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Wiener Morgenzeitung · 1924-10-11 · Heft 2029 (11.10.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2029 (11.10.1924)
Date
1924-10-11
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. Ei Wen, SckmSkas Wiener MorqenzeUung. 11. Oktober 1924 Sovte L Wilhelm Femsalems. Ban Dr. David Feuchttvang. Am 11. Oktober wäre der am 16. Juli 1923 Vvvstovbsm Professor der Universität Wichelm Jernscelsm siebzig. Jahve alt geworden. Die Spuren seines begnadeten Fovschevle-benS sind durch seine zahlreichen, bedeutenden philosophischen Werke und die auch nach seinem Dvde isvrtwirkende Größe seiner Persönlichkeit unverwischbar. Wer jemals mit-ihm m nähere Berührung kam, dem ist er unvergeßlich und in der GrinMerrmg läuternde, orquickanide Kraft, Erhebung und Weisheitsquelle. Ml wahrer Freude können wir es begrüßen, daß die beiden Söhne dieses herrlichen Menschen,' des Vaters ^siebzigsten Geburtstag zum Anlaß nahmen, eine Nene Folge seines Werkes „Gedanken und Denker"*) hevanszugeben. Die -Auswahl P, llvie die Herausgeber sagen, so getroffen, ,/daß möglichst alle Gebiete, denen die Arbeit des Verfassers gewidmet war, darin vertreten seien". Das ist geradezu glänzend gelungen. - Die ganze Fülle und Universalität -des Denkens, die Breite und Tiefe der Weltanschauung, der Adel der Lebenslehre, die hohe Ethik des Evzichers ist in diesen Aufsätzen ultd Reden emgeschlossen. Den Auftakt bildet das Kapitel „Meine Woge und Ziele" in welchem der Lebenslauf 40 Kernstück enthalten ist. Der Mensch, Philosoph und Jude Jerusalem steht lebendig vor uns als Beispiel und Muster vm Treue, Güte, Dankbarkeit, Fleiß, Charakter, Scharfsinn und Geist. So wie ein Grundsatz seiner Philosophie der „Monismus des Geschehens" ist, so wird jede seiner Betrachtungen zu lebendiger Lehre für die Gegenwart. Neben subtilster Abstraktion gcht immer die Anwendung ans das Leben, die Auswirkung auf das Zusammenlebn der Menschen und deren Veredlung. Sv in „Kants Bedeutung für die Gegenwart", „Schillers Weltanschauung und die Gegenwart", „Platon und Ht". Selbst in so rein fachmännischen Betrachtungen wie ,Mr Bildungswert des altsprachlichen Unterrichts", „Soziologie. des Evkennens", „Der Pragmatismus" wird der Philologe, Philosoph und Soziologe zum Erzieher. Die iias>liche Einfachheit des Stils, die Präzision des Gedankenaufbaues und Ausdrucks erleichtern dem Leser — wie sehr erst war das beim Hörer der Fall'. — das rasche Erfassen. Jerusalem ist es überall und immer darum zu tun, Tatsachen, Gedanken, Erscheinungen und Persönlichkeiten so darznstellen, daß Sie veredtlnd, aufklärend, balnwcisend wirken. Ob er rum über Kont, Schiller, Mach, Goncherz, Jaures spricht, überall kommt diese chm eingeborene Kraft zum .Durchbruch. Keiner L-ohre und keinen: System, keiner Theorie und -keiner Persönlichkeit steht er kritiklos gegenüber, selbst solchen nicht, denen er, persönlich nahe und freundscha-ftl-ich verbunden war. Wie sollte er das auch, der sich selbst gegenüber ein so strenger Richter -war und sittliche Selbstvollendwag als Lebensaufgabe angesehen hat. Den gesammelten Aufsätzen ist in ^dankenswerter Weise ein Verzeichnis der Veröffentlichungen Wilhelm Jerusalems und ein Schlagwort- und Namenregister beigvgeben. So gewinnt man Einblick in die geistige Werkstätte des gefeierten Forschers und verehrten Erziehers; hoffentlich, um augeeifert zu werde:!, dessen Werke und Schriften zu durch forschen, und durch sie weiser und besser zu -werden. 700% reines Pflanzenfett *! V 2 erzeugt unter streng ritueller Aufsicht Seiner Ehrwürden des Herrn Oberrabbiners S. B. Ehrenfeld, Wattersdorf Am Sterbebett Anatole France». Aus Paris wird uns gemeldet: In. der „Werte" berichtet Robert Kemp über einen Besuch am Sterbebett von Anatole' France: „Ein regnerischer Herbsttag hüllt das Haus in Bechellerin in dunkles Grau. Schweigen ringsum. Das Tor zum Garten steht offen, aber niemand wagt cin^»: treten. Der sterbende Meister soll nicht gestört werden. Es gelingt mir, einen der Freunde zu sprechen. Während wir im Garten umhergehen, erzählt er von den letzte:: Wochen. Es ist nichtrichtig, daß der Tod so nahe, wie die Pariser Zeitungen täglich anzeigen. Die starke Natur des Greises k ä m p f t seit fünf Wochen gegen das Sterben und dieser Kampf hat Anatole France geschwächt. Der Alte ist müde geworden, so müde, daß er mit geschlossenen Augen auf die Reise wartet, die Reise zum ewigen Frieden. Aber der Geist ist noch nicht gestorben. Ab und zu gibt ein Flüstern Kunde, daß Anatole France lebt und denkt. Die. letzte Nacht war ruhig. Der Atem ging heute früh etwas leichter. Die Freunde hoffen noch immer, wenn auch die Hoffnung nur Minuten dauert. Sie wollen es nicht glauben, daß Anatole France sie verlassen muß. Die Aerzte schweigen. Die Bauern der Nachbarschaft stehen still am Wege und sagen zu den Vorübergehenden: „Hier um den alten großen Mann still. Ganz leise!" An diesem Ort herrscht Ruhe. Selbst der Regen fällt leise auf das Schieferdach." Vor dem Sterbebett Anatole Frances warten jcpt die Vertreter aller Pariser Zeitungen. Zwei Sätze des Sterbenden stehen heute in den Blätterns Anatole France beobachtet seinen Zustand. Er weiß, daß er stirbt, und fürchtet (bien Tod nicht. Gestern schlug er. die Augen auf und flüsterte: „Morgen wird mein letzter Tag sein. Das Sterben ist langsamer und leichter, als ich' geglaubt habe." Die Freunde beugten sich über sein Gesicht. Anatole France schlug die Augen >aüf: „Seht mich nicht an. Ich bin so.häf lich geworden." Der Gesundheitszustand von Anatole France hat si., gestern, abends verschlimmert. Der Kranke hat seit mehreren Stunden das Bewußtsein völlig verloren. *) ,-Gedanken und Denker", gesanrmMe Aufsätze, Nene Folge von Dr. Wilhelm Jerusalem weil. Professor an der Universität Wien. Mit . drei Bildern. Wien und Leipzig, Wilhelm Bmu-müller, 1926, Ser Streit um Mnive. Die Reichtümex von Mostul. Seit Jahren -ist Mossul m aller Munde; immer kehrt sein Name in fort Nachrichten und Leitartikeln -der Weltpresse wieder. Da heißt es: ,Me Türken erheben Anspruch auf Mossul", „England will seinen Einfluß auf Mossul ftstsetzen"; „Amerika will seinen Einfluß auf Mossnl ausdehnen", und erst -vor einigen Tagen haben sich Engländer 'umb Türken vor dem. Völkerbund -um diese Stadt gestritten, und im Namen der Gerechtigkeit an den Areopag -des Friedens appelliert, daß ihnen den ungeschmälerten Besitz dieser Stadt zuspreche. In der großen Oeffen-tlichkeit kennt man kaum mehr als den Namen und schon gar nicht di? Gründe, die Mossul so begehrenswert machen. Man hat einige vage Vorstellungen von dem Neichtmn der Petr o-leurn quellen, in deren Besitz sich England und Amerika setzen möchten. Die Stadt liegt auf dem rechten Ufer des Tigris/ oberhalb von Bagdad, und'' einige'vierzig -Ki-lometer von -den Bergwerken von Kalah, die die Einwohner zum Andenken an den sagenhaften König in grauer Vorzeit Nimrod genannten haben. Umgeben von hohen, weißen Steinmauern macht Mossnl bei oberflächlicher Betrachtung den Eindruck einer mächtigen Festung. Wer der Schein trügt. Wenn -man durch eines -der zehn Tore die Stadt, 'betritt, bemerkt man bald, daß dir Zeit dem stolzen Mauergürtel manche Bresche geschlagen und nur mehr einige Reste verschwundenen Wohlstandes ' zurückgelässtn hastHnf.den. türkischen Friedhöfen -getvahvt nran da und dort Fundamente alter Paläste. An den eigen und dunklen Gassen mit ihvem holprigen und mangelhaften Master reihen sich armselige und schlechtbesuchte Kanfbuden, kein imposantes Gebäude belebt die Eintönigkeit, abgesehen von'der großen Moschee, der ehemaligen. St. PaulusÄrche,. berem Minaret sich 4vie der Turm bon Pisa nach der Seite neigt. Da's Leben scheint aus dieser Stadt geflohen zu sein; und doch blickt sie auf eine ehrwürdige und glanzvolle Geschichte zurück. Nach ihrer Eroberung durch die Araber im Jahre 636 war sie lange Zeit die unabhängige --Hauptstadt einer Provinz unter den Kalife:: und erfreute sich großen Wohlstandes. Was ihren Namen über -den ganzen Erdteil getragen hat ü-nd ihr einen internationalen Ruf verleiht,' ist der seine Stoff,,den die Bewohner von Mostul Iherstellen, und der unter dem Namen M u f je l i tte allgemein bekannt geworden ist. Heute liefert Mossul Produkte, wie Wallnüsse, die in den Bergen von Kurdistan'geerntet werden, Häute,. Felle, Wachs, ein wenig Baumwolle und arabischen Gummi; seine Hauptbedeutung aber erhält es als Ha-ndelsnüttelpunkt, an dem die Lebensmittel für die Dörfer und Gehöfte, die in der mesopo- Potamischen Wüste und in Kurdistan zerstreut sind, verteilt s.rnung von Mossnl erstreckt sich aus einem verlassenen; Hochplateau aM Hunderte, von Kiloinetern ein dunkler, Sumpf, \tu8 deck' ’iem ’ Äelhcister Geruch cuvfsteigt, der die ganze Umgeburtg verpestet. Dort befinden.sich, die beruh»»-, /ten P-etr o lennt läger, die unerschöpflich sind. Die Engländer wissen genau, welchen Wert diese'Quellen 'dar-! stellen; aber auch, die Türken legen sich Rechenschaft Äav über ab, ivelche unerschöpfliche Goldgrube heutenoch -in ihren Händen ist. . Abschied Vau Josef Reichmann. Ihm gebührt ein Nachruf. In seinem winzigen Arbeitszimmer als kleiner Beamter der Zionistischen, Orgauisation verbrachte -der schlichte Mann seine Greisenjahre^ Er hatte bessere Tage gesehen, beherrschte die.englische und französische Sprache, leitete einst große Unternehmungen' und war weit in der Welt herurngekomnren. Jetzt registrierte er die eingelausenen Zeitschriften und Griefe, legte Listen an, klebte Marken, fügte sich in bie sämilienlose Einsamkeit seiner Greisenjahre imb blieb heiter. Oft besuchte ich ihn in seinem Arbeitszimmer. Cs war stets eine große Freude, mit diesem gütigen, klugen, .reinen Menschen zu sprechen. Einmal wollte ich mich rasch znrückzichen. Ein Totenlicht brannte auf seiuem Schreibtisch und er sprach ein Gebet. Er winkte mir, zu bleiben und? ich erfuhr dann, daß er zum 43. Male Jahrzeit nach,' seinem Vater beging. Ohne Sentimentalität, ganz friedlich! erzählte er mir dann seine bunte Lebensgeschichte. Vor kurzem — es sind kaum zwei- Wochen her —, traf ich ihn auf der Treppe und er sagte; „Herr- Doktor, bald werde ich einrückend gemacht werden. Es ist wohl schon Zeit. Ich bin daraus vorbereitet." Dabei lächelte er fröhlich wie immer. Nun wurde ihm ein schönes Sterben beschert. Während der Jom-Kippur-Andacht nahm ihn plötzlich der Tod hinüber. So blieb dem vereinsamten Greise Siechtum und Kranken- Ilager' erspart. Das Leben war streng mit ihm, aber es konnte ihm nichts anhaben. Mit tapferer, philosophischer Ruhe trug dieser treue Jude die Wechselfälle des Schicksals, nichts konnte die Heiterkeit seines Gemütes trübem Ich verehrte ihn, weil er im Gleichgewicht blieb, trotz allzu strenger Prüfungen. Ohne Arg und Bosheit ging er den Weg zu Ende, wie es das launenhafte Schicksal gewollt, ein fröhlicher, schuldloser Sieger über das Leben. Er starb 'lebenssatt, die Erde wird ihn nicht schwer drücken. . '___ O. A. werden. Auch bietet es, da cz .aus den Ruinen einer der Vorstädte von Ninive erbaut ist, eimr Kolonie von Archäologe»: Unterkunft, die auf dem jenseitigen Ufer des Tigris den Hügeln ihr Gehe-'vmms zu entreißen versuchen, das sic liker die Ruinen der alten assyrischen.Hauptstadt gebreitet haben. Das Wllajet Mossul liegt auf dem linken Ufer 'des Tigris und besteht aus drei Sandschaks: Mossul, Sechrizar und Suleimanik; es. hat eine Ausdehnung von 90.900 Quadratkilometer uuä> zählt 245.000 Muftlman-en, 30.000 Christen und 5000 I u d e.n. Die Bevölkerung, die sich dem ft'iedlichen Geschäft der Viehzucht Ivifomet, nimmt keinen Anteil, a-n den Dingerr der großen Politik; sie beklagt sich nicht über das türkische Joch, das für sie eine leichte Bürde' ist. Engla»:d -hat ein besonderes Interesse, das Wilaftt Mossnl mit -deur Irak zu veremilSen, dessen, Mandate es ausüüt. Mossul beherrscht als Mttelpunkt der Karatvauenstraßen, die von Aleppo, Dia-vbekir, Butts, Bagdad und von Persien kommen, den Landweg nach Indien.'Ist die Stapt schm:" jetzt ein strategischer Mfttel- ^p»mkt vo»: großer Bedeuturlg, so wird sie an Wichtigkeit noch ivesentttch zuneh»»:e»l, -wenn erst die Bagdad bahnliuie vollendet sein wird, die von Kmrswntmopel über Mossul nach de»n Persischen Golf führen soll. Das Land selbst ist außerordentlich fruchtbar, und es heißt mit Recht die Korukaiinuer von Mesopotamien. Dank^"einer vorzügliche»: Bewässerungs-cmlage könnte es allein' das ganze Königreich Irak ewä'hren. ' Ihren »vahren Reicht,im, der sic der ganze», Welt so begehreltMvert nmcht, birgt der Bode»,, in den: Minerale uud EM i»r Ueberfttlß vorhanden sind. In ringer z. % in sahrllar nach Amerika. Wahrscheinlicher Abflug heute früh. . Aus Friedri ch s h a s e n wird uns gcmetbet: Dick Leitung des Luftschiffbaues hat heute -abends' die Entscheidung getroffen^ daß.„Z. R. 3" in org en 7h-r vormittags nach Amerika f ahrklar sein must. Nur^wenn während der Nacht.eine VerMechterung.der. Wetterlage ' eintreten sollte, ist mit einer aberrnalige»:' Hinausschiebung derFährt zu rechne»:. An der Fahrt werden 32 P e r s o neu teilnchmeu. - Die Oberleitung hat Dr. Eckener, die Herren Jlemm i ng und Le h ma n n sind Fäh r tlei t e r,'die Herren' SH iller und' Brttem an n sind Z w eite Fa hvtleiter. Das Schiss ■ führt u. a. rnit sich 32 Tonnen Benzin,' 2500 Kilogramm Oel, 200 Kilogramm Reservekühlwässer. Die Maschinisten arbeiten in vierstündiger Ablösung^ Jeder?Motor:wird zweifach bedient. Ein Ingenieur überwacht die Maschinenarbeiten. Die denkbar peinlichste Or-' ganisation sorgt für den richtigen Gang der Motoren/!ü»t*: trolliert insbesondere den Oeldruck, die Ventile, die Zwischenlager, die zu den Propellern führe»:, die Wässerter»:- peratur nsw. Alle halbe Stunde werde», die Ventile mit Petroleum abgespritzt, u»n ein Festsitze»: zu verhindern. ' Zugleich ist auch auf das Kühlwasser zu achten/ das je nach der Temperatur, der Hohe und Geschwindigkeit des Schis- , scs zu regulieren ist. Der Maschinist verfügt über" Preßluft: von.24 Atmosphären Druck. Die: fünf. Motoren des Zeppelin sind miteinander verbunden. Falls irgend eurer seine Preßluft verliert, kann er aus den vorhandene»: Flaschen Preßluft entnehmen. Fünf. Minuten vor Ablöfung eines Maschinisten erscheint der diensttuende Nachfolger und wird auf Etwaige Unregelmäßigkeiten aufmerksam gemacht. Dann erst übernimmt er seine: Arbeit. Diese Einzelheiten zeigen, Zvio genau für die große Reise vorgesorgt ist. Das Luftschiff wird von der Fahrt aus täglich zweimal Funksprüche an Me ergehen lassen, die jede»n Radiohörer und jeder Zeitung zugä»:glich sind, und m denen der Standort, besondere Ereignisse an Bord und andere wichtige Meldungen mitgeteilt werden. , Wie aus New-Hark gemeldet wird, sind alle Vorbereitungen zur Landung des „Z. R. 3" getroffen. Das größte amerikamsche Lenklustfchisf explodiert. Aus Mwport (Virgmien). ivird gemeldet: Das Militar-Lenklvftschvff P. C. 4, das größte Lenkluftschiff der Bereirngjen Staaten ist heute vornttttags in Langleysields das > O p f e r e i ne x E xp l o «s i o n geworden/ wobei einige Off-izierc und So/Hda^eu verletzt wurden. . -Eine f ch-w e r e B o m b e c x p l o di e r t e vorzeitig mch riß die Hülle mtfoStojB. ÄuftschG^ftürste so schnell ab, daß die Mannschaft.nicht. Zeit fand, dtze Fallschiprne tlarzumachen. Nur der Umstand, daß das Luftschiff mit Helium gefüllt 4oar, ist es zu verdanken, daß Verluste an Meiffcheit» leb>en nicht zu üeNqgen sind, .

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