Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2066 (19.11.1924)
- Date
- 1924-11-19
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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-ry-^sr,- < , "[ , Men, Mittwoch Sie Rechte der Wischen Minderheit. Errichtung eines Kontrollinstituts. Aus A« w -Ho x't, 15. b., -tvrvd wns geschrieben: Richter Jülian W. Mack erstattete dem Exekutivkomitee des Amerikanisch-jüdischen Kongresses Bericht über die letzte Tagung des Komitees jüdischer Dellegation-en in Karlsbad. Sein Bericht Mette in dem v sgenden Vorschlag:. - ,Ms ist eine absolute Notwendigkeit, ein jndilsches -AentraMvean einznrichtcn, in welchen: alte Beschwerden r e g i st r i e r t, untersucht und die nötigen Schritte unternommen werden — eine Art „Clearing House" — zur Untersuchung und Besoitigung geschehenen Unrechts, 'insbesondere was die Verletzung der Verträge über das Minder-- heitsrecht betrifft." Dr. SteP-han S. W ise, Präsident des Anrerikanischjndischen Kongresses, der in der Versammlung den Vorsitz führte, berichtete über die Tätigkeit des Kongresses in den vergangenen sechs Monaten. Dr. A. I. Rongy. der 'den Anverikanisch-jivdischen Kongreß aus der zweiten Jiddischen WelMfskonserenz in Karls'bad Vertretern hat, berichtete, daß die ökonomische Lage der Inden irr Rußland unerträglich sei. Wenn nicht sosort Hilssmaßregeln ergriffen werden, so sind Millionen Juden dem Untergang geweiht. Das Voll kann dort drüben nicht Legreisen, daß die amerikanische Jndeicheit die Einstellung der Hilssarbeit geschehen läßt. Wiener Movstenzeftung. »Ich lasse mich mit Diana-Franzbranntwein massieren!“ „Warum gerade mit Diana-Franzbranntwein?* ^Weil ich mich überzeugt habe, dass nur Massage mit DIANA Franzbranntwein mit Menthol solche Schmerzen lindert, welche von Ueberanstrengung und ' schwerer Arbeit herrühren. Ebendarum kaufe ich nur , und nichts anderes. Ser SludeuteseM der Technik durchbrochen. Gegen den bekannten Erlaß des Professorert-kollegiunls fn Technik, nach welchem Studentennatiouen gebildet werden sollten, wobei die deutsche Studenten,Nation an der fVerwaltung der Technik teilnehmen soll, während ies den anderen Nationen vor enthalten werde und pus Grund dessen 'bei der Inskription von jeden: Hörer der Lechnik lO.OlX) Kronen -zwangsweise eingehoben wurden, hat eine große Anzahl Hörer durch Dr. Lazarsfeld heim Rektorat die Forderung auf Rückgabe des eingesahlten Betrages erhobem Sie haben Hierboi geltend gewacht, daß durch die ihnen ausevlogte Zahlung ihre v e riassungsmäßig gewährleisteten Rechte verletzt wurden, Werl der bezügliche Erlaß die a nr tji ch e Z u st ä n d i g k e i t des Professorenlollegtu-ms überkchvoitet, durch seine Bestinunungen die Gleichheit aller ßundes-bürger vor den: Gesetz verletzt umb die Einhebung einer Abgabe ohne gesetzliche Grundlage verfügt. . Ueber dieses Einschreiten hat das Rektorat der Technik hen Rechtsanwalt Dr. Lazarsfeld verständigt, daß die von shm vertretenen Studierenden den Betrag von. 10.000 K. tu der Rektorats-kasse behebe n können. Dadurch erscheint hie Rechtsverlbindlichkeit des Erlasses, von dem der Rektor rrst vor einigen Tagen erklärt hatte, -daß daran nichts geändert werden könne, überhaupt aufgehoben. Grazer Hochschulaatonomie. Die ,Wiener Morgen,Zeitung" hat bereits in eingehender Darstellung über die Zustände an den Grazer Hochschulen beirichtet und -nachgewiesen, daß dort die Senate und Rektorate nichts anderes ail's Exekutivorgane der Hakßenkrouzkammorn sind. Die schändliche Affäre der Technik ^eigt dies I.rüeder i-n solcher Klarheit, daß k-eine Regierung jnehr darüber hin.tvog kann. Die Technik Mußte letzten Adontag ge-fchlossen werden, weil die Völkischen den Professor Le on nicht le-stn lassen wollen und sich durch die hmterder Professoren ermutigt sahen. Das ch r i stl >ichsoz: al e „Grvizer VclllMatF^ gibt genauen Ausschluß, über diesen vorläu-sig letzten Teil der über d-en tapferen Prozessor Leon verhängten Marter: Der „Fall Leo::" ist fast auf der: Tag zwei Jahre alt. Professor Dr. Leon ist einem: Teile der Tvchrrikeöhörerschcht mißliebig geworden, weil er etwas viel verlangt, weil f or Versohlungen von Student er: gegenüber nicht Wind war, weil er j ü d i s ch e r, A >b st a m m u ng sei, obschon die TamUchsme väterlicher und rnütt-erlichevfeits bis in die Mitte des 1-8. Jahrhunderts das Gegenteil beweisen nsw. Leider halben die nruzusriodouen Höver aus verschiedenen, alles eher als wisfenschastlichen oder sonst bsrechl-igier: Gründen osse n e n nd gt>h e ime lin t c r:ftiit tznt ng b ei einen: Teile des Prosessoreukollegi ums geifnnden uin'd sich so ermutigt gefühlt. Wir nnußtenborvits im ^rnhi-rihre vorigst Jahres von widerlichen Vorfällen aüf der Dechn-ichrn Hochschule berichten und dringendste Kl-ämmg verlaingen. Nnlü ist endlich die Entscheidung :iim Miuistorium: -für Kultus und Uniterricht gefallen; Professor Leon wM'pe von ollen gegen ihn erhob Men ArNagen sreigeish rochen. Die oberste Justamiz' hat göjpwä)en, d-as Professovertkolleg -und 'KU'nrindest auch der Rektor hüben sich da!hin ei>nge>stellt, wer -aber vckbÄ- Mevt ernd auch weite-chür die Boplos'nnqrn des Professors stört, ist ein Teil der Studentenschast. Abgesehen davon, daß der größte Teil der Stören-fviede gar nicht zu den Hörern der Technik zählt, soltdern aus der Universität mtfkribiMt ist, abgesehen •mtdj davon, daß; die KMUPfnl-i'ttetl dieser „lövnibegierigen" Jugend — gellinde ' gesagt — recht -iniakadeiln-isch sind, m-uß such darä.ns hl-rMviksen werden, daß diese SG-venifrivde vielfach „danlische Ansländer" snckx die zufolge ihrer SpvaÜMgchövWert in bezug aller BMÜnstrgM- ,Mn Mferen österreichischen Stndenterl' gleichgostellt sind. Wenni diese dnltschen AMands-stüdenteil die Gastsreundilch a fit d 'fl zn n: i ß b r a >u ch e \\ aunt a,us unseren Hoch - chnlen Wivvol M inlsze-niwen und den Uu'tevricht.zu stören, mm enttz i.eh e mt«it ich neu d>'leBegünst-ign ng oder schasse sie über die Grenze, danrit sie ihrem „HeMentnm" ans den Hochsch'nü'n in Italien, Ingos!l.awi e n und der T-schech ö-Slowa-k-ei freien Lauf .lasfeni. Wie-Pom»i:t iniuscr «vm-er «Start bagfu, die ohnedies so ^schwor zu echallmden.Bttdungsstätten mn S ch-aup<latz von Bnb-ea: stücken degradieren zu lassen nnd worum sollen' wirklich lorinbsfl-isstne HochschMer durch die Sgerrumg W MMMntschgift goMen wMden?st. Mersll eriiältüch Disms - Frcmsürnnntfiieli! - Produktion - Qes. mm, ii. präg, viii. EEngerihstraße 169 Lieben, Orahebelfova 1079 Mehl macht sich selbstikndig. Er kämpft gegen die Verjudung der Leopoldstadt. In der LeoPoldstM fand Morrtag -abenios eine Versammlnmg des Leopoldstädter und Brigitt-enauer Tentschsozialcn Vereins statt, in der Dr. Walter R i e h (' rurd seine Aühänger gegen die Verjudung «der Le-opobdsta-bt Stellung nahmen. Doktor Richl sagte, die Macht des JudeiMms sei bereits so groß, daß man zum Gegenhieb ausholen müßte. Ein gewisser ^Effenberg er führte darüber Klage, daß die christlichen Kinder vom Studium abgchalten werden, wodurch die Juden in den' Vordergrund treten können. Oberst HiltI meinte, die Deutschvöllischen müssen w ehrhast L'eW.achst werden er schlug die.. Bildung einer Organisation der chri-Mch-dsutschen GegenseiÄ-gksrt vor, was auch beschlossen wurde. Gestohlen oder geschädigt? Vor dean Bezirksgevicht Fünshaus fand gestern die Verhandlung iiber eine Wirenbeleüdigun-gMagc statt, die Doktor Walter Riehl gegen den 32jähvigen Spengiergchilfen Hans Strobl angestrengt.hatte. Dr. Riehl war persönlich zur VerhaMung nicht evschienen, er war-durch Dr. Evwin R reger vertreten; der Bffchuldiigtc war ohne Vertreter. Die von Doktor Riehl überreichte Klage hat folgenden Wortlaut: „Donnerstag den 11. September d. I. fand in einem Gasthaus in Hernals eine von dom dortigen Obmann des Dvutschnat-ionMen Vereines für Oesterreich, Richard Kaluza, oiuberustne Versmmnlnng statt, zu welcher eiu,e Reihe junger Lvitte, darunter «auch der Beschuldigte, evschienen Ware:: und von Anfang an durch Zwischenrufe und Bele-idig-ungeu ihre -Absicht, zu stören, Eenn-zeichneten. Der BeschMigte hat anläßlich dieser Versammlung^ U G-e-genwart^ pieler Zvu'gel: in Form oines .Zurufts behauptet, daß ich die Partei (uälinlich die nativnalsoziale), um 180 Millionen geschädigt habe :ntä> als der pensionierte Bnndesbeaurte Robert Vogel ihn aufmcvksau: machte, daß er dies verantworten werden müsse, noch hinMesügt: „Ja, gestohlen hat er diese 180 Millionen." Die Beschuldigung des Diebstahls ist eine Fviechheit. Ich habe auch die Partei: iricht geschädigt, sondern, als ich die Obmannschast medorlogte, lediglich u:tt Rücksicht auf die bevorsieheirdeu Wahlen, an denen sich urspriinglich drei Viertel der Partei in -irgend einer Form beteiligen wollten, mit Zustiimnuiig der Parteile-kt>nng gewisse Anschaffungen (Broschüren) grumcht, die jedoch als durchaus produktiv zu betrachten sind. Als ich die Parteileitung übernominen habe, habe ich infolge direkter und indirekter Zuwendungen an die Partei nicht nur das ganze Einkommer: aus mM-er Anwaltspraxis, sondern auch einen -große:: Teil des. Bevmögens mein-er Frau der Partei Mewrndet." Auf Besmgeu des Richters erklärt Strobl, daß cr keine Zurufe gemacht, sondern sich das Wort zu sti-nen A>ussühr'.:n-gen erbeten habe. Er stellte auch i-n 2lbrcde, etwas von Diebstählen des KläiM's gesagt zu ° Habel:. Bon Schädigung habe er allerdings gesprochen und er sei auch bereit, den Wahrheitsbeweis zu erbringeu, daß der Kläg'.'r die P-artei nur 180 Millionen geschädigt habe. Der Zeuge, Bnndesbeaurter Richard Kalu z a, gab au, der Beschuldigte habe sich geäußert, er HTr. Niehl) ha'be die Partei um 180, Millionen geschädigt und sich den Bauch angesressett. Auch habe er von Diebstähl >inck c>estvhleri gesprochen, doch könne Zeuge,-nicht ucehr ang'Ä'en, in welchen: Zusa>tt:ne:cha.n.g dies geschehen sei. Der Beschuldigte Erklärte neiceidiugs, daß er von DiÄstahl keiic Wort gesprochen hübe, hingegen für die Schädigung den Wahrheitsbeweis erbringen könne. Zu diesen: Zweckes gibt er die Namen mchrever Pe-vsomn an. Der Richter beschließt hieraus, die Der- 19. N-o-vemher.1924 V:’ 8 . . * - •*'—— .. ..- "' .—- » Proksior Mell« v«M sei« Mrmat. Prof, f t l l e r, der auch weiterhin Kämpf mit deik Behörden in: Hörsaal führt/ statt seine Beschuldigungen, auf de« richtigen Wege zu den kompetenten Faktoren zu leiten, hat in seiner-gestrigen Vorlesnng im Allgemeinen Äraickenhaus mitgeteilt, daß er als Vorstand der Augenklinik z n r ückir e t e und um seine P,e n s i o n i e r n n g ass Professor ansuche. Sine Ueberschwemmung in der Leovoldstadt. In der Nacht von Vtontag auf Dienstag entstand in der Unteren Augartenstraße, In der Nähe )des Kinderspitals, durch Nohrbruch eiste, große Ueberschwemmung. Die Wassermassen drangen in die ^Zimmer der zumeist ebenerdigen und tiefliegenden letzten Häuser der Straße. Die Leute sprangen ans den Betten. Die Feuerwehr wurde berufen. Das Wasser erreichte an manchen Stellen sogar eine Höhe von 7 0 Zentimeter. Erst als die Absperrnngsmaßregeln vollendet waren, verlief sich das Wasser, das viel Hausgerät zugrunde richtete. Abba» der Paßwirtschajt — in Snglaud. Pässe für fünf Jahre. London, 18. November. (Reuter.) Vom 1. -Dezember an werden die in England ausgegebenen für sürp' Jahre gültig sein. t- - y. Die Schloeiz hebt das Attslandsvlsnmfin der nächsten Zeit, loenigstens für^hie Nachbarstaaten, ' ganz auf, sogar Deutschland plant Erleichterungen f im Paßwesen, Frankreich hat ebenfalls durch Befreiuntz'-Von der Visumpflichr bei der Aus- und Einreise in gewisse Staaten mit dem Abbau des Paßwesens begonnen und die Zeit äst nicht mehr, ferne, wo der Vorkriegsznstand eintritt, daß bte. Prehschikaneu ein ausschließliches Vorrecht des Balkans sind. Wäre es da nicht an der Zeit, daß man auch bei uns in,Oesterreich darüber nachzudenken beginnt, wie. man aus der naturgegebenen Zngehörigkeit zum Balkan hinauskommt und - Mittel und. Wege findet, um die Päßwirtschast samt ihren spezifisch österreiÄ^ scheu Verschärfungen allmählich abzuban.en?1 Sinreiseerlüchteruugen Wr Stubenten in dir vereinigte« Staaten. Das Vereinigte Kvmitee sü-r' jMsche,-AMwwnderMtiz iin Berlin erhielt, wie I. T. A. berichtet, eilt« Abschrift der neuen J'nstvubt-iomn, d-ie der Ei-nLva>ndLvU!NZKkvmm'issär der Vereinigten Staaten für die Einwau,der>ung von S t -u d e >n t e n hera,usgegeben hat. Das.Eimmmdsrn-ngsgesetz gestattet denjenigen Stu-dertten, die in Tl-merika ihre Studien sortsetzen wollen, Ge Einreise -außer der Quote. Die neue Justr:M>on Lom:nentiert diese Vorschrift dahin, daß außer der Quow nur-Studenten ü b e r 15 I a h r e für die Zeit ihres Sttvdiatms Lluferttihalt in Amerika-nehmenckömtar. - Zwecks Er^ängnug eines- Drfu-ms 'v»n dem ameriAuis'chrn Konstvl muß' der Student 'das Zeugnis einer mmeriManischen Hochschule 'beilegen, daß er bei derssliben ausgenommen ist. Der Student mitlß ferner Nachweisen, daß er über, genug Geldtnittel (mviu-dsstens 500 Dollar für das erste Semester» verfügt. , SchatzgrSberei in geraialem. Die vergrabene türkische Kriegskasse. Die Jerusalemer Polizei-verhaftete dieser Tage zwei deutsche Staatsangehörige, die in der Umgebung der' Stadt Grabungen Vornahmen, um nach dem türkischen Kriegsschatz zu suchen, den das türkische Militär vor seinem Rückzug ans Jerusalem dort vergraben hatte. Die Erhebungen ergaben, daß die.beiden Deutschen zu jener Zeit in der türkischen Armee dienten und von der Eingrabung der Kriegskosse Kenntnis hatten. Der Wert dieses vergrabenen Schatzes wird auf 10.000 Pfund Sterling geschätzt. Die Palästinaregiernng hat gleichfalls Kenntnis davon, daß die türkische ^rjegskasse seinerzeit in der unmittelbaren Nähe von Jerusalem vergraben wurde nnd hat in früherer, Zeit an verschiedenen Stellen Grabungen vornehnten lassen, ohne jedoch einen Erfolg §u haben. . . Seors Mara«a«x — Bert« Rrarek. Die Pckizei bowgerte jüngst, wie bereits ge-rnÄdet wnche» in einen: Bvüssvler Vorort die Billa des „PDg-ers und Apostels Ghrifte", G-eovg M a r a s c au x. Georg Marascaux hatte behmchtet, vemnöge göttlicher EingÄmug kranke Menschen heilen zu können, indem, er-di« Krankheit ans-sich nehme. Da Vevschivdene Bet r n -g s a-n z eigen gegen' ihn eiuginigen, schritt die Polizei zu'seiner Berhastnn-g, die ihr aber erst nach einem längeren Kampfe mit den Anhängern des Propheten wnd Wundertäters gelang. Ms ncan in die Villa cingedr-ungen loar, entdeckte man eine höchst geheimnisvoll mlsgestattete Kapelle, in der Marascaux, einen wurrderlichen Kn-lt zviSbriert«. Noch mevkwürdiger war das- Re-snltat, das die körpevlich^-Untersuchung des Wundertäters ergab. Es stellte sich heraus, daß -man eine Frau vor sich hatte. Die Echebnngen erHäben, daß Georg Marascaux,m WirAichkeit Berta Mrage.k-heißt, 33 Jahre alt. -und, die, Tochter eitles mit. einer Belgierirs verheirateten Tschecho-Dlowcvken ist, Sie stammt ans Prag. Die Mrazek war früher Kabarettküustlerin. und/-trat 'in . einem männUcherl KoMn als „Pöete hevytaph'chhjte" („Hermaphrchitischcr Dichter") im , Pariser Kabarett' Mn „Schwarten Kater" ans. Im Krieg-e Art tätigte sie sich als Spion i n. Nach dem.Kriege bchauptete sie, sie'leide an P a r.alh-jse, begab.sich in die WaHcchrtNirche^ Hel bei 'Brüssel, wo', sie. nach Ästatischer GMM'' Mtzlich.evAävte,, gehörstzu sein. Bon da an begann sie ihre Lauijibchn Äs Wundertäter, Ui jetzt ein würdtMs VW «»WtzW siLi. A3:^