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Wiener Morgenzeitung · 1924-10-06 · Heft 2025 (6.10.1924) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2025 (6.10.1924)
Date
1924-10-06
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Gerte 2 gSrot, Montag_Wiener Morgenzeitung. 6. Oktober 1924' N r. 2005 : schickt und gewissenhaft versehen, hat die verluderte Wirfichaft der, Provinz saniert und die Staatslasse gefüllt. Nun muß er mit Schimpf und Schande weg, weil er Jude ist. Die Zusammensetzung des thüringischen Landtages hat sich nämlich vor wenigen Monaten geändert. Deutschvölkische und Deutschnationale sind zur Regierung gelangt. Vernünftigerweise hätte Herr Staatsbankpräsident Loeb nach diesem Wahlergebnis sein Ränzel packen und verschwinden müssen; unter der Herrschaft des Hakenkreuzes hat ein Jud nichts zu suchen. Aber Herr Loeb ist sich anscheinend so germanisch vorgekommen, daß er auch vor dem Hakenkreuz bestehen M können glaubte. Der typische Assimilationsjude. Wenn er auf die Juden schimpfen hört, fühlt er sich nicht getroffen. Er kommt sich selbst so unjüdisch, so kerndeutsch, so anders als alle andere Juden vor, daß ihn der ganze antisemitische Rummel kalt läht. Und Herr Loeb ist im Bewußtsein seiner Tüchtigkeit und seines untadeligen Deutschtums seelenruhig Lei seinem Schreibtisch sitzen geblieben, als die Antisemiten ans Ruder kamen. Ebenso seelenruhig haben ihn die Hakenkreuzler beim Kragen genommen, hinausgeworfen und ihm überdies wegen „unsauberer Manipulationen", an welche sie selbst nicht glauben, einen Skandalprozetz angehängt. Jetzt erinnert sich Herr Loeb endlich daran, daß er auch ein Jude ist und beklagt sich in den Zeitungen darüber, daß er wegen seines Judentumes, und nur wegen seines Judentums, wegaejagt worden ist. Ein Rathenau im Kleinen. Auch Rathenau hat sein Judentum nicht ins Kalkül gezogen und Hat sich bedenkenlos an die verantwortlichste Führerstelle vor ein Volk gestellt, daß bis auf den letzten Knochen, bis in den letzten Seelenwinkel anttsemittsch durchtränkt ist. Weil er sein Judentum als unwesentliche Kleinigkeit und sich als volldeutsch erachtete, unternahm er es, für das deutsche Volk an führender, verantwortlicher Stelle zu arbeiten. Sie haben ihn niedergeknallt. Herr Loeb, als der Kleinere, ist billiger, aber nicht schöner weggekommen. Sie haben ihn hinaus, und in die Gosse geworfen. ___ Tagesbericht. Die Bäcker warten. Verhandltwgen mit der Regierung wegen des Brotpreises. In einer gestern vormittags im Saale der Genossenschaft abgchaltenen Versammlung der Bäckermeister wurde über die Schritte der Erhöhung des Brotpreises berichtet. Die Vertreter der Bäckermeister iverden heute Morttag mit der.Regierung in Verhandlungen treten. In der Versammlung wurde gegen die Preisprüfungsstelle und die Wirtfchaftspolizei Stellung genommen, die als überflüssige und schädliche Einrichtungen bezeichnet wurden. Kammerrat Fritsch versuchte, an der Hand eines reichen Ziffernmaterials die Berechtigung der Brotpveis-- erhohung nachzuweisen. Nach dem Stand der MeWreise am 4. Oktober sei ein Brotpreis von 8854 K. pro Laib gerechtfertigt. Schließlich wurde folgende Resolution angenommen: „Die Versammlung nimmt den Bericht der Vorstehung zur Kenntnis, daß Mt der Regierung Verhandlungen über die Erstellung des Brotpreises stattftuden, von denen bis 11. Oktober ein Ergebnis erwartet wird. Die Versammlung hat infolgedessen keine Veranlassung, zu den gelegentlich der ersten Vollversammlung gemachten Vorschlägen bezüglich Einstellung der Broterzengnng Stellung zu nehmen." PaMe Resistenz in der ötaatsdmlkerei. Die Arbeiter der beiden graphischen Bundesbetriebe Staatsdruckerei und „Wiener Zeitung" beabsichtigen heute Montag mit der passiven Resistenz einzusetzen. Seitens der Arbeiterschaft wird erklärt, sie habe sich deshalb zu diesem Schritte entschlossen, weil das Finanzministerium sein Versprechen, in Lohnverhandlungen einzutreten, bisher nicht gehalten habe. Sollte der erwartete Eif olg auMsi'beu, so *uft mit einer Ausbreitung der Bewegung auch aus die Notendru ckerei zu rechnen. Bon der Bühne!« den Lrchesterranm gestürzt. ' Ei» Ztvilchensall I« dm B-Nsopm. Bei der „Aida"-Vorstellung am 4. d. M. ereignete sich in der Volksoper ein Zwischenfall, der beim Publikum einige Aufregung hervorrief, aber glimpflich verlief. Als nach Schluß des dritten Aktes die Schauspieler vor den Vorhang und auf die Rampe traten, um sich für den reichen Beifall zu bedanken, begannen die Theaterarbeiter wie gewöhnlich mit den Umbauarbeiten der Kulissen. Dabei stürzte aus bisher nicht aufgeklärter Ursache eine Säule mit einem Aufsatzstück auf die Bühne und gegen den Vorhang. Der Opernsänger Ludwig sah das, und fürchtete, von der Wand getroffen zu werden. Er machte einige Schritte gegen das Orchester und kam so nahe an Schuhel ä mit eingebautem „Bersonfi‘-aumttii-Ab8atz den Rand der Rampe, daß er ausgleitend etwa zwe Meter tief in den Orchesterraum stürzte. Zum Glück kam er nur mit einigen geringfügigen Hautabschürfungen am rechten Arm davon. Das Publikum, das den Sturz sah, geriet für den Augenblick in Aufregung, beruhigte sich aber bald, als bekannt wurde, daß die Vorstellung infolge der Belanglosigkeit des Zwischenfalles fortgesetzt werden könne. ■wich, u. äjictoioix * Die Lebensmüden. Am gestrigen Tage meldete die Polizeikorrefpondenz sechs Selbstmorde. Im Haulse, OttakrinKerstraße 51, hat sich der öOjähri'ge Geischäft sdiener Ivs«s Sntz trat Dachboden erhängt. — Die iPährige Haiusgchilfm ilda Miitterb-arwr hat sich an Prem Dienstort, 18. Bez., Scheiidlgae 26, mit «Leuchtgas vergiftet. — Die 24jährige Hans-gchilftn LeopoHdime Schidlo, Nordbahnstraße 6, hat sich >'m den Donaukanal gestürzt und m den Welken verschwunden. — Ans dem Koibenzl hat sich ein etwa Wjahriger junger Mann eine Kugel «in die rechte Schläfe geij-ogt und fft auf der Stelle tot geblieben. — Der Mfährige Elektriker Ruholf Stoiqer, Haisnerstraße 16, hat sich durch ümen Revowerschnß vnt- 'le-bt. Ursachen sind Arbeklsloisigkeit mtb Not. * Unaufgeklärte Vergiftung. Die Wiährige Privatbeamtin Olga Weingarten ist am 4. d. unter Anzeichen einer Vergiftung plötzlich gestorben. Die Oeffnnng der Leiche wurde beantragt. Die Ursache der Vergiftung konnte nicht festgestellt werden. * Unfälle beim Fußballspiel. Ans dem Fußballplatz Floridsdorf, Änton-Störk-Gasse, rft gestern beim Fußballspiels der Lüsährige Schlosser Emil Sedläcek so unglücklich gestürzt, daß er den rechten Unterschenkel brach. — Äüf dem Sportplatz „Alte Donau" erlitt der 17jährige Schlosser Ludwig K opetzki durch Sturz eine Gehirnerschütterung. Die Rettungsgesellschaft brachte die beiden in die Unfallstation. * Unfall durch ein Automobil. Am 4. d. wurde die 62sährige Private Betty Pom canv in der Alserstraße von einem Auw medergestoßerl und verletzt. Der Chauffeur brachte sie auf die Unfallstation. * Diebstahl in der Hofburg. Zmn Nachteile des Zentral- Vereins der Architekten in der Hofburg wuwen Schecks zu je zwei Dollar im Werte von 74 Millionen-gestohlen. * Flucht eines polnischen Steuerbeamten. Der Direktor- Stellvertreter der Finanzkasse in Krgkau, de rblljährige Eduard Reichert, ist' nüch^UnterschlaWa von 100.00 0 Zloty zum Nachteile der Staatskasse' aus Krakau geflüchtet. * Verhaftung eines Wiener Schwindlers in Berlin^ In Berlin wurde der 26jährige Goldarbeiter Ludwig Zita aus Men wegen Betruges verhaftet. Zita ist im Juli d. I. aus Wien geflüchtet, nachdem er hier Betrügereien mit einer Schadensjumme von etwa 100 Millionen angerichtet hat. * Tanzinstitut Hermann Braun, 14. Bez., Rvindorfgasse 42. _' (Entgeltlich.), Vereine. Bortrilge und Bersammlungen. Zionistische Bezirkssett ion Brigittenau. Heute abends um 8 Uhr im Case Halpern, 20. Bcg., Gaußplatz 11, dringende Ausschußsitzung. Tagesordnung: Kandidaten für'die Kultuswahlen. ’ . Ur.aitia. Heute: Halb 3 Uhr (Großer Saal): Schülervortrag: Unser Freund, der Hund; hierauf: Kalis Storch (Märchenfilm). 5 llhr (Großer Saal): Unter Kannibalen. Halb 6 Uhr (Kleiner Saal): Hofrat Dr. Ing. Rudolf Pozdena: Ue'ber den wahrscheinlichen Wert der Todesstrahlen. Halb 6 Uhr (Klubsaal): Kurs: Pros. Richard Wickenh ans er: Die Symphonien Beethovens. 1. 6 Uhr (Kurssaal): Kurs: Robert Baller': Einführung in die Holographische Praxis. 3. Halb 8 Uhr (Großer Saal): Die Besteigung des Mount Everest.'Halb 8 Uhr (Kleiner Saal): Kurs: Dr. Helene Änderte:'Physiologie und Hygiene der Frau. 4. Halb 8 Uhr (Kurssaal): Kurs: Dr. Mar Fritz: Der Boden der Stadt Wien. 3. Halb 8 Uhr (Kluchaal): Univ.-Prof. Doktor Eduard Castle: Eine unbekannte Jugendnovelle Gerhart Hanptmanns („Fasching"). Urania-Bü cherstnbe von 8 Uhr früh ms 6 Uhr abends geöffnet. Set Redigiert von Dr. Sattel Beer. Abnormale Blutungen. Zn den bekanntesten Tatsachen der ärztlichen Praxis gehört es, daß die Frauen dem natürlichen Vorgänge der mo--- natlichen Blutung in bezug aus die Art des Verlaufes im allgemeinen sehr geringe Aufmerksamkeit widmen. Man sollte doch glauben, daß eine im Leben der Frau so einschneidende Erscheinung gut beobachtet ist, jede geringste Abweichung sofort als abnormal erkannt wird und sofort entsprechende ärztliche Maßnahmen ins Auge gefaßt werden. Diese Unkenntnis der Frau über die Vorgänge bei der regelmäßigen Reinigung ist daran schuld, daß der größte Teil der Frauen jahrzehntelang an den imarnnigsachsten Beschwerden leidet, die sie nicht allein der Arbeitsfähigkeit, sondern meist auch jeder-Lebensfreude bevauben. Und schließlich büßen viele Frauen die Vernachlässigung der an-fänglich geringen Leiden auf das Schwerste, sie verfallen dem modernen Würgengel,' dem Krebsleiden, weil sie eine frühzeitige Erkennung hrr Krankheit vorübergchen ließen. Es ist fast unbegreiflich, daß dieselben Frauen und M8d> chen,' die heute allen modernen Anschauungen nachjagen, voi keiner öffentlichen Entblößung zurückfchrecken, tvenn es di: große Dame MM erheischt, aus Scham vor der . ärztlichen Untersuchung oder aus einer unangebrachten Furcht den Arz< nicht aufsnchen und die verschiedenartigen Anomalien der Menstruation ruhig ertragen, bis cher Arzt gelegentlich der int) irgend ein anderes Organ als den Geschlechtsapparat bezogenen Beschwerden bei der Konsultation von dem unregelmäßigen Verläufe der Menstruation erfährt und eine Untersuchung erzwingt. Die Frauen wollen noch immer nicht einsehen, daß Blutarmut, .Herzklopfen, körperlicher Verfall, Kopfschmerzen und verschiedene andere lebenbedrohende Beschwerden von einer Erkrankung -der Eierstöcke oder der Gebärmutter' ausgehen können und sich einzig und allein in einem absonderlichen Verlaufe der Periode äußern. Cs gehört auch zu detl Eigentümlichkeiten der Frau, daß sie den B^ckwerden im Unterleibe im allgemeinen keine besondere Bedeutung beimißt, weil sie an die mir der Periode zusammenhängenden UnannehmlichLeiten schon gewohnt ist und kleinere Beränderungen gar nicht beachtet. Die Echaltung der Gesundheit der Frau erfordert, daß sie ^besonders jeder Störung irnd Abweichung mit dem llotwondigen Ernst begegnet und nicht vernachlässigt. Beim geschlechtsreifen Weibe soll die Menstruation alle vier Wochen regelmäßig wioderkehren und drei bis fünf Tag: dauern. Wenu^die Reinigung kürzer Mr länger dauert, sich verfrüht oder verspätet, beginnt, anfhört und nach einigen Tagen tviederkehrt — alle diese Erscheinungen sind krankhaft und sollte schon bei einmaligem Auftreten eine ärztliche Untersuchung stattfinden. Aber auch die Art des Blutabganges ist zu beobachten. Denn dauernde starke Blutungen verursachen nicht allein Blutarmut, sondern das starke Ansbluten bedittgt auch die schwersten Schädigungen des Herzens. Daß den Frauen nicht klar wird, wie wichtig das Blut als Lebensstoff aller Organe ist und ein Mangel daran schwerste Nachteile sür den Körper hevbeiführen muß! Meist ist es die Furcht vor einem etwa notwendigen operativen Eingriff, welche die Patientinnen abhält, zmn "Arzt zu gehen. Sie wollen gewissermaßen von dem Leiden nichts ■ wissen, als wenn es sie nichts angiuge, sie es von sich schieben könnten, und versäumen meist auf diese Weise den geeigneten Zeitpunkt zur Behandlung. Heutzutage, da die jüngsten Forschungen, insbesondere Steinachs, die Anschauungen über die Sexualvorgänge auf eine ganz andere Grundlage gestellt haben und wir durch die eigenartige Drüfentätigkeit im menschlichen Körper viele Koankheitsbilder von einem ganz anderen Standpunkte aus betrachten, ist die Furcht vor dem Messer unbegründet. Wir sind vielleicht gar nicht so weit von dem Zeitpunkte entfernt, wo man sagen kann, daß bei Frauenkrankheiten das Messer überhaupt nicht mchr gebraucht wird. Die großen Erfolge, die bei den verschiedensten Fraueukrankheiteu mit den Bestrahlungsmethoden erreicht wurden und bei tveiterem technischen Ausbau noch erreicht werden dürften, sind so ermutigend, daß Frauen ohne jede Unbeguetulichkeit, ohne Schmerzen, ohne Furcht vor verstümmelnden Operationen schon heute von den schwersten Blutungett. Diuskelgeschwulsten und sogar von KvebserkvanAing geheilt werden können. Die Voraussetzung für die sichere Heilung des bösartigen Krebsleidens bilevbt aber, daß die Fra treu rechtzeitig in Behandlung kommen. In diesem Punkte nracheu sich die Frauen gegen ihr eigenes Lelbensinteresse schwer schuldig, weil sie noch immer glauben, erst dann krank zu sein, wemr sie Schmerzen empfinden. Das Awfangsstadium bei Krebsleiden verläuft aber meist ohne jeden Schmerz; auch sonst sind die Symptome sehr gering. Es tritt nicht immer von vornherein Abmagerimg oder körperlicher Verfall ein. Viel wichtiger ist bei beginneirdem Krebs des Geschlechtsappavates auf abnormes Verhalten der Blutmtg zu achten. Insbesondere sind verlängerte Periodenblutungeu auch bei jütrgeren Frauen, leicht auftretende Blututtgen auch bei geringer Reizung oder neuerlich erscheinende Blutstropfen nach völligem Aushören der Menstruation im höheren Lebensalter auf bösartige Geschwulsterkranluug verdächtig. Nur wenn die Frauen es lernen, die drohenden Gesahrett zu beachtenjede Abnormität in dm Blutungen als krank attzusehen, werden die Aerzte in den Stand gesetzt werden, Geschwülste und krankhafte Neubildungen frühzeitig zu evkennen und ohne Messer durch die Steahlenbohandlung zu heilen. Dazu bedarf es der eifrigsten Aufklärung der Mädchen und Frauen. Die ÜMiche Uutersuchrrng der Frau kann nicht oft genug — auch be! völligem Wohlbefinden — durchgeführt werde." Aerztlicher Fragekasten. A. B. Aedes abnorme Verhalten macht schließlich krank, ntehr kann hier nicht gesagt werden. — Max Apisdorf. Ueber die Kosten des Kitrge!brauche8 der Heller-Bäder ist uns nichts bekannt. Wenden Sie sich vielleicht an Prost Noordeir in Frankfurt a. M. — Nervenkrank. Da müssen Sie sich schon einmal gründlich von einem Arzt untersuchen lassen; dieser wird das Nötige verordueil. — S. 50. Es dürfte sich um einen entzündeten Hämorrhoidalknoten handeln. Täglich warme Sitzbäder, Sorge für Entleerung, abends 1 Kaffeelöffel Kurellapnlver. Ratsamer lväre die Untersuchung durch einen Arzt, da es sich auch um etwas anderes handeln könnte. — Tbc. Bei Lungenrrkrankung gibt die klinische Untersuchung oft mchr Anhaltspunkte als die besten RdntgenbilDer. Immerhin wird^ die Röntgendiagnostik mit berücksichtigt werden. 1 mm

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