Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2027 (9.10.1924)
- Date
- 1924-10-09
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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m* Men, Donnerstag Stt WelWedemkongreß. Berlin, 8. Oktober. In der heutigen Tagung des Welffviedenskongreß sprach der Oesterroicher C o udenhove-K-alergi, der als Weg zu einer Erweiterung des BöRerbundes die Schaffung -einer p aneuropäischen Organisaiivn bezerchuett. Der Weltsriede würde erst an dem Tag gesichert lein-, an dem es keine unterdrückten Nationen mehr gÄe. Der Redner trat am Schlüsse für eine Verwirklichung des GedaMns der Bereinigten Staaten v'o-N Europa Lin. Bros. Schücking erklärte, dör Pazifismus sei unter dem Einfluß der Angelsachsen zu einer juristisch organisierten Bewegung geworden. Die Vereinigten Staaten von Europa seien eigentlich ein längst überholter Begriff. Die Ideen Paneuropas, PanawerikaZ usw. seien falsch und ein« Gefährdung des Dölkerbundgedaukens. Gothetn trat für ein wirtschaftliches Pa ncurvpa ein Eine Vergewaltigung von Minderheiten könnte am besten! von einer pcmylnMschen Organisation verhindert werden. m .1—a.i.. .. — Sidnm mtd NeMten. EnKand M seine InMrMn Nicht auf. London, 7. Oktober. (Wolfs.) Der Wortlaut der vom Premierminister an den ibMfchen Qberlommissär für Aegypten und dm Sudan gerichteten Depesche ist heut« ver- SffenÄcht worden Etz heißt dauin, -im Verlaufe der kürj- «Hett Befprechnn^n Me Zag-lul Pascha weittragende ArHivüche «schoben und Mtev anderem die Zurü ckz iehw-ttg aller britischen SiveitEräfte aus Aegypten Md den Verzicht auf den MKschen Anspruch, an dem Schutze des S ««ezkatta 4 s teitzunDnen, tze- Der PverBeruHwlster habe Zaglul offen erklärt, daß keine britische Regierung das Interesse aufgeben kaMe, das lsie an dev Bewachung dieses lebenswichtrZett Medes in den VetbiMlWen des Reiches habe, wobei sie bssvMrs die in dieser Beziehung während des Krieges gesammelten Erfahrungen berücksichtige. Hinsichtlich des © udans erklärt dev PremierMlnister, die bMsche Haltung sei unverändert, aber GroßbviivmneN sei -bereit, di e © o nderirtteressen Aegyptens sicherzustellen. Die Ver- «rtworiung für die Aufvechterhaltung der Ordnung im Sudan übernehme di« britische Regierung, die alle hiezu notwendigen Maßmchmen ergreife. Der PiEierminister IPÄcht schlieWch -« Hoffnung aus, daß bei FNtem Willen eine Verstaindigung zwischen den beiden Landern möglich ftibn «werde. - Zaglut Pascha, der heute nach Ägypten abgereist ist, eitlt in einer Ansprache an ägyptffche Striidettttzn, er HM M WM Mit-, MN M VeHandeln; sein -Angebot sei jedoch ab ge lehnt worden. Er Wöß Mit den Worten: Nicht wiv sind schuld daran, sondern jene. K« Itmti, «li tttrt) Husiel«. Meta iwtz itt Mt Lou-mr» 8. Oktober. Das Reutersche Bureau berichtet aus O s ch t d d a,er sei noch nicht erwiesen, daß Zb n S a u d den Emir Alt al§ Herrscher anerkennen werde. Emir Ali sei am Montag in M e k k a als König eingezogen, das König Hussein trotz seines Versprechens noch nicht verlassen habe. Jer Mrserlrieg w Wna. London, 8. LMoöer. Das Reillevsche Bureau meldet ans Peking: Nach starker Astündiger Artillerievorbereitung uaüernahmen die durch Sperrfeuer geschützten Truppen DschangtsolinS heute früh an der Front von SchütthaltLivan einen Angriff, wurden aber zuvückgeschlagem Der Artilleriskmupf Lauert fort. Semifston des lugoflatvifchen Sriegrmwksters. Belgrad, 8. Oktober. (Tel. der .Wiener Morgenzsitung".) Der KriegsnMvswr General H a d j i c hat heute demissioniert. . . / Nadir ersotzt um NaNWerung feines Abgeürduetenmandates. Belgrad, 6. Oktober. Der Skupschtina ist heute ein Schreiben des MbgeoÄueten Radi c zugegangen, ^worin dieser um die Verifizierung seines Mandates ersucht, ohne das Beglaubigungsschreiben, das ihm verloren gegangen sei, überreichen M müssen, - Sturm im Horthtz-PariamM. M Interpellationen. Budapest, 8. Oktober, (ll. T. K. B.) Mr die heutige Sitzung der NatwrvaLvwsanmrlung waren 40 Intevpella« tronen angemeldet. Zunächst interpellierte Abg. Csz.tergalyos iSozialdemvLvat), der ausführte, im Szolnokor Prozeß habe sich herausgestellt, daß die Polizei- und Verivalbulrrgsbchörden während des Untevsuchungsverfährens die Beschuldigten durch k ö r p e r l r ch « M i ß h a.-n d I u ugen zu Gsständmffen zwingen. Er fordert deshalb, -daß die auf Grund des beschleunigten Verfahrens seinerzeit gesaWen Urteile einer Revision unterzogen werden, da auch -in diesen Prozessen die Angeklagten zu Geständnifse n gezwungen worden seien. Dr. Vinzenz Ragy (Kosiuth,Partei) fordert in seiner Interpellation, das; nmn den politischen Emigranten Gara m i und L o v v s z y die straflose H e i m ke h r ge- Merier Morgenzellung. Siels änsHmssie m lltgonteste 9. Oktober 1924 mi Ul S&ü’igktosftoen Westen «t«k nur L Ttätinerhof 2 (Grabift) M letzte« Kurse. London, 8.Oktober. (Devifen kurse.)WtWSld.M), Ptüg m*L, New-Horl Harts 8B,8b'‘/i, Brlissrt 08,8b, Nom 102)85, Zürich 28-88'/;. HidÜd SSM, AinsMM 11,46'/., Kopenhagen 25,45'/t, ChrMaM 81)07Stocholm ik)74'/j) Helsingfors 177% Berlin 18,65, Athen 255V-, Bukarest 815. . /London, 8. Oktober. .E s f e k t e n k u r s e: Oesterreichische Anleihe 93,75, Tschrchtsche Anleihe 09,—, Prager Anleihe 90,5. Skoda 01,—, Banröerem %% Bodwkredit 15,6, Central MMg 11,60, GwerÄ Minlntz IS,-, Diamonds 17,3, DebeerS 11.70, Riö Tinto SS’/,, Royal Dutch 27,50, Shell 3,825. . B a « nr w o! t er Oktober 14,76, Jänner. 14.52, März 14,33, Mai 14,65 bis' 14,54, Umsatz 5000 Ballen, 1b Uhr 10 Minuten r Oktober 14,75, Jänner 14,64, März 14.54, Mai 14,52. 18 Uhr 10 Minuten: Oktober 13,85, Jänner 13,65, März 13.70, Müi 13,75. New-Uotk r Anfütlg, Oktober 26,26, Dizember 25,40, Jänner 25,58) März 25,89. 11 Uhr t 95 bis 101 Niedriger. Aew-AvrK» 8. Oktober. Effektenbörse Atchinson 105,50 Baltunore 62,50, Eanadtan Paeifie 147V«. Eheasepeacke $1% Eari 28,—, Grdath Northern 61»L Milwaukee 11V». Northern Pacific 63V», Union Pacific 130,85, United SteelS Koyal Drttch 41,30, Southern Pactfid 99,35. Rew-Bovk» 8. Oktober. (NE.) Devisenschlnh-- k u r s er Taggeld 2% bis 2*/t % Wechsel auf London 4,46V» 60-Täge-Wechsel 4,43V», Paris 8,^0, Amsterdam -08,96, Prag 2,08, Berlin 26V„ Silber 79,37V-,! MMlsterprästdeut Bathleu «Mt't itt feiner Antwort, die EntwiMrlng der Demokratie in Ungarn sei durch Dm Kommunismus verhindert .worden. Allein jene Art dev Demokratie, die von dem Abg. Ragy vertreten werde, fei von jener Regierung, der auch Ragy angMrt hatte, MN Gegenstailw allgenwinen Abscheus gemacht worden. Diese Worte Bechlenö entfesseln einen Stur in aus dek Anken, so daß der Vorsitzende die Sitzu« g uNte-rbrechen muß. Als Graf Be Men iw der Sage ist, seine Rede fort- Wsetzen» kommt er auf Ae Emigrvntenfrage zu Auf die-ItttÄcheMwu-deS Mgeo^tteteN Proppttt (Gozialdenwkrat) erklärt der MnistevpMtdent, die Behauptung, als ob es 10.000 Internierte gebe, sei vollständig trüg, den es seien insgesamt nur mehr zwei Pepsoueu aus politischen. Gründen interniert. Während der hierauf folgenden Interpellation, des Wgeordmten Fabian (Demokrat) kommt es fast zu TätliWten. M'bian dringt den .C s v n g r a d e r Bombenprozeß zur Sprache, wonach die raffe ns chützlre rischen Wgeochneten Gckhart und Zsirkay den Angeklagten PiroSka nrch Genossen den Rat erteilt hätten, zu erklären, sie hätten bloß gestanden, weil sie geprügelt lvurden. Die Wgeordlttten stürzten auseinander los nnd nur die Gnspendierung der Sitzung ermöglicht die Wiederhersielllr-ng der Ordnung. dlbg. Fa b'ian stellt dann au den MnlisterPrDdenten die Anfrage, ob er geneigt sei, den Verein der Eptvachendeu U.ngarn aufzülösen. Rach EErwngen des Mmsterprästderrten, des Iastziy» Ministers und des Mntsters des Inneren, ivelchee sagte, uwerde den Borei-u der Erimchenüen Unga-vu, falls et sich gegen die Statuten oder geg^n die Gesetze vergangen ha-ben sollte, aufl'ösen, wurde die Sitzung geschlossen. Zer Plan einer SonaufSderation. Bratiams Besuch in Wen. Der rumänische Ministerpräsident Bratiann hat in einer am Dienstag an die Vertreter der. Wiener Presse gehaltenen Ansprache Äußerungen gemacht, die km jjtt*. samnrenhang mit den letzhin aus Prag gekomnlenen Nachrichten über der: Plan einer ZoMoMrentian der Donau-- staaten weitgehende Bedeutung beschem Er hat erklärt: Ich bm nach Wien gekonm«», um das Werk der Beruh rgung Europas, Miell der Dona-aländ-er, -fortzusetzen^ das die Hauptaufgabe der rumänischen Politik darstellt. Wir sind Malich, hier eine 2ltinospäre voMftnden, die von dein Vewttßtsein der Notwendigkeit der W i ederherstellnng eines normalen Lebens in r o v a lbcherrjcht ist. Unser Land hat unter d-er gryszen Welfirist sehr ficiittcn utvb sich von ihr noch nickst ganz erholen können. Wir hqben das Bewußtsein unserer Verantw o r t l i ch k e i t in bezug auf die Wiederaufnahme eines normalen Wirtschastlöbens. In Verfolg' dieses Bestrebens suchen wir eine aufrichtige uud ernste Zusammenarbeit mit allen jenen Faktoren, die mit uns in diesen Ideen übereinst im men und zur Wiederaufnahnl-e der Arbeit und zur B e rs ö h,nu n g a >l l e r S i a a t e n bereit silld. Diese Arbeit ist in Nunläniei: schon weit vorgeschritteu. Wir haben' rwch große Aufgaben vor uns und konnten noch Mt "zu einem NormalMstand zurückk-hren und alle Möglichkeiten erschöpfen, die rm Rahmen der HiVfsguellen unseres Landes liegen. Mär deu österreichischen Staat' empfinden wir aufrichtige Sym- . pachte, und Freundschaft' und schätzen unS gMtich, hier eine politische Atmosphäre vorzufmden., die gestattet, die gleichen Ziele wie unser Land, zu verfolgen. Mittistervräfiden>t Brati^nn oajs» imet'fmf I>inon letzten vier Jahre» gemacht hat tittd schloßmit fvltztzlMn Worten: Die Stadt Miert. die in der PertzaMetthitit - eitte so große und VuhmkAche RSH Mpielt hat,' ist vörii'ftii, ttttfi) in der ZukM M hMUktzMe RM ztt spMw ttttb mMb bi» ia) Mcktich, itt W ien dieselben Gefiu) U Uitb Bit» , elbe» Muchtett VbMfüMeit zu haben, welche die rumäni-- M Bvlitir seMN. Ich freM inich, feststellett zu könnest, daß -Ne Vsterretchische.Regi-tzrung die dahinzielendelr Wünsche her rnniünischen Regieruiog teilt. Unsere uebereinstimnmng ist -!ei Ne vövübtzttzpihettde, sondern beruht a-uf der daN- ' e r st d e tt 11 e b i t c I tt jt {\\\ mung der Inreresiru beibrr Länder. Irr den Wiener Politischen Kveisett werden diese Aeußernngen 'dahin,gehend gedeutet, daß gelegentlich her AnivcsiNheit B r a i t c n n § bestimmte alltzeMitte Grundlagen geschaffen wurden, auf denen ein festes' Wirts ch östliches Ue herein ko mur^jn ausgebaut werden svll. Herr Bvatiarvu wies in einer Unterredttlrg mich daraus hin, daß alle Staattn Europas ein wichtiges Interesse daran haben, alles zu vermeiden, was zu einer Wirtschaftskrise führen könnte. %ix unter dem Schutze einer imac - störten Friedensarbeit sei die Wiederherstellung eiltet normalen Wirtschaftslage rnWich und Rumtänien schließe sich dies-er internationalen Politik <m. * Ministerpräsident Bratiann benützte feilten Wiener Aufenthalt dazu, den Vorstand der Klinik für Nasen- und Ohrenkrankheiten, Professor Heinrich Neitmann, wegen seines chronischen Hals- Und Nasenkatarvhs zu konsnlticrell. Die Untersuchung ergab, daß eine Operation tin Moment nicht nötig ist. Falls sich das, Leiden Gratianus jedoch vrrschltinmern sollte, wird der rumänische Kabinettschks wlwcr auf der Klirllk Neuntann erscheinen. „Es ist auzunehmen..." Hakenlrenzleriltterpettaiionrn im Niederösterrrichischeu Landtag. Wir haben vor kurzem berichtet, daß zehn jüdische Paläsiinawanderer, die nahe der ungarischen Grenze ohlre Pässe allgehalten wurden, sich vor dem Wiener Laildesgerlcht verantworten mußten. Sie wurden Mit gtzringerr Strafen belegt und dann der Polizei übergeben, dir die Harmlosigkeit des ganzen Falles bald erkannte und die jungen Leute unbehelligt ihres Weges ziehen ließ. Dieser Tatbestand begeistert die Großdeutscheu des niederösterketchischen Landtages zu einer niederträchtigen Hetze, die zuerst eine hysterische Aufbauschung des Falles vornimlUt und aus den selbst fabrizierten Lügen die Hakenkreuz^ solgetUttgelt zieht» um bei der in diese« Kreisen beliebterl AufförderUllg „Cs ist anzunehmen" landet. Sie nehmen ilmmr gern an, nämlich jüdisches Geld. Die Interpellation, die ein Geselle namens MitterMaNN aus Krems einbringt, lautet: „Aus dem. Bericht der Bezirkshauptma»lNschaft G ä Ilse r n d o r f wird »emeldet, daß dort seit einigen Münaten fast täglich 10 bis 16 Ostiuden eitttreffen, die ohne EiNreisebewimgllNg auf Schleichwegen die March uberschreiteu, sodann von der Gendarmerie abgefangen und dev Bezirkshauptmannschaft Gänserndorf überstellt werden, voirwo sie, angeblich nach Erlag eines Betrages von fünf Dollar, ohne irgend eine weitere, ihren Aufenthalt beschränkende Verfügung wieder entlassen'werden. Cs ist anzunehmen, daß nur ein kleiner Teil dieser sehr unliebsattlert Eindringlinge die vergeblich angetretene Reise irach Palästina fortsetzt. Viel wahrscheinlicher ist, daß die große Mehrzahl dieser Ostjuden verschiedene Gebiete der Republik Oesterreich mit ihrer dauernden Anwesenheit erfreut und den vielen einheimischen Erwerbsuchendm eine in der Regel skrupellose Konkurrenz bereitet. Die Abgeordneten richten daher folgende Anfrage: Ist der Landeshauptmann bereit, den Sachverhalt erhebe» zu laxe» und, falls die geschilderten Vorgänge den Tatsachen entsprechen, durch strenge Deisnugen an die VerwaltungsvchÜrden der Grenzbezirke das Betreten niederösterreichiswen Bodens durch unbefugte Einwanderer und deren Aufenthalt daselbst endgültig unmöglich zu rnachen, wie es den geltenden Bestimmungen entspricht?''' Dieser selbe Mitterrnann bringt gleichzeitig eine andere Interpellation ein, in der darüber Beschwerde geführt wird, daß sich — man höre! — im Bezirk Laa an dev Thaya ein gewesener tschechischer Legionär im Gutsverwaltuiigsdienst beschäftigt wird. Die großdeutsche Lügerei macht aus diesem einen. Manu „verhältnismäßig viele Ausländer, meistens tschechischer Nationalität!" ‘ Sie nette Semedtdewahlordmlttg für Meder- Werrelch. Der nie derüsterveichischs Landtag hat gestern eine Novelle zur Gemeindewah lordnung brfchlossen, die 'infolge eines GinspvucheS des Weofassungsgevichtshoses notwendig gsivorden war. Die Gozialdeinofraten ihatten die MuSschußhevatung LeS Gesetzes obstruiert, da sie die Gmsühvwnig dev WaiPpflicht Vechindevu wollten. Das ist «ihnen, auch gelungen. Im A«uKschußbevicht wurde die Wahlipflicht fa«llen g«elasseu und die vou den Großdsutschen gestellten Nnträge auf Statwieouing des Zwanges zur Ausübung des «Stimmrechtes fanden auch ün Ptemmr «nicht «die erforderlich« Zweidri tt eil Mehrheit. Um eine Majorifievnng der ortsau- Wgeit Bevölkerung «durch Insassen von BersoMngS- 'HÄUisern de-r Genreiude Wie n zu« Vochmdevn, wurde ein «igenes Gesetz beschlossen, dnivch welches das. «Gebiet der VevsorguugslMser von den OrtAgeme'mden «Dt. Andvä a. d. Traisen, Liesing, Mauevbach Wd Abbaibgetrennt wird. " Die GeineindewgMen sollen >nM im La«ufe des Rü-