Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-11-23 · Heft 2070 (23.11.1924) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2070 (23.11.1924)
Date
1924-11-23
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
87% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2981153--21163-3008445
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

4 entity mentions

Nr. MV , _ Wien, So-Mtag Wiener Movgenzeitung. 23. dlvvenvber 1924 SM 8 Aus aller Welt. «Me. 21. November. (Havas.) General Na th u sin S hat ein Re-visionSa.vsuch unterzeichnet, LaS eine« Fehler imProzeßverfahren zur Gnmdlage hat. Washington, 22. November. (Tel.-Komp.) Auf Grund der Bestimmungen der- Washingtoner AbrüstungSt o n f e r e n z haben die Vereinigten Staaten K r i.e g S-> Schiffe im Gesamtwert von 152,404.000 Dollar in den Grund gebohrt. Belgrad, 22 November." {Hing. Teil.-Kor.-Bur.) Aus Aig-r am wvrd gemelldet: Der gewesene Abgeordnete Barnar, ein DLi-t-glrod der Radic-Partei, ist wegen Wöier GchcheSüIbertrsbunften verWstt worden. New-Nork, W. NovonGer. (FunWmch.) Die Möwe des vovmMgen Präsidenten Harbin a P gestorben. , London, 22. .November. (Tel.-Komp.) Dle Vereinigung der englischen Seeleute hat gegen - die Aufnahme d e u t s ch e r S e e l e u t e auf englischen Schiffen energisch vroiestiert. Sie stellt sich dabei auf den Standpunkt, daß eS ausgeschlossen sei, deutsche Seeleute auf englischen Schiffen aufzunehmen, da-nie Arbeitslosigkeit unter den englischen Seeleuten viel'zu groß sei. Neapel,. 21. November. (Stefani.> Der Brand in der Galer-ie 1s m b e r t o ist abends voll st Knigge» lösch t worden Drei Feuerwehrleute wurden mit VergiftungSerscheinungen «ach-de«. Spital gebracht, i Kowno, 22. November. (Havas.) Beim. Mbvuch eines Bergwerkes wurden durch eine Explosion isickben Arbeiter getötet. Paris, 22. November. (Havas.) In Anwesenheit des -Antevstaatsselkretärs Lcmrent Eywae wurde,heute mit vollem Erfolg eine Explosionsturbine mit 15,000 Umdrehungen rn der Minute erprobt. - Berlin. 32.- Novemlber. Gestern «ist in Neuibwbeilslberg der Nestor der BarVinar Universität, Professor Dr. Alois Riecht nÄen Ncüorp und -Cohen einer der 'bekanntefteu Nenkant inner (HaluipVwsrie ,/Der philchophische KcitiziÄmus,) m A. Lebensjahre gestorben. Ne Frauenkrare in PalöMna. MnlaUich der Grundsteinlegung -er Mädchenlehrsarm in - . Nahalal.) . Bvn Dr. Benjamin Sew Usiel. ^'■ ■ . jFe rusalean?, Ende Oktober 1924. GvM8lögender Unterschied der Fräuensrage in Europa «rch hier: -Dort fragt man: was sollen die Frauen «rachen? Und setzt seufzend drei Fragezeichen ans Satzäribe. Hier: swa^ sollen wir ohne Frauen anfangen! Und ein Dutzend Nagender Rufzeichen schwirrt durch die Luft. - . Auf diese Formel reduziert sich tatsächlich — wenigstens für das - Kvonistische Palästina — die Frauenfvage. Nichtmdr ko'm -UKberflüß an Frauen, sondern empfindlicher Mangel an diestm Geschlecht, ,/oihne welches der Mann das unglücklichste Geschöpf a-itf dieser Erde wäre", beherrscht die Lqge der zionistischen Arlbeijt, vor allem der Landwirtschaftlichen' Kolonisation. Esgibt Gvuppen, wo, ans acht und neu« Arbeiter oin Mädchen - kömuvt. Allerdings sind das Aufnahmen. Mer -fast Regelet.eine Berhältniszaihl von zwei, bis vier. Murre«»'eine wenWentz in kooperativen . GMppem. Am Wimmston — natürlich — bei der gesetztreuen Arbeitetschast. Die Folgen sind -verständlich: die definitive AsistMung des Arbeiters wird verzögert. Immer imchr vevzogept, je größer die Not an Frauen ist. Das Shfiem der' kooperativen, kommunistische« . Gruppen wird durch dp« . Frauenmangel erklärt und zwongs-läuftg VeÄangevt. Psychisch und wirtschaftlich unmöglich ist die Existenz eines unverheirateten Siedlers in einem Avbeiteräwrs Palästinas. Die Weisheiten unseres Ranen. Eine Jugenderinnerung von Jakob Krauß. Einer der schönsten Spruchsätze m den „Sprüchen der Vater" lautet: ,^Dmch alle meine Lehrer bin ich Wger geworden, mehr jedoch als durch alle, zusammen Lmrch meine. Schuber." An dem Tage, an dem ich mir. dessen bewußt wurde, üvas Getzl Narr für die Iudengaffe Ln der Heimatstadt beideutet, stülpte ich mir den zitierten Gedankensplitter' fio zurecht: „Biel lernte ich von unseren -Weisen, mehr jedoch als von allen zusammen von unserem Narren." Denn unser Getzl^var ein Narr -mit besonderen PhilostMschen EingebMWn. Die Behandlung, die man -ihm in der Gasse zuteil werden ließ, war auch danach: den kleinen Jungen diente er zur Belustigung, die großen Kinder ließen sich mit ihm in.Dispute ein, um zu zeigen, daß sie kluger seien als er, und erst die gereisten Männer hörten ihm mitleidsvoll, mit sichtbaren Zeichen stummen Respekts zu und einigten sich schließlich in dem Urteil: „So wahr ich ein Jude bin, Getzl ist gar kein solcher Narr, wie man meint! Getzl Narr war der L'deiMng der Intellektuellen der Iudengasse. Kamen wir im Laust der vielen Jahre nach Haust oder -begegneten wir in der Fremde einem Landsmann, erkundigten wir uns niemals nach dem Befinden des Kul-tutzvorstchers, frugen nie, was 'der allgewaltige Bankdirektor wache, auch — Gott verzeihe mir die Sünde! ■— die Aussprüche unseres ehrwürdigen Rabbiners iuter- -essievten uns nicht. Unser erstes Wort bei einer solchen Begegnung war--immer: »Mrzähle mir etwas Neues -von Getzl Narr!" Und man wurde nicht müde, sich all -die' Weisheiten in. Erinnerung zu bringen, die «Getzl ■ Narr zum Autc-r -haben.' Es lag in der philosophischen Weltaufsassung Getzls, daß es ihn nicht lange Zeit hintereinander in lder Heimat -litt und daß er von Zeit zu Zeit von einem unbezwing? baren Wan-dertpieb befallen wurde, Dann ging er wortlos stadtaus>lvärts,/den^Dörstrn der Umgegend zu, bslustigte;t>ic Landbewohner mit seinen Einfälle« und erzählte ihnen .unter anderem die folgende Geschichte: . ' ,Mr dürst -'Nicht glauben» daß. ich der /Getzl Narr bin, 'freu :u^ von Ich pW'inzw'Men--e-. durch sein Renommee, seine riesixe Wirkung der echte DIANA mit Menthol sämtliche ausländischen Erzeugnisse und Hausmittel. An Nerv6sltät und Kopfschmerzen Leidende Wenden nur eine Massage an, um sich zu erfrischen und ihre ermüdende Tagesarbeit förtsetzen zu können.; Ueberall erhüMIch WIEN, II. PRAG, VIII. Engerthstrafte m Lieben, Orahobeljova 1073 Die großenteils uinverheirateie« Siedler der orthodoxen misvachistiische-n Kolonie Hattin bei Tiberias «be- 'weisen das. Und -viele Einzelsälle i-n ««deren Siedlungen erzähle« da's-stlbe: ohne Fm« keine KÄ-onisation . . . * Diese Erkenntnis ist -uralt — soweit man in zionistischer Kolouisationsgeschichte dieses Wort gebrauchen kann, das alles bezeichnet, was vor dam Weltkrieg gedacht und geplant -wurde. Ich erinnere Auch an Artikel in dev ,MM" aus de-u Jahren 1912 «und 1913, die fast die ganze Arbeiterfrage aus die Fmuenfrage (in unserem -oben ststgeistgte-n Siuue) izuvücksührten. „Was >rmtzt die schönlste Kwuzah, die «best-e Kooperative, -die fveundschastlichsie Gemeü^chast der Arbeiter, wenn sie «icht die Fmue« siude-n, die in bisst Gsmeiuschajst hineinpasien und sich hmernfügen -wollen? Was nutzt die beste Abbeit des Mannes, wen-n die .Fpiu sich nicht umMid.' Ga-r8ai.'Miumtzrt,^M-n «In^ teresst an der' Lan-dwirtschast «imnü, das Heim nicht gemütlich mache« iKvill?" So klagte Man vor zwÄlf Jahren,- zur Zeit, als Me.;Hlä,stmeusische Avbeiterbeweg.u«g 'e>ben^ die Kinderschuhe'aüszog. „Man" begann auch, f-olgerichüg, etwas zur Lösung -diestr Fmge zu -Mterychmen. Der Keren Kajemech — der -damals alles, machte, -was in Palästilna getan -werden und Vevlustveich sein mußte — gründete in K-inereth eine Mädchenfarm, die vom dem „Kulturverb-and j>üdischer Frauen" sulbventioni-ert wurde. Es -war das ein großstorben, weil ich meinen gottseligen Bater aussn-chen und ihn zur Rede stellen wollte, warum ar einen Narren in. die Welt gesetzt habe. Mein Vater führte mich zu.m liebe« Go-tt, >dsm ich auch meine Beschwerde vortr-ug. Und der liebe Gott beruhigte mich, indem er zu mir sprach: ,Mch'^ schön zurück, Getzl, in die Welt. De«in Vater war der einzige austandige NIensch in der Iudengasse. Er hat dich als Narren gezeugt und du weißt, daß du ein Narr bist, aber die übrigen Ju-den da drunten in eurer Gasst^ haben lder Heimat lauter Oberchachomim, Obergescheite, geschenkt und aus -ihnen sind lauter diarven, größere, böstre Narren, als du einer bist, geworden..." Hatte Getzl geuchz vom Wandern, siel er. in die Hände der Gelndarnieri-e, die ihn seiner Mutter zurückbrachie. Mit wckhver Freude schritt er stolz, erho-brnen Hauptes vor den Gendarmen einher. „Schol«sm Aleschem, Getzl! Was ist -wieder passiert?" begrüßte -ihn die Jugend. ,Mas soll passiert st in?" antwortete Getzl augenzwinkernd, „ich habe gar nicht zmückkomnien wollen, aber -der mir da na-chgeht, hat Mich ausg-egrisstn- und angeschrion: ,Marsch zurück! Getzl Narr gehört zu -seiner Kehilla, wie die Kehilla zu -Getzl Narr!" Besonders scharf -hatte es Getzl aus lden Kultusvoivste-Her, der,, obgleich, die Gemeinde eine anionvm-orchodoxe war, stlibtst nichts von lden religÄsen Vorschriften hielt. Ev Vauchte und fuhr am Saibbat, in seinelm Ho>ust wurden die Speisegesetze rüißlachtet. Einmal m-achte sich der Herr Vorsteher den Spaß und. fragte Getzl in Gegemvart der sog-enaunten HonomEioven der Gemeinde, ob es währ sei, daß er sich taust« Ilasstn wolle und beim Pfarrer Unterricht -nehme. Getzl antwortete: „Ja, das. ist - wahr. Aber so . wahr ich Getzl heiße, ich 'wepde nicht früher die Taust nehmen-, bis Sie, Herr Nosch Hakohol, nicht ein Jude geworden sind." Und Getzl HM Wort. Er starb als Jude, während -der damalig« .R-osch - Hakohol ain katholischen Friedhof, begraben lie.pt, Leider Gottes hatte Getzl auch vor dem -Rabbiner keinen großen Respekt. Einmal wollte ihn ein allzu Gescheiter hinetplegev,. indem er ihn:, die Botschaft überbrachte, der Rebbe habe Getzl zu sich befohlen, weil er öfstntkich erklärt habe, daß er ein gvößover Man« sti-M, l. des RMe» -Getzlrgäb-das-ch«e^wKistpes artiges Unternehmen: ganze zehn oder zwölf Mädchen -wurden in dem unterrichtet, was eine Muevin braucht^ Dwse Zahl -kennzeichnet am beste« den damailige-n Maßstab. Es ist -bei .solcher Ziffer schon fast gleichgültig, daß diese Faym _—Anfang der Frauenarbeit i« Palästina — -während des Krieges selig entschlief. Sie erlebte nicht mehr die neue Zeit. . •* * - - - Eines brachte der Kri-eg: Mädchen n.nid Frauen kamen nach Palästina, -die nichts anderes als Arbeiterinnen sein wollten. Die seelischen Hemmnisse gegen das Landleben, gegen Zustmmen'lebe« mit anderen Frauen in -gemeinschaftlichen KooperativLn, die Mn-eigung gegen die körperliche -Arbeit und den mehr als armseligen Standavd of List in den Kwuzoth waren verschwunden und lhatten — wehr-als gut — einer fast einseitigen Vorliebe für -das Leben, in den Kwuzoth. (das bei aller Härte und äußerer Armu>t doch ungleich abwechslungsreicher -und freier ist, als eintöniges Schaffen -i-m Haushalt des Ernzelsiedlers, des „Moschawnik") Pstrtz gemacht. Aber mit dieser Freude am-Leben -der Lan-davbeiterin, die. viÄ weiter in Kreise mitteleuropäischer getaufter'und fast getauster Bourg-eoisie drang, als diese weiß, ging nicht Han-d in Hand zweckentsprechende' Vor. bereitung. Wohl zwingen die -deutschen und tschecho-slowakischen- ^lau-iWeißen" Wanderer ihre Mädchen zu mehrjähriger Bovbereltnng Ar ihren künftigen Beruf, lassen nur bereits geschulte Arbeiterinnen herüber nach Palästina. Aehnstch arbeitet in Polen der Haschomer Ha.zair, in Rußlaud der ,-HechMz" . . . Aber stst unüberwindlich sind die Schwierigkeiten, die sich gründlicher Ausbildung der Mädchen in s Europa entgegensetzen — üben deshalb, weil sie großenteils ans „guten Familien" stammen. Es ist klar: heroischer Entschluß, mit Eltern, Fremrdinnen, Heimat zu brechen und nach PaMi-na als Arbeider Erde, nährt sich von Salat und Tee und Prot. Danil kommt Geld und man beginnt Stallungen zu bauen. Das Vieh -le'öt -in festen Bauten, die Menschen i-n Zelten und Baracke«, die im Winter schön kühl «md-iim Sommer angenehm warm sind. Die eigentlich nur einen Fehler haben: daß man in ihnen nur so schwer Licht halten kann, da der Wind es gern ansbläst. Dann... Nun — in« großen und ganzen hielt sich auch die neue Schule an diese Tradition. Man ging nach Nahalal, als es noch total versumpft üvar, als über 8V Prozent der Siedler . maLa-üakvank -waren: Man -lebte in Zelte«, dann — als die schonen Hühnerställe früher fertig waren, als das Zuchtgelslügekl aus Europa e-intraf — üLersiede-l-ten die Mädchen in die GeflügeMlle. So wirtschafteten die Mädchen der Frau Schochat als „Arbeiterinnen", nicht eigentlich äts Schülerinnen. Denn sie -bg'Nten ja erst das,. ,-ivas Schule.-werden sollte, machten-den Moden erst uvbar. Aber es ging vorwärts. Endlich gab die Fmuenvrganisation Kanadas 27lX) Pfu-nd, ein Anonymus zirka 2000 Pfund für den Bau eines Hauses für-die erste größere landwirtschaftliche Mädchenschule Palästinas. ,Im Oktober -wurde oihue jede Zeremonie der Grundstein -gelegt, eben da die Arbeiterinnen aus den Ställen ausziche-n mußten, -weil die erwarteten Hühner anka-men. Ern Winter mchr oder weniger unter Zelten macht nichts. * Die Architektin Lotte Cohn -baut das erste der ge» planten Häuser, das für dreißig Mädchen, den .Grundst-ock „Ihr sagt: -der -Rebbe -i>ft der größte Chochem unter euch. Das ist wahr, aber -ist da-s eine Kunst, unter euch -der Gescheiteste zu sein? Aber, ich, sagt ihr, bin ber größte Narr in der Kehilla. Soll mir. das einer nychmachen! Wen« der Rebbe also etwas von mir will, so geziemt es sich, daß er mich aufsuche, urch nicht umgekehrt..." Solche Weisheiten hörte man -von Getzl. bloß, wenn er seine närrischen.Tage hatte. Kamen aber lichte Mo-, mente über ihn, dann war er der-erbärmlichste,. bedauernswerteste Mensch Dann bekam er die Arbeitswut, ließ sich von den Klugen der Gomevnde^ ww^sch^Mladotvene Karren spannen und mit ein paar gefrorenen Aepfel äbspeistn, oder trug emen schweren Sack-von einem Ende der Stadt ans andere, wofür man ihn mit ein Paar zerrissenen Schuhe« entlohnte. War es die Ra-che der Normalmenschen für die Wahrheiten des Narren oder rächte sich der Narr später für die Grausamkeiten der, Norvralen? -Wer ergründet -die Tiefen der menschlicherr Seele? Rührend ivai: das Verhältnis Getzls -zu seiner Mutter. Seinen Väter -hatte er nicht gekannt. Er war das einzige Kind seiner Mutter, die ihren Sohn betreute, wie seltenje -eine Mu-tte-r ihr Kind gepflegt hat. Geizl hals ihr bei ihrer schweren Arbeit als Wäscherin, spva-ch zu Haust kern Wort, -denn er behandelte die alte Fralu wie ein Kind, mit «dem. nun über große WeltpvMerne, die seinen Horizont übersteige^ nicht, spricht. Wenn die Mutter erkrankte, wurde Getzl nervös und unwirsch . „Das ist nicht schön von dir, Mutter, daß du krank wirst und -dich nicderlegst. Getzl rnuß seine Mutter haben wie die Iudengasse ihren Narren." Einmal aber legte sich Genendel,, hie-Mutier Getzls. -nieder und stand' nicht -mehr auf. Hinter.-der Bahre ging Getzl und.lamentierte: " „Warum hast du. mich zurückgelass-en, Niutter, mich, Getzl Narr, unter lauter Chachomim!? Ich-werde dir folgen, Mutter, 'denn ich iverde es hier nicht -lange a-ushällen, weil ein 2chrr. nicht so viel antworten kann, als hundert Chachomim fragen." Auch diesmal, hielt Getzl Wort. Er starb bald nach I seiner Mutter. Außer den Männern de.r Ehswra hielt sich die MMMMa fÄ zn gescheit. M chM wLijesten Tm* aa tel tttiife a fe. :

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.