Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2061 (13.11.1924)
- Date
- 1924-11-13
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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®dtte 1 Men, Donnerstag töicncr Morgen-ettrm-. 18. November 1924 Nr. 2061 Fußball. Sie gestrige« Spiele. Gestern fMden zwei Meisterschaftsspiele, ein internationales Treffen und mehrere Freundschaftskampfe statt,. die große lieberrnfchungen brachten. Nachstehend die Berichte. Hakoah—Rrrvolfshiigel 3:3 (1:1). Hertha-Platz. 6660 Zuschauer. Schiedsrichter Wancura. Hakoah: Fabian; Scheuer, Gold; Fried, Wagner, Pol« hl; Heß, Schwark, Häusiler, Eisenhüffer, Katz. Rudolfshügel: Saft; Fröihler, Dworschäk; Äudw'.v Mahler, Rnhytl; Minaril, Gyuris, Sobotka. Dufpiva, Listop^. Die Hakoah wurde gestern durch das ölende. Spie' ' Berteidvgung um den sicheren Sieg geibracht. Die verhä;: mäßig gute Leistung des An-grHses und der Deckung, r ■ letztere aber nur bis 20 Minuten vor Spielende bei - war, verischaGe den Krieanern, insbesondere vor der Pa eine gewaltige Feldiiiberl-egonheit. Die Sturmer der Hakoah vcrgckben die denkbar günstigsten Torgelegenheiten, doch muß man ihnen schließlich zugute halten, daß sie drei Treffer erzielten. Die eigene Hintermannschaft verschuldete aber auf direkt.lächerliche 8Lei.se drei Verilufttore, so daß die Favoritner zu diesem glimpflichen Resultat kamen. Trotz all der angeführten UmOände hätte die Hakoah voraussichtlich doch das SpiÄ gewonnen, wenn die Deckung nicht in der entscheidenden Phase des Kampfes. vollkommen absiel. Wegner, der vor der Pause ganz ausgezeichnet spielte, ließ nach Seitenwechsel Mangel an Ausdauer erkennen. Ms dann der Hakoah-Angrfff 20 Mmnten vor Spielende zum Endspurt einsetzte, fehlte ihm jegliche Unterstützung von rückwärts. Das Umfallen Wegners in diesem Zeitabschnitt machte sich um so empfiMicher fühlbar, als Fried, an feinen sonstigen Leistungen gemessen, «inen sehr schwachen Tag hatte. Der dritte Läufer im fcrä>e, Gold — der ständige Verteidiger hatte nämlich zur Panse mit Pollock Platz getauscht —, war wohl der frischeste, doch ist fein Zuspiel für den eigenen Angriff nicht verweÄbar. Was sich gestern die Verteidigung lerstete, spottete icder Beschreibung. Alle drei Tore für die Favoritner entsprangen haarsträubenden Fehlern der Krieauer Hintermannschaft. Gold . kann wenigstens eine Knieverletzung als Entschuldigung anführen. Fabian wollen wir zugute halten, daß ihn seine beiden Vordermänner ganz aus dem Häuschen brachten. Anders können wir uns die ganz minderwertige Leistung des Verteidigungstrios nicht erklären. Der beste Mann im Hintertreffen war Pollak, der auch als Läufer seinen Mann stellte. Im Airgriff fiel Katz stark ab. Die vier restlichen Stürmer lieferten im Felde zeitweise ein sehr gutes Sprel. Am vernünftigsten und besten war die Kampfesart von Heß. Eisenhofer befand sich in sehr guter körperlicher Verfassung, er spielte auch mit großer Aufopferung, doch verstanden es seine Partner nicht, rhn entsprechend in Front zu bringen. Häusler war wieder technisch sehr gut, aber viel zu zaghaft. Schwarz leidet ebenfalls darunter, daß er nicht rm richtigen Moment den Ball erhält. Auch mit seinem Feldspiel konnte man. zufrieden sein, er mutz aber um Sekunden schneller werden. Saft war der beste Mann der Ruvolfshügler, diesmal stand ihm überdies das Glück kräftig zur Seite. Die Verteidiger spielten energisch und sicher. In der Deckung machte sich nur Ludwig durch verschiedene Roheitsatte bemerkbar. Im Angriff spielten Minarik und Sobotka am besten. Die Hakoah befindet sich vom Beginn der Spieles an ununterbrochen im Angriff, bei einem Vorstoß der Gegner verfehlt Gold den Ball und Sobotka erzielt das erste Tor. Schwarz verwertet darauf ein Zuspiel EffenhoferS zum ausgleichenden Treffer. Nach Seitenwechsel verläßt Fabian zu weit das Heiligtum, so daß Sobotka wieder erfolgreich fern kann. Ein von Schwarz getretener Elfmeterstoß führt wieder zum Ausgleich. Alle drei Abwehrspieler der Krreauer leisten sich nun ein Kunststück, so daß Gyuris wieder zu Trefferehren gelangt. Eisenhofer stellt die Partie neuerlich remis. Der Hakoah-Angriff spielt nun mit ungeheurer Aufopferung, da die Deckung aber nicht mehr mit kann, flaut das Spiel ab. Reserven 1:0 (1:0) für Hakoah. Glovan—Vienna 2:1 (1:0). SimMeÄMger-Platz. 4000 Zuschauer. Schiedsrichter tzvitz Pauil. Slovan: R'.tttr; Plizwec. Arüna:: Brrbach, Mc check, Ptatscheck; Hemel. B-illr, Hr'rer, Gerber. Eckt. Vienna: Ostriczek; Rainer, Seuffert; Ludwig, Chrenka, Supz; Sördl, JiisAa, Hotz, Gschwsidl, Fischer. Die Wiener Tschechen lieferten diesmal ein ausgeyeüch- «etes Spiel; der größte Teil des Kampfes.spieltsich im F.'lde deL Döiblimiger ab. Boi einiMM SchußMck der Slvbanstmrimer wäre die Niederlage Viennas weit empfindlicher ausgefallen. Bon Zusammenarbeit war bei den Döblingern fast gar nichts gu schm. HaBbwogs im Angriff entsprechen kannte ledieD'ich GschweM. Die Deckung versagte und rrt der Verte-idigunz leisteten nur Ostriczek und Rainer Gutes. An den zwei Verlusttreffern trifft beide kein Verschulden. In der Mannschaft Slovans -gab «8 kei>mn schwachen Pemtt. Durch die Mte Arbeit der Decknngsreihe kam die Ber» t«!i'd>iMvg wenig ins Gefecht. Im Angriffs, der <msgej§oichnet zuisamenspiMe, -vagten Hanel durch wunderschöne Lauf« und G-aber durch Eifer hervor. Die Wiener Tschechen legen gleiich von Haus ans mächtig los. Bor Halbzeit gelingt Bulla em Treffer.' Nach Seitenwechsel kommt Breuna durch einen zweifelhaften „Elfmeter", den Seuiffovt emschießt, zum ansgtleichenden Treffer. Gleich vararrs kommt HanÄ allein vors gognerffche Tor und seudst den Ball am di« inner« Latte. Schiiedsnichter Fritz, den einen schwachen Tag hatte., gab Tor. kämpfenden Favoritnern, die gerade in der zweiten Halbzeit mächtig aufkamen, den Sieg überlassen. Die Tore für Hertha schößetu'Picha (16. Minute), Pta--* (19. Minute) uud Bsolek (25. Minute). Sportklub—W. A. F. 1:1. (1:0). . Dörnbach. 1200 Zuschauer/Schiedsrichter Krescii. Sportk'lnb: Ed:; Beer; Lowak; Plant, Wi.Wrm.an«» Kührer; Bauer, Hans, Ka-rl, Bulbcin, Fchr. W. A. F.: Jcmesik; Schlichdmger, Wind; Schtvarz, Bema:, Rer; Schmidt, Jang, Swoboda,' „Na", Klein. Mand dev Meisterschaft. Simmering . Spiele Siege Unentfch. Nieder!. Tore Punkte für gegen 4 1 2 15:11 9 Wacker . . . . . . .6 3 3 — *>: 4 9 Rapid . . . . . . .5 3 1 2 10:13 7 Hakoah. . . .... 7 2 3 2 12:12 7 Amateure. . . . . .4 3 — 1 (5: 4 6 . Vienna. . . . . . .6 2 1 3 8: 8 5 Admira. . . . . . .5 2 1 2 9: 8 6 Sportklub. . . . . .6 2 1 8 8: s 6 Slovan. . . . . . .6 2 1 3 10:14 5 W. A. C.. . . . . 5 1 1 3 8: s 8 Rudolfshüael . . .r . 6 1 1 4 9:18 3 Schweden—Tirol 1:1 (1:0). Innsbruck, 12. November. Die schwedische Ncttionäl- Mannschaft, die mit dem österreichischen Berbandsk-apitän Meisl und dem Schiedsrichter Retschnry, aus Wien hier eingetroffen war, hat heute nachmittags in Anwesenheit einer Rekordzuschaninmen-ge gegen ein Tiroler Fnßballteanr gespielt. Der Kampf endete 1:1 (1:0) für Schweden unentschieden. Amateutve—Sparta 4:1 (2:0). Arnawure-Pl-atz. M.000 Zuschauer. Schiedsrichter Wagner. Amateure: Lohr,mann; Hilst, Tandler; Gayer, Reiterer, Btiza; Cutti, Hierländer, Schaffer, Neuimann (Becera), Wieser. Sparta: Hochmann: Perner, Steiner; Step an, Kada, Eervenh; Horejs, Priboj, Meduna, Dvoraoek, Simonek. Die tschechische Meistermannschaft ist nur noch der Schatten von emft und kormte die bei früheren Gelegenheiten gezeigten Leistungen nicht wiederholen. Dle Mannschaft hat vie>le chicer besten DpiÄer verloren und die neu oingestellten Leute erreichen nicht öie Klasse ihrer BorMvger. Die Hauptstütze der PrngM fft noch imnver der Mittelläufer Kada, der mich gestern ein glänzendes Spiel vorführte und Reiterer seMtvevständlich gMN m den Schatten^ stellte. Allerdings zog auch er in einigen Einzel-kämpfen mit Schaffer den kälteren. Fast ebenso gut war Eevveny. IN der Verteidigung verrichtete Steiner die HMrptav'beit. Der Angriff hatte in Simone! und Priboj die schwächsten Leute. Sehr gut waren Ddoravek und Horejs. ‘ Boi den Amateuren war der glänzerld disponierte, fchr eifrige Schaffer die hervorstechendste^ Pc«rson. Auch Cutti konnte gefallen, während Wiosers Haupttätigkeit im Kritisieren des einwandfrei amtierenden Schiedsrichters bestand. In der Deckung boten Gayer, in der Verteidigung Tandler Glanzl-efftuNgen. Dsr Jubilar Cutt-i wurde von den Zuschauern stürmisch bejubelt und dürfte auch mit dem finanziellen Ergebnis dieses BenosiZsPieles arstäßl-ich der zehnjährigen Zugehörigkeit zu den AmatM-ren zufrieden sein. Der Sieg der Wiener, die den größten Teil der Spielzeit im Angriff waren, muß als verdient bezeichnet werden und hätte auch noch höher ausfallen können. Allerdings gelang ihnen stles und den Pragern nichts. Das erste Tor schoß Schaffer in vollem Lauf in der 27. Minute und Cutti folgte noch vor der Pautzs seinem Beispiel. In der zweiten HaWzett spielt der Angriff der Amateure in der Aufstellung Cutti, Wieser, Schaffer, Hierläuder, Becera. Moser schießt das dritte (13. Minute) und Becera das vierte Tor. Bier Minuten vor Schluß erzielt Me« duna den Ghrentvessvc der Gäste. Kurz vocher ihatte Lohrmann einen von Steiner getretenen „Els-er" «bgewehrt. Hertha-W. A. C. 3:2 (0:1). Sertha-Platz. 500 Zuschauer. Schiedsrichter Gschwe^.er. ertha: Semenka; Willtschl, Schramseis; Bsolek, Kautner, Prinz; Holly, Ptacek, Liebisch, Kirchmayer, Picha. W. A. C.: Friedl; Becher, Heikenwälder; Schneider, Puschner (Hudec), Bilek; Huber, Hansl, Kirchner, Dürrschmidt (Kaiser), Eichler. Der W. A. C. lag bereits mit 2:0 Toren — das erste hatte Kaiser in der 16. Minute zum Urheber, das zweite war ein Erzeugnis Durrschmidts, 9. Minute der zweiten Halbzeit —- in der Führung, und mußte dennoch den aufopfernd Der W. A. F. war überralchenderweife die bcsser-e Mcmmfchatz, haupffächllich oin Berdioust, der «in sehr gutes Angviffsfptiol ttofernibrn Halbes. Fisch oua und Swoboda sowie Schilt ch'länger wären vbensalls heworzuheben^ Beim SpoMlulb machte sich ein neuer Mann, B ulb an, neben ixm bewahrt«» Stützen wie Karl, Peer und Edi vorleilhast bemerkbar. Ein Elfnvedeo brachte den Dornbachem die Führung durch Beor, Klein gliich nach der' Pause aus, zum Siege der ZweMassiMn Keß.eS aber inSboiondsre Ediis gutes Bertoidigungsspiel N'icht kommen., Admira—Marienthal 4:0 (1:0). Die Floridsdorser, die mit einer, ziemlich starken Mann» schüft antraten, konnten erst nach Seitenwechsel den ambitiomcrtcn Provinzlern hart zusetzen. In dieser Periode gab eS auch mehrere Treffer. Für die Admrra waren Klima (2) nn> Koch (2) erfogreich. , RaHid—Ostmark 4:1 (2:1). , Die Brigittenauer gaben Rapid einen durchaus gleichtoerttgen Gegner ab und waren sogar in der zweiten Spiel- HW« zoiltweiii« lsicht üdorlsgen. Nur der größeren Entschlossenheit der Napjd-Stürmer vor dem gegnerischen Tor fft der hohe Sieg der Hütteldorfer zuzuschreiben. Rapid bot erne sehr schwache Leistung. Ostmark spielte aufopfernd und hatte rn der Läuferreihe seinen besten Mannschaftstest. Nach cmem Zusammenstoß mit Zach wurde Kail in der ersten Sprelhalfte am Kopfe verletzt und später durch Kraus ersetzt. für Rapid waren Wesseliik (3) und Hofbauer, für Lstmar* raf erfolgreich. . / Weitere Ergebnisse: Jedlersdorf-Bewmung 20 1:1' (1:0), Meisterschaft der ersten Amateurklasse. Ericketer—-Stürm'07 2 :0 (0:0). Bewcguugsspieler—Neubau 3:1 (2:1). Nicholson—Weiße Eff 1:1 (1:0). Jnternatiönal-TGersthof 1:0(0 :0). Die Bukärester Makkabi. > Nach schweren Kämpfen auf dem FußballfeVde und am grünen Tische fft es dem Bukärester Makkabi - gelungen, die Mdlswrschaft der zweiten Klasse und smntt die EMasWekt zu errdwgen. Durch strenge Disziplin nnd außerordentlichen Klubgerst lst. es dem Manschen Verein gelungen, auch in der n-suen U.mge'bunp eine Mrende Rolle zu spielen. Die Sommerpause EUtze McvKabi-dazu, um in Freundschaftsspielen gegen erstklaifstge Vereine seine Schlagkraft zu erhöhen, und als die Meplerschaft bogamr, galten die Blau-Weißen als eine schwel zu be-zwbngende Els. A»n. der Meisterschaft, des Bukärester Kreises nehmen o herein« teil. Das Los teilt sie in zwei Gruppen, und der Zufall wollte es, daß außer dem ostmaligen Meister Tricölovul alle anderen starken Vereine, und zwar Venus (Meister von Alt-Rumamen), Romvomit (eine Banke nmannschaft, die laute* erstklassige iatlienische und ungarisch« Spiels beichiffttgt. n a. auch Cwolensky, jetzt W. A. C.), ferner die putsche Olympia, Unirea und eine aus Ungarn gebildete " Ersrn>ba.hnermannschast C- F. R. in der Gruppe des Makkabi spielen. Das erste Meisterschaftsspiel gewann Makkabi zur all-! gemeinen Ueberraschung gegen die favorisierten C. F. R. mir! 3 ’ 0 Toren. Da der nächste Sonntag spielfrei war, wurde Hagibor (Cluj), der stärkst« jüdische Verein Rumäniens, nach Bukarest verpflichtet, sa>.ste aber im letzten Moment ab.' In die Bresche sprang der spiielfreie oftmalrgr Meister Triealorul, und nacherbittertem Kampf-gelang es Fronio, dem jüdischen Zenrerstürmer, -das siegbrmgende Tor für Makkabi zu schießen.- Vor einer EOköpfi-gen Zufchauermon-ge (was für Bukavester Begriffe si.hr viel fft) trat. Makkabi Mgm Olyin- Pia in folgender Aufstellung an: Howvitz; Marcovici. Halberthal; Toch. Pipa, Smuck; Reibt, Penooviei, Fronio, Keller, Landes. Da der Tormann und der Reservetormann ■ verletzt waren, wurde der 15jährige Juniorentormann Howvitz, ein Knirps, ins Tor gestellt, der die Probe glänzend bestand. Schon in der 20. Minute erhielt« Olympia das erste Tor. Nun war Makkabi überle-gen, scharfe Schüsse von Fronio und .Keller gingen aber knapp danelben oder wurden eine Beute des vorzüglichen, gegnerischen Tormannes. Mit 1:0 für Olympia ging es in die Pause. Nach Seitenwechsel waren die blau-weißen Stürmer, von der besten Deckung Bukarests unterstützt, nt Front, und schon in. der 8. Minute konnte der Goalgetter Fronio von 20 Meter Entfernung ckn unhaltbares Tor erzielen. In der 28. Minute erreicht Pencovici den die Führung bringenden Treffer. Fünf Mnilten votr Schluß erzielte Fronio das dritte Tor für MMabi. In der letzten Minute konnte dann OltMpia noch^ em Tor ausholen. Bei Makkabi gefiel die ganze Mannschaft, insbesondere Pipa, Toth, Fronio und Keller, welche schon oft in Städtespielen , die Farben von. Bittarest glänzend. vertreten hüben, zeichneten sich ans. Auch mit dem Nachwuchs sticht es btt Makkabi gut. Die jüdischen In,Utens führen in der Juniören-Meisterschas-t mit großem Borsprunp Rieut. s Theater von heute 7 '/,8 '/.8 7 Bttrsthtater: Gyges und sein Ring Wkaaewre-rdeattr- Die Fahrt ins Bla«e 5taal§oprr- Die Boheme volllroper: Carmen Deutsches QolKstbeater: Maria Stuart Cbeater ii der UoseTttadt Der Myrthenkranz V,8 Aaiwvad-rdearer: Der Dieb V,8 neue ttliener Bülrne* Der Mann ohne Moral lfloderaestheater: Der Illusionist Ulr» Kanmerspiele: Jacqueline, — KÜsie um Mitternacht Ar. Stadttbcater* Moritz der Gute tieaafssance*Bübne: Sfanin Eustspieltheatcr: Paris! Wfeaer Komodienhaus (Exl-Bühne): Maria Christ £arlt1)eater: Hoheit Frauzl Cbeater an der Uliea: Gräfin Mariza UIt. Burgertbcater: 3el).$trauss-Cheatef: Dolly Robert Stolz Bühne: Das Fraulein aus 1001 Nacht flolaitd-Bühae * Villa Steinhof — Sechs . Direktoren suchen einen Komiker — Der Onkel aus Prag lifi 7 *? 10 7*8 7*8 7,8 7.8 7.8 7-8 7*8 7.8 /»8 Kinoprogramme von heute kZtüottwrmomWZ Balg-Mo (1. Opernring 19): Bitte recht freundlich! 7.6, 7.8, V.9 Kirotner-KiM (1 Kürntnerstr., Ecke Johannesg.) : Sfanin 7,4. letzte Vorstellung 9 Botentur«-Wno (l. Fleffchmarkt 1): Bitte, recht freundlich! 7A 7.6, 7.8, /*9 $<BottenTto8*Ktoo (I. Schottenring 5): Lustspielwettstreit der n Komiker 7A-7J, 7*9 0tntfa1-Kino (II. Taborstrcche 8): , Der Kampf um Troja 7-6, ", 7,9 Attt-Biograpst (lL Alserbachstraße 39)z Quo vadis? (U. Teil) 5, */.7, 7a9 W l. Schottenring 5 Tel, 17-4-25 1 Von heute bis 18 November D 1 Lustspielwettstreit | | der Komiker I % Monty Banks, Dodo, Harold Lloyd und » 2 Baby Peggy | 1 und das übrige Schlagerprogramm § Beginn: 4, l/ß, 7, VS ' ft Franz Holzmanns Lau-, Möbelu. Techn. Holzwarenfabrik 38» XX.6ngeisph.tz6 TÄ j Uebernahme sämtlicher ins Fach einschlägigen , - Arbeiten. Die modernste maschinelle Einrichtung 1 giht die Gewähr einer ged ebensten n. ratchesten Ausführung bei »ehr massigen Preisen Kom* « \ pletie Zimmer-u.KücheneinrichtUngen am Lager Q ( , Niederlage: X. 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