Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2034 (16.10.1924)
- Date
- 1924-10-16
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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GÄo ck M KmlMsfntiilr WWeMst. Immer wieder tauche» tarn Zeit zu Zeit Mtjftme Geschichten von Unglück bringenden Edelst'elnen aufl Mau' erinnert sich noch der unheimlichen Geschichte, die anläßlich des Unterganges tom „Xlfa Kit? WDM'Mche, M nach welchen ein blauen Di<vn-an>t endlich wieder auf den Memjtzoden verstmiken M, der bis dahin alle seine Bes.itzer — auch seinLU letzten^ den Passagier der „Titans -- m den Tod AStrrEm habe. Tie Ausstellung, Non Wemb letz besitzt uaur unter anderen' Schmuckstücken auch «inen großen, LezM>Lernd«r 2 aphrr, der zehn, augltsche. Unzen wiegt ''und von welchvur num ln Paris ebeuMs eine. fchasrige NngLMgefchlchte;u erzählten, weiß. Im- 14. Jahrhundert fchmlscttü dieser Gteur di«! göttliche Zm.NL einer B uddh s fr.zur «r südlichen Indien. Da erschien eines Tages ein neoch-tiM Fürst in ME Landes, imterwarf sich den Maharadscha, der über Stadt Mch- Tempel herrschte, rnrd i<rNbt« der Gottheit de« glichen Saphir. Wer wie beim Mbelungaichoiit', so brachtesuchdieser Schatz seiMM Träger nur den Tod. Der Stern loauder-te von Fürst K» Fürft. J-eder von ihnen kam i« Schlacht oder ZweUamPf um mvd verlor nsbau denr Juwel auch das.Laben. Auch der bei-whmdr. T i-KPo-Sah ib, der inrtsche. Errberer, soll ihn befssßm ha-ben. Aber auch ihnr brachte der Saphir - Unglück, und Tob. Daraus verschwarck das »nheÄvolle Schmuckstück völlig. Bor Mer Jahre» wurde mr» ein eiugÄwvener P a stbeamte« in Indien eines Nachts ermordet. Man fand den graustrm verstzi»NUkel-teu «Leichnam am Diorgerr und «um fand offen ans dem Tisch, der. dem Toten als Arbertsp-M gckn'eirt hatte, den ZeuchterckM, mächtigen Saphir. Pvur Mürber aber, entdeckte Man niemals vme Spur. Da der Ermordete keine Familie und auch ferne entfernten Verwandten mehr besaß, ging.das Juwel in derr Besitz der eng li s chen Re grerurrg über, die den Stern seicher verwahrr und för ihn einen K ä u-- f e r suchen soll, rchae Een jÄchen jedoch finde» Al Mkneru So ruht der Nnglücksstein heute hinter den Masscheiben rm Ausfteünrr-Aspark von Wemblch. Bielleichr saß ein Kühner dem Schicksal trotzen will. Vielleicht daß rin Dieb ihn ftichkk, der sich wenig rrn das dunkle Verhängnis kümmert und der allen bösen Vormrssirgnngen Äi« Stirn, Mietet, bis ihn ein Schicksal errKcht, das er damit selbst heraufbefchworen hat. Lie Bäcker beim LanM. — Ihre Forderungen abgelehnt. Nach den Vertreter» der BrotftrbrrksÄ^ÄiL vorgestern vorgesprochen haften, erschiene» gestern m BundeökariOeramt die BorftandsMWiejder der Wiener Läckerge»ojsenschasr. Sie wurden vvm Bundeskanzler Dr.'Gerpel mrd BizManzler Dr. Fra«L rwstftmgeu. Die ^bbvÄminA Letzte den StanÄpunÄ der GeyüsfttrschcP dar, der M einer WSchmrng des vsu der Regierung gebilligten KaiüriatiousfcheMrs gejührt hat, mck» verlangte zunächst die W i e b c y i n f « hr rr ng behördlicher. oder behörLlich zu genchrnigender Richtpreis«, was die Vertreter der Regierung ab? eh Uten. Darauf ersuchtes die Vertreter der Genossenschaft, daß das Verbot der kollektiven Brotprsiserstelivng wieder aufgehoben ober wenigstens die Aufstel-lung einheitlicher KaLkuIaLiouKrichtlinre» für alle BrvterzerMr, emschlieWch der BroHabrÄr«, z»gesta«den werde. Die Mitglieder der Regierung erklärten, daß die Aushebung des erwähnten Verbotes nicht möglich fei, f» lauge die gegenwärtigen BrchÄtmsse «mdsneru.' Der HmauSgabe von Kall-u'lationsbeheffen durch die Genossenschaft für jme Brvtrrzeuger, von denen man bei der Kleinheit der Betriebe eine individuelle ÄMckation nicht erwarten Orme, hat die Regierung bereits zngestimmt. Wenn gegen das tex den letzten Besprechungen hierfür in Vorschlag gebrachte System Bedenken befischen, sei gegen einen neuen Vorschlag nichts einzuwendeu. insoferne er sich lediglich als KMulrtionSbehÄf und nicht als verschleierte Richtpreisfefffetzung dafftslle. Es sei Sachtz der Genossenschaft, einen solche» BorsGag z» «Mlten, zu deck «atürbich erst Stet« lung genommen wevden könne, wem er vorliege. Die TarlegunMir der Getrei-dehändle» «i»d Müller. Nachmittags empfiutz der BuüdeÄanKer in Änwesercheit des Vizekanzlers und der DundesminDer Dr. GrünLerger und Dr. Kienböck die Vertreter des Getreidehaudels mrd der M ü h l e n i n L n ft r i e, um sich über die de» Getreide, und Mehlpveis bestimmenden Faktoren Mformieren zu kaffen. ,^n emgeheikder Aussprache, an der sich die Mitgslisder der Regierung durch wiederholte Fragestellung beteiligten, wurde von Den Experten betont, daß die heurige Getreiden rnte, insbesondere die R o g g e n e r n t e, in Oesterreich selbst und in den für Oesterreich zunächst in Betracht kommenden BersorMMgL-- ländern relativ schlecht ausgefallen fei, wodurch die Preise sowohl für JnlandSgetreche als auch für Importware aus den europäischen Staaten gestiegen seien, ohne jedoch den von Den amerckcr-nischen Märkten abhängigen Weltmarktpreis, der übrigens auch durch spolülative Momente beeinflußt werde, erreicht zu haben. Die Moglstchkeit, aus den naher gelegene» Ländern größere Vorratsmengen an Getreide «mzuMreu, war bisher durch die große GeMnapPheit pnd die ur^rrstigen Banktondttionen erschwert. Dar Weltmarktpreis wird voraussichtlich durch die LMirt mische Ernte, die erst M ÄuSwirkung kommen wird, ein« Ermaßig uMg evfcchce». Der BündeZSautzter Maß die Äofprechung mit Vech HiMetS auf Vk bereits im Zuge besindlichen, auf die Erleichteeung des G «l d m a % t i 15; aSMlenden Regierungsmaßnahmen,, Die allerdings den breiten Masten der Betwckermrg nur dann voll zugute konnnen werden, wenn alle mit der Ledensmittevoersor-' gung befaßten Faktoren auf die Absichten der Regierung verständnisvoll eingehen. MettLp MorHettzeitpUG 16. Oftober M4 . 'Nr. 2034 Wiener Morzertzeitu«s< mm Velerket öon bem Bestrebr», unsere altehrwjirdige GeureiudL M erhakteu unS immer weiter aMuSaueu, haben sich, dis vereinigten füdischeu Parteien eirtschlofsen, genrernliMN > in die Wahlbowegung eknzutretur. Diese Parteie» haben in der letzten Maudaksperivde den klaren Beweis erbracht, wie vkek ihnen an der Erhaltung einer esNtzsitkichinr Kultusgemeinde Kkege» ist. Aus diesem Grunde hat sich der letzte Borstand nachSwäckttch der Sanierung der durch dle wirtschaftlichen NaMriegsverhältniffe zerrütteten Finanz«» unserer Vememde gewidmet. Me veveinrgte»r Mischen PEteien treten auch jetzt in die WaM ei» unter der Devise «Erhaltung der GenuLude" als der einzige» Stelle, die in der Lage ist, alle reLgiöfe», knltwvMs» sowie sonstige« Aufgaben der jüdischen BevAkerung in ihrem Bereiche zu erfüllen und an allen Aktionen der Gesamtfudenheit mitzuivirkew» daher auch a» de.« Wiederaufbau Palästinas. Die vereinigte» jüdischen Parteien werden sich stets bemühen, daß die Ksltnsgemeinde als Repräsentantin der Mischen Bevölkerung, für die Wahrung der staatsgruwdgeMich gewährleisteten volle» Gleichberechtigung eiirtrettzir soll. I» religiöser Bsziehmrg werden sich die vereinigten jüdische» Parteien im künftigen Kultusvorstande dafür einsetzeu, daß die Gemeinde die religiösen Institutionen fördern und die Freiheit der i» ihr vorhandenen religiösen Richtungen bei Festhalten an der hebräische» Sprache in des Liturgie und Erhattnng der Gemeindeeinheit wahren soll. Ferner M dw zukünstige Kultusvorstand für die Fördernng der Erziehnrrg unserer Jugend sorgen und dafür eiutreten, Latz sie mit j irdischem Geiste »nd Gemeinschaftsbewutztfein erfüllt werde, damit sie tatkräftig an allen Ausgaben des Judentums Mitarbeiten könne. Wir werden daher für die Reform des Religionsunterrichtes, Errichtung jüdischer Kindergarten, TarmrÄ-Thora-Schulen und Lehrerbrldungsanftcckteu sowie für die Heranziehung eines geeigneten jüdischen Lehrkörpers eintrete» und jene Privatschulen fördern, welche der jüdische» Erziehung dienem Dem. abtretenden KurtusvorftgM ist es gelungen, eine Reihe wichtiger Institutionen zur Linderung der sozialen Rot (wie Jugendfürsorgeamt, Zentralstelle für jüdische Wohlsahrtspsiege) zu schaffen. Die vereinigten jüdischen Parteien werden sich bestreben, die bestehenden Tätigkeitsgebiete und Jnstitutio» - ne», wie Spitäler, Bersorgungs-, Waisenhäuser usw., sargfültig z« pflegen und die soziale Hilssarbeit werktätig zu fördern. Um dieses Programm realisieren zu können, werden sie sich vor allem bemühen, das von ihren bisherigen Vertreter» in der Knltnsstube eingeleitete Sauierungswerf fortzusetzen und die finanzielle Grundlage für die Fortführung der Ge* schäfte unserer Gemeinde sicherzustellen. Den Ternpelvereine», die der Kultusgemeinde einen Teil der Obsorge für die rÄigiösen Betürftüffe der Gemeindemit, gliedrr abnehmen, muß die tunlichste Förderung des Kultus- Vorstandes zuteil werden. Die vereinigten jüdischen Parteien werde» für dke größte Sparsamkeit in der Gebarung der Gemeinde eintreten, damit die Gemeindemitglieder nur i,i dem unumgänglich uotweMgen Ausmaße und auf gerechter Basis zur Kultussteuerleistung herangezogen werden. Sie werden für eine würdige Ausgestaltung des Gottesdienstes und des Friedhosswesens Sorge tragen. Sie wollen, daß die Kultusgemeinde in Fragen der' Wohltätigkeit jene des jüdischen Herzens würdige Stellung tvieder einnchme, die ihr als einer der ersten und Lltesten jüdischen Gemeinde der Welt gebührt und die sie durch viele i Jahrhunderte innehatte. Jüdische Wähler und Wählerinnen! Folget daher dem Ruse der vereinigten jüdischen Parteien, schließt euch zusammen und vereinigt eure Stimme ans ihre Liste; keine einzige jüdische Stimme darf verloren gehe»; ihr kämpft für den Bestand eurer Gemeinde und für eine beffere Zukunft. Wählet daher am 9. November die Ast« der vereinigten jüdischen Parteien) Ae vereinigten Mischen Parteien: De. Jakob Sen st e i h, Rechtsanwalt, ' Dng. Robert S t v i ck e r» Oberbaurat, Präsident der Union derrtschSsterreichischer Jude». Präsident der Ziouistischen Organisation für Oesterreich. Saume! B e r « h a r dt» Modewarenhändler; Gabriel D n b es, Handelsgesellschafter; Dr. . Jakob '® hrir ch/ Rechtsanwalt; Siegmund E p l o r, Direktor der österreichischen Länderbank'; Dr. Desid-r F r i e d m a n «» Rechtsanwalt; Karl F r L h l-L-.ch»- FlibLikqut; . Oskov G w l ds rh mi d t, GroßindWrioMj AsstbK Vl « ck, Börfenrat Ott» M l a ro a t s ch, Ingenieur; Adolf Hoff« a n n, Prw'Mr; Dr. Arnold St n r «tu s, Architekt; Eckmerich St a n d e s 0, Weingroßbändler; Dr. Josef L ö n» e nh et|f Rechtsanwalt; Sal» ß»mber g«r» Beamt« der Israelitischen. Kultusgemetnde ^Samuel. Mandl» gerichtlich beeideter Sachverständiger; Max Markus» Kommerzialrat, Industrieller; Josef A o s s i g» Anstreichermeister; Moritz O t fl o r t c ich e r» Juwelier; Gustav Plast e r» Handelsgesellschafter; Dr. Leopold P l a s ch k e S, Gemeinderat; Dr. AloiS Pich» UniversitLtSprofeffor und Generalstabsarzt d. R.; R. M. Racher» Redakteur; Moses R stt b» Verleger; Eduard R e ch st r tz e r» Kaufmann; Julius R o f e n s e l d» Beamter der Israelitischen KultuSgemeittde; Dr. Leopold S o f er» Zahnarzt; Leopold Sktz* mann, Kaufmann; Aaron Schwertfinge r, Beamter der JftaeMschen lkultusgemeinde; Heinrich Salomo«» Modewarenhändler; Max S ch i f s m a « n» Kaufmann; Änion S t e i n, Direktor; Dr. Josef Dich o.. RechtSanwatt's ASylf' Äuge r» Kletderftchrikantr Skstdoh P rb a ch» 'KcmfMäüN; I. Ä.- Wal t a ch, B-kfensenM; -- Dr. Israel W a t d m a « «, Rechtsanwalt; - Dr. Georg - Weiner, Rechtsanwalt; Robert W o r t m a n n» $att* fier; Defider Wollner» Juwelier. * Das Zentralwahlbnreau der vereinigte« jüdischen Parteien befindet sich im 2. Bez., Taborstvaße 2v a, Parterre, Telephon Slr. 45-3-25. Der Sitz tzes Zentralwahlkomrtees ist h der Union dmischöfterreichischer Juden, S. Bez» Berggaffe 4, Telephon Nr. 19-2-77. Ser 8Me-8oö»a«-R«mmel. „Empfang" Seim Bunvespräfidenten. BnndeSpräsident Dr. Haiuisch hat gestem Jackie C o o g a n empfaugeu und 'ihm gesagt, daß er seiner Bitte um eine» Empfang gem Folge, geleisttt habe, um durch dieses Entgegenkommen einem amerikanischen Kinde gegenüber erneut seiner Dankbarkeit für alle die Wohltaten ZtuSdnrck zu verleihen, die Amerika den österreichischen Kin-- d er n hat zuteil werden laffen. PA LelchrM und Telephm werde» wieder! ''»rer.. Wie die PoftverwEung mlti*eiten läßt, steht für, die nächste Zeit eine Erhöhung der seit 1, Dezvmlber 1903. geltenden Post--, Telegraphen- und Telephongebühren 'bevor. Heber das Ausmaß der Erhöhung ist noch vichtS Näheres bekannt, die Mitieikumgen beschränken sich -cm-f di» bevuihige'nde Versicherung, Daß die ^chöhiurg ,/mätzig" fein werde. Auch der Termin, zu WÄchenl die. Erhöhung einiveten soll, ist noch nicht bestimmt; es dürfte de-r 1. D e z e m b e r lein. Begründet wird Die Vertemvung der Gebühren damit, daß die Aufgaben infolge der erhöhter^ Gehalte und Der, Auswirkung des Judex sowie der Mat-erialverteuer-uug gewachsen seien und -daher der Grundsatz der Selbstkostendeckung der Betriebe die Erhöhung -der Einnahme» - nötig mache. Mnnea. die mit geftchlenen Waren Handel«. Dke Mlliardend-ebstähke in der DrogmSrauche. .Die Erhebungen üiper die Milli-ardendiebstähle ln den 'ldver Maßen Drogengvoßhaudlungen Fritz PetzolD-A,-G. „Chomosesir" und ,Hv:,ba" sind abgefchwssen. Jnsgüsamt - sind, 53 Pvrsomen^ in di« Disb.stahlsrMe vevtvicke.lt. Die. durch bckstndstSlbrMge Käufe' iompromitticcien - ,A p o.t h e So r vera-ntworten sich .damit, daß sie im guten ,Gtaubem gewesen feien, weil sich Die.SchleiichhäMer,/nameMch Joses Berger nwd Albert Wsber -als Magister der Phürmazi« gusgegeben hätten -lMtrö ihnen daher pevtrau-rrswürdig erschienen seien. Sie beriefen sich auch darauf, ^vaß dir Firmen Chemophceoma und Pyra, deren .Inhaber Ludwig Auer, Kavl Lurf und Fra»^ Mu^m waren, aus ihren Preislisten stir eiutzelne Art'M Preise amgcksetzt Haber, die iwicht höher wahren M.di« Preise, zu denen chlren die Drogen von dm Schleichhändlern angeboren wurden. Nu» waren aber D'ie Firmen „Ehvmopharma" und „Pyva" in .der La-gk, so modrige Preise awzusetzen, weil sie eben nur mit ge st oh- E le-ner Ware handolten. So hat eviviesensvmaßen die Firina „Pyr-a" zu'M Boffpiel seit Mitte vorigen Jahves'von siede ir .Pecksonen," Dieben oder -ihren HÄfem, Waren littt Werte vor etwa 1.200,000.000 $. gelaust und dchfür nur ei.» DrÄieil des Wertes, also 400 MMionen gegeben, so daß sie frv'ilih so „billig" Tefem konnte. .B^eichwend 'ist, -daß die kompromiti'ierten Apochelre die so bMi-g bezogenen Waren tmtchem zu den osiftzi t;> A p o t h e kk« r. p r e 4 is e n verlauft haben, so daß ihr R» .-e -> um so dkl größer war. So Welt bisher ifeMeht, beträgt n-ich den abgeschloffenen JiMArtusausnahmen der Wert .der go« stohleneu Waren otwr zwei Milliarden Kronen. Davon ontsällt ein Schaden von beiläufig eine?. Milliar-t e aus die Firma. Mitz^ Petzold ollem, währen) je eine halbe -Milltiarde auf die lbeDen Ederen Firmen „Chemosan" M-d ,Herba" enffM. Die Gemrindeanseftellten erhalte» Sehaltsrawendunsen. BelanEch hüben' der Verband der Angestellten '' der Stadt Mkn, der die VeMMungsaugösMten der Gemeinde und die L-chvpevsonen vertritt, und die Gewerkschaft der Angestellten -der Mtischm Uniemlchmmrgen vor läMr-er, Zeit, hauptsächlich mit Berufung auf die seit der letzten Reguliemidg ^>om Wbvua.r IM in den JudexstelgerunM zum Msdvuck.. kommende Teuerung Fordevimgen aus Erhöhung der Be- LÄge Hkstellt. Nach mehrtätigen VerhaudluMN ist eine jElnigung dahin erzielt worden, daß de-m Genreinder-ate ser Antrag vor-Mle-gt -Mrden soll, den Stadtsenat zu er-' Mächtigen, für den Monat Ql t o b e r a u ß e r o ed e n t i i ch e ' Zuwendungen zu bewilligen, die vor allem die unteren sind mi ttleken Kategorien beriickstchtiM. Außerdem'soll der. Stadtsenüt Hie Ermächtigung'schalten, allenfalls auch für die' Monate November und D-tzenrber Mßerordentlich« Zuwendungen im gleichen Ausmaße z» geben Wie im Oktober. /'