Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2052 (4.11.1924)
- Date
- 1924-11-04
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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»V r' *' -<5v,«-j 'pip^v 1 m*% t jf, f,< : -7 Dlan^ Dienstag Wiener Mortzenseiltttttz. 4. November 1VS4 Monismus O di« Mrkste politische Kraft deS Judentum-. Gr HÄ "alle Energien a-ufgevuftn und iw den DfÜSst der Äatton gestellt. Er hat dem geknebelten, ge- AOsrie» GklavenvoA' new« weltpolitische Geltung der-, MM. Er saßt alle ^HvffnuiMü^ der, Hekloten zu einer eiMHstn Anstrengung zusamnW. Er gibt kbnen^den Lösten Gedanken' an Land urch FreHeit, den Weg auS der'Verbannung, cmS der GastfveWt der Mutfamger. Daher die BWnWurM», Mr HiorüSttmS niedev- Mkörgen, daS jüdische Doll ftmSst.swMen Impulse zu bevarösn mck die RrMssameide^ bor den Massen in der oder jener Weift zu denunxiewn. Das Mische Volk femti heut« diesen inneren letzten Gvund, auf dem der mdernatronale RKualMorda-rckseM s sich auföaut. W wird seinen Todftmden nicht die GemvMung bevoiSen, an dam Mandat, an seinem vom Bölkerbund gestegelte» Rechtrütteln zu lvsftn. ES wird ftm Letzte-, soine national« Freiheit, nicht von dem mternationalen Rmibgeftndrt verschütten lassen. An diesem Entschluß begeht es d« PcMatftier der Balfour-ErNämmg. 3ur rechte« Seit gestorben. Der Tob des vauermninisters Szabo. (Pqn mvftrew. Budapefter KorvchwardeMm) Dft GtzhivMurmg^ welcher der MMvtge BamM- Mve-r Stepthan Szabo ans Nagyatäd am Gcvmstag «r-!Srye« -fft, kam dem Mvgarischen NegievungÄmS mstvk- VÄrdig zoitgevecht. Es gehen «bsveiÄ Gerüchte vm>, welche bchaupchm, dotz Szabv ike-ines naltürlichen Todes gestorben .jpi. Die Leichtigkeit, mit welcher ’m Ungarn «in ärxlllicheS Pareve über einen Gehivnfchiläg ansgVfBgt wkd^ wsmr jemand ermordet wurde, wie im Falle Fvo- Wßt diaft MöMchkött Oaublich erscheinen. Me immer dem auch fti, jedenfaW starb der BaniernsAhrer zur «Den Zeit. Er hatte sich in der Sichten Zeit dom Herd- Menden Kurs zu. unpngeMchmi bemerkbar gemacht. Man hatte verftbcht, chm durch die Eskütt-Affär« ein Bsm z« stellen, aber der schlaue 83«, dev bei dieser Affäre wie in Violen anders» Angelegenheiten des -ungarischen SfftkMchen Lebens kerne reine Hände hatte, verstand eS, den Spieß umzudrchen nach ge rade -dr diesem AugenMck, wo Man chn am schwersten zu troffen glaubte, ftime poli- Hche Position zu verbessern. Er gelang ihm auch dumch s-Äw DemisfiwnsOiel, hinter dom sich mehr oder weniger daMch die Drohung mit der rmga-rischen Agrarrevolution verbarg, für die Nomen- Landwirte Um* ganÄ «n Bremreveigefttz nicht nn-weseMsiche Vorteile, zst': erchngm, und er war eseigentlichwelcher bisher dmch d4e Drohungen mit dem Mderstand der Bauern die vMge Rechtsfchwemkuug Bethlens verhinderte. Sdm ist Boihlen den unbequeWen Partner und mag glauben, daß «S ihm mm leichter werden wird, den Kurs dorchin zn drehen, woHist'HE.ftin Herz zicht., Mn MÄeq-uomer Partner war Szabo Nicht Ammer. LU die KaMht-RevMM^ den Bauern in die politische Arena brachte, war Szabo der Minister, welcher die Bodenaufteilung Mrchzuifühven hatte. MlÄ das unftllige Bela-Kun-Erperiment in Ungarn durchgeführt wurde, war ^abo Äs B o d e n i n s p e k t ö r derjenige, Welcher die Bodenauistetlmrg durchzuführen hatte. Als der rote Terror vom Loschen abgokäst wurde, tim dtoser Szabo der erste, welcher den schNmmsten Kräften- :dor Oegswrevvlntww sich und feinen poilittschen Einfl'uß, der -u-nge^ Heu« war, zur BiövfüMMg stellte; er war es auch, der dem dom Bauern so gehaßten Großgrundbesitz die Baiuem .Md 'den Boden oÄejecte. Der Großgrundbesitz fand in dom MMter, der auf das Programm der Bodenrofovm in das Wineti kam, das gefüMte Werkzeug, um diese Boden- >rssbvm nicht durchzufÄhren. So ging es ilüngore Zeit, bis der SMtt-Pvozeß KomMaOonen ans DagoSlkcht bracht«, die wohl nwierirdich schon früher bestanden halben mögen. .Denn Szabo mußte in der letzten Zckt, ails dft Not des «ngarvschen Bauern immer größer wurde, ftim Forderungen, die «r mn den Preis dsr TÄkmchme an der M«G «nd chren Kingende-n ErfoLg (ans dem Meinen Bauern war Mmühlnh ein Großgrundbesitzer geworden) immer wieder geschrLt Wruckzustelben bevstand^n hatte, von nouem erheben, wollte er nicht seinen GvnisiluH veMeren. Dadurch wurde er in den Echten Monaten ein immer unbequemerer Partner bei -dem Geschäft, das ''in Ungarn Regieren heißt und in MÄtlüchlSevt nichts anderes ist als ein RaaöbzuH an der durch Krieg, Wirtschalftsmot mch, BeÄust der wirvschastlichen Position ohnedies geschwächten Bevölkerung. Märe Szabo nicht rechtzeitig g-estovben, es hätte leicht so kommen können, daß die Entwilck- Luny der E-wvgnisie aus chm «inen taten Mann genmcht hatte. Das Leichenbegängnis Szabos. - Budapest, 3. November. Das LeicherOe-gängnis de'S gewesMn AckerbaUministers und Führers dej Partoi! der , KeitzSn Landwirte Stesthan Sgabo-Naghatad hat heuft nachmittags in Erdöofokonh stathgLsunden. In Ber- .trMng des Neichsvedweftrs.und.der Regierung war Mmssevpräsident Graf B e t h l e n erschienen. Ferner lmren AboMmn-gen sämtlicher Parteien der Nationätverfammiliung anwesend. >’ P»ch<cheP< 35 NEeMber.^In tzMischep i.styHew- Obk nray '8ey ^WHichk' Ausdruck,'' Wftda- ÄMbchr.. Ktchhimi-' S § üM § Zu tichjtriftndrn . tzMiMn MväßdevMgkN sühM^nne.' Md'sesürchtet, daß die PäW 'der AM«n Landwirte in mehrere F r a l t i o n e n zerfallen und klnfc tktt TM he* MMMrde* ha* ü'rck» httu äuiex« sitz n Rechten auschMsM. werde. Mm HM es jedoch für währschamlich daß die übevwiegeldde Mehrheit tztzr Partei dey. kleine rr Landwirte unter der FÄHmng Johann Mayer's auch weiterhin^^in,,heic?>Reg-ie.rung-- p a iö l e i verMiben werde. ~ * "rrrr'” :-4,.y‘ Der ZeSWhukM HochschMandal. . Budapest, 8. November. Wie ,Mghavö.rsM" aus Oed enbnrg meldet, ist di» für HM -in Aussicht ge- Mimmene Wiederaufnahme der Vorl^sw-ngen au der Montan-Wademi'e >in Oedenburg nicht erftlyt, da die Hörer der Hochschrlls» «die vom der RegieMiutz dovgeschriebeme Erklärung nicht unterzeichnet haben. Unter diesen Umständen dürste «8 vovauAsichÄich zur Schließiumg der Hochschnle W zum,.B^ziM des Gomimerftmesters ' Ae englischen Temeindevahlell (EigeMenst der «Wiener Morgenzesiung*.) ,. Lottdon, 8. November. Zir den GeMindMaPell. in England, di« jetzt ftattfinden, hat die Arbeitevpaäsk. um 100 Kandidaten mehr Ärfgesttzut als das letzte Mal. Sie hat auch, soweit bisher die Resultate -bekannt sind, -in London gut abgeschnitten und außerhaW Londons ihren BesitzstaÄ» vermehren kömwn. In der ProEg hat di« Äabonr Party bisher 51 Ma-Mrt» gewonnen und A. verkoven; die Konftvvativen gewannen 60 Sitze und verloren 48, dis Unabhängigen haben bisher einen BeMsi von 18 -und den Gewinn von 14 Mandaten zu verzeichnen. Die Liberalen eMden auch bei den Gemvindewvhlen schon nach den bisherigen Resultaten starke Bevlnfte; 42 veÄovenen Mandaten stehen nur 18 gewonnene gegerÄber. Die bereinigten englischen Universrtävm von Du-cham, Manchester, Mev- PM, Leeds, ShefieD, BirrMgjhcmr -und Bristol haben so wie bisher einm- Konftrvativen rtmd einen NAralen gewählt. " / «mir FaW - Regent im Hedschos. Jerusalem, 1. Nvvsmher. -(ZF. T. A.) Ibn Gcmd, der Evobe.vsr des Hedschas, hcvt ftmen Sohn, den Gnnr Faisu^ zum Leiter der HedschaSMetzievumg «wannt. Der Emir Faiful hrtte noch vor der wahMittschen InvasiM im Hedschas emven Appell an ÄaS anvbiische. Bblk mnd atn die gesamte mrcha-MMedcm'rschs WeA geeichtst, .in. wachem er König H-irfsein bLschmWgte, daß ex sich gegen dem Willen -äs ÄrabeÄMs zum Kalifem $noo»- Wwmeren Vch. : _ ■•„; Das Sude der DittatoMegrs.! Die Spanier tÄmen in Marokko. , London, 1. November. Douftr.) Die ,MMtzK" meldöNi' MS Tanger: Dft Spanr«, habon begönnere - Sch «- schauen zuräume n. Primo de R ivera bscOsichtet, die Truppen don mahreven außerhalb dieser 8«M. gslsgeneu Posten z«rückzuzi«hen. Der Rückzug der Generale. Madrid, 3. November. Wie „Abc" meldet, haben die Generale des DirMoriums nunmehr erklärt, daß die gsgenwärtige Orgamiyaidilon 'baldigst durch ein Kabinett evsetzt lverdisn .müsst, das sich aus Ziv ilpersoneini zustMiMeusetzen jsoü.. _•; , Sech» Kemal PMa. London, 3.„ November. (Tel.-KoMp.) Wie auS K o nst an t-imope-l berichtet wird, machen sich in der MWschm Mtwna>lvevsaM>mSmrg Kräfte bomerNbar, Kemal Pascha zu stürzen. BescmberS die. klerikal.«st ,Eliem»vn.te werfen Hm vor, den Kalistn abgesetzt und aüSgewie-sen und dir Trsnmbng von Kirche mw Staat durchgeführt za haben. Dieft Ops-ofikion beabsichtigt, nach Stu<^ -Kemal Pafchas, den Kalifen wicher nach der/ TÜrßei zurüHuvufttu' . Mne fklyMsche Botschaft in WorzchM Paris, 1. November. (Havas.) Die Regierung hat beschlossen, die französische Gesandtschaft in Warschau in eim Botschaft umMwandeln. Die polnische Regierung wird für die polnische Gesandtschaft in Paris die gl ei che Maßnahme treffen. Die deursch-sranzSsischen MttschaWerWDlunge». Dle Meüiie im Kürgerkrleg. Münster % Rdbstnher. ^ÄÄ.-KgUtp0 Mchyerch .elner^manstMftn düi-.-Kisichsibanuer Hessisch-Olydorf HMstlstspr^te ein, Mann, der ,ua 'kanstjt «ntlom.iMest'ikMstte, plotzilidch eine groß« Menge Säur« gegen Ätz' Demonstranten, als ste sich gerage zum Zuge tm C^rMimls^e wurde eine^'Anzahl Dklnonstränten von hkftitzem UnWÄhlsein befallen mußte tm* Spital gebracht werden. '. ' —-- , ,,T ■-... ,.'i ' FriedemderhandlMNev m EWKj Tientsin, 3. November. Dsllter») Die F r-i e d-est Sv erhandlung en Wischen Festig - Düh- S iang wnd tö* Pei -Fch «r VM den TMpPen Fm-K - .vernichtend geschlagen wurde, >werden fortgesetzt. Gz Mrde ein Waffe n ftillstaud abgeschlossender den- Fvtnd» Mgkerten ein Ende setzt. Die rreu^ chGMchq AjegieMn-. PM«G 1. November. Muftr.) Tie De miss «r an 'de-''N'etts".-ivistVde' angenommen umd «im ueue Negierung gMMet, die sich .folHendermaßen gusÄnArsnsetzt: Huang-Fu — .Premi'evminister, interimistiisch Erziehung und BerbchrSwesen; Waug — Ae-uße-. ras und Fvnanzen Heide sind Parteigänger Fong-H>u- S«vngS); Wang-Dung-Chiaug Inmres (M PantaiMvngsr LsangLslEms); Mn-Ärvl Li-Hut- Se«g Krieg; Admiwl Tu-Siuk-Wei — Matiim (die beiden letztem Anhänger Wu-zPei-Fus). Wupviftt geflüchtet. Lostdo«, 3. November. (Del.-Komip.) Gemval Äupeifu hat. sich mch,«in«r Meldung mv8 Tientfist zu Schiff nach Taku geflüchtet.- Zahlvaiche Meb düngen istimmen darin Mrtzitt, daß die.'BevolLerung sich sue die KriegSewigniffst nicht mehr intevessiove und hofft, daß Tschangtselin in den nächsten Da>gm nach Peking Nommieu wevde. ßmoMche lntellektaelle Dereiuizviiz. D<r erste Kongreß iü PaüS. Paris, 8. Ncvm:ber. Heute ist .der' tzvsft Kongreß der europäisch«» intell ektuell «n Be re iniguntz in PariSechffnet wordm. What zu stzinemHräsidenten de» Prostsfor E. Bovel Mrd zmn Generaffekretär den Prinzen von Rohan gewLhft. In der heutigen Sitzpng nahmen Vertreter aus Deutschland, O r st tt t e i ch, Fumk- -veich, England und der Schweiz, Portugal; Italien, Belgien, und der Tschecho-Slowccker das. Worst Dev Kongreß wird bis Mttüvoch tage», . . ■■■;•; Badikvicht ZesiSchtet. Belgrad, S. November.' silng. Jel.-Körr.-Bur.) Wie aus Agram berichtet wird, rrwfts sich die. gestern abends «myeLädgte Rachvicht ftta «iste msterstchs F Lm ch t R odie^ inS Ausland als; ««richtig.' Radic hatte zwar Agram verlassen, doch nicht um Wer Vst Grenze zu flüchten, ftmdernr um in eimm Dürfe «im Versammln ng äzuhalten. Nach seiner Rückkehr Mch Agram erklärte Radic, daß die Berichte der Belgrader Blattest ^,WitG" ' urch ^Wvsme" über ft-im cm SamOag ht Agram gchaltem Nabe rrnrichisg ftien. ^Politika" und „Wreme" vLwÄ! liche« um att Erwiderung auf diese Erklärung den Wortlaut der Rede Radic', wonach derselbe mtßerordenttich heftige Anklage.« gegen dru König erhob. Bettin, 3. November. (Wolfs.) Die Miste dev __ des Staatssekretärs Trendelendurg stehende deutsche Delegation für die dentsch-französische» WirtfchastsVerhandlung«» 'hat sich heute nach einer hreiwöchiisen BerhandlunHSPause wieder nach Paris Hegeben, wo ver-einbamngsgemäß am 16. d. die Verhandlungen mit der französischen Del'dgatton wieder aufgenommen werden sollen. Die Ausgabe »euer deutscher MlungsmMel. Berlin, 3. November. Ilm Rahmen hex schleWig-holsteinschen UMversitatstagung in Kiel.hielt RtziWWk?! «Präsident Dr. S ch a ch t; eine Ansprache über di« w äh- \tf stsiSP-vjl«iif ch«tiMaßnahmen der, nächsten ZÄt.^Die.Reichsbank werde neue Zahlnngsmittel sin. VeÄchr bringen. Mgerchlicklich . sei die NeichKhanik m der Lage, fünf Milliarden Goldmark gesitz'lich gedeckter Zahlungsmittel auszugeben, was ungefähr dem Qlmfliaitf der Waickvi«LSastt txtMkmäiL AiWsuug der ArbeitekrUe. Die ArbeitKfaWeit des NationplrateS. Dev ftlMdemok-vaiisch^ Parteitag in SaWurg hat mH «mem Reftvcvt Dr. Adlers bistAnflosung der Ulkheiterirät« ^schlossen, -die von. min äst in 'der . Favm von Betviebsdelegattoinen sin die Organisation einzufügem find. Auf Antrag Dr. Bauers würde >be- . schlliossest, die,Hochs chnlf ratze sin Osstevreich vpst einer Gt«d i« nkv m miss io w. prüfen zst lgsserr, Wenn einer.» Patter «me Frag« alltzn dornig vorkHwmt, da>M weist sie sie immer an «ine Studi!eMrnimisfi>o'n . - Bezüglich der pattaMMtff^n^LakÄ der Partei be- Kostte Dr. Bauer, die Arbeitsfähigkeit des Parlaments werde von der Ärt dep'BchaMiung des' A r b «i t s l o s e n an fr a g e s . avhänMA,, der dem NattoMM Vax esinigsn.WoKn von den Gcziail'deHokpaftnbovgeftgs. wychpn fti, ’ ■ ,. ' , Me Forderuirgeu der UeuWuer^ Beginn -ex BechyMunge» Donnerstag. Gene-validivMiion der L^esterveichsischen Bundes, lhahnstu ftiD mit: Am.8. November trat d«i>e Generalhir« kt i o ».der Oestevreichischm Bunideslbahnen unter dem Vorsitz des Präsidentim» her VevwaldMWomim>iss>ion mit best Dertraftm.der 'drei Persoualurganisatio- -M st MmPW st«O bieftst i'^reu SlaudpuE be» . SÜgftH MV vmden 'MMellitsn -^rMMcht-e»,Müm.sch«.- ' «O» Dft Bsktxster W VB' OvgüaWiiimen^hMM. HH. M'tteÄungeU mtgMnMMMw, AM sie in ihren Orga- ' AsruGm zu, stemm- BoMKstchilrch dürften die abschließenden Verhandlungen a>m D -o n nersta g stattfruden.