Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2040 (22.10.1924)
- Date
- 1924-10-22
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 78% known words query
- IRI
…/2979076-2980834-2981123--20875-3008138- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
ivT- •'' r*-<ntäF*'r-: /«Ke-S Wien, MMi>H Wienev Morgenzettuns. 22. Oktober 1084- 0h, 2040 -Unsinnes ist. Wer darauf kommt es nicht an. Die Mntijüdenparole hat noch immer gezogen, auch wenn 'sich hinter ihr die Borniertheit aller Schreier ein Stelldichein gab. Sie deckt jetzt nur die Frage, um die es vor : allem geht, um die Ertämpfung der republikamschen Ordnung oder nur die Wiederaufrichtnng der Kaserne, um Freiheit.oder Hüll, Der Kampf wird wahrscheinlich auch diesmal nneritschiedeN bleiben. Mer die Hakenkrenzler''bestimmen doch unzweideutig feinen Inhalt. ( kxodas der Sozialdemokraten. — Jemsnftrationen der Valerie. der derzeitprovisorischen Schulvevfassung DeutfichÄsterreichs sich von dem GesichtSpuMe. leiten zu lassen, daß das öffentliche Schulwesen ausschließlich Sache -er weltlichen Gesetzgebung und BoWchwrrg KU fein hat, daß unter FesHaltüW W der interkönfessionellen Schule die Fesisitznng der Schchlpfsicht, Wer.Dauer und des Wdungszieles, die. DeMchMung. die Schulerrichtung und Schulerhaltung, die Besoldung und die Rechtsverhältnisse der Lehrer -sowie insbesondere die GchMuffiHt nÄtar- Au,Ss'Hluß.. j e detwel t- Iicheck Herr,scha.s.tsH«'strebung -Her Kirche einzlg un d allein de r w eltli ch en Äe Walt überantwortet bleibt, Mt das Haus M T0ges o rduun g über." . .. . . An,'„ J:' ' llmr sich aus dev Mickmühle des PoizjiaWe^ Antrages zu befreien!, Netzen die. Gvotzdeutschen .durch Dr."Wv.ber ebenfalls einen Antrag auif Uebergaug zur Tagesordnung stellen, der »jedoch damit Motidiert wurde, daß m der Rede Dr. Settels im christlichsozialen Parteirat keine Regierungs erklürung enthalten war. '' PMsident MiklaZ MMden' gvotzdöuHchen Änttvag als den' Weitergehenden zuerst M Mftimmrmy bringen, ' wonach dann die Abstimmung über den sogwsldermokratischen Antrag entfallen wäre. Go leichten Kaufes wollten Mr die Sozialdemokraten die Gvo-ßdmtschett nicht aus dem pomNchen Dilemma heranslassen. Gie provozierten da.viM eine endlose GeschastsordnungSdebatte, die von den Abgeordneten Seih und Austerlitz mit viel Aufwandvon RabuNftik Lsswitten 'wurde. Als Präsident MMas bei seinem ersten Entschluß verharrte, erAärte Abgeordneter Seitz, Präsident Fitlas >habe den Glauben an seine Unpairteilichkeit v erwirtl. Als nun der Präsident tatsächlich die Abstimmung über den Antrag Waber einleitete, verließen die Sozialdemokraten unter EntrüstungsrUsen den Sitzungssaal. Nun mengte sich auch die Galerie ein. .Man hörte van der Galerie Ruft: „D te Min oröt ä t w i r d v erg ew"altig:t! G Lhen> Luch w ir sortl Skau d all.Pfu!i, ,p s ui!" Die Abgeordneten der Mehvheitspavtoien waren zuerst sehr verdugt, beantworteten aber bald die Pfuirufe der Galerie. De-r Präsident verwies die Galeriebesucher gür Ruhe, diese Netzen sich aber in ihrem Lävmkouzevt nicht stören. Als nun vollends, ein chrilsNchsozialer Abgeordneter zu den Ga'üeriebesuchevn daS Wort „I u d e n b u b e n" hinaufriaf, verstärkte sich dev KrckvM. Ein Galeöiebchlcher schrie unausgesetzt das Wort: i; Schweinehunde" , in den Saal. Mitten im Lärm nahmen die im Gaal veMiebeneni Mitglieder der MehoheitAparieien den Antrag W a b e r an und der Präsident schlvtz die Sitzung. Der Kaum aus der Galerie dauerte gleichwohl noch geraume Zeit an, da auch beim Verlassen des Sitzungssaales einzelm christlich-, soziale Abgeordnete dem Schimpflonzert durch Zurufe gegen die Galerie neue Nahrung gaben, wie zum Beispiel der Abgeordnete Kuuschak, der unter M-devem den Galeriebssuchevn zurief: Das hat sich der Herr Bürgermeister bestellt! Das ist die Schluß v orstellung zum Musik- und Th eaterfest! Nur langsam verließen eMich die SDeihälse mit und ohne Mandat den Saal. Nächste Sitzung MMN 11 'Uhr die .,_, ... „ . „ .. ^.u Ministers Gdis wir an anderer Stelle bringen) bekräftigt wurde, brachte die Debatte über eine dringliche Anfrage der Sozialidomokraten, die sich mit der Aonkordats-- schulrede des Bundeskanzlers Dr. Seipel im Wiener chrisilichsozialen Parteirate beschäftigte, einige Abwechfliung. Die Sache endete, mit einem Exodus der Sozialdemokraten aus dem SitznwOsaäle und Lärm.szenen auf der Galerie. In der Anfrage, die vom Mg. Glöckel begründet wurde, hieß es, daß die Erklärung des Bundeskanzlers große BeuMichigung in allen Kreisen hervoryevuifen habe, die in der interkonfessionellen Schule eine umrlatzliche EtziehunBgruEage des StaatZ>büvgerZ erkennen, deren Bestand eine nutzlose AuMbung von BlMkrästen in konfessionellen Kämpfen vermeidet. Cs wind schließlich die Frage an die Gesamtregreruns gestellt: Ist die'Regierung in der Lage, zu versichern,, datz die Erklärungen des Bundeskanzlers vom 18. d. über ein Schulprogramm ihre .Haltung nicht bestimmen, daß sie vielmehr unter allen Umständen an der seit 1869 bestehenden interkonfessionellen Schule und.an der staatlichen Schulaufsicht sestzuhalten gedenkt? Bundeskanzler Dr. Seipel erwiderte, datz man von ihm in der Schulfrage keine andere Haltung hatte erwarten iönnen. Denjenigen seiner Parteigenossen, 'die sich mit dem holläMschen System der konsessianellen Schule begnügen wollten, habe er mit seiner Rede sagen wollen, >datz aus dem osterreichischeu Boden der SHuKamPf noch lange nicht pr ungunsten der seinen entschieden sei und datz sie darum noch .nicht aus eine zweite Linie zurückweichen diivftn. Aavch von dieser Stelle spreche er die Msimr-ng aus, datz für die KathoNken das kirchliche' Recht maßgebend ist und daß. seine Parten daher auch ihre po'litL.schen Gruindsatze mit dem HinMäe auf das kirchliche Recht zu bestimmen habe und datz, tzoweit die Macht der Partei reiche, ein Einfluß Nrchlicher Rechtsgedanken auf staatliche Gesetzgebung geltend' gemacht werden muß... Die Regierung Hat keine Erklärung über ihre Stellnngnähme zur Schulpolitik abgegeben, wÄ sie, wie sie derzeit zusammengefttzt ist, gcrr nicht eine solche ÄÄumgnahme beziehen könnte. Sie wissen sa, daß Ar Beschlüssen des Ministerrate's Einstimmigkeit erforderlich ist. Wenn es auf Mich anNme und'- ich in die,ser rder in einer spateren Regierung, — der ich ja Wahrscheinlich nicht angchören werde —, zu ain-e-m so großen Einstutz käme, wie mir die Sozialdemoikmten jetzt schon leider mit Unrecht zuffchreiben, dann können Sie sich daraus verlassen, dann kämen wir Mit einer Regierungsvorlage vor das Haus, durch die wir dis gewissen Lücken der Verfasfu-W, von dieMN Sie gesprochen habe, in. dem von mir v'ertretemen Sinne ^auszusüllen versuchen würden. Wg. L euthner (S^ialdemokrai) stellte mn folgenden Antrag, dessen Begründung wiMH aus dem Scch^ burger Parteiprogramm der Großdeutschen entnommen ist: ,^In der Erwäguing, daß die Bundesregierumg verpflichtet ist, 'bei den Vorarbeiten zum endgültigen Abschluß und NoniMche Kne Rede Dr. Weizmannr in gernsalem. Arrusalem, 15. Oktober. (I. T. A.) Der Präsident der Zionistischen Weitorganisation, Dr. Ch. Weizmann, faßte in einer gelegentlich seines öffentlichen Entpfcm>ges in Jerusalem gehaltenen?lnsp rache in kurzen Worten die Eindrücke zusammen, die er während seines gegenwärtigen Aufenthaltes in Palästina gewonnen hat. Die gemachten Fortschritte, sagte er, sind, wenn auch nicht in der Quantität, so doch in der Qualität befriedigen- Md geben Anlaß zu der Hoffnung, daß die jüdische Arbeit in Pallästina der Vollkommenheit entgegengcht. Das langsame Fortschreiten unserer Arbeit, fuhr Dr. Weizmann fort, trieb mich dazu, eine Beschleunigung der Erweiterung der Jewish Agency zu versuchen, damit ein schnelleres Tempo Platz greift. Denn unsere Zeit ist beschränkt. Dr. Weizmann warnte vor einer Immigration unproduktiver Elemente nach Palästina. Es ist natürlich, daß ein Teil der Heimlosen Juden Palästina zustrebt, man muß'sich gegen den Strom der GaluthtypeNj die dem Land ihren. Stempel aufdrücken Sonnten, wehren. Der gegenwärtige Zionistische Rxekutive; *■.' — -fuhr Dr. WeWänn fort — glaubt, daß sie z u best eh en aufhoren wiä>, sobald die Erweiterung der Jew ish Agency Tatsache geworden ist. Das Wachsen der jüdischen Siedlung in Palästina hängt von der Erweiterung der Jewish Agency ab. Auch in politischen Angelegenheiten 1 wird die Jewish Agency ein wichtiger Faktor sein. Es ist nutzlos, sich mit politischen Fragen rmd der möglichen Aenperung der Regierung zu guälen. Die besten politischen Mittel sind die Dörfer und Kolonien Palästinas. Die Jewish Agency wird ein Ansporn für die Keren Hajessod- Arbeit sein und eine Vermehrung seines Kapitals h-evbeiführen. In gleichem Tempo wird die jüdische Arbeit wachsen, i . Dr. Weizmcmn sagte, die angeblichen Differenzen Mschen dem Keren Hajessod und der Privatiniktiative eMitten nur in der Einbildung. Jeder Jude hat die Freiheit, das Land aufzulbauen zu heffew. Jedoch ohne den Pionierfonds, der den Weg erst bahnt, die Kolonisation organisiert und die notwendige Sichecheit schafft, ist auch die private Initiative gehemmt. Der Keren Hajessod hat durch seine energische Arbeit den Weg gebchnt, und nun sind d'ie große« Kapitalien und die eigene Jnittative \ daran. Vor Mi Jahren, sagte Dr. Weidmann, während -der großen politischen Krisis in der Kioniftischen Bewegung, ernannte die britische Regierung eine Konrmission zwecks Erforschung der Lage in Palästina. DaS wichtMbe AtMmeut zck unseren Fünften war damals,, datz 1,5 Mi'l lionenPfund durch den Kerett HajessödtzesÄMielt worden sind. „Ich Wertvvibe nicht, wenn ich, säge,l. daß das Wachstum des Keren Hajcfsch heute der wHtigste. KMor in dem Aufbau des Laulides .P mb btä in den nächsten zehn oder 20 Jahren auch bleiben wird." ' \y , ... ■ DifterenHeK «km UnterrMAWeslen Prrlä. Miras veigelegt. Aus Jerusalem berichtet I. T. A.: Dr. Weizmanu hat Sersprochen, daß der im Keren-Ho°jessod^Budget vorgesehene Betrag für das p al äst ine« fisch' V Unterrichtswesen voll zur Auszahlung.gelangen soll..Der Wacvd Hachinuch (ErziehungSrrt der Pal. Zion. Exekutive) hat daraufhin endgültig sein« vor einiger Zesi bÄAtrtgeg^benL M isslou zurückgegogen. ' y‘ Der von demgroßen Mionskomitee in sein« letzten-Sottvon« Tagung für daS palästinensische UnterLichtSwesen bewilligte Betrag war 6 8.0 00 Pfund. Der Unterrichtsdirektor Dr. Lurie trat zum Protest gegA dsiMDMerung deS'MterriKMudgetS von seinem Posten zuvüch. D« Waad Hachinuch' gab bÄauut, datz^ er ln seiner Geisamcheit zurücktreten werde, wenn der Betrag nicht auf die ursprüngliche Höhe, von 60.0 00 Pfund gebracht werden würde. Rumnchr ist V« Streitpunkt beigelegt, und sowohl Dt. Lurie Äs auch der gesarkte CrzftßMgsriü Verbleiben lm ^Amte. Küse der ÄMenDartei. Budapest, 21. Oktober. „Pesti NasM" zufolye %fü Vsr ArMsuvgKpwM her RsBevuwg-KPa'rtei im Fowtschreiten begrisiftn. Der lFnteressenska.wpf zwischen den, Tileinen Laudwirtem «und den Großgrundlbesiitzer«, die einr Hauptstütze der Eirchjeiiispavtsi Wden, ntmrnt mimer fchärftve Forwen an. Mistern abends hiMen diLe .HwßaMrsschen MMedtzr dev Retzievwngspa'rtei erm streng vertvaEche Konferenz ab, in.der. sie sich mit den Fvvde- MMNi der kleines Lalndwiivte dsschLftigtew. Mhreve Rtzdner bezeichnetsn .MrttenNch die Fmge des soigenmmbon ^kleinen Ke>ssels", daS cheitzt Lias Rechl! vuß die hau.Sli.Ke Brantwein«rzeuguingt,' mM, stchnMr. ' . . . DenWgieMber will die .P«M der Neintzni LaMviÄe, Mter der Führüng des seit .ftmem RückMt doppelt hartnäckig tzewvrdLUtzn EMckerbwuwiwisterS Dtephan Szadv Nein Jota von den Bedingungen ptMgeben, von denen M. ihr BeMeiben in der EinlhvWpcvvtÄ a>bhkNgi!g macht. ,Mz MV schwibt, daß die Sanievrmig in «?ine Kuilft gjeratett Nüsse, wenn der Minisierprüsident den WüHchen dey, ^011(^11^310^ Kein D^chrMW WAft M dieftiml Fall das MnämMM und die. 88evLntwMÜny Nr eine PofM der Konftssrons» übernehänen. AndeverfsitS.. beftchdM Gefahr, daß die LaMvirte VM der RvgtierumgS- Pardei Abfallen, wenn ihve «WanPoWsschen!FoÄsr>uinlglenl keine' 'Erfüllung sinden. In diesem Fwll Müßte Graj Betihlen sich «um ei'vweni Gchatz für die LaMvirte utmslchen, den er entweder des den Rassenschützkern wriJbi der. christlichsoziallen Kaäil-Wvlff-Grnppe vdsr^ aber Lei dev Wmatzikgiten Nnken OppoMm simiderv Sonnte. / Ein dritter Auswetz wäre die Auflosulng des Parlia-. mentS und' die Ausfchvetbnwg Von ReuweWen. Der Minrsterpräsidsnt schmt sich jedvch, diesen Wetz zu beifchvetten,/ weil er sich dessen Ibewußt ist, daß der der lhevvscheuden Un-' guifviedüntzeit tm Land die Regierung bei Neuwahlen ititer Wnstärchen eirrH vmsichtMe NisdsvlWs erleiden. köMtz^ " . . Me SroßdkuWm und dle Seivel-Rede. Die iBvoßdouiischen ildssen PaMamlNch mrttMw: Ob«, zwar die R^de des BundMinzlerS Dr. Seipel im chrPNchsoziailvn Parbeivate zur SchBfmwe ledWch seine SiellMgnahme im Rahmen! WsMchs>ozÄlen Partei, seistletzt, haben sich Parteivottstand md KlÜb dev groß-, dewtschtzn Mgeordnöten in. der Mmcknsanten Sitzung vom! 31. d. mit ihr beschäftigt und eMart, daß auf Grund der semerzerdigsn KoaWo,nSveveMbamngien! das Außwerftn einer derartigen Frage, wie es die ülmgestaNnUg des SchulweiftnS im Ginne der konfesslionellle« Schultz ist, ans pavlam-eMvifchem Boden u n z u l ö s sitz wäre. Di« gwßdemiische BoAspcwtei iichnt «ach Wie vor die FowdievMtz nach Ginfühmng der konsessionellen GchUke, in welcher Form im men, unbedingt und mit aller' EniiifchtedenHtz.il ab, wie dies wiederholt auch auf Pavjeiwtzen ausgesprochen Wunde. Einer Berkirchlichung der deutschen Schule muß von Hv vom Gösichtspuntte der BoiKsge>meins«chast entgegentzetve^n werden, dienn die AulMbe der dentlschen Schule kann es nicht sein, die Deutschen.nach Konftssvorftn- D ftvenntzy,. sondiem »sie vielmehr »durch Erzichung/im'Geiste der dmtfchen' KMurgemMschast W einM iyWÄich geMW UM. zu!s!a»mmertzzusasstn. Sie letzten Kurse. London, 22. Oktober. lD e v i s e n k u r s e.) Wim 316.800. Prag 150.78, Neiv-Nork 4,4Y, Paris 86,878, Brüssel 98,80, Nom 103,18, Zürich 28,898, Mabrib 88,448, Amsterdam 11,44'/,, Kopenhagen 26,245, Christiania 81,495, Stockholm 16,875, Helsingfors 178,50, Berlin 18,85, Athen —, Bukarest —. Pari», 21. Oktober. (Radio.) Effekteufchlußkurse : Banque de France , Pragobanka 400,—, Credit LyonaiS 16,88, Suez —Platine 788, Dabrowa 575, Banque Ottomane 880, Central Mining 1028, Rio Tinto 2054, Le Naphte hiffc 864, Succeried Egypts 1058, CciutfchoueS sin 163,—, Charteret 62,75, DeLeerS' ordin. 1008,—, GoldfieldS. 88,50, HuanchakaS 893,—, JSgerS Foütoin 243,50. Malacca ordllt.'165,—. Maltzoff 416,—, Mexican' Eagle.-96,50, Padanq 404, Rand Fontain 91.80, Randmine 247.80 "Silva plana 160,80, Tcmgauyika 166,-, Tubiee stte 640 —, Utah Cepper 16.8b. Shell 339,—- Royal Dutch 24,150, Burmah —, Baton 24/iU