Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2026 (7.10.1924)
- Date
- 1924-10-07
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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GMe 8 Wien, Dienskag ...»m*****mmm*mmm**+i* - — ■ ■■-—.■■— , .... Helfet dem jüdischen Schultverk! Das vom Jüdischen Schulverem erhaltene jüdische Schül- 'werk, das in der verhältnismäßig tuyzen Zeit seines Bestehens eine so schöne Entwicklung nahm, hat gegenwärtig mit großen materiellen Schwierigkeiten zu känrpfen, die seine Existenz bedrohen. Das Kuratorium des Jüdischen Schülvereins ist genötigt, um auch den ärmsten Schichten der jüdischen Bevölkerung den Eintritt in unsere Schulen -zu ermöglichen. Schulgeldbefrei. Mgen, beziehungsweise Ermäßigungen in unverhältnismäßig großer Zahl zu gewähren, so daß die Spannung zwischen den regulären Einnahmen des Jüdischen Schulvereins und den durch das natürliche Wachstum der Schulen andauernd steigenden Erhaltungskosten derselben stets unerträglicher, wich. Dazu kommt, daß die dom Jüdischen Schulderem bisher gewährte Subvention des American Jewish Relief Committee, die auch im (^gelaufenen Jahre noch ein Drittel unseres Gesamtibudgets ausmachte, nunmehr zu Ende ist. Eine Erneuerung dieser Subvention erscheint infolge der Liquidierung dieses Komitees völlig ausgeschlossen. Die Wiener jüdische Bevölkerung, die allen Grund hätte, aus das jüdische Schulwerk (.hebräisches Pädagogium, 1. Bez., Drahtgasse 4, Jüdisches Realgymnasium mit Oeftentlichkeitsnecht, 2. Bez., Castellozgasse 35, Jüdische Volksschule, 20. Bez,, Denisgasse 33, sowie eine Anzahl hebräischer Sprach- und Literatuvkurse) stolz -zu sein, hat bisher zu dessen Erhaltung nur in sehr geringem Maße lbeigetragen. Aber diese jüdischen SchlÄen bilden die bedeutendste reale Position der jüdischen Gemeinschaft in der Galuth, die einzige sichere Gewähr für die innere Erstarkung des Judentums. Dessen wollen wir eingedenk sein. Das Wiener jüdische Schulwerk ist der kulturelle Besitzstand der, gesamten jüdischen Bevölkerung Wiens und sie ist daher solidarisch verpflichtet, dessen Entwicklung zu sichern. Aus Anlaß der hohen Feiertage appelliert der Jüdische Schulderem an die Wiener Judenheit, dieser Pflicht zu gedenken. Jeder Jude spende fiir den Jüdischen Schulverein! Er spende im Bewußtsein, daß er einer großen Sache dient, daß er an der geistigen Grundlage fiir die Heranwachsende jüdische Generation mitschafft. Diese Aufgabe ist groß und eines joden -Juden würdig. Der Präsident des Jüdischen Schülvereins: Oberrabbiner Dr. H. P. Chajes. Spenden sind zu richten: Au das Postsparkassenkonto des Jüdischen Schülvereins (Nr. 163.969) oder an das Sekretariat des Jüdischen Schülvereins, 2. Be;., Zirkusgasse 33. Set Keren Hajessod in Bulgarien. Eine Denunziation gegen die Volkssteuer. Aus Sofia wird uns geschrieben: Am 29. Juli d. I. erschien, ohne vorherige Ankündigung, eine Verordnung des Außen- und K u l t u s m i n i ft e r i u m s, welche den jüdischen Gemeinden im Lande die Sammlung von Beiträgen für den Keren Hajessod unter der jüdischen Bevölkerung verbot und die verantwortlichen jüdischen Persönlichkeiten, die mit der Sammlung beauftragt waren, unter schwere Straffantttonen stellte. Die Regierung erließ ' über diese Angelegenheit ein Communique, welches von der gesamten Presse am 3(1. Juli d. I. verösserttticht wurde. Diese unvermutete und ungerechtfertigte Negierungs-- Maßnahme rief in allen jüdischen, besonders aber in den zionistischen Kreisen die größte Ueberraschung hervor. Der Anlaß zu' dieser Verordnung lag in der feigen Dennnziattons seitens einiger jüdischer Verräter, welche nicht den Mut befassen, den Kampf gegen die jüdische Freiheitsbewegung offen zu führen und unter Führung des Vertreters der Aliance Jsraelitg Universelle, Gabriel Arie, diese Tat gegen ihr eigenes Volk zum Schutz ihrer Börse begangen 'hatten. Ter erste Fall dieses Verrates war in D u p n i tz a erfolgt. Um es nicht zu einem Konflikt der jüdischen Institutionen und der ganzen jüdischen Bevölkerung des Landes mit der Regierung kommen zu 'lassen, wurde anfangs August der Präsident des zentralen jüdischen Konsistoriums bei der Regierung vorstellig und gab eine ausführliche, schriftliche Erklärung ab, in welcher er betonte, 'daß es sich hier für da's Judentum um eine Frage van entscheidender prinzipieller Bedeutung handle. Die Erklärung, die auch für das übrige Judentum von großer Wichtigkeit ist, besagt: 1. >daß die Zugehörigkeit der Juden zur jüdischen Gemeinde das freiwillige Einverständnis mit allen Rechten und Pflichten ergebe, die aus dieser Zugehörigkeit resultieren^; 2. daß der Mederaufbau des jüdischen Zentrums in Palästina eine der Hauptforderungen der Mischen Religion darstelle; ■ 3. daß M jeher, schon lange vor der Befreiung Bulgariens, die Sammlung von Geldern für diverse Zwecke im .Heiligen Lande zu den Traditionen der Mischen Gemeinden gehörte; 4. daß bte Regierung keinesfalls die. Geldsammlungen für den Palastmaaufbau zu unterbinden versuchen solle, schon. wegen der Zugehörigkeit Bulgariens zum Vülkerbund, in'dessen Rmnen und Auftrag Großbritannien für die Schaffung einer jüdischen Heimstätte für das Mische Bost in Palästina einzutreten lhabe und der ferner die Rechte, wie auch implioite die Pflichten der Juden 'betonte, am Ausbau dieser Heimstätte aktiven Anteil zu nehmen; Wiener Moraenzettrms._ 5. daß die jüdischen Gemeinden durch Referendum und Mahlert die schon vorher in den Mahlprogrammerr geforderte Samnüung beschlossen hatten (Die letzte zionistische Landeskonferenz 'hat eine Resolution angenommen, den Keren Hajessod von nun an unter der ganzen jüdischen Bevölkerung durch die Gemeinden wie alle anderen Genre! udetaxen obligatorisch einzüheben.); 6. -atz nicht nur in Bulgarien, sondern auch in anderen zivilisierten Ländern die jüdischen Gemeinden, zum Beispiel Zürich, Prag usw., große Summen im Budget für den Keren Hajessod bereitgestellt haften; 7. daß Bulgarien durch mehrere Deklarationen seine-r verantwortlichen Staatsmänner bekundet habe, 'daß die Idee für eine jüdisch^ .Heimstätte in Palästina unterstützt werden solle und daß die Regierung in dieser Unterstützung nichts erblick«, was den staatlichen Interessen Bulgariens. zuwidevlaufe. Auf Grund dieser Argumente hoffe das Konsistorium, daß das Ministerium sich auf den Boden dieser Anschauungen stellen und anerkennen würde, daß es sich bei dieser Sammlung« unrein« rei n interne Angelegenheit der j ü d i sch e n G e m e i n'd e n handle, und daß dementsprechend die Zurücknahme der Verordnung verfügt werde. . Zugleich mit diesem Schvitt des Konsistoriums, der bisher von der Regierung noch nicht beantwortet wurde, setzte eine starke Protestbewegung in 'der jüdischen Öffentlichkeit ein. Alle zionistischen Ortsgruppen erhoben telegraphisch »bei der Regierung Einspruch, hie jüdischen Gemeinden schlossen sich diesem Vorgehen an und ihre Vorstände erklärten, sofort zurückzutreten, wenn die Verordnung nicht zurückgezogen würde. Eine praktische Wirkung 'hat dke Verfügung nicht gehabt. Es wurden, mit '.der einzigen Ausnahme von Dupmtza, nirgends Maßnahmen der lokalen administrativen Behörden gegen die Mischen Gemeinden eingeloitet und überall setzen die treuen Funktionäre der jüdischen Gemeinden unbeirrt die Sammlungen fiir den Keren Hajessod fort. Nur in Sofia, wo die Gemeinde in ihrem Budget für den Keren Hajessod den Betrag vor: 1,25 Millionen Lewas ausgöworsen hat, wurde ein Kompromiß mit den Mchtzioniften, die eine neue „freie" Synagoge erdichten wollten, abgeschlossen. Danach bleibt die obligatorische Einhebung des Keven-Hajessod-Beitrages für drei Monate suspendiert, in welchem Zeitraum ein von den Nichtziousten gebildetes Komitee die nötigen Gelder freiwillig emzichen will. ' Rach diesen drei Monaten , tritt wieder die Migatovische Einhebung in Kraft. In den der Regierurig nahestehenden Kreisen hofft man mit großer Bestimmtheit, daß das Außen- und KultusnrinDermm, dessen Chef Minister Äalf'ow augenblicklich als Führer der bulgarischen Delegation an den Beratungen des Völkerbundes in Genf terlnimmt. nach seiner Rückkehr den begangenen Fehler korrigieren und die Aufhebung der Verordnung verfügen 'wird.' Er wird damit nur, wie immer bisher, seine Achtung'vor den Rechten uud Gefühlendes weitaus größten Teiles der Mischon Bevölkerung im Lande bezeugen. Sie LebenMiltelmSrkle. Günstige Vieh- und Fleischzüsvhren. Der gestrige Rindermarkt.wies gegenüber der Vorwoche eine Mehrzufuhr von 600 Stück aus, so .daß die Preise um 6000 K. pro Kilogramm zurückgegangen sind. Auch in der Großmarkthalle 'beliefen sich die Fleischimporte auf 21 Waggons im Gewichte von 123 Tonnen. Die Auswirkungen der gestrigen Vieh- und Fleischzufuhren dürsten sich daher auch im Detailvcrkehr bemerkbar machen. Radio - Konzert der.Wiener Morgenzeitung". Täglich von 4 bis tz Uhr nachmittags in der Redaktion, Wien, 2. Bez., Taborstraße 1. Apparate beigestevt von der Firma Broadcasting. Programm Dienstag den 7. Oktober, 4 bis 6 Uhr nachmittags: Künstlerquartett S i l v i u z. Dienstag den 7. Oktober, 8 Uhr abends: Bach-Abend. I. S. Bach: Phantasie 6°Moll. (Dr. Friedmanu.) Doppelkonzert fiir zwei Violinen (Anita Ast und Martha Liebl-Wiesenthal.) Solokantate „Jauchzet Gott in allen Landen". (Frau Kalab- Barthlme.) Air fiir Celle. (Professor Barthlms.) ■ Pfingstkantate „Mein gläubig' Herz frohlocket (Frau Kalab- Barrhlme und Professor Barthlme, Cello.) Präludium und Fuge', in V-Dnr aus „Wohltemperierten Klavier". (Dr. Friedmann.) Am Flügel: Frl. Eisenmeyer. 7. Oktober '1924 _Nr. 202« ' Schweres SttabmbahnunMil t» Berw. Berlin, 6. Oktober. (Wo.lff.) Heute nachmittags ist an der Ecke der Hnssiten- und Voltastraße der A u h'ä n ge wagen einer StraßenLahnzuges infolge Entgleisung ins Schleudern geraten und u m g e st ü r z t. Hiedurch wurden einFahrgast getötet Md 14 v e rl e tz t, davon e i n i g e s ch w e r. Ae passive Resistenz in der Staatsdrnckerei. Die Direktion der Staatsdruckerei hat gestern' ldem Arbeitsausschuß der Bediensteten einen Vorschlag unterbreitet/ der aber von den Vertretern der Arbeiterschaft als u n d i s k u t a b e l abgelehnt 'wurde, da die angebotene Lohnerhöhung von 1 Prozent den Arbeitern zu gering erschien. Daraufhin bot die Direktion mittags eine Lohnerhöhung von 4 bis 5 Prozent. Abends fand eine Sitzung des Exekutivausschusses der Technischen Union statt, in der nach einer eingehenden Debatte erklärt wurde, daß auch dieserVorschlagfür die Arbeiterschaft der graphischen Bundesbetriebe unannehbar sei. Die Arbeiterschaft müsse darauf beharren, daß tvenigstens der erste Teil ihrer Forderungen, eine achtprozentige Lohnerhöhung, die sich aus den Auswirkungen des Index ergebe, erfüllt werde. Ueber die weiteren Forderungen könne dann mit den maßgebenden Stellen verhandelt werden. Sollten sich diese gegenüber den Forderungen der Arbeiterschaft ablehnend verhalten, dann wird die Technische Union mit dem Verbände der Buchdrucker wegen Anwendung verschärfter Maßn a h m e n in Verbindung treten. Wien. 7. Oktober. * Umschaltung der Telephonzentrale Döbling. Aus Anlaß der für die Ausgestaltung des Telephonverkchrs notwendigen Ums Haltung der Telephonzentrale Döbling müssen die Nummern der an dieses Amt derzeit angeschlossenen Teilnehmer (03.001 bis 97.000) geändert werden. Es werden die Mausender auf 12tausender in der Nacht vom 14. zum 15. Oktober. die Mausender auf Mausender uud die 94tau!sender auf Mausender in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November und schließlich die Mausender auf 13laus§nder in der Nacht vom 8. zum 9. November >l. I. umgeschaltet, beziehungsweise geändert werden. * Verstärkung des Dienstes bei der Rettungsgcsellschaft. Das günstige Ergebnis des diesjährigen Sammeltages der Gesellschaft hat dorr Verwaltungsausschuß in die angenehme Lage versetzt von Montag den 6. d. angesanaen die schon seit lange beabsichtigte Verstärkung des Dienstes durch Vennchrung der Aussahrttouren in Kraft treten zu lassen. Diese Maßnahme, die einzig und allein der opfervollen Gsbsfreudigdeit der Bevölkerung Wiens zu verdanken ist, wind die Schwgsertigkei-t der Rettungsgesellschaft in bedeutendem Maße erhöhen. * Die Lebensmüden. Gestern hat sich die 53jAhrige Petronella P a r t o l o m ä auf dem Dachboden ihres Wohnhauses erhängt. Dü Ursache der Tat dürfte Krankheit gewesen sein.'-— Gestern vormittags hat sich in ihrer Wohnung die 17jährige Schneiderin Anna L. mit Lysol zu vergiften versucht. Sie wurde durch die Rettungsgesellschaft in das Spital gebracht. — Nachmittags versuchte sich die 46jährige Private Hedwig S. durch Genuß von Deronal aus unbekannter Ursache zu vergiften.-Die Rettungsgesellschäst leistete ihr erste Hilfe. — Der 30jährige Hilfsarbeiter Rudolf L. hat sich gestern mittags zu vergiften versucht. Die Rettungsgesellschaft brachte ihn in das Spital. ' « * Selbstmord am Kobenzl. An: Sonntag, abends, hat " sich am Kobenzl ein etwa ZSsährister Mamr mit einem Revolverschuß getötst. Seine Identität konnte noch nicht festgestellt werden. * 130.000 französische Franken unterschlagen. Nach eirjer Zuschrift der Kriminalpolizei in Dortmund toitb von der dortigen fralWsischen Besatzungspolizei der Amshilfslasfier der Regie ReKmghau!sen-Olst, der 37jahrige Erich Krümelt, Mt seiner Frau wegen UnterMagung von 130.000 französischen Franken veufolgt. Der Mann hat sich auf seinem Paß < eki österreichisches Visu m beschafft und dürfte sich wach Oesterreich gcevendet halben. * Einbruch in die Gruft des Erzherzogs Johann. Aus Meran >mrd gemeldet: Im Mansoläum m Scheu na, wo sich die Sarkophage des Erzhenzogs Johann und seiner Gemahlin, der zur Gräfin toit Meran erhobenen PÄtmsisterstochter ans Anssee, Anna Plochh, und ihres Sohnes, des Grchen Franz von Meran, befinden, wurde ein Einbruch verübt und die Savkophage gewaltsam geöffnet. Der Finger einer Hand.wurde gebrochen und von ihm ein Ring äbg^o^en. Die Einbrecher sind zweifellos verscheucht toorlden. Karaibmrevi hüben mchrere verdächtige Jiudividuen in Haft genommen. * Die Zollrevision an den polnischen Grenzen. Auf Grund eines Vorschlages des Ministeriums des Aeußern - hat das polnische Finanzministerium die Verfügung getroffen, daß die Personen- und Gepäcksrevision bei der Einfahrt nach Polen mit direkten Schnellzügen in den Eisen'bahncoupes und nicht wie bisher in' den Zollhcilleu stattznfinden hat. Eine analoge Verfügung bezüglich der Ausfahrt aus Polen wird bald erfolgen. •+ Schüsse in einer Synagoge. In der Kmostadt Los Angeles krachten an einer Säbbatfeier plötzlich drei Schüsse. Ein Andächtiger wurde getötet, zwei verletzt. Der Täter floh aus die Strätze und wäre fast gelyncht worden. Es handelt sich tvohl um einen Irrsinnigen. * Nietzsches Kompositionen. Wie aus Leipzig gemeldet wird, erscheinen in der nächsten Zeit in Leipzig die musikalischen Werke Ni tz s ch e s ans Veranlassung des NiM)e-Archids,.das von Georg Köhler herausgegeben wird. Der erste Band enthält 10 Lieder für Singstimme, die Nietzsche im Alter von 1? bis 21 Jahr komponiert, hat. Die Lieder sollen ganz außerordentliche Leistungen sein. * Das Grammophon in der Westentasche. Ein Erika- «Wer Ingenieur hat ein Graonmophou erftmden, das auf einer Dollamrämze Platz hat. Trotz des kleinen Umfarrigs Höft man den Lärim des Apparates drei Meter weit im Umkreis. Es hat den Vorteil, daß man es jederzeit wie eine Uhr mit sich herumtvagen kann, imto wenn man sich ^langweilt, zum Beispiel im Wartesaal eines Zlystes oder in einer Dram- Eisenbahn, so kann man es heraushvlen, awfziehen und sich und die nächsten Umstehenden, wenn sie nicht nrehr als drei Meter weit von einem weg sind, mchr oder weniger angenehm unterhalten. itfieti.j*Aauft«AS4