Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-10-01 · Heft 2020 (1.10.1924) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2020 (1.10.1924)
Date
1924-10-01
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
88% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2981103--20637-3007880
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Seire 2 Wien, Mittwoch F-lten u. ÖitiMcaur.u', 3 t o v c a <1, B o 1} I c r, Stahlwerke. c i u )t a I) I, 3 ti) ö I l e v, B 1 c cf* nt a tt n, dann S e m p c r: t B v o w u B o v e r i, E 11 n, Darm l e r, P n ch - F i a t, 5 c i) I a nt, j:nu i- 3 i ] c I <i sowie Chlotil de. Castiglioni selber hat sich alle Mühe gegeben, um eine Reglung seiner V.'rmögensverhältnfse herbeizusührm. Wenn man den Besicherungen unterrichteter Stellen Glauben schellten darf, so hat Ins jetzt auch dir Sicherheit bestani>cn. daß die B a n > o C o m m e r c i a I e die Sanierung Easiizkionis d u r ch f uh r e n werde. Die danea llommerciale ist die größte Gläubigerin EastiglioniS; ihre Forderungen werden auf mehrere hundert Milliarden Kranen geschätzt. ES ist daher kein Zufall, wenn sie bis seht. daS heißt noch vor der .^Unterzeichnung dev diesbezüglichen Vertragsentwurfes, alles getan hat. um eine Ordnung dev Castiglionischert Betmögensverhältnisse h-wcheizuftthren. Lat:deSger'chtSpräfitcut Dr. A l t m a u u teilt über den Aktendiebstahl in der Depositenbank mit, daß die verschwundenen Men im Zimmer des verstorbenen Direktor-Stellvertreters ftun waren. Dort chit sie Hosrat Tr. Jakob am 13. September gefunden, und da sie für die Sachr rtnwesentlich waren, zurückgelassen. Am L0. September stellte er fest, deß eines der A k t e nbündelfehl e. Das Bündel wurde 'bann in einer nebenan befindlichen R u m P c l ka ut m e r anfgesnnden. ES wird erklärt, daß die Men nicht wesentlich gewesen seien. Die Aufsichtspersonen, der Depositenbank sollen d.'n Auftrag erhalten haben, bis längstens heute dem Handelsgerichte e i n e n g c n a u c n S ta n d d i e f c r B a n k vorzulegen; der von ihnen vor einigen Wochen vorgeiegte Stand bot keine ernstliche Uoberstcht. In der Stadtwohnung Paul G o ldste i u s auf der Sellerstatte fcutden gestern Hausdurchsuchungen statt, die aber lern wesentliches Ergebnis hatten. Paul Gold st e i n, der sich Freitag nach B e r I i n begeben hatte, hat durch seinen Rechtsanwalt Tr. Alfred P o l l a k, um freies Geleite ansuchen lassen, um sich den Behörden zur Verfügung zu stellen. Auch in der Wohnung Gabor Neumanns wurde neuerlich eine Revision vorgenvimmen. Unrichtig sind die vorgestern verbreiteten Meldungen, daß auch in der Privatwohnung des Präsidenten Castiglioni eine .Hausdurchsuchung stattgefunden habe. Wohl aber wurde im Geschäfts hause der Firma auf dem Kolowratring 14 eutc Revision in dem dem Generaldirektor Reumann zugewiesenen Amtszimmer borge nommen, die mit einer Durchsuchung seines Schreibtisches und einer Prüfung -und teilweisen D e s chl ag n a h m c der dort Vorgefundenen Akten, Aufzeichnungen und Briefe verbunden 'ftXtt. Selbstmord des Generaldirektors Pick. Samstag abends hat dw Generaldirektor dev Depositenbank Hilbert V'ck in ft7."er Badener Villa Selbstmord verübt. Direktor Pick wohnte in der Villa ganz allein, da seine Frau mit ihrem Töchterchen vor acht Tagen in die Stadtwohnung übcrstedelr ivar. Der Hausbesorger fand ihn im Schlafzimmer erhängt neben dem Bett. Pick hatte bereits vor kurzer Zeit einen Selbstmordversuch tmternommen. Er wttrde damals gerettet. Recherchen in Budapest. Aus Budapest wird uns gemeldet: Die Budapcster Detektivs haben gestern infolge der Anzeige der Wiener Behörden Recherche:: nach dem hiesigen Llufenthalt des Präsidenten Paul Go ldste in und des Generaldirektors <Äabor Neumann unternommen. Es wurde festgeftellt, daß G o l d ste i n in der letzten Zeit die ungarische G r s n z c n i ch t passiert hat. Gabor N e u m a n ist zwar Freitag in Ungarn eingetrosfen, um in einem Sanatorium seine Frau rind seinen Sohn zu besuchen. Nach diesem Besuch.ist er aber verschwunden und ntan kennt derzeit seinen Aufenthalt nicht. Es heißt, daß ex nach Wi en gereist sei, u-m dort sich den gegen ihn erhobenen Anschuldigungen gegenüberzustellen. Budapest scheint er jedenfalls verlassen zu haben, doch setzten die Detektiv's auf Wunsch der Wiener Polizei ihre Recherchen fort. Ter Führer der Polizei hat übrigens die Staatsanmchrschaft befragt, welche Stellung sie betreffs des Wiener Haftbefehles gegen Neumann einnehme. Die Staatsanwaltschaft hat die Antwort gegeben, daß Neumann, wenn er in Budapest aufzusinden ist, u n b e d i n g i v e r h a f t e t werden soll. > Ern Bonpy in Wien. Prag, 30. September. Auf die Mchricht, d-aß morgen -ine Rate des Kredites der Banca Co m nt erc t a [ a an Eastigliont fällig wird, 'hat sich einer der B r ü d e L B o n d y n a ch W i e n begeben. Der Bundeskanzler über den Falt Cafttglioni. 3nr Nationalrat kam gesternt der Bundeskanzler Dr. Seipel im Verlaufe seines Exposes auf den Fall Ser Depositenbank und Castiglionis zu sprechen und erklärte: Ein sehr wichtiges Moment bei den Verhandlungen 'u Genf war es, eine andere Meinung über den augenblicklichen und zukünftigen Stand unserer Wirtschaft in der Außenwelt zu verbreiten, als sie iu der Folge von k r i s e n h a f t e n E r s ch e i u u n g t n tutb ihren Beurteilungen in den letzten Monaten verbreitet >ivar. Es ist uns gelungen — ich nehme dieses Verdienst nicht Dr >die Regierung allem m Anspruch —, es ist allen denen, die Wiener Morgenzeitung. ' bei der Expertise, die d i c V ü l-k c r b n. ndde! c-;] i c v i o u in Wiett abgehalten haben, ut'ilgewirkt ttttd der: Delcgierll'lt einen Einblick in unsere Mirrschaftsverhättttisse genährt halnut, mit tut.-- gelungen, ein verändertes, und $iiku günstigeres Bild von unserer Wirtschaftslage zu erzeugen, als es früher bestanden hatte. Die sehr entschiedenen eindeutigen Erklärung-en dieser Art, die wir im Bericht des FmanMnitoes des Volkerbttndes finden, haben für uns einen sehr großen Wert. Dabei wurde die Mcinuitg dieser Sachverständigen im Finanzmtd Wirtschaftsleöett ansgesprochen, daß die Banken- und Wirtschaftskrise, die mir Heuer durchgemacht haben, im großen und ganzen überwunden sei und daß wir fetzt nur noch einige ihrer Ausläufer zu überwinden haben. Mit einem solchen Ausläufer dieser Krise hat sich unsere öffentliche Meinung 'in drn letztett Tage:t sehr lebhaft beschäftigt. Das hohe Hans weiß, -daß ich damit ein? Anspielung auf die Verhältnisse bei der Depositenbank und auf die Vorkommnisse bozüglich gew i j so r Persönlichkeiten mache, dmren die öffentliche Meinung die Schuld an dent Zusainntenbruch der Dc-posilc'.t'bank gibt. Es wäre ganz verkehrt, diese letzten Ereignisse '.tnd gar die mehr oder weniger phantastischen Erzählungen, die darüber in tnanche Zeitungen gekommeu sind, so auözudeuten, als ob jetzt e i n neuer großer Z u s a ntmenbruch, ein Wiederaufleben der Krise, die uns schon so viel Schaden zugefügt hat, nu erblicken tväre. Es ist nicht s o. Die ganze Angelegenheit der Depositeubani ist längst bekannt, geräde der Fall der Depasitewoank hrt ja zu den ersten schwerwiegenden Erschemungen der Krise, die hinter uns liegt, gehört. Dieses Haus selbst hat einen U n't e r s tt ch tt tt g s a tt! ssch >n ß! eingesetzt, der den Gründen nachforscht, die zu diestnt Zusantmcitbruch führten und die Mittel ttnd die Wege erwägt, wie die Volkswirtschaft vor den volletr AuAwrrkungett dieses Zttisammenbrnches gesichert werden 'lann. Gleichgöitig findet eine gerichtliche Untersuchung statt. Es fällt mir ttatürlich nicht ein, in die Parlamentarisch? oder gerichtliche Untersuchung eittjjugteifeit. So sehr es tvünschenswert ivare, daß hcrariige .parbantentarische oder gerichtliche Untersuchungen etwas rascher vor sich gingen, um eine längere Bettnruhigung der Bevölkerung und auch desAttslandes zu vermeiden, müssen wir uns doch ander-erseits vor einem zu starten Drängen nach dem Abschluß hüten, weil wir sonst! in den 'Verdacht kämen, nicht zu wollen, daß alle Mittel der Untersuchung angeivandr werden. Die Befürchtung, daß ente neue Mf^htdüttg der Volkswirtschast und besonders auch der dem Konzern des Präsidenten Echttglioni angrschlosseneu Industrien eintreten konnte, teile ich nicht. Es handelt sich ja gar nicht um die eützelnen Persönlich« Men allem. Besonders im Falle des Präsidenten C a st r» gli o ni ist der Zusammenhang der unter fernem Namen eingeleitetert Verbindungen mit österreichischen Unternehntuitgen tticht nur ein persönlicher Zusammenhang, sondern es handelt sich däbei auch mn angesehene FinanMtttPPen tziaüevs. Wir könnetr uns nicht vorstellen, daß', selbst wenn ein finanzieller Z u s a nt m e n 'ö r u ch eines Mannes, der in unserem und 'zugleich im italrenischen Wirtschas-tsleben, und nicht nur dort, eine Rolle spielte, nicht zu vermeiden sein sollte, tvas ich gar tticht beirrteilen kann, das italienische Kapital sich etwa den übernommen-en Bevpflichtungen entziehen ^wollte. - LbenMiner 9t. Mjes. ' Das ,Meue Wiener Ionrnal" berichtete 'gestern in fensatiorteller Aufmachung, daß sich Oberrabbirter Ch a j e 's entschlossen habe, einer an ihn ergangenen Berufung als Professor der lltttversttät Jerusalem Folge zu leisten und Wien zu i rlassen. Wir können dazu das folgende benterken: Daß Doktor ChaseZ die Absicht hat, sich der Lchrtätigkeit an der Iemsalemer Untversität zu widmen, ist schon seit langem feststehend. Doch ist die Meldung in dieser strikten Form, un-r richtig und entbehrt vollkommen der Aktualität. Das zitierte Blatt schreibt, auch Einstein gibt die ernste 'lbsicht zu, „einen Lehrstuhl der Universität Jerusalem anzunehmen". Das ist, wie wir auf das bestimmteste erklären können, unwahr. Professor Einsteitt wirkt wohl in der intensivsten Weise und mit Einsetzung aller Kraft für die Schaffung der Univevsität in Jerusalem, hat aber nicht im geringsten die Absicht, seine wissenschaftliche Tätigkeit in Europa aufzug-eben. SleHa gefallen. ' ■ .... MgeuÄienst der ,/Wiener Morgenzeitom'g".) Lands«, 29. Septembet. Aus Kairo wird gemeldet, daß die Nachricht von -der E i n n a hm c M e k k a S durch die Whabitest bestätigt wird. . - » tju—»»*' ’ •; 1. Oktober 1Y21 Nt. 2M s Ausblicke Ml den nahen Ssten. J. London, 26. September. -Bon altert außereuropäischen Problemen beschäftig! derzkiit der Komplex der Fragen.des nahen Ostens vor alleur die englische Aufmerksamkeit. Lord T h o m p [ o it, dcr englische Minister der Luftflotte, ist nach Mesopotamien gereist oder, besser gesagt, vor: Aegypten and nach Bagdad geflogen, und er hat es sich als Ziel gesetzt, nicht nur die Luftstreitkräste, die in Mesopotantieit stationiert sind, ztt insptzicrctt, foubcvu die ganze Lage an Ort und Stelle in Augenschein zn nehmen, um daun darüber in London bertchlctt zu -töttnett. Es ist gerade der Gi in ist er der Luftflotte, der dazu anSersehen wurde, denn die Bedeutung des Landstriches von Aegypten über Palästina und Transjordamcn nach Mesopotamien liegt für das britische Reich eben in der S'chertntg seiner Lnstverbitidung uüi Indiert und Australien. Zn gleicher Zeit ist die ntesopotantische Frage bei der Bölkerbtindtagrulg in Eens in doppelter Weife ansgeroät worden; Lord Parmoor als Sprecher l'öroßbviranniens hat das Versprechet: wiederholt, das Mandat über Frak in spätestens vier Jahren als erlöschet'.- zu betrachten und dett neuen Staat als Mitglied iu den Völkerbund anfnelnuett zu lassen. Andererseits hat Lord Partnoor mit dem türkischen Be-volltnächtigiett F e t h i Bei sich über die Grenze der Türkei mit BkesopotamiettattSeinattverzusetzen gehabt; die Türken beanspruchen daS ganze Wilaje't Mossul, die Engländer wollett aber nur einer E-retizreguIieruug zusttmmen, die Türken verlattgen die Entscheidung du.rch ein Plebiszit,^die Engländer angstichis der Schwierigleu' einer Bolksabsttnimung die Feslsttning der lstrenzcn dttrch eine neutrale Bölkerbundkonttttissiott. Aber nicht nur im Zweistrotnlatch, auch tut Jordangebiet und in Hedschtts ist die Lage durch die Angriffe der WaHabiten tnrgeklärt. Die MättdatSkommissiort des Völkerbundes tritt im Oktober in London zusammen. Die Frage iX'r P a l a st i n a v e r w a l t u n g wird dabei an fg c r o l lt w erde tt. Matt erwartet, daß Sir Herbert Samuel zu diesem .Zwecke nach London kommen stvird» die Ziottisttsche Organisation als Jewish Agency wird vielleicht durch Dr. Wetz nia u tt, falls er schon von Palästina zurück sein wird, oder Kolonel F. H. Kish vertreten sein. Sir Herbert Samttel dürfte dabei auch die Frage der DreiMillionen-Pfund^lnteihe für Palästina ans dem Londoner Geldmarkt besprechen. Aber alle diese Fragen liegen irgendwie au der Peripherie gegenüber dem zentralen Problem der Stundenden Ünterredmtgen, die Saad Zaghlul Pascha, der Prc° mievtmnister Aogyptenü, mit Ramsay Mac Donald führt. Nur mit Mühe ist es ztt diese tt G-erhandüingen, die, wie immer wieder betont wird, nur iusormativen Charakter tragen, gekommen. Zaghlul Pascha war tnißtratrisch, er wollte sich auf keine -Weise gebttnden schert. Die ausständigen Probleme sind alle delikater Natttr und berühren Lebensfragen des britischert Weltreiches. Aegypieit liegt an der großen Meer^ und Luftstraße, die England mir Jrtdieti, Australien, Ostasien und Ostasrika verbindet. Es ist schwer für Großbritannien, zuzugeben, nicht so sehr, daß diese lebenswichtige Koumtunikation einem unabhängigen Aegypten zusalle, als daß sie unter foett Eirrfluß einer anderen Gwßntacht falle. Der Rivalen im Mttelnteer gibt es tnehrere. Muß England dennoch Aegypten raumen ttnd seine Trttppen, die noch immer dort stehen, zumindest zuUt Kanal zttvückziehen, so will es doch tvenigstens vont Sudan aus, das den Oberlauf des Nil beherrscht, imstattde sein, auf Aegypten einen Druck auszuübon. Auch bewacht die Garnison im Sudan die Sicherheit der großen Kapstadt- Kairo-Bahn, die das ganze englische Gebiet in Afrika vorn Süden zum Norden zu einer Einheit bindet und von Kairo aus nach Älisien weiterreicht. Aber der Satdan ist für England auch von wirtschaftlicher Bedeutung. Große Summen englischen Kapitals sind in dem Lande für dessen Irrkgatiott ausgegeben worden, um dort Baumwolle anzupflanzeit, die die Spiunereten in LancaHirc dringend bedürftn. Die amerikanische Bautnwolle wird in immer steigendem Maße in Amerika se'tbst verarbeitet und England möchte gerne von der amerikanischen Eittfnhr ntöglichft tmabhängig sein. Aber ebenso gerne möchte die neu erwachende und auch wirtschaftlich gestärtte ägyptische Bourgeoisie den Sttdan für sich bewirtschaften, insbesondere da von der Sicherung der Nil'wasserzusühr für Aagyptett, das noch heute ein ,-Geschenk des Nils" ist, die Existenz abhangt. Es ist daher vorläufig schwer, vorauKzuschetr, auf welcher Linie eine Einigung oder auch nur eine Annäherung zwrschetc diesen beiden Standpunkten wird erfolgert Muen. Mac Donald ist nicht nur eine gewinnende Persönlichkeit, sondern auch ein geduldiger, sehr geschickter Meister des Verhandelns. Zaghlul Pascha ist ein glänzender Redner, der mit dem Scharfsinn des orientalischen Logikers eine Debatte ztt führen weiß, der sich aber mit dem Temperament des Südländers oft an seitter eigenen. Rhetorik berauscht. Cr übt einen magnettschen Eittfluß auf seine Umgebung aus und ist der geborne Führer, aber er dürfte tticht die Geduld haben, die zu schwierigen, diplotttatischcn, verwickelten Verhandlttngen nötig ist. Er gehört zu -jenen Männern, die, wie Masaryk, erst im Greisenalter ihr Ziel erreicht haben. Er ist heute 74 Jahre, aber noch hoch und breitschultrig von Wtrchs und sein Gesicht mit den hervorstehenden Backenknochen und Yen engen Augen macht erneu ettvas mongolischen Eindruck. Er ist der Abstammung nach ein echter Fellache und in seinem Äcge hat er das Wachstum dcö ägyptischen Bauern zu politischer Reife versinMWicht. Gr war schon 1882 ein .GWWjMr te '® sWW WHW W KMnd«

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.