Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2021 (2.10.1924)
- Date
- 1924-10-02
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 85% known words query
- IRI
…/2979076-2980834-2981104--20654-3007898- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
.1 ... ■■■■■.. ■»"-1 *».->■''' ) - ■ 1 .. WH, wipü y(j»ni|,p%.^ii^i . Serie L " .^ MM- MMsiSM LaMeriG. SmigM - PrSßtzeat der Mischen «ktoMr» Gesellschaft. Wie uns aus London berichtet wird, hat der engere i S.'-rsiand der Mischen historischen Gesellschaft einhellig beschlossen, Israel Zangwill gn ersuchen, das Ehrenamt eines Präsidenten der Gesellschaft für das könnende Jahr zu überuehmen. Zangwill, 'besten Gesundheit in der Wien Zeit viel zu . wünschen übrig läßt, war erst nach längerer Uröerredimg bereit, daS Ami zu Wernchrnrn, und so wurde seine Wahl in der letzten Tiyung einhellig durch geführt. MüJM üöut fn MkVET. Wie die „D a i l h MaiI" aus Kopenhagen berichtet, liegt Maxim G o r k i im Sterbe«. SsteMHSWsMmeWoß in ei»m Tunnel. 10 Tote und 32 Vertvundcte. Ans M c i n 3 wird gemeldet: Der Expreßzug Mainz-Mau« he i w ist i« einem Tunnel mit einem gemischten Zug zusam menge stoßen. Etwa zechn Personen kamen ums Leben, zwölf wurden s ch w e r, etwa zwanzig leichtverletzt. Die Eisenbahnverbindungen über Friedrichshofen sind unterbrochen. Das Unglück ist dadurch, entstanden, daß der Baseler Schnellzug infolge Achsenbruches im Tunnel sichen bleiben mußte. _ Jer Zarkie-Svsgan-Rummel. Ter kleine Kinostar Jackie Coogan, im: dem in Eng- (arrd ein großer Rummel in Szene gesetzt wurde, ist jetzt auch in Italien das Objekt von „Empfängen" u. dgl. Er wurde in Begleitung seiner Eltern und des Chefredakteurs des „Popolo d'Italia" von Mussolini empfangen, dann durch den amerikanischen Bischof Walfh beim Papst eingesmhrt, der ihm eine Gedenkmünze mit fernem Bildnis überreicht-e und chm seinen Sogen erteilte. (Jackie Coogen ist ein jüdischer Junge aus Rußland.) Der vicbgefeierte Kino'bwb „begibt" sich von Rom nach Brindisi und A t h e n, um dort den griechischen und . armenischen Wüchtsingskindern die in Amerika gesamelten Spenden zu überbringen. Jackie wird, wie einige Meldungen wrsten wollen, aus stmer europäischen Tmwnee auch Wien besuchen. ' , Ku tzMüchtslfta«« in SuSapest. Den Fre««d erschosst«. In Budapest hat sich Dienstag eine blutige Ehekragödie abgespielt. Der Husarenoberstleutnättt Siegmund Bal e r i a it wurde von. dem Finanzrat Dir. K o-s z t! a durch Revolverschüsse getötet. ' Kosztka und Balerian waren seit Jahren gute Freunde. Bor einiger Zeit kamen Dr. Kosztka Gerüchte zu Ohren, daß. sei ne F r a it zu dem Oberstleutnant int im e Beziehungen unterhalte. Als diese Gerüchte immer bestimmter auft raten, sah sich Dr. Kosztka veranlaßt, den Frerind zur Rede zn stellen. Er ersuchte ihn, sein Haus zu meide» und nahm ihm das E h re n w o r t ab> daß er jeden Berkchü mit der Frau aufgeben werde. Frau Kosztka warals ihr Mann hievon Mitteilung machte, darüber sehr erregt, machte ihm eine heftige Szene,-verließ den Mann Und-begab sich zu ihren. Eltern. D-r. Kosztka versuchte, sich.mit seiner Frau' zu versöhnen. ' . . ‘ . - Dr. Kosztkg hatte, nun zufälligerweise, durch die Telephonzeirtrale in ein Gespräch verbunden, gehört, daß seine Frau mit Balerian für Dienstag nachmittags einen FLucht- $au besprach. In größter Erregung eilte der Gatte nach .Hause, nahm einen geladenen Revolver zu sich und begab sich in die Wohnung Balerians, um ihn zur Rede zu stellen. Välerian war nicht zu Haufe,. Dr. Kosztka wartete auf der Straße auf ihn. Als er kam) trat Doktor Kosztka au ihn heran mit den Worten: „Du hast dein Ehrenwort gebräche it". Valerian flüchtete, worauf "r. Kosztka auf ihn schoß. Valerian starb sofort. j „RaMbersall" im Postamt. Von der Postmeisterin fingiert. der Gendarmerie in Mell hatte die Postmeisterin des ■XS.imiM Schön bühel, Enima Fischer, eine Anzeige gemacht, daß sie Dienstag abends um 6 Uhr, als sie allein im Post amte mit dienstlichen Arbeiten beschäftigt war, von einem zirka 30jährigen Mann überfallen und beraubt worden sei. Der Mann hätte sich für einen Angestellten der mechanischen Wcch'tätte m St. Pölten ansgegeben, der 'beauftragt sei, dre Apparate des Postamtes zu kontrollieren. Während sie mit ihrer Arbeit beschäftigt war, habe er sie von rückwärts beim Halse gepackt und mittels eines langen Strickes derart an den Tisch gebunden, daß sie unfähig geivesen wäre, sich zu bewegen oder >um Hilfe zu rufen. Dann.Habe -der Manu 30 M i l l ion e n Kronen, die in Her Kasse vorhanden gewesen seien,. ger u »b t und darauf die Flucht ergriffen. Nach den gspftogemn Erhebungen der Gendarmerie wurde rer gouze Vorfall von der Postmeisterin fingiert. Ein Be-.. lrc-g von 23 Millionen Kronen wurde, im Ofen o c r st e ck t, aufgefunden. . r°T~ SMW.WMMMWf'' As ZuLÜimm des HMgerMsliZrs. [\ y- Ds» E^ufzigsst: ExperiAsl^ ÄaeeiS.' -^M«w<Wer. von Lillefsich stit einigen Tagen ’ AugesiMtzen des nicht alltäglichen, ExpeMrents eine- H u n g11! ü n ft: Ic r S,*Her mit ife Parisermedizinisches FakMLt einen Vertragchbaefchlofsenhalt, 42 Tage gar nichts . ßu essen und zu triirkvni Der sonWboire Karrz, der sich dqk harte Probe eines anöerGchlh Monate dauernden Fastens auserlegt, ist der in FoaMeich bekannte HungerkünstLeu S u vc i, der bereD seilt 25 Jahren feivw ^chweM^ Äirnf äusiM. Er fastet jetzt das fünfzig stemül und iriöchte^ dies mal einen Rekord aufstellen, der den. Äamerr, den er sich seit Jahr und Tag beilegt, „Der Cäsar der Hungerkänstler", rechtfertigt. Sueoi wöll den Weltrekord, den sein Landsmanir, der Italiener Merlot t i, vor einiger Zeit äüfgestellt hqtte, schlagen. Dem venezianischen Hungerkünstter war es näm-' Lich gelungen, 41 Lage lang zu fasten. Sucoi glaubt mit seinem neuen Experiment dies^ unerhörte Leistung m den Schalten stellen zu können. Ter berühnrle HungerWnstker wiegt zweriundvierzig Kilogramm. Er ist ftchsundvierzig Jahre all und übt sich, wie bereits erwähnt, seit rinem Bierieljahrhundert in der schweren Kunst des, Hungerns uNd Fastens. Er darf sich rühmeir, bereits eine große Rouline in dieser ^unst zu, besitzen, da er nicht weniger als nennundvierzigmal über zehn' Tage lang gefastet hat. Allerdings bleibt seine Höchstleistung lveit Hinter dem Weltrekord Merlattis zurück. In B r ü s s t l gelang es dem Hungerkünstler neunzehn Tage zn fasten. Diese neunzehn Tage.stellen den bisherigerr Rekord Succis dar, der sich als Hungerkünstler fast in allen Hauptstädten der Alten und der Neuen Welt bewulrdern ließ. An Bewunderern mangÄt' es freilich auch in Lille nicht. Der Hilugerkitnstler, der bereits seit sechs Tagen auf Essen und Trinken verzichtet, liegt unbeweglich, fast wie eine Leiche, in einem Glassarg. Sein Kopf ruht auf einenr kleinen Polster. Er b-ars nicht sprechen, ver-, 'ineidet selbst die geringste Bewegung, da dies alles einen Kraftverlust bedeutet, vor dem der Hungerkünstler sich , hüten muß. Tausende und tausende von Leuten suchen täglich den großen Saal im Rothause aus, wo der Hungerkünstler in seinem Glassarg liegt. Die Augen Succis sind offen. Sie starren aber unbeweglich die Wand seines Glassarges, auf um seine Bewunderer, das große Publikum, kümmert er sich nicht. Er würdigt seine Besucher keines einzigen Blickes. Succi pflegt sich sorgfältig auf seine Experimente vorzubereiten. Wochen hindurchbevor er das eigentliche'Fasten. beginnt, nimmt'er täglich uürHin Wziges'Mäl Nahrung zu sich. Am Vortag des'Huugerexpeviments hält er sich nüchtern und gebraucht energische Abführmittel. :Duwh dieses Verfahren werben Magen und Gtzdärme von . alle» giftigen jjeveinM die während'der HUnM- , Periode gefährlich werhÄr üM chWi Nmstäüde» -auch den ’ des HüngerkürDkerZ HerbM^hMu^sköWbÄ? Zwei Tage" lang -sicht gl»r Echt' an, daß er seit 48 Stünden keine Nahrung zn sich genommmr hat. Am dritten Tag Mrd düs Gesicht blaß und in den folgenden TaM immer Mssermnd blässer. Am achten «der neunten Tag ist der Körper bereits'einer Leiche ähnlich. Bam zehnten Tag an-beginnt ein . ziemlich rapider Verlust des Körpergewichts. Es erscheint fast unglaublüh, büß dieser Ma<m> der in normalem Zustaüd 42 MoMAA' wieK, von dmr geriuKN Getvicht Noch etwas zu verlieren vermag. Und. demtoch -kommt-es vor> -öß Succi während -er Hrmgertage zehn bis zwiblf Kilogramm abnrnrmt. 'Wenn die Hungerperiode ab gelaufen ist, muß 'Succi behutsam aus seinem Glassarg ausgehoben werden. Sein Körper ist kalt und hart wie Marmor. Zwei! Tage lang' . darf er sich nur mit Milch ernähren. Succi hat vor einigen Jahren, mit der medizinischen , Fakultät in Paris eine Vereinbarung getroffen, daß et fttwszigmal über zehn. Tage, das letzteinal vierzig Tag«' fasten wird. Er verkaufte zugleich seinen Leichnam d e m Anatomischen. Institut. Nach seinem Tode soll oer Leichnam seziert werden; dann erst werden die'' Aertzt^ - festsdellen können, welcher körperlicher Abnormität Succi : di« Whigkeit, hurtgerrt^'zv M'üen, zu verdanken hatte. ki«e historische Stznogoge vor der Sefahr der Beschlagnahme. Aus Warschau berichtet. I. T. A.: Eine der ältesten Smagogen in Polen ist die gwße Synagoge in 2uz?, die Noch zu den Zeiten König Sigismunds erbaut worden ist. ÄMt. der. Forderung der damaligen polnischen Regiemng .wurde, die Synagoge f.estuirgsartig gebaut, um auch Berteidigmgszwecken zu dienen. Es sind aber Men vorhanden, die bezertgen, daß die Synagoge aus j ü d i sch e m Gelbe eröcmt worden sei. Bor kurzem hat nun ein gewisser Wojnicz im Aufträge einer polnischen: Gesellschaft eure Broschüre herausgegebeir, in welcher er llachzuweiserr sucht, daß die Luzler Synagoge durch König Sigismurrd. aus Staatsmitteln als Ffstungsteil erbaut - worden sei und also. StaatseigentllM ist. Nunmehr habe» die Behörden die Luzker jüdische Gemeinde aufgefördert, ■ b^Jt Beweis zu erbriilgen, daß ' die Snyagoge tatsächlich der Gemeinde gehört;''wrdrigdlf-l!ls müßte sie dem Staatewieder zufallen. Die Luzker jüdische Gemeinde'wandte sich an den jüdischen Historiker Prof. B ala b a n nnt der -r Bitte, aus den historischen ArHiv'en dös Recht der'Luzker ' Juden auf ihre Synagoge'' Nachzuweisen. Die bettefstnden Dokumente sind im Jahre 1914''bei 'Ausbruch' dies KdiegeZ nach Petersburg gebrächt worden." *' . Sie volMschest Blorho ih Seotschlaud. Der Mte Vortratz MMbels. GMrn hielt ün MeitechM:-M-c-Morchn: Wstssor G nmbel in Fortsetzung feiner MKfühvurchen Äber die politischen Morde in Deutschland (siche Mr. Morgenzeitung* vom 1. Oktober) einen Bortrag Aber M Ge^imorganLsa-. tionen im Deutschen Reiche. Gr. schreibt «inen Großteil der Schuld an dem llebecha>nbnehm«n dieser vopubli!» feindlichen Verbände der deütschen S o z i a l i> >e m ö kr a t i e zu, die den Kontervevo'lutionärep nicht energisch genug .entgegengetreteü ist und es duldete, daß die mönarchistifch gesümten Offiziere und Beamten ivivder dar Heft tn die Hand bekamen. Die Keinrzelle zur Gründung dieser Mhdimorganisationen bildeten d-ie Deilmihmer am iKapp.Putfch, die mit Ausnahme I a g o w 8 alle straflos ausgingen. Dieselben Putschisten wurden dazu verwendet, um die die Ruhe in den rommunischen Teilen des Reiches wieder herzustellen. In den Bande n kriegen gegen Polen um Oberschlefien sammelte sich die Brigade Ehrhardt wieder und gründete die Geheimverbände Oberland, FreUo-rps Heinz und Viele andere. Die Auflösung oller dieser Derbiinde steht bis jetzt leider nur auf. dem Popier. 1 Der Vortragende!<tnt dann, auf die Putschpropaganda' Fnchs-Machauz, die der schwarzen Reichswöhr in Küstrin und den Hitler-Putsch im November 1883 zu sprechen. Nur der Uneinigkeit der Monarchisten untereinander ist es zu verdanken, daß Deutschland heute noch Republik ist. Drei Ziel-esind es, die die rechtsstehenden BerLärrde verfolgen, nänrlich die antisozial-e, die monarchistische und a n t semitische Tendenz. Redner kam dann auf die Juden frage zu sprechen und führte aus, daß der Vorwurf, die Juden seien an allen Uelbeln schuld, eigentlich eine Ehrung sür das Judentum enthalte, weil-ihm, dar doch einen sehr geringen Prozentsatz des deutschen Volles auSmache, eine fast märchenhafte Macht iünewohnen müßte, wenn dies alles auf Wahrheit beruhen würde. Dieses Widerspruches sind sich die Rassenschützler, die die arische Rasse für höherwertig erachtenals alle anderen, nicht bewußt. Ebenso wurde die Dolchstoßlegende er- - fanden, um die Mederlage der deutschen Generale und insbesondere Ludendorffs zu bemänteln. Der Redner schloß seine interessanten Ausführungen mit dem Wunsche, daß es der Arbeiterschaft in Deutschland gelingen möge, die Republik gegen diese Schädlinge dauernd zu schützen. Leierlkche tzrSstnmkg des Radksverlehrs der «avag. Gestern wurde im Feftsäale des BusiheSministeriuins für Heerwesen vom Präsidenten der RadioverkehrÄ-A.°G., l Landeshauptmann Dr. R i n t e 1 c nt im Beisein des Bundeskanzlers Dr. Seipel, von Mitgliedern der Regierungdes .MzgtzMeisters. S e .des' Präsidenten des Wiener Landtages E Däsinebsewg, des Landeshauptmanns Prälat : Harr's er 'und Mgtzr/-MjtgliL-är des Nationalrates der österreichische Rund.spruch,dienst in feierlicher Weist; eröffnet. _ ■' Präsident Dr, Riktelen begrüßte, die Anwesenden und führte ist seiner Einleitungsrede aus, daß der Ausbau des Radiowesens viel zur' kulturellen sind volkswirtschaftlichen Hebung Unseres' Landes beitragen könne. Industrie und Handel könnten dadurch einen ungeahnten Aufschwung nehmen. Schließlich regte er Sn, der Aermsten der Armen, .der blinden Kriegsopfer, zn gedenken und ihnen durch die Fortschritte der Technik etwas Freude rn ihr trauriges Dasein zu bringen.' Es soll ein Fonds geschaffen iverden, aus dessen Mitteln den Kriegsblinden unter günstigen Bedingungen Empfangsapparate zur Verfügung gestellt iverden. Ms nächster Redner sprach Bundeskanzler Dr. Seipel. Er erklärte unter anderem, daß Oesterreich wohl in der Entwicklung deS Radrowefens um einige Jahre gegenüber anderen Ländern zurück ist. Es sei aber wohl' jetzt in der Lage, durch rastlase Arbeit diesen kleinen Nachteil wieder wettzumachm und er sicherte namens der Regierung diesem neuen Industriezweig seine vollste Unterstützung zu. i . 1 Bürgermeister Sei tz betonte, daß das Radiowesen geeignet sei, den Ruf Wiens als Kultur- und Kunstzentmiw jin der Mlt zu verbreiten. Wenn die Einführung des Radiowesens Sei uns eine kleine Verzögerung erfahren hat, - so ist dies vielleicht nicht zuletzt aus kl e i n l i ch e Pol itische S.reitrgkeiten zurückzuführen, die hofftnüich jetzt ganz aus der Welt geschafft sind. Er wünsche die innige Zusammenarbeit des Bundes und der Länder, um in der Entwicklung des Radroweserzs rüstig vorzuschreiten. < Nach ihm schilderte Generalpostdirektvr Hoch ei s l m Entivicklnng des Radiowesens. Die Mitglieder der Regierung begaben sich sodann in den . Aufnahmeraum der Senbestation, während alle Festgäste im Marmorsaale versammelt blieben. Punkt dreiviertel -7 Uhr abends, für welche Zeit die Ravag ihren'Teilnehmern Rundsp'rliche des Bundeskanzlers, des Bürgermeisters usw., angekündigt hatte, hörte man in der deutlichsteir Weise die Wittkommgrüsse des Bundeskanzlers Dt. Seipel, des Bürgernreisters S e i tz, des HandelsmünsterS Dr. Sch ü r f f, des Generalpostdirektors H o h e i s l, d^s Außenministers Dr. Grünberger und des Landeshauptmannes Doktor Rintele n. Alle Reden wurden nicht nur im Marmorsäule, . sondern auch von den vielen Tapsenden an die Ravatz .angeschlössenen Teilnehmern auf bas deutlichste verstanden. Das Wetter. LaS Wrmr loac u«[tetit k OefitTOW «»rwirsmd tieite» :; Die. Poraussage bezeichnet de» her r s ch e »der ' H erbst w e t-t e r ch a.r a k t e r a la »halte n d. Kurze StSrumen sind nicht auSgeMosstn.