Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2050 (1.11.1924)
- Date
- 1924-11-01
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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.€^Uc.’4 Wien, SanMg Wlenrv Ma>^-nqeitungl. 1. Rovember 19S-4 M SM Was geht in 0rr „wsja" Uöt? Hoftat Professor Robert Grrsnnh gestorben. Der weltberühmte Chirurg Hoftal Professor Robert Gersuny ist nach langem schweren Leiden gestern um 10 Ahr vormittags im Rudolsinerhanse gestorben. Robert Gersuny wurde am 15. Jänner 1944 als Sohn eines Arztes in Teplitz geboren. Er studierte in Prag und erlangte dort im Jahre 1866 den Doktorgrad. Im- Jahre 1869 kam er als Operativnszögliug an die Klinik Theodor Billroth nach Wien. Gemeins. n mit Aillroch leistete er im deutsch-französischen Kriege als Chirurg Großartiges. Im Jahre 1880 wurde Gersuny Primarchirurg im Karolinenkinderspital in Wien, im Jahre 1893 Primarius, im Jahre 1894 Direktor deS Rudolfiner- Hauses. Sein künstlerischer Sinn ließ ihn immer wieder neue Operationsmechoden.finden und ausführen, die ihm den Ehrennamen eines Plastikers unter . den moderner Chirurgen brachten. Er modellierte mit minutiöser Genauigkeit höckerige und zu große Nasen, beschäftigte sich mit der Verschönerung deS äußeren Ohres, erfand Eine Operation der sogenannten Doppellippe, ferner Mittel und Methoden, um Narben und Wunden im Gesichte zu decken; vor allem aber hat er?.durch den ingeniösen Einfall zur Ausfüllung von Defekten, besonders des Gesichts, w e i ch e s P a r a f f i n zu verwende^ der kosmetischen Chirurgie neu'e Wege gewiesen. Auch auf dem Gebiete der chirurgischen Frauenheilkunde und der Bauchchirurgie hat Gersuny Großartiges geleistet. Er wählte nicht die klinische Karriere, obwohl sein Name einmal als Nachfolger Billroths genannt wurde. Deine ganze Kraft widmete er neben einer sehr ausgebreiteten Privatpraxis dem R u d o l f i n e r h a u s, das unter seiner Leitung ein klinisches Spital erster Klasse wurde. Seit einem Jahre litt Hoftat Gersuny an einem' Gallensteinleiden und in den letzten Wochen war bei ihm" eine bösartige Neubildung im Brustfellraum und eine Lähmung des linken Armes eingetreten. Der Patient hatte während der letzten Wochen heftige Schmerzen, zw deren Linderung er Morphium nehmen mußte. Seit der letzten Woche war er meistens bewußtlos und verfiel. Trotz der Behandlung durch Professor Frisch und Redlich, und des Primararztes Dr. Breuer, war es nicht mchr möglich, den Gelehrten dem Leben zu erhalten. — Hoftat Gersuny war schon vor langer Zeit raus dem Judentum ausgetreten. Titel ersuchen Mitteilung, däß ile in der «MlHntzn Notiz 'encha-lseum Juifovnmdionön nichts dm Tatsachen.erstspMM )nnd" ln' .dm nächsten -Tatzen ein. ,epschWender Bericht über . dir '.Bcrsälle erscheinen wich. i Waffenversnmmluttg stellenloser Bankbeamte«. Gestern vormittags, hielten di« . stellerchosen Bankbeank^E AHmpiHNen iw der"' Ro^M eEbe' sammlung ab, di« von' etwa -1860 r Personen besüchLkWar." Nach Schluß der Versammlung um die die Mittagsstunde wurde eine Deputation an die Regierung eiHendÄ.. Die Teilnehmer an.der Versammlung formierten sich zn einem JuAe. Sie marschierten durch di« Roienttkrmstraße, über den Kai zum Schottenring, den Ring des 12. November bis zur Bellaria und von dort zum Weghuberpark, wo die Auflösung erfolgte. All« Wn^ch^weM yerÜhrh^verm' sie- ^n-Hvem Atcha-üfe, in Mi,Möllen ,-MtzsnWAep Heösn"" jj:- nauut, sprechen. Sbe '.e'tzaAim' VM.' .Lrn Sellgreiftn der stillen AWMossenheit -ünd^ v^ sich fü'ovr -hie Tatsache, daß sie' in. brWem Heim „gang /für ssich.sind" u«'b tun U!wd lassen.könuel^ was sie. wollen, Äs. wären sie allein.aiuf der Well. , -- . ®5te*-Weife -'mHestörte Einsam-ksit 'bei.. andcM;be-- .Waffeu D, weiß Hh mcht. Uber ich 'habe. bcgrstMte 'Urfache, anMnehmen, daß - es dort. fchließsttch auch wicht viel anidsrs .^uHcht als. 'bei. mir. -Und teTt- H«m so 'aus: '"0 .' Lvä'U>mevische --Absndstrmiin-ung. 3>*r- Bodm ist gewichst, das Essen verzchrh. das Mcschärr: :geremGt, 'ld«. Wtzvnidhell geputzten MesselÄtingLN lauchten -Abendsrichyn <umd «me. stM Mumde^der Einkehr ist: .gekomMr, Ich schwanke, 'ob--ÄÄuMnd ',Mt -Kamin" (dör Hlldben bst nanÄ-ch auch gefüttert) verbr-iUM oder'wÄ 'di:' - -Gedichte',heil«« M,' die'.«man Mr'gsÄbt -hat. -Ta — plötzlich — eö ist. motzlach daß das der -FriMingMimmc-n-Walzer .ferm soll. Allerdings lün-nte es auch dsn Wgerchor behüten.' Ganz genau kann man Las bei.-MÄi>N'?r Nachbarin nie wissen.. Wahrend.ich mich in dies fesselnde Problem ve-rttche, wird es auch ,im Hüten Mgel chböMg. Vial'mLMcm. Ähr. anzachoE „Bon ..müinen iBrvgen. nmß ich - fchoidM" tvÄmnert es. Leider schM-k .der -. ^-WnüTsdoWe^. Knckbr du-rchanS nicht von «ihnen. JWyrfchen .ist int ivr.Woihmlurg -unter der «ifvilgsw (siehe: stilles Hem) , die Mrd'.e.rl«!hv§»in etngetroffen, -was. infofsvn fchr . erftsuilich. ist, .tv?Ä Trckrte — ich Hnyt nichts. ldaifirr,.r>H tzieseK Ärnid so benannt ist, Mid bitte, es. mir nicht nachzuitrag»«—, 'weil Traute dm Vortrag des. b-ie-deren ,Kvn-dmann^. (Schstr-mann, -^luiAswdalbnm), an dem sie M draiviieriel Stunden. geÜMr hat, uLMrbvicht. ^Jhre Mmtter evMlt mia imn«r -stchjAendin Auges: Mstes s,Mt, sie' auAwendig. Nm so. .. Ach weiß -nicht, ivo'Her das Mib 'M'' Mm."' Deäder der Lage, dieses RätseL gn lösen..' A-ber - Wattn die Lehx-ev!« kMmt, tritt eine ÄtspaMmua^^ chn/—...es'. Oht Äabchr, schöne, .HWulloift,vaMinMiNdW Dveiklange/ SeptaKorde — o Äl'Wcht! Begehe .ich Mich -ins zweite Zimmer, so Hove ich „ . . ^rch --Mese.Ech--raW.'' vchWtr.-:Werba'n^s-'--W [b'S- Mädchen. c^ftre ftKckWftk'Fer>» tigfch. im RachMlden Roten.. -Kaunr hr-st dyr-di.ch den .der Moschylos-E.!>ude erholt; stlMilpÄ' sliogt. sie. schM in tix Anffocht-vunz z-M Tau.z d.i>hkn, m chre.inp Vach. Gigue -und zM>Ollaven-E!<ü'deu s>o>eu zu! lassen. .Evschüttevt tron dieser GewMdti^it flucht« ich-ln die Küche. Äe Fenster dieser -Kirchemünden in den gr-.ßvn sind Dr. Hoffbauari EnlfiilURgitibleHtn von bester Wirkung, angenehttiem' Gescfrmäck, vollständig unsehBdlieh. Die tableiten stellen. eine schlanke, graziöse Figur her, ohne Diätzwang oder Aeriderung der Lebensweise, prompte Oewichtsabnahmen Keine SohliddrQae! Keilt ÄbfQhrmlttel 1 Depot: Apotheke „z u m rö nt Ine h an Ka iser«! Wien, I. Wollselle Ar. 13. 708 J «vi-cht ihkmnltevwür-en,- ftn-dc-vn hielt es ni-it -Mi Ä-tt^Älaiü-chf-Pi-uat - .ur'.d den Haftrsiocken. In. msvn:x,'A.üch« vveM es -nach-'rot^n Rübm,-als -war: bovt feit J'Hr-r.'fvist nichts anderes. z-u'b-.'reitet worden. Ich. reche das Fmsftr aus. Der 'Geruch - ttrktäM - sich. Archrvd^'.u sir^t das. Hmt^öAsvqgrrZt-öch!«rch:nl Es ist gm '^cmaint, ,ü-as^sie da si-üZ — -myh/kann ich-mcht sag?m.? ■ ■ : - ' 'l?Ho wa-ndere' ich -mit meinc-ui ^in-d. - Ge^'Gvic 'kt«- Schaszs-rnincr. (Zi-n bißchou Tatt wird's fa dr drlmr-en sein, aber «lyelMten- R-.chr. Es -wave a/.ch sicherlich' Rr:i-:, wenn N'lcht -Kufällh-Miyelse im arstoße-yden Schi>.sz'.u;mcr- -der Nachba-pmchnMg dl« .Darrv des H'-u'-es- -n:>!t . einer-.Erkli - tn-nzim Brlte sä---.r:.-.mrd?'.den tiEllvinell«». KraeOer'-besiuch echi-M.^T-lcherlich sii'.des sehr l^'ln'.vuv'.rLe ' Le-.rtc, -- die sich da ein-ünden, BefruderZ d'.b -alllv, -fchlrvchöchss Tanlv ist°'-.fthr' l>isbrvM.^d.r' -vülht--nicht,- ehe 'marr-iiht-'sticht' all« TÄmlS Äyi''MLMntz:sch'ch.de iuS''Ohx-^->göLMt -lM.-' -Jch nehme"<vttlf'd'.as«^ Mich a-uich'därän ''M:"DckM -st'hgeN-d« -FKjmtiontz^chichtelk.^ Daß der On>?el-Robert'wieder'ei-u- M M''d!m'er'DE in der Dar' ge/Hrn mirde, bi*.. daß TÄdchrn sich schon ' ftit' drei IalMv' -Mtzanv färbt. -.., ^-daß ' HÄesV. sich schon - wieder o'.n Aoend-klaild machen.laßt. Mvohl:-daZ girirn-e doch WirÜtich n-'ch... - Nein, ich bchne es atz, nnfteiiwiMg zrl'erfahren, schön das gvmw -Won-d-lLK ist. Ich wünsche mich in «dich selbst zu verftnken, g-rrn^^ AkenÄlvider''sind mir ' gllich- Ml>.iH, 'besr-lEors. w-er-nsie nicht uuft giohören. N-üMchr ins Wcihnzlmmrr. Die Schl.-i-cht tobt fort. Lb -ruan die" P-osizei bannssn dürsbe?l Ein«.' innere Stimme. Mpnä 'mich. Nrü-enan bss/m-nen Mamn mfo .Frau zu zanken. Uebex d:«e Notwenidig,M^«ines 'Kinobesuches. Dar Mmnrouift sich die Haare, nmrr hört« es gc-nau. Ich evinnere mich,,daß ich a«uch KlavierfMien kann Md. versuche däS -Getösr lmit dom „Fas-chl'ngsschwanl" zu -übevtönen.' Er .KijW nach röten Rüben..DrEch u>nd ckhn-e ein MißvHrstandni'S-zuznliHen. Ich Kappe verzweMt drn Deckel zu. — was M arme," bÄlogeMveviie^ 'GesHöPjie sind doch -wir Großft-äidtmenschen!' Klara Mautner.'. - V - ..- -- - --- - ... . « - >• » - ’ SN.HM r; eilt Arierparagraph. . ,;? r # ' Anter. dent/Bovsitz seines PMideUten .I^uchZ?Ä s ui -HM-der,W i« jt e r La n 6'e s s k i v e r b a -nl» '.seinen dsesjähvige-n Vechasidstag,a4, bei: iit der heMtelvftn Annahme d«S Arierpär'Lgr.aPhen gipfelt«.' ES würde btzMoflett, id'den Verband. nur'MiMiLder 'arischer' ASstannnung. und germani scher VolkszugehöriWit . aufztrnehpren. Gleichzeitig wird der Beitritt von Persönlichkeite-n begrüßt, deren Wieg« komeSwegs im T«utobur§cr WÄd stand, Was Mn aber ihrem Geld nicht anmerken soll. dieser Gelegenchrit zwischen dem. iw Heer und der jir,;.*eii Marine gd.vLchseU wurden, sind unö -mcht erhalten Acilvv-it. Aber SLUviguv teilte «ms, fM wie ArtzaLcm-, init, ö.rß Tesrais sich Kvar nichts aus'der Akademie Blaise P '?cal mache, aber sein Zimnier gern den Akademikern zur Versi^'.mg stelle. Als di-rse An-twort «uns imitfteteÄt wurde, f'eae'.ftraaten wir SaiuvMü), Desrais den Dul^k der Akademie zrr übermitteln. Ich weigerte mich, den tm'mitzrn ^'nruzusi'icien. sFch vergab Desrais nicht, daß ich ihn m sehr aÄiebt halte. I>ch -war asschmacklas MM«. <m verlan» s-en, daß er vom urserer Akademi-e ferngehalten werde. Meire Mitbrüder antworteten mir ei-nstimmia, daß es mählich f?i, denseMen aus der Midemie auszn- '"chli-cß. bei dem sie tigte. lJch prophezeite, dach Msere Hitler* brin^rua in der Rue Sa-iM-DlMimique den Untergang des fchönm- Unternehmens verursachen werde. Und dies« Prvwar mir durch eine tiefe Kenntn-iS des Ehavaikici$ «leines ehemailigen Freundes eingegeden worden. Man sieü'str u\t MykttederLi.sLe .der Akademie auff und .schrieb an erster Stelle den Namen Tristan Desrais ein. 0 Noulfflard und Fonta-net wurden beauftragt, am ersten freien Tag dis Büste Blaise Pascals zu kaufen, die unseren S'ibunMnas schmücken sollte. Momou würde zum Prüstdenten« ernannt. Man bescWß, daß ich d'e EröffMMgsrede Hallen soll«. Tiefe Wachs schmeichelte sanft der EiteKeit meines Herzens und ließ mich' in dem Ruhme Wonnen finden, die er mir später nicht mehr zu biete.n hatte. 'Ich berührte die Erde nicht mehr. Noch ’m gleichen Abend machte ich mich -daran, meine Rede in einem ernsten Ton, aber voller Anmut, aufMfehen. Ich fügte Schönheiten ein und strich sie am sorgenden Tage wieder. Bis zur letzten Minute fügte i'ch neue hinzu. Nie war ein Entwurf fo überladen. Ich überließ nichts sich seW, nichts der Leichtigkeit, der Ungezwurig-enheit, nichts der einfachen Natürlichkeit; alles wurde Orna-mnt. 'Am fesigesetzten Ta-ge fanden die beiden Beauftragten bei einem Modelleur in.der R-u-r Raoine eirre Gipsbüste -.)n -Mai.se Pascal, über Lebensgröße, mit einem fi-n-nen- - -Ln. i'-nsteimlichen Ausdruck. Diese -ließen sie an Herrn 7!u« .Laint-Dom-i'Niquc, .schicke^.'. Der Geist mkftrer -InstikM d I sogar ein wenig düster an.' -; ‘ 1 Am Eröffnuntzsabend war Mrmisches Regenweiter, die verlaufenden Gossen überschwenMten Fahrbahn und Bürgerstaig, das Wässer der Traufen floß m di« Straßen. Ein »wKder Wind stülpte -die Schirme-um. Es .war so^dUnk-el, -daß man nicht sah, wohin man trat: Ich chie-ll-mit. .beiden .Händenmeine Rede an hie Bd:'.st gedrückt, um sie vor der Si-iHlrÄ Zu erretten. Endlich erreichte ich 'die.R>ue Sai'mt- Domiiimqm. J>m zweijen/Stoü ösf-neie mir^ein alter Diener die Tür -mtd wies mich Wgeigchtd-.m einen langen, dunklen Gang, an dessen -Ende .ich den Sitz der- 'Müwmie' ftmd<.Es DesvcüS, unserem-Wirt, genomchen.'-hLttsn.'' .M>^r sah aus dem hohen Spiegelf-chrrnk 'die Büste -Pascals,'der Einzige Gegenstand, der in -bicfe.m ütsrall mit Morett-degrn, Säbeln Md Jagdgewehren geschmückten .Zimmer zur Seele sprach. DesrM zeigt« ans die Mste'und fragte -mich'in unftvundlichem Don: „Glaubst du vielleicht, es mache Spaß, wenn heim Zubettgehen dieser stumpfsinnige Kopf, i'cher einem hängt?" Nach dreiviertel Stunden kamen zwei A-ka.dsmiler/ d:nn noch einer: Jfambart, Denis und Foritapet. Nnd die allgemeine Ansicht ging -dahin, -daß' -weiter keiner, kommen tvcrde. „Und Mouron, unter Präsident!" rief ich sn' -der Er- . ra-gurvI eines Redners, der feine , Zuhörer znsäiystmcki- ' schmelzen siaht. - / ' ,/Bilst -du verrückt?" sagte Isambart. „Du möchtest -den lungenkranken Monron -bei'diesenr N-cgenwetter und diesem Sturm aus die Straße schicken? Das -wäre ftiw Tod." " Ohne aus einen HMdeMn'-M.'..warten,. dev mir hätte , das Wort'eMklertkönuen, erschloßich mich, - esssMft zn ergreifen M-dsbegann.nvei-tten Vorträgzn"losen'.' Ah^wußte, daß er schön war, verheimlichte' -mir aber-mW daß-er vielleicht dennoch nicht'in.dem Tr-N'gehalten, war,' welcher -den Umständen entsprach. ' - - i Ich lö§r . ' . "• - - '' : : '< : ’ j;;;. „Moinie' Herren AikL'demeker und' t-veüv Mmeräbcsil W ist eiive Hohe Ehre für michdyzn ber-uftn zu sein,ch.ies.Äb- Mte« MWPäPell, -dein, welchen Sic bei der dieser Werarischen vind hhiläsophischen - Akahe-mie sgei^lft wurden, die -u.nter - .dcim Namen des gwßen Pascal begründet wurde, dessen.Bild auf uns' herniederla-chelt. Zwei Bawieggründe, die gleich zwei fruchtbaren. Wsissen Aften Herren und Gsrsiern entstvümten, sind entsprungen , .."' An-dieser Stelle sagte Desrais, -der den Beginn meviiej BoAragÄ' imü Hvoin«schvmlBsistr-ll 'Hogvüßt.-häü'e:- - / ' „Ah, sv was! Wirft du -uns noch lange so' boWi -gen! . Gnigtzr Widerspruch! zu. meinen - Gunsten erhvb gick» Wer. wi«.schwach , kam -er .mir. vor! Er Wachte^weuig. Ein, druck, auf DeSrais,. der mit seinen Delmrtuyrgenfortfu»yr: - - >Ha5t'den Schnglbeil! Da kommt übrigens, der jee!" , In der Tat -trat , eine alte HauAhä!l'tevi.nein un»> bracht« ein Dabvett, da's sie aus den. Tisch' steltte. ,'Als si« geangen war, .sagte Desrais mit. verächtlicher Ge-bärde:. . „Den Tee schickt -die FamN«." . . Da-nn.lächMe er maliziös: ^Jch halbe etwas Besseres!" ^. Er nahm eine Flasche Rum. aus dem Schrank und.' erklärie. daß er einen Punsch machen werde/ Und weil er keime B-M'sanschiissel habe, wevde -er ihn >in seiner WaschschüM. machen. - - - - - - ■ * r; Er tat wie «r g-e^Ht hatte, schüttete'-den Rum-und den Zucker in dir Waschschüssel^ löschte di« -Latmpe aüö .und ließ den -Punsch^^auffkammon.-. .'s- . ' Ich er-Wrte, auf die - weitere Vorlesung meineS Vor^ trageZ vcrzWen Zu müssen und niemand vevlangte-.sM« Fsrifttzung: was für -mich'eine. graufaiM '-DcÄÄWrH bedeutete." - - ...... ■ - ■ Ilm den Punsch hemim tangten die- Akademiker/ Hand in Hand, Fon!äne.t und Hauvigny glichen in dem -Rsigtzn zwei ü.mft'i'fthen' .Zwergen und waren schrecklich in "ihrer '.Plötzlich.schrm/jemand:' - -"„Dir 'Büstek Äe'Büste!" ' '- - sVon, der fahlen Flamme besernchtet, erschien bie?AM auf-ichMt Schrank-, grün. Sie fah -MchenW..'nW'silmbterregri L ans,' wie ein stinem Gra:b' entstiege »rer Daiei^ '