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Wiener Morgenzeitung · 1924-10-26 · Heft 2044 (26.10.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2044 (26.10.1924)
Date
1924-10-26
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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N r. ZK? —'M^vT '-rr . Men» Sonnlatz rum Egoismus. Seien wir ehrliches - «ist inde«« Kre-ffen der.'GebildLten zwar nicht die einzige, aber sicherlich die häufigste Form der EvzrchMg. In vielen jüdischen Famvlien kann man sich -rr-icht geuugtmk M -iKin-Lranbobuntz und Gewährenlass-en, die, im heute üblichen AuSmuß und der heute üblichen Weise 'betrieben, unfehlbar ün Egoismus dar Erzichungsobjvkte m-ünden. Das ist nicht einfache Beriwöhnullg — an der hat es ja auch in früheren Zeiten nicht gefehlt. Jetzt aber werden die Kinder von« ersten Erwachen ihres Intellekts daran gewöhnt, sich als den Mittelpunkt des Hauses, später als den Mittelpunkt der Welt tzü ib-etoachten. War einstmals der Vater der natürliche 'Beherrscher des Familienlebens, seine Wunsche, Bedürfnisse, Eigenheiten beftmrmend für alle, so werden jetzt Gesetze des Hanfes immer mehr nach der Persönlichkeit der Kinder zngeschnrtten. iDsrm diese Persönlichkeit^ des Kindes „ungebrochen" gu erhalten, darauf ist von vornherein das Streben der zärtlichen Eltern gerichtet. Dem Moloch der „Eigenart" wird -in dem vom Schlagwort ^Herrschten Kreis so ziemlich alles geopfert, was sich an Ansätzen einer Erziehung zum Mitbürger etwa im alten Brauche vorgofunden hat. Denn unter den vielen ,Mr darfst nicht", unter' den zahllosen Geboten und Verboten, mit denen wir in miserer Kindheit in Zaun« un>d Zügel gehalten wurden, da war auch so manches, das über die Aeußerlichketten hinweg das Gefühl für die Pflichten in der Allgemeinheit anlbahnen sollte. Wenn etwa — um an ein paar primitiven Beispielen die Msvwung klar zu machen — die Kinder angehcklten wurden, außer beim Spiel kt Freien aus die allzu wilden Ausbrüche, auf das wüste Gelärm zu verzichten, wenn man forderte, daß sie Bettlern mit artigem Gruß das Geldstück überreichten, so war das meistens recht unangenchm, aber es hat uns doch begreifen gelchrt, daß wir nicht die einzigen daseinsöerechtigien Menschen ans der Welt sind, es hat uns über alle Movalfimpeler hinüber erfassen lassen, daß die Unglücklichen nufere Brüder, sind, unsere schonungsbedürftigen, beklagenswerten Brüder. Jetzt können die Kinder gar - nicht genug to-ben, heulen und schreien, die Eltevn sehen darin wahrscheinlich auch nur einen Beweis der ,/Ungebrochenen Persönlichkeit", wenn ihre Kinder zur Landplage für die -gesammte Umgebung werden — -jedenfalls wünschen sie nicht, daß sich das Aeine Volk auch nur «inen Augenblick Gedanken darüber mache, was fern Tun für die anderen bedeute. Und in die Nähe eines Bettlers darf ein gut gehegtes Kind nlbeichaupt nicht kommen. Wogen der „Ansteckung". Denn die Gefahr der cmst-eckenden Krankheit «Hennen die Eltern, die G-efcchr der Epidemie- Egoismus übersehen oder unterschätzen sie. , Man ntöchte sogar mitunter glauben, daß in gewissen Kreisen die Crzichung systematisch auf den Ausbau des Egois- - mus angelegt ist. Zu seiner Förderung tritt zunächst das Fräulein" auf den Plan. Dieses Fräulein, wie immer es sonst beschaffen sei, hat die einzige Ausgabe, sich 'dem Kinde Zu widmen. Sie nmß immer 'Zeit haben für alle Wünsche, Launen, Einfälle ihrer Pfleglinge, und es besteht für das Kind keine Verpflichtung, Rücksicht zu üben. Tritt fpätvchin die Schule in ihre Rechte, die mit dem Leben unter Ältersgefälhvten immer einen ausgleichenden Einfluß übt, so tut man durch die Wahl einer „.vornehmen" Schule jedenfalls das möglichste, um die Kinder wenigstens -im gewohnten Milieu zu halten «und nicht den Erschütterungen sozialen Einblickes auZzusetzen. Die Art der werteren AusbUdmrg wird -daun nicht von den Berm-ögensuud Lebensvorhäktnissen der Ellern bestimmt, sondern von der Situation der Nachbarn. Alle Ansprüche lvevden mit dem Hinweis aus die Wahrung der „Eigenart".Legitimiert. Der Halbwüchsige hat ja nicht gelsvwt, die Wünsche, Bedürfnisse und Notwendigkeiten seiner Umgebung zu respektieren. Er kennt nichts als sich selbst, er sicht wicht rechts noch links, wie Chantecler ist er durchdrungen von der Uoberzeugmtg, daß durch ihn und um durch ihn die Sonne aufgcht. Bernhard Shaws „Ae heilige Johanna". (Deutsches Bolkstheater.) Gott grüße di« Kunst! Im Katzenjammer des Bantenkvachs und seiner schmerzlichen- Fo^en für alles, was tief mvterhalb der Börsenvegion-eN fleucht n.nd kreucht (und ikmvcht), in der unendlichen -Bedrängnis jeglickM Kunstbetriebes und der Bedauerswerten, die ihm jetzo verhaftet sind, gelang diese Aufführung des Deutschen VvlksHeat-ers. Denn damit muß diesnml der Bericht beginne««: Die Diener am Werke des Dichters haben herrlich 'bestanden. x Die Schafhirtin Johanna (es. ist die Jungfrau von Orleans) ght.mit den festen Schritten der Bauevmnagd durch den weiten Bezirk der Shawschen sativisch-didaMschen Zeitnnd Menschenbetrachtung. Sie ist Gottes voll, also das Wunder der nnbeMnm-ertm Kraft, vollzieht mit Mver SMstsicheHeit, -was ihr ansgetrage-n, en>bflan«n«t -die Braven, Kleinen, die arm im Geiste, sind, wird Volt den Herren dieser Welt -und.ihren klugen Handlangern als vortreffliches Werkzeug benützt, rettet Frankreich und wird nach Losung der Ausgabe, die ihr Gott anvertraute, von den Machthabern ihves^ Landes schleunigst verbrannt. Wtludervoll, dieses Kollegium des Geschichtsprofessors Shaw. Er trägt ein Weines Stück» Weltgeschichte vor (Ort der Handlung: Frankreich, Zeit: die Jahve 1429, 1431 und 1436) und spiegelt das Geschehen aller Zeiten aus diesem: Maereten, zeigt die Wenigen, welche die Weligeifchichte machen, und die, ach, Ungezählten, mit denen (Md aus deren Kosten) sie cpma-cht wird. In« Epilog der Dichtung erscheint Johanna, 25 Jahre nach ihrer Verbrennung, als Tramnbikd den Haupt- Wiener Morgenzeiiun^. 26. Oktober '1924 / Seite 3 MSM klM Mc Mi ■mv/einberged. XX. Wallenslelnstr. 16 - V. Schönbrunncrstr. 103 - X. Favorltenslr. 98 u. 130 XXI. Häupftslr. 44 TEPPICHE VORHXNGl KORKLINOLEUM BETTVORLEGER BETTGARNITUREN UBERWURFE FENSTERSCHUTZER DOPPELBETTDECKEN Konrmt es dann schließlich zur EntschMung über die Berufswahl, dann hört man immer wieder die Väter sagen: Dn mußt nur darauf sehen, daß du es zu etwas bringst. Jedes ideale Streben wird dem jungen Menschenkind systematisch ausgetrieben, jeder -nationale oder soziale Gedanke als Narrheit verlacht. „Du hast an dich zu denke::," ist der letzt« Inhalt der väterlichen Weisheit. . Die Söhne denken an sich, an sich wnd sonst nienliauden. Sie sind in künstlicher Einsamkeit aufgezogen worden. Wenn sie anspruchsvoll, träge, „«ichli-eib" werden, darf niemand sie schelten. Die Enge, in der sie ausgewachsen sind, hat sie nicht sehen lassen, -daß rund um sie her andere Menschen Hansen. Sie wissen nichts von Wicht und nichts vom Hochgefühl erfüllter Pflicht. In der blühenden Welt sozialer Gemeinsamkeit sehen sie nur einen Götzen: das eigene Ich. Klara Mautner. Fudengeftalten bei Anatole Frame. In den Werken des jüngst verstorbenen großen französischen Dichters Anatole France finden wir wiederholt j üldische Gestalten, die gleichfalls beweisen, .daß France einer der feinsten Beobachter und Psychologen war, der seine «Figuren, ob er sie nun zur Zielscheibe seiner Satire oder zum Mittelpunkte eines Milieus macht, wenn auch manchmal mit tü-bertrioboner Naturtreue, doch mit jener Gerechtigkeit behandelt, die das Ken««zeichen echter Huust bildet. Die jüdischen lTyPen bei Anatolle -France find mitunter herausgegriffene Einzelerscheinungen, wie [i< dom Dichter in den Weg gelaufen sind und von diesem scharf und streng gezeichnet werden. Der »alte Schmoll in dem Fin de sieele-Roman „Die rote Lilie" Ist eine interessante Erscheinung des Paris vom Ende des vorigen Jahrhunderts. Schmoll ist Mitglied der Akademie, beglaubigter Israelit, von tiesem Wissen, hartnäckig und unruhig, ruhmsüchtig und ewig unbefriedigt. Trotz alledem verficht Papa Schmoll den Leser gefangen zu nehmen. Wir verzeihen ihm seine endloserst 'uNangcbrächten Zitate und auch- .seine Schwäche, die Taschen immer mit Zeitungsblattern vollzüstopfen, die seinen Namen irgendwie lobend veröffentlichten. Schmoll verfügt über mehr Witz und Malice, als alle Mitglieder der fünf Wademien zuscm«n«en. Dieser alte Mische Gelehrte bewahrt in seinem Inneren den un-besiegbciren Stolz seiner Rasse, die Ideale und die Traditionen des Judentums vom Frieden und Fortschritt. Während France in Schmoll offenbar eine ihm bekannte Figur der Gegenwart schilderte, hat er über die Inden aus dem 17. Jahrhundert viel mildere, durch die Kenntnis der Geschichte geläuterte Ansichten. In einer seiner historischen Novellen, welche in Rom vor der Zerstörung des Tempels spielt, läßt, er in einem Zwiegespräch zwischen Pontius Pilatus und Aelius Lamia die Juden in jener Zeit in aktiven der Historie. Einer verneigt sich vor der l-ichtnmflossenen Gestalt und sagt: „Tie schlauen Ratgeber preisen dich, tveil du die Knoten zevhanen hast, mit. .denen sie ihre eigene Seele gefesselt hatten." Er lügt natürlich, wie immer, der Wortführer aller schlauen Ratgeber, und es ergibt sich allso-gleich in diesen« bitterstem Dialog, den Shaw jemals fornlke, daß -man die Jungfrau von Orleans wieder verbrennen würde, -wenn sie sounvorsichtig wäre, sich nochmals gebären zu lasser«. Du schäinst dich >des verständn-isrirnigen Kicherns, das du, ans Shawschen Spott lauernd, aus jeder Szene des Abends heraus holtest, wenn vor dvm letzten Fallen -des Vorhanges die heilige Joharma diese Worte zu,in Himmel ruft: ,Mot't, der du diese rvundervoll-e Erde geschaffen hast, wie lange wird?Z dauern, bis sie wert sein wird, dci-ne Heiligen zu empfangen?" Das Wunderbare dieser Dichtung: Alle Lichter des Shawschen Witzes blitze««, tausend bissige Worie, erheiternde Anzüglichkeiten, ir.o-l«isch-path,etlsche Phrasen, hrchn-votte. Ge>!ße>lu««'cM menschlicher Duinmchert' und Geureinheit begleiten, nbrwuchevn das Geschehen — aber wohin der Fuß der Jungfrau, tritt, ivo ihr Blick l«ucht-et, ihr Mund spricht, dort blüht das Wmtd-er. Das Rai'etenfener, «velches der irische Dichter s-ovir-tlr-os zu e«ufache«« imh zu -amtsrhalten verstciht, erlischt unter den« Hauche der Stiimn-e einer ländlich starken, wundervoll reine«« Magd, eines von Gott; begnadeten - En-ge-ls weiblichen Geschlechts. Meisterlich, it>ic sich immer wieder daö hinrullffche Solo ans d«m irdischen Sti!««!Mgewtrr löst -und u««s init sich in eine 'bessere Awrosphärd trägt. K a r l h e >i n z Mart i n, dem Spielleiter des Abends, gÄaug es außerondetttlich, dieser. Qualität.' des itemeit Werkes gerecht -j«t werden. Wäre der Kontrast einem Licht erscheinen, wie es nur ein Mann von dern großen Geist eines Anatole France so überzeugend und so wahr zu tun vermag. Wenn Pontius Pilatus von den J«cke«r sagt: „Alles in allem genommen, sind sie hoffärtig und minder-, wertig, unglaubliche Feigheit paart sich in ihnen mit unüber-- wircklicher Hartnäckigkeit, «veil sie. weder vom Haß noch von der Liebe genug haben könne««", so läßt France den Aelius Lamia e«widern: „Ich, der ich in Jer««salem Me und mickunter dem Volk bewegte, habe ««nter diesen Me««schen Tuge««den und Vorzüge entdeckt, die dir verborgen blieben. Ich kanrlte Juden, die ganz aus Milde, Treue und Sittlichkeit züsaminengesetzt N)aren. Hast bu es doch selbst mit angeschen, Pontius Pilatus, wi< sie ««nter den. Schläge«« der Legionäre ihre Seele aushauchten, wie einfache Menschen, die stachen, ohne ihren Rainen zu nenne««, sich fiir eine Rache opferte««, die sie für gerecht hielten? Solche Menschen kann man nicht verachten." Im Kampfe um die Gerechtigkeit für Dpeyfus stellte sich Anatole France mit derselben a««fopfernden Ueberzeugung an die Seite des unschuldig verfolgten jüdischen Kapitäns wie Emile Zola und Jean Jaures. In seinem Romanzyklus über den Herrn Berger et, «u welcher Fig««r der Dichter sich selbst zu schildern versuchte, hat er sich mit solcher Ueberzeugung für die Rechte der verfolgten Juden eingesetzt, daß er sich wie Universität, an der er unterrichtete, völlig entfremdete. Selbst Arcade, die Ha««Ptfigur in« Ron«an „Der Aufruhr der Engel", dieser jüdische Voltaireaner aus dem Quartier Port Royal, das vollgestopft «st «««it . junge«« Juden aus dem polnischen und russischen Ghetto, wirdobgleich er sich als Prof'het der Revolution geriert, dennoch unter der Hand Anatole Frances eine sympathische Erscheinung, dessen ganzes Gehaben aus der Geschichte der Bedrücku««g der-Juden in den ' vergangenen Jahrhunderten bis auf.unsere- Zeit' erklärlich und verstärrdlich wird. Ueberall, wo Anatole France Gelegenheit findet, laßt er dem Judentum als Faktor des Kultirrfortschrittes, der geistigen n««d wirtschaftlicher« Entwicklung in allen Ländern, Gerechtigkeit widerfahren .Besondere Liebe bringt Änatole Fra««ce der jüdischen Jugend entgegen und daher kommt es ' auch, daß der große Dichter vielleicht nirgends so liebevoll aufgenomme«« ivurde und seine Werke «««rgends mit solchem Heißhunger verschlungen werden als von der jüdischen Jrtgend des Ostens. ' ' tzin BermSchtnis zugunfte» der Zerosalemer hebrikischen UniversiM. Aus L o r« d o >n bernchtet I. T. A.: Dev vor kurzerit verstorbene Herr Jnkoh Co her« aus South Port hat in seinem Testament bestt-rrrmt, daß ein B-r-ertel seines 54.555 Pfund betragenden Vermögeris für die Errichtung emes Sl-ipendiums für jüdssche Gelehrte und Studierende an der hebräischem Universität z u I e r u sa il e m verwerrdet Mr-den soll. zwischen der amüsanten Shaw-Komödie und der heiligschönen Shaw-Gallade im entscheidenden AugerMick, da die Jungfrau das Schwert Zieht und in die $me sinkt, noch scharfer geglückt .— .man müßte diese Jnsz-ftriernng vollendet «renne««. Entzückerrd die bewegte Szene an« Hose des Dauphins, prachtvoll gestellt Mid gesteigert die Gerichtsftene, bezwingend stirnmungsvoll der Milog. Nicht gierm'g zu würdige.«« (tixumim, siehe oben!) die Ens'entbbÄ-eiftrcrrg aller Aktcrrre. Sie ist zu, Preise««, bevor n«a«r das rümliche Wirker« der einzelner« preist. Frau S t e i««f i c ck, die Trägerin der Titelrolle, überraschte durch nicht gewöhMche Gestaltungskraft. Der Part liegt weitab von ihre.«« bisherigen Betätvgurrgsfelde. Es gölarrg ei« bäuerlich frisches, ««-atrr-rveMndenes Mädchen, seiner Sendrrrrg bewußt, opferfroh, gütig und doch bu-benhaft herb. .Mm dort, wo sie, von Kwchrnglocker« aufgemser«, n« Lkstatischer Ergrifse««heit mir ihren Gesichter« spricht, «rar Fra«« Sreinsieck -rna.tr. (Sie wrrrde zn karr-Z-e auf das Fach der Sawl«dan«e fesigelegt.) Herr Ed i Hof er, der n«rt jeder Arrsgabe tvachst, spielte den Dauphin. Es war'eure Freude. Diese Mischung von Kr-e'tiniAu«ns nud Kngrr Delbstsuchr, Bes.chräukchcit und Pfiffigkeit ergibt - eine Chcrrakrerstndic. Meisterhaft Herr Forest als In-, quisitionsvichter. Me«««« sei««? Fnrger tu die L««ft gwift« oder das Kre««z fasse««, hört man GesMevjeächzen «md sei«« graavsanrer -Blick entzündet Scheitenhan-se««. Lei st««« «ge«« von schärfster Ko-mrrr sind den Herren Wer-ner-Kahle. Skranp, Hom-rna. Schrnieder, Rhodenberg. Askona's, Duschins'ky»- zu danken, die e-mdntcksvollen Büh««enWder den« Maler Retnhold S ch ö««. Die Hauptdarsteller mit ihren« Führer Kavlheiirz Martin «wußte«« -immer Wiede«- vor der- Rampe erscheinen und nach Schluß der Vorstellung steigerte sich der Beifall zu -eiuer Oval«cm für Shaw und seine verdientet« MiAer. Otto Abel es-

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