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Wiener Morgenzeitung · 1924-10-12 · Heft 2030 (12.10.1924) · p. Seite 12

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2030 (12.10.1924)
Date
1924-10-12
Page
Seite 12 (sequence 12)
Language
German
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p^- Seile 12 Men, (Somitaf Wiener Mor'-enzeiturrz. 'Iß. Oktober 1924 Nr. 9080 rüchtigsr BolkSivirt erwiesen. Er hatte geglaubt, daß alle diese Industrien um die Graz-Köflacher-Gahn herum nnbedingt auf die Kohle rmd aus die Schienen dieser Lokalbahn angewiesen sein werden. Erhat sich in beiden geirrt. Er hat vergessen, daß es schließlich auch L-astautomobile gibt, die ebenso billig wie die Lokomotiven die Hirdustrieprodnkte von einem Ort zum anderen befördern firnnem. Es ist kein bloßer Zufall, daß gerade vor drei Tagen, also zu einer Zeit, als die mannigfachsten Gerüchte umhevschlvirrten, das hiesige Hakenkreuzblatt einen vehementen Protest dagegen erhob, daß Lastautomobile den Eisenbahnen so energische KoiÄirren; machen. Man hat eine solche Klage noch urrgends in der Welt gehört. Just die Deutschnationalen sind bemfen dazu, eine solche Klage zu erheben. Ini Zusammenhang mit dem Vorstehenden wird mau vielleicht die Ursache dieser merkwürdigen Klage verstehen. Dem steirischer, Judrrstriemagnaten ist die Emzwickung alter dieser Industrien, für die er das Muster der nordamerikanischen „verjudeten" Trustmagnaten kopieren wollte, nicht gelungen. Es zeigt sich überhaupt in dem ganzen Ausbau seines Konzerns eine Naivität der Auffassung, an Sachkenntnis, . eilt« ungeschickte Fundierung, die so gar nicht verwunderlich erscheinen lassen, daß jetzt manche Reibungen entstehen. Sei dem i Vie immer. Ob der nordsteirische Stinnes auf die Dauer seinen Konzern Wird aufrechterhalten können, gehört nicht hierher. Eines aber ist in dieser Hinsicht charakteristisch. Wutte ist geso in der Inflation emporgewachsen, wie alle die anderen; jüdischen Kapitalisten, ans die die dentschnationalen Antisemiten nicht genug Kübel Unrat ansgießen können. Allerdings haben diese anderen jüdischen Inflationsgrößen einiges für die K.rllur getan. Schalk, der Initiator eines gewissen antisemitischen .. Regimes im Opernhaus, hat von solchen Juden die Mittel bekommen, um manche wertvolle Aufführung an der Oper durchführen zu können. Die Mittel für „Schlagobers" und für manche andere Oper mit wertvoller Ausstattung sind vielleicht zum Teil von solchen verpömen „Bank- und Inflatwnsjuden" geliefert worden. Wie viel aber hat dieser kleine Stinnes aus drr Rordsteiermar? für derartige Kulturwerke geleistet? Diese Jaden haben Maler durch die Abnahme ihrer Kunstwerke unterstütz':. Sie wurden van allen möglichen Kulturinstitutionen angegangen. Sie haben immer offene Taschen gehabt. Allo möglichen klerikalen und nationalen Vohliätigkeitsinstitutionen haben sie angchettelt, und es ist keiner mit leeren Händen weggegangen. Wie viel hat der Schöpfer des nationaldeutschen Jndustriokonzerns in Oberösterreich und Steiermark für solche Zwecke übrig gehabt? Für einen Zweck hatte er tvohl GM> übrig, für anrrstmrch'che Organisationen und Zeitungen, die nicht genug über die Mischen .-Kapitalisten" schimpfen können. In dieser Hinsicht ist dieser ausgesprochene Vertreter 'des deutschuationalcn Kapitalismus nichts anderes als seine Gesinnungsgenossen in Norddeutschland, die bei ihrer kapitalistischen Methode der Znsammenrafsimg van Geldern viel schärfere und verdainmenswertere Methoden angetoendet haben als die jüdischen Kapitalisten, die aber trotzdßm den Hitler-Konzernen und deren Presse wicht genug Geld zuschanzen konnten, damit die jüdischen Friedlose zerstört, wehrlose jüdische Reisende auf den Bahnhöfen überfallen und auch sonst der Ruf des Deutschen Reiches als Knlturstaat direkt vernichtet werde. Sie haben dem Hitler die Müel für seine jetzt von allen Deutschen belachten Harlek'- naden zur V-erfügung gestellt. Doch für deutsche Kulturzwecke haben sie nicht viel übrig gehabt. Der Steirer Stinnes ist in dieser Hinsicht ein getreues Abbild des deutschnationalen Kapitalismus. Me voldabgabe für Mrsendrfecher. In omer.MiLLeikmg der BärseirSammer tvurde den Bocfenbefuchern göstern W von feiten des Firmnzministermms verweigerte weiters Stnnd-nng der (Zollabgabe knndgemn. Diese Nachricht wurde von der: Bövfenbefuchern lebhaft besprochen, da viele Jnknftenten 'bei dem Wechten-Geschäftsgang der Borst wicht imstande hmd, so hohe Steuerlasten zu ertragen. Es verlautet, .daß die Frage -einer Ermäßigung der Goldabgabe vom Hauptausfchnfse -des NaÄoMratrs noch nicht erledigt werden loicnte, da die vMfcheiidende Sitzung erst in der zweiten OAobelvWste stattfinden wird. Die .Kundmachung lautet: Die AbstempÄung der Borstntkarteu -der Effe-ktenfEou^ (Nachweis .der Börstnbchuchsa^bgabezahlung für -Oktober 192^ findet in der gewohnten Weist Montag den 13. Oktober 1924 und Dienstag -den 14. OAober 1924 in der Einlaufftelle der Wieiter Börsenk«mmer (Parterre), jedesmal von 9 bis 2' Uhr, statt. Die Abgckbe beträgt" wie bisher 60 Goldkronen, das sind 720.000 Avomen. Don beistnderer Seite erfahren wir: Trotz der heutigen -Müdmachung ist feststehend, daß in der nächsten Zeit die Wgabe eine Ermäßigung fahren dürfte. Es ist nicht aus- Wschlofstn, daß sie auf Line Goldkrone herabgesetzt werden wird. Das Finanzmin-istevium ist fest entschlossen, diese Kvwäßigum-g einlfreten zu lassen. In: Dezember dürfte die Ahgeche stark -eMaßigt fsm. Wirtschaftrnachrichte» »»« Psie». Die Polnische Druckerei-A.-G. in Posen wertet ihr Kapital um und gibt statt jeder 1000-Mark-Aktie eine neue im Nominalwerte von 100 Zloty ans. Die Rohvlproduktion des BorhSlawer Reviers betrug im Monat August 4647 Zisternen. An erster Stelle der Produktion sicht Sivva-Plana mit 690, sodann Fanto mit 596, Premier mit 587, Naphtha mit 560, Galicia mit 490 und Dabrowa mit 390 Zisternen. Der Rest entfällt auf kleine Firmen. Das Bnkower Revier produzierte in demselben Monat gegen 300 Zisternen. Die Waggonfabrik 'der Königs- und Laurahütte stellte, wie bereits gemeldet wurde, ähren Betrieb ein. Nun kam die Regierung dem Unternehmen zu Hilfe und übergibt ihm monatlich die Ausbesserung von 100 Waggons. Ans diesem Grunde nimmt die Fabrik teilweise den Betrieb doch wieder aus. Me Wcstbänk in .Krakau hat ihre Filiale ausgelassen und die Einrichtung des Bureaus wird im Wege einer Lizitation veräußert. tz Kerbet Abonnenten fürdie t 1 „Wiener Morgenzeitung" 1 tle Wareimiirkte. (Eigenbericht der „Wiener Mrgewgerktwg".) Privatverkehr. Im «gestrigen privaten Effektenhandel schlte es ebenso wie an den letzten Tagep an Anregung. Die erhöhte Nachfrage, die sich nach einzelnen Arbitragowerten bemerkbar machte, führte infolge geringen Angebotes zu einer festeren Tendenz, doch kirnen nur sehr tvenig Abschlüsse Zustande. Da mit einer Herabsetzung der Dankrate schon am Vortage nicht gerechnet wurde, übte der Beschluß des Generalratcs der NationaNank, mir der Herabsetzung des Zinsfußes noch zu warten, keinerlei Einfluß auf den Gang des gestrigen Pridatverkehres. J Geld. Da die GesaäflLlosigkeit ivctter anhält, ist Geld zu einem Zinsfuß von/drei Achtel reichlich angeboren, doch fanden sich wenig Abnehmer. Wiener Depositenbank — Amsterdamsche Bank. Aus Amsterdam wird der „Berliner Börsenzeitung" telegraphiert: Die Amsterdamer Bank, die vor einiger Zeit das Guthaben der Wiener Depositenbank bei der Rotterdamschen Bankvereinigung beschlagnahmen ließ, hat die Depositen wieder freigegeben, da ein Aebereittkommen zwischen der Wiener Depositenbank und der Amsttrdamschen Bank getrofstn worden ist. Der internationale Valutenmarkt. Auch an der gestrigen Züricher Börse war die Stinrmnng nicht einheitlich. Während der holländische Gulden und die -italienische Lira festere Tendenz zeigten, bröckelten alle übrigen Westdevisen ab. Nach ^anfänglicher Festigung, sank der französische Franken von 36,97 'aus 96,75. Der Pfund Sterling verlor drei Punkte und zeigte einen Schlußburs von 33,38. Auch der Dollar sank von 531,75 auf 321,50. Die Devise Belgra-d sank infolge der ungeklärten politischen Lage in Serbien noch anfänglichen Schwankungen von 7,50 auf 7,45. Rassenausgleiche und Konkurse hei« Wener-Neustädter Kreibgericht. Aus Wiener-Neustadt wird uns gemeldet: Beim hiesigen Kreisals Handelsgericht sind derzeit 75 Ausgleichsverfahren und 14 Konkurse anhängig: eine Zahl, welche Br die Geschäftsverhältnisse im Sprengel;be§ hiesigen Kreisgerichtes wohl mehr als genug ist. Langsames Ansteigen der Arbeitslosigkeit, d^ch den ipmehr im Bundesministerium für soziale- Verwaltung eingelangten Berichten der industriellen Bezirkskommissionen läßt sich der Stand der Arbeitslosigkeit bis zum Ende des Vormonats überblicken. Die geringste Zahl der Aobeitslosen im heurigen Jahre wurde Mitte Juli mit 64.000 erreicht. Seither ist die Arbeitslosigkeit im langsamen Ansteigen. Mitte August zählte man 7-1.182, Ende August 74.481, Mitte September 77.243 und Ende September 77.974 unterstützte Arbeitslose. Ans dieser Ziffer ergibt sich, daß die Zunahme der Arbeitslosigkeit noch keine allgemeine rst. Vielmehr ging in drr zweiten Hülste September in Wien die Arbeitslosigkeit um 1642 zurück, -und zwar dank der stärkeren Beschäftigung in der Wiener Bckleidungsnnd Hutindustrie durch die Wintersaison. Bei einigen anderen Berufen, insbesondere bei dchr Metallarbeitern und Privatangestellten, ist ein mäßiges Ansteigen der Zlr-bertsloserrziffer zu bemerken. Am stärksten ist Steiermark betroffen, wo mit Ende September die Zahl der Arbe-itslosen bereits mehr als 10.000 betrug. Staatsgarantie für die Anleihen össentlicher Körtzerschasten in Pole«. Aus Warschau wird gemeldet: Gemäß dem Gesetz über die Sanierung der Finanzen und der Volkswirtschaft ist der Finanzminister durch Verordnung des Präsidenten ermächtigt worden, bis zum Betrag von 500 Millionen Zloty die Staatsgarantie zu gewähren: Für kommunale und lairdwirtschaftliche Hypothekarschuldverschreibungen, für Eisenbahnobligal-ionen, für Obligationen, die zum Zwecke drr Errichtung und Erhaltung von öffentlichen unh Wohnbauten ausaegeben wurden,, endlich für gewisse Schuldverpflichtungen physischer und juristischer Personen, die durch Hypotheken auf Jmmooilarbesitz, bezichungsweife wechselmäßig gedeckt sind. ErhShung von AuSfnhrtrbiihre« in Polen. Aus Warschau wird uns gemeldet: Das Wirtschaftskomitee des Mimsterratrs hat angesichts des zu befürchtenden Mangels an Brotftüchten beschlossen, die Ausfuhrgebühren sür Weizen, Gerste, .Hafer und Weizenmehl wesentlich -l erhöhen nnd den Zoll auf Reis aufzuheben. Ferner hat das Wirtschaftskomitee die Ausstellung von Höchstpreisen für Mehl und Brot aus der Grundlage des jeweiligen Getreidepreises empfohlen. RohhLute. Die Nachrichten von den ausländischen Markte« «nd auch vom Wildhäutemarkt lauten fest. Insbesondere hat Nordamerika, dar auch den südamerikanischen WildhLmemarkt maßgebend he» einflußt, dort weiter starke Käufe -etattgt, so daß in fast keiner Provenienr von irgendwelcher Bedeutnnt nennenswerte Borrat« auf den Markt driicken; die anerkannt -Uten Partien sind laufend geräumt worden. Auch in den übrigen in Betracht kommende« Produktiousländern überwiegt die feste Haltung. DaSselße gilt von dem europäischen Robhäutemarkt. Die AngebotSverhältuisse auf dem deutschen Markte zeieeu keine Abweichung von normalen Zuständen. Jedenfalls ist. Die Unterbringung des SöefälleS unschwer möglich, die Lederindustrie verfügt über so großen Bedarf, daß das gesamte Material schlank in den Konsum überaeleitet werden könnte, wenn sich die Preise den Gesamtverbältnifsen anpaffen L» gilt dies sowohl von Groß-- . Vieh bauten. Roßbäuten und Kalbfellen aller Art. Auch in Kleintierfellen ist der deutsche Markt nach wir vor durchaus aufnahmSfähig, besonders für Schafnnd Lammfelle besteht reges Interesse, da auch für Wolle die Nachfrage stets groß ist. RofeMproduktton. Die bulgarische Rosenölproduktion, die ein wichtiger Zweig der bulgarischen Landwirtschaft und die Grundlage einer weltbekannten Rosenölindustrie ist, war 1924 quantitativ sehr gut uni) übertraf die allerdings unter de« mittelmäßigen Maße ausgefallenen Ernten der beiden letzten Jahre. Im Durchschnitt ist die diesjährige Produktion um 50'/. stellenweise sogar um 100°/« größer als im Vorjahre. Die heurige Nosenproduktion wird aus oeiläustg 8 Millionen Kilogramm geschätzt. Die Ware wurde aber zum Mittelpreise von 8.50 Lewa pro Kilogramm gegen 8.50 Lewa pro Kilogramm im Vorjahre gebandelt. Trotzdem ist die Qualität der heurigen Ernte um zirka 20*/, minderwertiger, als di« der vorjährigen. Die heurige Ernte beträgt beiläufig 500 bis 500 Kilogramm Bauernessev^ und etwa 900 Kilogramm vyn in modernen Destillationen verarbeiteter Rosenölessenz. Der Preis bewegt sich um 165 Lewa für 1 Mutzkal (gleich 8 Gramm). Während die Bauerueffenr , nur den Preis von 33.000 Lewa pro Kilogramm erreicht, wird das fabriksmaßig verarbeitete Produkt mit 45.000 sogar «rch bis pt 50.000 Lewa gehandelt. Stofe für ülUdttirtschMiche Vnlüfte. /Eigenbericht der ,^Wiener Morgenzeitung".) Die Terwens des Wiener Marktes sprach sich heute m Einklänge mit den rückgängigen amerikanischen Notierungen erwas ruhiger aus und bewirkte vor allem eine Zurnckhaltunz im Einkäufe. Erwähnt sei, ldaß die Nachfrage für spätere Gichten günstiger ist als für pronrpte Warenmenge, was augenscheinlich durch die außerordentliche Geldnot verursacht nnd begründet ist. Sowohl Weiten wie Korn fanden heute in heimischen und fremden Provenienzen allerdings nur . in kleinen Mengen zu unveränderten Preisen Ausnahme. Die Hausse in Gerste hat weitere Fortschritte gemacht, das Angebot ist absolut unzureichend, der. Konsum mußte ganz bedeutende Aufzahlungen bewilligen, um Ankäufe tätigen zu können. Hafer und Mais behaupteten letzte Preise, in .Hafer wird der Konsum derzeit fast ausschließlich mit rumänischer 4 Ware alimentiert, da das Offert in irngarischen und damischen Provenienzen fehlt. Das Mchlgeschäft hat eine »euerl'iche Verminderung erfahren. Der Konsum hat in der letzten Zeit größere Kaulfe besorgt, da er von dem Bestreben geleitet war, sich vor drr Publikation des Gesetzes über die gleitenden Getreidezölle zu versorgen. Roggenmehl stcht in günstiger Nachfrage, der Absatz in sfuttermehlen und Kleie ist normal. ES notieren pro Kiloeramnr ab Wien inklusive der Warenumsatzsteuer. Weizen inländischer 4250- bis 48b0 K., un,arischer 4600 bis 4700 K., snzoslawtscher 4800 bi» 4600 £., Roa,en inländischer 4300 bi» 4480 ft., Mai» 3480 bi» 3580 ft.. Hafer inländischer oder ungarischer 3550 bi8 3650 K., jugoslawisch er 3500 bis 3600 ft., rumänischer 3500 bis 8880 ft., Weizengrieß inländischer oder un,arischer 7700 bis 7800 ft., MaiSarieß 4600 bi» 4900 K.. Weizenmehl Nuller inländischer 7800 bis 7600 ft., nnaarisches 7100 bis '7800 ft., 3.10 bi» 8.25 tschech. ft., tranfit Wien. Amerikanisches Vollpatent 7600 bi» 7900 ft., Brotmehl inländisches Ia 5600 bis 5800 ft., Futtermehl Ia 3700 bis 3900 ft., II 3600 bis 3600 ft., Ro,genmehl inländisches f« 65u0 bi» 6600 ft., Kleie 2100 bis 2200 ft. Iiumwoümarkt. 9nr*9Hii, 10. Oktober. Bmm'wokl,«fuhren in den atlant. »me und Golfh»s«n 46.000, i« Innern 89.000 Ausfuhr nach Großbritannien 1000. «ach »em ftontineut 14.000. Lekalmarkt «isältugr 24.80 lieht, ftnr» 24.86). Tendenz: Stetig. Lermiu» r September —, Oktober 24.58, November —.—, Dezember 28 72, Jänner 23.76, Februar —. Mär, 24.07. April 24.12, Mai 34.2». Amt Juli 23.88, «nznft 23.15. ' >ie ttbifentntfe. Zürich» 11. Oktober. (Devisenkurse von 12.— Uhr. Bon der Schweizerischen Kreditanstalt mitzeteilte VUttelkurse.) Berlin pro Milliarde 1.34 <1.24), Holland 308.75 (203.50/, Rew-Aork 521.50 (521.75\ London 23.38 (23.41). Pari« 26.97 (3,6.75), Mailand 22.70 (22.60), Briiffel 24.90 <24.75), Kopenhagen 91.87'/, (91.50), Stockholm 139.-^- (139.26;, Thristiania 76.- (74.50), Madrid 69.87'/.. (69.80), Buenos Aires 193.- (195.50), Pra, 15.47'/,, (15.50), Budapest 0.0088 (0.0068). Bukarest 2.77'/, (3.80). velarad 7.40 (7.60). Sofia 3.82'/, (3.80), Warschau 100 25 (100.75). Wien 0.007362 (0.007362). : »vtzapest. 11. Oktober. (Kurse der Tevisenzentrale.) — Amsterdam 80.160 bi« 30.385, Bukarest 417.- bi» 421.-. ftopenhaßen 13.560 bis 19.635.Thriftiania 11.070 bts.11.130, London 345.000 bi»347.000, Berlin bi» —Italien 8947 - bi» 3867.-. Paris 3V80.- bi, 4005.-, Braß 2284.- bi, 2290.-, St.ckholm 20.510 bi» 20.620, Zürich 14.760 ti» 14.835. Wien 1.0860 bis 1.0920, Sofia 864.— bis 568.-, Agram —bi» —, Äew-Aork 76.980 ti» 77.380. Warschau -.-'bi» . BrMel 367S.- bi6 969«.-, Belgrad 1100.-bis 1106.-. «eerschn», 11. Oktober. (Devisen.) Berlin —bis London 38.17 bi« 29.89, «ew-Pork 616 Sitz 521. Prag 15.37 bis 15.82, »ton 7.28 bi» 7.85. urstm. breit

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