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Wiener Morgenzeitung · 1924-10-01 · Heft 2020 (1.10.1924) · p. [Seite]

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2020 (1.10.1924)
Date
1924-10-01
Page
[Seite] (sequence 6)
Language
German
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4 srssrw —Twr7 isssr"?*»: DAS BU CH IM URTEIL DER ZEIT . Raabe: „Leben, Werke, Wirken von Heinrich’ Spiero.“ 3 Bildnissen <uSd einer Briefnaohbildung, Verlag E. Hof- MAllli u. Co., Darmstadt. 1924. — Wer von Raabe nur den vlelgelescnen ,-Hungerpastor** (kennt «möchte leicht geneigt sein, ihn, wie das rum Beispiel in der „Jüdischen Wochenschrift“ geschehen ist, zu den Antisemiten rechnen, obwohl schon das sophokleische Motto vor dem Buche: „Nicht mitzuhassen, mitzplieben hin ich da“, das Gegenteil hätte lehren können. Aber auch ausdrücklich hat Raabe selbst in einem Briefe an eine jüdische Dame, der von ObesrabWner Rutff in. Brauaschweig infolge meines Aufsatzes in der .Monatsschrift für Geschichte und Wissen des Judentums“ veröffentlicht wurde, erklärt; „Ich muß sagen, daß Sie mir Unrecht tun. Behandle ich nicht hn „Hungerpastör“ den wirklichen Juden mit allem Respekt? Ist es meine Schuld, wenn Sie den Renegaten noch zu den Ihrigen rechnen? Ich erlaube mir, Sie auf »Frau Salome“ aufmerksam zu machen. Auch aus „Hoxer -und Corvay“ können Sie wohl entnehmen, daß ich nicht zu den „Antisemiten“ zu zählen hin. Juden haben Immer mit zu meinen besten Freunden und verständnisvollsten Lesern gehört, und daran hat sich Ws heute nichts geändert.“ Geschrieben 1903. Freundschaft verband Ihn mit Auerbach, Moritz Hartmann, G. Kameles. dem Philosophen M. Lazarus und. Heine, den er den semitischen Hellenen nennt, hat er sein Leben lang verehrt. Protestanten, Katholiken und Juden sprachen sich zu seinem 70. Geburtstage für ihn aus. loh mußte das vorausschicken, um jüdische Leser auf diesen großen, bei uns viel zu wenig gekannten Dichter hinzuweisen, und damit auf das Buch, das in der Sammlung „Geisteshelden“ unter obigem Titel soeben erschienen ist. Sein Verfasser hat unter anderen schon früher hi Velhagen und Klasings Volksbüchern der Literatur eine liebevolle Arbeit über Raabe veröffentlicht, und ist aus langem persönlichen Umgang mit dem Dichter wohl geeignet, dessen Werdegang Hebe- und einsichtsvoll zu schildern. In 18 Kapiteln wird uns sein so einfacher Letoenslauf erzählt, werden die Werke vom ersten Buche bis zur erlangten Meisterschaft des großen Humoristen mit seiner hohen Welt- . anschauung eingehend behandelt. Seine Kenntnis der Literatur des 19. Jahrhunderts befähigt ihn, die inneren Zusammenhänge mit den anderen großen Schriftstellern der Zeit aufzuweisen, und seinen Fortschritt und seine selbständige Eigenart erkennen zu lassen. — Da auch der Verfasser selbst in politischen und religiösen Dingen sich vorurteilslos zeigt, was bei einem Verehrer Raabes sich eigentlich implicite versteht, so möge das schöne Buch, die erste größere Biographie des großen Dichters und Predigers der Menschenliebe, warm empfohlen sein. Prof. Josef Baß. Otto Hauser: „Rassezucht“ Verlag Georg Westermann, Braunschweig. 1924. — In einem kleinen Buche in Taschenformat bietet Otto Hauser, als Rassentheoretiker seit längerem bekannt, eine Zusammenfassung seiner weniger als fragwürdigen Theoreme. Man kennt diese pseudowissenschaftliche Methode des Rassenfetischismus, die durch eine -unbedenkliche Gleichsetzung somatischer und seelischer Erscheinungen gekennzeichnet ist, zur Genüge. Hauser sieht im blonden, nordischen Menschen das Höchstprodukt der Menschenschöpfung, den einzigen wahren Kulturträger. Von eigentlichem Antisemitismus findet sich -in dieser Schrift nichts; es kommt alles gleich schlecht weg. was sich vom nordischen Typus entfernt. Der .Alpine*‘ muß daran glauben („großsprecherisch, schön und arisch, der geborene Geschäftsreisende"), der „typische Sachse“ ist ein ganz erbärmliches Exemplar, der „ostische Mensch“ eine Art von Schweinehund. Jüdische Geldgier ist osfcischer, jüdische Sinnlichkeit negroider Einschlag. Wenn jemand säu-ft, so * ist er „von vorn ehe re in“ Mischblut. Jeder Brillenträger hat deutliche Merkmale fremder Beimischung an sich. Goethes kleiner Finger allein hätte Hausern bewiesen, daß jener kein rassenreiner Norde war. War denken, das genügt. — eu. — »Oie Weltlüge." Roman von Friedrich S o u k u p, Vertag „Elite“, Brünn. 1924. — Daß ein großer «Stoff auch schon eSn großes Werk gewährleistet, ist eine typische Aufängeridee. So haben Krieg und Revolution der Literatur unzählige sohwäcbSohe Gemachte beschert, die hilfloses Stammeln mit dSöhterischer Ekstase verwechselten. Her ist ein solches. Geschwollene Worte ohne Bildkraft, hysterisches Gesohrefi ohne Eindrucks- und Ausdrucksfahägkedt. Etas Papier ist schlecht; aber es ist selbst darum schade. Hebt um den kubostischen Umschlag von Fred Gyu (sfic!) Netnnaran. Der paßt zu dem Buche, Ny. Prof. Dr. 8. H. Lieben. „Das jüdische Museum in Prag.“ Vertag Dr. Josef Flesch, Prag, IL Preis 60 Pfennige, mit Bildern 1.20 Goldmark. — In einem kleinen, mit zahlreichen Bildern geschmückten BiichdChen erzählt Professor Liebe» Interessantes über die Entwicklung der jüdischen Museen, die als selbständige Faktoren erst seit kurzier Zeit bestehen, während es bisher nur jüdische Abte&uhgen innerhalb großer Museen gab. Der ursprüngliche •Zweck der meisten Sammäimg-en war ein bloßes pietätvolles Aufbewahren einzelner Stücke, 'beute ist man schon so wert, die Kenntnisse über alte jüdische Kunstdenkmäler wissenschaftlich auszuwerten. Von besonderer Bedeutung ist das sedt 1909 bestehende Prager jüdische Museum. das sich allmählich zu einem kulturellen Faktor von mehr ak lokaler Bedeutung entwickeln wird. Der Verfasser des oben genannten Büchleins sebßdert die Eindrücke eines Ritndgangs durch die Musewmsräume. und bietet damit einen trefflichen Wegweiser allen denjenigen, die bei esnom Prager Besuch die Denkmäler jüdischen Geistes besichtigen wollen und — sollen. or. Karin Michaelis: „Die sieben Schwestern.“ Kiepenheuer-Verlag. Diese einfache und erquickend unsentimentale Geschichte von dem Schicksale der sieben Schwestern Gtovc gleicht einem Band, das aus sieben Strähnen geflochten ist; aus Goldfäden, aus kostbarer, weicher Seide, rauhem, starirfärbigem Garn, aus-zarten, aus müden, aus leuchtenden, aus derben Farben, die auftauchen, verschwinden, um plötzlich Wiiederzukehren. Oder sind es sieben Töne, die eine schöne und starke Melodie ergeben, die unaufhörlich wechselt, licht und dunkel wird, aus der man aber -immer, immer wieder sieben Stimmen vernimmt. Dieses (Buch reißt keine neuen Tore der Erkenntnis auf, zerschlägt keilte alten Götzen. Aber es ist gut, ruhig und warm. So lebendig die Sieben auch sind, fühlt man doch die-Verfasserin mehr ais sie und denkt: .Diese Rärin Michaelis .öst ein feiner Kerl.“ Ja, diese Karin Michaelis kennt das Geheimnis, jung zu bleiben und jünger zu werden. Mit jedem Buche wird sie geschmeidiger und klarer.. Sie ist ein ganzes Leben lang mit offenen Augen umher gegan-, gen und hat die Menschen wirklich gesehen-, große Menschen, (törichte, seltsame und wunderbare. Aber sie preßte sie nicht in ein Herbarium, sondern ließ, sje am Leben. Es ist so charakteristisch für sip, daß man die Menschen .«CTOCSBi DAS BUCH DER ‘ 'Jhfrb ...! „ ’ ihrer Bücher alle Heb gewinnt. •— j/ueih die lächerlichen, die verschrobenen, solche, die eigentlich Bösewichte sein sollen. Ihre Güte gibt allen irgend etwas Liebenswertes, und auch die schlimmsten Schlacken verbrennen in dem Feuer ihres heißen, tapferen Herzens. N. J. Hans Leisegang: „Die Gnosis.“ (Kröners Taschenausgabe, -Sand 32). Verlag Alfred Kröner, Leipzig. 1924. — Die (aiiosis bildet bekanntlich das diunelste Gebiet der Religions- und Phllosophiegeschichte, dunkel zufolge der höchst spärlichen Zahl der erhaltenen Fragmente, während die meisten Berichte (in der tendenziösen Färbung der Kirchenväter vorliegen —, dunkel in dem. eigentlich synftretistisch aufgebauten Inhalt, der cfJatalische, jüdische, christliche, griechische Elemente — -mit einer gewissen. Vorherrschaft der letzteren in der Grund-- Struktur der Systeme — zu einem bunten Gewebe vereinigt» dunkel zufolge der eigentümlichen Methodik, in der visionäres - Schauen, Mysterienweisheit, griechische Philosophie, christliche Ideen- und Kultelemente einen eigentümlichen Bund eingehen. Die Zahl der die Gnosis behandelnden Werke ist gering;, dieselben verhalten sich mehr referierend oder künstlich deutend, als daß sie die eigentliche Geistessphäre wirklich aufzuhellen vermöchten (was vielleicht noch annähernd von dem englischen Werke von Mead zu sagen wäre). In solcher Weise ist auch das vorliegende» populär gemeinte Buch abgefaßt, welches Auszüge aus erhaltenen Fragmenten und Berichten bringt, und unter Heranziehung mystischer und anderer Parallelen, die allerdings teilweise ganz anderen Geistessphären entstammen, zu deuten versucht. Einige Grundgedanken sind sowohl hier als in der sehr lesbaren, wenn auch stellenweise nicht einwandfreien Einleitung gut jherausgeanbeitet: Schöpfung und Erlösung als Hauptgegenstände der Gnosis, «Le mythologische Form als Bekenntnisform, das Gegenspiel des Heidnischen und Christ« •liehen, namentlich in der Art, wie das in Symbol und Kultus vorherrschende, hie und da sogar ins Widerliche ausartende sexuelle Element immer mehr von geistigen, ■ja asketischen Elementen abgelöst wird, Die Potenzierung und Vervielfachung verwandter Weltvorgänge 'in verschiedenen Daseinsregionen, mit der Fülle von Namen, mythologischen Details und dunkler Symbolik machen manche der Berichte fast unverständlich. Andererseits, sind gewisse Grundvorstetfungen durchgehend. oder für die bedeutendsten Richtungen dieser sehr heterogene Elemente vereinigenden geistigen .Weltströmung charakteristisch: so das ScWangensymbol, namentlich der Opbiten (die Schlange in biblischer Gestalt als Bild des in sich geschlossenen Weltprozesses, als Christus), womit allerdings auch Me und da eine positive Umwertung der Sünde verbunden ist; die schematisch-figürliche Darstellung des sinnlichen und übersinnlichen Weltorganismus. die „Aeoneri'lehre der Valentinioner (Aeonen als Ewigkeitsfundamente der zeitlichen Vergänglichkeit), die kabbalistischen Methoden gleichartige, zahlenmäßige Buchstabendeutung. die eigentümlich verschmelzende Exegese der biblischen und aller möglichen mythologischen Ueberlieferungen. Dem Alten Testament gegenüber wird freilich vielfach eine feindliche Haltung angenommen (zum Beispiel von Ptolemäus, Marcion) und hie und da die Weitschöpfung durch einen bösen von der Welterlösung durch einen guten Gott geschieden. Daß trotz der häufig zentralen Betonung des Logos oder Christus die Gnosis in toto von der aufkommenden Kirche als Inbegriff aller Ketzerei abgelehnt wird, wird damit begründet, daß die Stifter gnostischer Sekten (so Simon Magus, Marcion, Markus) sich vielfach selbst als Erlöser oder als Entdecker des währen Evangeliums ausgegeben hätten. Dankenswert ist die Wiedergabe einiger hocbpoetischer Stellen, namentlich aus dem einzigen .vollständig erhaltenen Buch: «der „Pistis Sophio“. Ernst Müller. Preisausschreiben. Ein Freund der Jugendschriftenkommission der Großloge für Deutschland VW des Unabhängigen Ordens B ne Br iss hat dieser die Summe von eintausendfünfhundert Mark zur Prämiierung geeigneter Schriften für die reifere jüdische Jugend zur Verfügung gestellt Es sollen drei Preise zur Verteilung kommen: ein erster von siebenhundertfünfzig Mark, ein zweiter von fünfhundert Mark, ein dritter von zweihundertfünfzig Mark. Erwünscht ist eine Erzählung oder Novelle, die jüdisches Leben oder jüdische Gestalten derart schildert, daß die jüdische Sittenlehre für Juden und Christen anschaulich hervortritt, ohne daß eine Tendenz aufdringlich sich bemerkbar macht. Die Einreichung der Arbeiten hat bis zum 31. März 1925 an die Großlage für Deutschland, VIII U. O. B. B.. Berlin W. 62, Kleiststraße 12, zu erfolgen. Die Arbeiten sind mit einem Kennwort zu versehen. Dieses muß auf einem verschlossenen Briefumschlag wiederkehren, der eine Karte mit depi Namen des Verfassers enthält. Die Prüfung der eingegangenen Arbeiten und die Anerkennung der Preise wird durch eine Kommission erfolgen, welche die Jugendschriftenkommission der Großloge für Deutschland ernennt. Die Verteilung der Preise erfolgt bis spätestens August 1925. Die preisgekrönten Arbeiten bleiben Eigentum der Großloge, die für ihre Verbreitung in geeigneter Weise Sorge tragen wird. Die Verfasser übernehmen die Verpflichtung, die Arbeit bis zuni 1. November 1925 drudefertig herzustellen. ELBEMUHL Papierfabriks- und Verlags-Gesellschaft Zentralburuau: Wien, I. OrUnangcrgaM« Nr. 2 Erzeugen alle Papiersorten, holzfreie nnd mittelfeine Kanzlei-/einseitig glatte Plakatpapiere, Pelltire, Löschpapiere, einieitig glatte Superiorsorten usw. II1V. NEUERSCHEINUNGEN Vicki Baum: „Ulle, der Zwerg.“ (Roman). 1924. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart und Berlin.- , 1 .-Konstantin Brunner: „Liebe, Ehe, Mann und MeD»;" •1924. Verlag Gustav Kiepenheuer, Potsdam. Kurt E m m r i c h: „Das Damengambit und Damenbauernspiei. Walter cie Gruyter u. Co., Verlag Berlin. A. M. Frank: „Meschumadim in Polen im 19. Jahr.r ■ hundert.“ (II. Teil). 1924. Verlag M. J. Frehj, Warschau. Ludwig G a n g ii o f e r; „DscWpei.“ (Hochlattdsgesohlchte). 1924. Verlag Adolf Bonz u. Comp., Stuttgart. Heinrich Grün f e.l d: „In Dur und Mol!.“ (Begegnungen und Erlebnisse aus 50 Jahren). 1924. Verlag Grethlein u. Co., Leipzig.- Wilhelm Herzog: „Im Zwischendeck hach Südamerika;“ 1924. Malik-Verlag, Wien. Georg Hirschfeld: „Das Blut der Messalina.“ Rjkola Verlag, Wien. , J. Käst ans: „Lustiges Panoptikum.“ Hoff mann und Campe-Verlag. Hamburg und Berlin, Wilhelm Kunze: „Der Tod des DletriclTGrabbe“ Verlag Oskar Wöhrle in Konstanz. Schul-Pinkas: .Fünf Jahre Arbeit des jüdisch-zentralen Bildungskomitees.“ 1924. Verlag des jüdischzentralen Bildungskomitees, Wilna. (Jüdisch).;; Friedrich Rosenthal: „Unsterblichkeit des Theatefs.“ 1924. Verlag Günther Langes, München. Josef Viktor v. Scheffel: „Juniperus.“ Verlag Adolf Bonz u. Comp., Stuttgart. Karl Stieler: „Winter-Idyll.“ 1924. Verlag Adolf Boiiz u. Comp., Stuttgart.. Hermine W i 11 i n g e r: .Die vom Adolf Bonz u. Comp., Stuttgart. Wa)ld“ 1924. Verlag Eine humoristische Zeitschrift. Soeben ist die erste Nummer der monatlich erscheinenden Zeitschrift „Der noiesste Pold.i Huber“ . herausgegeben von Dr. Robert W e i 1 (Homunkulus), erschienen. Sie enthält zahlreiche humoristische Beiträge des bekannten Schriftstellers Homunkulus, und wird sich gewiß viele Freunde erwerben. — KATALOGE o AUKTIONEN Verlagskatalog der Orient-Buchhaiidlnng. Heinz Lafaire, Hannover. — Enthält zahlreiche interessante Neuerscheinungen, .darunter ein arabisch-deutsches Handwörterbuch' von Mohammed’ Brugsch,' Althebräische Inschriften vom Sinai von Dr. Grimme, Türkische Märchen, Schriften über Palästina, Aegypten, Anatolien, Kunst- und Reh'gionsgeschichtliches über -den Balkan und den weiteren Oste?, v Die Großbuchbinde rel F.-Rollinger, Wien, XII., Niedorhofstraße 37—39, empfiehlt sich .zur Anfertigung von modernen Verlagsbändeu und Handbänden für Private und Vereinsbibliotheken. (Entgeltlich.) der Büchermarkt' msmmcmMBmmmwmmmmM&Mmmem ' Soeben erscheint: - Die Bekenntnisseeiner erfolgreichen Frau Von M. VORST 5. bis 12. Tausend / Umfang über 400 Seiten Preis in Halbleinen Goldmk. 3.50, in Leinen Goldink. 4;— DER LEBENSWEG EINER : Dieses Buch, eines der innigsten und wahrhaftigsten. 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Aus dem literarischen Nachlasse '' herausgegebeu,von Margit Orustein broschiert K 37.600, gebunden K 7?,000 Voltaire. Ein Bild seiner Persönlichkeit. Dritte . Auflage. Erscheint Ende 1024. Adolf KelSer: Josef Popper-Lynkeus. Sein Leben und seine Werke . . . gebunden K 40.000 Zu bezlelien durch; R. LÖwit Bücherstube liiiclihstiälung und Antiquariat Rftth Utld Pfä^Cf Wien, I. Rotcnturraälrasse 22 Wien, II. Taborstrasse 20a

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