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Wiener Morgenzeitung · 1924-10-12 · Heft 2030 (12.10.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2030 (12.10.1924)
Date
1924-10-12
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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m. 2v3y Wien, SoMütg Wiener Morgenzeitung» LS. .O«oVöv 192* Sche S XHfotiendemäc. f6 * XFavotiknstc 98 x Favocitmsiv. 430 VJälittoymmtfF. IQSsXXZHayfak. 9b Fensferschützer ««*«: Schwere Sealart, doppelsärbi- . . K 78 Schwerste Sealart, tambouriert . . K 145 8«land. ÄMatenu rtnnl#» flht «eisedSsir ln Ungarn. AuS Szegedin wird uns gemeldet: Vov einigen Tagen ist die Inskription an der hiesigen Universität beendigt worden. Nach dem Gesetze über den Numerus clausus sind n»r wenige jüdischeHörer ausgenommen worden. Biele-von den abgewiesenen Studenten wollten ihre Studie« im AuS lande, meistens auf österreichischen, deutschen und italienischen Universitäten fortsetzen und Laten deshalb von der Szegediner Stadthauptmannschaft um Reisepässe. Die Stadthauptmannschast hat ihnen nun die Ausfolgung der R e i s e p ä s s e verweigert mit der Begründung, daß sie ihren militärischen Pflichten noch nicht Genüge getan haben. (Womit offen zugegeben wird, daß in Horthy-Ungarn trotz des Trianonvertrages Militärpflicht herrscht.) Ile Wnderheitrftagr« l» Polen. Warschau, 11. Oktober. Im Zusammenhang mit der iseinerzeitzigen EErung fee? Stegtantntft, daß während der Herbststsfion des Sejms die RvgeLmrg der n i ch tslawifch«« Minfeerheitsfragen erfolgen wird, erfährt Ihr Korrespondent, -daß zuerst die Frage fett deutschen Minderheit zu? Verhandlung gelangen wird. Die Rygiemn-g führt -bereits die Verhandlungen mit feer «deutschen parlamentarischen Vertretung. Nach Erledigung feer deutschen Mmdevheits-frage soll die jüdische M i n d e r h eit s f r a g e auf die Tagesordnung der Gejmbevattrngem gesetzt werden. Ministerpräsident Ä ra b s k i wird. in feer ersten Sejmsitzung sine -E? kl arung üb'er das Problem feer nichtflawi- Ichrn Minderheiten abyebvn. Sie deutsch'ftauröMe» (tatel* verlrasrvtthaudluugru. Die erste Etappe durch ei« Protokoll abgeschloffen. Paris, 11. Oktober. Die erste Etappe 'der deutsch« frarvzösischen Haudelsve? t rags v erhandlv« gen, die im weseEchen die grundsätzlichen - Fragen gu«r Gegenstand hatte, wird heute mit der Unterzeichnung «ii«ar Protokolls abgeschlossen werden, worauf feie deutsche Abordnung nach B e r l in reisen wird, um sich M feen an feer Ausfuhr nach Frankreich interessierten Kraiseu ms Einveruöhmen zu setzen. Am 5. November Wtvd die Abordm-ug nach Paris zurückkehren, um Liber feie Ausstellung eines Zolltarifentwurses zu verhandeln. Der Ha ndelsmi niste? wurde vom heutigen Mttvistermt zur UnteMichnung-deä Protokolls bereits e rmächtigt. 3toil. Künstlervorhänge Leinen, heul. Dessirrs, 3teilig. . ,K 95 Madras. SfärLiß, komplette jjtäfeeK 125 Madras, schönste Ausführung . . .!< 18 5 Madras, herrl.,70cm breite Flügels 219 Etamin-Künstler, mit SS cm Eins. u. Posament. K 148 Doppelbettdecken Tüll mit Klöppelmotiven und Einsätzen . . K 95 Etamin, Größe 200 300 . . ..... .K 100 Etamin mit Hnndarbeit u. KlöppelmotivenK 259 Haffersdorfer Läufer* 67 breit, Tapestryart, 5—7farbig .K A4 SO breit. TnpestrHart, 8-7farbig . K S7 *90 breit, sehr schwer, vielfarbig . . K 56 *90 breit, außerordentliche QualitätK 98 *91 breit, hochfein.. K 74 *67 breit, Velour, schwerst.K 198 *90 breit, Velour, sch«erst . . > . .K 195 Tischteppiche Inland-Smyrna. 2 3..K 960 Ia Inland-Smyma, 2/1, schwerst m. Franken K 490 la Boucle, doppelseitig, zirka 2 3K 480 Schwere Velourteppiche, 2/3 . . . K 95o Echte Schafwoll-Belonrs. 2 3 . . K 1250 Korklinoloiiivt I Sie «nNttfaraMteplaKa iei der Mine« »•«taiiiefeBfiSeft. Der Betrieb auf dem Erzberg eingestellt. Graz, 11. Oktober. Zlm Zusammenhang mit den St-ill- Legungeu bei der Alpinen Moulangesellfchaft ist auch der" Bot-vieb auf dem Ergberg bis auf die nodwendigsien JnstaMMungsaMiten MnMtellt wordsU. Die 15Ö0 Arfeeitii* erhalten die A-vbMOcffeMliNiSersMtzu-ng, bleiben m ihren UniteMmsten und werden vorläufig nicht enÄaMm Dagu wli-rd van einer feor Loiitung der Zllpi-rren MontüNH-es'Lllschaft naheftchenden Seit emitgetellt: Di>e GemeMdMeikttou der Alpinen Montangeisellschaft bemüht sich ehvbaldW die WiedQruiufnahme dos Getriebes in Domwitz zu ermöglichen. In feer übernächsten Woche schau würfe vine teilweise Ausnahme de?. Arbeit erfo^ur, W Gin Wee>leichrtzers«hre» iwische« Lestemich «ch See Gchweir. DK österreichische und feie schweizerische Regierung haben nach borausgegangenen Verhandlungen ei neu Stvatsvertrag betreffend ein V e r g l e i -ch s v e x f« hren zu? Schlichtung zwis'chenftaatlicher Streitigkeiten vereinbart. Dieser Vergleichsvertrag wurde gestern vom Bundesmimster für feie auswärtigen Angelegenheiten, Dr. Grünberger. u-ufe vom Gesandten dev schweizerischen Gidgenchsenschaft in Wien, Bou rear t, müerzeichmt. Das Wesen fees Vertrages besteht darin, daß sich die 'beiden Staaten verpflichten, alle Str-oit-igkriten' irgend welcher Art, die zwischen ihnen entstehen iuvb nicht auf. diplomatischem Wege geschlichtet werden können, vorgängig jedem Derfähven vor einem »Mischensiaatlichen Gerichte oder Schiedsgericht einem im Vertrag fees näheren geregelten V e r Al e -i ch s b e r fahr -e n zu nnterwerfe»:, sofern nicht die Zuständigkeit fees Ständigeninternationalen Gerichtshofes zu? Entscheidung des Streitfalles gegeben ist. Das Vergleichsverfahren sieht feie Prüfuin-g fees Sachverhaltes und die Erstattung eines Vorschlages für feie Beileguwg der »Streitigkeit durch einen von den. beiden Staaten gelwähilteu ständigen Vergleich s r a t vor. Pie luiftanlenttu) aus Sefterreich. 245 Emigranten im September. Die StabUsieLUNg fear für die AuM^ldeumg nmßgebenden Vr-rihäliniifsr hat auch in diesem Mvrmte zu eine? annähernd Aeichm Zahl Wie >inr Vormonat geführt! die Ge'samtAahl -feer AMWa-Nifeerun-g betrug im September 245 Pschonen. Bon ihnen taöinfetett sich nach fern VeremiAtLN Staaten 99, Brasilien 56, ArgentiniLn 50, Palästina 8, anderen Ländern 32. Auch die Reihenfolge an -der BebrMgung der einzoklen VunfeeÄänder welist gegeMbe? dem Vormonate Deine tvÄsentliiche Berschiebun-g auf. Am deir Spitze bleibt $>iicu 'mit 88 MSwMfevrovn; ihm folgen Ottefeerösterreich mit 37, dos Bupgenlanfe mit 34, Steiermark rwit 33, Ober- Tierreich E 30, Kavnten mit 11, Vorarlberg mit 9, Tirol mit 2 und SÄtzburg mit 1 Pe-vson. Nach Bernsen tze>igt. die größte BetsitiM-rrg feie Äanfeunfe Forstwirtschaft, mit 23 Auswanderern^ dann kommen das kauftnänn-ijsche PersoM und die Industrie iim Maschinen irmd Appara-tsn mit je 14, die Zivilbeanlten und das HansWttwngAperisonal mit je 12 und dir metallDN- % Beriniir öeover. W« Beitrag z«r Geschichte der Sevatzoraer Zavdtkimdhmstie nach lmlxrsfientlichten Archtvmatrriatten.) Bon Dr. R. M. Gelber. 2. Dir Frage seines Verinogens bildete seit der Erledigung Mue? AufenchLltßsovgen den Ha-uptMenstand der Grdüukenioelt Reb Bevmms. Er hatte m Leowa se.n ganzes Ber- >, mögen im Betrage von 40.000 Gulden in einer Schatulle zrwrlckgellassen. Vmr Safeagora kanr er ganz nliuelloZ nach Ezevnowitz. nn!d wa? eigentlich ans daö Gnadenbrot fees Dr. Raitma-rrn angewiesen. Es war 'ihm Kar, ferch er für lange Zsit feie UrdeHLtzumig Dr. N-citmanns »licht werde in All- * spruch nchmen Wnnrn. Die Aingst vor jctitcr materiellen Zrlkunft beherrschte ihn auch voll-kominen. Er, der ein sorgenloses, materiell gesichertes Dasein gewöhnt war, konnte nicht den Gedanken fassen, wie er ohne Bawvermögen sei:: Dasein werde fristen tkömren. Alls diesem Grunde wollte er alles aartmtPit, mn sein: in "eMa gurückgelassenes Barvecmögen »lach Czeruawlitz zu bringen. Er bevollmächtigte daher Dr. Retttnalin, sich nach Leowa zu Legeiben, um dort feie 40.000 Gulden, feie in Bevindus Hau^e «in einer Schatulle ausbewahrt waren, ent- Mgenzunehmen. Mfeererseits bemühte er sich, imt Wege des Lamfeesprästfeiums feie Sicherstellung seines Vermögens durch die östevreichnschen Komsulatsorgane z»l erreichen, was auch ohne jefetlxde Schwierigkeiten bei der rumänischen Negierung zu ««Men war. Gelang es chm nun, auf diesem Wege wenigstens einen Dell seines ziemlich rlamhafielr Vermögens zu retten, so beaibfichtigte er, in Ossterreich bleilben- Le« Wohnsitz zu nehmen. Die mMäwilsche Regievulog -machte inzwischen neuerliche Versuche, >ßvktotmm fflix RüMchr zu verlocken und seine Stellung etwa M diplamatilschen Wege zu erwirten". Die anlaßttch ^eitmr EntfÄhruwg vechafteten Irlfeen in Leowa blieben noch immer in .HaftiMd nur geigen ,,femtlawds übliche ergiMge- LvskaeHmmnen" gelang es enttgen wohlhabenden Iufeerl aus freien Fuß zu famuiwm. Es hwrc klar, daß -c§ feer, rumänischen Reigieivmg an Friednta-mls Rückkehr deswogen bchonfeerS lag, well Berrmu -einen riesigen Anhang, zumeist a«S wchkhabenben auMinIfekschen Juden, besaß, und dich« durch iKve Bchtche boim Zadfeik in Leowa große Beträge ins Land brachten, «vereniu dachte äber iksineswvgs m eine Rückßchk nach Leowa. (fe wollte du« stet ssm; aber die ltn,sichere ZMnlst und fewe Enttäuschung, feie er bei der Rückkehr Dr. R-eit-nrarms aus Leowa erfahren nnlß-te, gaben bald seiner Wäre eine andere Wendung. In Leowa fand Dr. Reitmann feie Schatulle, 'in feer sich feie 40.000 Gulden befanden, geschlossen. Die Schlüssel lvaren bei der Fvaer des Rabbi Ber nicht zu fittden. Sie erklärt«, fei« Schatull« nie deriührt zu haben, und Mitmann mußte luwerrichteter Dinge nach Ezornowitz zurüLk-ehrerl. Bereniu stand Plötzlich als armer Mann da. Auf eine ausgiebige Hilf« Mens der MasMm konnte er nicht rechne»:. Für sie war BeurlVin niur on: Wevkzeujg für ihre Pvopagaillda und dieserr Zweck hatte er sogleich nach seiner Ankull/ft in Ezernowitz erfüllt, Äldöm er über Bevaulasfung Ornstenns mn 5. Februar 1869 im >, ,Z>a.nl0!gid" einen offemn Brief veröffentlichte, in feem er eMärte, daß er feie jüdische Träfeition, die .vorwärts, wicht rüÄvär-ts schreiten" soll, »richt vevlasscrl halbe. Er habe von sich mn: feie Menge von Dummen und Aberlglänbischen, die ihn umgaben, abgestoßen. Er wolle nur ferm wahrhaftigen Gotie feierren mrd habe daher vor den un-zähligeir Du-mmk-öpsen k-r-im Furcht. . Dieser ^Brief, der sicherlich von Ornsioill verfaßt und voll Berinill' rmr gezeichnet wurde, ivurfee mit einer EMärrmg feer drei Vorsteher feer Ezerirowitzer Indengemei-nde versehen, in der erklärt -wird, daß alle „Fabeln" über Rvb Bers verillroinUichen Gvisteskrancheit gegenstandslos seien und der voir ihm veröffentlichte Brief anthelÄisch sei.*) Dieser offen« Brief Reb B-evi-wius gab den Gegriern -feer Safea-goraer Mllö zu ilenem Kcvmpf. Das Haupt feer Gegenpartcii feer /Safeagaraer Dyllastie lvar R. Ehalinl H a -l b e rstanrm ans Saez (Srnfeee), der M Iahveir feie Safeagoraer ivAgelr ihres luxuviäsen, M:er Adeilumg nach nllrettgiösen Lebens, aufs heftigste bekämpfte. Nach VeröffenMchun>g dieses Brre!fes. wa-lldtell sich einige Rabbiner an Ha,lberst-a>mnl mit der, Anfrage, wie man sich zunr Llbfall B^vinius zu vechaltell habe. Diese Arffvagen veranlaßtnl -nun Reih Chaim, der das *) Dieser Brief hatte in den feamattgLll heibräischer» Leserkwistn großes?luD.herr hcrvorgerufen m«.fei« ineisten alanbten iit Rsb Ber men. Reformator des Judentums -zu erblicke»:. IWsche -Stmde nten ans Kiew 'überr-oichten Reb Ber «in>e DaillLadresfe, und feer bekannte hebräische Schvfftsteller Go ttlob er schvisb einen begeisterte»: offenen Brief am ihm, in feem er ihm die Lektüre des Mendelsohnschen Jerusalem in seiner hebräischen Uebersetzun g empfiehlt. N-ur. Perez 0 m<o>lenski beurteilte skeptisch feen offenen Brief Reb Berirmls. iS. A. Horofeetzbi: „Religiöse Dlrön:»»»:ge»l im Judentum", Beru-LcWg, 1020. Seite W bis M). Prototl^p eines religiöfchl Efferens war, «in offe»:e8 Senfeschreöben an alle GläMgen g« -erlassen, in dem er in feer/ Art virees Zeloten z»:r Rettung feer hüli-gen Gemeinde a»:fsorderte, wölche wr: den Sadaigorae-r «uf JnÄvege geleitet worden sei. Cr ettlÄrte ferner, feaß sie Me Sadagora-er) Feiirfee der Thora, ihre Thomschr-siber Abtrünnige feien, >feaß man ihre Defillim unfe Mfnsoch nicht gebrauchen, Lehrern, -feie -ihrem Anhang angehören, feen Unterricht feer Kmde-r nicht anvertvaue:: dürfe n-nd daß feer Flvffchgennß fees von ih»:en ge« schlachtete:! Bichs verboten fei. Ja, er forderte sogar feie Be»:- banlmng feer Sadagoraer Anharrger aus den Mischen Gelneiuden und die Entfernung aller Melamdim, dir etwa für die Safeagoraer eintraten. Er bezeichnet« kurz die Sadagora'er als Verräter, feie es nur ans die Vermchvumg ihrer Einnahmen abgesehen haben, „sie essen, wenden fett, fahren in ihren mit Gold und Silber Losttzten Kutschen ans, «ihre Frauen legen Kleider fee? Goj-im an aimfe lbenchlmen sich überaus frei, welchem Beispkile rin^GroNeil Mischer Frauen folgt"/-) Wit diesen: Sendschreiben hatte Halberstccmrn eirren überaus ischarsen Kaj»npf gegen feie iSafeagoraer eingeleitet, in dessen Verlaus Wugschrfften mrd Sendschreiben für -und wider erschienen und geigenseitige Befchuldigungen, selbst perfidester Art verbreitet wurden. In feen meisten gälizifchen Gemeinden kam: es zu Spul tun -gen nnfe blntigen Exzessen, bei denen die Behörden eirlgreffn: mussten. Es gab ferne G'- meinfer, »oo nicht die Shn.agoge»: feer Sandecer oder Sadagoraer Cha-Wim Schnnplätze von ZusanMSnsÄtzen ärgster Ar: -lvaren. Zll-salnnmÄLuse, Prügeleiieri und Schlägereien stanfern im Verlause diches Kampfes auf feer Tagesorfennng, »n»fe »lichnier: .einen 'derartigen Um.fa.ng a-n, feaß die Bchörfern sich veranlaßt sähen, kn: Wege feer Statthalter«: fMst das daural-i-ge M-irviste«kmr in Wien 0 informieren. Die Megiernn-g sah in den Sauberer Chassidim ausschließlich „aWäubige Hussit-en" (gernvmt ist hier^ wahvsch^rEch. ChaiWm), wogegen feie Sa-feagoraer. Partei nach Meinung der Bchörde»: „gvwissermaßerl fett .Fortfchrittsmchrne? in sich faßten".^*) In Sa not, Bnkow sik o, Rymanow n»:d vielen anderen Städten kam es zn »solchen Aussch.rMt-nncff»:, bei denen feie Sanfeecer feie Sada- M-aer Chassifem in ihren Bethauftrn übeHelen, ihre Gebet. *) Safer .FMuch Karoim, Odessa, 1869, > **) Archiv fees Mmiflett-um des Jmrevi», Berichte feer Lvmbe.r!ger Statthaltevei vom 28. und 31. Ma>i 1863, Nr. 28Ä->M. I. und 297-M. I. t a. 1669. Die Regiermvg war über das Wesen der inneren GnuppierurdgLn im JnfeennE .'nW nnterriaM, -deshalb solche Mchr AWchD:.

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