Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2054 (6.11.1924)
- Date
- 1924-11-06
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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VK. 2054 Wen, DMnerZkag Wlenev Morgerizeitung. 6. November 1924 Seite 3 AMERICAN TAILORS Sie Este BStterbundsratversammlung. (Gi'gendivnst der Miwrer MovgenMiümg".) . Rom,.5. November. Die am 10. Dezember in Rom beginnende Versantmlung -es Völkerb-nndsrat-es wird sich mit -er Abrüstun,gs frage befassen. Lord Parmoore, dessen Tätigkeit aus der letzten VWerbu-udsve-rsammlimg von den englischen Konservativen wiederholt mißbilligt wurde, wird auf dieser Versammlung des Rates nicht mehr als Vertreter Englands fungieren. _ Verschiebung des Prozesses gege« die ungarischen Emigranten. Budapest, 5. November. (Tel. der ,/Wiener Mo-vg-enzoitnnig".) Wie „Az Ujsag" erfährt, wird der für den 11. November anbe räumte Prozeß gegen die ungarischen Emigranten in Wien verschoben itonktt. Die Negierung HM die gegenwärtige politische Atmoisphäre nicht für geeignet, um diesen Prozeß, der AweiiMos tiefg'chende Aufvegnng Hervorrufen würde, zur Vechandlmig zu bringen. AeMen verspricht eine WMresorw. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Budapest, 5. Novemkber. In der geistvigen Sitzung des ^eschäftsov-nungsMAschnsses erklärte der Ministerpräsident, daß im Falle der Verwirklichung der Geschäftsovd'niumgsveform die Regierung nach Verabschiedung einiger aktueller, aber politisch nicht bedente-nder Gesetzentwürfe sofort an die Verhandlung des W a hl recht sgesetzes schwidm werde. Die Regierung übernehme die Verpflichtung, die W ahl r e f o r m Muerha-'lb eines PMüu'sivtevM'in>s zur Verhandlung zu stellen, den Inhalt der Vorlage Lasse sie sich jedoch von niemanden vorschveibsn, denn dieser hänge von der A e b e r z e uts u n g der Regierung ab. Faszistische veNmlttatr». Rom, 5. November. In Mailand ereigneten sich gestern während eines Festznges der Faszisten Zufamrnenstö ße zw ischen Faszisten und der Leg io Italic«. Abends wurden mehrere Redakteure des „Corriere della Sera" überfallen und geschlagen.! In T r i e n t wurde das Heim der C o m b a t t e n t i von F a s z ü st e n besetzt, bis Earabiuieri sie wieder hinauswiesen. In N e a p e b wurden bei einern Zufvurmenstoße zwei Laute leicht verwundet, worauf 30 Fassten verhaftet wurden. In Catania wurden bei einem Zusammenstöße Anschen' Iaszisten und Oppositionellen ein Mann schwer und vier leicht verwundet. Beschlagnahme oppositioneller Blätter. iHeute sind folgende Blätter beschlagnahmt worden: „Corriere della Sera", „Avanti", u st i c i a" und „U n i t a" in Mailand; „M a t t i n o" in Neapel; „Sereno", „Nuovo Paese" und „II Mond o" in Rom und ,^L a v o r -o" in Genua. Um nicht sequestriert zu werden, erschien die Türmer „Stampa" 'mit unbedruckten weißen Spalten. Inland. Re Resierurigraktion zur BeKmvfung der Teuerung. In Verfolg der Rogierungsaltion zur Bekäuchfung ber Teuerung hat der Bundeskanzler gestern Vertreter der Gewerkschaftskommisfion Oesterreichs zu sich geladen. In den Besprechungen, an denen Vizekanzler Dr. Frank und die Minister Dr. Kienböck und Schmitz teilnahmen, wurden eingehend die Möglichkeiten und Voraussetzungen für die inr allgemeinen Interesse anzustrebende Verbilligung des Brotpreifes erörtert. Die Besprechungen mit den IuteressentengvuPPen werden heute fortgesetzt werden. „Kraue ist Krone" vor dem «erfastnnssgerichtshof. Am 14. DezemberH. I. findet vor döm Verfasiungs- ^erickitsbof die Verbandluna über den Autraa des Bezirksgerichtes Leovoldstadt auf Aufhebung des 8 4 der Vollzugs an Weisung vom 25. März 1919 statt, die bekanntlich auf dem Standpunkt steht: Krone ist Krone, und auf die Entwertung infolge der Inflation keine Rücksicht nimmt. Wie die Korrespondenz Herwei erfährt, wurde der Bundeskanzler und das Bundeskanzleramt vom Verfassungsgerichtshof ersucht, innerhalb -zehn Tagen schriftliche Aeußerungen über den Gegenstand zu machen. Weiters wurde die Bundesregierung ersucht, sämtliche Aktenstücke riiber die der angefochtenen Verordnung zugrunde liegenden Vechaudluuigen und Beratungen innerhalb der gleichen Frist dem Verfassuugsgerichtshof zur Einsicht zu übericnden. Me Werbungen M das Puuderheer. Die Anw>erbuug der Freiwilligeir für das Bundes- Heer findet Heuer ab 1. Dezember statt. Für die Aufnahme in das Bundesheer kommen. wie amtlich mitgeteilt wird, nur österreichische Staatsaniuehöri.ge männlichen Geschlechtes in Betracht. die sich zur de m okratischen Republik Oesterreich bekennen. Brüder Koch Ges. m. b. H. ÄM 6. Per.. MariahNfeWatze 1! ZL:,°Ä Erstklassige Maß - Schneiderei siir Herren / Reiche Auswahl in feinen englischen Stoffen / Elegante Ausführung / Billige Preise Laserbericht. Drahtlose Ferusendung von elelirischem Starkstrom. -Eine ,sensationelle Erfindung. AuS Linz wird uns gemeldet: Wie die „Linzer Tagespost" meldet, soll es dem ehemaligen Bahnbeamten K a p e l l e r aus Aurolzwünster im Jnnviertel gelungen sein, elektrischen Stark st rom drahtlos nach jeden b e l i e b i S e n O r t z u s e n d e n. Die epochemachende Erfindung, bei der eine Magnetnadel »in einem Glasgehäuse eine bedeutsame Nolle spielt, soll in der nächsten Zeit in den Räumen des Schlosses Areo-Valley in Anrolzm ü « ft er den Bnndesräten sowie den Nationalräten vorgeführt werden. Das bestohlene Körrigspaar. Aus Bukarest wird gemeldet: Inr Zusammenhang mit einem im Sommer d.J. in D a m a t i e n der König in Maria ge ft oh lenen Koffer, wurde hier eine Frau verhaftet an der der Königin gestohlene Gegenstände bemerkt wurden. Bei der Hausdurchsuchung fand man auch einen Regenschirm der Königin und wichtige persönliche Dokumente des Königs Alexander und der Königin Maria. Re Kattomiher Konferenz. (Zu ihrer 40. Wiederkehr.) Die zufolge den schrecklichen Pogromen im Jahre 1882 stärker gew^men Chowewe-zion-istifchen. Gruppen hatten über Anregung Äev Pin 8kers für den 6. November 1884 ihre erste Konferenz nach Kattowitz eiubevuf-en. Ursprünglich sollte sie in Konstantinopel stattsinden, und zwar mit der Begründung, L>aß dort mit der türkischen Negierung bezüglich der EinwanderMg nach Palästina nähere Verhandlungen zp füihreu wären. Erst knapp vor der Konferenz erklärte plötzlich Pinsker in einer Sitzung, in der die Delegierten gewählt werden sollten, daß die Konferenz nach Kattowitz einbemsen werde. Die Warschauer C-Howewe-Ziontsten, mit den: bekannten jüdischen Schriftsteller S. P. R a b i n o w i c z an der Spitze, hatten sich^gegen die Abhaltung der Konftrenz in Konstantinopel ausigefpvochen. Nach Pinslers Plan sollte auf. dieser Konferenz ein Komitee zur Unterstützung Mischer Ackerbauern" gegrürtdet werden. G-egen diesen Vorschlag trat der größte Teil der Choweive-Zion auf und erklärte, daß ihre Hauptaufgabe lediglich die Förderung der Kolonisation in Erez Israel bilden könne. PinMer mußte auch tatsächlich dieser Gruppe sowie der Forderung des jungen Schriftstellers Ascher Ginsbnrg (-Achäd Haam) nachgcben, und seine Eröffnungsrede vorlegen. Gmsburg bekämpfte den allzu phila.nthropische>n Charakter der von Piusksr vorgeschlagenen Organisation. Die Konferenz wurde für den 6. November nach Kattowitz einbernsen und tagte dort bis zum 11. November 1884. Der Kcrttowitzer Kaufmann Löwinger begrüßte die verksammelten Vertreter der Ghowewe-Zion-Vereine im Nmnen «der B'nei-B'rich, worauf dann Rabbiner Mohilewer zemr Alterspräsidenten gewählt wurde. Dr. Pinsker hielt hierauf die Eröffnungsrede, die den Höhepunkt der ganzen Konferenz bildete. In seiner Rede ging er jedoch nicht über den Rahmen seiner in der „Mtoemanzipation" dÄrgelegten Ausführungen hinaus, mit denn einen Unterschiede, daß er hier ausdrücklich von einer Kolonisation in Erez Isvael sprach. Es wurde beschlossen, für das zu gründende §korn>itee den Namen ,Mo nt es io re- Verband zur Förderung des Ackerbaues unter den Juden, respektive zur Unterstützung der jüdischen Kolonie!: in Palästina" anznnchnren. Die Konferenz selbst lvies außer der Eröffnungsrede Pinskers vnd einiger praktischer Winke weniger DelegiertM keine besondere Höhe aus. Sie war freilich nicht von solch imposantem! Gepräge, lvie die späteren Zionistenkongresse. Sie 'beschäftigte sich vorwiegend nrit untergeordneten Fragen, wie Unterstützung einzelner Kolonien, oder Ent!sen>dung von Delegierten nach Palästina. Non der großen Kolonisationsidee: war sie noch weit entfernt, Fragen jüdischer Renaissance besprach sie nicht. Äliber trotzdem hat sie, wenn wir die dainaligr Desorganisation der russischen Inden berücksichtigen, die Basis zur Schaffung einer nationalen Organisation gelegt. Die Konferenz erregte sogar inr Lager der Ehowewe-Zian Unzufriedenheit. Achad Haam, Efrai-ni Deinard und viele andere traten heftig gegen den philanthropischen Zug der Ehowewe Zion ans, die sich nur mit der Unterstützung der Kolonisation begniigten und die eigentliche -Wiedergeburt des Volkes außeracht ließen. Sie wollten eben das Großzügiige der Idee, retten. Pinsker allein war mit dein Erfolg der Konferenz zufrieden, da er in, ihr den Anfang der Kolonifatioustätigkait in Erez Israel gesehen hatte. G. AMt geistig normal. Budapest, 5. Novomber. Der Gerichtssenai hat heute das Gutachten über den Ge ist cs zu st and des w-egen Verlenm-dung angeklagtcn Ludwig Eskütt, des ftim-erzeitigen Privatsekretärs des vor ein-igen Trugen gestorbenen gewesenen Ackerbaniminifters Szabo-Nagyatad mckevörMet. Das Gutachteir stellt fest, das; bei Eskütt zwar g etv isfe >u e rböse Erf chein nngen - festgcistellt werden können, daß er aber sowohl zu der Zeih alz die ihnr zur Last gelegten Handlunge-n beging, voÄomMn iwEmd war, als auch gegentvärtig es sei und an lk c i n e r- Ie>i ikxastkhaft er Gei stesstörnng leide. Her Ritualmord der Hakenkreuzler. Mit Rücksicht auf die Veröffentlichungen der Wiener Haken» kreuzblätter über den Fall Grüsch, die Ms dem Tod des Knaben e i n e n R i t u a l m o r d m a ch e n w o l l t e n, hat der P o l i z e i p r ä«si d e n t, wie der „Abend" nreldet, an die verschiedenen Stellen der Wiener Polizei einen Erlaß gerichtet, daß gegen dieVerbreiter derartigerNach» dichten mit aller Strenge vorgegarlgen werden solle. Ae abgebautm Banlbeamten. 5009 Betroffene. Nach den statistischen Ausweisen des Neichsber-eiues d>er Bankbeamten Oesterwichs wurden b i s h e r lungesähr 2500 bis 3000 Beamte tont Abbau betroffen. Diese Ziffer dürste sich mit E n d e d i e s e s Jahres auf 4000 bis 5000 eHöhen, öa mit diestiin Termün die KüMgungen in den Großbanken in Kraft treten und auch einige andere Institute bi's dchm gänzlich liquidiert Haben werden. Die fest sundierton Großbanken ba>uen ungefähr 25 Prozent ihres Personals ab. Betroffen tverden davon die jungen Vertragsbeamten und die älteren Beamten, die schon penftonsbcrechtigt sind. Die letzteren üverden vorzeitig mit geringeren Bezügen in den Ruhestand versetzt. Die Stellenlosen betoM'Men für die Zeit, für «reiche die Wbansnmme berechnet wird, keine Arbeitslosennnberstütznng. Nach dieser Zeit haben sne zwölf Monate sang Aüsprnch anls Arbeltslb^senunteristützu>ng «m'b . dann erhalten sie die sogenannte NotstandAuütterstützung, die zeitlich sehr eng begrenzt ist, aber gesetzlich verlängert wird. Die monatliche Unterstützung.-beträgt ungefähr 9 0 0.0 0 0 Kronen. Außerdem bekommen die Beamten in ihren Küchen billige Mahlzeiten. Die Wgcbanten arbeiten, fieberhaft, aiau in anderen Berufen unterkonnnen zu können. Eine Amzahl hat bereits die Prüfung abgelegt und die Fahrlizenzerhalten. -Jetzt werden Kurse errichtet, die die Untstelbnng in andere Berufe ermöglichen sollen. Die Kosten dieiser Kurse, die sich ans ungefähr 54 Millioiiie-n i>m Monat belaiwfen, werden zu je einsur Drittel vom Bund, von dr" Organisation und vo-nr Bankenverband getragen. An Gattenmord. Ans Bozen wird gemvldet: Unter dem dringenden Verdachte, seine Frau Marie Schrofenvggcr, vulgo die Köhlerbäuerin, ermordet zu haben, wurde deren Mcvnn Anton Mair verhaftet. Die Bäuerin war am 2. August gestobben und bald darauf 'lenkte sich bereits auf Mair, der die Frau roh behandelte und sie nur wegen des Köhlechoses i-n Völser-Aicha geheiratet hatte, der Verdacht des Gattemnordes. Mair hatte am 2. August alle Dienstboten beauftragt, zur Beichte zu gehen; nur er und die Bäuerin blioben zur Vichfüttevmtg und zum Melkere znvück. Die Leiche wurde, jetzt .eKum'iert und eine anltliche Untersuchung angeordnet. Ler Selbstmord der Gymnostaste« Echmarz. Vom Stadtschulrat wurden gestern die Eltern, Lehrer und Schulkameraden des Thonras Schwarz einvernonunen. Das Ergebnis wird von der zur Voruntersuchung eingesetzten Kommission bekanntgegeben werden. Die Aussagen sind vorläufig geheim. Re Wahlen in die Knltussemeindr Vei'fammlungskalendee der vereinigten < jüdischen Parteien Heute Donnerstag. 2. Bezirk: 8 Uhr abends, „zum Radfahrer", 2. Bezirk, Ausstellungsstraße. Redner: Gemeinderat Dr. Leopold Plaschkes, Dr. Israel Taubes, Emil Engel, -Isidor Schwarz, Dr. N. M. Gelber. — 6 Uhr abends, Cafe Nembrandt, 2. Bez., Untere Angartenstraße 11. Redner r Julius Rosenfeld, Oberbanrat Ing. Robert Stricker, David Nebenzahl. Julius Salzer. 3. B e z i r k:'8 Uhr abends, Cafe Ilion. 3. Bez., Löwen» gasse 39. Redner: Hofrat Dr. Löwner, Emmerich Kanders, Tr» Leopold Sofer, Dr. Isidor Klaber. 8. Bezirkrö Uhr abends, Bennoplatz 1. llledner: Arch. Dr. Karplns. Dr. Josef Ticho, Baurat Kempler, Dr. Jakob Ehrlich, Aaron Schwertsinger. 9. Bezirk: 8 Uhr abends, 9. Bez., Nußdorferstraße 73.; Redner: Börserat Glück, Guido Fuchsgelb, Sekretär der Israelitischen Kultnsgemeinde, Gemeinderat Dr. Leopold Plaschkes, Doktor Oskar Hein, Aron Schwertfinger. 10. B e z i r k: 8 Uhr abends, Eichensäle, 10. Bez., Fabo» ritenstraße 71. Redner; Dr. Josef Löwenherz, S. Mandl, Doktor- Georg Weiner, Kommerzialrat Buchwald. 13. Bezirk: 8 Uhr abends, 13. Bez., Hietziuger Hauptstraße 22. Redner: Dr. Josef Löwenherz, Oskar Goldschmidt, Hofrat Herzka, Hofrat Dr. Ehrmann, Dr. Paul Diamant. 17. Bezirk: Etablissement Gschwandtner, 17. Bezirk, Hernalser Hauptstraße. Redner:-Oberbaurat Ing. Stricker, Börserat Glück, Dr. Ariwld Ascher, Professor Dr. Wilhelm Stein. 2 0. Bezirk. 6 Uhr abends, Cafe Bürger, 20. Bezirk, Wallensteiusttaße. Redner: I. Rosenfeld, Dr. I. Ornstein, Kommerzialrat Max Markus, Dr. Desider Friedmann. Kultuswühlervrrsammlung in der Leopold stabt. Geister,n >sa,wden wieider m-chvere WDbe-vver.s«run-Lmg-r>l der vonemigtirn Mischen Paivteinr stäkt, darunter einte arasjerrhaft lbefuchlie ün Savile des HotlÄ Bayrischer Hof. Der ckhomaAge miste SÄrobar der KMuAMnivinde ^nnd gsgenwärtige Kandidat der vereinigen MMen lPavteien, Herr Gmiil Engel, -Wies ans seine sachlichL Vorbild-n-ng hin, Li« er sich -in 25Mviige>r Dieriftz-eit als .Beoncker bvc KniUnsgemainide erlwotzben habe. Er Echte es für seine Aufgaibe, int incuien Vorstand «uWeichrnd zu Wwken und Olan'be dazu bsmifew z.n sein, weil ör die BÄMvM'isst aller Schichiirn ^rr Mischen B Eternns» alf'jo. s ozusagen die Gemein d e s e e,1 c, kennt. Da s Komprom-iß fe-i ebenso ,noi lv endig gewesen, wie bei einem SchwerkvaNöen, ü>b-er'dessen Zustaud der ibel^Mdielnde Arzt nicht im Karen ist, die Gviberufung ein-es ärztlichen zKanisrliums geboten evschoinl, damit «ine von diesom KonfiMmi lbeischloss-Lne'Theraipi-e das Leben des Patienten -vetirch. -Man maiß Iden Führern der drei Grnppe-n