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Wiener Morgenzeitung · 1924-11-08 · Heft 2056 (8.11.1924) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2056 (8.11.1924)
Date
1924-11-08
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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8. November 1924 r Sekte 2 WM, Ga>ttlS!vg -----—---- lehnt wurde, scheiterten die Verhandlungen endgültig. Infolgedessen Aberreichte Präsident Dr. Günther dem Bundeskanzler sein Rücktrittsgesuch. Die Regierung trat nochmals zu einem Mittisterrat zusammen und unterbreitete dem Bundespräfideuten ihre Demission. Sie führt einstweilen die Ge'chäfte weiter. Die Mitteilung der Buhndirekton. Die Generaldirektion der österreichischen Bundesbahnen teilt mit: Die bis in die spaten Abendstunden mit den Vertretern des Personals der Bundesbahnen zur Vermeidung des angekündigten Nusstandes geführten Verhandlungen sind ergebnislos geblieben. Die Verwaltung war int Hinblick auf ihre finanzielle Laige außer stände, Über ihre dem Personal angebotenen Zugeständnisse hinauSzugehen. Das Personal stellte zwar in letzter Stunde das Anbot, sich mit der einmaligen Zuwendung in dem von der Verwaltung gebotenen Ausmatz zu begnügen, forderte hingegen pro 1925 eine Gehaltserhöhung von monatlich 16,2 Marzbezügen, welche Forderung nicht angenommen werden konnte, weil dieses Zugeständnis eine unbedeckte dauernde Mehrbelastung des Personaletats um 180 Milliarden Kronen jährlich zur Folge gehabt hätte. Die Verwaltung ist mit ihrem Entgegenkommen gegenüber den Forderungen dss Personals bis an die äußerste, durch die Lag« des Unternehmens und die wirtHastlich« Gesamtlage gestellte Grenze gegangen und konnte für eine weitere Steigerung des ohnehin schon so hohen Persottataufwandes die VerantworAng nicht übernehmen. Ae verschärfte Sppostiign. Angriffe gegen Börse und Banke. In der gestrigen Sitzung des Blvdgetcmsschussts, in der. das Bankenkonz-essionsgesetz zur Beratung stand, wurde infolge der der schärften Opposition der Sozialdemokraten, die ihrem Kampfgeist irt langen Retzen Dust machten, VN Zeit unnütz vertrödelt. Abgeordneter Al'lina brachte bei dieser Gelegenheit einen in einem schiedsgerichtlichen Verfahren der Wiener Börstkammcr behandelten Fall zur Sprache, wonach ein Börstnageut, der selbst über keine sinan stellen Mitte! verfügte, Effekten im Werte von einigen Milliarden, die nicht ihm gehörten, durch Vermittlung eines subalternen Beamten der Nationalbank zum Schein verkaufte. Es wurde ihm versprochen, -daß. der Verkauföantrag liegen bleibe. Auf Grund «dieses Vevk-aufsanttrageZ erhielt der Agent ein Darleihen von der Nationalbank mit dem Zinssätze von 10 Prozent pro »Fahr. Dieses G.'ltz wurde an der Börse zu 1,5 Prozent pro Woche, -das sind 78 Prozent pio Jahr, weiterb erziehen. Denselben Weg ist ein anderer Börsenagent gegangen, der sich ebe-nMs die Bekanntschaft eines jungen Beamten der Nati>ona"-bank gesichert hat. Auch'dieser, der -bisher dazu verwendet wurde, die Schlußz-ottel von einem zum anderen zu tragen, ist an der -Börse als Geldgeber ausgetreten, dessen Quellen aus der Nationalbank geflossen sind. Diese Dinge müßten den Gegenstand einer Disststlinaruntersuchung bilden. Fi-nanzminister Dr. Kienböck erwiderte, daß der vorstehend kritisierte Unfug bereits abgestellt sei. Abg. Dr. Ellenbogen behauptete, daß düs Gutachten der Börstka-rnmer anläßlich der Kapi-talsvevmshrimg «vor Trsitg mit zur Sch ä d i g u n g d e r E i nleger der Depositenbank be-iZetragen habe. Gegen den vorliegenden Gesetze ntwuirs machte er im übrigen verfassungsrechtliche Bedenken geltend. Schließlich «wurde das Gesetz einem Unterausschuß Iuyowröjion. In der Nachmittagssitzung wurde schließlich Mach -die Verhandlung des Gesetzes über die A-endevUng dos Nat-io na -l -bank-st atu ts begönMN. Da man in der Beratung nicht weitevkaim, vertagte sich der Ausschuß aus Montag. _ Radit geflüchtet. In die Schweiz. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Belgrad, 7. November. Me erhoben wurde, hat Stephan Radie schon vor 14 Tagen seinen Paß für eine Reise nach der Schweiz vidieren lassen. Den letzten Nachrichten zufolge Lesindet sich Radie bereits in D a v o s. Jugoslawische Neuwahlen am 15. Februar. Belgrad, 7. November. Wie in unterrichteten Kreisen mitgetoilit wird, -werden die Neuwahlen für den 15. Februar ausgeschrieben werden. In Belgrad sind bereits die ersten - Wahlplakate afsichiert worden. Wiener Morgenzeilung. Nr. 2M um Jnr Zuge der Agitation für die morgen Sonntag stattsindeuden Wahlen in -den Bovstand der Wiener KuiltuDgemeinde «hat Ober-ballrat Robert Stvicker wiederhol in Verfanvni'liungs'rüdeit aus die moralischen Schäden, welche durch das Schnorru nd Triukgel -d- Unwesen dein iüdifctrn Gemeinde'le>be,n z">ge-üat werden, hi-ugcwiostu. Der Wiener Rabbiuerverband Hai eine ProtesisitzuNg g-cgen Hwvn Stricker einberu,s>8n n»nd von ihm Widerruf feiner Behauptungen in Devsanuml-urWn und in der „W i e n e r M o r g e u z e i -t >u n -or7 gefordert. Der Aussonderung gemäß, die.-AngelEuhoit tu unfevem Blatte zu erörtern, übermittelt uns Her-r Otevbatrrat Stricker das ihm zugegan-xMe Schreiben des Perbandes und seine Entgegnung. Das Schreiben des Verbandes Bautet: „Wien, 5. November 1924. Sehr geehrter Herr Oberbaurat! Laut zuverlässigen Berichten hüben Sie gegen sämtliche Wiener Kultusfunktionäve bele'^di. gende, der Wahrheit nicht entsprechende Beschuildigungru erho'ben. Mit diüstn vrfo ähnlichen Bsschimpfungiett der Wiener jüdischen Kliltussu-nltionäve i,m allgameiuen halben Sie die Ehrerbietung verletzt, die unser Religionsgesetz den Trägern der Thora gegenüber vorschr-eiibt. Anstatt gegebenenfalls gegen -Pslsichtdergessene eu, DiHziplinarversahren zu fordern, haben Sie die in unseren Be Müden vertretenen Stände der Rabbiner und Kantoven in ihrer Gänze der öffentlichen Mißachtung pveisgegcben und damit Gerechtigkeitssinn und Rücksicht aus di« Ehre Unbescholtener, zugleich a'ber auch aus die Würde der Gemeinde und des Judentums vermissen lassen. Gera-de Sie waven es, an den lbersi-ts vor Jahren Mts dsm Kreise der. Rabbiner ein. mündliches Gesuch gerichtet wurde, die Angelegenheit der Emolumente neu zü regeln, und Sie wissen, woran der Versuch gescheitert ist. Trotzdem -haben Sie mmm-shr alle KNltu-Sfunktionäre ohne Ausnahme und ohne namentliche Dezeichmmg der Schuldigen heratz-gswürdig-t. Die un-te^cichuete-n Verbände erachten es als unvereinbar mit der Amts-- und Stantzeswürde sowie der -persönlichen und Familieuehre ihrer Mitglieder, die von Ihnen öffentlich ausgasprocheneu Beleidigungien stillschweigend hinziu-ne'bmen, und s o rdern Sie hie mit aus, bis zum 9. d. öffentlich, düs heißt, in WählerverfaiMMluMen mtd tot der ,Mener MorgenFeitMg" Ihre Angriffe aus die Kultnssuuktionäve KurückzUKiehen, da wir sonst geKwu-nern wären, andere Mittel zur Abwebr zu Wahlen, die wir unserer befleckten Ehre schuldig sind. Hochachtungsvoll! Für den RabbinKUverbaud in Wien: Dr. M. Bauer. Für den Kantoronveveiin: Isidor L ö w i t, Emcmuel Frankl." Antwort des Herrn Robert Stricker: Vorerst möchte ich die Herren ersuchen, die Thora gefälligst aus dem Spiele zu lassen und mir nicht in 'der Haltung unangreifbarer und unverletzlicher Dboraträger entgegenzutreten, wenn es sich um eine Diskussion über Schuorrerei und Trinkgelder handelt. Ich verlange von den Herren damit Nichts, was ihre Kräfte übersteigt, denn sie haben wi'MrhM gezsigt, daß sie iwsiaude sind, die Thora wegzulegien und e-'iwas ganz anderes in die Hand zu nehme», wenn es der Ziveck erfordert. So zum Beispiel anläßlich de-s letzten Streiks der Kultusangsstellten, der, nobenM hsMrkt, nur der Durchsetzung vertragswidriger, unberechtigter Forderungen diente. Damals haben die Herren Rabbm-er und Kantoren den religiösen Dienst eingestellt, haben südisckM Toten die letzte Ehre verweigert, haben es abgelshut, am Sabbat hinter der Thora zu gehen, haben Brautpaare Änsach stehen lassen. Als sie der V-oVstand unter Berufung auf den Geist der von ihnen jetzt so feierlich zitierten Dhova cruffürdevte' ihrer Pflicht als Seelsorger uach^Mmmen, haben sie sich omf ihre Stellung als klassenbewußte, sozial« dsmobratisch ovga'nisier-te und mit ihven Genossen solidarische ArbeitsMhiniM berufen. Damals haben sie UNS nicht die Thora, sondern das ro te G-ewe rkschaftsbüch e l entgegengesireckt. Heute ist wieder die Thora an der Reihe. Ich lasst mir über dieses Bexierfpisl nicht bieten. Ich kau.n u>nd will auch nicht daran vergessen, in Wucher Gesellschaft und unter welcher Führung dltz Herren, die heute von mir fordern, , in ihnen die Thora zu vöspektieren, idU'MaisS arbeiteten, respektive streikten. Ihr Wortführer Nmr ein getauftes Individuum:, der Beamte Richard Kaiser, der nur zutu Zwecke der Erschleich. utg einer Stelle bei der Ge^m-einde wieder das Judentum angenamlnien hatte. Wo war da die Thora? , Rum zur Sache. Ich habe in meinton Dersammlungs-reldsn n-iemM schimpfliche Beschuldig-!, ugen gegen sämtliche Wiener Kn-lttu-ssunlktionä ke erlholbetk. J-ch habe wiederholt betont, daß die Kultnsgenwiiiide aus eine ganze Reihe ehrenhafter, psiicbtbewusster Au- Mtelltor hinzuweisien hat, Md ausdrücklich davor gewarnt, zu genevasisieven. Ich halbe jedoch f e st g e st e l l t. daß auf dbu Fkisdhofen und in den Gotteshäusern Wiens an Erpressung grenzende Gchnotivtzrei dev ettt-wÄvdigendste-n Art vött Kultus äugest eilten geübt wird. Ich habe darauf verwiesen, daß Trauernde am Grabe ihrer Väter, Mütter und Kinder schimarotzerisch angesal-len werden, daß an ihrem Schmerze Erpressung ausgeführt wird. Davon -nehme ich nicht ein Iota wch. Ich Wr düimuf vevwiestm, daß die im ^Verbamde dev Angostellten der KultuKg>smeinde" -o-rwuisierten n-nd heute als „Wahlvereiu-igu-ng für soziale Wirtschaft" gegen den abtveten.dLN Kultu-svörstanld kämpstnden Fünktio-näre der Gemeinde diese erpresserische Schnorrevei decken. Ich habe die Ra-Mner und .Kantoren aus diesem Anlässe nicht!lM)«t. flch habe -daher keinen Grund, irgend etwas Zu widerrufen. Ich könnte -damit schließen, aber ich muß n-o-ch einige Worte sagen, uirn Zu vermoi^n, daß meine Erlklärung so godeutet würde, als hätte ich am Verhalten der Herren Ra-Mner «und Käntoiren in Ange-legen-heit der Ges-ckeukfordevung und GescheMnnahme nichts ausz-ulsetzen. Meiner Ansicht nach sind die Rabbiner und Kantoren ver- Mchtst^ in erster Reihe gegen die Schändung der heiligen Orte anAuikampssn. Meines Msiens hak im dieser Sa>che keiner von ihnen auch nur einen Filvgür gerührt. Sie, unter deren Awen sicb die Schanidszemn abfpielen, haben nie den leisesten Protest dagegen erhoben. Die Herren machen es sich wahrlich l«sicht, wenn sie die Säuberungsavbeiit e'u'ach dem Vorstände Zufchieben und ans das Dik'stpis'nüc- . verfahren verweisen. Wiflen die Herren denn nicht, daß die bisherigen BestvebUMgen des Vorstandes — und daß solche Bestvebungen vorhanden sind, werden sie wohl nicht leugnen an dem Widerstand der Gewerks ch a f t gescheitert sind? Aber, wie dem auch fei, entbinden UngeschMDeiten öder Mißerfolge -des Kultusvorstandes die Herren Träger der Thora ihrerseits der Pflicht, salbst al'eS g-U unternehmen, um die Thora vor Verutvgl'vnchfnng zu schützen? Mo bleibt!da die Thora? R-och ein Wort MM Kapitel der Geschenkü-nnah-ue seitens der Herren Rastbi-ner und Kantoren sollst. Die Herren verweisen ja daraus. Ich bin prinzipieller Gegnerst-der Geschenlaunahme. Spouden, und seien es Spenden fwiwMigster Natur, soll ein rs'iigiöstr Funktionär in Ausübung sti-nes Amtes -nur nehmen, wenn sie Zwecken der Wohltätigkeit oder der Ausgestaltung des Go-tiekd-ien-stes gewi-dmöt sind. Für sich kann er, meiner Ansicht nach, von Parteien nichts nehmen, -chm seiner Würde eiwas -u vergeben. Vorausgiefetzt, -daß Not und Elend ibu u'cht zur Annahme zwingen. Die Herrett vevw-eistn darauf, daß sie salbst ettte Regelung der Fra« ana-estrebt haben, daß c§ aber Zu krinsm AbschAche gekoimmen ist. Meines Wissens sind dit BetchandlunDn uuier andeve-m auch daran gefcheitert, -daß ein Teil der Herren des Ra'b'biuerMrbaud.s ans die GüscheukanuahiMe nicht verzichten wollte. Aber dos tut nichts Zur Sache. Verträgt die W q h r ir u a d c r. Würde des heiligen Standes eiu.e Dertagung ki's zum Abschlüsse geschäftlicher Verhau dlNng e n? Die Gemeinde, deren Vorstand ich aNWhöre, entlohnt die Herren gewiß niQ't allvr reichlich. Aber vor Not <nrh Glend sind sie geschützt. Sie haben ein reguläres Einkommen, das dein: der Dimer anderer Reliigionen znmiudest g!l-eichl.o>w!wt. Tr-ohdem sollt e's mir nicht cfct, Forderunoen nach Crhöhitng die'es Einkommens «von.vornehevein dis^BereDiaung a^-u'iprechen. Aber das Vorhaudenisein .unwiderstehlichen Zwanges fiir Annahme von Geschenken 'bestreite ich gang eutschstdcu. 8oo!idges tzuropapolM. New-Dürk, 7. November. tzHavas.) „Nsw-Dork Heral-d" berichtet, ein« hochgestellte Persönlichkeit halbe sich bezüglich -der ikünstig-en Außen,Politik des Prä-stden-ten Co-olidge dahin geäußert, daß in der Haltung gegenüber der Sowjetregierung Lihne ernste Ganantien ckvine Aenderung eintveten werde. Wenn auch keine Streichnng der interalliierten Schulden erscl-gen werde, würde Frankreich doch eine weitgeheu.de Stundung Mgesta-nden werden. Hinsichtlich der WivtschastspoliitÄ werde der Grundsatz der offenen Tür zur Richtschnur dienen. »pis icppisn. New-Aork, 7. Novemiber. (Tel. der „Wiener Mo-rgenzeil-ung".) Der geschlagene demvkratMe Präls'identsHasts-kandida-t Davis wird .sich aus dom polnischen Lüben zurückziehen und seine Anwoltstätigieit in Nem-Nork Wieder ausaehlmen —BBBgLUiMIIIIIIII HillllllMIIII »»!!««»»'!>» WlWIlBBgMWMHgil I Ifl IllWfl liWWaHBHMWB Der arabische Proteststreik mißlungen. Jerusalem, 4. November. (I. T.?L) T'.e palästinensisch-arabische Exekutive -hatte an die Araber des Landes eine Proklamation erlassen, in der sie' für -den 2. d., dem sie-bsnten Jahrestage der B a l s o u r ° D e k l a r a t i o n, den Generalstreik anordnete. Die Pardl-e wurde im allgemeinen nicht befolgt. Die arabischen Lä-den waren an -diesem Tage im ganzen Lande ge-ossnet. Es kam nirgends zu rvge-u-d'trel-chen Störungen. Paris, 7. N-ove-nrLer. Vom Handet'sministeriu-m wird dem „Matin" aus eine Anfrage erklärt, man erwarte, daß n o ch v o r dem 10. Jänner ein s r a n z 3 s i s chdeutsches provisorisches Handelsabkommen un-terzeichnet werde, üegtjüfcn lenkt ein. (Mgendieuist der ,M-ener MorgeiHöltuust.- Kairo, 7. November. Die ägyptische R-egitsr-img läßt -durch ihre Pvesstorgane England den Bovs-ch'ag machen, die Lösung der ägyptischen Frage aus ein Jahr zu vertagen und während diüfer Zeit aus Gmnd eines ge-genseitMn Eilnverständuisfes, das sich inr wesentlichen an den sdaatsrechUche-n StatuSq-uo anlehnt, einen p-rovi«. sorischen Modus vivendi herzustellen, der alle vealstoiliti scheu englische,» Ma-cht-positionen uuan-getastet läßt. Ai'gesicht's der A-nssichW.csigkkeit, durch die gögenwärtiae RUierung die nati-onailsn Fordevurvoen der ägyptischen Partei erf-M zu -sehen, führt die ägyptische Presst jetzt eine so gemäßigte und vernünftige Sprache, wie si-e seit Jal)ren nicht mehr zu verzeichnen war.

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