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Wiener Morgenzeitung · 1924-10-20 · Heft 2038 (20.10.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2038 (20.10.1924)
Date
1924-10-20
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Abt. 2Ö38 Wen, - Mcmk<rg von der Tätigkeit des Budäpester Ittterventionskonntees nichts vernommen, weil es tatsächlich sich des rechten Weges wohl nicht bewußt war und weil, ehrlich gestanden, die G e l'd i n st 11 it t § 3 e n 11 a 1 e diese 100 Mrlliarden den Budäpester Banken für Jnterventions zwecke nicht änderte a u e n w 0 l l 1 e. Sie befürchtete, daß die Banken das Geld bei ihrer Geldknappheit für eigene Zwecke verwenden würde. Als aber die Situation bedrohlich wurde, sah sich doch das Budäpester Interventiottskomitee zu energischen Schritten veranlaßt. Cs war kein Wunder, daß eL auch seine Stützungsversuche auf die ungarischen Papiere an der Wiener Börse ausdehnte. Das Bankhau s E p h r n s s i und einige andere, die plötzlich mit Kaufaufträgen austraten, scheinen in dieser Hinsicht Organe des ungarischen Hnlerveritionskomitees gewesen zu sein. Natürlich mußte sich auch die Budäpester Kontermine, die doch seit jeher in ihren Aktionen ziemlich großzügig ist, unter diesem Drucke rasch zu forcierten Deckungen entschließen, was selbstverständlich weitere Kurserhohungen zur Folge hatte. Die Wiener Kontermine, die in den letzten Wochen größere Gewinne eingeheimft hatte, sah sich unter dieser drohenden Gefahr gezwungen, ebenfalls Deckungen vorzunehmen, was zweifellos eine Besserung aller Kurse verursachte. Diese Besserung der Kurse war keine einheitliche. Sie äußerte sich auf ganz verschiedenen Gebieten. Einerseits waren es serröse Papiere, die sich besonderer Nachfrage erfreuten, andererseits wieder kleinere Werte, die sonst für die Beurteilung des Marktes nicht ernstlich in Betracht kommen. Tatsache aber ist, daß Wien auch kaufte. Es wuhhe nun plötzlich hinausposaunt, daß das Publikum endliche wieder den Weg zur Börse gefunden habe. Nichts ist falscher als eine solche Behauptung. Das Publikum hat sich bisher ferngehalten. Als Käufer traten die Spekulation und kleinere Bankfirmen auf. Ueber die Ursache dieser plötzlich erwachenden Kauflust dieser Kreise wird manches gemunkelt. Es scheint, daß die Furcht vor der Einbringung des Depotgesetzes hier einen gewissen Ansporn übte. Von dem künftigen Depotgesetz, dessen Grundüige noch nicht bekannt sind, steht nur Las eine fest, daß es bestimmen wird, daß die einzelnen Bankfirmen, die bei ihnen lombardierten Effekten nur um denselben Betrag weiter verpfänden dürfen, um den sie sie belehnt haben. Andererseits werden schwere Strafen für diejenigen vorgesehen, welche nicht belastete Effekten der Kunden belehnen. Als die Nachricht über diese Bestimmungen bei den einzelnen Bankfirmen durchsickerte, da fürchteten viele, daß sie eventuell zur Verantwortung gezogen werden könnten, wenn sie nicht die Cssekten ihrer Kunden in ihrem Depot haben. Infolgedessen wurde nun Hals über Kopf von diesen kleinen Bankiers die von ihnen mittlerweile lombardierten oder überhaupt weggegebenen Effekten zurückgekauft. Sie hatten vor mehreren Wochen, als die Kontermine in Blüte stand, diese Effektendepots in vielen Fällen verkauft, weil sie nur auf diese Weise die Kontermitteoperationen in Wien durchführen konnten und weil sie nicht mit Unrecht hofften, daß sie sie wieder billig zurückkaufen würden können. Jetzt aber umschlich alle die Angst, es könnte dies nicht so rasch möglich sein. So begannen sie diese Effekten zuruckzukausen. Diese Angstrückkäufe der kleinen Bankiers dürften in erster Reihe den Umschwung oder die gebesserte Stimmung verursacht haben. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß noch am Montag ein Teil solcher Käufe effektuiert wird. Dies aus dem einfachen Grunde, weil einzelne noch nicht in der Vorwoche die nötigen Gelder für den Aufkauf aller Effekten besaßen und die Käufe am Montag die Verpflichtung zur Zahlung erst in acht Tagen in sich bergen. Cs ist also fast eine Prolongation der Zahlungsverpflichtung, die sich in diesen verzweifelten Käufen äußert. Es ergibt sich nun die Frage, wie sich das weitere Schicksal der Börse gestalten wird. Hier ist noch immer Vorsicht geboten. Es darf nicht übersehen werden, daß die Kurse in der Vorwoche eine viel größere Erholung aufzuweisen gehabt hätten, wenn nicht daS W i e n e r I n t e r v e n 1 i 0 n s k 0 m i t e e mit großen Posten ans den Markt geriickt wäre, weil es ein Interesse hat, sich teilweise zu entlasten. Cs ist wahrscheinlich, daß es auch weiterhin aus seinen Schätzen den Wiener Markt versorgen wird. Aus dem Berichte Dr. Zimmermans ist ersi chllich, daß a u s d e n B ö lkerb un dresten nur 80 Milliarden noch im Besitze des Inter den tionsko 111 itees sind. Da diese Summe äußerst gering ist, ist es erklärlich, daß die großen Aktienschätze des Jnterventionskomitees einer gewissen Erleichterung bedürfen. Der Geldsatz ist noch immer hoch. Die Verringerung der Borlageprovision um zwei Prment bedeutet noch lange nicht einen ins Gewicht fallenden Schritt. Das Publikum ist vorläufig noch immer zurückhaltend. Das Ausland wartet die Entwicklung der Dinge ab.-Wie unter solchen Verhältnissen eine energische Aufpulverung der Börse möglich is^ ist ein Problem, Lessen Lösung nicht leicht wivd. Auf alle Falle ist Vorsicht' in jeder Hinsicht am Platze. Werier MorsenzyNvM. 2Ö„ Oktober 5924 Sette 8 man Simmering behauptet die Spitze. Die gestrigen MeisterschoftÄsPiele brachten wieder Ue'berraschnngen, von denen der glatte Sieg der Srmmeritrger über Admwa die größte toait. Auch die Niederlage, die der SpoMub Rapid durch Macker erlitten hat, kam unerwartet. Nachstehend die Bericht«: ... ' Amateuee—Hakoah 1 : 6 (1 :Ö), Bedauerliche Zwischenfalle. Simmevinger-Platz. 25.000 Zuschauer. Schiedsrichter Retschnry. Amateure: Lohrmann; Schneider, Tandler; Geher, Reiterer, HM; Gutti, Sindelar. Schäfer, Neumann, Meser. Hakoah: Fabian; Scheuer; Gold; Fried, Guttmann, Pollak; Neirseld, Häusler,. Schwarz, Eiserchoffer, Grünwald. Die Amateure erföchten gestern im SpiÄ Men die Hakoah einen verdienten Sieg. Sie waren härter und schneller, und ihr Angriff verstand es besser, Schußgelegenheiten heraus- Auavböiten. Festgestellt kann - aber werden,. daß die Hakoah sowie in den letzten Spielen nicht das geringste Glück hatte. Ihr Start war-ein. guter, nnd wenn sie nicht so vom Pech verfolgt worden wäre, so hätte sie gleich nach Beginn des Spieles einen , entsprechenden Vorsprung erreichen können. Zum Fußballspiel gehört vor allein Muck, und das hat die Hakoah verlassen. Dies zielst sich am Vesten darin, daß die Krreauer keine ,Me" Mannschaft ans die Beine bringen kann. Neufeld leidet noch immer an der alten Verletzung, to daß sich gestern das In vielen Schlachten beiviihret Duo HauNer-NeUfellv nicht durchsetzen konnte. Von entscheidendem Einfluß aus den Ausgang des Spieles war die Indisposition von Guttmann. Dieser Spieler erkrankte vor mehreren Wochen an Grippe und erlitt einen Rückfall, der ihn Freitag und Samstag Mang, das Bett zu hüten. Guttmann spielte demgemäß schwach und mußte sich daraus beschränken, sein ganzes Augenmerk Schaffer zuHuwenden. Pollak wieder beschäftigt« sich ausschließlich mit Cutzi, klebte dadurch ständig an der eigenen Verteidigung, so daß der linke Flügel Eisenhoffer-Grünwald förmlich „in der Lust hing". Obwohl Fried eine überragende Leistung bot, saüd der Krieauer-Angriff von rückwärts keine Unterstützung. Dag Uebergewicht der Amateure machte sich also in erster Linie in der Deckung aÄteno. in der Reiterer und Geyer Glanzleistungen boten. Im Angriff kam Schön-delar. der, wie eingangs erwähnt, von den gegnerischen Läufern wenig beachtet wurde, voll und ganz, zur Geltung. Es war demgemäß auch kein Wunder, daß er den ersten Treffer erzielte. Neben ihm -zeichneten.sich Schaffer als Dirigenr, Gutti durch flinke Läufe, Wieser durch scharfe Schüsse und Reumann durch großen Fleiß aus. Dre Verteidigung der Ober-St. Beiter anbeitete ebenfalls sehr gut. Lohrmann, hatte insbesondere in den letzten zehn Minuten viel Glück. Tandlers hervorragende Leistung wurde durch seine rücksichtslose Spielweise ermöglicht. Schneider war ein guter Sekundant. Arber die Leistung der Deckung der Uni erlegenen haben wir bereits berichtet. Voll und ganz konnte evgentuch nur die Verteidigung befriedigen, in der Fabian der beste Mann war. Der HakoahMngrM konnte nur zeitweise gefallen. Schwarz ist kein Aufbauer. seine Bewegungen sind schwerfällig, so'da er nicht einmal sein Schnßvermögen ausnützen kann. Eisen hoffer war wohl mit großem Eifer 'Bet der' Sache, doch befindet er sich nicht in Form. Grünwald. spielte in der ersten Viertelstunde aus-gezeichnet. später siel er staEW. Zwei Minuten vor Schluß kam es zu einem bedauerlichen Zwischenfall, der durch einen beiispielslosen Rohheit sakt von Wieser hervorgerufen wurde. Die Hakoah hatte in den letzten gehn Minuten alles vom Spiel und die Amateure zogen alle Kräfte in die Verteidigung zurück. Nach einem Vorstoß der Kri-eaner, der im Out endete, ging Neufeld, nichts cchnend, zur Feldmitte zurück. Als er bei Wieser vorberkam, versetzte ihm Dieser ganz unglaublicherweise einen Fußtritt Auf die Protestruse des Publikums befragte Schiedsrichter Netschury den Linienrichter^ der den Rohhestsakt bestätigte, woraus der Unparteiische Wrcser ausschloß. Der Ober-St. Beiter wollte aber das Spielseid nicht verlassen, woraus das SteHplatzpublrknm, und das sei festgehalten, ins Spielfeld stürmte. Tribüuenbesucher folgten wohl diesem Beispiel, doch hatten die Stehplatzzuschauer dte Initiative ergriffen. Nach einer kurzen Unterbrechung konnte dann der Platz gesäubert und das Spiel zu Ende geführt werden. Gleich zu Beginn des Spieles ergibt sich für die Hakoah ein« glänz» nd" Tar gelegen b-1. als Eis-mhiffrr de:« Ball zu HäuSle-r lenkt. Häusler verstrick. aber nicht, de: Cbanee auSzunützen. Beide Parteien haben in der F^lge gleich viel vom Spiel, doch ergeben sich speziell in den erste« 15 Minuten für die Hato-ahner die weit besseren Torgelegenheiten. In der 24. Minute kann der völlig ungedeckt stehende Sindelar den einzigen Treffer erzielen. Bis zur Panse ist das Spiel scharf und abwechslungsreich. Rach Seitenwechsel erringen die Ober-St. Beiter die Oberhand, ohne aber zu Trefferehren zu gelangen. An den letzten zehn Minuten drängen die Hakoahner heftig. Lohrmann kann aber mit Glück sein Tor reinhalten. Zw^ Mrnuten vor Schluß ereignet sich der eingangs erwähnte Zw ischenfall und knapp vor Spielende ergibt sich sür die Hakoah nochmals eine Ausgleichschance, Neufeld war auf und davon gegangen. Er hast« den Ball bis ins Tor sichren können, doch schoh er vorzeitig, so daß Lohrmann die Möglichkeit zum Eingreifen hatte. Wacker—Rapid 2:1 (2 r 1). Rapid bekennt sich vorzeitig geschlagen! Wacker-Platz. 12.000 Zuschauer. Schiedsrichter Schöbet. Wacker: Maresch; Kohlendorfer, Jellinek; Brinek, Rssch, Pellet;' Ma chhörndl; Kabada, Mana, Rappan, Haftl. Rapid: Gviftmr, Dietrich, Regnavt; Richter, Brandstetter, Nietsch, Wondraik, Zach, Kuthan, Bauer, Wessely. Die glücklichere Mannschaft erfocht gestern den Sieg. Der Sportklub Rapid war keineswegs schwächer als fein Gegner. Ersterer hatte sogar zeitweise mehr' vom Spiel. Bei den Mcidltngern waren Mavosch, Jellinek, Resch. Brinek und Wann die besten. Bet den Hütteldorfern zeichneten sich Nietsch, Kuchan und Zach besonders aus. Geich nach Beginn unternahm Wacker einige 0efährliche Angviffe, die auch schon m der 6. Mumie ym i ersten Treffer für die Meidlinger siihrten. Krbcvda hatte, am die Stange geschossen, den zurücksprirrgentdien Bail übernahm Wana und jagte ihn zwischen die Psostou. Wacker iblie-h auch weiter inr Angriff, doch fanden sich auch Haid die Rapidspioler zurecht und antworteten mit ewigen gefährlichen Gegenvorstößen. In der 15. Minute nnirde an Knthcvn neben der Strafrauangrenze ein Foul begapgen; der Freistoß Wesselys wurde abgewehrt. In der 25. Minute! imtsvna-hm Kabada einen Durchibvuch. Die.beiden Rapid--'! Verteidiger suchten ihm den Ball abzimehmen,- konntetr cs aber nicht verhindern, daß der Wackermann an deni regungslos dastehenden Griftner vorbei, den hv.'i:'n Treffer erzielt. UnmitteMr darauf lmnde Kabada verletzt vom ' Platz - getragen und konnte erst nach umgefähr 10 Minuten wieder ehttteien. Nach einem Schuß Bauers kam es zu ein>em Gcdräng.' vor dem Wacker-Tor, doch konnte Kohlendorfer im' lehtcu Moment die Situation kläven. Zwei Minuten vor dsr Pause kam endlich Rapid zum einzigen Treffer. Zach lies allein durch und sandte unhaltbar ein. In der zweiten Spielhälfte machte Rapid eine leichte Ueberlegenheit geltend, doch reichte diese nicht aus, um den Dorspmng des Gegners aufzuholen. Zach und Knthan konnten zwar zweimal den Ball ins Tor lenken, doch wurden die Treffe^ wegen OMde nicht anerkannt. , Simmerring—Admira 3:0 (0: V) Neidlinger verschuldet die Niederlage. Simmeringer-Platz. 8000 Zuschauer. Schiedsrichter. Fritz Paul. , Simmering: Aignvr: Jrva, Musil; Mwitsch, Dumser, Baumgartner; Hauswivth, Danis, Horvath. .Zillbaütt, Viertel. Ad mira: Meser; Vozi, Neidlinger; Schnau'bel't,. Koch, Wostrak; Sieg!, Runge, Klima, Schivrl, Fiaila. Die Sieger hatten im Angriff und insbesondere in der Deckung klar das Uebergewicht. Horvath, Vierte-l, Hauswirth, Dumser und Baumgartner vefanden sich in ausgezeichneter Verfassung. Weit schwächer war die Verteidigung, nt der sich nur Aigner als Spieler von Klasse erwies. Die Admira war gegen den vorletzten Sonntag nicht wieder zu erkennen. Die Einstellung von Neidlinger erwies sich als Schwächung der Mannschaft. Sein unvernünftiges Spiel beeinflußte auch Bozi und Wieser in ungünstigem Stnne. Im Angrtff war nur Fiala gut. Alle übrigen Stürmer versagten. Im Felde hatten die Floridsdorfer im allgemeinen gleich viel vom Spiel, vor dem gegnerischen Tor waren die Sinrmeriwger aber viel initiativer. . In der ersten Spielhäffte ergeben sich für beide Parteiett günstige Torgelegenheiten, die aber nicht ausgenützt werden wnnen. Nach der Paus« gewinn: Simmering die Oberhand. . Nach einigem Hin und Her vor dem Admira- Tor« gibt Horvath den Ball an Hauswirth und dieser befördert thn mit scharfem, jedoch haltbarem Schuß ins Retz. Neidlinger und Wostrak sind nun voMommen fertig, tl'Nd durch diese Lücke ko-mnrt der Simmevmger Sturm imnter wieder vor. In der 22. Minute wird eine Flanke Hauswirths von Zillbaner unhaltbar eingeköpst. Danis, brennt allein durch, aber Wieser nimmt ihm den Ball tollkühn von den Füßen. Koch tauscht nun mit Neidlinger seinen Platz, Fiala geht in die Verbindung, Vozi an den lmken Flügel und Schierl in die DerteidiMng. Kurl darauf, in dor '31. Mnme, führ! eine Doppellccktwn Hcvuswiirch-'DLnis durch letzteren zum dritten Treffer. Einige Fehlschüsse der Simmermaer Stürmer, eine Prachtrobinsonade AiMers im letzten Augenblick, dann Schlu'' Sportklub—Rudolfshüssel 3:1 (2:1). Die Unterlegenen aus einem Elfmeterstoß erfolreich. RUdolfshügel-Platz. 5000 Zuschauer. Schiedsrichter Ganger. Sportklub: Edi; Beer, Teufel; Plank, Wiedermaun, Zqnkl; Bauer, Hans. Karl, Pammer, Vitu. Rud olssh ü a e t: Saft; Fröhler, Divorschak; Ludwig, Kramer, Nuhittl; Kamesch, Spbotka, Necas, Duspiva, Minarik. Der Sieg des Wiener SpoMnbs kann als verdient bezeichnet wöriden, da er in allen Mannschaftsteilen ein bedeutendes Uebergewicht hatte. Seine besten Spieler waren Edi, Beer, ,Te>ufol, Plcmk, Karl und Bap'er. Bei NudoisHügel konnten nur Kamesch und Nuhittl gefallen. Schon in der ersten Viertelstunde hatte sich zur allgemeinen Ueberraschung der Sportklub einen Voripruna von 2:0 gesichert; trotzdem glaubte um diele Zeit wohl noch niemand, daß die Dornbacher ihren Vorsprung ivürden halten können^ Der erste Trefser gelang Karl nach Vor- Alle Arien von Bankgeschäften Kommandlte dar Kroatischen Eskomptebank, Agram WIEN, I. SEITZERGASSE €«**, m* vaft9atsam Tclcphort: 22*5*90 Serie ' Telegrammadressej FRAPOBANK mmmmmmJmm Kredit- und 31020201310131010001

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