Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2012 (21.9.1924)
- Date
- 1924-09-21
- Page
- Seite 16 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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•»v* ’-r'ni.Tw» * /? Men, Sonnlay V?« Wiener Morgenrettung. ■mffir. 21. September IM Nr. 2012 flDit gestrige Versorgung gestaltest sich überaus leicht, da i d»r jwemig Au vers«oügendes Nst-stvi-a'l aus den WdmLt gelangte. k'Dvr ZKnSfatz.stMe sich äuif 0,975 Prozent pr-o Woche. ■ : 'SapttaSveMrehrun^ - : flDhitfcalv Wz-;. «t*. FoMmdustche? tolafc 9f.*i©i Erhöhung des “ MtierÄastitM von 600 '®M-t* flnmen auf 2 Milliarden Kronen Nominalst. ' G«n»derst Kaffeskunden der Banren in der Inneren Stadt. Im ersten Bezirk sind die Kassestunden der Bcmven »n der Zeit vorn 15. ^September bis 30. April i-n den Zentralen 'van -9 Vis 3 »Uhr, in den Wechselstuben von 9 Vis 1 IHr n«n«d airtb 2 bis halb 4 Uhr. An Samsta-gen Aeilbt es bei den bisherigen Kassestu-nden von 8 bis 12 Uhr. Bevorstehende Herabsetzung der Arrangementgebühre«. Der Be-Ovaitungsvat 'des Giro- und Kassenivereins hat, wie wir vevnehmen, in seiner letzten Sitzung den Büschiluß Maßt, die Arrangement-geibühren zn ermäßigen. Die Er-- mäßjvgnng soll gleichzeitig mit den Sstuer.erl«richtermvgen vor -sich gehen, welche die Bundesregierung in Aussicht gestellt hat. Das ArrangAnentbureau stützt übrigens auch den Wrenschen der Vörsebchucher, betreffend Len Abbau aller SchwierrAoiteu imKostgeschä-ft für Effekten shrnpachtzsch gegeniülber. Es Würde kaum Bedenken dagegen erheben, den Zustand im Rie- Port wiedecherhustellerr, wie er vor Aälsbruch der Krise bostarck. Internationale .KmrstgewerbLausstellung Paris 1925. Der österreichische Ausschuß -für die BestUigmig an der Jnternationalen Klnrstgeweübeausstelluing in Paris 1035 fordert alle -jene Firmen, weiche ihre Bete-Mgu-ng an der Ausstellung in Aussicht nehnren, dringendst aus, ihre AmnMrmg noch vor Ende dieses Monats an ihn gelangen zu lassen. (Ha-n-delsrammer, 1. Betz., StNben«ring 8—40, 3. Stock.) Re Waremoörkte. (Eigenbericht der „Wiener Morgen-zeitung".) . . r Baumwollgarne. Die Tendenz war schwach, die Preise ließen bis 3 Punkte »ach. Es notieren: Nr. 5/10 Bengalkops pro November-Dezember —-.67 Dollar, Nr. 16 H sc Surat —.75 Dollar, Nr. 20 —.77 Dollar, Nr. 16/14 Halb Amerika —.79 Dollar, Nr. 16/30 Rein Amerika —.83 Dollar, Nr. 36/42 Mittel Amerika —.97 Dollar, Rr. 42 .—.99 Dollar pro Kilogramm ab Fabrik exklusive Packung. ' -7 ' .. . ■■Jj&H " r- Baumwollzwirue - u . ' Die Kurse bröckelten um^? bis 3 Punkte ab. ES notieren' Nr.10/12 Bengal zwei-und dreifach pro Novembev-Dezember —LZ Dollar, Nr. .16/2 Ila Surat —.83 Dollar, Nr. 20/2 —.86 Dollar, Rr. 20/2 Amerika 91 Dollar, Nr. 80/2 1.— Dollar, Rr. 40/21» 1.19 Dollar pro Kilogramm ab Fabrik exklusive Packung (trocken mittel naßscharf 1 Kabel-Cent Aufschlag pro Kistgramm)mlt 2?^. Skonto Spinnerkond. ,7..-., ' Jto&e 8a»nMlaä»tfe blieben unverändert. ES notieren: 78 Zentimeter 14/14 20/20 pro November-Dezember —.64 Schweizer Franken, 15/14; 20/20 —.67 Schweizer Franken, 87 Zentimeter .21/31- 30/30 —.80 Schwerer Franken. 80 Zentimeter 19/17 36/42 —.49 Schweizer Franke«, 87 Zentimeter 19/21 36/42 —.59' Schweizer Franken pro Meter ab Fabrik exklusive Packung,' die letzten drei Posten ftanzöfifcher Zoll tranfit Wien. ■f-: Jute. f.i " * An den ausLndischen Jutemärkten war die Tendenz fest, die dstsjähr^ Schätzung der Arckaufläche wird als unrichtig und übertrieben bezeichnet. Die Spekulation, welche den Markt vollkommen in der Hand hatte, vovrnochst eö, em«e heftige Steigernnader Preise, namentlich für prow' -Just alstr «und Mhe Abladil-ngen neuer Ernte heworzurufen. Der KorAnn. dev zuerst. ^urücklsielt, nghm-IWetzM. doch m 'höhereit Preisen größere Quantitäten ans dem Markt. Die erste SchrtembeMoche brachst auch noch lebhaftes Geschäft, am Schlüsse der Woche war die Tendenz weichend und die Preise haben , zirka. 30 pro Tonne vom höchsten Stand eiiigebüßt. Dre »EN'.Ziffern gebm -dttt-«Beweis. daß die indische Regierung -den Ernteertrag dauernd unterschätzt hat, und man erwartet, daß auch in diesem Jahr, selbst bei gesteigertem Bedarf, hinreichend Jute geerntet wird. Der Kalkutta-Markt ist fest. Die indischen Fabriken sind zu hohen Preisen, zu m Teil bis zum Früsahr 1888 gut 'beschäftigt. Chemikalien. In der wbgLlaadsenen Bericht^peviodc tvar das Geschäft in Terpentinöl recht lebhaft, .trotz -der «nunmehr in Erscheinung getretenen höheren Notierungen in anrerdkanischon:. .französischam und insbesondere ruMchsm Ter>pelrt-n>öl. Am russischen TerpentlilAnraM wurden Preiserhöhungen iir den Notierungen der Pvodultionslander v-orgenMnmen, und fand die Ware auch gn erhöhten Preisen -glatten Absatz. Nach wie vor decken sich dre Vevbra-uchevkretz'e in Anbetracht der «intretend'en Zollerhöhung {für ihren Verbrauch ein. so daß man eine weitere -Festigkeit des Marktes «notf) erwarten «kam:. Der WachsmaUkt liegt nnverändert -fest und macht sich «bei regeln Kcrusiuteresse ein 'weiteres starkes Anziehen der Preise besirevkbar, wobei auch hierzu bemerken ist. daß infolge der kmmnenden Zotlerihöhling größere Abschlüsse getätigt werden. Sehr. gefragt ist Paraffin, und gestältet sich das Geschäft mit den i-riländiilchen Verbrainchern. recht -lebhaft. Die ' Notierungen lauten: ' 12.60 bis 12.80 Dollar ab Petrovic für weiße Tafeliware, 50-82-grädig, -'' lvährend 52-54-grädige Ware Zum Preise von 12.85 bis 13 Dollar -ab Petrovic gehandelt wird. Weitere Besristignng erfährt der PdarLt sowohl än - Carnaiubatvachs. Bieneirwachs. als auch in .Japanwachs. Am Wiener Platz wird Japanwachs, eine der ersten drei Marken mit 33/500 K. gehandelt, wobei in den nächsten Tagen sine -starke Steigerung noch zu erwarten ist. Terpentinöl (Ausland). Die Märkte in Savcmnäh und Jr'cksonville lagen schwach. Der Preis stellt sich denn auch etwas niedrig«, a-us 82,5 imö 83 Cent per Gallone. Die Vorräte an den Drei Hauptplätzen sind veträchtlich gewachsen und belaufen sich aus 47.000 Barf reis. Die Vorräte in Londmr haben sich nichi viel verschoben, sind eher etwas kleiner geworden. Bordeaux «hatte wieder .ziemlich untätigen Markt bei -gleichen Preisen wie in der Vorwoche, 530 Franken pvoncht. 535 Franken per Oktober. Ab Mannheim ist französisches Terpentinöl Ml 140 Mark inklusive Faß, 17 Prozent Taro, angeboten. Ab Straßburg-Kehl wird das letzte Änge-bot wiederholt; 580 Franke« bei Faßbezug, 560 Franken bei größeren Mengen, «beides in Leiheisenfaß. DMthches TevpentiM 65 bis 96 Mark ohne Faß äb süddeu-tschem Wem. Tee. .Das Geschäft beleibt sich mehr «und mehr. In der Bevichtswoche kamen zu Markte Pecro Java, Owurge, Koutmerzglurlität zu" 120.000 K. mtd Lapsanig-Souchong gute MttÄquEät zu P0.000 K. ab Wien. Jm Auslamde nst die Tendenz fest. Die Ursache -für «die ausgetretene FestWeit im-Teemarkt /lag in der Nachricht, daß die Derl-abrmgen Des größten Prodniktionslandes. JMen. bis Ende i IM: fast -um 3 Millionen Kilograimur hinter den Berladu«ngen des Vorsahres -im selben Zeitraum zürückge-blivben waren. Dies entspricht emäm Rüö^ang von zirka 6 Prozent. Die AHwärtsbewegnng der Preise «kam bis zum Monatsende nicht 'gn.m Sbillsta-nd und dürfte auch im «September-Oktober wertere Fortschrrtte machen. «Irr Den.tschlanld ist die Nachfrage der Jahreszeit entsprecherch dauernd sehr lebhaft. Börse für laudwirtschaftWe Prödutte. .(Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung") Die Tendepz des Wiener MaMes hat gusolge der an« oegeu>delr Äl-nslasids-meldungen et* BeisestiWW' erfahren; - die -ü-ast-iger in.Roggen in Erischermn.g .r«at. Das Anychot in Korn entjpricht nicht :mr gerin>gsten der hervortre-tenden N-achsragc, «aber auch die Ankünfte in Weizen sind «keineswegs als befriedigend zu bezeichnen. Während indes Weizen zu ziemlich Mtveränlderten Preisen erstanden werden «konnte, haben sich die 3w'MeN'Preise bis 3900 K. v«ert-onert. Irr Bvangeriste iwar ilelbhaif'tes K-on-s>um>Mschäft zu verzeichnen, wolbei auch kleine Mchrsoriberuiirgen zugeftanden wurden. In Mais konnten M««ge Lcckitng-en zum Um-s«atze gebracht werden. Mich das Loiko«ae!schäst war befviedigend, -weim auch höhere PveHe nicht darrchgesetzt werden kolmten. Durch die 8lWwnift von Mmänischer Schlepp- Ware ist die Hafer-Tendenz eine Nuance/rHiger. Das Mchlgeschäst «ist infolge der stark geistieigenen Preise außerordentlich schleppend. Die Preise «nrußtcn «im Einklänge «mit der Echöhnng der Getreiidewotieram-gen -gleichfalls 'hmiaufgchetzt werden. In Fn'ttevmehlen «ist der Absatz nornml, die Me'ieprei-se sind weiterhin nachgebend. Es notieren pro Kilogramm .ab Wien inklusive der Warenumsatzstener. Weizen inländischer 4000 bis 4100 K., ungarischer Theiß alt 4600 bis 4700 K., neu 4260 bis 4460 K., Roggen 3800 bis 3850 K., Gerste inländische 4600 bis 5200 K., tschecho-slowakische' 6000 bis 6000 K., böhmisch-mährische 5800 bis 6400 K., Futtergerste 3600 bis 3800 K., Mais 3500 bis 3600 K., rumänischer KleiumM 3600 bis 3650 K., Einqnantin 3800 bis 3900 K., Hafer inländischer 3425 bis 3525 K., ungarischer 3400 bis 3500 K., rumänischer 3300 bis 3400 K., Reis italienischer 7500 bis 7800 K., Weizengrieß inländischer oder ungarischer 7300 bis 7400 K., Weizenmehl Nulter 7100 bis 7200 K., ungarisches 6550 bis 7200 K., mnerikanisches Vollpatent 7000 bis 7400 K., Broünehl inländisches Is. 5200 bis- 5400 K., Futtermehl la 3700 bis 3900 K., Rdggemnehl inländisches Ia 5800 bis 5900, Weizenkleie 2100 bis 2150 K., Rog^urrseie 200Ö bis 2050 K. . BaumwollmaM. Llc-ur-'PoLk, 19. September. Varmiwollzuftchren >u beuntlmif; unb Golshäfen 43.000, im Innern 32.000, Ausfuhr nach Großbritannien 6000. nach pem Kontinent 8000. Lokalmarkt mickäling: 22.90 (letzt. Kurs 22.60). Teicheuz: Stetig. — Termine: August —, ^ssepteurber 22.45, Oktober 22.68, November —, Dezember 22.12, Jänner 22.15, Februar—.—, März 22.46, April 22.55, Mai 22.70, Juni — Jnli 22.33. > Sie Jevisenkurse. Zürich, 20. September. (Devisenkurse von 12 Uhr. Vo« der Schweizerischen Kreditanstalt mitgeteilte Mttelkurse.) Berlin pro Milliarde —Holland 203.50 (203.50), New-Aork 529.50 (529.75), London 23.64 (23.62), Paris 28.12 (28.05). Mailand 23.22 (23.20), Brüssel (26.25), Kopenhagen 89.65, (89.75), Stockholm 140.90 (140.75), Christiania 73.— (75.90), MadrÄ 69.50 ,(69.90), »Buenos Aires (187.50), Prag 15.82V, (15L7»/,), Budapest 0.0069 (0.0069), Bukarest 2.67 (2.75), Belgrad 7.32'/, (7 37'/-), Sofia 3.85 (3.87), Warschau.— Wien 0.007475 (0.007462). * Budapest, 20. September. (Kurse der Devisenzentrale!)'— Amsterdam 29.710 bis 29.865, Bukarest 390.— bis 393.—, Kvpe«. hagen13.140biS13.210,Christianiä10.620bis10.675^Limdo«345.000bis347.000, Berlin —Vis —Italien 3383 - LiS 3400- , Paris 4105.— bis 4135.-, Prag 2310.- bis 2323.—, Stockholm 20.570 bis 20.680, ZÜM14.600 bis 14.675, SEBien 10905 m 1.0965, Sofia 565.— bis 569.—,. Agram —bis —, New-Aork 77.300 bis 77.700, Warschau —bis -.- BMel.3K^ bis 3852, Belgrad 1069.- bis 1076.-. . vi.JiTO?': 142 cm . breit Cftpyrigbt Oeffetfelb ft Co. 8<cl<^, Stritw. L. Forischü«,. > Sm «A-r, im Setei KriMinalroma«. /.,■i " 7; S°» s»sef 8«omS. 7 ,/ h Trotz dieserschrecklichen MiMchkert glaudte Cileen^ es wagen zu Misst».. Den Schiwiarzen -beobachtend, legte fte f ihre Hamd vorsichtig auf bie Klinke. LangstiM gelang etz.Hr,? die Tiur so weit zu öffnen, daß sie sich hin-urchwjMn 's ikormte. Der Reger «hatte sich nicht gerrchck. ' .* Das Mädchen hinter ihr «begaam, im Schlaf zu schreien, j Etteen ßpra-ng in die Zelle zurück. Der Neger Mckter-emen i Moment derfchla«sen auf, nickte aber gleich wieder ein, a4s i er ßckh, -atz <Äeis i n OrÄim-ng wa r. Gequält : von« Träumen, stöhnte die Wahnsinnige. Eileen wartete -lange, dann machte sie einen ne-uen Btzvsnch. Es gelang ihr, auf den Mur zu lo-mmen. Beim' Treppenabsatz entdeckte sie eine Dü-r mit einem Vergitterten ' Guckloch. Sie blickte hindurch. Ein langer Tisch urit Maschen, s Ghemrkalien und Retorten befand sich in dieser Zelle. Die; Tür üvar ü-nverfchlossen; sie trat schnell ein, da sie - unten - ein Geräuh'ch zu hören glaubte. Auch hier war em der--! uageltes Fenst^^ Som Mm her fiel Licht durch dst i^rgittevte «Oefsnu-ng der Tür.? V. Wieder hprst sie die q-uabv^sien Schreie der «Irren,^die ' den Neger sicher Mt'fgeweckt haben mußten. Ihre Mucht. konnte ihch nicht länger verborgen dlerben. Schnell ^drehte sie den SchlüM He-Mn und zog sich tief in das^urckel des Laboratoriums zsmck. ' 7 « ' . Eine Gwi^keitz -verging; das' Geschrei -der Wähslsiüuigen «üchte' ni^ll anMren. .War .es! müsiW, -.Jtyfy der Heger sich so rasch^Ä. die .übrigen HaüsbM^ier an den'Äirm" ge)vSynt ha-iev^sMe? SoLte/sie in ihrem Versteck bleibest Mr dürfte^ie M hinaus/wagen?, (i' ZW sis so Wer die. -beiteretr Möglichkeiten ihrer' FliHti. jMhdachte, streifte ihr Blick die Etiketten, auf den FMcM.^ Die vielen'SalKe und Säuren «waten ihr lbÄan-nt^'^i Mhsirck äus einer der Mtorten 'würde sie in der äußersUn Mesichr von ihrem Elend befreien. Jetzt Mhtte sie sich als Wrri-tt Mer Gr Msthm. Msr diesen letzten Schritt mtjß:. .siel^nnr HugÄS Willen nicht wagen. ' Für ihn mußte sie' -kämpfen, und hier rm Laboratvriü-m war es M leicht, : sin e:Wafte zu finden. . ' Sie goß aus einer großen Flasche Phosph^rsäure rn -eine Schal«e nach mischte sie, dis eine grünliche, rauchende -MrsstKeit entstand und am Rande' -ec Schal-r Wasen aüifftiogen Dann tauchte sie eine eiserne Mdsl hinein und .MMe sofort, wie die Säure^^.daran'^^^fraß.- - '7 ') -Eileen ging befriedigt Wr' Tür und horchte.' Das «-Mädchen in «der Zelle hatte sich noch -muner nicht .ieruhigt. -WA -unten 'drangen'- Stiinmen lherauf, man fchtsn sich zu ^ftverten. " ' " ’ .C;>j©ie «war edsn im Begriff, öie' Dur M offnen, um .hesstr. horchen zü können, als eine Frau dis Treppe herauf- Äin:,! Eisten stellte sich'hinter die'Tür. ßk tyoiin das Gewäüsch der Kleider, die leichten Schritte' gingen am La'boratpriüm vorüber zu« der 'Zelle, m ' der" sie vorher gesitugeu war. " 7- Nachdem eine Zeitlang alles still g-eMeben war, hörte sie die Schritte zmückkommen. Leise hörte sic ihren Hamen Mfev.''^^ „Eileen!" war starr, verriet sich aher nicht. In ihrer Ndt >hatte «sie denken gelernt. '.Äls sie aber plötzlich die Mternde Stimme/Wftas evkännte, hätte sie.beinahe laut ausgeschriev. -^Eileen! Wo W du?"7. ' - 7. " Sollte das wiMich Naida sein? Wie war sic-- hircher-' gekoninven? War sie auch gefangen? - - «d ^Hdtzr . . . gehörte sie Sst der Bande? r- - . f ,Destr Verdacht erschreckte.sie chensasehr wie die.A«- , HsMhest Midas. Raida, hie - für sie ästSrJeu-r Mcingeü Mär/«utn sie zu retten! Sie, «die cheggslaüfen'-wäc, 'M',.sich '" .mf' Kummer über das, was ihr das.Feuer und das; Seien r WaM 'haften, zu töten? Welch'^^fmchGarer^Äsdönke! 7 ..‘"feie hörte, tvie^Uda weitergtstg.^ Einen«Ä-ützchchlick^ Wer We^ ihr MMMMcht «mehr 'Erreicht.- v.' k, - - 7: 1. . I i,Mi!da!" stöhnst «.v ■.; •'; r - -2 i : r c) ->«.«- <' -r . Die' Geschlt -näherst sich., „Eileen, wo bist du?"" ' Eisten zeigte ihr .GesW vor dem Gitter. . kam hermr. ,Mtt-sti' ...... Eileen zögerst einen AngvMick, dann'öffnest sie.' . Ms Naida-in der. Zelle war,: Woß Eileen 'wieder M-' und schob de-n Riegel vor. 4:r. Dann sah sie Naida an. „Du «lebst?" ' „Aber wie lange noch, Eileen?";; " ^Me haben sie dich gefangen?" Me «haben mich gepackt, als ich durch den Green P>avk ging", sagst Mida langsam.- „Dann — 'hast du — bist du schon vovher aus der Ml-harmMe gegangen?" Raida starrst' sie an. ,WpHcmn«me? Was ist, Ween? Du schaust, mich an» ails ob ich «von den Toteir aufevstanden iwävc." Eisten zog Naida.-näher , zur Tür, um ihre 'Züge zu ergMndeu.. ' „Na-ida, nachdenr du von Hause Weg wa-rst, bekam M Mchvicht, daß-du dich «erschießen «wolltest.''Wir-fanden' her-' aus) «daß der Brief aus einem Atelier in der Philharuw«uip Meschickt war."^ « . Naida wurde ^ungeduldig. ,M«leen, ich hahe dir "keinen Brief geschrieben. «Ich war «nicht in «der MHarmonie und dachte nicht darau, mich zu «ers«chießen." „Dann ist es ein Teil dieses teuflischen« Planes", Wr. Eisten/voller Entsetzen. '.; ,::i. («; ,Mr urüssen hier heraus," flüsterte Naida- „hier sind wir in einer FÄte." .j . ' 7 Sie ging zur Tür, aber;M-exn-. Wlt.M .Me «glaubte, von unten Lärm gchört zu haben«, auch «wax sie sichr sicher,««ob" Naidas' Plan -so cinfa-ch duvWusühren «war.!. So -standen - «die. beiden Frairen eine Weile Hand stm .Hand. Nichts rührte sich. Erstaunt bemerkst Eileen plötzlich ein schm«evMftes'' St'öchdll in chrer Hand. Sie betrachtete ihre M/ger; an-, den Mellien, wo Naidas Ha«nd sie,betüchrt ' sich'rötliche Flecken. Eileen erinnerst .sich, « däß ' beim Mischeil. dtzr « Säure einige Tropfen verspritzt waren. Aber wo sollten 'diese m Mecken Mvkommen, die'genau so. au's- J'ahen^wie^die auf Äai^«s Gesicht.und Hgnhen? / " ,>Naida," rief: sie erstaunt,tschau, «wiestmerkwüthilg!^ v« .. -Naida betrachtest -erst - ÄleeW'EErst dasin Hre 'Wemn. ' . ' - « - ' «'Mrtsetzung folgt.) '