Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2029 (11.10.1924)
- Date
- 1924-10-11
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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DE.' WM, SäMSM Wienev MorgeMttüns. 11. Oktober 1921 'Rr.SVLS > Erfolge den Wählern vorzulegen und sie um ihr Urte'-l! zn befragen. Es sind Erfolge der Demokratie und darum -ist es leicht möglich, daß sich die Position Mac Donalds! nach den Wühlen Äs gefestigt erweisen wird. Zie internationale Zusemmenarbeil. Das Preisausschreiben Filenes. In dem von dem ' Vöstomr? Kaufmann ‘ EdiviarL A. Filene im April erlassenen PmsaüSschMben für die besten Antworten auf die Frage, wie durch inteonatipnale Zusammenarbeit Friede und Leihen für Deutschland und Europa gesichert weiden können, hat das Preisgericht nuninehr die Entscheidung gefM. Nach den Leiten. eingesandten Arbeiten gegenüber -imrßten die Pveisvvchter Vorbehalte machen. Sie beschlossen^ Len ersten Preis von 500 Dollars zwischen gwei,AÜ>eitern zu teilen, die dritte Arbeit wurde mit 1500 Dollar bedacht.Die 10.000 Dollar 'Letragende' Gesamtsumme wurde in kleine Pvovse p 100 Dollar aufgeteilt. ‘ . Eine der uüt der Halste des. ersten Preises bedachten Arbeiten.betrachtet die organi,siex 1 e Zusammenarbeit der Völker als das allein, wirksame Mittel zur Sicherung des Friedens und des Gedeihens.' Ms Hauptmittel hierfür erkennt sie den V öl kerb u »it d an. Ihm gegenüber erhebt sie eine Reihe von Bedenken und uracht Verbefferuugspovfchläge. Vom deutschen Standipunkt aus verlangt sie besonders die Gleichberechtiguu.g aller Mitglieder des Völkerbundes. Sie betrachtet zur Wiederherstellung von Deutschlands moralischer Stellung in der BAkergemeiNschast eine unparteiische Klärung der Schuldfrage für urmmgänKch. Die zweite Arbeit fordert vor allem eine Lösung der ReparationSstage auf der Grundlage des Sachverstand igenberichtes unter Ausschaltung egoistischer Mrtschaftsimeressen. Das beste Mittel zur Durchführung des Programms s-s'v der Völkerbund. Trotz feiner Mängel muffe Dsutschland eintretem - Die mA dem zweiten Preise ausgezeichnete Arbeit beschäftigt sich in erster Linie mit der Frage, wie die w e l twirtschaftliche Verbundenheit aller Völker staatspolrtisch besser als bisher berücksichtigt werden könne. D'^ Namen sämtlicher Preisträger werden demnächst bekannt gegeben!, " *_ Professor Basch in Leipzig. Leipzig, 10. Oktober. ^Volff.) Auf EinladuW der Ltza für Menschenrechte sprach gestern nn übechMen Felsenkeller Professor Gasch aus Paris. Er führte aus: Die Mparatiousfrage.habe mit-der. Schuldfrage nichts Arfassungz. und Nemaltungsresom Re Wirtschaft in den Bundesbetriebea. ' s Die. östevvsichische Bundesve-psassunig ist bebamntlich ein iDkveHkandiWs Stückwerk, .ldas unter dem Kadett May t von der konlstituiioverlden 'MstvnMersMnMntz knapp, vor! Ihrem EndeangeMwmen-wurde, EWWHitohne toieft - Daw e's-Plan zu sehr belast^. so werde - das. heutige Fvankveich kein Shylock Deutschlands. werden, und Sanktionen nicht -Vevla-ngen. ViÄ leichter lösbar-wäre die Repamtionsfvaige, wenn Deutschland Ln den Völkerbund eintrete.- Mau verstehe in Frankreich nicht, warum Deutschland so spröde tue. Durch den Völlerbund allein könnten Modifikationen des Vertrages erreicht und Ungerechtigkeiten beseitigt werden. Der Redner schloß mit einem Appell, die Mauer des Mißtrauens zwischen beiden Völkern mit.aller Kraft niederAureißen und eine wahre Versöhnung aWustreben. - - . Nach der Versammlung -kam. es zu Zusammenstößen. Sie Mikttärlontrollkommisfion in Deutschland. Berlin, 10. Oktober. Die Interalliierte ' MrlitLwkontroMommisston hat m den letzten Tagen U eb e r-, raschungsuntersuchuugen iuv Fort-Haue-- berg bei Spandau und auf. de m Truppenübungsplatz i n K ö u i g s b r ü ck bei Dresden vorMnommen. . - Im Fort Haneberg ist nichts gefunden worden. Zn - .Königsbmck.wurden einige Geschützrohre gefunden, die seit vielen Jahren Mv Ziel.darstellu.ng dienten. ' Die Vertreter der Kommission überzeugten sich, daß die Rohre nicht als Waffen angefprochen werden können. Sie Akken i» Mesovotomkea. London, 10. Oktober. Wie „Daily Telegraph" meldeik, Nehmen die Besorgnisse über die -durch das ELndrilugen türkischer Truppen in N-ordme-soPckantien geschasfenie Lage stündlich zu. ,/Limes" sind der Ansicht, -daß die Lage einen kritischen Punkt erreicht habe. Der türkischen Regierung sei Gelegenheit gegeben, ihre Stellung neuerlich zu erwägen- und ihre Haltung zu ändern. Dadurch, daß sie die bisher evhoibenen Vorstellungen unberücksichtigt gÄassen habe, sche sie sich einer scharfen Warnung und der Forderung nach sofortiger Wieder^ herstellung Petz Status quo aus. ir dMda>rnaks.. ndch überragenden, .Separatismus der Länder RechnuM beschränke die ZentMigewalt der Regierung auf ein Mmmum, ließ iwben der Bureauikratie der aufgelüsten Statthaltereien die derauwnomeil Landesrcigierungen in GeMng und konnte schließlich in sehr erheblichen Punkten überhaupt nicht in Kraft gesetzt werden. Schon, in den ersten GkNifer-Abmachungen hatte sich die ysterwichische RegieM^ng sir ciner.weiitVehenden Reste r m d e r V e r w a l t umI vnMiMt^.heMr Hauptzweck die Vereinfachung und Verbilligung der Verwaltung war. Das dem Völkerbund gegebene Versprechen ist bisuwu a n erfüllt grblLeben. Dem Nationalrat wurde - zwar ein Gesetzentwurf vorgelegt, .durchMe M JnstGtzenzug im AdimnisiratiivvevfahAn abgekü^t ^werden fall, doch ist die Parlamentarische' Behandlung-dieser Entwürfe noch nicht einmal bis zur ZttrsschustberaMg gediehen-. Die jüngste Genfer 'Konvention urgiert die Vevwa-ltunigsrefovm'' und macht die Lockerung der Kontrolle von ihrer Durchführung abhängig. 'Es wird also mii der Verwaltungsr e f o r m e r n si.werden müffenr. Gestern fand in Salzburg ein e Konse r e nz de r ch r i st l i ch s o z i a l e n V e r t r e t e r s ä m t 'I i ch e r L a nd e s r e g. i e r u n g e n unter dem Vorsitz des Landeshauptmannes Re h r l statt. Minister' et, D.-Dr. Ramek erstattete ein eingehendes Refeval über die im-Nationalrate eiWebrachten - Regierungsvorlagen zur Berwaltung.sref orm. Außerdem nahm er Stellung zur Fwge des .Geltungsbereiches einer eventuellen Gefetzgebung für die Vereinheitlichung des Verwaltungsapparates in allen Ländern ohne Ausnahme, ferner insbesondeve zur Frage tat; Stellung -des Landesamtsdivettors, der Bsanrten'chaft, . der Polvzei und Gendarmerie, der - Einrichtung des Berwaltungsapparates, der. Inkraftsetzung der KomPctenzartiN 'der Bundesvevsaflnug, zur . Regelung des. Insda-nzeuzuges und deu hierzu .notwerchigen Aenderungen des Ilebergangsgesetzes gur Bundesr^rfassung. ..' Nach erngehendor Debatte konnte der Vorsitzende für alle Fragen eine Formulierung feststellen, die die t i,ttjtimm ige iZ'Ust-rcchmüng säinMcher .Vertreter lstanh. Das Ergebnis dieser'Beratung' wird m errvem I n i tii a tiv e n 1 w n v f e mederMegt soerberr und in absehbaver Zeit den . Gegenstand einer abschließenden Beratung der Bnndesvegievmlgen bilden. Einen Teil der Vwwaltnngsrcform bildet auch die Umgestaltung der staatlichen Forstbetriebe und der Salinen zu seWändigen Wivtschastskörpem auf katujnrLnnischer Grundlage. Das Salinemgesetz kommt in der^nächsten Woche zur ersten Lesung im Nationalrat. Ans diesem Aw- Lrsie tverden-PertWrcher Angestellten der Salinen bei den PMeren dÄ. NakrönalmteS.vorfpvechen und diese auf. ver- Mtzdem 'Fehler ^M8nge^ dem Gesetzentwurf.<mf- .Mvksam machen. -Mne Fordern,ng der Angestellten geht unter anderem dahin-, daß die künftige Salinenverwa'ltung dieselbe f i n a n z i e!l l e u n h wirtschaftliche B ew egü.ngsfreih eit erhAt wie die österreichischen Bundesbahnen, und daß nicht alle notweMMn Beträge für NeuinveMonen setzt beim F'manzmmistevimu angesprochen werden müssen, wodurch mit Vielschveibevei entsteht, die sm kaufmännisches Gebaren verhindert. - - ". .. Weit schlvieviger wird sich die Umwandlung des BundeS-Forst- und -DomäuenweseltA in einen eigenen Wirtschaftskörper gestalten, da hier mit großen Widerständen zu rechnen ist. Mimstwialmt Löw Hab - bereits einen Plan zur Um-. /Wandlung des Forst- und Domänenwesests aussMrbeitel, der aber von der Buivöaukratie sehr stark bekämpft wird. Wenn die Bunde'ssovstbetriebe igswinnbringender gestaltet tverden sollen, und diies.bezweckt doch die Mniwandtu-ng -in «inen etigrnen WirtfchastsVörPer, dann kann-unmögti'ch der jetzige Appa-rat, der aus nahezu hund-ert Forstv e r w a l tu n g e n -und D i r e k t i o n e n mt t c in e m H e t r v o -tv Beamten lbestehk, beibehalben werden. Es ist in' sintzeweihten'Kreisen «ine bÄamvle Tatsache,'dich bei den lJagden, die der BwNd an in- und ausländischen JgAdherren verpachtet, die Fdrsträte und Oberforsträte als.Iag^- lvute fu-ngiereni, daß idäbei Bundesangestellie den'immens reichen M-sländischen Ziagjdpächliern 'Dienste leisten müssen, für die der Staat keine Entfchädihüng-bekomnrt: «Fm Ausseer ForstbeM, wo auf 34 Forstarbeiter 18 Beamte konumn, konnte es dennoch nicht verhindert werden, daß um Hunderte Millioneu Kronen Holz gestohlen wurde. Die Meinung, daß -mit dem-Selbsünorde dcs dortigen Oberförsters die Angelegenheit schon erlödigt ist, dürste wcht zutveffeni, -denn, wie.devla-utet, soll.diese Angelegenheit und noch.-andeve Dinge im Rationalvate zur Sprache gebracht werden. . . - .* Durch die IlmivaMnnig des BunÄesforsk- Und -Do- -mänenweserts in eimn eigenen Wirltschcvftsbstvieb schrumpft . natürlich -das T ä t Lg k e i t 's g e b i e t des Mini si e- -ristms für Land-und Forstwirtschaft)' schr zusammen. Dazu kommt rwch, daß den Ländern eine jlleihö von Agenden, die bisher dem Mmister-rüm für'Land- und '^ForstwLrtscha^Mr^^MvtMsew We^n/Es.würdeMher in maßgebeMn ' Pa-Vliamentavischen Kreisen - die' Me'imW laut, daß um so mehr auch die, Möglichkeit geboten fei, das Ministeri-um für Land- und Forstwirtschaft ab zubauen und dadurch 'weitere mmvenSwevte' Ersparnisse zu erzielen. . Gegen diesen Plan wehrt 'sich aber nichk nur die Buroaukratie, sondem auch die Agrarier, die "-feit der KovLit'ivnsM dieses Ministerium als ihren B sitz st and bewachtsten, wie eben damals das. Minvste- 'rmm für svziale Fürsorge als Besitzstand dev-Arbeiterschaft galt. ' - , nammmmsmBmmnaamaaaamMmmmmmmmammammmmammmm Reihe von durch die Genfer Veveinbamngen notwendig gewordenen Finanzgesetzen vorlegem ßinberufung des Rationalriütt sör de« 81. Sttober. Präsident Miklas hat diie nächste Sitzung des Nat'onalrates für Dienstag den 21. d. m 3 Uhr nachnnttags emberufen-. Auf der TagesovdnMg -stehen die ersten Lesungen der Regierungsvorlagen über die Sou-derstellung -der Salinenbetriebe und die Krankenversicherung der Bundesangestellt-en. . Die Reg-ievung' Wird in dlestr Sitzung vovauÄsichUch auch das Budget für das Fahr 1925 Md. eine Annahme des Wahnbauftenrrgesetzer. Die gestrigen Sitzungen im Wiener Landtag und' Gemeivderat. ' Gestern fanden die ersten Plenarsitzungen des W i e- 'ner Landtages und. Wiener Geweinderates statt. Beiden Körperschaften lagen umfangveiche Geschäftssitücke, die sich ^während der Ferienangesamme-lt Haliten, zur ^Erledigung vor. Das wichtigste Gesetz, das gestern vom 'Wiener Landtage beschlossen wurde, ist idas Wohn baust « ue rges etz in. seiner neuen Fassung. , Uw die Erhöhung der Wohübaiustsuer entspann sich im ^Landtag el'ne lebhafte Debatte. Der Referent Dr. D a n n eb e r g 'begründete die Novellierung der Vorlage nach dem Einspruch der Regierung. Es soll Äe Erhöhung der Wchnbausteuer für'Lokale, deren- Fvieden'szLns 6000 Kronen jährlich übersteigt, höchstens 4 MMonien sein. Für die niedrigeren Zinse blÄbt die vorgeschlvMne Steuler in Kraft. : ' Gegen die Vorlage wandte' sich der chriistlichsöHiale Nu-m-m>e.lhLrd.t. Er «rKärite, daß die ganze Wohnbausteuer fallen zu lassen sei, ' well die Gemeinde Wien mit einem Gabanungsübevs-chuß von beinahe 900 Milliarden äbgeschlosserr 'habe. ' . Eilend (chviMchsotzial)' verweist auf den letzten Rechnungsabschluß, der 600 Milliarden an, llebevfchüssen äuswe-ist. Diese ungoheuven Sumwen liegen -in den Kassen der Stadt Wien, sie sind aus Steuergeldern zusam- Mengettagen, sie liegen bra ch, rmstatt in >die Kanäle der VollAw'tttfchaft zu streßen. Auch er sprach sich gegen die Erhöhung der Wohnbausieuer a^ls. Schließlich würbe die B o r l ä g e. ninier A b l c h n.u n g. all.«r Abänderungsanträy,e angenommen. . / An die Sitzung des Landtages . schloß sich die Sitzung des Wiener Genre in de rate s..- - Ihm 'lagen 204 Geschäftsstsicke zrrr .Erledigung -vor... Cs -handelte, sich hauptsächlich um -die Bewilligung von Zuschußkrediten in - der Höhe^vkM..M«.'130 Mstiaalden-.--.... - ' ' Wie gewöhnlich macht« sich auch dies,mals wieder dev Zsidensresser O rel bemerkbar. Er bezeichnete es als sonder- -bar, daß zur Anbringung einer GedeMafel omr Steube- 'hause Alfred Grünfelds eine' Subvention von. 5 Milttonen btwMgt tvevde, für einen Zweck, 'der, wie Ovel sagte, ni chb künstle risch fei, sondern in dem älcheren - -Stadtbilde Wiens das jüdische Gepräge noch stärker KUM Ausdrucke bringen soll. ' Gemeinderat Dr. Friedjung refevierit Mer 'die Ueber-nahme des LaopMstadter Kinderspitals dstrch, «Me Gemeinde. Der Antrag wird einstimmig angenonrmem' Nach einem Referate des Gewe-indemtes-Jser auf.. 'Bowilliguing einetz Zuschußkvedötes von Äimr Milliarde' für die Heristellnnlg von KlbzweigMwngen der Wasserleitung,, der. MtstimM wird, schließt der Mrgermsister die öffientliiche Sitzung. Die letzten Knrfe. London^ 10. Oktober. (Devisenkurs e.) Wseu 918.500,. Prag 150,60, New-York Paris 87,55,5, Brüssel 94,45, Nom 109,45, Zürich 28.895. Madrid 33,40, Amsterdam 11,49, .Kovenhagen 25,505, Christiania 31,325, Stockholm 16,855, Helstngfors 178,50, Berlin 18,70, Athen 603, Bukarest London, 10. Oktober. E f f e k t e n k u r s er. Oesterreichische Anleihe 93^, Tschechische Anleihe 99,-, Prager Anleihe ' 90stj, Skoda 91,—, Bankverein 6,6, Bodenkredit 16,6, Centtal. Mining 11'/». General Mining 12,8, DianmndS 17,9, DebeerS 11,76, Rio Tinto 98°/„ Royal Dutch 27,25, Shell 8'/,. Paris, 1«. Oktober. (Radio.) Effettenschlußkurse: Banane de France —, Pragobayka 400,—, Credit LyonaiS 18,15, Suez 159,60, Platine 812, Dabrowa 704, Bancjue Ottomane - 847- Central Mining 1027, Rio Tinio 2917, Le Naphte rüste- 387, Succsried Egypte 1059, Cantichoues sin 138,—, Chartereb 54,-, DebeerS. ordin. 1024,—, GoldfieldS 87,—, HrtanchakaS 417,—, JägerS Fontain W(it Malacea ordin. 1U% Maltzoff 462,—, Mexitan Eagle 101,—, Padang. 402, Rand Fontain —, Randmine 352, Silva plana 165, Tanaanyikä l6Bl/2# Tubice sote 656-, Utah Cepver 1582, Shell 334,-, Royal Dutch 23,830, Burmah —* Bäkou 25,80. ' > \ New'Nork» 10.Oktober. Eff e ktenb ö rse- Atchinson iofrh, Baltimore 61'/«, Canydian Pacific 147'/z, Cheasepeacke te% Eari 88,76, Greath Northern 61,60, Milwaukee i2 25, Northern Pacific 62'/„ Union Pacific 188Va, United Steels 108% Royal Dntch 41, Southern Pacific 93,25.! Rem-Nork. 10. Oktober. (Radio.) D e'v i s en s ch l U'ß< k u r s er Tagaeld 2% bis 28/i°/o. Wechsel auf London 4,40'/,^- 60-Tage-Wechsel 4,46< Pari« 5,21'/, Amsterdam 99,14, Prag a,08’/“ ®et«ti 28^/,, «StlSer