Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2015 (24.9.1924)
- Date
- 1924-09-24
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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*r^ycf- WwMzrME'^^ t IM Sie 8«Lengaffe Wik MMwO in Flammen. Ein Riesenbrand. .Aus R ikolsbur g wiruns gemeldet: Gestern um '4 Uhr machnrittags brach hier bei dem Prod-MenhäMet Spitzer in Her Judengasse ein Brand aus, der sich Mheimlich rasch verbreitete und. begünWt durch einen fünften Wind, auf die RachbürgebKlöe übertzriff. Jkmerlhuli» ganz kutzer Zeit stvndM itt dsr Iudeng« sse und H4 upt gasse etrva 25 Häuser in helle fl- Flä ifl« mcn. Erst als die Feuerwehr der Mstzen Umgebung und die Feuerwehr aus Brünn eingctrosfen waren,, konnte ein weiteres Umsichgreifen des Brandes verhindert werden, allerdings tvar es.unm^lich. tzre-chereitL^yon den Flammen ergriffenen Objekte zu retten. Ä-ik Brunner Freiest! ige Re ttungsgesellschaft müßte in einigöil Fällen leichterer Natur eingreifeu. . .- Tie unmittelbare Brandursache ist zur Stulcke noch nicht bekannt, duck) fand das Feuer reiche Äsihvuug namentlich in den: großen Naphttzalager des Kaufmanuladens, in denr der Brand ausbrach. In der Stöbt herrschte, als das Feuer um sich griff, eint unbeschreibliche P.nrik. Es mußte aus Zriaim M i l i t 8 t he r btiZör ü f e u werden, das die Ordnung aüsrechtebhielt Und aüch bei den Betgüngsarbeitelt mithalf. aus Irr ameManMe MttsWjrg LkkMt. Eiutcefsen der Flieger am Ausgangspnrrtt. Aus SdeW-Hützi lMM KWWMtil- M Sanra Moniea bei Los Angeles gemeldet -wird, sind hie ö ni e x ikanis ch e n W e l t s l i e g e r dort heute mUt.'gs, von Santpgo. kommend, eingetroffen. Sie haben damit ihren W e l tf l u g vollendet nutz 25»ÖHt)Ö Meilen zurrickgelegt. Eine unübersehbare Menschenmenge wat bei der ,La»büttg zugegen. Tie Flieger erklärten, sie hofftest, nun längere Zeit orisrühen zu können, 8a sie doch Merklich ermüdet seien. Lie Flugzeuge iverM stäch GashikigM ill§ Rational m n i e u m überführt MMst. Künstlicher Mer? Aus Frhaka (New-Dort) Mrd geWltzest. Dem Professor der Wnffe ari der Universität LibLkpbVl, Dk» Bä ly, ist es göluuMst, Mt Hilfe des ttlträv-ioletttzü LitztsSöüf reiti cheÜrffHAn Wege Zu Zer herzrkstelM. , Die Regersynasoge iu RM«Wk. Ker AcheSöntzreß in. MiL-ZM M. M AiWe^k, samkeit auf die ist New-Hork UsieheM Gysi all ö j e tz i f f 4 töarzen Jud e n getestikt. In Nech-AM Mt Wö ansehnliche Zahl jüdischer N eg e r, die in Wstr Gst- ^ggoge.Pe-rerstigt sind,. Ihr. Dabbiner, JejM-A-^Fq rd.^ der MKitwäriig' ntf dev UMK der dett MWsi Benei Abraham" (Haus tzsL Whnß Abrahams) -führenden Synagoge sicht, wurde dieser Tage von dem NÜtav-eiter des Mörning Journal" ausgesucht und über die Gemeinde der schwarzen. Juden ausgeftagt. Rabbi Jes-afa Ford erzählte: Ich bin in Westindien geborenmein Vater Thomas und meine. Mutter Elisabeth waren, beide JudtzN^ Mein Vater Mt Mll EhtMntW' Wk,' kW' WH tzor nicht langer Zeit infolge Wistes Einflusses zum Judentum zurück. Meine Mutter blieb eine güte.Jüdin üO erzog mich auch in Mischem Geiste. Sie bestellte für Mich einen Judest Lus Aegypten, der wichim WEschitt. Schrifttum unterrichtete. Im Whre 1d10 hm\ ich nach Amerika und da ich als. Komponist und. Musiker unter den Negern einen guten Namen habe, wurde ich von der Universal Negro Jniprovemeut Association ..zum Musikdirektor AM. l %p M (Üpi^i MMuch gründete Bibelkurse für Neger und hielt,Vorträge über die Ethik des Judentums. -Diese meine Kurse und Borträge lzatten großen Erfolg, bis ein christlicher MWonär es durchsetzte, daß ich an der weiteren Mha'lwng solArr Vorträge gehindert würde. Die Aufgabe unserer Syn-cgogengcmemde ist, die Lehre des.traditionelle^- Judentums zu verbreiten Ktiö W MM dSs MWü HlaüMs und der EWltlbn' W WiMÜ. - d-". Sehr interessant ist, was Rabbi Ford über die nt Wfn zerstreu t lebenden schwarzen Juden erzählt. Er ist fest überzeugt, daß es in Afrika dM täUsönde Neger ä;öj, die eigentlich JÜdE sind, ohtte daß sie es sSlH wüßut". In Ädstiubien und in veskiwnM GWitdeü Aü . Asrffa g-bt es viele tätisertde Z^Mt, diö i-ÜK iom oMen Tag Nach Ser Äsbukt beschüeideri MM WS fMü ein Zeichen aüf die Stirn einbrennön. Weinev MbisiMh nach ist dieses EtiltizeiHen ein HiMvM «Üf'M imk. Sobald bet KMbe Golf Jahre Äst gewörSesi tsi, Äö st)w die Ellern die BeöeüiiinH des Siltnzeicheüs, Bön SS ab berührt der jünge Mauir imwek stütz ittöMs das Zeichen Mit der -Hand und ttttzi Sie Fingst, BI6 das Zeichsli berührt haben. Tefistst sti Kötm Vbn WifÄit' sind dort UnLekaünh Es gefleht UM bst, Atz silM Knaben noch vor iWi MWÜ LebönsMv däs EstskÜ- «haus -öetlüssek' oder vetMist Iverdsü UrtS in \ttnt Gegertdsn adwäüdetn. Liese wsMn tzänü übet MheMW und jüdische Gebräuche in stnivisstüheit aehSlisn stütz erfahreü öft niewäls, tzäsz sie jüdistzsr MDKniujia sind u nd eiüer j ü b i s ch e jt N e g e t f e ti c Mgchoröü. MM ' Ford erzählke aus seiner, eigenen ErfähtUstä WehteU p'fi ' von sölcheU AbivanSetürigen, so aüch stön.NLM, die Üätz. New-'^ork kamen und erst durch NMi Ford darüber belehrt tvurden. Laß sie eigentliH Juden seien. Am -er Mi der Kjeiibah». und ..; sOlL GiM ded ElstnWhÄ'- Md BachrchofMeVe MM mtjkltMb bet BeLbrecheMÄt Mc Usondere.Gbellttttg ew. Die AugHörkM dWs „OdivdMß" nüWn in dst Regel befmiders, geschrüte, seMsHeKnwäptM wnd gewandte LWd sein urch der Bschnhhss- und MgZchoBzöi fällt es sehr ErMZ^ siPosd,^ dbe Gtmkkwr gu fassM. In M MM <telt Mh^eM WM MsWnNk Md dMMn nttzisterhast, ihre OMr ZK htzskchM -röW sich Verfolgungen zu eMiMU. Diöin.d'ech .^stse ttba-hnzü-gen i weift. W elKMut Md seMffiiW. ous. . Sie chevorz^sK- AlWÄe- M dMÄ E -Mni^e päW eins GsstMWik üb, M der Aue ödet anLebe Fahrgast eiugeschlassn ist, um sich itzw. zu .nähern. Zuerst stellt der L>ie.b eMge urMrsanyliche Fvageu an den HchAsLNdeü, uw MHkstMM,. M das DMe Mtz MLst, daüü ist dtz das Wrk tbMM' Ge-WDett, Md der NeffeWe ' ist seine Uhr uüd seine BriHasche los. Gewöhnlich fährt noch ein Komplize mit, dem die ge-MMletl Sachen übergeben Mrdekr. tost ft,den Verdacht abzulonken. Diesew HÜstrshchet beMßt WM an dsr MWctt 'Station dm Zug, wähMd dev L'W selbst als charnikoser Bassagiew w'eisttfährt. Ein Miebtes TakigßÄisf-Äd sit W SWnga,ng. im G-Zugwage«. In der RGel ar-be-üen' zw e i Äa-u nex- -zusammen, v-eranstalteir stinstlM M ÄMÄnge Und A--. MM MM M MEMbM LPfiSk. Auch -er ftewt E dem NnMchen ArR -ist eine^ nfcht. stl-tene Erschekmng. Während der Hol^zarm, jriÄä) ctit Buch str der Hand hält, eKeichkett -kt riWgk AvM viMW Mr Nüchbakn M die sM dir In den gemdegN zu« Möge Mvbrden. Die Dreibe AUeM ans.Me Opfer m dem Fä h rka r t e n s ch alt ewn. uM> .Z e itung s k i o s E e n. Döit wustet-ü sie jeden Fremden nnauffällig und entdecken mit Kennerblick, wer eine gosüllte Brieftasche hat." M tzstzeK -Mn --chrM Opfer auf den BSMeig Mch ttsid «brsttchs«, es auf der in der Regel LMM m HSMieA'-Mtützt diK KM, so wich' wtt Hilft von MstchMr #W«M" mit McheMr ME eiü WMHes GeSvLW Mschaffett, M dem die aWüMMü PMWM UM KsahMs bestchben wEn. köMn. Mhk' oft Mbd SBtz Anstlich ern Streit HMor-. gevu-ftn; die Neugierigen sammeln sich bekanntlich sehr, schnell um die streitenden PMM Md em geschickter TW und psychologisch oft wei-si vöcht erhMche BeUbe ein. Eine ändsve KstliWrte der BahttWMM ist der ÄepLcksdiev, ' ... Er macht sich an FrLwde heran M drM sie jöwWrhdj doch Me MpäMM tMM Kr WM, Lü sie sei, eine WMM Wu Md fdündsövM hüMstsiße KittSst dahoim habe. ML-eWibt ihm. der mwovstchngs Reisttifte sMe Köslser, sö VsSsWM'pt Var Gösistir W HAkänge sttzt Misch airf KMMNWöWest.; Setzt erfoMrW, äWM aüch diö BHiMffMovie,. die sich dem ^KvmidStt. ÄlK' „Führer" durch die Är'Mtadt MietLN. Durch „Zufäll" kowmt ein Komplize oder sine KowWgiU hiWj' wa-üZzßht zu Vttst in ein LM NÄ in eiMW SüMm -ist., oer samt Brie/ beMEt üüd Uhr, Wertsachen und >veu Mj Biele dieser Gauner M MMiertck LvpMMst. In London wurde vöd-Miget Zeit Pist Tich.ect tappt, der - in einem eleganten BorM e'M l n K st k i ll s tz -Villa nrit.Di'eiuerschait Maß,' seine FtÄst hätte böst DPI' DoMlehistenz keine Ahrmng. Er war M SPiMirb bekainnte.PÄSsö.Wch^Ät.,Mtid. niÄMtz tmM ihm 'einen. DiMstähl zu, 'bis er auf frischer Dat ertapp5chstvde. .Andbße Taschoutziehe Mtz H au s tz e s i h. e r gelwördest Mk tpWi. als elegäüte Ä l ö S e kr öltet ist per Weit MtuD, MD, sie von Zeit zu ZM da nstd dort hei einer Müsiigeü Se.-.i - legenheit einen 'einträglichen DietzsiäH ausfichbeü. Der 'bemchtigte Hotelidieb Carlson 'bestrß, MsMAveise in München eine pvachwolle Billa und verkehrte in der besten Msellschast, ja, sogar in. Hyskvevsen, Ätz u>nd zu verreiste, er nach einem WÄtbaid und holte sich dort mit &&». raffi^ niertestell Tricks die Sch^nmcksachLN eiogäirter MÄueÜ idest Boüdoirs der Lrtxushoteis. Der gMtzezu Wsihmt gewordene Pariser Taschendieb Lem-anß besaß Oensösis eine präch kW' Mllv Uno wstr zsttzem stvch R i t t e r * b e r Ehrenleg io jtt. Auch der deutsche Spezialist B r a chma n % der beka-nntlich in Bchel bei einem Einbruch er-, -schvssek wurde, war Besitzer einer g r v H tz n. jBill«.W Mima-r, tvar früher JnjlMer ^Met^rößeren' FaNik uftd .hcHe M einer AmsterdcvlnerHänk ein aus-, schließlich-aus Diebstählen herrührmdes Bvnkionio in Zölle von nicht weniger als 6ÜO.OOO ÜM Ucher die Geschütz. Äi Word nlHts MnäM'M sagen, W'' sches MteM MüllitMcht vochaMw bisher nicht «W^unden Worden M Schon die, Tat- - daß sie über ykvschiedeue Gäicker ÄfrÄas zerstreut M und Miteinander W kW. Berbi-sttzM s hüben, er- MvM diuS historische Erforfchchtg..des Mprurrtzs dieser Märzen Juden/ Jwmechik lebt zwischen allen diesMe Lrvtzition/ daß die schwavzen. lJWtt AÄömMlinge der der- MKngegvngrnen ^zshn.stbaelitischen,. Stämme seien. Der größte Tdil her schwatzen Juden lebt ist der Gegend' von Ntge ritz, in W-MwestchW» im westlichen. Teil der sntzanischett Grenze, aber Mch in anderst Teilen Afrikas und in Aegypten gibt es jüdische NegM... tleber den Zionismus ist Rabbi Ford ziemlich' gut Metvichket mch MPagiMW üuch Mter seinen An-, hängerst. In setnen HretzjMn stütz BörtragM eMärt 'et die Ausgabe des ZionrMstß tzstriu, in Palästina ein MtGstMZ, kuitnrelles'stich rtzligiösts Mtrsim M .sMen, iwMst die JMst Ar. «MM Gelt ihre Kistder MM schisen nütz dbn wö Kchret Mtz PredM MM hinge- W« wMtt Mtt. siw tzsttzett AchM. WGnst MG sitz, stitter MMsttttz Mch zst tziMM Heist igrlt Z l\ti t u m nicht stuk der Juden, sostdewt bet MM. MsUfchPik entwickln. ZM Echllstffe sägke Bäbtzt. Fo'rd, Wh'er döst gai nicht jüdischen kliWÜM ÄWM hott ftilltzm Väter tzätzö, der ir,n angenommen hebe, als 'x nach der Taufe seinerzeit in die WlW MM MM. . »hiWiWh ,» - WWÜM dMM «M. Äüs GerliN wrrtz stns gMrldri: Heinrich Gilatg, gsgeN den.Mannlltch von der Büuzeuer Staatsanwaltschaft ein Haftbefehl wegen Beihilfe zum Bankrott, eklaffen wökden war» hat sich stuntNeßr voll Berlin aüs...telegraphisch demMersnchttngs^'chftr in Bstützi n litt V erfügung g e st e l l t und soll Ende, nächster Woche v c x itomuicn , .»-fc. iiTTi MW der mmt mrnmw* FUP VirftkM Wcht dertchi. ' . . .Her von Triest kMMnide Schne-llzstg D 1d, llerfätzrhlästchäßH um 9 M)r M MnUttn vormittags m WieM Mtttffen folltö, ist gestern früh in der Station Spielfeld-- Straß sstsotge unrichtiger Weichenstellung auf elstest B e r f ch u >b z U g a-ngefahrein Drei R e i s e n d eund z W e t O a h ü tz e d i e. n st e t e des Schnellzuges wurden durch' GepackMae, die bei. dem Äuprall von den Trägem herabfielen, l ei ch 1-vertetzt. Beide Lokomotiven wurden beschädigt., drei Sagen des Vevschubzuges sind entgleist. Der. Schnellzug erlitt 'eine Verspätung von zweieinhalb Stunden. Die Erhebungen sind e-iivgeleitet. - Aus Lomtzt n Ä- Ä.: Das JüblDö Unj-^.. . vWäts-KömM MtIeMmt, haß ßHÄKt. Vest. Ä-WiiWr V ' küMch: ,n LoMn MgehÄftnest WverMMüfbtesiz [. $tfc; folgenden GeWtten M tzas Inskitttt. W Wffche .WttMst. in IeÄtsMN ibeÄffest worbest sind.,' Re Mch. scholl die Vkösess-tc . arrgeUoMMn haben: Prvftsior M.. GsttttstÄnn tzvch Mtz-. lauer MMstischM SÄstMt (tzäfächa)s Woftstor Z. ivt ö t-.. -goNs'wn tzet DÄpstes-HMchstle ist HWdeWrt {WP- KMMMU); PrMiw ÄoM Gintzser^ tzM JMschsthöch -logischen Semirmr tu WwHM; MtzbMr T>r. S. Klei:!' aüs Mve-ZüMky Dbbische Topographie); OberMbitirt Tottot MMastM Lotw «üs Szegetzin, tzer Äichttr ^haiM Mssft manu 'Hi ä'l tt siüMM Wräische MeväM);, Dr. Cyäilli Heller 'aus:BeMst; Prbfr Mittstivch.tzött der - BSMüt^ Uniöeksitäk ftlrMsch). ' / — Je» panamerikanische wiffenschMichi ssnMß, Am 20. DeKember. d. I. findet 'in Lins« (Peru) ein panameDiVanischer' wistek^WDW RoME stE, 8U welchem fSmMche amevibauiffchen GtMtest und ihre WissestichasEicheu Körperschaften und ÄustÄten ihre ersten Hvtrelär'' entsenden'" ' weMst. Äie BsWigtN Sttiäten Löst ÄÜMmeEa Well' als eMst. ihrer wisiestschäsWHest MpräftMiNn M Leiter MS Ä Ut W'MOiÄ' ist ChKrG HM -Mvt Mpt Ä. MticheLsöN, niMMvt^.Pv«Njior'wi . dir vis Physiker M fet lbevsthMstell VevtreteN seiltöS Faches ist der. WÄt Mi, lst MüMMch auch WtzelMisirWt für' SLSSSi. Ser KoloMMnsschwIMl A WW«d. Während die ickrMische- SowPrMtiMg. ttöch .immer, dekorative Beschlüße übet eist Miischds SiÄEstitgsW-si'l ist bet ukräine faßt — es ist lvrcher Mstkül bisAöfsest worden, im St.lM DeUasilltzst PM>i und iüi Diisitikt choo Deßjatluen ÄMn füfe W ZwcA der lölostlsätidn „llMÜMMest^ Prdscht in Witt- .lichKeit in "Ser Mchell. D^NeWDr'M. W L. A. M Odessa berichtet, das. gr ö.ßte Ctzä o s. .Mf tzie llteWMäHrichten her MäÄ-isDtzll.SDftttWerM'g hüAÜ sich vielö T a n^- s e n d e b o u j si d ts ch e y F ä ist i k i e st ist tzett lttzftst Wöchöst ist O K> es s a..ÄMsanckteft in, btr EWakhulltz, M tzas SllA'-- Mntzigle jüdiische ÄolönisätiostswerE . stlMn Msästü MMn wirtz^ Die höNig mitteltlosest ÄM, Mlchß sticht MMt imstande sind, sich Hr die nächste Zeit mit NHrllstgsMi'tMn KU veWM, fortztm, tzäß Mast West sofökt Jalld Wh IickellM -' MvMe, tzimtit M nstt^ tM-'. LWtziyirtfchWchtzll.Mtigieit' begittsten köststest. DSr Zutzstg tvipd iWAr gtöW» Wb Vöst Ak MögtichEsiit eind.r Anfretzilststg ist keine Spur. Aohnlich dürfte Mich das Pröftft der jüdisch c n k r i M- 'lo lonisation ausschen, für welches die amerikanische.iüdi- .sche Wohltätigkeit sich gegenwärtig so begeislert, daß sie 100.000 , Dollar daKr auAvevken will.' 7517