Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2014 (23.9.1924)
- Date
- 1924-09-23
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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r I \ * I I mk 4 , Wien, Dfinstäg Lörenev Morgenzettung. 23.. September 1SL4 M. 2014 Ser Handelsvertrag mit Jugoslawien. Beginn der Verhandlungen in Wien. Gestern wurden die Mitglieder der jugoslawischen Delegation für die Ha n d e 7 sv e rt rag s v erh a n d lrtnge n, die in Wien eingetrofsen sind, dem Bundesmmisier für die auswärtigen Angelegenheiten Tr. Grünberger dorgestellt. Nachmittags , fand die. erste Plenavsitzüng itt Len Handelsvertragsverhandlungerl statt, zu denen bereits vor einiger Zeit einige jugoslawische Referenten eingetroffen waren. An der Sitzung nahmen von jugoslawischer Seite die Delegierten Obergelspa-n Dr. Ploj, Generalzolldirektor a. D. Sava Kulte, Sektionschef Dr. Todörovie vom jugoslawischen .Handelsministerium, Mzegeneralzolldircktor S m i d und eine Reihe von Fachreferenten ans den verschiedenen jugoslawischen Ministerien sowie die österreichischen Referenten unter Führung des Settionschc-fs Dr. Schüller teil. Fules ßambon in Wie». Wie die Politische Korrespondenz erfahrt, fand gestern In der französischen Gesandtschaft zu Ehren des 'Prästanten der Botschafteükonserenz Jules C a m b o n ein Frühstück statt, an dem auch Minister für Aeußeres Dr. Grünberger und Finanzminister Dr. Kienböck teilnahinen. Herr Cambon weilt für einige Tage in ferner Eigenschaft als Präsident der Länderbank in Wien. Nachmitrags wurde Herr Cambon durch Bundeskanzler Dr. Seipel empfangen. Ser Heerermivifter übernimmt de» Ackerbau. Für die Dauer der, Abwesenheit des erkrankten Ackerbauministers Buching er hat der Bunidespräsildent den Heeresmrnister Baugo in mit der Vertretung Buchingers im Ministerium für Land- und Forstwirtschaft betraut., Sie Vorgänge in der Metallindustrie. In den meisten Betrieben, in denen nach der offiziellen Beendigung des Streiks die Ausstandsbewegung ihre Fortsetzung fand, ist gestern die Arbeit ausgenommenworden. In einzelnen Betrieben, namentlich in den Unternehmungen der Eisenkonstruktion und Bvückerrbcvuanstalten, wie Waagner-Biw und Teudl-off u. Dietrich, befinden sich die Arbeiter noch immer im Streik. Diese Unternehmungen erklärten, daß sie nicht in der Lage seien, den Vertrag an- -sUnehmen, weil dies in der Produktion eine Berteuevu-ng um etwa 16 bis 17 Prozent bedeuten würde. Aus diesem Grunde finden Verhandlungen .zwischen den betreffenden Unternehmern und ihrer Arbeiterschaft statt. Die Arbeiterschaft erKärte, solange kein Ergebnis derselben zu verzeichnen sei, ihre Wigkit nicht ausFirneihmen. Die Verhandlungen werden im Laufe dieser Woche geführt und die nächsten Tage werden auch einen Uebevblick ermöglichen, welche Betriebe das neue Wkommen Äßeptieven werden und welche Verhandlungen wechen führen müssen. In einer Reihe von Betrieben in Wien, wie z. B. den WarchalowskL-Werken, der ,Eisengießerei der Firma Waagner-Biro und anderen wird wieder gearbeitet. Die .Zsthl der Streikenden dürfte sich noch < aus 5000 bis 8000 belaufen. ,; , Die Zahl der A r b e l t s l o f e n in der Metallindustrie betrug vor dem Streikausbruch etwa 12.OO0 und, wie verlautet, wich sich diese. Zahl durch die Auswirkungen des neuen KoMfivverWHes und die damit einhevgehende Erhöhung der Produktionskosten nicht unbeträchtlich v e rmehren. Es ist vorauWWendaß in einer Reihe von Unternehmungen Bet-rrebseinschrLnkungen Und damit im Zusammenhallg Arbeit'erentlassung«n sich als notwendig erweisen werden. . * Aaffeohtzglenkler ln Sesterreltz.. Pr^iLent Hainisch Über die Prostitution. In Graz hat in der Vorwoche, wie schon berichtet, der von allen Kulturstaaten beschickte Sechste Internationale Kongreß zur Bekämpfung des Mädchen- und Kinderhandels getagt, der sich mit den schon , oft erörterten Problemen: Reformierung, Reglementierung, Schutz der Ausländerinne«, Bestellung. weibfiche^ Polizisten »sw.. eingehend befaßte. Der Kongreß 'schloß Samstag. Sonntag begann in Graz die Tagung der Föderation Abolitioniste Internationale. Die Teilnehmer an' beiden Veraustalürngen wurden vom Bnndespräsidentem Doktor Hainisch empfangen, der mit UnterrichiDninister Dr. SchneiLe.r.erschienen.war. . •> Bundesprästdent Dr. Hainisch hielt bei diesem' Empfang eine Ansprache, in der er unter anderem ausführte: Die Unterdrückung des Mädchenhandels scheint mir verhälnnLinäßig leicht zu sein. Sie werden vernommen haben, 'welche Maßregeln u n s e r e P o l i z e i ergreift. , Wenn dies im Ausland nachgeahmt, würde, so könnte meines Erachtens der Mädchenhandel ziemlich abgeschafft werden. Vorträge genügen dg freilich nicht. Es kommt au ch a uf die Ausführung an. In einem gewissen Gegensatz zum Kongreß gegen dev Mädchenhandel, der allerlei Polizeimatznahmen forderte, trägt die andere Tagung das Motto: „Fort mit der Polizei!" Ich muß gestehen,-daß ich zu einem festen Urteil darüber, ob die Prostitution überhaupt geregelt und wie sie geregelt werden soll, nicht gelangt bin, aber ich bin mir vollkommen klar, haß man die Frage nur vom räff-enhygienischen Ständpunikt aus betrachten darf. Bei welchem System ist die Verbreitung der Geschlechtskrankheiten die geringste? Sie werden gelesen haben, daß dir österreichische Regierung-/den Entwurf eines, Gesetzes zur BekämPfuM der MMePSkrankhetten der. National' Versammlung dovgelegt hat. Ich freue mich darüber, daß dje leitenden GÄankM ^diesey..Entwurfes einem. K r e i s ev o n -R a ss e nch y -gi e n i k e r nder sich dort Zeit M Zeit in Mecken Mntsramnen versammeltseftgelegt worden sind. Ein voller 'Erfolg in demMünPfe gegen die Pvoskrtution und die Geschlechtskrankheiten wird aber Weder durch s Polizei noch Lurch -ie Beseitigung der polizeilrchm Maßregeln erzielt werden.' Nur Lin vollständiger Wandel imder Äebe nsauffaffung der wänuliche n Ju g entz kann La gründlich - Abhilfe schaffen. Die Ingenmuß wieder Ideale haben und es «mß auch das Derantwortlichkeitsgefühl gegenüber der MchkoMNnMchL'ft, - der Raffe und dem BoHe gelveckt werden. ', diese Bank -eine dsr größten Deutschlands fit. Der Direktor, ei'm früherer höherer Staatsbeamter, bewies großes' Interesse für unsere Sache. Er wußte schon von uns, bat ober «im auMhrlichen Bericht; in einer einMtdeimvierteMndi^ UntvrvÄkmg habe ich ihm unlsare Ziele und Zwecke M-Seinandergefetzt, Md das Endrchultat -war, daß er «vir ungefähr folgendes sagte: „Meime PevjvMche Meimung ist, daß der Bankverein eine so erhobene Sache unterstützen, muß, wo «Nicht aus' geschüftlichm Mcksichten nur allein, weil damit ein großes gutes Work gefördert werden kann. Ich werde die Sache dem Gefamtd'vvvkwrium voölegen und bitte morgen voömiDags -um Ihren Besuch. — So spricht Esau. Man könnte Wilotzckwerdenl" Wir besprachen sämtliche - technischen Schwierigkeiten. Es ist unmöglich, daß jeder Zeichner auf fernen Namen deponiert, dazu wird Leine Bank sich hergv'ben. Auch die Vertrauensmänner können ohne weiteres nicht dchaUisven. Was würde bei einem Todesfall entstehen? Es sind, wie gesagt, viele Fragen zu lösen, woyu die Bank Ms heffen wird. In einigen Stunden hole ich mir den Entscheid. Ern bißchen auisgevegt bin ich heute doch, denn von dem A. SchaaMausenfchen BarMvem könnte vielleicht das ganze Gelingen abhängen. Eiue -lange Depe-fche habe ich für Sie fertig. Einliegend die Kopie. Dies« soll aber nach der Unterredung mit dem BanAerein e-rgäntzt werden. Bulletins. Der Emlcmf ist gar nicht so wichtig. Es sind nur Fragen, und wiegen, die für die durchaus von «keilkt-r Bedeutung sind. Wir wollen lieber jetzt etwas wewigev bringen und später mehr DaHachon^Das wird besser wirken. Wegen dem Kongreß machen Sie sich Leim uuMtgen Sorgen. Krakeeler werden immer koanuren, oib eiuige mchr oder weuiger, ist gleich. Wir müssm Wunde häben, und Vie haben wir. Verniachläfflgrn tue ich nichts. Zwei bis drei Stunden jeden Äbend mch ebenso jeden Morgen genügen, um die Arbeit zu ÄWigen. Einen Seikrvkär habe ich, der hilft mir jetzt bei der Banffache cd&cr sehr wenig. ,! . SerMchen Gruß, teurer Fremd, von Ihrem . D. Wolfsohn. ' Köln, 22. Mar 1898. Lieber Freund!" Ihre beiden Briefe vom' 12.' uno 22. habe hier vvrge- Mden. JWHchm hche ich .Wey «juf dM Wck^ vW FvanTsurt depchchiert, daß Seligmann*) erst Dienstag feilten Entschluß fassen will. Auch ich betvachte diese Zahlstelle als wichtig und habe S. alles gesagt, .was Sie Mir jetz: schreiben. S. sagte aibev, er Mßte mit feinem Sohn und hauptjsächliich stmMn Schwiegersohn lheide Teilhaber) die Sache bchpvechen- und auch mit feinem RechMuwalt, da ich darauf besta-nld, daß seine Firma rils Depotstelle veröffentlicht wird. Er ' übernimmt zwar keine Verantwortung, indessen wird seine; Firma doch ertg mit der Bank veritnüpft, und es können doch SchwierigkÄteu — so meint er — von seiten deir Einzahler entstehen. Schauer hat gestem schriftlich den Inhalt, unferer UuterrMmg Mfammmgefa-ßt und an S. v'mgeschickt. Dienstag früh bekomme ich teletzraPhW Bescheid, hoffentlich uvit fa. Sie worden, lieber Freund, jetzt noch' oft sülche wunderliche Dinge evivben. Söbald wir praktisch "zu aribeitm^ >begmnen, müssen wir Geduld haben. Ein Bankier tut Helmen Schritt, ohne zu überlegen un!d> ohne mit seinem Rechtsanwalt zu sprechen. Bon Königsberg nfw. halbe noch keine Antwort. : Ich wende heute wieder schnoiiben. ' Daß Sie mich an die Spitze der Bank stellen' Kolleg ist van Ihne» sehr liebenswürdig. 'Ich möchte aber tüchtigere Loutie dazü halben wollen, und daun devgessM Sie nicht, daß ich meinen Bevuf habe, ein großes Geschäft, das ich nicht vernachläsiigen ka-nn^ und darf. Ich soll guafi in der weiten Wellt bEhimt worden, vovlÄHg dürfen alber dichenidgeu, vre Mich schon kennen, mich nilcht auÄachen, und das befürchte ich Von den vielen Nochen. Uobrigens tue ich alles nur -er Sache woge», und da die Suche bei iM mit Ihnen, teuvew Freund, anföngt und auishövt. Will ich mich fügen. . : .Die gewünschte» BulletMsiwerde Ihnen' -tägllch sendsch mrder Fackel eiMegend, '/ HerMm Gmß Ihr •v‘-'• D. WoMchn. V 39. Mai 1S98. ' LiÄer Fvemid!'? - ' - > >- 'Ihr w. Schreiben vom 27.' mit Einlage von IeM**) ' *) Bankier in Frankfurt a. M. Dechielt sich sehr, alb- ' lchnend zu MvKsbhUs Antrag, äils Depotstelle für I. E. T> Sbares zu fuMeren. (Siehe ,/heryls Tagebücher" 2, S. 72, 85, 189.) ' ■ **) Pred-lger in Lodz. Mn VertraüenLmainn des voichen Lochor Industriell cu Poznan skr. l„Hcr-ls Ta-acbiichcr" 2, S. 17 - ' '■ „y,.” ■■■■ } Rahum Sololows Bestude». M Ws Berlin wird uns ibevichket: Die Rachricktom Mt einer neuen schweren Eickrankung SokolowS ' entsptccheü WMcherweise nicht den Tatsachen. Mchum Sokotow hat sich vor mehreren Wochen in ein' Berliner Äenätovrum hsgeley, um hier der Rühe zu pflegen und'sich von de» Aufrezutzg'en nach dem schweren Schicksälsfchlnge, der ihn durch den' Tod seiner Gatbin betroffen hat, zu echolen. Herr Sokololv kann!« aber trotzdem an -der Tägung des ZentrMnNitoes der deutschen Zionisten tellnehmen. Tuch an der am 20. v. stadgeftändensn Wolffohn-Osdenkftier hielt er eiave Ansprache. So^lrws Gr. fundheitszustand ist jetzt.. ein vovzuMcher. MaMtratsrat i. 9t. Sr. ffiUdetmtÖto!) gestorben. Nach langem, -schweren Leiden ist gestern hier im Alter von 75 Jahren der Magistratsrat i. R. Dr. Wilhelm Löwy gestorben. Der Verblichene, in Schafsa geboren, absolvierte in Wien die Hochschule und kam, nachdem er zum Dr. furis promoviert, worden war, als Konzeptsbeamter in den Dienst der Gemeinde Wien. Hier lenkte er durch seinen'außerordentlichen Fleiß Und ganz besonders durch' sein fachwissenschaftliches Interesse für. Bevölkeruugsstaiistik die Aufmerksamkeit seiner Vorgesetzten auf sich und brachte es zur Stelle eines mit der Leitung dös von ihm errichteten und ausgebruten statistischen Amtes der Gemeinde Wien betrauten Sekretärs. Als Lueger mit seiner christlichsozialen Majorität - ins Rathaus einzog und die Stelle des Magistratsdirektors frei wurde, schlug Kwnawctter Dr. Löwy als den nächsten Anwärter für dieses Amt vor. Dr. Löwy wurde übergangen, Meißkirchner wurde Magistratsdirektor, während man dem verdienstvollen jüdischen Oberbeamten zu verstehe» gab, daß er überhaupt üuf ein weiteres Avancement nur dann rechnen könnte, wenn er seine Religion wechselt und seinen Namen ändert. Dr. Löwy wies beide Zumutungen zurück und ging in Pension. Bald darauf wurde er vom Galizischen Hilfsverein in Wien, zum Sekretär berufen, in welcher Eigenschaft er sehr verdienstvoll tätig war. Sein Hauptverdienst war,-daß er durch ein Abkommen mit dem Staat den Hilfsverein in die Lage versetzte, hunderte von. jüdischen Mädchen in Galizien in der Spitzenindustrie auszubilden und ihnen dauernde Heimarbeit zu verschaffen. Auch in der B'nei -B'rith-Loge Eintrachtspielte der Verstorbene eine hervorragende Rolle und war eine Zeitlang Präsident, dieser Loge. Dr. Löwy. gehört auch zu den Mitbegründern des Vereines der Schaffaer in. Wie». Von Dr .Löwy sind mehrere wertvolle statistische Arbeiten erschienen und solange, er überhaupt arbeitsfähig war, zählte' er. auch zu. de» Mitarbeitern der „Wiener Mprgenzeitung". Mn. Leichenbegängnis, findet, heute, üm .ltz Uhr,-a»fi deck jüdischen Friedhof (3. Tor), statt.; 1“ Ser 3ar inmantto. : ‘; Koburg, 22. September. (Wölff.) Großfürst Kyri-N zeigt iu eiuem.Manifest die Uobernähme des-Titels eines Zaren.von Rußland an. Mit Rücksicht auf die derzeitigen BerMtwisse wird der Schritt des Großfürsten von den Mächten nicht notifiziert werden. Der GvoMvst wird auch, dom Ausland gegenüber weiter den Titel eines Großfürsten führen. - ’■ halben echalwm Bchenhemver. hat Ihnen «men Abizug des neuen AufrUvses güsaM. Wir worden jetzt eine große Menge davon drucken lassen. Wäre vielleicht lohnend, der „Welt" dio'e Beka-nn-tuvachung als Beilage Ibsizuigelbön? - . Das Abkommen mit A. Schoalffhailfenlsche > Ba.N'k!ve reist wird MAMarlboitot. Es wäre , gut, wenn sämtliche Anzalhkm gM bei dieser Batik -uff-ießen. Große- Summen an eimr Stelle i-mponieren. -.7-.., - ., 1 Zeichenftellein' mÄM viocher idn GaWen und BuWvi na errichtet werden. Von hiev Ms kann ich es nicht umler-nchnren, da ich die Aeu-te wicht kewne. Wer -sind die etlwaiigen VertvaMnsmänMr, die Vertmuen verdiemn? Haben Sie von Etzgl-and Nachrichten? Ich höre mild sche von dvübe-u nichts. Kommanldsn - Sonntag werde -ich'auf acht Tage verreisen, werde bei dieser Gologenlhoit die nötigen Reiiiien für die Bank -machen, alber bitte, bringen Ge voMbufig daMbev Nichts. Sobald ich o!w.as erreiche, «dann 'kamr meiinetiwSgen die „Welt" etwas pM^ieren^ varläufig genügt es voMomm-en, wenn die ,ßSkli,t Äs Uwderfchvift in der RaMilk KÄlMdalibank nioine. volle Wresfe ^Mltzt,/wchck',diie' MchvifteüM -vichtest sM. . Ich weüde in BeMn fein, Md Kvar/ mit Wons karre-, spündioren, werde in KSistiMerg bei März seiin und Höffe, von nntorwögs auch die -ndttzgen AÄbMen vorpichtiLn tzu kinmen. Auch Sie weiden mit SÄHPWo»' dechchG ch schon sovgein. Die. Hauptfache muß.jeht sM, ' das^ Ponlkkonfortium zufammmzulbeckoimmeu, und zwar zeitig, Ich bemercke Ihnen noch aiusdvüMch, daß ich -nicht allein SötQtn der Baatk die' große Raiso .mache: Ich Müß 'gsschäMch für mich selbst hinaus und verbinde nur damit die Bancksa-che. Ich wäre sonst Gür mch) Kvär späterauf 'Men gegäWn und beeile Mch jetzt nur der .Bank wegen. ' ■ - Eine» Sekvettär werde ch in diefetn Tatzen VokMme-n und werden Sie daniN-aiüch Mehr Mterfchviiften für die „Welt" bekommen.. Sobald unsere Zechenistellen belkawnt sind, wirid die Mellt" darüber ein Register bringen müssen. Ich fvage houibetn Rußland an, ab . sie dort nichts dagegen oinAuwenldein halben, . Anlboi eine Unterschrift des Einlaufes bis heiut-e morgen. ' 'Mr. dir,,WW"'werde'wiedW':VWti^^! noch sonst crn-geikommen -ist, . r i - .« HerKich-en Gvuß pogr 'WW tzokHadn' FMick» :!: D. Wolfsc-bn