Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2077 (30.11.1924)
- Date
- 1924-11-30
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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w.-rrvtwcmnjrb iw« MW Äderst Henry als der Berritter. In seinem soeben erschienenen Memsirenwerk bespricht der gewesene Chefrr'Mteur der Londoner „Times", Wickham Steed, auch die wichtigsten Momente des Dreyfus-ProzesseS. Äon besonderem historischen Werte ist jene Stelle, durch welche der seinerzeit' so großes Aufsehen erregende Selbstmord des Obersten Henry eine einwandfreie Erklärung findet. Steed erklärt, daß Henry Selbstmord begangen habe, weil er selbst der Verräter war, der die Militargcheimnisie dem deutschen Militärattache Schwarzkoppen auSgeliefert hat. Steed hat diese Angaben zur Zeit des Prozesses vom italienischen Major Pan izzardi, ' der mit Schwarzkoppen eng befreundet war und die Rolle des Obersten Henry genau kannte, erhalten. Dieser Tatbestand wurde auch von S a s o n o w, der damals der ruffifchen Botschaft am Vatikan zugeteilt war, bestätigt. Sasonow, der bekanntlich später russischer Außenminister war, lebt gegenwärtig in BersaMeS und hält sich, wie er sagt, von jeder Politik fern. Trotzdem empfing er den Redakteur des „Quotidien", dem gegenüber er die Behauptnngen SteedS vollinhaltlich bestätigt Sasonow schloß feine Erklärungen: „CS ist eine urrnmsiötzlicheWahrheitrDrehfuSistunschul» d i g und Henry war der Verräter." WtW * * vsrrn, Vereins jüdischer Kinderfre-airde, 2. Bez., Obere Dotraidsttaßr NI. dauernd subventioniert. Die Leitung arbeitet mir Au saurer daran, dm Bestand deS Sckml-werkeS zu sichern. Auch die Wiener MaeWtische Kultatzgnneindr hat im abgeiaufenen Schuljahr, dank den Bemühwnzen unserer MmKatave, dem Tchulwevk ihre AuifmeMamkeii zugewentct und chm ansehnliche SttbveMivnen zur Verfügung gestellt. DaS- Problem der hebräischen Kindergärten wird in nächster Zeit unser« Bewegung mehr brschäftiigem »rützsen, da nur die Kinbrngärten igeeignet sind, tmserer Jugend die Kenntnis der hebräischen Sprache briNlbrinigon. Im letzten Berichtsjahre wurden auch dain? den Brmüchungen einiger MrtMeder des LamdeAomiweS oin hebräischer Klnb Beth Da ad Leiwri begründet. RedLüHrnngen wichtige hebräische ErzteEMvgKarhckt leistet. Die Volssbibliothek Zion, die seit Jcchren toertooll« jüdische Kulturarbeit leistet und durch ihre Bücherei bi« Arbeit aller Kn-lturinstrtutivnen nicht unerhMich gefördert hat, hat auch im verflossenen Berichtsjahre ein« brdsntttche Anzahl neuer Bücher, insbesondere hedräWe mW jüdische (Pchrmnten 400 Bände) erworben. Jugendarbeit. Das Landestomitee war im verflossenen Berichtsjahre leioer nicht in der Lage, ein Iichntdreferai zu führen. Es bemüht« sich ober, die iböstchenden JrPendörtzanHationvn zu fördern mtd zu untmstühdn. Unsere Jiuge'ndbckvcgrmg hat durch den Mangel eines JugendrejfevateS sicher nicht jene Erfolge zeitigen können, bi« sie beti einer systematischen Leitung durch bas Sandeskomit« hatte erzielen können. ES besteht m unserer Organisation ritte stark prMrende JtutgendboweUung und eS ivird daher Aufgabe des nächsten LandeÄonKtees sein, durch die ' Errichtung eines IngendsekretoriateS die ^getcharbeit systematisieren und «ncheittich zu bellen. AuS den GmMerichten der bestchendsn neun JugenLovycmisationen ist zu ersahen, daß sie vor allem bemüht ‘ waren, jüdische d r« ziehungSarbeit M lcksten. EvfrckÄich ist, daß «in Zweckverband der jüdischen Jugendgruppen entstand, mit bsm Zicke, sämtliche gleichartigen zionistischen JrygstLovgmrtzsakionen MSs Festigung des gsgenlfeilpgen BechÄtnijstS zusammenzchassen. Die rm Ziveck^rExrnde ovgamhierten Grwpprn entfalteten vor allem eine rege Vulturelle TatMit. Säsnttichc Ju-Mndgntppen haben durchschnittlich Koei biß drei ÖrchrLffchknrse für chrr Mitglieder unterhalte.n. Litt großer Teil der Mitglieder dieser Gruppen beherrfchtdiehebräische Sprache in Wort und Schrift. Gute Erfolge zeitigten auch die Geschichts- und Literäturkurse. Den Bemichungen des ObmanneS des akadsnttschen LandeA>evbandes, Herrn Ka n d l, ist «S gelungen, die Arbeiten der MittcifchÄderemiguniM dttrch die Ervichtursg von Kursen rnü> Vorträgen wesentlich zu sördorn. Die Aktion der Palestine Load Development Company in Oesterreich. Im Jänner 1924 ist in Oesterreich zum ersten. Male rm . Sarwrs^lmrit« eine ostizielle Vertretung der Palestine Land Düvckopnrent Company, welche bckanntllch die autorisierte ziomstische Gastlffchafr für Kauf und BerEmtzf von Äcden in.Palästina ist, etabliert worden. Die mit dieser Vertretung betrauten Herren M. A. Tennenblatt und Schafe Horowitz hÄben eine intensiv« AMlavungs- und Propagcmvaa'ktion für den Verkauf von Palöstinaboden in Oesterreich entwickelt. Bisher wurden 90 städtische Bauparzellen am Karmel u.Ä in Tel-Awiw in einem Flächvnausmraß von 110.000 Quadratmeter und mit einem Gesamvbetrag von 8200 Pssulch fest verkauft. Usberdies wurden 400 Dunam landwirtschchtlichen Bebens in As ul eh rm Betrage von 2700 Wrnd fest vertäust. Immer notwendiger und häufiger wurden di« rckigrvstn Disputationen zwischen Juden und geoiLeten Haiden der griechLich-römischen Welt lit den Zeiten der ersten Tannaiienschlechtes, da das rckigiöse Jnreresie groß gewesen zu sein scheint. Die ersten Talmudlehrer hatten vielfach durch Hfer* zeugende Rckigiosgrspräche vornehme Römer tmb Griechen all Prosckvten gewonnen; darin stimtmen dicke An-gckben des Talulubs mit Zvugrviflen römischer und griechischer Schriftsteller überein. Bckanwt sind dir Disputationen mit den „Weisen Achens", und di« talmudifche Sage weiß auch zu erzählen, haß jüdische Gelehrte in Gegenwart Alexanders deS Großen mit Aegyptern, Afrikanern und Arabern einen nationail-rel.:gihfen Wettstreit ousgssochtLN haben. Ins Grtbiet der Sage gehört auch eine sehr interessante Erzähl-urrg vom Patriarchen Abraham, der im Hause seines Paters den GötzenLivnst mit gchmdem Hrrmor «bekämpste und, vom König Nimrcd gitr Rechenschaft Rzcgen, diesem gegenüber mit ebenso erfolgreichmt Witz seitren trwn atheistischen Strndplmkt vertreten habe. Terach,,der Vater Abrahams — erzählt der Midrasch —, fertigte Götterbilder an, die er in seinem Laden verkauft«. Eines Tages verreiste der Vater mtd ließ AbrahE «ls seinen Vertreter im Verkaufsladrn zurück. Wenn ein Kauflustiger kam, fragte ihn Mrccham, wie Ät er sei. Jener sagte, er sei 50 cder GO Jahre alt. Darauf sagte chm Mraham: „Du Un- Kücksnteufch» bist 60 Jahre alt und willst arrbeten, waS einige wenige Tage Ä1 ist!^ Beschämt - pflegte der so Anigefprochsne sich davon zu schleichen. Eines Tages kam rin Weib und brachte eine Schüssel Speise von feinem Weißmchl mit der Bitte, er möchte si-e den Göttern als Opfermahl vovfetzen. Abraham tat es, nahm aber dann einen Stock, zerschlug all« Statuen und gab dem größten unter ihnen den Stock in die Hand. Ms der Vater he-imköhrte mw die Verheerung domerkte, fragte er, waS da geschehen wäre. Abraham erzLhl-te «mm: Eine Frau brachte eine Schüssel Speise, die ex chnen vorletzte. Darüber brach ein Streit aus; jeder wollte als erster essen. Ta nahm der Größte den Stock und zertrümmerte sie alle. Darauf ftagte der Vater entrüstet: „Du wagst «S «och, über mich .zu spotten? Konnten die so «bwaS tun?* Abraham antwortete: „Und sollten nicht dritte Lhren Horen, was du mir dem M-unde aussprichst?" Sit ftottfeteiü der alliierte» Fivammiaister. Paris, 29. Novernbcr. Gel.-Kontp.) „Paris Times" will erfahren haben, daß die alliierten Finanz« in i n i st e r am 15. Dezember in Paris zusammentreten werden. England wird wahrscheinlich durch Churchill vertreten sein. Auch die Vereinigten Staaten sowie die kleinen Mitteleuropäischen Nationen sollen Vertreter entsenden. Die Konferenz.wird sich mit folgenden drei wichtigen Problemen zu befassen haben: 1. Die Vereinigten Staaten verlangen einen Anteil, an dem durch Deutschland in Erfüllung des Dawes-Planes gezahlten Betrag zur Deckung der Kriegsschulden und der Kosten der RheinlandsaEmee. 3. Verteilung der Erträge ans der R U h r b e s e tz u n g, wobei entschieden werden soll, ob Frankreich und Belgien zuerst ihre militärischen Auslagen in Abzug bringen dürfen. 3. Verteilung d e r e r st e n D a tv e s- Annuität. La Follette aus der revublilaaifchen Partei ausgrlchioffea. Washington, 29. November. (Woist.) Die rsplMkanische Senatsgkuppe hat den Srinator La FoNette, der bsi dem letzten Präsidentschastswahlen ÜrMhiert hatte, und drei and?« Miiglioder aus der Partt-i ansgeschlr ssen. Sa» Programm Fethtz Neii. (Eigcndietcst der „Wierter MorMnzcit'-m^'.) London, 29. November. Die türkische Kammer hat dsnr Karbinett Fethy Be i einmütig dvs Vertrmren ausgesprochen. Die neue Regierung, > die aus der alten drei Minister übernommen hat, besteht nur ans Mitgliedern der Dolkspartei, wird jedoch gegenüber der Opposition einen versöhnlichen Kurs einfchlageu. In der Pro- Arammrede wird die Festhaltung an den internationalen Verträgen, die A b s ch a s f u n g d e r L a b a k r e g i e nnd der Ausbau verschiedener Eisenbahnlinien angekündigt. Mit besonderer Betonung wird die E r h ö h u n g der militärischen S ch l a g f e r t i g? e i t als Hauptaufgabe der Regierung erklärt. .„o, ii.ii ■■i.ini in .i_. .. 11 Abraham wurde nun vor Nimrod geführt. Dieser befahl ihm, das Fetrer anzubetvn, wvd Abraham antwortete, man sollte da- Wasser an-beten, wckches das Feuer anSläscht. Da sagte Nimrod, er solle das Wasser arrbeten, a*i>et Abraham entgegnet«, man sollte die Wolken anbeten, die da8 Wasser in sich tragen. Da sagte Äirmroid, er solle dann dickse anibcken, Abrahani ober antwortete, mnn sollte ven Wind mchetert, der di« Wolken zerstreut. T-a sagte Nimrod, er solle diesen arcketen, aber Mrccham meinte, matt sollte den Menschen onbeten, der dem Winde Widerstand leistet. Darauf antwortete Nimrcd: Du spottest meitrer; ich bete allein das Fsuer an mtd lasse dich m dachÄbe Wersen. Möge dem Gott, den du anbetest, dich erretten!" Der zwei!« Teil dieser ErMsluirg, das G-Hräch ztmsche-n Ni-mrcd und Abraham, ist als R ä t s e l« ut.d Fabel -m o t i v von ,^>en stärksten Dintgerc" sehr verbreitet uitb in dicken Sprachen m dorr verschiedensten dichterischen Firmen «bearibellet worben.*) J-m Tc^nmd seW sntdet sich die Reiheusol'ge: Feuer, Wasser, Wolken, Slttb, Mensch, zu zehn Dingen erweitert, an einer Stelle von rei-n ethischchidaktischer Tendenz, indem auöigas'ührt toird: „Der Berg (Felsen, Stritt) ist hakt — Eisen spaltet chtt; Feuer schmckzt das Wsen; Wstser verlöscht das Feuer; die Wollte trägt das Wasser; dcr Wind zerstreut die Wolke, der menschliche Körper widersteht bm Wind; Schrecken erschüttert den Körper; Worn verscheucht den Schrecken; Schlaf treibt, dtzn Wem <nt§; der Tod ist stärker älL diese Din-ge — Wchlt>un aber errettet vorn Trde." Ich übevgehr hier eine Parallelistell« im Midrasch, wo 1s Dirrge aujigezÄhlt werden, deren vorletztes Reihettglick) der Tcdesenigel mtd da8 letzte ,chaL böse Weib" ist, und erwähne nur noch, daß die erste Reihe von den „zchn stürvston Dingen" auch in dvntsthen Reimen boa ehe stet**) und in H e y s e 8 „Büchevschatz" albgedruckt ist. In Bezichung zu unserem Thema bildet daS Geifprüch mit Niurrod eine passende Er^Ltr^ug zur humorvollen Sttlltutgmrhme der a-ltjüdischen Nc'berliestrutqz im Kamrvfe gogen Abergla-nbe nnd Götzcichienst. (Ein zweiter Artikel folgt.) -Verg!. K ö h i e v: ,.K l c 5 n rr c.? :: S. T. Berlin. WP. *4) Daselbst. MIldenmg der Fremdengesetzgebung in Ungarns Eine neue Verordnung. Wie :uts ans Budupeist bevichtet «wird, hat der Mtntster des Innern vor einig-'N Tagen an sämtliche aduiinisttvtivm Un-tevbchövdvm unter Zahl 172.360-1924 7 einen Erlaß ergehen lasten, i>n welchem die bevorstehende .Heransgabe «ckler neuvn Verordnung über die Behandlung von Ausländern angeNndigt und bis zum Hemblangen dieser Verordnung jedwede Entscheidung in Angelegenheit von Aufenthaltsbewilligungen, sei es im günstigem oder im «bschlagigorn Simm, strrngstems verboten wird. Der Budckpester Advokat Dr. Friedrich G r o tzmann, der dir NiederlassungHangolegenheiten jüdischer Petenten vertritt, äußerte sich dem Redakteur eines jüdischeu B'stvttes gegenüber, daß ihm der zitierte Mnisieriailerlaß bekannt sei nmd daß die amgekündigte neue Verordnung nach seinem an tnaßgebemdem Stellen erhabenen Jnsovinationen o:.m günstige Wendung im der Be- Handlung der Gesluch« um Nicdrrlastumgs- und Aufent« hailtÄbckvissigung von Fmmdem darstellen werde. Bisher Hallen die Gemeinden über die Ausnahme von Ausländem im dm Gemeindeverlband autonorwes Entscherdrrngsrecht und die amtirsemitisch infiziertem Gemeinden «lehnten jedes von einem Inden einsa.ufen'de Gesuch auch barm a-b, wenn die gesetzlichen Voraussttzimgen für die Bewilligung Vorlagen. Wie wir von anderer Soitr erfahren, wurde dir cmgardfche Negiemng von dem auswärtigen diplomatischem Vertretern in Budapest zu oiner Aendernng ihrer GemeindetPoWlik veranlaßt, da sonst ein wirtschaftlicher Boykott Ungarns erngchtzl hätte, weil die ain-sländrschrn großen Geschäftshätrsrr und Unternehmungen cs Mehnten, ihre Vertreter noch länget: den S chikam e-n der umgarischen Behörde alUszufetzeN. Seutschnattonaie Mordrebe». Berlin, 88. November. Die Iudenhetze der Deutschnationalen übertrifft noch die der Völkischen. Tie Berliner Tageszcitnng „Die Republik" gibt unter der Ueberschrift „Ein Abend bei den Schamlosen" ein Bild von einer deütschnationalen Wahlversammlung in Berlin. Während eines Referates der städtischen Lehrerin Neu mann, die die deutschen Mütter zur Racheerziehung ausforderte, riefen die aufgehetzten Hörer, besonders die Frauen, mit einem von Indianergeheul nicht mehr zu unterscheidendem Getöse: „Die Juden, die verfluchten Juden, die Lausejnden!" Die Zeitung meldet weiter: „Alle drei Verjannnlungsredner verstanden mit wahrhaft sadistischer Wollust die Abschlachtung der Juden zu propagieren. Man muß da8 gehört und gesehen haben, um es für ntöglich zu halten. Dabei enthielt die dort angepriesene „Nationalpost" (das neu geschaffene Organ der deütschnationalen Volks- Partei) mehrere Inserate jüdischer Firmen, die wohl das Schämen verlernt haben." Die Zeitung fährt fort: „Den Saalschutz bildeten hellblonde Schüler höherer Lehranstalten! Das Auditorium —135 Personen — setzt sich aus Bemntrn der Republik, weiß- und grauhaarigen Sozialrentnern und deren Frauen und aus — richtigen Arbeitern zusammen. Neben den „deutschen Müttern" waren es die Arbeiter, die sich wie Rasende benahtnen!" BrieM» ttnä ZelHhongMhrm «erbe» herabgesetzt. In Deutschland. Berlin, 29. November. (Wolfs.) Der Derwaltningsrat der brutschen Reichspost wird sich im der im Dezemh'r stottfubdendem TagmV mit einer Ermäßigung der Post- und Fernsprechgebühren befassen. Jmr Auslands verkehr ist eine Herabsetzung der Gebühvcm für,dem ei'msachen Brief auf 25 Pfennig, für die Postkarte auf 15 Psonnig im Aussicht genommen. Jordervugen der reiegraphea« und Tele« yho»a«ae?tellte«. In Oesterreich. Der Zontw'l,wtKsch.uß der Telegraphen- und Telephonangcslellten wiüd der Gemraldiroktion für Post-,,Telegraphennmd Tckephonwcken Montag die Fovderungen nach Erhöhung der Brrtschaftsprämien und den > Härteausgleich bei den RebhungsdifferLnzen rm tteiwu Gej haltsgesctz überreichem. Gestern faitzd eine -BH>vechu>ng de« m L