziefw', wie Schachen, 'Nüssen naid dev^aichen hevmwkrochen. In her MeWam-mer waren ans den Wänden Spinn'KÄvebe sichtbar, überdies war die Mch'lkammer, in der über Nacht der vorbereitete Teig eingc'la>stert war, ein chemalliger Schlasranm der Angestellten, welcher Schlsasrauan auch bei der Umwaichsnng in eine MeHllkammer nicht entsprechend adaptiert worden war. Vor Gericht erklärte gestern der Bäckermeister, -„daß er alles Miau HaÄe, .um die Backstutbe nud, die MeHNammvr, wie übechaaipt seinen ganzen Betrieb einwandfrei gestalten. Er sei bereits einmal wegen angeblicher vebolstände in seinem' Betrieb ßnr Anzeige gemacht, ivdoch damals vom Bezirksgericht freigesprochen worden. Da die als Jengeir vernommenen Marktamtsorgane awqaben, daß mit Rücksicht ans die ekelerregenden Zn stände in dm, Betrielb, das in diesem Betrieb erzeugte Geibäck geoWret. sei, ge.sn u d H e i t.S j ch ä dlich zu wirb:,,/ beischloß'der Richter,' den M dem Landesgericht Mntreten. ' „Bauernfängerei" mit Statzendorfer Aktien. Die Wiener Dmck-A.-G. brachte gegen Dr. für. Marek Reichmann eine Klage ans ZMung von 780,137.500 K für gelieferte 5009 Statzendorfcr Mtien ein, die sie dem Getagten - im. Jänner 1v?-l zum Kurie von 185.000 K. verkausi habe. Der GMagte bestritt dm Ankauf der Aktien. Dr. Reichnttmn sei wohl von der klägerischon Bank zum Bezüge der Aktien eiwgetaden worden, habe aber von dieser Einladung keinen Gabranch gemacht. Er habe auch der Bank keinen Anftrag erteilt, höffichkei-tshalber, habe er den Herren den Bescheid gegeben, daß er 'ich die Sache 'überlegen werde. Inzwischen sei., er durch eine Interpellation des Abg. Dr. Ellenllwgeu m Nationalrat davaitf au^nerEiüm gemacht worden, daß die klägerffche Bank sich bmMe, jedermann in Wien ihre wertlosen „Stahcndorfer A kt i e n" ann.chängm. die ganz unverkäuflich seien. Die Bank betreibe wit'diesen Aktien einen geradem banernfängerischen Handel. Die Verhandlung wurde nicht zu Ende geführt, da von. den Parteimverttetern vorläufiges Ruhen des Verfahrens vereiMrt wurde. . Volkswirt. Rachwahl an der Wiener Mrle. Der Wahlreklamation stattgegeben.—Zwei Mandate annulliert, In dar gestrigen Plmavversammlamg der Börsenkammet wurde der Bericht der R-eklmnatronskormnission entgegengri nommen, welcher sich mit den gegen die am 1. d. aibgehaltenen Börsenvats- und Schwdsrichtevtvahlen der Effektenslclktivn über» reichten Protesten befaßte. Die ReklamattonZkommiffion hatte 'bei schärfster Ausleguntz aller bestehenden Vorschriften festge« stellt, daß 44 mit Nicht einwandfreien Vollmachten abgogsberl« Stimmen ungültig zu erklären sind. Hierdurch .wurde daS Wahlergebnis iNsofevne berührt, als in der Gruppe der Bank- und Kommiffionsfirmen sowie in der Gvuppe der Agenrenf Kn-lissiers und sonstigen selbständigen Börsenbesucher je ein BörsenvatSmandat.als derzeit noch offen zu betrachten ist. In allen übrigen Punkten erklärte d've ReklamationSkommistion 'die WahlPwMe als unbegründet. Das Plemr-m der Kammer schloß sich dieser Anschauung dollinhaMich an. u-nd beschloß, die für diese beiden Mandate nottoendvgeu Nachwahlen am Mittwochs den 17. d. durchznführen. Gleichzeitig damit soll.«ch das derzeit offene 36. Schiedsrichtevmandat der Effektensektion zur Besetzung gelangen. Der 24, Dezember — Börsentag. In der gestrigen unter dem Vorsitz des Vizepräsidenten SternhM und in Anwesenhsit des Börsen komm issä r-Stellvertreters Ministerialrates Doktor Franz Zom abgchaltenen Plenardersammluug der Wiener Börsenkammer wurde beschlosten, mit Rücksicht auf die um dis Weihnachtszeit eiutretende Hausung von börsenlvsen Tagen am Mittwoch den 24. Dezember normalen Bövsenverkchr ckbzu-. halten, so daß die Börse nur m der Zeit dom 35. bis 28. Dezember geschlossen bleibt. Die Börsenräte der Banke». Bei der am 9. d. durch die wahlberechtigten Aktiengesellschaften und Krsditveroine vorgenommenen Wahlen von Börsenraten wurden mit dveisähriger FunklionSldauer.folgende Herren gewählt:. Robert Beck, Ernst Garr, Wilhelm Jonasg, Leopold Langer, Siogmund Löwy, Bevwhard Popper-Artberg. Maximilian Prager, Dr. Max Sokal, Heinrich Steinbach. Felix Stransky. Die Ansgleichstagssatzung der Vita A.-G. Gestern fand unter dem.Vorsitz des Oberlandesgerichlsvates Dr. Friedl ander die AuSgleichtagsatzung der Mta FUmiudustrie- A.-G. statt. Der AuSgleichsverwalter Direktor Berl beantragte eine 25prozenti.ge Ansgleichsquote, zahlbar in drei Raten, mit der Begründung, daß den Aktiven in der Höhe von 17.597 Millionen Pastiven in der Höhe von 59.100 Millionen gegenüberstchen. 4027 Millionen entfallen auf bevorrechtete Fordevuwgeu, die von den Miven ebzustreichrn sind. Unter den Gründen, die zum Zusammenbmch beitrugen, führte Direktor Bett den Bau des kostspieligen . Ateliers und -ie ungenügende Kwpitalsbeliöferuug durch die Depositenbank an. Der Vita wurde ein Moratorium von drei Monaten gewährt, doch war es auch mnechalb dieser Zeit wicht möglich, das Unternehmen wieder flott zu machen, so daß um die Einleitung des Ausgleichsverfahrens angesucht werden nmßte. Auf Antrag eines Vertreters der Bita wurde die Ve'rhandkvng auf heute vertagt,, um die Mvglichkort zu geben, einen neuen Ausgleichsantrag vorzulegen. — Der Obmann des Betriebsrates der Depositenbankangestellten, Kraus,, steht aus dem Standpunkt, daß der vorgeschlagene Ausgleich nicht annehmbar sei nttd daß die ÄLaste der Vita Filmiindustrie- A.-G. von der Depositenbank übernommen werden müsse. Wie verlautet, interessiert sich die Metro Frlm-A.-G. in Paris für die Ateliers der Brta, die sie, im Konkurswege erstehen will. Die kleinen Gläubiger verweisen aber aus ein günstigeres Anbot der Stinnes-Gcuppe. Insolvenzen. Das kindlich eingestellte Ausgleichsverfahren über die Aktiengesellschaft für internationalen Warenhandel wurde neu eröffnet. Ueberschul-' dung 34' Milliarden Kwnen.. — Das Ausgleichsverfahren wurde eröffnet über den Salon für vornehme Damen- und Babywäsche Richard Rosenfeld, 9. Bez., Türkenstraße 19. Passiven 1,3 Milliarden Kronen. — lieber Richard Dam a s ch t a, Alleininhaber der Firma Filmkopieranstalt Rida, 19. Beq., SiGevgaffe 40. — Ueber Zollschein u. Korn, 3. Be^., Hetzgaste 3 a, sowie über das Vermögen des Siegfried Zollschein. 2. Dez., Zwerggasse 3. ■ Der gestrige Schweinemarkt. Der gestrige Schlvernemarkt würde rat Vergleich zum vorigen Dienstag um 1200 Stück stärker beschickt, 10.515 gegen 9314. Bei lebhaftem Verkehr haben sich Fettschweine trat 500 K. und Flöffchschwaine btS 2000 K. pro Kilogramm im Preise verbilligt. Zahlungsschwierigketten einer ungarischen GetreLefirma. Aus Budapest wird gemeldet: Die Insolvenz der Mgemeinen Getreidchandels-A.-G. zieht weitere Kreise Die Getrerdefivma Alfred Q u i t t n e r hat sich gestern zahlungsunfähig erklärt. Ein großer Gläubiger der Firma hat gsc^n Mfred Quittner ' die Anzeige erstattet.. Devisen AmslerdAm i lioll, Gulden . Belgrad 1 Dinar ....... Berlin .'. ’. J .'.. . Brllsßel 1 helplsclier Frank . . Budapest .10Oungar* Kronen . Bukarest I Lei....... . t.ondon I Pfund Sterling . . Mailand 1 Lire New-Vork 1 Dollar . . . . . Paris I Frank . . . . . . . Prag 11sclieelto-slorv. Krone. Devisenmd Lalntenkmse vom 10. Dezember 1884. Geld 78780.- 1ff'8.- 16860.- 3494. - 96.30, 375,- 3337 f „- ' 3« 72.- . 709 5,— , 3837.-, 2144.- War6 28860. 1072.- 16960, 3506.- 97.1" 377.- 334700.- 3084. 71185.- ,3853.- 2154.— * Oeld Ware ^ottn 1 Lewa. 515.- 519.- Stocldiolm 1 schwed. Krone . 10040,- l9ieo.- Warsdiau ... . . . ... . 13610.- 13710,- Zürich I schwele Frank... 13750.— 13800.- Valuten Amerikanische Noten. . . . . 7C460,— 70660.- belglsche Noten 100 Franken. 3450.— 3480. bulgarische Noten tu IOOULe*a 5"1.— ■ 509. Deutsche.Noten , . . .... I669J.— 16810.- HnRiischt Noten ....... 33I9CO.- 333500.- Qeld Ware Französische Noten ..... 3799.— 3825.— Holländische Noten 28400.» 28600.— (tall nlache Noten ...... 3040,— 3060,— Jagostawische Noten ..... 1064,- to7U.— Polnische. Noten.. 13340.— 13680.— Rumänische Noten. 368.— 372,— Russische Noten (Roman,) . . — Schweizer Noten 100 Franken 1364').— 13720.— Tachecho-ft'nw. Noten. . . 213V— 2143. — Türkische Pfund-Noten .... 36007.— 37600,— Ungarische Noten. 94.40 95.60 STOTFE WIIM.I.A0UK4AU4N1