Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2027 (9.10.1924)
- Date
- 1924-10-09
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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- Haifa 3× ep/1047930
- Aleppo 1× ep/1047811
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► gügr mm, DvnnerZtag Menee Moegenzeitung. . 9. Oktober 1924 Seite 5!$fe Einwanderung im Zevtember. Jin Monat September sind in Erez Israel 2430 jüdische Emigranten angekommen. Hat schon der Monat August eine ansehnliche Steigerung der Einwanderung gegen die früheren Monate gebracht (2324 gegen 1774 im Juli), so - zeigt der September eine wettere erfreuliche Erhöhung. Für Berwandte der Kolonisten. ■ Aus Jerusalem wird uns berichtet: Der Einwandernngsinfpektor der Palästinensischen Regierung hat wichtige Änderungen des Einwanderungsregulativs angeordne-t. Sie betreffen jene Personen, die von Landwirten und Mitgliedern landwirtschaftlicher Kwuzoth „abhängig" oder bei ihnen „angestellt" sind. Die Zugeständnisse beruhen daraus, daß Mitglieder einer landwirtschaftlichen Familie, die ihr zu Helsen in jeder Hinsicht fähig sind, keine Last bedeuten. Deshalb ist das bisher von Emwanderungsbewevbern, die unter die Rubrik „Abhängige" fielen, geforderte Mindesteinkommen künftig nicht nötig, wenn Landwirte ihre Verwandten als Hilfe für die Arbeit verlangen. Demnach wird. Bauern und Kleinsiedlern fortab erlaubt sein, männliche Verwandte über 18 Jahren ins Land zu rufen, falls deren Anschluß an den Haushalt die Ergiebigkeit der Wirtschaft zumindest um jenen Betrag erhöht, den -die Lebenshaltung dieser Hilfskraft erfordert. Allerdings muß unterschieden werden zwischen o r d e n tlichen landwirtschaftlichen Siedlungen und jenen läMichen Gruppen und Kwuzoth, die noch nicht fest fundiert sind. Die Mitglieder von Kwuzoth, die dauernd auf einem Boden angesiodelt sind, werden vorläufig je einen von lkhnen abhängigen Verwandten zuziehen dürfen. Allen anderen läMichen Kwuzoth wird die Zulassung von Verwandten gestattet sein, wenn ihre Arbeitslage befriedigend ist. Eine weitere Konzession geht dahin, daß Personen, die um Einreiseerlaubnis für von ihnen abhängige Verwandte ansuchen, den Nachwe^is dieser Abhängigkeit nicht im voraus erbringen müssen. Nunmehr gelten als „abhängig" jene Personell, die bei ihrer Ankunft in Palästina vollständig und direkt bezüglich ihres Lebensunterhaltes von einem Einwanderer öfter einem in Palästina Ansässigen abhängig und mit Vorgenanntem wie folgt verwandt sind: Ehegattin, Eltern oder Schwiegereltern, Braut, ferner Kinder und Stiefkinder, Enkel und Enkelin, Bnlder oder Neffe, Schwester oder Nichte, alle diese unter 16 Jahren oder, falls darüber, als dauernd zur SÄbstechaltung unfähig. Bei Frauen wird diese Unfähigkeit angenommen, falls sie unverheiratet, verwitwet, geschieden oder dauernd von ihrem Manne getrennt sind. Die Ausdehnung auf weitere Verwcmdtenkategovien steht übrigens bevor. Folgende landwirtschaftliche, vom Keren Hajessod finanzierte Genossenschaften wurden von der Regierung a l 8 dauernde Siedlungen im obigen Sinne anerkannt: Im Süddiftvikt: Beer Tobia; im Jerusalem-Jaffa-Distrikt: Kfrr Uria und Hulda; im Norddistrikt: Gau Schmuel, Kerkur, Tire, Jadjur, Merchawja, Gewa, Ern Charod, Tel Josef, Beth A und B, Tel AdaS-Rub el Nasra, Djindjar, Daganja A und B, Kineroth, Kfar Gileadi und Ern Ehai. Hingegen gelten als Gruppen nicht dauernder Natur die an Rahalal angeschlossene Baukwuzah, die Kwnzah Maarvar und die kleineren Gruppen bei Petach-TiLwah. Litauische Juden verlangen Einlaß nach Palästina. Hmrderte gelernter und ungelernter Arbeiter in Litauen, überzeugt, in Palästina zum Vorteil des Landes ihren LebensuntschM zu fi-Uden, haben sich kürzlich an das Zionistische Bureau in Kowno um Erteilung von Einreisebewilligungen nach Palästina gewandt. Eine Arrzahl dieser Arbeiter und Handwerker ist im Besitz von 260 bis 600 Pfund. Sterling, und gewillt, Maschine:: und Werkzeuge mitzudvingen. Das Bureau ,in Kowno hat dies Ersuchen M die Palestine Zionist Executive weitevaeleitet. Auch für viele Personen im schulpflichtigen Mer wendet man sich täglich an die zionistischen Behörden, um wegen des Eintritts in die hebräischen Sekundarschulen Palästinas Informationen ernzuzichen. Fischer aus Griechenland für Palästina. Am 7. September traten die Vertreter von 80 jüdischen Fischern aus Saloniki, die sich in Palästina niederlassen möchten, um hier ihr Gewerbe zu betreiben, mit der palästinensischen Zionistischen Exekutive zusanvmen, um über die Aussichten der Fischereimdustrie tm Laude zu beraten. Die Fischer berichteten Über die Aussichten in den verschiedenen von ihnen besichtigten Gegenden Palästinas und die Exekutive erklärte sich bereit, die ANsiedluug der Fischer nach Möglichkeit zu fördern. Deren Vertreter übernahmen es, zur nächsten Beratung der Exekutive endgültig auf vw Anstedlungchinzrelende Vorschläge zu erstatten. Die Investment Evaporation. Die amerikanische Jnveftitionskörperschaft beginnt ihre ArbN im Verlaus des kommenden Winters. Sie hat bis jetzt ein Kapital von 1,0 0 0.0 0 0 D o l l a r aufgebracht, welches auf 6,000.000 Dollar vermchrt werden wird. Das Dirüktornmr der Jttbestitionskörperfchaft soll an dem im Sommer 1926 stattfmdenden. Z f o n i ft i s ch e n Kongreß teTn-chmen. Der Kommiffion der Jnveftitionskörperschaft gchören die folgenden Herren an: Colonel Lehman, Louis Mars hall, FMx Warbur^ Samuel Nntermeyer und Julius Simon. (I. T. ßl.) ' i Sie tzrnte. Aus Jerusalem wird uns geschrieben: Im ganzen La>nde ist man mitdem Hereinschaffen des Sommergetreides beschäftigt, während man mit de-m Dreschen des Wintergetroides und der Herrichtung der Gemüse noch immer nicht fertig ist. Die Preise weisen steigende Tendenz auf, eine Folge des teilweisen Fehlschlags der Hauranernte sowie der syrischen Exportbeschränkungen. Der Sesamertrag des Gaza-Distriktes wird 2 0 bis 30 Prozent unter Durchschnitt bleiben. Das Tabakpflücken ist im ganzen Lande der Beendigung nahe. Das Gewicht eines Blattes ist in den nördlichen Distrikten etwas über und -in den südlichen etwas unter normal. Es ist jedoch «ine bedeutende Besserung der Qualität zu verzeichnen; ebenso auch in der Nachfrage nach Samen der feineren und wohlriechenderen Sorten, wie ,/Saida", gegen die man früher «in Vorurteil hatte wegen der Kleinhoit der Pflanze. Die deutlich zum Ausdruck kommende Bevorzugung der befterhältlichen Qualitäten von seiten der Fabrikanten wirkt sowohl aus die Sortenwahl wie auch auf die Behandlungsmethoden «in. Die Oltvenernte verspricht außerordentlich gut zu werden. In einigen Teilen von Nordgalrläa sind die Früchte so schwer, daß man die Zweige stützen mußte, nur ihr Ab- - brechen zu verhindern. Mandeln dagegen stehen sehr dürftig. Auch die Weinlese hat enttäuscht, der Ertrag blieb recht stark unter dem Durchschnitt. Melonen erzie'len geringe Preise, mit dem Vorjahr verglichen. Die Aussichten für die Orangenernte sind vielversprechend, und für Banawenzucht entfaltet sich wachfendes Interesse. Die Granatäpfel ernte in Galiläa ist ausgezeichnet. Die Gemüsezucht erweist sich in steigendenr Maße als äußerst gewinnbringend. Neue Straften. Wie der Äugwstbevicht des Arb-Msdepavte-menl s der Palestrne Zionist Executive aufzeigt, wird der Bau von Straßen in den Mischen Vorstädten und Siedlungen §urch Darlehen gefördert, welche hauptsächlich der Keren Hajessod de-m Solel-Bone gewährt. So wurden mau oingawan-de'vt'L Ghalnzim beim Straßenbau in der Jerusalemer Borstadt Beth Hakerem verwendet. Hierzu gewährte der Keren Hajessod 600 Pfund, und Mar 360 Pfund aus dam Arbeits- und 280 Pfund aus dem Refervebudget. Das neue Wohnviertel Jemffalvms, - R echawja, nächst dem Kloster Ratisbonue, eM'ich 500 Pfund, um das Netzwerk der Straßen austzubauen, die von hier nach dem Stadtzentrum führen. Eine Gruppe von Straßenarbeitern in T el-Awiw erhielt ein Darlehen von 74 Pfund, eine andere Gruppe in Tel-Nordau, dem neuen Viertel Tel-Awiws, 108 Pfund. Die Ausgestaltung des Mischen Arbeit er sanatoriums bei Mo za wurde durch «in 600-Pfund-Darlehen ermöglicht, das dem Bau von Straßen und der Zisterne dient. Jüdische Einwanderer Ms Mesopotamien, Turkchan, Anatolien, Persien und Armenien fanden hier Beschäftigung. Die Arbeit au der neuen Straße zwischen den beiden großen Kolonien Rifchon le Zion und Rechoboth wurde Anfangs September in Angriff gen-oumnen. Diese Straße erleichtert die Verbindung von Nechdboth via Rischon nach Tel-Awtzv bedeutend, lieber 200 Arbeiter sollen durch 3 bis 4 Monate vom Solel-Bone unter Aufficht der Regierung Ms Mitteln beschäftigt werden, die der Jewish Colonial Trust dem Solel-Bone. bereitgeftellt hat. Der neue Palastinahafen in Haifa. Me Zolldirektion in Palästina wird in den nächsten Wochen von Jerusalem nach Haifa verlegt. Es ist dies ein Beweis dafür, daß rn London bereits die Entscheidung betreffend dem neuen modernen Palästinahafen^ zugunsten Haifas getroffen wurde. Die ZoWirektion befand sich anfangs im Gebäude des deutschen Lcazarilsten-Hosvizes in .Jerusalem, übevsiedelte dann in das Gebäude des deutschen Generalkonsulates. In der Annahme, daß der Hafen, in Jaffa werde $efcccut werden, ließ die Regievnng in Jaffa «in neues Gebäude für die Zolldirektion errichten. Dieses Haus wird nun anderen Zwecken zugefichrt werden müssen. Mehrere große Hanldelsunternehnrungen, besonders Importfirmen treffen bereits Anstalten, ihre Hauptbnreaus und Lager nach Haifa zu verlegen, wo eine intensive und große Bautätigkeit bevorsteht. Durch direkte Bahnverbindungen mit Damaskus, Aleppo, Anmn, Bagdad wird Jaffa in kurzer Ze>it das Ginfallstor für den Waren- und Personenverkehr nach Ost-Syrien, Mesopotamien und damit der bedeutendste Platz für den Transitverkehr nach dem Osten werden. (I. T. A.) Bauparzelle« in Palästina. Nabst den bisher unter österreichischen Juden verkauften Bauparzellen am Karmel in Haifa werden mmmehr solche Parzellen auch in Tel-Awiw und in Jerusalem angelboteu. In Del-Twiw hat die österreichische Vertretung der Pailestine Land DeveloMent Company Limited im gangen 10 Bauparzellen, und zwa-r -im neuen Viertel Rvsch -Tel-Awiw (VeÄängerung des RoihffckMBoulevards) zugewiesen bekommen. Die Parzellen in Rosch-Tel-Awilv find im BechAin-is zu den Bodenpveistn ill dieser ersten Mischen Stadt als sehrpreislo-ert zu bezeichnen. In Jerus-al-em sind in den we-u-en Stadtteilen, insbesondere in Zanzariah noch schöne Pcnucllen zu haben. Bam Weftkanmel sind im Wiener Block noch wenige Parzellen frei, so daß nuumchr die BerkaufsLktiou am Karmel sich vorwi-ogend dom zentralen Teile dieser prachtvollen Landschaft zuwenden wird. Auch, -landwirtschaftlicher Boden -ist insbeis-ondere im Ginek Israel i-n beliebig großen Quantitäten zu haben. Allfällige AEüufte betreffs Boden-käufs m Palästina erhältlich im Palästina-R e s '" a te de s Zionistischen La ndes kom'itecs, ' B c,3.,. Ta b 0 rst r a s; e 20a, Zimmer Nr. 7 (Telephon. /.6-3L6). Sie moderarn Bororte der alte« Mdte Palästinas. Bon- Richter Bernard A. Rosenblatt, New-Iork. R-u-nd um die -alton Städte in Palästina, die noch int Glanze ihrer historischen Vevga.ngerchoit und religiösen Erinwvungen schimmern, baut -man jetzt mit wachsender Schnelligköl't moderne Vororte, die recht stark den an der Peripherie der aimerikamsche-n Städte angelegten Vorstädten ähneln. In dies-M Vorstädten wohnen die heutigen Kinder Israels, die nach Palästina, ihrem gelobten Lande, KU-rückgekehrt sind, um es zu de-m modernen jüdischen Nationa-lhe-im auszubauen. Du>rch die Anlegung dieser Vorstädte bei Jerusalem, Jaffa uud Liberias, den vier größten Städten des Landes, wurde das Problem der Wohmmgsnot, das, wie nach dem Kriege wohl in allen Ländern, auch in Palästina austauchte, -der Lösung näher gebracht. Es >mag für uns amerikanische Juden von einigem Interesse s-vm, daß der größte Teil der GÄder, die, in Form von Darl-chen, öen für -das PMsti-M von heute charakteristischen Auffchwung der Bautäti-Beit ermöglicht ha-ben, von den Juden Amerikas stammen. Ein Land, das viele Jahrhunderte lang vevnachässigt worden ist, das unterbevölkert ist, das sehr wenig Jnldustvie besitzt, dem es an gaschul-ten Arbeitskräften fehlt, in eine moderne, landwirtschaftlich und industriell blühende Gemeinschaft umizugeftalten, das ist eine Aufgabe, die die ftärfften, wichsten und mächtigsten Rassen und Völker der We-lt hätte zurückschrecken können. Das mächtige britische Reich zum Beispiel kolorvifvert schon feit Jahren Ka:vcwa und Australien, und doch werden auch jetzt noch große Summon öffentlicher holder gebraucht, um die Anfte-dlung von Emwanderem und Kolonisten möglich zu «rachen. Und -ein jüdischer Wiedevaufbau Palästinas -ist doch so viel schwieriger. -Palästina ist ganz unentwickelt, die Derhältm-ffe sind äußerst pvim-itive und Arbeitsgelegenheit muß erst geschaffen werden. Trotz alledem sind -in den letzten drei Jahren über 35.000 Pioniere aus allen Teilen Europas ins Land gebracht worden. Die rweisten waren Studenten und iuteMtuell sich betätigende junge Männer und Frauen, unerfahren in ha-ndwerMicher Aäeit und gänzlich ohne Mittel; und doch sind die meisten van -ihnen bereits fest in Paläftina: ansäffig und arbeiten fleißig an der Entwicklung des Landes nach jeder Richtung hin. Reue landwirtschaftliche Siedlungen gründeten sie, legten Sümpfe trocken, pflanzten Bäume und -tervcchievten die kahlen Hügel. Bald nach dev Gründung des Keren Hajessod im Jchre 1920 war man sich War darüber, daß die Wohnungsfrage behandelt werden müßte. Die Schwierigkeiten waren jedoch sehr groß. Erstens war das Bauen eine kostspielige Angel-egenhsit. Der größte Dsvl des für den Bau «in-es Hauses nötigen Materials, wie Eisen, Stahl, Bauholz, Mslallzubchör ufw., mußte aus dem Auslande impo-vtl-evt werden, gweitens gab es keine gelernten Arbeiter, wie Maurer, Pflaftewer, ZimmeÄsute ufw. In anderen Ländern existieren Banken- oder Baugefellschaften, die für die Erbauung von Hausern Darlehen gewähren. In Palästina gab es so -etwas uichi. So konnte -also nur derjenige die Errichtung smes Hauses untsvwchmen, der genug Geld hatte, um die ganzen Kosten für Grundstück, Material und Arbeit zu tragen. Nach dem Kvvege edwachte in den anderen Ländern langsam die Bautätigkeit wieder, aber in Palästina konnte nichts oder nur ganz wenig getan werden. Die Mieten' stiegen in unwiMche Höhen. Im Jahre 1921 kostete in Jaffa ein Zimmer, das vor dem Kriege zwei Dollar gekostet hatte, 25 Dollar monatlich. Nach der Ernennung' Sir Herbert Sanuvels zum High Eomnriffiomr im Juli 1920 begann langsam die jüdische Jmmiigmtion ins Land zu strömen, jüdische Einwanderer tmfen aus allen Gegenden Europas ein, zirka 1000 im MoMt. Der Zustrom dieser neuen Menschen überMte die Städte immer bedrohlicher. Die meisten waren junge Männer und Frauen, die aus. Ländern mit wertloser Valuta kamen uud deshalb nicht die Mittel hatten, itmt sich Wohnungen zu schassen. Da tmt der Keren Hajessod an die palästinensische Regierung heran, die Schaffung einer Bankinst'rtutiion zu genehmigen, die Kredite für Häusevbar: gewahren sollte, und der Keren Hajessod begründete die Allgemeine Hypothekenbank von Palästina mit beschränkter Haftimg, in die er bis hmte gegen 300.000 Dollar -investiert hat. Dem Ma:Ml a-n gelernten Arbeitern wurde i-m Jahre 1921 teilweise abgeholfen durch die Bildung einer I«- wish Cooperative Labour Association (Histadvuch Ha-Nalith), deren Hauptzweck es war, ohne Mittelspersonen! direkte Vorträge für öffentliche Arbeiten abzuschließen. Diese Arbeiterkoopevative hat die Anlegung von Straßen für die palästiirenfische RegilSvurrg übernammen uud mit Sach- und Geschäftskenninis ausgeführt. Im Jahre 1922 begann die Gesellschaft mit der Ausbildung ihrer Mibglieder zu Bauavbeitem, und bisher haben bereits taufeud Leute Ausbildung als Maurer, Steinklopfer, Steinsetzer, Ziüninerleuite, Pflastever und Bl-eiarbeiter erhalten. Viele dieser Bauarbeiter, so seltsanr es klingt, sind Frauen und Mädchen, die U>nivevs:1ät u-ud Hoch-