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Wiener Morgenzeitung · 1924-10-05 · Heft 2024 (5.10.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2024 (5.10.1924)
Date
1924-10-05
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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€*'tte 4 Men, Sonntag Wiener Morsemettiina. Tagesbericht. Zola rv der IudensaU. - Erinnerungen von Jakob Krauls. Me ,^Jndengasft", wo immer sie auch gewesen sei, hatte zu jeder Zeit ihre „fremden Götter", ihre Lieblinge unter den Größen der Weltkultur, denen sie mit der ihr eigenen naiven Kindlichkeit huldigte. Die JudengH'e kann sehr dankbar sein — gegen andere. Auch in der Judengasse ist der Einheimische nur selten Prophet, aber desto anhänglicher und treuer ist sie jedem, der von jenseits des Ghettos ihr ein freundliches Gesicht zeigt. Zn überschwenglicher Liebe steigert sich die Treue der Judengasse, wenn ein Großer, ein ganz Großer „aus der Mitte der Völker", erfüllt von Gerechtigkeitsgefühl und Mitleid für jene von der Judengasse in die Arena «tritt, um für sie und ihre -Rechte zu kämpfen, ohne an die Gefahren zu denken, in die er dadurch seinen Namen, sein Ansehen, sein Leben bringt. Ein solcher „Gerechter unter den Nationen der Welt" war für die Judengasse der unsterbliche französische Romancier Emile Zola. Allerdings waren es nicht die vielumstrittenen Romane des Dichters, die seinen Namen in den Judengassen und Judenhäusern so volkstümlich machten. Ein einziges Werk, es füllte kaum eine Seite, hat ihm die Herzen der Aermsten, der Bedrücktesten unter den Juden, entgegenschlagen lassen, cs war der dichterische Schrei: „J'accuse!" Ich klage an! Wie .Hammerschläge auf das gegen jedes Recht verschlossene Haus der Justiz sausten die Worte der Anklage aus die' gesamie öffentliche Meinung nieder — in der Judengasse wirkten sie wie das Gebet eines Sehers, lwie die mahnende, drohende Offenbarung. In der Judengasse klingt überhaupt alles, was von außen hereindringt, abgetönter, melancholischer, gebetartig. Emile Zola wurde die populärste Figur der Judengasie. In den Schaufenstern der jüdischeil Buchhändler erschien sein Bild in den verschiedensten Ausnahmen mit dem Faksimile seines Namenszuges. Ich erinnere mich, im .Hause eines Dorfschochets einen großen Oeldruck vom Bildnisse Zolas neben dem Bild Moses Montefiores an der Wand hängen gesehen zn haben. Zwischen beiden Bildern hing in Goldrahmen fein säuberlich kalligraphiert der Text des ,^'accuse" mit einer — unter uns gesagt— recht holprigen hebräischen Uebersetzung des weltberühmt gewordenen Appells. Ich kannte Talmndisteu, die das „J'accufe" im Originaltext auswendig konnten, «Weich sie den Inhalt nur aus der jüdischen Uebersetzung kannten. Ich habe unzählige Sabbat- und Festtagspredigten von Rabbinern in jener bewegten Zeit gehört und gelesen, die dem „Großen, dem Abgesandten des gerechten Gottes" geweiht waren, und ich 'habe sogar die Predigt eines Rabbiners gehört, der seine Kanzelbetrachtung am Jom Kippur, dem Tage des Gerichts, nicht auf einen Bibeltext, sondern auf Zolas „J'accufe" anfbaute. Die Predigt — der Prediger lebt noch — war ein klassisches Beispiel mit eingebautem „Berson'^Gummi-Absatz Schuhe! für den Mißbrauch der Kanzel, für die erzwungene künstliche Exegese. Aber der Prediger auf der Kauz es war doch ein guter Psychologe. Er kannte seine Juden, er wußte, daß er ihnen nicht so sehr .zu Herzen als auch aus dem Herzen sprach, als er Zola, den ,/Sendling der Vorsehung", Moses gleichstelltej der den Kampf mit dem mächtigen Pharao aufgenommm und siegreich bestanden hatte. ,^J'accufe" wurde zum geflügelten Wort in der Ju-- dengasse. Es wurde nicht immer richtig ausgesprochen, die meisten sagten „Schakkr", aber das tat der Liebe für den Autor keinen Abbruch. In einzelnen Judenvierteln der Slowakei haben die Buben sogar ein altes beliebtes Spiel ,/Richter, Kläger, Schläger, Dieb", der Mode Rechnung tragend, in ,/DchaKi" oder „Dreyfus-Spiel", wenn man so sagen darf, umgetauft und entsprechend adaptiert. Irgend ein Pferdestall oder, wo ein solcher nicht zur Verfügung stand, ein sumpfiger Graben wurde zur „Teuselsinsel" erklärt, rmd der Kläger mußte seine Anklage immer mit dem Wort „Schalk:" beginnen. Die köstlichste Szene in dieser Beziehung erlebte ich jedoch hier in Wien. Es war zur Zeit der ersten Kültuswahlkämpse. Der Kultusvovstand, in dem es damals keine Opposition gab, Pflegte kurz vor der Wahl drei Wählerversammlungen einzuberufen, in welchen sich die offiziellen Kandidaten vorzustellen und ihr Programm zu entwickeln hatten. Diese Versammlungen waren die einzigen Gelegenheiten, in denen die mit den damaligen Machthabern in der Gemeinde Unzufriedenen mit ihren Gegnern zusammenstießen, indem sie ihre Klagen über die angefeindete Richtung in der Gemeinde in recht heftiger Weise vortrugen. In einer dieser Versammlungen, ich glaube es war im „Hotel Post" oder in Mariahilf, meldete sich in der Diskussion über den Vorstandsbericht ein junger Redner — man erlasse mir die Nennung des Namens! —, der wegen seines allzu hitzigen Temperaments als Bersammlnngsredner von Freund und Gegner gleich gefürchtet war. Unter allgemeiner Unruhe betrat er die Tribüne, auf der der Vorstand unter Vorsitz des allgewaltigen Präsidenten Dr. Alfred Stern faß. Die Unruhe wuchs, als der ständig aufgeregte- Redner mit feinem Diskant zu Dr. Stern gewendet, feine Rede begann: ,Jch beginne meine Kritik mit dem Entrüstungsruf des unsterblichen Zola: „Schakkü, Herr Präsident! . . Viel weiter kam der junge Enthusiast nicht. Im Saale entstand ein ungeheurer Tumult. Rufe: hinunter mit ihm, wir lassen unseren Präsidenten nicht beleidigen!" schwirrten durch den Saal. Die Ordner bemächtigten sich des ungebärdigen Kritikers, nur der kleine Stern mit dem großen Kopf vevlor nicht die Ruhe und schüttelte sich vor Lachen über die c^ene. Der junge Opponent verließ schließlich die Tribüne und schrie: ,Jawohl, SchaMü, Herr Präsident! . -»■ Der Clou folgt aber erst. Als der Tumult sich gelegt hatte, ergriff ein seinerzeit sehr aktiver, trotz seines vorgerückten Alters sehr kampflustiger Führer der Orthodoxen das Wort: ,Mr können es nicht dulden," rief er, „daß ein junger Mensch ihrer unseren ehrwürdigen Herrn Präsidenten beleidige. Unser Präsident, Herr Vorredner, «ist kein Schakkü, merken Sie sich das .. Dosendes Gelächter links. Nur der noch -immer erregte Vorredner rief mit hochrotem Gesicht gegen die Tribüne: ,/Und dennoch, Schakkü, Herr Präsident, SchaMü, Schakküüü..." Die Versammlung nahm nun ein jähes Ende und auch auf der Straße, wohin sich die Diskussion verpflanzt hatte, brachte diese trotz der sehr eindringlichen Argumentation sowohl des Orthodoxensührers als auch seines Vorredners keine Entscheidung darüber, ob Dr. Alfred Stern ein ,-Schakkü" Mein HM. Von Jerome K. Jerome. Schon der Morgen nahm einen schlechten Anfang. Mein Hund führte mich spazieren und verlor mich. Es wäre weit besser, wollte er sich den üblichen Gepflogenheiten fügen und mir gestatten, ihn spazieren zu führen. Ich bin — ich darf dies ohne Uebechebung bchanpten— wilÄich her 'bessere Führer. »Schon deshalb, tveil ich älter bin und mich nicht so leicht aufrege. Ich bleibe nicht bei jedem mir entgegenkommenden Menscher: stehen, plaudere mit ihm und vergesse völlig, wo ich mich befinde. Ich raufe auch nicht auf der Straße, noch laust ich Katzen nach oder finde Spaß daran, kleine Kinder zu schrecken. »Ich denke einzig und allein an den. Spaziergang und an die Heimkehr. Wie gesagt: gestatteter mir, ihn spazieren zn führen, so gäbe es weit weniger Unannehmlichkeiten; aber er will da's nichteinsehen. Er hatte mich heute -bereits zweimal „verlegt", um mich dam: in Sloane Square völlig zu verlieren. Verliert er mich, so bleibt er stehen und bellt nach mir. Das wäre ja ganz gut, bliebe ex an der gleichen Stelle stehen, da ich ihn auf diese Art zu finden vermöchte; aber ehe ich die Straße überqueren kann, bellt er schon m der nächsten Straße. Ich bin nicht mehr so jung wie ich war, und die viele Bewegung überanstrengt mich ein wenig. Ich sah ihn in der Kingsstraße stehen. Er machte einen äußerst empörten Eindruck.' Zwar vermochte ich sein Vellen nicht zu verstehe::, doch konnte ich ungefähr erraten, was ex sagte: ,>Hol -der Teufel der: Mann, jetzt ist er schon wieder weggelaufen!" Er erkulidigte sich bei einem vorübergehenden Hund: „.Haben Sie nicht meinen Menschen irgendwo gerochen?" (Ein Hund spricht selbstverständlich nie vom „Sehen", da ja -der Geruch üin Hauptsinn ist.) „Nein, ich roch keinen besonderen -Menschen," erwiderte der andere Hund. Wie riecht denn Ihr Mensch?" „Nach Eiern, Schinken und Seife." „Das will nichts heißen, um diese Stunde riechen die -meisten Menschen so. Wo sahen Sie ihn zuletzt?" In dieser Minute erblickte mich mein Hund und kam zu mir, erfreut, mich wiederzufin-den, aber zugleich c-uch böse auf mich, weil ich verloren gegangen war. „Da bist du ja," bellte er. ,-Sahst du nicht, daß ich um die Ecke bog? Geh doch nicht immer so weit fort. Ich muß meine ganze Zeit -damit vergeuden, dich zu suchen." Der Vorfall schien ihm die Laune verdorben zu haben; er >war gerade in der rechten Stimmung für eine Rauferei. Am Eingang der Sloanestraße ltzef ein dicker, militärisch auSsehender Herr einem Omnibutz nach. Mt wildem Gebrüll stürzte sich William Smith, dies ist der Name meines Hundes, auf dm alt-en Herrn. Hätte dieser ihn nicht beachtet, so wäre ja nichts geschehen, Ein vovüberfahrender Metzgerjunge hätte — ich las es in seinen Augen — Smith eins übergezogen, als er über die Straße rannt-e; William Smith Ware recht geschehen, der alte Herr hätte seinen Omnibus erreicht -und -die ganze Angelegenheit wäre erledigt gewesen. Uitglücklicherweise war der alte Herr ein echt militärischer Typus — jener, der aus Gicht, Dummheit und Wut besteht. Er blieb stehen, um den Hund zu beschimpfen. Und lvar es gerade, was Smith sich wünschte. Es kommt für seinen Geschmack allzu selten vor, daß er mit einen: Erwachsenen rauft:: kann. „Sie sind alle Hasenfüße," denkt er bei sich, „wagen nicht einmal, eine Antwort zu geben. Mr gefällt ein mutiger Mensch." Sein Erfolg versetzte ihr: in Entzücken. Er raste um sein Opfer, zog Kreist und Zirkel, dst -den alten Herren lähmten, als waren es die Zauberkreise eines M-evlin. Der militärische alte Herr Packte ftinen Schirm und versuchte, sich zu verteidigen. Ich rief den Hund, sch schrie dem General — seinem unintelligenten Aeußeven nach hielt ich rhu für einen General — gute Ratschläge zu,' aber die borden waren allzu sehr beschäftigt, um auf mich zu achten. Ein teilnahmsvoller Omnibuskutscher beugte sich vom Bock nieder und- -flüsterte mit heiserer Stimme: „Packen Sie ihn beim Schwanz, Herr. Fürchten Sie" sich nicht, packen Sie ihn fest beim Schwanz." Ein Milchmann, der sich oitf der anderen Seite der Straße befand, sympathisierte mit Smith und rief ihm zu: „Braver Hund, beiß ihn tot!" Ein Kind, -das um ein Haar vom Schirm des Generals getvMn Wrde, -begann zü weinen. Die Kinder¬ 5. Oktober 1924 Nr. wm lvar oder nicht. Das letzte Wort aber hatte der junge Kampfhahn, der auf Dr. Stern beim Ausgabe -wartete und ihm, als er ihn erblickt hatte, mit dem ganzen Arvfwand seiner bereits heiseren Stimme und mit unerreichter Verachtung in der Geste zurief: ,-Jatwohl, SchaAü, Herr Präsident, Schakkü-ü-ü!" Die Popularität Zolas in der Jüdengasse war aber auch in kultureller Beziehung von großer Wirkung auf die jüdische Jugend. Waren vor dem Auftreten des Verfassers der „Nana" im Dreysus-Prozeß seine Romane in der Judengasse .verpönt, wurde:: sie nachher fteimütig gelesen. Ich habe unter den wenigen deutschen Büchern eines jungen Bachurs eine elende deutsche Uebersetzung des „Germinal" gesehen. Das Brtch, auf billigem, groben Papier gedruckt, war abgegriffen, die Blätter anseinandevgerissen. Es wäre insseressant gewesen, auf Grund daktyloskopischer Untersuchung festzustellen, durch wie viele Hände das Buch gegangen ist, wie viele Bachurims und wie viele..,Juden- Mädchen das Buch insgeheim in fieberhafter Erregung gelesen haben. Der junge Bachur, bei dem ich es fand, glich dem Buch: bleich, unruhig, unsicher im Gehaben. Er glaubte, sich rechtfertigen zu müssen: ,-Der Zola des „J'aceuse kann nichts Gemeines im Sinne haben. Man muß seine Werke so lesen, wie seinen Aufruf an die Gerechtigkeit, wie so viele Stellen im Talmud und in den Schriften frommer Autoren . . Der arme Bachur scheint von beiden wenig verstanden zu haben. Aber sein Instinkt ließ ihn eine große Wahrheit aussprechen. Der „Wesarzt" der Rote» Armee. Verhaftung eines gefährlichen Hochstaplers. Aus Budapest wird uns berichtet: Die hiesige Polize: hat einen gefährlichen Hochstapler verhaftet, der auch in anderen Städten sein Unwesen trieb. Cr hatte im Hotel „Daniel" in Graz c>m 26. September eine Reihe von Juwelen lurd Pfandschemen gestohlen und war dann geflohen. Er gab zu, der Gesuchte namens Josef Meißner zu fein. Er habe gehört, daß in dem Hotel in Graz eine sehr reiche Fcan ein Zimmer gemietet habe, worauf er sich nebenan eimnietete, und es gelang ihn:, in einem unbewachten AugenAick in das Zimmer seiner Nachbarin zu gelangen, wo er einen Schrank erbrach und aus einer Kassette Juwelen und Pfandscheine stahl. Die Organe der Polizei fanden Hei ihm kein Geld, sondern bloß Pfandscheine. Meißner spielte auch wahrend der Rätezeit in Ungarn eine Rolle, indem er Chefarzt der Rot-en Armee war. Nach dem Stuvz der Diktatur gelang es ihm, nach Rußland zu flüchten. Rach feiner Rückkehr hielt er sich in Wien auf, verübte auch dort einen Einbruch in einem Hotel und stahl viele wertvolle Sachen. Ms er die Juwelen damals verkaufen wollte, wurde er erwischt und war vom Wiener La.ndesgericht zu fünf Jahren Kerker verurteilt' worden. Er war auch nach Stein gebracht worden, doch gelang es ihm dort, -urchzubrennen und nach Graz zu entkommen. Dort verübte er den HotM-chstahl Nach derNMei: System wie in Wien.; - rpulsnz-Fettleibigkeit sind Dr. Hoffbauers Entfettungstabletten ron besterWirkung, angenehmen Geschmack, vollständig unschädlich. Kein DUKzwang oder Aenderung der Lebensweise, prompte Gewichtsabnahme Keine Schilddrüse 703 Kein Abführmittel stau erklärte dem General, er.sein eift Idiot, ein -Ausspruch, der mir äußerst richtig erschien. Der General keuchte wütend zurück, daß das Fahren mit Kinderwagen auf dem Trottoir gegen das Gesetz verstoße; zwischen fernen athletischen Uebungen mit dem Schirm fragte er nach idem Besitzer des Hundes. Eine Menschenmenge rottete sich zusammen; der Polizist erschien auf der Szene. Ich äveiß, daß es nicht recht war, ich will mich nicht verteidigen: aber in diesem Augenblick kam mich die Versuchung an, William Smith im Stich zu lassen, behagt eine Rauferei auf der Straße, mir nicht. Die Verschiedenheiten unserer Ansichten in dinier Beziehung sind auf unsere andersgearteten Charaktere zurückzusühren. Ich weiß auch, -daß er einen guten Instinkt -hat, der ihn darüber unter» richtet, wann er sich vom Schauplatz seiner Taten entfernen müsse — außerdem auch die Fähigkeit, dies zu tun. Urplötzlich taucht er eine Melle weiter vorn auf, mit friedlicher Mime, sichtlich völlig in Gedanken versunken, allem Anschein nach ein weiserer und besserer Hund. Ich tröst-etete mich mit dem Gedanken, daß ich ihm ja doch nicht helfen könne, und erinnerte mich voller Befriedigung daran, daß er durch einen glücklichen Zufall sein Halsband nicht augezogen «hatte, das meinen Namen >mid meine Adresse trägt. Ich schlich vorsichtig hinter einen Omnibus, versuchte aitB Bescheidenheit, jedes auffällige Benehme ir zu vermeiden, und eilte mit einem großen Umweg durch den Park heim. Als wir am Mitiagstisch saßen, flog die Tür auf und William Snr-ith kan: hereinmarschiert. Er betritt das Zimmer immer wie der Held eines Dramas, muß vor seiner Seelenwanderung Schauspieler gewesen sein. Seinem selbstzufriedenen Aeuß-eren zufolge nahm ich an, daß es ihm ge-, lungen war, den Rat des Milchmannes zu befolgen; jedenfalls sah ich den General nie wieder. Smiths schlechte Laune war vergnügen, dafür aber war feine Frechheit noch größer geworden. Vor seiner Heimkehr hatte ich unserem zweiten Hund, O'Syannon, ein Stück Hundekuchen gegeben. O'Shannon fühlte sich beleidigt, fw-fffrkeinen Hunde-, suchen; ckonllte er nicht ein Stück WA---: bekommen, ftj

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