Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2014 (23.9.1924)
- Date
- 1924-09-23
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Men, Dienstag .Fenster Ziegelsteine ans die Schlafenden -warfen. Das i ist nur ein Einzelfall. Aber in welchem Geist bewegt sich die Politik, die zu solchen Exzessen führt, die jungen Leuten derartige Roheiten eintrichtert? Und wie wird, die Politik ausschen, die diese dummen Jungen, wenn Fe einmal erwachsen sind, betreiben-weGen? Man -kann ermessen, m welcher Verachtung,der Gesetzlichkeit And des menschlichen Rechtes diese Jungdeutschen austvachsen und wie sehr sich ihre Verachtung steigern. Mrtz, 'wenn \ sie sehen, daß sie bestraft welchen; WeWhrer uüd Mhrer jedoch straflos bleiben und sich u-ngeschinälerten Ansehens erfreuen dürfen. Es ist hoch an der Zeit, daß. es mit der Seelensanierung, von wer alles redet, endlich Ernst wird'und daß sie mit der Unschädlichmachung der Hetzer und Befehlsgeber beginne.. , , Zu seinem zehnten Todestag. Heute' fahrt sich zum zehnten Male der Todestag David. Wolfsohns, des Mannes, der. zu den mar- - kandesden PepsiMchkeiMsin der Geschichte der.ziomftischen . Bchveguug Einev der ergebensten Mitiarboiter . Theodor HerAs, wurde er nach seinem Tode» nicht nur sein Tesiamentsvollstreckev, Vormund semer Kinder und! Depositär seimsv Dagebüchep, sandent auch sein -Nachfolgsr in der Leitung der van ihm gefchasfamn Bewegung. Wolfsahn wallte. nach He^ls Tode die Führung -der Or- . ganiscchon nicht übernehmen und. schlug daher, als Präsidenten Max Nord au vor. Dieser lehnte aber ab rmd als ihn dann Wolfsohn besÄrzt fragte „Wenn Sie es nicht wollert, wer soll dann Präsident lverden?" erwiderte Novdau, ^er ist in diefem Zimmer". And Walfsohn übernahm die Präsidentschaft chm 'beinahe sieben Jahre diese ' Lastaus fMen Schultern zu trägem WoffsoPr war bereits lange bar Herzls Auftreten -Zionist. Als ber Sohn eines Pioniers der . Haskalahbewegung in dem kleinen Städtchen Dorbjany an der dentsch-Mrssischen Grenze gebaren, -hatte er im Hause seines Vaters eine streng Mische Erziehung genossen. Seinem 'Vater Reb EM waren Zion rmd die. nationale Erlösung wichtige Bestandteile seines-Lebensinhaltes. In seinen Briefen m seinen Sohn spricht er immer von den Leiden des- Mischen VoWes und -hofft auf die baldige Ankunft des ErWjÄS. .Kein Wunder Mo, daß Wolfsohn, der damals aHgekömmenen chowewe-ziouistrschen Bewegung sympathisch ge^nübevstand. Auch während seiner Wanderjahre als Kcmftncmnslchrlmg, fand er Ms Zeit und Muse, sichmit. Mischen Fragen zu beschäftigen.. Eine der nmrkältesten Figtewrder prchiomstischen Bewegung,,- Mbbiner Dr. R ülf und dessen Schrift. „Axu-chÄH bäh aM" machse tguf-.Hni. WchhDigen.Gvdmck 'mch,v«üsieftM'schne MW- « nati-mvrle GWvmwg. Er ffonÜ, Äj \\ri’otiQm .'.MHrmit dein 'damaligen genügen Führer dar -WihaGWon, David Gordon, der in Lyck, wo WoHsohu ernrge Jahre wohnte, die hebräische Wochenschrift ,Hamagid" he.rausgab. -- Für1 die Zionistische Idee begann Wolffohn erst im Jahre 1892 Mv täk^ zu -sein, als - es, ihm - beveM - gelungen war, nach - langen Wanden- und. Kampsjahren eine wirtschaftliche Position zu erlangen, - In der Kölner B'nei Nrich-Loge trat er anläßlich eines Vortrages von Dr. Bo dein he im er öffentlich für die zionistische Idee ein. Er lbetonbeschon damals die Notwendigkeit ,chdr WiedererriHtwng eines Mischen Staates"- -welche Idee er als täit ,$i groß, zu erhaben" bchüiHncke, als baß sie. von sichern E'vWÄnlerr getragen werden könnte. Kein Wunder also, daß sich'Wolfsohn Ende-4895, als er'von Herzls -JudenstaÄbvoschüve erfuhr, sofavtHechl anfchloß. Dieerste BegsgMrvg zwischen' chm- -und Hechl fand «vst ,im rHÄst 1596 stati. Die KAneö Zicnistengruppe verhielt sich anfangs skeptisch gegenüber He^, ja sie delegierte sogar aus ^xsten WalssohnsHr-Mtgliä» Dr. Holzmannnach Wien, nm f-estzustellen, ob Herzl tatsächlich ein Zionist sei. Kurz dcmmf.begab -sich Wolfsohn sMst nach -Wien und ecklavte schon nach seiner ersten Unterredung Herzl -seine BerertWilligM, mit Hin- Msammenzuarbeitern In Wien erkannte Wolfsohn-mH sofort, daß es zwischen Hepzl, dcnr Judensiaatler und.' den CHowewe-Zion zu schweren Konflikten werde kommen nmfsen. 'Er bot daher Herzl seine Dermittlüng an,, da er' der Meinung war, daß es ihm leichter fällen wurde, als bisheriger Mrtävbeiter der Chowewe-Zwn diesen die Großzügigkeit der Hevzlschen Idem klar zu nrachen. Ihm gelang e's auch, die Bevlmer Zionisten'unter Bambus Fübrung davon abzHalten, sich mit den ' Londoner Chowewe-Zion gegen Herzl zu, verbinden/ Nach langwierigen Verhandlungen fand im März 1897 die erste Besprechung der Berliner Ehowewe- Zion mit HeWl statt, deren GrgÄtntis die Betrauung Herzls war; einen Kongreß nach Mü-nchene-i-nguberufen. . . , .,. - tSeit dem ersten Kongveitz ist 'Seiche.. gümisKsche Wheit. zu vürzeichlmn, xm der. Wolfsohn nicht Anteil 'gchabt, hätte. Bis zum Tode Hsrzls . leistete er ^hm trelm Gesolgschaft Md. ist stetssein.'bcher Ratgeber. Dre Gründung der Mischen K 010 n ialba«k, die tzerzl als da^ MMMe FdrvM-. institut zur DürHMrung semes. AHensiaäsWnes...börschlid, ist,'einzig und aÜM diplomatischen Ar-' b erten teil, begleitet ihn aus sei neu' Reisen Nach KoNsiantmoM, 'M> sit der einzige, dem MrK seine'wichtigen diplomakischLN' Geheimnisir anvettraut.' Wenn es auch am dritten Kontzveß^der im Zeichen derdoukgÄndüng stand, ' zu leichten. DUaveWen. zwischen Herzl und Wolfsahu kommt, so 'bWW- -es. der iklugs WoMohn, jcM-WK>er-« stand-isft zu behebm. um aW .ü'yls,dhr iN'-ErgebWeij dem Führer M dimen, Mr werde Zionismus Iwd Sie mmMÄeÄlKevÜ ■ Wiener; Morgr'nze'tt'M-/^ ' 23. September 1.M - M« MZ und der > " A , ■ S ‘"J 4 I tf t ’ „ m J Me.'.. '1 .. - Z.M Genf, 22. September. (Schwciz.-Dep.-Ag.) , Es verlautet soeben in Bölkervundkreisen, daß die deutsche Regierung in den letzten Stunden mit dem Pariser Kabinett in direkte Verhandlungen vetrWttd - den E'i n t r i \ t D e u tMl ü N d S i n d e « Völkerbund eingetreten und daß die Antwort der französischen Regierung M sp8teste ns Dienstag abends in Berlin erwartet werde. Man glaubt, daß die endgültige Entscheidung Deutschlands von der zu erwartenden Antwort abhangen tvrrde. - Der norwegische Delegierte ‘ :- > D r. N a «1 e n )^ ist aus Deutschland nach Genf zurückgekehrt.' Er hatte ln Heiligenberg am Bodensee mit dem Reichskanzler Dr. Marx eine Besprechung über den/Einftitt Deutschlands in den Kölkerbund. Es verlautet, daß der Chef der deutschen Regierung ihm erklärte, Deutschland sei grundsätzlich bereit, in den Bölkerbund einzsttreten. Es'möchte jedoch vorerst bestimmt wissen, ob die französische Delegation sich einer Vertretung Deutschlands im Bölkerb«ndratc zurzeit widersetze oder nicht. Ferner müsse, die Frage geklärt werden, ob die Tatsache, daß die gegenwärtig von der i n t e r a l l i i e r t e n M i l i 18 r k 0 m m i s s i 0 n in Deutschland vorgenommenen, äStzemeineniJnspektronen vor Ende der Session der Völkerbundversammlung no.ch nicht abgeschlossen sind, einen nachhaltigen Einfluß auf die Aufnahme haben könnte. » In den Kreisen der Völkerbundversammlung ist'man bezüglich des Eintrittes Deutschlands ziemlich * skeptisch. V'.; Obwohl man ganz allgemein von der Notwendig», kcit der Aufnahme des Deutschen Reiches überzeugt ist, so fragt man sich, ob der gegenwärtige Augenblick günstig ßewählt sei. Man besitzt zurzeit über die Stellungnahme der französischen Regierung und der französtschen Delegation keine unbedingt sicheren Angaben, man wisse jedoch, daß der deutsche Wunsch' betreffend Zuteilung eines ständigen Sitzes int Völkerbundrate bei den französis ch e n amtlichen Kreisen auf Schwierigkeiten stößt, die Wohl erst in einem späteren Zeitpunkt überwunden werden dürften. Der Berliner KabinetL^ral. (Eigendienst der „Wiener Morgeuzeltmrg".) Berlin. 22. September. Die mit allgemeiner SpsNi. nung erwartete Kabinettssitzung, in der vor allenr Über den Eintritt Deutschlands in den Völkerbund berichtet werden wird, ist nunmehr auf morgen, 11 Uhr vormittags, angesetzt worden. Die Achauttlng dieses Kabinettsrates geht schon aus. der Tatsache hervor, daß er beim Rei chs P r äsident e n und unter dessen Vorsitz stattsindet. Die offizielle Tagesordnung spricht von „außenpolitischer Aussprache". - --; Dazu berichtet das „Berliner Tcheblattt^r Die deutsche Regierung habe sich mit der Bitte um Informationen über die Frage des Eintrittes Deutschlands in den Böllerbund nach 80 ndo n gewandt. Die Antwort auf diese Informationen sei heute nachMtags in Berlin eingetrosfen. -den Zwmsmus und >an Sie (Äenn rmr Sie halte ich für de« - Whwr), ein Glmchigermit. allen Fasem feftres Heyzens.<yr. -.-Won Höchstes' glaMen kann. Diese WpE rührten^Mtzl^d tiäß'. baßer smmn. lieben Daade ftleHvcchhisch für ötcfeirts WLy Brief dhrOe. Durch.alle Kongresse: HHMHh yeHMK- ,es Wolssohn, kvotzdem er sich iÄttme-r sin HiwdMMdtz?WL.He^ ZHaMolle zu spielen u-nd hiedurch tz^.eütyHen. Nach Herzls' Tadtz evMß er etmn Äufvriif an das Mische Bott, Pex. sich an.alle Jubezy Var allem vjbar an samNche Zwinfftevi iwylMe, ,>den MnÄsm Herzls Las zu gebery was ihnen Äer Vatarmrs guMebe ünd uns Au Mtzrn entzogen hat." Leidelv hat das ^Mische Bott dvese' Ehvönpfticht nicht m der WeHs eHW, Me sie hätte eriMt iwerven solttn. Wahrend der KwuMschen Bewegung schwere Kämpfe todtett, und Neue Gmippiernngen auMuchtew war WoHfohn bemüht, die KvnsoMeruUg i'NnerWb-drr Ovga-- niisaNa» durchzuiführen. Aus dem siebertten Zwilnstenikongveß wurde Woffsohn 'zum'Präsidenten des eüger<n ALtio-nskomitees und soMj zu HeDs^Nachfolger gewählt. In seinar d-einkwüvdlgen Shlüßrede betonte er, daß. nicht nur das Baseler Programm Von Muern veM-ndet werdl^-sandenn dieses Mrde M ein Echt zu iMvschveite-nder Rahmen der praktischen PaWstluaarMit aufgesiM. In diesem Sttme arbeiitM er auch in den folgenden Hechln Mw als dann eine Oppasttian gegen ihn entstand, die M Bis zum 28. d. Müßt-ihr euer Wahlrecht für die jüdische Gemeinde rellamieren! . Das Wahlrecht haben alle großjährigen Steuerträger, welche mindestens in den dem Jahre der Wahl; Vorausgegangenen zwei Verwaltungsjahren in Kultussteuervorschreibung gestanden sind und die ihnen für das Jahr der Wahl oder das vorangegangene Verwal-- : tungsjahr statutengemäß vorgeschriebens Kultussteuer bis zum Ablaufe der Reklamationsfrist entrichtet haben. Nehmet Einsicht in die Wählerlisten (täglich außer Samstag von 9 bis 12 und von 2 bis ' 6 Uhr) an einer der folgenden Stellen: - - 1. Bezirk: Seitenstettengaffe 4, r r ' : 2. Bezirk: (rWs bdn der " Taborstrcktze) Tempelgasse 3, 2. Bezirk: (links von der Taborstraße) Malzgaffe 16, -. 3. u. 11. Bezirk: 8. Bez., Untere Viaduktgasse 13, : 4.,5.u. 10. Bezirk: 5. Bez., Siebenbrunnengasse 1, i 6. y. 7. Bezirk: 6. Bez., Schmalzhosgasse 3, %!, 8. 11.. 9. Bezirk: 9. Bez., Seegasse 9, . 12. bis 15. Bezirk: 15. Bez., Turnergasse 22, 16. u. 17. Bezirk: 16. Bez., .Hubergasse 8, § ' 18. u. 19. Bezirk: 18. Bez., Schopenyauerstraße 39, . 20. Bezirk: Klmkygasse 11, , 21. Bezirk: HolMeistWaffe lS^ , ,SB 0 x -a l l e m ü b e r: z q y l t tz i e r ü ü st 8 ud\'ät« -KÄltus st e u ern! Reklamationen sind bis spick t e st ens'S 0 «n t a g-de n 2 8. tz.-zs ch r ist l i ch . m her Kanzlei der KrlltuZgemeLM.^ Äien^ 1.LMzr> PraMsche Arbeit jeden Pvöis Ar PalDma veMigte, Earte' er am achten KoWvch, daß en sich gegen PersnM und ExPeÄmLüte, solange er die, Bevynitwopju.ng.- tvage, wHven müsse. WMohn konnite quch^ mtt -den-Wg.chnis.sen divsts- KongveW, 'tvÄch4x die, Ervichtung eines ^-PaWina- 'Mo.rts im er^en..AMon-skamitöL bsMossefl hatte^zusrftmt seuu.' Nach dioMr Kangvsfse - veMhte. er-.auch, - nui her tüvkiischLn RegtsWltg in Bechand^Wen - zu treten. Por allemr 'war er üm Hn AuWaiu dev'ParHM'le-ul ..Konstanttnopel -und -cütie. steigende BeMWng.' des Jüdischen Natwnaffonds an »den Prakttschen. UmwvMhmuMen .ijr PMstma. ibmBht. Im. Jchvo 1908 'giing er auch nach Rußland, zur sein-Lv 'bereits während des Hoager Kongresses -eingolettst-en Beysirche, Pi-e Legalisierung der zioniiftischen BelrMMg in Rußland dnrchzuführelr. Die damulf einttÄnden UNGälWngen in der DiirNei stellten die giorttsttsche OWnisallöN. vor neue ÄHgÄen und Wolssohn Mffchloß «sichtzünüW -die KonsoMiÄWg dei? «eitern -Be-rhälitnisse int dev Türkei aWwartett, -Im Juni 1909 nahm er i.n Konstantt!nopellmit den NEN MäNnlevn der türkischen Reg'teüuing Mihlnng. -Da mtt de!M Steige der JimgErEen sich die antWniistWe Presse zu rühren begann,^ sah er seine AüMbe in. dch:'OrWnssiemn-g ÄM zionistischen Presse in dw TüM, Mben diesen AHeiiten' rnintzte er auch Zeit ftndeu, mit die ÄngrGe der iWvdschen gegen. ihn stärker einsetzsnden Opposittim iWeichaM der OrWttsatvon abzuwohven. Der nlmiM Kongreß in Hamburg lvar diesen Kärnpsen zur Ganze gewidmet. Dte Qpposttwn gegen Wolsschn auf diasew Konigreß war gut organi.ftsvt> Wolssohn nahm ruhig alle Angriffe entgegen, erklärte in seiner Verteidiilgivngsirede, daß er gerne bereit seih zu gehen, da er -nicht gswM sei, gegen den Willen ermr großen Majorität zu arbeiten. Er eErte sich mit der von der Opposition der laitgteni Verlegung des Bnreans nach Bevlin einverstanden. Seine sachlichen! Darlegungen' wiMn derart ans seinie Gegner, daß sie kemeswegs auf.die Leitung dieses Mannes verzichten konnten, und WoHohn wmd auch von diesem Kongreß Mm Präsidenten gewählt^ InKviMn haite sich schn GesnnldhMszu-stand verschlimmert. Am gchnten Kongreßbrachen abermals Kärrchfe gegen ihn' las, -die damit' endeten, daß-,er ans.der .Leittvng ansschtsd mid sich ansWieUich den finanziellen Instituten widmete. Obzwar er nicht mehr die Präsidentschaft irme hatte, wurden ihm doch von der' Organisation wichtige- AiuifgMtt zugewiesen. Er war stets bemüht, die Disftrenzeü gwtMn den poetischen" rmd „praktischen" Zionisten M verringiwn -und es zu keimen stairNeu ' Känipfen kommen zu lassen. Am Wiener Kongreß (1918) wurde-er mit der Leitu'-ng des Kongress es betraut und auch hier verstand er es, ferner Persönlichkeit Me dominierende Stellumtz zu verischaMn. Nach dem Kimgreß verschlimmerte sich sein Befinden und lange Zeit war er an das Krankenlager gebannt. W der ZMÄrieg ausgckvochen war, verfolgte, er mit lebhaftem Interesse die Ereignisse und es schnrerzte Hn tief, Äasi er, ans Kwnkerrlager gefesselt-, nicht in der Lage sch. M Me zionistische Beiwegung-tätig zu sein. -Am 15. September 1914 hauchte er.seine Seöll aus, , Me WMiWlÄvEn Mvment dm Mischen Gsschtcksie,