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Wiener Morgenzeitung · 1924-10-01 · Heft 2020 (1.10.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2020 (1.10.1924)
Date
1924-10-01
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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'Deiche 4 Wir«, Mittpüpch $*ti: .... ’SW^ T. 2MV krichtung einer ukrakiWeilUniverkM in . i',■$,!'•"* - (Ergendienst der „Wieirer MorgentzeitUrvg"0 -a-v', , Warschau, 30. Septeinber. Die Regierung TtetÄi|ftfc Wc bevorsteherede SeMsesfwn eine Vorlage über pie.Er-ri.ch- Nug einer Mainischen UnivevsiM in Kraka u -vor. Wie bekannt, wurden bereits diesbezügliche. Der^»nduilgen mit -den Professoren der. ukrainischen Hochschule in strag geführt, di e jedoch schei te r t en,. weil die Verletzung »er Universität nach Lemberg gefordert wurde. Ser ßrzkllser-MSrder wird nicht «msMrWtt. (EiMMeich der „Wiener Dtorgenzeituug".) Budapest, 30. September. .Der Ausliefer u irg s- 'e n a t des Bndapester St rasierichtshofes - hat in. seiner leuiigen g'e h.« im c n Sitzung unter dem Vorsitz des Ptäidenten Torekl) auf Antrag des' Staatsanwalts beschlossen/ n der Angelegercheit des Arrßlieserl'.nasbegehrens gegen m\ Erzberger-^Mörder S ch nlze dem Jüstiznmiister vorjUschla.ZeU, die Auslieferung zu verweigern mit Rückicht darauf, daß es sich um ein Verbrechen politischer Natür sandle. . ' ÄM..; Pestik«« MM «kch Mes. Bukarest, 30, September. (Orient-Dadio.) Ministerpräsident Bratianu wirdsich am 6. oder 7. d. nach Vien begeben, um den Besuch des Bundeskanzlers Doktor Leipel zu erwidern., . -Wie die. „politische Korresponden;" erfährt, trifft der .'uinänischr Menifterpräsideut I. Brar ia n u Montag den r. d. in Wim zu einem zweitägigen Aufenthalt ein. Dieser Vesuch des rumänischen Staatsmannes bildet die Erwidekung des seinerzeitigen Befuchrs des Burrdeskauzlers Doktor § e i.p e l uns des Ministers für Aeußeres Dr. iG r ün- )erger in Bukarest. Technische SiotWseund MerWt. ' Seit Beginn Ler Inskriptionen an der Universität werden bei einem Schalter der Qnästur Anmeldungen zur Technischen Nothilse entgegengenommen. Die Wiener Ärbeiterkammer hat deswegen an das.Unterrichtsministerium eine Beschwerde gerichtet. Die Karnmer erblickt in der Duldung.die-., s-es Vorganges, durch das ReÜorat einen durch die Autonomie der Hochschulen keineswegs^ gerechtfertigten Mißbrauch einer, aus.öffentlichen Mitteln, erhaltenen Einrichtung, wiesänch die Universität eine isti und fMt. sich in blonderem Maße, zu diesem Protest dirrch die Herausforderung legitimiert, die dieser Vorgang für die gesamten Arbeiter utvd Angestellten, deren gesetzliche fZnterefsenvertretungsihr obliegt, bedeutet. -- Ser RrchuungsabschM^der Gettelvde Wkea Der RLchnuttgsabMuß der Gemeinde. Wien für 1923. gelangte gestern zur Versendung.. Gleichz-itrg kommen auch die Abschlüsse aller städtischen Unternehmungen zur Vorlage. Es ergibt sich rund, ein Gebaru-r-gEberschuß von & 3 7 Milliacoen Krone n, wahrend bei Ab« fassung des Voranschlages Ende 1922 avoch mit einem Defizit von 79 Milliarden gerechnet werden nmßte. . Tank diesem Gebarungsübevschuß konnten schon im Laufe des Jahres 1923 drei große Oftof)tandsprogramm ^nüt einem Aufwand von 63b Milliarden Kronen ausgearbeitet werden. Die Ertragsanteile an. den gemiei nföhaftli ch en Bü ndesalbgabest waren mit 293 Milliarden Kronen veranschlagt, während die wirklich erfolgten Ertragsanteile 672 MMaMn Kronen betrugen. . .. , . - . ... Die verhältnismäßig stärkste- AbweichMA der R«ch-- nungsergebnisse vom Voranschlag ist.'beider Gmppe' Sozial po l i t i k u n. d W o h n u m g.s wese n zu der-. zeichney. Die Wohnbausteuer wurde erst im Berichtsjahr selbst beschlossen, ebenso wurde erst. in . diesem Jahre die, Vergebung der Wohnbauanleihen durchgefWhrt. -Und auch die Ausstellung des' Wohnbauprogramms ist erst nachträglich ersoljft. Gegenüber den veranschlagten Einnahmen von 23 Milliarden stehen tatsächlich Einnahmen von 137,7 'Milliarden Kronen, während die Ausgaben von acht aus. 203 Millierdru Kronen gc-stiegensind. Die städtischen Gaswerke'schließen mit.. einem UVorschuß (einschließlich -des Vortrages), von 7856 Mill'.oncn, die städtischen Elektrizitätswer'le mit einem Uelevschuß von 868 Millionen, das Lagerhaus hat einen Gebarungsüberschuß von' 60 Millionen und die städrsche L e i ch e n b e st a t tu n g einen solchen von 56 Milllonm. Der GebarungAulbe-vschuß der Straßenbahn beträgt rund 12 Milliarden, denen allerdings ein A b g a n g von rund 560 Millionen Mm KrafdsteW wagenbetrieb gegenübersteht. . '? Der von diesen UnlernehMingett erzielte Gewinn gelangt nicht zur Abfuhr an die Gemeinde, sondern bleibt zur Verwendung der Unternehmungen-im-nächsten Jahre. Hingegen wurden der Ge barungsüberschutz des Brauhauses im Betrage - vhn 5258 Millionen -und der städtischen Arkündiguugsunternehmumg - m Gest rage von 206 Millionen Kronen an die Gsmeiiwe ühge-' im <B6atriXbad,Hii. iiftks fah'nsasäe s E E sn rlSkrSSokks n! vgmpf-, Wannenbäder und Kuranstalt FQr OampNiackbesUeber kamMsiichsÄ freist ßaciazeit s die ganze Woche, mit Ausnahme des Montag Ser AmrMMg deg z. R. III; Aus Frste b r ichsha fe-n wird gemeldet: Die Vorbereitungen des „Z. R. -3" . für .den AMrikaflug sind - m, vollem Gange. .'Anfangs der kommeuden. Woche wird das. Schiff zur Uebersahrt bereit stehen.. Die Bssatzung. besteht aus 29 Personen. Drei Mitglieder'der amerikamschrn Prüfungskonnniffic-N Und der künftige.am-eriikamsche Ka-. pitän .des - Luftschiffes- S t e el, fahren als. Passagiere-mit. Die Fahrtront e ist noch nicht feftgestellt. Jedenfalls wird das Schiff, das besetzte Gebiet, N-oodsrantreich und Belgien nicht überfliegen.. Die sradsis^lL'. .RegieruW machte.die Erlaubnis des Uebersliegens des besetzten und des srelnzös-schen Gebietes von der Bedingung abhängig, daß ein Vertreter des frangösischen Kriegsmimsteriüms die Fahrt mitmache, was/jedoch die Führung ablehnte. Wahr-, schei-nlich .wrrd das Luftschiff .über holläildifches Gebiet und die SudWe Irlands den .Dzeast erreichest^ Brmd im SroMner Mische« Kraukenhaur. (Eigenldienst der „Wiener Morgen^eitnng".) .> Paris, 29. September. Im. jüdischen KraMnhause' in '.Brookl'in P, wie aus NM-Dork ge-Melt wivb, Ee''Fe-n e ^s--- bruwst ausgebrochen, durch die der Hauptbau vollständig zerstört wurde. Die g'werhnnderii Kranken, die sich in dem nieder-gs'brannten. Delle des KrawkesthausesbvfEden, komikten rechtzeitig im .<2 ich er heit gebracht werden. In den 'OpeLatwnsljäl-en'.des.HMptbaues wurden gerade.'drei Kränke' op -e.rirrt als der-Bwnd ausbrach. Man brächte die drei Kranken soisort ,in einen.Pavillon', wo die Aerzte 'die Operation zu Ende stchrttn,. . Grober MdekdiMM i« e!«ü Ktmft- Aus DÄssst^'dor'f WÄ» . ..... . . ...,v. «m ,. . ...... wobei die 0^ wb jio.e .« i b «>»I <I.f* Ji -S3 5> c af r mt© Len Rahmmr heyauKschMtten. Gestohlen wüvden em Bockltn (VMstbild der Kkeöpaträ), ein Moritz v. Schwind. Machen von H'oiME),'.'.M.WG.zLietzwnWM» (Kqrtdffelernte) stwie- Bilder von.Knans^ .Hantiert MfenMer,. Buchholz ckch Märees, Mr die' OrMkstrng. der DMe, Leziehün'gsweP für die.M^stheschH»rys''.der. HstiLÜe wurde vvst der DuMborfet 'MW eine BÄöMmg VM 20..W .GM-H mark attsgesetzt. .. . . ...- . /• . v.. Re dolitifchm Morde ia Seatschlaad. . . ' . Ei« Bvttrag GmnVelS/. - Jtt der . BokkHalle des Wiener > Rathauses sprach gestern aberws Dozent Dr. Gum B e l -aUs Heidelberg Wer die' nationMtischen GchoimorgantzatioNeN -in Deulschländ. Der Redner, der auch Äs Mathematiker einen guten Namen hat nrw auf dem Innsbrucker Naturfopjchertag herporgetreten'. Lst, .hat sich die UebeÄvachungder' rechtsradikalen Msschreitungen und ihre 'organisatorische Mr'loge- WM- -SpeMäWdmck gemacht. Das Rchultat 'M-erMtechsWüngchi^ü er in den. bSkän-ntrn Wchety ,ß i e* Iahr.e M o-rd" urch ,^B.e r s Hwüre r". niedergeilegt, die im Malik-Bevläg in Wien erschienen sind und 'unge-. heures Aufsehen erregten. . - , Der gestrige Vortrag ffawd üher Gin'lavu-ntz -des.republikanischen Schutzbu-n-des ' stätt. llw iStiwungen zu vechmdern, waren von feiten dieses Verbandes' besondere M-aßnahmen getroifsen potden. Eine unisormierte OrdueilMerlung Wt die Eingänge zur Volkshalle unter Kontrolle. ' GumLel. sprach Wer die Politischen. Korde. Er nntrrsch-erdet sie nach vier Gesichtspunkten mid teilt sie erstens kn Morde in Zeiten polibischer "Unruhen, zweitens in solche,'die unter dem Vorwände'. eines StandrechteZ als Folge von böswMigen De'nunKicrtionLN begangen werden, drittens in Morde, die von wohlorgaMsierten- Gcheimgesellschaften ausgeftihrtwerden und viertens in-Morde an politischen Spitzeln. Die Mordtaten der GohekmorgÄrisätionen, denen Erz.be rger und Rathenau zum Opfpr'fielen, finden m. DeuMMd keine Sühne, weil die Justiz von dem reaktionären Geiste ganz durchsetzt und die L-fstnstiche Akeinung nicht stark genug ist, um energisch dagegen Slellüng zu^ nehmen. Symptomatisch Mr diese Mordtaten aber ist, daß sie nicht -aus einer politischen Ueber-' zeugung heraus und mit dem Einsatz des eigenen Lebens'begangen werden, sondern, daß. es-für Geld-'-gedrungene Ü e-u t e sind, die iin voraus genau wissen, daß.sie ist ttt M 0 s' üuSgchen stveweN. Mktzabe der JuM'wM es gewesen,/dke geheimst Fäden Äufzuhecken und vor allem -die Geldgeber zu fassen. .Dieser Busga-be ist sie ganz-und gar. nicht gerecht 'geworden! Dagegen Warden.- die polnischen Verbrecherstvon. " i nk s ünnachsichtig mit wer vollen Schärfe des Gesetzes' be- Gumbel gab .schließlich..seiner-, Freude darüber..Ausdrucks -aß die .Läge m Oesterreich'doch nichtsto traurig sei, Ed Ka^ tionalrat Dr. De.nlsch..erwiderte, daß die MryMische - lboiterschaft sorgsam. Wachenwerde, damit hier nicht, ähnliche Verhältnisse wie' ln. DeuWand "emreißen, 'dMr hie RoaktM in OHerreich arlbeite ja mit'der der -ganzere Mll HDd in ^and. -.: i- . . ..... Die interessanten Darlegungen GuwbelL wurden, mit rer chem Deisall belohnt. - / -- / - - - : , ' . . ' ' Der Weg zur Höhe. Eine neue G,oß^loSn>rr-Hocharpe«str«tze. Oesterreich wird langsam auch von den Oesterreicherlt entdeckt. Die.- Grenzen >des - Landes, sind eng, die EpweckuNA. der -darin schlunrmLrMN 'Kräste führt aus dm Weg zM Aufbau/ In den Alj^n fließt ' Wasser, das -KMe: \ .und Licht bringt, -die ftarvm' Steine der Gipfelwelt gestatt - Bröl «' konnten, es stoK reiW-cher spon-ben, .wem: i#; . die vielen -ins Land VOngen -könnte, die sich vorläufig, «och mit AnisichtZkärten Äegnügen. Gin solcher Import würde die Bilanz des Staates kräftigen'. Die fHone NatUp wutz . gewissermaßen Kür. -..KegtteMn"N'N-d angenehmen Beuützong! adaptiert werden. Ärs Vorbild der Schweiz gilt jüst. Oestervvich. -M:". i- In einer freundlichen Gaststube «in!F e r l e i t t a-nt Fuße des G roß-gl0 ckne rS, sind Pläne, Gntwürse,^. Zeichnn-ngen-.'Und-B!R>e-r.;-Dabei steht e>in. -Mann und er-, iklär-t -das...Projekt..ED '-ist-Baurat Ingenieur Wallack, . der innerhalb von. drei Monaten nach Studien und .linier-- - fuchungen in Zeltlagern und kalten Mchten seinen-M? neu Entwurf. einer Gr0ßgl0ckner-Hochalpenstraße ausgeavbeilet- -hat. Er spricht ruhig' und sachlich mir der Wärme des Schaffenden und ebnem suggestiven - MnatiHmus, der sich dem Zuhörer nriWlt und überzeugend wirkt. Einer von jenen, die in Oesterreich Geniales ' ersinnen, und dann damit -im Anslande Erfolg haben, ^bie so diele Schüler der Wiener Technik? Heute freilk-ch 'lehrt mid lernt mall dort vor allem Hakenktt-uzpolitik. - - - -st - '. ' . Ingenieur Wal lack erzählt, von den KKpelltÄern, die eine Entwicklung von Ost nach West zeigen, weshal-5 ihrr Verbindung unteremander spärlich -ist. In' ^invr../' LnMnienentsernunT von 166 Kilometer! Awischeu dem -Radstädter. Tlanerinpaß u>ck» dem Brenner . fehlen Nord-jSüd-Ve-vbindu-ngZstvaßjen gänAich. Die 8^^ plante G r 0 ß g l 0 ö n e r - H 0 ch a l P e n st r a ß e würde -. München und .Salzburg mit Venedig auf donr-kürzesten Wege verbinden. In >das Herz des. GroMocknermassivs eiy-drfMend.. birtet. sie auf ihrem.Wege,- Kwischen-D e NeOt ew'^lnd - - H e iL ä gM NM.-t AnMrcke von grandioser .Schöüheit?ia-Vf,.Me.'-- Gfetscherwelt. Eine. Mnprisnlievnug der. :/Wtse-. ro-iote'und Ableitung des Fvemdenstronves über die Gboßglockner-Hochalpenstraße wäre die Folge.. .. . .^ - J In chrer Gssamtlänge von 27,5 Mometer - bei - 6 Meter Strahenbreite wird sie än Normaljahren vott - Mitte Mai bis '. Mitte Oktober für Autonroblle befahr-' bar sein. -Mit «ihrem Scheitelpunkte vom 2506 Meter Seehöhe — das Stllfserjoch, die höchste Mpenstraße überhaM, l-iegt auf 2756 Meter »nit Wem höchsten P'ltttllc 1. «steht -dis «Großglocknev-HvchalPeustraße unter dn> iHprPtrouten ibetzivglich dev Höhenlage «in Europa '" wu zweiter «Stelle. Für den Bau der Straße sind 85 M ill-iarden veranschlagt. Jeder Schritt kostet vlsv Mgofähr e>i-ye Million. Das Projekt stützt sich ^vor altem auf Spuren der alten RÜ me rstraße, deren sichte bare Ueberreste von dem lebhaften VeMhre Zeugnis gebm, der Mst feinen Weg «Mer diese Route Mhm. -. -. An manchen «Stellen der vevschNteten Wmegstraße sind .noch Mgenispuren erkennbav? Dort,!tvo einst die SalKuüd iKorutranHorie.'des großen Erolberervolkes und lbe-waffnete Kohorten dahinzogen, sollisn , nwdeme Hotelbauteu entstehen und die fahrenden fremdest vufmchmen. Wenn die Mittel noch. Heuer gesichert sind, kann, dir GroßyWnepKoMWtvaße im Jahre 1927 eröffne* -dechett«.. '• -- ‘ .-''->K^ ' s Solche BaütmnAchi man -sonst von Staats wegen. Del uns zeigen sich der Bund, die Lcmvder «und die Hvterefsierten Gemeinihen als.zu schwach. Die.Dviivaftniüa'tive soll hechalten/Hoffentlich, wird sich «iittr In- und AllSkmde Kapital austroibsn lassen^ Aber -das internationale Interesse für die Bergekann erst erweckt werden, wenn dort «der Schönheitsfehler des Hakenikreutz.es enGW Wpd, ..' v?,V?'- N-nWche SeWn Landftrch. Generaldersttmmlmg. -i Die am 17. Desember 1684 stattgefmMre Generalv er^. sotn-mluug der Zionistischen «Sektion Lakndstvatze genchmigt-e e'instimm-ig den Rechenschaftsbericht «des Ausschusses -Md beschloß, Herrn Bruno Ma-Vtuow'i.tz in'Anerrennnnx; seiner Verdienste am die Sektion, welche er durch mehrere Mhre. dorvMich leitete, in das Goldene B^uch des KeM Kaftnreih l'Jsrael',chyutrMn^ ' -'«.issiH! ' Zu-m, Obmann wurde Herr Dr. -AWe-vk Schio'rß tzu Slus>chutzmitgIie«dLrn Frau- Minna Ha! p r r n Und' die H^reni - - Siogmund Wer§derg, Dr' Schälliuger, Dr. Schmitz, .Dr. Sch e rlag, Dr." D^5>dii.^'?R«ldo^, Mö.stcl/. AcD- 'tokt P0 lla-k und Jakob 'Metzger HSioWt. ■imesamäsam»'

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