Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2033 (15.10.1924)
- Date
- 1924-10-15
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Wiener MorgerrzettiMK. lö. Oktober 1924 Nr. 2VS3 Roßbach im Salzburger Asyl. riT>J 3m IM Wir haben ®c.itug davon gehört und mit dem Drill ab gehaust. Das deutsche Volk wird diese Dinge so bald Der preußische Oberleutnant Roßbach, der wegen seiner Teilnahme an dem Kapp-Putsch und seiner Zugehörigkeit zur MwdorgMsation „Cousul" von den deutschen Gerichten verfolgt wird und in 'Oostexreich das Asylrechi genießt, ovgrmisie-rt in Salzbur g di« Jugend-in militäriischen Verbänden -als „Schi >1 l'-Jü ge n d". Die christlichsoziale „Salzburger Ghrontk" beschäftigt sich' mit di-chem Treiben Roßbachs und steht in ihm eine schwere Gefahr für die Jugend! Das BlE schreibt: ' „Was treibt Roßbach mit seinen Buben? Bürger-- und Mittelschüler, die ihre Kräfte znm Wachst!! brauchten, die nntar Tag in der Schule -sitzen/ Lehrlinge, eS sind ihrer nicht allznv'.ele, die in den Werkstätten zu tun. haben, werden zu militärischen „Nachtübungen" herangrzogon int den AneN um. Salzburg, am Galsberg, im Gebirge. Am Sonntag wird auf den alten Plätzen exerziert, es kommt tju K e ilereien mit Andarsgesinnt cn. Können Sie, Her« Roßbach, die Derantwoviung tragen über Leute, die selbst noch nicht verantwortungsreif sind, wenn Sie diese, militärisch formiert, bei poNt-isch-schwülen Massenversaminlungen als Saalschutz mißbrauchon? Setzen Sie sich so gleichgültig darüber hinweg, wenn der Bub an seiner Bmufsavboit Schaden leidet und dann im K-onkurrenzkampf zurüMeibt, wenn er dem Elternhaus entfremdet wirr. Stapfen Sie den dummen Buben nicht den Schädel voll mit für sie gleichgültigem Zeug, wie nicht brauchen. Der Parademarsch,'deu wir neulich einmal bewundern konnten, hat' sich überlebt. Wiilhelm der Zweite hat zu sehr dm großen Fritz gemimt und darob die Wirklichkeit vergessen. V Man kann die politischen Gegner Mänrpfon, die Demolierung ftemdvn Eigentums, der Schaudstcck und die einzige Heldentat iveniger Stunden Hitlerscher Herrschaft in München ist nnmora'lisch, fremdem Beispiel nachtopiert und zeigt, .wesstr» wir uns zu gewärtigen hätten: ' itdi) d-en 'Airbei t'e.st" Heimen känren ebenso wie in Italien die katholischen Zentren ° an die Reihe. Die Ausfälle LudeardorffS gegen uns sinl das Präludium dnzu. Wir Oesterreicher haben hoch der Weit den Beweis gegeben, daß wir uns in IschwEv Zeit selbst g n Helsens wissen Sollten wir Hilft brauchen, so suchen wir uns aber . keinen preußischen.General, auch dann nicht, ivenn-er den'WeMvi-ag gewonnen hätte." Der Erzberner-Mörver Mts Ungarn aus« gewiesen. Budapest, 14. Oktober. (U. T. K.B.) Me ans verläßlicher- Quelle vorlautet, hat die Negierung die Lam^e sve rw e isun g des streckbrioflich vebsolgiion SHulg-Fö r fte r beschlossen. ' Terrainlchr«, Waffen- und Schietzweseu, Taktik. Sei-te 4 Wien. Mittwoch Betrage von 1500 Dollar M DrrD I M l e d e r, sowie Anerkennung 8p r ei s« im Betrag« von rst 100 Dollar, unter anderem an Generalmajor a. D. Freiherr,, v. S ch ö naich-Reinfel d, Reichsniintster a. D. B. D e r nb ur g. Bttuisterpräfident a. D. H. Graf Lerchen feld, au den Staatskaiarbeiter A. Sommer und an den Chefredakteur G. Bernhard. _-_ . Her Mordsall Fgyedi. Dr. Froreich gesteht. Budapest, 14. Okrober. Dr. Ernst Froreich gestand heute Sbends ein, seinen Schwiegervater, den Großgmndbesitzer ^riur Egyedi. ermordet zu haben. * Aus B u dapest wird uns berichtet: Die polizeiliche Untersuchung dev'Mordtat, der der Großgrundbesitzer Artur Egyedi zum Opfer gefallen ist, hat auch weiterhin schwer belastendes Material gegen dorr Schwiegersohn des Ermordeten Dr. Ernst Fr «reich erbracht. Gegen Doktor Froreich, der Oberbeamier der Poster Kommerzi-albank ivar, erstattete vor einigen Tagen der Grundbesitzer Mxitrs Barczy eine Strafanzeige wegen Be-- r rüg es und Unterschlagung, weil Dr. Froreich Men im Werte von 500 Millionen Kronen von dem Gutsbesitzer als Deckung für Börsenoperatlonen übernommen uyd veruntreut hatte. Als BarcU das Geld zurücksorderte, versuchte Froroich ihm als Sicherstellimg für den Fehlbetrag von 500 Millionen Kronen Aktien zu geben, welche Froreich, wie sein eigener Rechtsanzoalt feststrllte, seiner S ch i.v r vtz e r m u t t e r, Frau Artnr Egyedi, gestohlen hatte. Froroich wurde damals vonder Familie Egyedi, die einen Skandal vermeiden wollte, auf vier Wochen in eine Nervenheilanstalt gebracht. Am 20. d. i.ics der äußerste Termin ab, welcher dem Tr. Froreich durch Alexius Barczy zur Regelung der Angelegenheit gestellt tvorden war. Man schließt daraus, daß Tr. Froreich, den: sein Schwiegervater kein Geld mehr geben wollte, in äußerster Verzweiflung das Verbrechen beging. , Aus dem im Paul-Zsolmay-Verlaa in den nächsten Tagen erscheinenden Briöfbano „Guftav- Mahler-Briefe 1879 bis 1911", herausgegeben von Mma Maria Mahler. Die nachfolgenden drei Briefe an die Sängerin Anna Dahr-Mildenb n r g gehen Zeugnis von der liefen Liebe Mahlers zur Natur, die auch aus seinen Werken spricht. Steinbach am Attersee, 26. Juni 1896. In den nächsten Tagen mache ich einen kleinen Ausflug Nach. Ischl, wo ich seit Jahren Brahms treffe. Hier kann ich wirklich mit Faust sagen: Von Zeit zu Zeit sch' ich den Mten gern. Er ist ein knorriger und stämmiger Baum, aber reift, süße Früchte und eine mächtige Freude, d«n mächtigen, reichbelaubten Baum anzuseheu. — Wir passen allerdings nicht sehr . Zusammen und die „Freundschaft" wird nur aufrecht erhalten, weil ich den, Meister als Junger, Werdender gern die schuldig« -Rücksicht und Nachsicht zolle und mich nur von der Seit« zeige, Ion der ich glaube, daß sie stpn angenehm ist. > Stembach am Atterse«, 1. IM 1896. . . . Aber in der Symphonie handelt es sich doch um ein« andere Liebe als Du vermutest. Das Motiv zu diesem Satz sNr. 7) kantet: „Vater, sieh an die Wunden mein! ' Kein Wesen lass' verloren sein!" Verstehst Du also, um was es sich da handelt? Es soll chamit die Spitze und die höchste Stufe bezeichnet werden, von 'der ans die Welt gesehen werden kann. Ungefähr könnte ich .den Satz auch nennen: „Was mir Gott erzählt!" Und zwar in .dem Sinne, als ja Gott nur als ,^iebe" gefaßt werden kann. .Und so bildet mein Werk eine alle Stufen der Entwicklung in schrittweiser Steigerung umfassende' musvlalische Dichtung. Es beginnt bei der leblosen Natur und steigert sich bis zur Liebe Gottes! Die Menschen werden einige Zeit an den Nüssen zu knacken haben, die ich ihnen vom Baume schüttle. . . Steinbach am Attersee, tz. Juli 1896. Dafür sollt Ihr aber etwas Schönes bekommen. Der Sommer marschiert ein, da klingt es und fingt es, wie Du Dick es nicht vorstellen kannst! Von allen Seiten sprießt es aus. Und dazwischen wieder so unendlich geheimnisvoll und schmerzvoll wie die leblose Natur, di« in dbmpfer Regungslosigkeit kommendem Leben entgegenharrt. Es läßt sich das nicht in Worten ansdrücken. Ser Ariervaragnchh in der ZmttifKI. Tie Sektion „Donauland" tritt nicht freiwillig ans dem Alpenverein aus. Wie seinerzeit berichtet, hat der Deutsche und Oesterreichische Alpenwerein der Sektion „Donauland" in seiner letzten TagmAg nähegelegt, bis Ende Oktober anszutreten. Dieses Ansinnen entsprach den Forderungen der häkenkreuAerischen Sektionen im Alpenverein. Zwecks Stellungnahme zu dieser Foroerung hielt die Sektion „Donauland" gestern eine außerordentliche (Äeneralversammkung ab. Nach längerer DÄatte, in welcher das' terroristisch« Ansinnen -er Hakenkreuzler etttjchiedene Ablehnung fand, beschloß die GeneralversamMung, daß die Sektion „Donauland" nicht freiwillig aus.dem Alpenverein austreten wird. Somit ist der Alpenverein gepvungen, Farbe zu bekennen, ob es sich dem Hakenkre»Diktat iiNtevwerfM und die Sektion „Donaüland" ausschlreßen will. 7ie Entscheidung darüber wird im Dezemiber falle». Loudöu, 11. Lttober. (D e v i s e » k u r s e.) Wien 818.200, Praz 1b1.2b, Nelo-Aork 4793/,„ Paris 85.72V2, Brüssel 93,45, Rom 102,82, Zürich 23,42V*. Madrid 38,42 >/„, Amsterdam 11.45°/s, Kovenhagen 25,62'/., Chrlstlanio 81,497*, Stockholm 16,87V2/ Helstngfors 178,78, Berlin 18,9V, Athen 257,50, Bukarest — Paris. 14. Oktober. (Radio.) Effektenfchlußkurse: Bamue. de France —Pragobanka 399,—, Credit Lyonais 16,00, Suez 161,40, Platine 626. Dabrowa 740, Banque Ottornane 670, Central Mining 1022, Rio Tinto 2917, Le Raphte rufst 389. Succeried Egypte 1088. Cäutlchoucs fett 163, —, Chartered 54,25, Debeers ordin. 1077.—, GoldfieldS HuanckiakaS 425,—. Jägers Fontain 246, Malacca ordin. 167. Maltzoff 448.—, Mexican Eagle 99,—, Padanq 415, Rand Fontain 87,75, Nandnüne 251^, Silva plana 172, Tangantzika m% Tubice wie 658 Utah Cevper 152.1, Shell 833, Rotzal Dutch 235,50/Burmah —, Bakoü 25,75. Paris, 14. Oktober.' Devisenkurse r London 86,65, New- ' Aork 19,03, . Bestien 91,70/ Holland- 748,-, Italien 39,20, Warschau 6.27, Prag 56,60, Schweiz 963 75, Wien 27,12, London Zinn sofortige Lieferung 33,7'6, dreimonatlich« Lieferung 83,89. Dew-Bork, 14.'Oktober. (Nädiö.) D e v i s « nschlnßkurser Taggeld 2'/, bis 2*1 Sh, Wechsel auf London 4,.49'/», 60-Tage-Wechsel 4,465/s, Paris 5st«, Amsterdam 39,23, Prag 2,W(it Berlin 23%, Silber 72,12V,. las Alter der Parfüm«. Der Gebrauch der Wohlgerüche dürfte im farbenfrohen. und sinnenfreudigen Orient entstanden sein. Die Wohlgerüche Arabiens und Syriens standen bei den Bollernder'alten Welt und des Mittelalters in hchem Ansehen. Im „Hohen Siebe" preist der königliche Sänger den Duft, der die Geliebte umgibt: „Der Gevüch Deiner Salben ist süßer als alle' Düfte, und Deiner Kleider Geruch ist wie der Hauch des Libanons." Auch an anderen Stellen der Heiligen Schrift Wt es nicht an Hinweisen, daß die Verwendung von Wohlgerücheu für Kultzwecke und im täglichen Leben üblich lvar. Als Jaiob in den Kleidern seines älteren Bruders Esau dem blinden Vater das WiDbvet brachte,^ um den Segen des Erstgobyrenel: zu erhalten, ,cha roch Isaak", heißt es im Pentateuch, ,/den Geruch seiner Kleider und segnete ihn imb sprach: „Siehe, der Geruch meines Schnes ist wie der Geruch eines Feldes, das der Herr gesegnet hat." In den svLhasten Zeiten bestreute man Kleider und Wohnung mit duftenden Blüten, um sie mit dem Dust derselben zu durchsetzen, später verwendete man wohlriechende Wässer und Oele. Dft Dufttrüger, die uwut verwendete, waren pflanz-- l i.ch e r Natur. Der Hauptstofs war Balsam, der teils durch die natürliche^ Ausscheidung der Bäume, teils dadurch gewoniren wurde, daß die Bäume angeschnitten uyd dann der Ausfluß gesammelt wurde. Vielfach werden auch Holz, Rinde und Blätter von Sträuchern verwendet, seltene Blumen und F r ü ch t e. Hauptsächlich wurden Aloe, R assi a, V a I sa m, Myrrhen, Safran und Styrax gebraucht. Dis Destillation der ätherischen Ocle war den Inden' noch unbekannt, sie gewannen die Duftstoffe durch das ll eberbrühen der Drogen mit heißem Fett oder Oel. Im Buche Hiob ist dieses Verfahren angodeutet.He Frauen trugen Riechfläschchen an einer langen Kette um den Hals. In der Königszeit, als Luxus und Weichlichleit sich der Großen und des Volkes bemächtigt hatten, verallgeme'nrerte sich der Gebrauch wohlriechender Stoffe und wurde zugleich Mannigfaltiger. Man besprengte sich mit wohlriechendeen Wassern und salbte .Haupt und Füße mit wchlriechenhen Oelen. Die Verschwendung mit Wohlgeriichen riß so tief ein, daß dst Prophetetl dagegen wetterten. Auschrkften aa die Redaktion sowie unverlangl etnlangrnden Manuskripte« wolle man stets Ailekporto beilege«, da sonst eine Beaui- «ortung» bezlehungsweNe Aüchsendung nicht erfolgen raun. Sie Süden im Bmgenlmd. Ein vom statistischen Amt herausgegobenes Hoslchen, „Ortsverzeichnis des Burgenländes", enchAt die folgenden Angaben über die Verteilung der Konfessionen in diesem Gebiet: Es gibt im Buvgenland 242.937 Katholiken, 39.326 .Evangelischo (davon 1594 helvetischen Bekenntnisses), 3720 Juden und 196 andere. In Prozenten ausgedrückt bilden die Katholiken fast 85 Prozent, die Evangelischen nahezu 14 Prozent und dft Juden 1,3 Prozent der BelvMerung. Die Evangelischen sind am stärksten im Staidköezirk Rust mit 40 Prozent, im Oberwarther Bezirk mit 34 Prozent und im Jennersdorser Bezirk mit 21,5 Prozent. Die KathMen ftnd am stärksten im Eisenstädter Landbezirk^ mit 94 Prozent. Der größte Teil der Juden lebt int Bezirke Oberpullendorf, wo sie mit 1287 Köpfen 2J5 Prozent der Bevöllerung bilden. Wenn nlan die einzelnen Orte betrachtet, findet man die meisten Juden in Mattevsbwr.g Erüher Mattersdorf, 450), dann kormut,Deutfch-Äte-itj.-ntit 447,.8ackenb ach mit 370 und F r a,u e;rk i r ch e.jt mit.356 Indem. Im- BerhUtn,^ am stärksten sind sie in Lackenbach, wo sie 23 Prozent der-Bevölkerung bilden. Me Bauten der Semeinde Wie». Unter Führung des StadtvateS Sie gl faitb gesterir bte Besichtigung einer Anzahl von Geureinde h äu s < r n durch die Vertreter der Wiener und ausländischen Presse statt. Einige dieser Häuserblocks sind bereits bewohnt, andere befinden sich noch im Bau und dürften noch in diesem odeu im nächsten Jahre striiggestellt werden. Die Bauten werden.au-? bem Erträgni s der Wohubausteuer aufgeführt nnd stellen, was moderne Wohrmwgstechnik anlangt,, wohl' das beste bisher in Wien Geleistete dar. Auch vo>m hygienischen und künstlerischen Standpunkt aus sind -diese gewaltigen Bauten einwandfrei. In den geräumigen Höfen befinden sich Kinderspielplätze und - P/lan s ch a tit a ge it,. außerdem hat jedes Haus rumdestens einen Raum zum Aufenthalt der Kinder hei schlechtlem Wetter. An Stelle der Einzelwaschkücheu werden bei den größeren WohHeusanlagen Zentralwaschküchen errichtet, mit denen eine kleine Badsanlage verbunden ist. In sämtlichen Wohnungen ist Gasheizung und elelkir isches Licht eingeführt. Besichtigt wurden folgende Bauten: Wohnl/ausbau, 3. Bezirk, Dietrichgasse-Lechnerst'rciße, Erdbergerlände; 11. Bez., Äorhstraße, Wo-hnhausaulage Fuchsenfeldhof; 18. Beg., . Löngenseldgasse-Neuwallgasse, , die Getneidswohnhäuser au!f der Schmelz und am ,Sawdileiten" im 16. Bezirk; ft-vner die Badeanlage am Bürgerplatz in: .10. Bezirks die das modernste und größte Bad des Kontinents werden soll. . ♦ . und 67.000 Wohrrungstverber. In der Zeit vom.l.'MÄ 1922 (Einführung der Uebor» Prüfung nach dcur Punktesysstm) bis zum 31. Juli 1924 haben sich beim Wohnungsamt' 76.714 Wohnungswevber gemeldet. Bon diese!: Wohnungswevberu sind auf Grund der seit 1, Jänner 1923 eingelangten, bezichungswerse überprüften Meldungen über das Beziehen der Mgewiesenen Wohnungen 9431 WohMngswerber in Abfall gekommen, so daß mit 1. August 1924 der Stand «der noch unvefriedi-gten Wohnungs- Werber 67.283 betrug. Bon diesem Gesamtstand an Wohnungswerbern sind 26.047stn die erste Klasse^ein-geveiht. Die ,Zähl der Noistandsfalle betrug am 1. Juli 1107, im Monat Juli wuchsen. 210 Fälle zu, ,146 Fälle konnten untergebracht werdet'., so daß mit 31. Juli 1171 Fälle verblieben \ --- \ Dar Wetter. Der Wettercharakter hat sich nicht geändert. Die Temperatur hielt sich gestern mittags meist um 16 Grad (Ischl hatte gestem sogar 30 Grad),- morgens um 5 Grad; Zwettl hatte schon minus drei Grad. Auf den Bergen ist es wolkenlos und relativ' warm. Voraus iare: Keine wesentliche Aeuderuna. i