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Wiener Morgenzeitung · 1924-10-03 · Heft 2022 (3.10.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2022 (3.10.1924)
Date
1924-10-03
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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M.SOW W«l, FrMag - --- Mene« Morgenzellüng. Z. Oktober 1924 Seite 3 -..-.- —i —.. "■ >«iM»rT' .. . Aus diesen Gründen ersucht, der Jüdische Hochschu-l- M^schuß das Rektorat, eine entsprechende AiNiderung des Senatsbsschluss.es im Senate' veranlassen zu sollen. Der Jüdische HochschuKmsschuß erwartet, Laß chm Gelegenheit gegeben wird, die Anschauungen der Mischen Studentenschaft vor der Be s chlnßfa ssung über diese Angelegenheit persönlich zu vertvetL». Verbot der Trag«« parteipolitische» Abzeichen im Wenbahobkenft, Das MMterimn für Handel und Verkehr hat als Visenbcchn-iAnssichtsbehövde dein -lmchftehenden Erlaß an alle österreichischen Gisenbahwvertvaltungen gerichtet: ,M mehren sich die Klagen, daß das Traget! Par«<i- PMischer Mbzeicheu (wie Partei-, Gesinnwngs-, B-treinsabzeichen) im Dienste zu peinliche rr A u s e i N a ir d e rsetzungen Wschen Bediensteten und Publikum und M deren FÄge zu versch:e>denen unerwünschten, auch die Ordnung des Betriebes störenden Vorkommnissen Anlaß gibt. Das Ministerium sür Handel und Verkehr siecht sich veranlaßt, darauf hinzuweisen, daß den Bediensteten, welchen nach den Lo-kalvechäktnisserr die Aussicht über die Bahn, die hiezu gehörigen Anstalten und das die Bahn ^benützende PMikuni. zustrht, nach der Gisenbachnbetriebsordnung auch die Ausübung -polizei- Acher Funktionen obliegt, daß diese Bediensteicn sohin kNicht nur eisenbahndienstliche Verrichtungen, sondern auch öffentliche staatliche Funktionen ausüben amd dementsprechend den gesetzlichen Schutz gleich anderen öffentlichen Verwaltnngsbeamten genießen, irn selben Maße aber auch für eine g c w'ts s e »hafte n n d nn Parteiische Dien st führ» it g besonders verantworMch »sind. Das Tragen parteipolitischsr Abzeichen Än Dienste ist aber nur zu sehr geeignet, die Bediensteten Ainzweiflnngen ihrer strengen Unhartei- Lichkert cmszu,setzen. Die Unterbehörden werden daher erngeladen, ihren nach den obigen Ausführungen in Betracht kommenden Bediensteten unter Hinweis auf dw angeführten Gründe das Tragen aller u i ch i b i c n st- Lichen Abzeichen während der Ausübung des Dienstes und 'bei allen dienstlichen Anlässen, glüchgülnz, vb der Bedienstete ein D-ienstkle-id trägt oder nicht, zu untersagen und absichtliche U.Übertretungen dieses Verbotes §u ahnden." Lie nodMerte WMhauAeaer. In der gestrigen Sitzung des städtischen Finanzausschusses teilte der Präsident des Wiener Landtages Doktor Danneberg mit, daß seine Verhandlungen mit der Regierung zu dem Ergebnis geführt haben, daß die Regierung «gegen den Vorschlag des Magistrats bezüglich der Wohnbausteuer keinen Einspruch erheben wird. In der Debatte erklärte Stadtrat Knnschak, daß die Christlichsozialen gegen die Vorlage ftimmeit werden, weil eine S teuer erh öhnng in Anbetracht der Ergebnisse des sRcchnungsabschlusses für 1923 nicht notwendig sei. Stad trat Brei tner erwiderte, daß der \l eb er s ch u ß des Jahres 1923 dadurch vollständig aufgezehrt sei, daß die Kaffenbestände von 545 Milliarden schon bei der Erstellung des Voranschlages für 1924 zur Bedeckung des Abganges herangezogen wurden und daß die erhöhten Steuereingänge ebenfalls bei der Zpisammensteltnilg des Voranschlages für 1924 berücksichtigt worden seien. Das Gesetz wurde dann g e g e n d i e Stimmender Christlichsozialen angenommen und wird am Freitag den 10. d. den Wiener Landtag beschäftigen.! Stadtrat B r e i t n e r berichtete hierauf noch über eure Aenderuug des G ru n dst euer ge setze s, nach der Objekte, die Wohlsahrtszweckeu dienen und v o n de r W o h tili au st e u e r befreit sind, auch von der Grundsteuer befreit werden können. - Sie letzten Kurse. London, 2. Oktober. D e v i f e n s ch l u ß.. t u x f t: Wien 316.500, Prag 149V«, New-York 4,46-/,«, Paris 84,32V'.,, Brüssel 921/«, Nom 101,89, Zürich 23,40, Madrid 33,41, Amsterdam 11,54, Kopenhagen 26,65V2, Christtania 31,657«, Stockholm 16,76Yj, Helsingfors 178%, Berlin 18»/*, Athen 258, Bukarest 865. Lon-ou, 3. Oktober. Effekten!urse: Oesterreichische Anleihe 94.-, Tschechische Anleihe 99,50, Prager Anleihe 90,25, Skoda 91,50, Bankverein 6,9, Bvdenkredit 16,6, Central Mning 11%, General Mining 12,3, Diamonds 17, DrbcerS 11,75, Rio Dtnto 33%, Royal Dutch 27,75, Shell 3,9. Paris, 2. Oktober. (Radio.) Gffektenfchlußkurfe: Banque de France —, Ptagobanka 401,—, Credit Lyonais 16,20, Suez 14,860, Platine 806, Dabroioa 667, Banque Ottomane 825, Central Mining 9,78, Rio Tirito 2865, Le Naphte tuffc 376, Sneceried Egypte 1001, CautschoucS fiit 152, Chartered 491/*, Debeers orbin. 996.—. Goldfielbs 86,25. Huanchakas 347,—, Jägers Fontain 247, Malaeca orLin. 163,50, Maltzoff 448,-7,. Mexiean Eagle 92.50, Padanq 392'/.., Rand Fontain 82,—, Raudmine 240,—, Silva plana 147,50,-Tanganytka 160,-, Tubice soie 647-, Utah Ce-per 1441. Shell 331,-, Royal Dutch 23,700, Burmah —\ Brkon 2550. Aew-AorK, 2. Oktober. Effektenbörse. Atchinsou 107,50, Baltimore 63»/„ .Canadian Pacific 158,50, Cheasepeacke 858/k, Eari 27,50, Greath Northern 63,75, Milwaukee 13, Northern Pacific 65,25, Urion Pacific 139,75, United Steels 109'/s, Royal Dutch 41'/g, Southem Pacific 94»/«. Aew-Dork, 2. Oktober. (Radio.) D e v i s e n s ch l u ßknrie: Taggeld 2l/< bis 2a/*°/0, Wechsel auf London 4.46, 60-Tage-Wechsel 4,43'/^, Paris 5,28'/,, Amsterdam —, Prag 2,987-, Berlin 23%, Silber 707,. . JUUUUim-WBMÜ Der 3orn des Patriarchen. Ae „Aeichrpost^ als Schützer des religiösen Friedenr. " Der lateinische Patriarch von Jerusalem, Monsignore Ritus begraben, besuchte an de>t jüdischen Feiertagen den Ba Na ssina, dessen Feindschaft gegen das Mische > jüdischen Temtz< er lebte und starb als Semit. Warum ist Palästina sich immer wieder in skrupelloser ckntijüdischer und anti-zionistischer Hetze manifestiert, hat wieder einmal den -Anlaß wahrgenommen, seine jndenfeindliche Gesinnung darz-utnn. diesmal unter der Maske, -daß die Inden den Heiland der christlichen Religionen verhöhnten. In dem hebräischen Blatte „Doa-r .Ha-jom" erschien anläßlich der -Taufe Hans He rz-ls eine humoristische Glosse, welche unter anderem einen bokannten ^Sitz wiedergab, der sich auf die jüdische Abstammung Jesus bez-icht. Dies gab dein Monsignore Bavlassma Anlaß, im Blatt des Patriarchats leldenschastlichen Protest gegen die „B e r h ö hnung des Heilands durch die Juden" zu erheben mtb offen zur blutigen Vergeltung für die Beleidigung Christi aufzufordern. Unter andereni legte der Patriarch den höchsten Würdenträgern der anderen christlichen Konfessionen Jerusalems nahe, sich der internationaleil Aktion Zur Einleitung von „Berge l t u u g s m aßrege l n", die er, Barlvssiina, in Aussicht nehme, an zn schließen. Es gelang dem Vertreter der römischen Kirche nicht, die Empörung zu erwecken, die er für seine Hetzereien 'braucht. Der griechische Patriarch antwortete höflich, er überlasse die Angelegenheit der Gerichtsbarkeit Gottes, die. oxbeicu kirchlichen Oberhäupter ^erns.ilems anuvvrteten lichen Entschluß lnit der größten Energie jede der zionisti^ nicht einmal auf die An-fforderung,- deren Zweck mehr als VrMokationen eneraisch zu bekämpfen, durchsichtig lwar. Arowsignore Barlassina versuchte es nun mit Protestnoten an die diplornatischcn Vertreter in Jerusalem irnd legte auch dem Heiligen Stuhle nahe, durch seine Nuntien bei den Regien-ngele christlicher Staaten gegen die „Berfolgrrng des Christentums durch die Juden in Palästina" zu protestieren. Nebenbei spekulierte er auch auf die von ihm und seinesgleichen geilährten arabisch-jüdischen Gegensätze und haranguierte die Araber, fand jedoch keinerlei Gegenliebe. Ein arabisches Blatt sr.rgte: „Mit welchem Rechte reklamieren die Ari<r Jesus als einen der Ihrigen? Jesus wurde als Jude geboren, als Jude beschnitten, als Jude erzogen und als Jude nach jü-dischetn er nicht als Römer oder Gernmnc geboren worden." Diese Arctwort löste bei beut strei-tbarert Patriarchen heftige Erctrüstung ans, die sich uutt gegen die Araber wandte. Damit war dieser Sturm iw Wcifserglase erledigt. Der ganze Vorfall wird itmi von der „Reichspost", welche die „Protokolle der Weisen von Zion", die Ritualmordlegende des Herrn Schlögl und ähnliche Hetzereien gegen die jüdische Religion veröffentlicht hat, dazu benützt, nttt sich von ihrem angeblichen Jerusaleincr Korrespondenten unter dem Titel „Zionistische Friedensstörer irn Heiligen Lande" allerhand Lügen berichten zu lassen, welche bariult sollen, daß der religiöse Frieden im Heiligen Lande gestört ist. Die „Reichspost", welche reichlich das ihre dagr getan hat, um den religiösen Frieden in dem L-.n>de, das sie mit ihrem Erscheinen beglückt, zu stören, kouunt, nachdeilc sie das „Ereignis" und seine Folgen völlig entstellt »wiedergegeben hat, unterstinderem den „Toar Hajom", desselc Tendenz ausgcsp röchen'i\ i ch i , - oni sti f ch ist, M einem zionistischen Tagblatt inngefälscht hat, zu solgcndeiu Schluß: „Die Ehr-isten Palästinas erneilern den uncrschüttersckwn Provokationen energisch zu bekämpfen. Mit lauter Stimme rufen sie bcu Zionisten zu, daß sic sich vergeblich hirster der jammervollen Ausrede' des Antisemitismus verschanzen. Hier 'handelt es sich nicht um Ailiisenlitisncns, d e n S ch n tz bedrohter religiöse r R eine Frage von inter-nationale r W i sonder-.i nur e ch t c, nur ch t! g k e i t, eine Gewissens-frage für alle christlichen Nationen." Dies sei hier festgehalten, irm die Weisheiten aus Zion .niedriger zu hängen, die das Blatt verzapft, welches für die „Weisen von Zion" so gern Propaganda machr. Da sich Riiualmordmärchen nur zur Osterzeit Verwender: lasse::, so hat sich eben die „Reichspost" im Herbst das Märchen von der zionistischer Prrwokaüou des Christentunis zurecht ge^ j legt. Das eine wie das andere sind dreiste Hetzlügen. Ue»dahnzllsamM«Ach in BShmisch-Leipa. Ans Böhmifch-Leipa wird uns gemeldet: Heute voruiittaias ereignete sich in Böhnüsch-Leipa ein Eisenbahnunglück. Ter von Bodrnbach eintreffeawe Pevsonenzug stieß infolge falscher Weichenstellung ncit einer Lo'kmnotive zusamillen. Der Zusanunenstoß war so heftig, daß der größte Teil der Wagen b e s ch ä d i g t wurds. 15 P e r s oiuu wurden v erle tz t, darunter einige ziemlich s ch w e r. Zer mtmmtirmck Kongreß M Kindechilse. Die Teilnahme der jüdischen Organisckionen für Kinderfiirsorge. In der gestern unter Vorsitz des Oberrabbiuers Dr. Ehajes stattgestmdeneu Vorbesprechung der Delegicrien jüdischer Organisationen zu dorn vorn 6. bis 8. d. in Wien tagenden internationalen Korrgreß sür Kinderhilfe rr/urde beschlossen, an das Prästdiun: des Kongresses ein Schreiben zu richten, in dem miigeteilt wich, daß die jüdischen Delegierten leider verhindert sind, au den Sitzungen teil- -zunehmen, die am Jom Kippur stattsin-den. Dies sei rrmso bedauerliche, als gerade an derr Sitzungerr vom 7. d. Fragen der K i n d e r s ü r s o x g e, insbesonders in. der N k r eine u n d R u ß (. a n d, zur Beratung stehen. Archer den Delegierten der jüdischen Wetthilssz c n t r a l e nehrnerr am Kongreß auch Vertreter der hiesigen Kultus g e «r t i n de, der Zentra l st eile für jüdische Fürsorge und des jüdischen Jugendamtes teil. * i In der Vorbesprechung ivuvde auch über die Stellnngnähme der jüdischen Delegairon sowie über, die von ihr einzubringciidcn Resolutionen zur Frage der jüdischen | il i n i> c v f u v j orge beraten. Sie fimmzieße» LeMngen der mneMMche« Zionisten. Auf der aoi 7. Scptcnrbcr in Nnv-Z)ork stattgefttnidenen Sitzungdes Ex-Lk'UtWlvmitees der- Mnerrkani'>chen Zionisten wurdrn!wnter anderem folgen-de Anga-ben über die finanziellen Leistn.ngen der amc-rikanich^n Zionisten irn abgelauifemn Jcchre gemacht: B-o>r -verschiedenen zionistischen Körperschaften wurden insgcchmi .-',000.600 Dollar gvsannnvlt, da runter 2,M.0M Dollar für deir Keren .Hajcssod. Der Rost verteilt sich mvf 6dationa-lsou-ds, die Zw'n Lüm-nrorUvea-lth, die Radaffch-iFranenorga-nisation und Uvu-ug Jndea. Die Mitglivderzahl -der Organisation -erhöhte sich von 37.828 aus 46.516. Im Jahre 5685 will man letztere Zahl so wert erhöhen, das; die Entsendung tarn TL.Del-kgierlen -zum Zionistenkongreß ermöglicht wird. Re internationale Franenliga gegen den Antisemitismus in der Schweiz. A-rrs Genf wird uns berichier: Die Sektion Schweiz der iuterna-Lianale-n -FranL-nliga für Friede und --Freiheit hielt am 11. Sept-envber ihre G-ener-alversErnlung ab, in 4er nach längerer Dsbatte die folgende Resolution enchlll-ig a!:geno-mm-en -wnM: ,I-n Erben-ntn-is der Tatsache, daß dew Jndvnhaß, her- Vor§eru,s-Ln durch eine aus dem Kon kn -rrenizka mpf aus dem Gebiet des Ha-nitzels und der Jndustvie eirtsta-ndeire -Propaganda, in unserem Lande Wurzel -saßt und im Anwachstm begriffen ist, daß ferner diese der sittlichen E-mwrck-- l-nng uns eres Volkes schädlichrir Gefühle nn-a.bsöhbcrre Folgen zeitigen, und zn - den bed ane r l i ch st s-n Mißb rä-u chen der Macht -und der Gewalt führen können, beschloß die Ge-ner-alivechanMÜnttg: > 1. Der bezeichneten Gefahr -ihr Augennierk zuzuwenden, -alle aus die FewdstliMj ge-,gen die Juden bezüglichen Dokumente zu scmvmelu rmd besonders soweit sie in der Presse erschLm-en, eii^er -g«naw-c-n, -objektiv n Prüf-ung zu nnterzi-s'hen. 2. Alle sich Äs -irrig wer tendenziös ediv-eisendev PvessEmeldungen und vffenÄichen Mitteilungen -richtigznst-ell-en und gegen diese ü-beltät-erische KavHaglüe im Wege der -Presse zu Wirker:. 3. Mse? Volk -bei jeder Gelegenheit vor dieser Wühl» avbsit gegen die jüdische Rasse, -welch letztere eines der a>rbei-sam-sten Elemc n te in n>nser ein La--n!d e Erst -irsr-d M s-einem Gedeihen beiträgt, zu warnen, -und es I darüber -aniszirklären, daß ei-n-e -solche Austvie-glung unseren: Volk in doms-elbm Maße Schaden bringen müsse wie den | Juden, gegen die sie gerichtet ist." Re Wischen Frontsolvaten in Dentschland Wie schon kurz berichtet, fand am 21. n-nd 22. Soptember m Berlin die Jcchre-stagnng des Reichs-b-nndes jüdischer Fron:- wldaten statt. -Ueber den Verlaus ist noch z-n berichten: Erschienen waren -fast 500 Ortsgruppen mit ungefähr 200 Delegierten -ans allen Teilen -des Reiches. Ein Begrüßün-gsabend der Ortsgruppe Gevttn, Bezirk Moabit, vereinigte .die ans - toärtigen Delegierten am Samstag abends. Der Soniltag und Mvntag waren den Beratungen gewidmet. Das erste Referat hielt (5he.fredaktenr Gütz über >den Ausbau des ,-Schild". Das ztveiie Referat hielt Herr L-ed ermann. Sein - Thema lautete: „Jüdische Jugend und Sport". Unter Zusti-Nlmun.g der Versammlung betonte er, daß die. Sportsrage ei-u-e Lebensfrage des deutschen J-udent.UiMs wäre -Md daß der Reichsbnnd . die. berustme Organisation sei, das Patronat über die körperliche Ertüchtigung der Mischen fugend zu irbenre-hmen. Dabei soll -den bestehsnden Milschen Jügendvcveineii kein Konkurrenzkarinpf -gelicsert werden, sondern der Reichsbml-d jüdischer Frontsoldaten soll V darck feiner ParteitzoiitMen -und i-nnerjüdischen Neut-ralität die

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