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Wiener Morgenzeitung · 1924-11-13 · Heft 2061 (13.11.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2061 (13.11.1924)
Date
1924-11-13
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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6eHe Wen, DoMerMtz Wiener Morftenzeitnntz. 18. November 18» Nr. wm ein lleberblick über die zionistische Arbeit in Palästina.. Weizmanns Memorandum an die Mandatskommission deS Völkerbundes. Mm 23. Oktober d. I. ülberrvickit« der Präsident der Zionistischen OryaniMon, Dr. Chaim Weizmann, Der in Genf tagenden Mandatskommission deS Völkerbundes ein in hebräischer, vnWsä)er und ft-anzöstscher Sprache abgefaßtes Diemorandum, welches eine Uebersicht über die Arbeit enthält, die bis nun durch den Zionismus in Pailäsüna geleistet wurde. Mögen auch die einzelnen Daten den Freunden deS Palästimvaufbaues aus wiederholten Mitteilungen bekannt sein, so wird die tiefer wiedergegebene Zusammenstellung doch zum ersten Male ein Mares Bild geben, worin die Wirksamkeit der Zionistischen Organisation sowie ihrer beiden Fonds, Keren Hajefsod und Keren Kajemeth, in Palästina besteht. Wir lassen nun auszugsweise jenen Teil des Memorandums folgen, der sich mit der Einwanderungsfrage, den bisher geleisteten Vorbereit ungsarbeiten im Lande, der durch zionistische Initiative entfalteten Bautätigkeit, anderen wichtigen Arbeitsgebieten, insbesondere dem Schulwesen und den bisherig Gesamtausgaben für das Aufbauwerk, beschäftigen. Einer der wichtigsten Faktoren der Errichtung des jüdi«. scheu Nationalheims ist die Einwanderung; die Zionistische Organisation ist von Zeit zu Zeit betreffs dieser Frage an die Mandatarmacht herangetreten. Ursprünglich lauteten die Arrangements mit der Zivil- , abmini ft ratton in Palästina im Jahr« 1920 derart, daß die Zionistische Organisation ermächtigt ist, «ine vorgeschriebene Zahl von Immigranten hereinzubringen; die erst« Jahresquote betrug 16.500. Im Jahve 1921 erlitt die Einwanderung infolge der Unruhen in Palästina eine Unterb r echung; sie wurde im darauffolgenden Monat zwar wieder ausgenommen, jedoch unter neuen und einschränkenden Bedingungen. Diese wurden mit der Zeit zwar bedeutend modifiziert, es dauerte aber unerwartet lange, bis die Revision durchgeführt wak, und in der Zwischenzeit war die Envwanderung bis auf ein äußevftes Minimum reduziert. Man schätzt die Gesamtzahl der seit der britischen Okkupation bis Ende Septerntber 1924 in Paläst-ina neu angösickdelten Juden auf gegen 88.000, wozu noch 8000 jüdisch« DovkriogSeinwohner zu rechnen sind, die nach Palästina -urückgÄchrt sind. Derzeit wird die Zahl der jüdischen Bevölkerung von Palästina auf über 100.000 geschätzt. Einordnung der Immigranten in das Wirtschaftsleben. Die wichtigste Funktion der Zion'istischen Organisation ist die, die Immigranten in da8 WirtschaftSloben deS Landes ei uznordnen, das heißt, .ihnen produktive Arbeit zu baschafson. Durch die materiellen Fortschritte, die jüdische Initiative in der landwirtschaftlichon Kolmrisation und der städtischen Siedlung, in der Industrie und den öffentlichen Avbvlten bewirkt hat, ist dies ermöglicht worden. Zu Ende deS Krieges waren gegen 400.000 Dunum (mmb 100.000 Acres) palästinensischen Bodens in jüdischem Besitzt zu Anfang des IahreS 1924 hatte sich dieser Besitz ans 720.000 Dunmn (zirka 187.600 AcrcS) vermehrt. Seit dem Jahre 1920 hat der Jüdische Nationalfonds unter zionistischer Kontrolle im ganzen zirka 81.000 Dun am (20.000 Acres) ge» kaust. Alle diese Böden sind aus freiem Markt« von freiwilligen Verkäufern erworben worden. Obwohl der Artikel 6 deS Palästinamandats bestimmt, daß die Administration von Palästina eine dichte Besiedlung von Juden aus dom Lande mit Hilfe der staatlichen Landereim und des für öss endliche Zwecke nicht benötigten Brachlandes zu fördern hat, ist die palästinensische Regierung bis heute noch nicht in die Lage gekommen, der jild'ischen Kolonisation ein« irgendwie beträchtiliche Landfläche zur Verfügung zu fiel-len. Die Zionistische Organisation mußte auch stWst tM voriKereitÄnde Arbeit tun, um thron Landbesitz der Bsb-auunig zu evschließon. Di che mühsamen und koslspieltgett Vorbereitungsarbeiten, die in Bevbiudunig mit dem Keren Hajefsod und dem Kevon Kajemeth «bswerlkstelligt wurden, sind: E n tsu m-pfu n g S a rb e i t« n, wie S. V. in Merchawia, Nurls, Nahalal (Ebene Csdraetlon und Gmek Jesreel), Kinerebh und Dagauia (an den Usern der TitberiasseeS). Aehul-iche Arbeiten führt die Jswifh Colonisation Association ln der Nähe von Caesarea durch. E ntst ein ung S- und Terras!si erung 8 arSeit«n, wie z. B. ln Kalewdia und Kirjadh Anawim (DMb bei Jerusalem), Merchawia und ctat'f dem Karnwvberge. Straßenbau (ibchonders im Dal JeSrvel, wo die neuen Kolonien mit den Hauptverkehrsstraßen und dm Eisenbcchnistcotüonsn in Verbindung geibracht werden mußten); Wasserversorgung, z. B. in Cin Ganim (bsi Jaffa), Gcm Schmiuel (bei Caesarea), Chulda (bei Jerusalem) und im Dmvk Jchveel; Errichtung von Farmgebcbitden, einschließlich Davackm, Hütten, Ställen uitd Milchwirtschaftshäusern. NufforstungSarbeiten. In Nachlafh Jehuda und Petach Tikwalh wurden Waldbaumschmlen eingerichtet. In Tobploth bei Jerusalem wurde «ine Plantage angelegt für ExperlmentierungSzwecke für die Einführu-ng ausländischer Bäume. Aehnlich Hai man in Kivjath Anawim einen Baumgarten angelegt, in dem 66 verschiedene DuLaLyptussorten der besten ausländischen Arten, 133 Waldbaumarten, 22 Arten Akazien und Viole andere Bäume aus ihr« Eignung zur Akklimatisievung geprüft werden. Bon 1919 bis 19^2 8 ha 1 die Zionistische Organisation 886.000 Bäume gepflanzt, davon über eine halbe Million EubalyPtuSbäume, und hat über 2 Millionen Schößlinge in den Bauschulen gezogen. Außer dem Wert an sich, den dies« Pflanzungen haben, spielen sie auch eine wichtige Rolle bei der Drainage der Sümpfe und der Fruchtbarmachung der Sauddünen. Auch für landwirtschaftliche Forschungen wurde gesorgt. Seit dem Kriege hat die Zionistische Organisation ein landwirtschaftliches Institut mit Hauptbureau in Tel-Awiw und Versuchsstationen in Ben Schemen und Dagania errichtet. Eine Zeitlang existierte auch in Merchawia eine Station für das Tal Jesreel. Da- Z e n 1 r a l i n st i t u t hat Miellungen und Laboratorien für landwirtschaftliche Chemie, PflanzewkrarrkheltSlehr«, Botanik und Bodenanalysen. Die hauptsächlichste Bautätigkeit in den Städten konzentrierte sich in Tel-Awüo, Jerusalem, Haifa und TiberiaS. Tel-Awiw hat sich von einer Grupp« von SO Familien zu einer blühenden Stadt mit einer über 18.0001öpsigtn Bevölkerung entwickelt und ist ständig im Wachsen begriffen. Bei Jerusalem entstanden jüdische Viertel in Talpioth, Rechawiah, veth Hakerem und Romema. Bei Ha ifa wurde dar jüdische Viertel ,H>adar Halbärmel" augologt; im Werden ist Rewe Schacman nordöstlich Haifas und Bach Galim an der Deeküste; auch aus dem Karmel berge wird gebaut. Im Westen von TiberiaS wird Kirjach Schinne! errichtet. Die. jüdischen Arbeiter des Baugewerbes bevorzugen da» Prinzip der Genossenschaft; so haben sich mehrere kleinere, allmählich entstanden« Handwerkergruppen in einer großen Venossenschaftsbaugilde unter dem Namen ,^olel Boneh" zusammengeschlossen, von deren Kapital der SE Donch Über »die Hälfte übernommen hat. Mit der Bauindustrie wurde noch eine Reihe damit verwarnter Industrie« ins Leben gerufen. In der Nähe von Jerüfckkem arbeiten jüdisch« Steinbrecher; in Tel-Awiw wurde eine Fabrik für Silikat und Zement-Mostziogel errichtet; auch ln Haifa wird jetzt eine groß« ZementsabrA gebaut. Andere große jüdische Uuternchmungen siniü u. a. die Societe deS Grands Moulins de Palestine, di« Schemen Oll Company, die Palestine Salt Co. Andere vor kurzem durch Juden eingesii'chrte oder verbesserte Industrien fittb Webereien, Spinnereien, Fabrvkation von Kerzen, Teppichen, Betten, Möbeln, Kartons, Kmvfsktion, Mineralwässern und Eis, Di« Investierung von groß«» jüdischen Kapitalien in die Tabak- und Zuckerrohrindustri« wird noch erwogen. Di« Ausstellung, die!m Frühjahr 1924 in Tel-Awiw statt fand, hat gezeigt, daß Palästina schon fähig ist, seinen industriellen Erfordernissen selbst zu genügen. Da Palästina keine Kohle hat, hängt die industrielle Entwicklung deS Landes von der elektrischen Kraft ab, und das HydroelektrizitätSprojekt Ing. Ruthenbergs ist deshalib von äußerster Bedeutung. Nach Ansibringlmg deS erfordevlichvn Kapitals wurde Ruchenberg di« Konzession für sein Werk gewährt, daS durch die Palestin« Electric Corporation im Jordantal durchgepührt werden soll. Vorläufig arbeitet bei Tel^Awiw ein« Kraststütion, die Jaffa und Tel-Awiw mit Strom versorgt. An dem Kapital der Gesellschaft sind der Keren Hajefsod und bet Jewifh Colonial Trust beteiligt. Die Arbeiterfrage. Die überwiegende Mehrheit der hier evwahnten Unternchnnmgen wurde ans private Initiative hin geschahen. Aber doch ist e8 m fast allen Fällen der Zionismus, der dabei die Hauptrolle spielt; er ist die treibende Kraft, die das jüdisch« Kapital nach Palästina bringt; er hat die Mische Einwanderung ins Land geleitet und dadurch gelernte Arbeiter bvschafft. Di« Zionistische Organisation gewährt auch im Verein mit anderen jüdischen Körperschaften der Industrie Kvciditerleichtevungen. Um den Einwanderern Beschäftigung $it geben, hat nicht nur die Regierung ihre öffentlichen Bauten und anderen öffentlichen Arbeiten von jüdischen Arbeiter« auSführen lassen, sondern auch di« Zionistische Organisation hat aus eigene Kosten öffentliche Arbeiten auSgesührt, und zwar mittels der Solel Boneh, der insgesamt vom 1. Juli 1920 bis 1. Februar 1924 Apbeiten im Betrage von 641.000 Pfund Sterling auSgesührt hat. Nachpsm im Winter 1923 die Arb ei t S losi gk e i 1 mit 1800 Arbestslosen ihren höchsten Punkt erreich^, hatte und mit Voginn des Jahre» IM zu verschwinden bogann, .ist sie mi-t dem Frühjahr dieses IahreS, al§ der Tabakanbau einsctzre. fast vollkommen überwunden. Di« groß« Mchrheit der jüdischen Avbeiter gehört der „H i st a d r n t h K l a l i t h" an, einer unpolitischen Körperschaft, di« im Jahr« 1923 der Amsterdamer Internationale beigetr-ten Ist. Nach Evwahimng weiterer jüdischer Avbeiten, die in Pallistina durchgeführt werden, behaivdelt das Memorandu.m daS Schulwesen. Die große Mehrheit der jüdischen Schulen in Palästina steht unter Kontrolle der Zhonistischen Organisation; di« Unterrichtssprache in allen zionistischen Schulen ist hebräisch. Di« Zionistische VrganLsatlon komvolliert 66 ELementarschulen, 88 Kindergärten, 8 Mittelschulen, 8 Lehrerseminarien. 4 technische Schulen, 5 Handwrrkerschulen mit tnSgrsamt 11.9 62 Schülern. Die Kosten der hobräischen Schulen, die .sich ans jährlich zirka 87.474 Pfund Sterling beilausen, werden zum größten Teil von der Zionistischen Organisation mit Hilfe deS Keren Hajefsod getragen. Me Gesamtausgaben der Zionistischen Organisation werden gedeckt au» freiwilligen Beiträgen, die au» allen Teilen der Welt fließen, und zwar stammt der größte Teil dies«» GckdeS von einer Unmenge wenig bemittelter Spender. Annähernd betrogen die Einnahmen der verschiedene« Fond» zusammen seit Mitte de» Jahre» 1917 insgesamt 8,000.000 Pfund, die fast gänzlich in Palästina anSgegaban werden. Zum Schluffe weist da» Memorandum aus di« zMlose» Schwierigkelten hin, die sich der Zionistischen Organ-isatio« im AnsangSstodium ihrer Probezeit «mgogengvstellt haben, und stellt fest, daß da» Stadtumdr» Experimentieren» nunmehr dem Ende entgege.n geht. E» zeigen sich Anzeichen, daß Palästina im Begriff stcht, wieder in el« Periode dauernder und Viels«itiger Entwicklurvg einzutreten. Die Kere»-Hajesiod-8ingänge im Monat September. Oesterreich da» erstemal an fünfter Stelle. Belm Keven-Hajessod-Divekroriium sirbd im Monat September insgesamt 36.464 Pfund Sterling eingegangen. Da» erstanal ist Oesterreich rn dem Ausweis mit dem Betrage von vunid 640 Pfund auSgewlefen. ES ist die» di« höchste Monatsrate, welche bis nun um** der österreichischen Judenschaft für da» wlchtigste Finanzinstrunren-l de» Palästina-« aufdcmeS, den Keren Hajefsod, auß-obracht vulde. Oesterreich befindet sich in diesem Monat an der fünften SM« de» Ausweises. Die österreichische Keren-Hajessod-Kommisswn gibt sich all, Mühe, um die Eingänge au» Oastervoich weiierhin zu steigern, da auch die Septamberquote noch lauge nicht der Leistungsfähigkeit der öfter r eich tf ch e n Jude« entspricht. Sehr erfteulich ist auch btx günstige Erfolg, der j ln Polen aufzuweisen ist. ES wurden im.Monat September insgesamt 1364.2.6 ljffund Srerling oat$. Polen (einschließlich Galizien) an die Zentrale abgefüchtt. Amerika hat 24.688 Pfund Sterlmg au''gebracht. Wir erinnern daran, daß die höchsten Gesamtelngängc bat der Keren-Hajessod-Zentrale bis nun im Dtonat Juli zu verzeichnen waren. Dies« Rekovdeinna^me bcilies sich aus fast 80.000 Pfund Sterling. Eine Zündholzfabrik in Palästina. Die Besitzer liranischen Fabrik für Zündhölzchen (Jnde») sind eoen im Begriff, im Distrikt Haifa ein« wlche mit dem vorläufigen?ln« san"Skapital von 100.000 Dollar au errichten. Ti« Fabrik wird imstande sein, nicht mir den Bodarf Palästinas selbst zu deaen, sondern auch ansehnliche O-uentitäten in die Nachbarländer zu exportieren. Einwanderung. Im Lauft des Monat» September sind 2760 Person.^n ln Palästina eingewandert. (Elnschließlich 194 Palästlmnftr, die wieder hermgekehrt, und 547 Personen, di« mil Touristenverainen ms Land gelangt sind.) Von den 2760 Personen gelangten ins Land 1884 via Jaffa, 674 via Haifa und 192 via Jerusalem. Unter den Einwanderern befanden sich 483 Familien mit 1687 Seeleir. Von den 2556 N>m-eimvanderern waren 1076 Niänner (448 ledig«, 212 der- Heiratete, 415 Familienväter), 780 Frauen (232 ledige, 77 vereiratet« >md 471 Familienmütter) und 701 Kinder; davem 911 aschkenasische. 405 sephardische, 111 kurdische, 50 babylonische, 80 bucharische, 14 jemenitische. 10 onatolische. 4 persische und 1 arabischer Jalde. Die meisten Einwanderer stanunteu ans Polen (1056) Rußland (376), Irak (182). Litauen <175), Griechenllcinid (115), Bulgarien und Kurdistan js 95. Amerika (86) und Runräniett (76). Verstärkung des Schiffsverkehrzwischen den mssischen Hafen und Palästina. Moskau (I. T. A.) Angesichts des z»tuehmenlden Derkelirsbedürsnisscs Mischen den russischen Häsen des Schwarzen und des Asowschen Meeres nach dem Orient hat die Regierung beschlossen, di« betreffenden Schisfahrtslinien zu verstärken. JnSbesond.'re wird die Sch'sfsront« Odessa—Konst anAnopel—iKairo—Jaffa häufiger und regelmäßiger befahren werden. DaS Jerusalemer Komitee für die hebräische Universität. Jerusalem II. T. A.) Unter dem Vorsitz Dr. Weizmanns w'.irde kürzlich in Jerusalem eine Versammlung der in Palästina anwesenden Nli'tgllcider des provisorischen Direktoriunts für di« hebräische Universität abgehalten. Man wählt« ein provisorisches Kuratorium für Jerusalem, bestehend aus den Herren: Doktor I. L. MagneS, Professor Fodor (Direl-tor deS biochemischen Departements). Dr. Hugb Borgmann (Direktor der Nationalbi'bllothek), Dr. Fr«üd'u'itd Herrn Seit Welmann. Der Direktor des Mikrobiologischen La-bovaroriums. dessen Ernenmimr nnpritfe.lbar bevorslccht, wird später kooptiert werden. Dr. Diagnez wurde zum Vorsitzenidcn des Kuratoriums gewählt. Dieses soll Monatlich znsmnmen'treten, um di« Berichts de» Vorsitze irden etttgegenznn>chm«il und zu erörtern.

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