Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2077 (30.11.1924)
- Date
- 1924-11-30
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
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Nr. 2077 Wch 'SonuAg —--__-;-----jiüe wertvolle Anreg-nug, mm möge ebit ständiges SchBamt schaffen, das unter anderem auch die Frage erörtern sollte, vib Nicht m Schulen mit Mischer Majorität die Einführung der hebräischen Sprache als -fakultativen Gegenstandes dürchgesetzt werden könnte? Allerdings müßte Mvst das Bedürfnis hierfür bei den Eltern gewebt werden. Es genügt «licht, sich Ms die Kinder uubenvvttelter Ettern M b-sschrün« ken: die Jügendfrage geht Wer diese Grenzen der Fürsorge hinaus, m geistiger Hinsicht haben die Kinder benrittelter Wem die Fürsorge oft notwendiger als die ärmerer Schichten. Es muß unserer Jugend ein Lebensinhalt innerhalb der Wischen SphcPe gegeben werden, um zu Vevhindern, daß sie sich in fremden Lagern verirrt. Das Kehillah- Wdentmn ist unserer Jugend zu alt. Siebenhundevtachzig Millionen konnte der Jugendfürsorgeverband im vergWvgeuen Jahre in kluger Berechnung verausgaben.-Er hätte aber auch für das Hundertfache Verwendung gehabt. Schlilerselbstmorde und Stadtschulrat. Das Urteil des Stadtschulrates im Falle des Schülers Schwarz wird der betreffenden DienstPragmatÄ zufolge gehe i m gehalten. Zn dem S e 1 b st m o r d eines Schülers der Realschule in Währing wird vom Stadtschulrat mitgeteilt: Es ist richtig, daß sich am 5. Juli 1924 der Schüler Josef Fehr ma nn der vierten Klasse dieser Realschule im Keller seines Wohnhauses erschossen hat. Die Erhebungen haben bisher keinerlei Anhaltspunkte dafür erg'sbsn, daß Disgiplinarfälle mit dem Mßersolg des Schüllers, der den äußeren Anlaß zum Selbstmord gegeben hat, «in irgend einem ZusammeUhaug standen. Las Recht auf den Schnitt im Film. Auf den Artikel „Der Sfanin-Film" in unserer Letzten Sonndaigslmnrmer antwortete Herr Bsla Balazs letzten Frettag in einem Artikel „Die Branche und die Kunst", in den: sein ihm so verdienstvoll scheinendes Wirken um die Filmkunst gerechtfertigt werden soll. Er kommt — wie immer — auch hier vom Hundertsten ins Tausendste, vermeidet aber auss sorgfältigste, aus den Grund mrseres Angriffes gegen ihn zurnckzukommen, aus die Anschuldigung, den Film „Ssanin" abfällig aibgeurteilt 51t haben, ohne ihn vor oder nach seiner Bearbeitung gesehen zu haben. Folgt weiters ein Angriff ans die VerlöMndustrie und <me Selbstvollame. Ueber das berechtigte oder unberechtigte Schneiden läßt «r aber auch hier, wie tn seinen anderen.derartigen Artikeln,/ -nichts zur Dache Gchöriges verlauten^ Obzwar es nicht die Ausgäbe „irgend jemandes m irgend einer Zeitung" ist, dem Aspiranten oiöf die Lchrka-nzel der Filmdramaiturgie <brt Wien (es müßte aber erst die Notwendigkeit zur Schaffung dieser angesichts der traurigen Berfassung der hiesigen PvodMionsindustrie erwiesen werden) Ausillärung zu geben, erfahre der über alles so wohl informierte Krittler folgendes: Es ist.kaum ein einziger ausländischer und mit. wenigen Ausnahmen ein Berliner Film in Wien gelaufen, der hier nicht durch die BerleMrmen, die Herrn Balazs so. gar nicht inter-. 'üssierm, bearbeitet wurde. Oft enthält ein Film, der aus den - Gisgevstaaten stanvmt, eine Tendenz, die hier zu Kmoffandalen führen würde, und soll dieses Werk, das darum ja anderweitig, an Vorzügen reich sein kann, nicht für uns verloren gchen, muß es von Grund aus geändert, in einzelne Szenen zerlegt, wieder frisch zusammengesetzt und mit ganz neuen Titeln verschon werden. Eine Arbeit übrigens, die kolossale Umsicht, ungeheures Verantwortungsgefühl und sehr, schr viel Verständnis für Fiilmwirkungen erfordert. Aber diese Arbeit kann Herrn Balazs nicht interessieren, oibzwar sie oft Filme in eine derartige Verfassung brachte, daß sie nur darum sein so schwer zu erringendes Lob fanden. Ihn interessieren eben n'nr Schauspieler und Regisseure, er weiß nicht, welche wirkliche Kunst, welche ungeheure Mühe das Znsammenstellen eines Films aus den unzähligen kurzen Streifen, die die einzelnen Appa-ratei'lrstellnngen bedeuten, erfordert. Es mag sein, daß dies dem PMiknm nicht Mtovessant ist, aber der uncvNtastbare Kritiker sollte sich auch einmal in den Laboratorien n/mschen, um zu wissen, wo die Ursachen zu manchen Wirkungen liegen, über die er in Bausch und Bogen gu iurtiei-len ibelliebt. So wird er dann auch manchmal verstehen, daß ein zu langsames Tempo nicht in die Regie, sondern in der ZusanuneristMMg des Films liegt, daß manche Mbeygcmgstttiel nichit der Unfähigkeit des Regisseurs, sondern vielleicht dem Umstand, daß Amerika seinen <N-eg,im SBeÄrieg hier verherrlicht, MAlrschreiiben ist. Aber wie gesagt, das interessiert einen Herrn Balazs nicht, dafür aber fordert er und soines^lieichen das 'Publikum ans, im Kino zu pfeifen und zu trampeln, wenn so einem Aestheten etwas nicht gefällt. Damit wird gewiß die almrikaNische FilmProdMion nicht von Grund auf reformiert werden! Balazs wirst mir vor, daß ich den Film in bezug auf seine Zurichtung im. Publrkumsgeschmaü als „Ware" bezeichne. Er ist es, ebenso wie. Theaterstücke, über die er in Entzücken verfällt, wie auch sein Buch als Novität in seinem Genre. Hätte es sonst der Verleger genommen? Der Film -muß seine Kosten bringen, soll er die Produktion anderer Filme möglich machen. Daher inuß -er imstande sein, in die breitesten Massen emzudr'mgen und dort zi: gefallen. Auch das sollte Balazs von seiner hohen Warte auch scharr bem-orkt hüben. Nebenbei, sollte er 'toi* sächlich glauben, daß man in Hollyword seine Richtlinien liest , und befolgen wird. . Gewiß, Balazs hat ein großes Bc-Menst: er war der erste, der in Wien die Filmkritik in den Tageszeitungen entführte. Er ist ein Pionier. Aber auch, ein solcher ist rricht unmtastibar. Die erster: Ansiedler Amerikas warer» Pioniere der. Kultur. Und gaben.den -Eingebomen Schnaps zu sausen. Und Herr Balazs verzapft mch nicht durchaus Einwandfreies. ' -Franz P^llak. Wiener Morgenzettimg. Dir Lage Im Karl-Arater. Heute Vorstellung bei halben Preisen. Im Eapl-Theaker wird heute wieder gespielt, werden. Der Betriesrät veraustattet mit dom Hierzu von Frau Direktor EibeU's ch ütz geliehenen Funduis Bovstellungen-, vorläufig für die nächsten acht Tage. Mr die daivaW'erwachsenden Abgaben haftet der Bühnenderein den: Stadtrat B reitnev, der van einer Reduzierung der Bernan-SchM'M nichts wissen- und Frau Eibenschütz als Kouzessionärin haftbar machen will. Heute gelangt das. Singspiel „Al t Wien" bei /halben Pveiftn zur Auf- EPPIGHHAUS WIEN,!., ü Bauernmarkt 12141 BEVOR SIE IHREN EINKAUF von Teppichen Vorhänden, Oscken, Ueherwürfen etc. BESORGEN BESICHTIGEN SIE UNSERE 32 SCHAUFENSTER!! Preise auf ledern Stuck m absichtlich, 5' JEDEN SONNTAG foul 6 bis 8 Uhr alle Auslagen beleuchtet, m Eine schlecht erfundene Geschichte. Von Klara Mautner. Die Geschichte ist wirklich schlecht erfunden, ist durchaus unwahrscheinlich und kitschig, hat keine rechte Pointe und trägt den Stempel des AuAgesomlonerr lächM-ich deutlich eingeprägt. Wenn ich sie trotzdem heute erzähle, kann ich dafür nur eine Entschuld'MNg anMM: Die GeWHte ist nämlich Ivvhr. - * Gleich als die Ausstellung eröffnet worden ivar, ivar das Bild -zum erklärten „Elou" geworden. Nicht die Künstler und Kritiker, das PMikW hatte ihm den Rang verliehen. Eine junge Mutter, , die ihr Kindchen im Arme hält und seottg, weltentrückt, darauf hernieder lächckt. Auf den Gesichtern der Ausstellungsgäste spiegelte sich dieses Lächeln wider. Die Alten lächelten, wenn sie der Bergan- ' genheit gedachten, die Jungen lächelten der Zuiku-nft entgegen. Jeder fühlte sich bowegt von dem holden Glück, dem seligen Frieden, dep von dem jungen, süßen, srommen Antlitz ausstrahlbe. Aus den leuchtenden Augen, aus dem Weichen Lächeln sprach demütiger Stohz: Mutterglück! Spiölevilsche Berttebtheit des stmgen Kätzchens/ Zärtlichkeit der Gottesmutter liegt in dem Blick, mit dom das junge Woilb sein Gefchopfchen umarmt. Das Leiben ist ihr ein jauchzender Hymnus, in strahlender Pracht, im San« uenglanz liegt Gegechvart mb Zrchunst vor ihve-in Blick. — Mutterglück! * ' i Ein uraltes, selbst für GhettolMi'er Mgewohuttch schmitchiges Haus in eineir schanalen, düsteren Gasse. Höft mit holprigem 'Pflaster, vier Sttegen, Durchlässe, unmotivierte Geländer, finstere Löcher, von denen mau rücht sagen kann, ob sie Keller^ Magazine, Läden oder Dofenkamnrern find, gejwundene Gänge, kurz das typische alte ProlstarvetHaus. Der Hausbesorger ist nicht aufzufmden. Aber zum Glück erweisen sich alle, denen ich auf meinen Jrrwaniderungen begegne, als genau informiert. Jeder kennt die Familie und die Türirnunner, die ich suche. Jeder sagt einen Satz, in dem das unüberfetzhcvve Wörtchen: „nebbich" vorikonimt, und jeder schickt mich zu einer anderen Stiege. Endlich erwische ich ein kleines blondes Mädchen, das zwar nicht nMich sagt,.mir aber dafür den Weg weist. Durch eine Windstmigtüv, die ganz geiradowegs auf ein Fenster Zu führen scheint, gelaugen wir in einen dämnrerigen Ga!Ng, ttettewd dann eine schmutzige, ausgetretene, Wüpfvige Treppe hinauf und landen in eiu-em ähnlichen Ga>ng. Aus einem Fenster dringt das -matte Licht einer Kerze, die hinter emvm dnnnerr Vovhcmgfetzeu auf -einem kleinen Tischchen steht. An diesem Tischchen sitzt eine junge Frau, den Kopf in beide Hände gestützt, und stiert vor sich hin. Auf meinen Anruf erhebt sie sich, offu-et inir die Tür. Ein stockdunkles, mit allmhaud Gerümpel vollgestopftes Bovziumwr. Ich renne in drei Kistenecken, ehe ich in der Kammer anlange, die dem jungen Ehepaar Schlaf-, Speise-, Wohnzimmer, Küche, Waschküche und Trockenboden bedeutet. In einem Winkel des winzigert Ranmes steht ein AMERICAN TAILORS ' Brüder Ko ch Gef. nr. L. H. //'»/-'r 8.Nez„Marmtzllferstrnße 17 Erstklassige Maß - Schneiderei fiir Herren / Reiche AnSivahl in feinen enMchen Stoffen /Elegante Ansführnng / Billige Preise , 30. NovenEer 1924 -Seite 7 Bett, gegenüber ein wackligen Kasten, der Tisch ans Jenst-erbrett gerückt, mit einem Sessel davor.. Im Hintergrunds ein kleines Oefchen, eine Kiste, auf der ein -Waschbecken steht, ein unbestirnmibares Etwas, das vielleicht einmal eine. Reisetasche gewesen. Vervollständigt wird das Mobiliar irr effeAvollster Weife durch -drei Stricke, die von eirrer Wand zur anderen gezogen sind und auf denen Windeln trocknen. Will die juuM Iran den Ka'sten öffnen, so muß ich erst ausit-chen, den Sessel zur Sette schieben und mich irr einen Winkel drücken. Trotzdem die Kammer aber so klein und mtt verwahrlostem Hausrat ausgostattet-ist, kostet die Miete schweres Geld. Die simgen Leute sind ja Flächtlinge. Die hat uram sicher. Müchtl-inge von 1924. Zchn Jahre -nach dem Beginn des Aorveichen Kvi-vges gibt es nämlich iinm-er noch Menschen, die, von ihrer Heimat Vertrieben, in der Welt herarmirven müsien. In feierilrchen Verträgen, ward zwar niedergelcgt, daß das neue Ungarn kein Heer 'halten dürft. Aber dafür gibt es vatevländische Schntztrnppert. Man tritt ihren Formationen aus reiner Begei-sterung bei. Manchesmal wird einem die Bege-istevung sehr nachdrücklich bei gebracht. Sv kam der junge Bwdapester Jude, der bis dahin fviMicher Handelsa-nWstellter gewesen, als Soldat in eine Weine westungarische Äadt, lernte dort'die schöne Tochter eines GlaubensiUm-osstlr Mr ist das Wort leine Jrom-e) kennen und heiratete sie „vo-ln Fleck weg". Bon d-er Liobe allein tat man bekanntlich nicht leben', 'ja sie pft. nicht einmal immer über die Quälereien boshafter Vvrgef-etz-ter hinweg. Als der junge Mann -es nicht mehr ertragen konnte, ckls ihn Wut, Verziveiflung, Angst überrnannten, da packte er die wenigen Habseligkeiten, tsic: ihm geblieben waren, und entfloh bei Nacht und Nebel, sehr romantisch, aber keineswegs auf sehr angenehme Weift mit seiner Iran aus verborgenen Feldwegen über die Grenze. Ein Deftrteur öinies Staates, ^der keine Wehrmacht' hält — es gibt auch in N-eu-Ungarn noch Kuriositäten genug. Wovsn das Ehepaar, beide blutjung, halbe Kinder, eigenÄich lebt, kann man dem Bericht in holprigem Deutsch nicht entnehmen. Der Mann „möchte jede Arbeit tun" — aber das ist eine wenig e-rgieibige Ein.nahmsqucll>e. Eine Fürsorgerin empfahl die Frau an einen Maler, der ein Modell für das Bild „Mbtte-rglück" suchte.. Er -zahlte ein Paar tausend Kronen für eine Stnind-e,-und so lange die Herrlichkeit währte, war wenigstens für das trockene Brot gesorgt. Jetzt ist das Bild beendet, hangt -in der Ausstellung, und in der kleinen Kammer weiß map sich keinen Rat. Fragt -man die Frau, tvas nun werden soll, so tritt <-in sonderbar leerer «und trostloser Ausdruck in 'das süße, schmale Gesicht. Sie blickt nach den: Kindchen, das, in einen blangeiwurfelten Polster ge-packt, ruhig schlununert. Cs war in den kurzen Wochen seines kleinen Lebens schon KweÄnal krarck. Wvkl seine Mern kein Gelh hatten, um Kohle zu kaufen und das Wünnchen Wärme verlangte. Jetzt , hat ein Wohlfahrtsvewin ein paar Kilo Kohle geschickt. Was wird geschehen, ivenn sie abgebraucht sind? Die junge, Frau zuckt wieder die Achseln.- Biell-e-icht werden sie hungern, vielleicht tvevden sie betteln gehen. So sicht das Muttenglück des schönen Modells in der Mhe aus, . - Las Halrntteuz ln Paris. -Ans Paris wird -uns -berichtet: Nün ist das Hakeukveuz auch m Paris aufgetaucht. Und -dazu noch mitten im Quartier latin, diefmr alten Nest /der unsterblichen Boheme. 'Allerdings steht rund um dieses Kampfteichen urteutschen Blödsinns nicht -ettva der, Ruf: „A bas des juiss!" Meder mit den Inden, sondern „Vi-ve Daudet!" Es lebe Daudet, der 'Führ-sr der „Aetton Franca-ise", der Kampforganisatt-on gegen alle Fremden, vor all-eur -g e g e n die Deutschen. Es ist nicht recht erwiesen, woher diese Lm-te der Aetiom Franwise das HakeMeuz übernomumr haben. Vom Deckel eines'in den Schaufenstern der BuchhäMer auWsEen Buches des i n -dis ch -0 n Dichtcr- PMosoPhM Rabmdrauat Tagore, das i-n oiner Ecke mit eiiMN Hakenkreuz, einem Ritualzoi-chender. Brahm-inen., geschmückt ist/ oder vom „Völkischen Beobachter", der allem nattonalsogiallistrschen Wutgeschvei -in Bayern z-nnr Trotz in Paris anstandslos verkauft werden kann. Es lebe Daudet! Weil er gegen die . Fremden, die Paris überflutet haben-, wettert. Rs gibt kaum eiine Nation in der Wslt, die heute nicht durch eine Anzahl von Ginigra-nten 'in Paris -vertreten wäre. Die meisten sind rnssischL Gm-igranteu, die eine eigene TageZzeitung haben, hie vour gewesenen rusfischsn Minister M i l j n k 0 w redigiert wird. In der Pariser Polizeipräfektur ist ein vigeMr Beamter auKschlichlich mit den Angelegenheiten dieser Russen befaßt. Die Grieche n, Zunte-ist Republikaner, die seinerzeit -mit- Be-Nliz-elos nach Paris flüchteten, besitzen sogar zwei Ta-gesblätter. Dann kommen der Zahl .nach die ungarischen Emigranten. Zuerst war es bloß die „Action Franchise" die gegen die FvenndaniUvasion Lärm schlug, 'heute stttn-meu, mit Ausnahrne der ausgesprochenen Regierungsblätter, nahezu sämtliche Blätter in «den frerudenftiMichep Chor ein. Diese Blätter bvmgen jedennoch so gevingfügigen Vorfall, in dem ein Fremder ivge-Mvie verwickelt ist,- in großer Aacsmachung und die „Aetion-Frnuca'ise" versüunrt es in solchem Fall niemals, selbst wenn es sich wie jüngst um die E rm-ordurig -eines Emigranten handM, wutschnaubend auszurufttl, daß die Fwmden die Polizei -so schr beschäftigelN, daß diese nicht die Zeit habe/ die M ö rde-r des Philippe Daudet aussinditz-zu machen. Die Stadt Papis hat schließlich dM Drängen der-Frc'.ndon- 'gegii-er -na-chgeg-eben und macht den Fveniden ft-ircht re- $ 'h .! f ä 01232323535348532353485348482323232323234823484848904848482390484890 8948532348230248532323535323484848