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Wiener Morgenzeitung · 1924-10-14 · Heft 2032 (14.10.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2032 (14.10.1924)
Date
1924-10-14
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Mezr, Dtenslag Stotfie Soogaa i# Mm. '. Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige. „Der kleine ^onig" war vorgestern etwas unhöflich und Ließ etwa , zwölftaüsend Verehrer seiner Kunst vergebens warten. Doch nahmen diese ihm dre vierundzwanzrgstündige Verspätung nicht übel, und gestern abends schien sich bei An« kunst des Budapester Zuges am Ostbahnhof das Aufgebot seiner Verchrer gegen den Vortag eher vermehrt als vermindert'zu haben. In langen Reihen standen Ärenschenmengen Kopf - an Kopf zu beiden Seiten der Straße, die zur Ankunftsseite, des Bahnhofes führt, von einem Spalier Polizisten in Ordnung gehalten. Auch auf dem. Perron ist eine vielköpfige Menschenmenge angesammclt, ebenfalls von einem starken Wacheaufgebot im Zaum gehalten, die sich nicht immer sehr respektvoll über den „kleinen König" äußert, dem es diesen „Extra-Dienst" verdankt. Der Zug' fährt »nt erstaunlicher Pünktlichkeit ein und Presse und Photographen eilen zu dem Waggon,. a»S dem Jackie CoogaN aussteigen soll. Das Publikum, von der Wache zurückgchalten, streckt sehnsüchtig die Hälse nach dem etwas über ein Meter großen Wunder. Zunächst sind vier Gepäcksträger geraume Zeit beschäftigt, eine Unmenge von Gepäckstücken auszuladeir, darunter auch einen- Filmaufnahmeapparat, den das Publikum . symbolisch, auffaßt und freudig akklamiert. Dann zeigt sich der Hofstaat des „kleinen Königs" an den Fenstern und blickt sehr hochmütig auf die schwächlichen Valutarier. die hier versammelt sind, darunter ein schwarzhaariger/schlanker. Herr mit übermarkiertem Gesicht und eine rundliche Dame mit einem sehr pompösen Hut: die Eltern Sr. MafeM und geschäftstüchtigen Verschleißer und Verwalter senrer Berührntheit. Die Photographen werden, nervös und avisieren fünf Minutenlang das Blitzlicht. Endlich erscheint, tta larrgerwartete kleine Persönlichkeit in der Waggontüre, das Blitzlicht flammt blendend auf, der Knirps steht mit einem erfrorenen Lächeln da und schwenkt daun mechanisch die rechte Hand über dem Kopf. — So müde! — Tie Menschen schreien alle be» geistert auf und das Kind winkt weiter. Dann führt man es durch öle Halle, deren Luft von mütterlichen Gcstihleu aller anwesenden Frauen, die sich , in Entzückungßrufen äußern, verdi'ckr ist. '' Bor dem Bahnhof rast die Menge. Mühsam drängt sich der große Cardillac-Wagen durch die Menge von brüllenden Wachleuten auf scheuen Pferden'flankiert, gewinnt endlich beim Südbahnhof Raum und schieß: vorwärts, Radfahrer'folgen ihm knapp. Aus den großen Fenstern an der Rückwand blickt' Jackie, preßt die Nase an der Scheibe plach und lächelt und winkt. Fußgänger rennen -ihm schreiend, wie hyuotisierß nach, bis ihnen dA Atem ausgeht. Autos mit Photsgraphen und FilmaUfnahüteaPparaten überholen den Cardillac-Wägen . und streben im schnellsten Tempo dem „Bristol" zu. Bor dem Hotcl stehen abermals dichte Reihen vou Menschen und warten voll Spannung. Doch fährt das Autl.' ganz unbemerkt zum hinteren Eingang und dort wird Jackie abgeladen. Bor dem Hotel warten die Leute und warten, sehen gegen den Schwarzenbergvlatz, und die Photographen können sich nicht erklären, wo das Auto bleibt. Am Balkon des ersten Stocks erscheint Mr. Coogan feit., seinen berühmten Sohn am Arm tragend, und sucht vergeblich durch Hallo rufe die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Minutenlang. Endlich bemerkt man ihn, und abermals brandet der Jubel der Menge zn dem Kind empor, und es winkt, winkt wieder. Ein Blitzlicht versucht noch einmal die Höhe' des Balkons zn erreichen,' darin zieht sich die Gruppe, ob?» zurück, und aufatmend gcrftxent die Wache die Menge. Jas höchste HeMgtum. Die Ztzteken, 4m Urbewohner Mittel- und Südamerikas, öegnügten sich nickst damit, chve T-empel in der Ebene zu bauen; sie türmten sie auch mit einer AnS Wunderbare grenzenden Verwegenheit auf den Gipfelit der höchsten Berge der Kordililere-n auf, die das Land, wo ihre Zivilisation blühte, umschlossen. Als eines Der chara-kteviftrscheften dieser Bauwerke, das überdies verhältnismäßig gut erhalten ist, -ist ztvckif-ellos der Tempel von Tepoztecatl antzuf-shen, der sich, cttva 100 Mometer von Mexiko entfernt, in einer Hohe von über 3000 Meter erhobt. Das wunderbare Heiligtum, die Grabstätte, die hem Gott eines betauscheMn Getränkes namens Tepoztecatl geweiht ist, diente infolge ihrer Lage der- ( mutlich auch als Observatorium und Festung. Es besteht aus drei Stockwerken. Der erste Stock ist der ,^ua.uWealli" genaunje Ort, in dom die Hergen der dem Gott geopferten Dcci'.fchen nredergelegt wmdiLn. Er besindet sich am Fuß einer Äelstitfigen Treppe, die zu ei-ner Kwsrten Terrasse hmaufführt. Boi: dieser gelangt man über ein« zweite Treppe zun: dritten Stock, dom eigentlichen Tempel, von dem indessen nur noch die 2,5 ÜMet hohen und-fast 2 Meter dicken Mauern erhalten find. Der Teanpel wurde erst «im Jahre 1802, d. h. wenig.«röhr als 20 Jahre Var der Anckunst der Spanier, erbaut. Er war mit Ornamenten, Basvel-iefs, religiösen Sym- ' bolen und chronologischen Auf-eichuungen in leuchtenden Farben geschmückt, -die zum Teil noch sichtbar find. Sie bilden heute den Gegenstand von Studien und GntMferungSversuchen ' der Gelehrten. Abgchchen von der übervaschrnden Kühnheit des Planes und den SchwieviMkn, die sich alt* dem Bau einer solchen GesteinSMafje in dieser .Höhe ergaben, MUß nrau vor allam die technische Kunst bewundern, die sich bsi der MSführuug des Baues zu ernennen gibt. Daneben ecker Überrascht der Sünstlerische Geist, der sich in jeder Einzelheit aussprlcht ui'/s der es verstanden hat, der architektonischer Linie trotz der maffigen Wucht des Gmqen die ^Anamdt zu wahren. Lüienev Morrgenzettunü. L4. Oktober 1924 Nr. SM. MM* Mm Re AyerikMkt des „8. R. III." ReichivÄlte des Luftschiffes befindm. Die deutschen Durch die Wellen eines Kouzertes. Hamburg, 13. Oktober. Den „Hamburger Nachrichten" zufolge war um 11 Uhr abends die Verständigung zwischen der Fnnkstati on und^dem Zeppelin sehr schlecht, -Werl Cngl-a-nd mit derselben WelleMrvge ein Konzert gab. Gin verstümmelter FuaHpvu-ch besagt, daß'da§ Luftschiff in einer Höhe von 256 Meter ferne Fahrt forsetzte. lieber den Golf von Mskaya. Frankfurt, 13. Oktober.. Ein von Dr. Ecke ne r an die „Frankfurter Zeitung" um 1 Uhr IQ Mnuten na-chts gerichteter Funksipm-ch besagt, «daß die Fahrt über den Gölf von Vlskaha glücklich verlaufen sei. Die Motoren seme in vollständiger Ordnung. Es wehe ein leichter Südwind. Die Fahrtgeschiv-i-N'drgkert schwanke zwischen 40 und 45 Meilen. Cap Ortega l habe das Schiff um 8 Uhr Greenvichzeit mit etwa 90 Kilometer Geschwindigkeit Püssi-ert. iteber den Azvve«. FrieLrichshasen, 1Z. Oktober.- (Südd. Korr.-Bur.) Der Standort des „Z. R. 3" war um 4 Uhr 15 Minuten früh ein Br-eriel des Weges zwischen der Nord ecke Spaniens. und den 'Azoren. Uni l Uhr Mchinitkags wurde in' Berlin folgender Funkspruch des „Z. R. 3" bebmnrtgegeben: „Soeben, 12 Uhr mittags, Passieren die Az»reu. Wetter gut und klar. An Bord alles in bester Ordnung, in hoffnungsvoller Stimmung. Ein Drittel des Seeweges zurückgelegt. Hoffen auf weitere schnelle Fahrt." Um 3 Uhr 35 Min. mitteleuropäischer Zeit, d. i. 2 Uhr 30 Min. Azorenzeit, 'hat das Luftschiff die Azoreninsel Fayal Passiert. Im 33ctc*&e der amerikanischen Stationen. Friedrichshofen, 13. Oktober. iWolff.) Wie di.' Zeppelin-Mevfk Friedrichshofen um 4L Uhr 30 Minuten mit-' teilt, gekangen vom „Z. R. 3" ke i n c d irekten F u nk e n t e l e g r a m me m-rhr nach Deutschland, weil die deutschem Fuukenstationen sich b:r^n8 außerhalb der Empfangsstatiou-en sind jetzt lediglich auf die Berichter» stattrurg der amerikanischen Kriegsschiffe und Funken- Mionen, angewiesen. „Z. N'. 8" befindet sich bereits -'mr Bereiche der anreritarüfchen Küstenfn-nkftationeu. Seit 2 Uhr nachmittags befindet sich die ameviksnifche Küstenstatiou C h atham in guter Verbindung mit „Z. ist. 3", Man rechnet' mit einer Flugdauer -von 50 bis 60 Stunden von Friedrichs h a f e n mch L ak e h u r st. Nengievige SchiffAPassagtere. Durch Funkspruch wird 'bekannt, daß hie Passagiere der „Aqmtania",. die sich gegentwärtig auf der Uebersahrt von England mä) Amerika befindet, die heutige Mcht, in Decken gehüllt, an B.ord verbrachsten, um den Zeppelin porbeiftiegett zu sehen. Die Dorvepeitungen zum Empfaug. Aus 'Washington wird gemeldet: Es ist ein be» sonderer Berertschaftsdiensi emgerichtet worden, um'.&c Funkbevichte von Bord des Lüftriefen während der Fahrf- Tag und Nacht entgegennehmen zu können. Auf bim Landungsplatz in Larhurst stehen 400 Mann zur Dienstleistung bereit. Ein 176 Fuß hoher Ankermast ermöglicht es, das Schiss ,in größtem Stürm zu sichern. Eine besondere Pöltzeitruppe wurde nach Lakhurst beordert, unr den Andrang der Zuschauer zu verhindern. Auf dem Landurigsplatz werden nur ganz wenige Amtspersonen und Presto Vertreter.zugelassen. Grvsterzeugrlng von ZePPeUne«. Nach einer Meldung der „Bossischen Zeitung". reist das ganze Jngenieurkorps der Friedrichshafener Zeppelin- Werke unter der Führung Dr. Arnsteins mit allem Jnstruktions-material und den Modellen am 1. Novenrber nach A ron im Staate Ohio, .gvo der Bau von Zeppe l.i u e n ,im Rahmen der <Äood hear C o r pw r ation, einer amerikanischen Gesellschaft, fortgeführt werden soll. . LyiMMz. Chikago, 10. Oktober. (Wolfs.) Ern jung e.r Rege r, der beschüldVt wurde, sich gegerr ein weißes Mädchen vergangen zu haben, wrrudr gestern abends von einer Gruppe Von-Wnlnevn und Knaben durch Stöße und Schläge getötet. Nachher'wurden Zweifel laut,- ob der getötete Neger auch -der richt-üge g-öw^en sei. Die Temperatur stieg bei wottentosem Himmel wieder über 16 Grob. Gestern war cs heiter mit Talnebel. Im Hochgebirge ist es wolkenlos. Die Wetterlage' andauernd günstig. Dora ü ssage: Herrschendes s ch ö n e s H e r b st w e t-t e-r audauernd. AMERICAN TAILORS Brüder Koch Gef. m. b. H.. luWWli 6.Bez.. Marlahilserftraße 17 Erstklassige Maß - Schneiderei ftir Herren / Reihe Auswahl in feinen eitglischen Stoffen / Elegante Ausführung / Billige Preise - Die Aktion der italienischen Bank endgültig aufgegeben. (Gigeudienft der „Wiener Atorgerrzeituug".) . Mailand, 13. Oktober. Die Banca. Commereiale Jtaliana hat gestern ein amtliches Commumique hcrausgLgeberr, in dem es feine BeMhun^n zunr Haust CastiAioue nochmals genau präzisiert. In dem Commnnique heißt es: Einige Blätter der Hauptstadt bringen Nachrichten über die Lage-Castrglionis und die Mckwirknugm derselben auf die Beziehungen mit der Banca Comnlerciale. Di'iose Meldungen e.ntbehren jeder Grundlage. Es ist deshalb augezeigt, folgendes festzustellon: 1. Die jüngsten Verhandlungen für eine eventuelle Regelung des Hauses Castiglio-ni sind von den Mitgliodepn des BankkonsortmmS, das unter der Leitung der Banca Eommerciale stand, aufgegeben worden, weil man vor einer Fülle von B e r w i ck l u n g e n lt n d Schwierigkeiten, verschiedener Nabrir gestellt worden war,-die sich ebnem' günstigen ReMat in den Weg stellte!:. 3. Die Barioa CMmercjale hatte wicht im Verlaufe der Verhandlungen den Schuh der eigenen früheren Jntereffett im Auge, die von der SitiM-on des Herrn CastMoni -in ksmSr Weise geschädigt .werden konnten, da, wie bereits bekannt, die Schulden Eastiglioms an die Banca Commeroval-e rmr . zw öl f Millionen Lire für frühere Operationei:'betragen, die gemeinsa-in mit den anderen Mitgliedern des Konfor'siums, bevor.Ä-e heutigen Unrständc eintraten, dörgenomuren ivuvde. Diese Schulden sind von regelrechten S a ch p s ä n d e r n gedeckt, die sofort realisiert werden können/ und deren Deökkng die vollständige Rückztzhlung .jener Schulden weit Mrtrifft. 3. Es ist absolut m nw'ahr, daß unter den Akt>iv en Castiglionis -sichKk t i en der Banca Eommerciale Jtaliana befmdeu. Ebenso sind es Phantasiegevüchte, daß-^ftiglione-M'Bchtze.^eims bedeywyiM Aktierrparets der Vank wäre. Re Fürsorgeabgsbe wird «m Vn Prozent verriogert. Zn der gestrigen Sitzung des FinanzmrsschusseS de) Gemeinde rate? wurde nach' einem Ieferat der StadttateS B reit ne r der Sl e ch nungI ab sich l u st g e »t h m i ß t. ... .. Im Zusammenhänge mit der Geiichmigmrg deS, Rechnmrgsabschlusses gelangte auch ein Antrag zur. Annahme, wonach die. Gemeinde de! der niit :473% festgesetzten FürsorgeaLgaüe mit Wirkung vom 1. Oktober an auf die Ernhebuug vou "/icVo v s rz i ch,t c t. .Dieser allgemelu<Teil.der Fürsorgeabgabe wirb also, sobald der Gemeiuderat dem Beschluß des Finauzausschusses zugestrmmt haben wird, mit iuif. 4VjoVo?nr Einhebung gelangen. Die Fürsorgeabgabe der Banker: den 8*/,7, .bleibt u u v e rändert. Ein Antrag des GemeiuderateS Z i m m e r l,. die Ermäßigung auf 4°/» festzusetzen, wurde a b g e l e h u t. . .-:-. ( Iar niederöstetreichische Saade»m«se«m. Die Eröffnung im neuen Heim in der Herrengasse. Das Miedevöstarreichische Landesurusemn, das früher, in der Wallnorstraße im Pa'fais Oeymüller untcrgebwcht war, ist in das Palais Clary, in der Herrengasse 9, über- .siedelt, eirrem prächtigen Gavockbau, den der frühere Besitzer des Hauses, Dr. Alfons Clary-Aldr'inge n, samt der ganzen wertvollen Innendekoration dem Museunr als Widmung überließ. Aus Anlaß der heute stattfindenden feierlichen Eröffnung fand gestern eine Besichtigung durch' die Vertreter der Wiener und ausländischen Presse statt. -Nach der Begrüßung durch den Landeshauptmann von Niederösterreich, Dr. Bure sch, besichtigten hierauf die Gäste unter Führung des Leiters des Museums, Professor Dr. S chle sing e r, eingehend die Räume des Museums. Es zerfällt in die uat-ur- und kulturivissenschaftliche Abteilung und beherbergt «wirklich sehenswerte Schätze, die auf dem Boden des Landes Niederösterreich gefunden/wurden. In wohlgeordneter Reihenfolge sicht man die Flora und Fauna NiedevösterrLichs in allen geologischen Perioden, Kunistgegenstande und ' historische Dokumente von großem Werte. Besonderes Interesse erweckte eine mittelalterliche Folterka-nmrer mit allen ihren schreckliclM Martevwerckzengen. Die Aufgänge des Museums zieren Aquarelle des Malers Erwin Pen dl, welche die Verändermg-rn des Bellhausplatzes seit 30 Jahren darsielleu- Wettbewerb für den rempelbau in Hietzing. Die Prsisznerkemmng Im Wettbewerb. Das Pveisgevicht unter Vorsitz des Oberbauvates Prof. Dr. Josef Hoffman» hat in seiner Schlußsitzung vom 9. d. wmr -den ^ingolangteu 43 Projekteen den.er st e n Preis dein Archltetisir Artur Gründer ger, derzeit San Fvaucisco, den zweiten Preis den: Architekten Hugo Gorge, Wi en, den d r i t t e n Preis dem Architekten Fritz L a n d a u e r, München, zügesprochen. Die Ausstellung der Prämiierten sowie sämtlicher zum Wettbewerb oingelansier. Projekte - findet im mittleren . Saal des Jngmiour- und Architekteuvererus. Wien, . 1. Bez.„ Eschen > bachgasse 0, vor: Sonntag den 12. bis Sonntag von 19. d. von 9 Uhr vornüttagS bis 5 Uhr nachmittags statt.

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