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Wiener Morgenzeitung · 1924-09-28 · Heft 2019 (28.9.1924) · p. Seite 12

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2019 (28.9.1924)
Date
1924-09-28
Page
Seite 12 (sequence 12)
Language
German
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' "F '-v *!■ - -v ^'r ,;■*" '' 1 »■»"n- ' ” r‘ ■ .' / ■■'.■ / ■'. :■■■ ■■ ■ Seite 1L Mett. Som^ag BimwMm i WUNIX. ALSEKSTR.32 raaao* fiftWSERuWIEIiEB-MODEOE MEUMST HMEL.rOffiMtWIDEBMUSCtlJUMm.JAW1. Wffii«*, eichste Avsmmr GEDIEGENE QUALITÄTEM* £CSTId.A9SIGE AUSFÜHBUhG! &psmr muG£ preive!?! jmmmtEutQ mmtimmm [^HraLtd.Sä.Q. v!sii8i.,Z.S0.iM.(Ifenjahrtiag)jasehloMen. Erstklassige Massabtellua_ GRÖSSTE AUSWAHL - BILLIGSTE PREISE laTeebutter Marke USA MILCHINDUSTRIE A. G. vorm. Erste steir. Molkerei Tel. 57-300 sos? Tel. 67-Ö10 ew- Das Ziel Jpärii^ jeder Dame ist gut u. billig einzukaufen |f Wovon man sprkhfil Gute Velour-Mäntel . ... 116«. 860, 580, 480 Schicke Velour-Mäntel, Pelzverbrämt, gefüttert . . :..1650, 1250, 980, 690 Elegante Velour-Kostüme . . .2300, 1650, 1150 Entzückende Sportkostüme .... 980, 790, 580 Schafwoll-, Stoff-, Rips- und Kammgarn- Kleider .. 950, 680,, 490, 390 Entzückende CrepedeChine-Kleider1200,980, 690 In unserer Modell-Abteilung täglich Vorführung der neuesten Orig. Pariser und eigenen Modelle vornehmer Kleider, Kostüme, Mäntel, Pelze,. Hüte Preise i» Tausendern EBesuchen Sle uns! *^#8 lartig, schön und erschwinglich für jedermann sind unsere Herbst« und Winter-Modelle Hoden-Palais Julius Krupnik Mett, VII. Kaiserstrasse 111—115 RAGLAN K 650.OOO Hiltritb Weinberger, L Siigerstram iRlnne.61 BISE - nJ g81enei?tPlot?fteh^eUttng. •v. .;? jtljcit. AuS Anlaß seines Jubiläums. ,)\. o ,Lottoi Äcihan von seiten her Gemeinde große Ehrungen Zugedacht. * Die Gattin d«K Burgschauspielers SieSert von. einem .luto niedergeftoßen. Vorgestern abends wurde an der Kreuzung der Lothringerstraße' und der PestalWigasse die Gattin deS Prirgschaufprelers Siebevt, Frau Anna Giebert, von einem Aut-o, daS nach dem Umfall die Lichter abblendete, niedergestotzen. Sie erlitt mehrfache Quetschungen, beider UnterschenM und mußte von ihrem Gatten nach Hause gebracht werden. Die Erhebungen sind eingeleitet. * Schmuckdiebsiahl im Eiseubahnzug. DaS Wiener Sicherheitsbureau wurde gestern nachts aus Wiener-Neustadt verständigt, daß im Balatouexvreß während der Fahrt von Wien nach Wiener-Neustadt der Gräfin Erdödy eine grüne Kassette mit verschiedenen SchmucNtücken im Werte von zirka lOO englischen Pfund gestohlen worden ist. Die Erhebungen nach dem Täter sind eingeleitet. * Ein eingestürzter' FabrikSschlot. Gestern ist in der Holzivavenfabrik Wallach u. To. in der Quellenstraße 155 der etwa 3Y Meter hohe FabrikSschlot in seinem oberen Teile eingestürzt. Die hevabfallenden Ziegel schlugen auf das Dach einer ebenerdig gelegenen Werkstätte und durchschlugen die Decke in einem Ausmaß von zirka 20 Metern. Nur dadurch, das Samstag nachmittags in der Fabrik nicht gearbeitet wird, war die Sicherheit von Personen nicht gefährdet. Das Stadtbauamt hat die Sperre des Betriebes bis zur gcinglichen Behebung des Bairschade-ns angeordnet. * Der Zirkus Hagenbeck, der es in der kurzen Zeit seines letzten Wiener Aufenthaltes verstanden hat, sich in Wien populär zu machen, wird in wenigen Tagen/aller Voraussicht nach am 4. Oktober, mit einem grandiosen Monsterprogramm die heurige Wintevsaison im Zirckus-Renz-Gehäude eröffnen. ' * Das Wiener israelitische Taubstrirmrieriinstttttt, 8. Bq., Judasse 29, ist in äußerster Not und Gefahr. Kurz vor seinem M. Geburtstage (November 1984) droht chm der Zusammenbruch. Die Bildungs- und EWchungSstatte von Hunderten ImL Hmwerten unAücklicher, viersmniger Kinder muß geschloffen werden, wenn nicht dauernde Hilfe kommt. Die- W>- mmfftration nimmt Spenden entgegen und weist sie aus. * Begünstigung durch den VAkerLuud bei Reifen Jugendlicher in das Ausland. Das Bundesm'inisteviunr für UnterriHt hat kürzlich an alle Unterrichtsanstcvtten einen Erlaß gerichtet in.welchem es Hsißt: „Die Bälkerbundversammluwg hat zur Forderung der Begehungen zwischen der Jugend der verschiedenen Völker in der Sitzung vom 28. September v. I. eme \ Resolution angenommen, nrti der die Regierungen der dem Völkerbünde Egehörigen Staaten ein geladen werden, ■ Grnppenreisenden von Studierenden der Hochschulen und der Mttelschulen sowie Gruppen von Pfadfindern und Pfadfindermrien eines dem Völkerbunde angeschlossenen Staates aus ihrem Gebiete jede mögliche Reiseerleichterung zu gewähren". * Ein reuiger Antisemit. Aus Dambrowe wird der I. L. A. gemeldet: Der hiesige Rabbiner Mowschowic;- erhielt tsiefer Tage aus Amerika eine Anweisung Über 500 Dollar wnrt einem Schreiben einer unbekannten Person, die ihren Namen nicht nennt, und mrtterlt. daß sie vor 60 Jahren der jüdischen Bevölkerung in Dombrowe viel Leid angetan hat und darüber Reue empfindet. Die Person bittet, die gesandten 500 Dollar für ein ofieiMches jüdisches Bad zu verwenden. 28. September 1924 Nr. AM m neues Warenhaus. - An.Stelle des „Warenhames des Zentrums",, welches bekanntlich nur Ärrzen Bestand patte, wurde dieser Tage „Das .Haus der Dame" eröffnet. Dieses Kaufhaus ist <ms dem ZueammenMuß einiger Großfnmen hervorgegangen, die es sich zur AuimaLe gemacht Laben, der Mittelstandsfrau Lie Möglichkeit zu bieten, sich modern und nett zu kleiden,'wenn auch das Bekleioungsbudget einen kleinen Posten des Haushaliungsaeldes ausmacht. Die weißen, Hellen Räumlichkeiteu bergen eme Fülle erstklaMer Damemmodewaren, die' übersichtlich zur Schau gestellt smd, Die reelle Kundenbedienung, die kulant gehaltenen Preise, werden dem Kaufhaus mehr Käufer jiAettt als eine lärmende, aufdringliche Reklame. Die zentrale Jage ermöglicht es, das Kaufhaus in der kürzesten Zeit zu errüchen. Die gute Schulung des. Personals macht ein langes Warten der Kunden überflüssig. ‘ Wi'en!, 28. SchteinVer. * Das LeichenbegäuMs Dt. Julius QfuerS. Die Ein- Scherung der Leiche des vorgestern abends hier verstorbenen ehemaligen Parlamentariers Dr. Julius Ofner findet am Donnerstag den 2. d. im Krematorium beim ZervtrÄstiedhof statt. ' ' * Ci« Todesopftt des Alkohols. Der LSsähpige Eisenoreher Johann Anlauf fit in der Nacht zum 27. d. in betrumenem Zustande heimgekehrt und wurde früh von der Hausbesorgerin im versperrten Lichihafe tot aufgefundeu. Das polizeiärztliche Gutachten stellte einen Schädelgrundbruch fest. Anlauf dürfe sich auf ein am Zweiten. Stociwevk bchndlicheS osienstchendes Gaugfenster. gesetzt Wen und. in seinem Rausche in we Tiefe -gestürzt ftm... - * Iubilönm. Aim 'Borabend des Rosch-i.Mchattjcch-G?stes begeht'die Kultusgemeinde Znaim das Wjährige Jublläum! Wrt'k’fiJttöyÄ 5Tlvrttofi nr. GVy 'Sbtthnft CVaiMfrrr w K »\ 'Skilt-gi herübÄgekoittmen M Hvichtin den höchfiett -rmten von.dieser' Muschi-UM 4t, mMe von seltener Art sein, wenn er nicht die Londoner Tannen ebenfalls musikalisch machen möchte.^ Er hat eine Handvoll KüMspfeifeu aus China mrtaebracht und sitzt nun auf den Stikfen von St. Paul, wo die Dauben zu Haufe sind. Wer momentan pfeifen sie ihm noch was, indem sie sich nicht einfangen lasten. * Die Stationen der Ehereise. Man braucht niemanden. Wer die Bedeutung der Silbernen und Goldenen Hochzeit zu belchren. über' ttür wenigen dürften die Namen der dazwischen: liegenden Etappen der Ehereise bekannt sein, die in den drei' ersten Ghejahren jährlich und in der Folge ln immer weiteren Mstünden gefeiert werden. Der erste Jahrestag der Hochzeit gibt schon durch die Bezeichnung „Baumwollhochzett" zu erienneu, daß man ihnr keinen besonderen Wert bettegt. In den folgenden Jahren jedoch wird das Material daS feimn Nauren zur Bezeichnung der Ehejubiläen herlecht, immer« wertvoller. Nach der „Bcmmwollhochzeit" folgt im zweiten die „Pavievhochzeit", im dritten die „LAevhochzeit". Nach dem fünften Jahre wird die „Holzhochzeit", nach dem siebenten die „WoM-ochzeii" gefeiert. Der zehnte Jahrestag trägt den Namen „Seidenhochzeit". der zwölfte heißt .^Krisiallhochzeit". der fünfzehnte „Porzellanhochzeit", der fünfundzwanzigsde „SiWer'hochzeit". Nach dreißig Jahren der Ehe wird die „Perlenhochzeit", nach vierzig Jahren die „Rubinen"- und nach fünfzig Jahren die Goldene Hochzeit gefeiert, während im sechzigsten Jcchre^ die „Diamanthochzeit" begangen wird, lieber diese letzte herrscht inideisen viel Unstimmiigkett. Während die einen die Diamanchochzeit nach dem sechzWen Ehejahr gefeiert wissen wollen, sprechen andere erst nach Bollenldu-ng des fünfundsisbMlen Ehejchres^ Vv« der d-iackantenen Hochzeit.- * Der musikalische^ Wecker. In Paris ist jetzt der muH« kabische Wecker Mode geworden. An Stelle des brutalen, schrillen, aufdringlichen Lärmes der bekannten, Weckuhren produziert der musikalische Wecker in der Früh zur bestimmten Staenve irgend, ein Musikstück und lockt den Schläfer sauft aber unerbittlich aus'seinen süßen Träumen. Die neue Erfindung ist eine KoMination' von Uhrwerk und Phonograph. Bor dem Schlafengehen wird eine eigens hiezu konstruierte Phonographenp^atte mit dem Uhrwerk in Berbindmig gebracht, worauf der Weckzeiger auf dre, gewünschte Zeit eingestellt lvird. Der Vorteil dieser Kombination ist. daß man die Wohl hat, in der Früh mit jenem klassischen Stück oder modernen Söfiager aus dem Schlaf geweckt zu werden, den man am liebsten hörr, oder den man vielleicht nicht anhören mag und deshalb lieber rasch austteht und «den Wecker abstellt. * Der Rothschild des Ostens". Me I. T. A. berichtet, weilt der Schamchaier jüdische Millionär F. K a d o o r i e, welcher - der Rothschild des Ostens genannt wird, in Bogleitüng seiner beiden Sohne gegenwärtig, in Chicago. Kadoorie, ivelcher bekanntlich dem Keren Hajestod eane große Summe -gespendet hat und eine Gartenstadt in Palästina erbauen läßt, wurde bei seiner Ankunft in Chikago von der Zionistischen Or° ganiisation -Amerikas vewillkommt. Bei einer Beratung mit Chiksgoer zionistischen Persönlichkeiten teilte er mit. daß er die Absicht habe, noch weitere Kapitalien in > Palästina m investieren, umsomehr als Palästina jetzt das einzige Land sei, in welchem Juden ihr KoP r tal sicher und gewinnbringend anlsgen - können. , ' >, * Eine Lazarus-Gedenkfeier in Meran. Am 21. d. fand in Meran anläßlich der hundertsten Jahreswende des Geburtstages des Geheimen Regierungsrates Prof. Dr. Moritz Lazarus sel. Ang. eine Gedenfferer statt. Professor Lazarus verbrachte die letzten Jahre seines so segensreichen L-rbrrs in Meran nnd ist auch hier begraben. Die seitens der KuItuSgsmemde veranstaltete Feier begann vormittags 11 Uhr im Beisein aller jüdischen KnrMte nnd der un- Migen Berchver des großen Philosophen. Die F^tveLe hielt Herr Rabbiner Jofua Grnnwald, der die unsterblichen Leistungen des. großen Menschenfreundes.emerseits und das Wirken Prof. Lazarus als großen Gelchrten und berühmten ' Philosophen würdigte. -- . -?- * Börnes Honorar« Der Maler Möpitz Oppenheim» der Maler der RochschrldS und Heinrich Heines, malte aüch Ludwig Börnes Porträt. In Oppenhsuns'-- „ErinnerungG" wird der -Brief mitgetM, mit dem 'Böme demdamals uHh recht fugendlichen Künstler -Mtzfein- Werk dankte. Witzig beschießt Börne seinen Brief mit den Worten „Es ist ein -Flu ch int Ä. Danken Sie mir, daß ich Ihnen so m atz iw gefln ch t. Ihr Freund Börne.". '; ' ] f: * Der Bubikopf — ein Atavismus! Bei WiedtthevsM- MMMiten in einer alten Kirche zu Wvmttrgton in Northcmipwnshir? hat man unter einer -Gipsschrchte.Bilder äufäesundeii,"die mindestens. 500 Jahve alt sem düvften. Die Gemälde stellten die Auferstehung und das.Jüngste Gericht dar. Man hat mit Erstaunen festgestellt, daß die Frauen, die Ms den 5Wdern datgestelli smd, eme Frisur tvagen. wie sie Mt dem Bubikopf im Jahre 1924 modern gewovden ist. Es scheitzt Mo der Beweis erbracht m sein, daß die Leidenschaft der Modernen Dame die Aeußerung eines Atavis-Nvus ist. Denn auch der Jdeenschatz dkr Mode ist Vicht unerschöpflich, und in dem Bestveben, jeden Frühling und HeM etwas Neues zu bieten, hilft sie sich in kluger Eingebung aus der Vevbsgenheit, indem sie. aus der Vergangenheit immer wieder Airregungen für ihre Neuerungen schöpft. , - * Taubenmusik. In chinesischen Städten haben die öffentlichen Tauben an den Sd)wänzen Pfeifen befestigt. Diese Pfeifen sind aus Kürbis hevgestellt, ganz leicht und aüfttnander -so abgesiimmt, daß es eine angenehme, sonderbare MuM dbflibt. Natürlich funktionieren die Instrumente nur beim Fliegen, und es muß schon ein ganzer Taubenfchwavm hochgehen.. wenn es ein wirklicher Genuß werden soll. An stillen Nachmittagen^ wen die Pekinger hinter den JalousM sitzen, stehen Wärter Mit langen Ruten auf den Plätzen. Und immer, wenn die Dauben sich niederlassen wollen, weil sie Hunger haben oder andere Bedürfnisse, wedeln die Wärter mit ihren Kuten-dazwischen, damit die Musik *>cu Pekingern bestellt nnd bezahlt worden ist. Mn Engländer, (Die nachstehenden Aukündiguugen sind entgeltlich) Große Tetzpichokkosio« bei Sreudi. Eine größere Anzahl von im Preise ttef" herabga?<tzten Teppichen m praktischen, guten und feinsten Qualitäten verlaust das. Teppichhaus Orestdi, Wstn, Rotentürmstraß-' 20/ Diese Teppichs sind vorzüglich geeignet . für ^Spedezi armer, Schlafzimmer. Kiirderzimmer, Vorzimmer süwie Sülons und tosten je nach Größe und.Qualität pro Stück 276:000' biä ,5,000.000 K. und darüber. IM her Okkasionsrestenhalle, -Zugang: Fleischnrarkt-1, neben dem Kino, Hunderte Reste vif ÄauftePPichcn un) Möbelstoffen. .. Sie Pflicht W Sparsamlelt! Die igegenwärt-igdlt MittschäftsvevhLltnisie zwingen afly Schichten der Bevölkerung zu'weitgehenden Spärmaßnahurcu. Die-Notwendigkeit einer EvgänMNg dev Garderobe oder MuansHaffung bon BeKeidünBMcken, .HauZwäsD.usw. .bereitet daher oen. meisten schwere Sorgen. Die außevoLdentlich. billigen Warenangebote -des'seiner Kulanz nnd BMgkeÄ 'wegen bestrenommierten Warenhauses Brüder Schi ff mann. 2. ,Bez., Ta borst räche 4-8, ermöglichen .es. iede.ni, gute Qualitätswaren zu wirklich billigen Preisen zü erstehen.^-Niemand versäume däe'Besichttgung der reichen Auswahl in Damen- und Herrenwäsche, Leinenwaren, Strick- - und - Wirkwaren, Staffen,- Regenmänteln, Teppichen usw. usw, - * Das Ideal für Hausfrauen, Hotels, Pensionen, Aerzte, Friseure, Cafes, Restaurants, Photogvaphen, .Bureaus^- Fabri-' ken, kn^ für alle, tzie -ständw ,warmes Waller benöWm. ist „Aquafix", der neue Heißwasserapärat der Firma HannK u. Co., 1. Bez.. 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