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Wiener Morgenzeitung · 1924-09-28 · Heft 2019 (28.9.1924) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2019 (28.9.1924)
Date
1924-09-28
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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AK. MS Wien, Sonntag WM«. MyZMzpMM t u ♦ ♦ ♦♦ Boa: Jakob KvmLz. '.Diese Geschichte hat Er ein FlüchMng, als er vor zwei ,i Aahven, als Gailiizianer aus Wien aüsgeiwiestn, knapp 'bevor ArnerÄa vor seinen Eirtwanderungshäfen das rote QuotensiMvÄ a«)Mamnven ließ» nach den Vereinigten Äaa-ten ent- L»M, eltzähtt, und ich gebe sie so wieder, Wie sie in meiner . Erkmerung fortlebt. Meine Hei«watsgeinei:bde — so begann er die EvzähsiWtz — «War ein Jude-nftädtcho): an der.alten gabizischen Grenze. Heute -ist von dieser Stadt kann: nrehr eine Spur vorhanden. Die wenigen verMenen Ruinen, die noch heute am ehemaligen östlichen Ende der Wiesengasse vorhandel:, sind,-dienen tagscheuem Wandervolk, mitunter auch-aufge-- scheuchtem Wild ans dein nahegelegenen Waibd als Unterschlupf. Mb und zu spielen sich dort dramatische Szenen zwischen patrouillierender Gendarmerie und entwurzelten ■ Menschen ab, die der sogenannten öffentlichen Ordnung den Krieg bis aufs'Messer erklärt haben. Diese Ruinen sind hie letzten Ueberreste einer Stadt, deren ungefähr 200 Häuser in einem Dutzend Gassen und Gaßchen zweitausend Juden-- see'len die Heimat war. Es waren zumeist Lehmhäuser. nur in der Hauptstraße, die mit ihrem Nam-ru, irgend eimn längst vergessenen Polnischen . Gutsherrn verewigen sollte, standen einige',-Steinhäuser" mit Ziegeldächern. Neben den «Inden lebten auch einige hundert NichHuden in, der S adt. , Es war-ein ruhiges Nebenoinandevleben zweier BoM- ^stamm-e, die auseinander angewiesen «waren, mit allen ab- Wechslungsvollen Begleiterscheinungen des Lebens in einer . Bor «clllem atber spiegelte, sich in der Judengasse s 'lbst der Einfluß der Nähe der russischen Grenze wieder. All die offenen und unterirdischen Bestrebungen der polnische, Mischen und russischen Intelligenz, sich dom Zarenjoch sic befreien, wiMen auch über die Grenzlinie hinüber auf die Entwicklung der.Judenstadt diesseits der Grenze ein. Es «herrschte ein reger Verkehr, nicht nur irr Waren, die ab und zu geschivürzt, sondern auch in sogenannter illegaler Literatnr,die herüber und hiiuWer geschmuggelt wurde. Unsere Mische IntellektuellenundArbeiterjugend fühlte sich gewissermaßen als der geschütztere Borposten im Freiheitskaawpse der vom Zarismus jenseits der Grenze verfolgten und bedrückten Büirder. Während die Jungen «sich allmählich van den Fesielu der dog«matischen Tradition bereiten, sich -lüHsiMv, Schoch ohne ein bestimmtes Ziel vor Augen zu hckben, auch- Ovperlich, -nicht nur geistig rüsteten, betrachteten sich die Alten als die fatalistischen Hüter des Müschen«GlauKonS und der Mischen 'Ächre,' Mtyb' 'all-- abeudlich die Klausen und Lehrstuben und standen mil den gleichgesinnten Dalmudgelckhrten und' Rebbes in Rußland Ä begem geistigen Verkehr. Inder .einen' Gassewuvpen voy: jungen Menschen hitzige Debatten über die höchsten «Zeitfragen und Probleme ahgesuhrt, deren Kern sie mehr mit dem Herzen eurpfanden als mit dem Geist erfaßten. Im nächsten Gäßcherr saßen die Väter uird Großväter dieser jun«gen Menschen und „lernten". In beiden.Lagern aber herrschte eine nwdesiuierbare Bsklonmnoniheit, leibte im Unterbewußtsein dieser -Juden ein Gefühl der Unsicherheit. Daß Kam siolwchlin den Debatten «in.den Muds sw*“*«* mch' Konventikeln, in den Lesezimmern und Werkstätten links als auch im Beth Hamidrasch und im Hofe des Rebbe rechts, wo gleichfalls hohe Politik getrieben wurde, zunl Ausdruck. Diese allen, auch den Nichtjuden dieses Städtchens gemeinsame Unsicherheit, brachte es mit sich,, daß die Men es schließlich nicht als Unglück.ansahen, 'daß die Jungen sine eigene Mische Feuer- und Schutzwehr bildeten, auf den: Gelände, neben der Stadt Mbungen hielten, während sie selbst über die Tradition wachten. So floß «das Leben Jahr und Tag viele Generationen hindurch dahin. Wuchs drüben jenseits der Kosaken - Posten die Nervosität, ging auch in denr Judenstädtchen bei uns reflexartig ein Zucken durch die Reihen rechts und links. Die Schar der Jungen, zu denen sich immer mehr auch die' Netteren gesellten, wuchs vvn Tag zu Tag an und die Alten, rückten um «die Tische mit den Dalmudfolianten immer enger aneinander und vermochten «nur Lei absoluter, stets liquider 3140 < Sicherstellung höchste Rentabilität Bankhaus Dr. FRIEMANN IV. Karlsplatz 7. (Terkaofshallen) Fernsprecher: 51-3-81,51-2-80,51-2-82,51-2-82,54-3.91 der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts einsetzende Re- , Option des protestantisch-deutschen Literaturdialekts für die. Ürngangssprache der deutschen Juden, welche mit den Aufklärmktzsbestrebungen rn Zusammenhang. stand, noch eine geraume Spanne 'hindurch zur Popularisierung des Schriftdeutschen unter den JiÄen sich zur Üeb ertragung liturgisch er Werke «ins Deutsche der heb ratschett Schxistcharaktere bedient. Am hervorstechendsten ist hie Tatsache, daß Moses Mendelssohn,. dessen deutsche BtbeMersetzung als das Standatdwevk der sogenannten sprachlichen AuMärung der deutschen, Juden-.. heit bezeichnet wird, seine Uebersetzungen des Buches Kohe-. leth « sowie des Pentateuchs «in hebräischer Schrift veröffentlichte und daß-sich der Versuch, die Pentateuchübevsetzung auch in deutschen Lettern zu -mckens «beim ersten Bande-noch' als 'ungangbar erwies, da eine mit deutschen Fraktublettern« gedruckte Bibelübersetzung bei dem damaligen noch' ferner. Tradition verhafteten Judentum keine Abnehmer fand, l Diente also die liturgische Literatur inr hochdeutschen Flügel des Wisch-deutschen Sprachkreifts — 'beabsichtigt; oder unbeabsichtigt — desttuktiven Zwecken im Misch-kulturellen Sinne, so hatte sie, soweit sie in jiddischer Sprache abgefaßt war, anderen Charakter, anderes Motiv und andeie Zwecke. Zunächst waren liturgische Werke in jüdischer Sprache vornchrulich dazu geschaffen worden, mn der j nd i s ch e n F r a n, welcher nach der Tradition die Kenntnis.des religiösen Mrlturinhaltes in feiner Ursprache -eigLntl«ich verfchlosien «war, «diese. Kenntnis zu vermitteln. Diesem Umstand verdankte auch der «ton Jahre,1608 von dem' b.e-. «kannten Prager Rabbi Isaak Ben Simon Hakohen herausgirgebene - e ntsch - Chu m e s chk^, eine jiddische s UMrsetzung d«A.Pentateuchs, der-auch Teile der Aggadcch äeigegeben ^warerr, die Popularität. Die Wische Frau, die . deyr. .fdsagev, als «Laie gegenüber stgnd, uahnt ihn am MVsien in der Form aus, welche ihn durch, aghädifche Dewente ausschtmüHe oder (wie der nur Hand- " schrWch echMne'-^Sefer'. Hamussar" aus der Mtte -des 15/,'Jchchumderts . und der IM im Druck erschienene, aus dem- HÄMchtzn./inMddiM Wevsetzte,Befer. Harnidoch")' ihn^jw-Formdes.,Morä.lb.uches-vermittelte-. < siMn solches Moralbuch. Wer die Pflichten der .Frau ist'ubrigens auch von «einer Frau, Rebekka Tiktiner, Mt. Üejnem- KrscheiMn M Jahre 1M„ W.. 28. September' 1024 Seite 8 noch die Schwachen, Engbrüstigen, Verträumten in ihrl Reihen zu ziehen. .. Dann kam der Krieg. Die Treibjagd begann.- Was gerade Hände und Füße hatte, wurde „zu den Fahnen", in die Schützengräben, hinter die Drahl-verhaue getrieben. Die anderen wurden von den Unseren, landeinwärts, ins Hinterland getrieben, und wer etwa von unseren. iStralegen übersehen worden ist, wurde von der Angst verjagt. Die JndenstM an der galizisch-rnssischen Grenze war mit einem «Nbale auseinandergesloben. Das Mord- - manifest „An nreine Völker!" wiMe ans sie wie Niesengranate, die mitten in der Stadt zmn Platzen D2.'n: die Indenstadt wurde zerrissen, ihre Glieder flogen in alle Windrichtungen «und konnten' nie mehr znsanunengefnhrt, zusammen getragen werden". Zuerst wurde unsere Stadt von den Eigenen überrannt, Teile der Stadt wurden aus Rücksichten des allerhöchsten Dienstes „wegrasiert", andere Häuser u'Mgebaut oder befestigt.- Dann ging es in wechselreicher Aufeinanderfolge; bald war es der Feind, der einige Häuser nahm, bald ivaren es unsere Leute oder die Verbündeten, die jeder nach der eigenen Idee Häuser umlegten oder Gräben durch die Staidt ziehen ließen undjede dieser Aktionen ergab ein . Verschwinden der Häuser und. der Menschen, die in ihnen gewohnt lhatten. Sie waren ein Hindernis und wurden aus dem Weg geräumt, als wenn sie die Erde verschlungen hätte. Pnnktum. So schrumpfte die Stadt allnrählich zu den zwei, drei Gaßchen znfanrmen, in denen die ganz Alten und die ganz Jungen in der Zeit des glücklichen Friedens ihre tiefen Gedanken über all das fortfpannen, was sich ihnen aus der unersch«öpsiichen talmudischen und ' der metaphysisch-visionären chassidifchen «Literatur hoffnungsstärkend offenbarte. Aber mochten auch die Reihen der Ueberlcbenden aus der Wetterschütteruug sich noch so sehr lichten, diese lleberle'benden «waren in allen ihren Qualen des Ueberlebens, in aller chrev Trauer um die überlebenden Verschollenen von der. überzeugungsfesten Pflicht durchdrungen, so lange nicht auch sie selbst «in 'den «Wirbel gerissen, von der über. alle Dämme springenden Flut weggespült werden, «das Heiligste, die «Gemeinschaft «mit allen ihren Attributen, der Synagoge, dem Lehrhans, dem Krankenasyl, dem Friedhof und... -der Wischen Feuer- und Schntzwchr, zusaMiMenzühalte n. Die Gemeinsamkeit des jüdischen Lebens durfte in der Stadt n«icht unterbrochen werden, denn das Unglück, mag es auch noch so nanrenlos sein und grenzenlos scheinen, wird und muß vorübergehen, aber Israel und seine unendlich tiefe Menschheitslehre sind ewig! Sie können und wckkde'N nur 'barnt untergehen, wenn das Volk ihnen selbst untren wird. . . Als die Juden am Rosch-Haschanah «des Jahves 5078 sich in «dem einzigen Bethaus, das noch vonr 'Ktieg verschont geblieben >war, zu festlichem Gottesdienst versammelten, bestand die «Betgemeiude nur noch aus \ Greisen, Kranken, Kriegskrüppeln, einigen jiidischen Kriegsgefängenen «und Kindern. Es war Herbst 1017; von den Kriegssch«auplätzen kamen niederdrückende Nachrichten. Allgemeine Nie«devgeschlagenheit, nur mühsam niedergehaltene Wut über die Urheber des Krieges und - eine «heute populär geblieben. Sehr starke Verbreitung faüd auch eine teils in "Prosa, teils in Versen abgefaßte jiddische Uebersetzung derPsälmen, welche in Venedig im Jahre 1545 herauskam, drei Jahve nach dem Tode ihres Verfassers Elia Levita, der lfast 40.'Jahre vorher 'das erste uns bekannte profane Druckwerk in jüdischer Sprache, die aus, der angloromamschen RomMliteratur geschöpfte Abevteuergeschichte des Ritters Bovo (Bovo- oder Bobe- Mapfle) ädiM «hatte. Die Vorbereitung dieser Psalmenübertragung'dürfte - ebenso wie die ungefähr zur gleichen ZG i«n Augsburg, erschienene jiddische Uebersetzuug des Büches Samuel, welche in Stanzen abgefaßt ist, durch «die gWnndene Fovm «hervorgernfen sein. Das religiöse '.S^lder'.MschM-DMu:' Wdet. g«um Teil bis heute das ,^Z-eena-Urena^ des' Jakob beu Isaak", von Jcv'now,-'welches anr Ende des 16. ^Jahrhunderts . erschienen sein «dürfte, ein Werk, welches das Fünfbuch der Bi«bel itwtft die fünf Megilloth in einer «mit Parabeln, Legenden, aggadischen Gleichnissen «und Erzählungen, Er- «mahnungen uud Nutzauwendungen ausgeschmückie'n U«marbesiung enthä'lt. Aehnlich ist auchE M a a s se b u ch ", das" ein unbekannter Bevsysser im Jahre 1602 zu Basel dmckess ließ, der Geschichtensto-ff aus dem rabbiuischen und aggrdischen Schrifttum zu.volkstümlich gewordener Umdichping .Vevwo'ben. Diese Büchex dienten "der UeberMUluwgs des Religionsmhalte's an die jüdische -Frau. Mr. die eigeMche LÄurgie,.in «welcher die Frau an keine bestimmte Gsbetvvdnnng, wie - sie dem Manne. vorgeschriebeir ist, . ge-, brylden . ist, . wnvden , die „Tech inu o t h".. in - jiddischer Sprache geschaffen, welche. sowohl Uebersetzungen «der Ge- 'bebesdes Rituals, als" auch -neuverfaßte, dem Frauenverstapdms etttgegenko.lnmeüde, oft mit Violen -Sentenzen durchsetzte Gebete für verschiedene «werMMche uüd festliche Anlässe sirch. - - ' .Aep ne-W dieser.- spezifi-scheir'- Fmnen-litnrgic'. gibt es MjWischer Sprachenoch eine Reihe von liturgischen Werh:n!, .für deren Entstchung ganz, andere Grundlagen maßge^nd' sind.- Der religiöse Inhalt des Judentums erscheint Idem oberflächlichen Auge, als einheitlich-und im -Ablauf «der' Järhrhünderte unverändert geblieben. Nähere Betrachtung ergibt jedoch,'-daß in dieser so einheitlich er- '. scheiricnden Religionszelle eine «lebhafte Bewegung mit., dem Mtcn -MMen nM ALn-der-mw- .und. EM-vn-er-UM .berwckt.- verglöichbar jener «Nr mikroskopisch wahvnehnibaren Debensbewegnng in Wassertropfen. Immer herrschte das Bestreben, den religiösen Inhalt mit de»n Leben in Einklang «zu bringen, das heißt ihn ebenso wie das Leben stetig zu erneuern. Kraft der eigenartigen Gesetzmäßigkeit des. religiösen Baues, der immer standfest blieb, «waren diese Bestrebungen zumeist unterirdisch; kamen sie an die Oberfläche, so waren sie entweder 'Greils als. Fremdkörper aus dem Gesaultbau ausgeschieden s«wie etwa das. Christentum) oder entwicklungsgemäß in . ihn ausgenommen worden lKodifizierung gewisser iGesetzesmodistkationen durch rabbinische Entscheidungen'). Gerade in jener Zeit nun, da sich das ji'ddische Idiomals UnM-ngssprachä bildete und auch in die Literatur eintrat, «wurde' es literarisch zmn Expo«nenten einer solchen Bewegung, die inan als« soziale E r ne «n e r u u g des Re l i g i 0 n s i n h a l t e "s «bezeichnen könnte. Ihr Endpunkt, wo «sie an «die Oberfläche kam, war der Chassidismus, «ihre Anfänge jedoch reichen nur beinahe zwei .Jahrhunderte zurück und sind über den Rahme): des Literarischen eigentlich nicht recht! hinausgekommen, konnten es auch nicht, da «chnen eine zu starke .Autovität der.Tradition entgegenstand.' -■ Im Jahre 1544 erschien i«n «I chenHausenein jiddisches Gebetbuch von. I o s e f b e n J a k a r, der -feilt- Unternehmen damit motivierte, daß unter tausend, die hebräisch beten, kaum einer sei,, der. verstehe, tvas 'er bete. Derlei- Werke erschienen in ^der Folge mehrere. .Eine ' neu e Nuance brachte das im Jahre -1700 von dem hessischen Juden A r 0 n b e-L. S a m «n e l . «he«rausgegebene.«Gebetbuch-.-in jiddischer Dprache (Titel „Leibliche Tefillah oder gräftige Arzenei von guf nn Neschume") ^das nicht «die üblichen.Gebete enthält, sondern solche, die der Autor ganz neu verfaßte -mid für die er den Anspruch erhob, sie an die Stelle der.überliefertellin hebräischer Sprache tradierten Gebetordnung treten zu lassen. Die'Antwort der Autorität der jüdischen Tradition, der Rabbiner, war Bannstrahl und Verbot des Buches. So blieb dieser'Versuch vereinzelt und in der Folge kam es höchstens vor, «daß den üblichen hebräische): Machsor-Ausgaben einige Gebete in jiddischer Sprache' angessigt «waren. So stark «war die Abwehr der Autorität gegöü dei:« Angriff. Eü: Angriff tvar es, -dein: in diesen „Neuerungen" kam «die Ernpfindung zun: Ausdruck,!fet.fc..hrt8 .LLli-niöSstr^dätmuLllL .SbtXtuveTjcmew* in -GoLihr. -.Ifti. V

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