Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2012 (21.9.1924)
- Date
- 1924-09-21
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2979076-2980834-2981095--20527-3007762- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
. Gerte 1Ö Men, Sonniag Wiener Morgen-eilung. Ä. September 1924 Vi Nr. MS Ne politische und WMW Rolle der Juden m Amenla. Während seines jetzigen Aufenthaltes in Wilna äußerte sich der bekannt« jüdisch« Schriftsteller Dr. Charm Zytlowski zu einem Mtorbeiter der dortigen jüdischen „3iit" über den Anteil der Juden am politischen und kulturellen Leiben in Amerika in folgender Weise: In Politischer Hinsicht haben die Kuben Amerikas während der Präsidentschastswahlen -jederzeit eine nicht zu Vevknnende Rolle gespielt. Insbesondere fiel immer bas Stimmenevgebnis in New-Aork ins Gewicht, well bekanntlich .sämtliche Staaten Amerikas, mit Ausnahme von New-« Dork, ihre Stimmen auf die Kandidaten der Republikaner und Demokraten auszuteilen pflegten. Bei der zahlenmäßigen Stärke der jüdischen Bevölkerung in. New-Dork ist es klar, daß die Juden sehr oft bei den Präsidenchschastswahlen auZschlaggLbend waren. Leider haben die Juden nicht immer diese wichtige politische Rolle zu ihren Gunsten ausgenützt. Die Situation bei den jetzigen Prcrsidentfchaffs. Mahlen hat sich wesentlich geändert, - da auch eine dritte PräsidentfchaMand'idatur hervorgetreten ist und sich-dadurch die -ganze politisch« Konstellation geändert hat. Es ist noch schwer vorauszusehen, welche Rolle die imie Partei der Radikalen spielen wirb, und ob auch unter den gegebenen Umständen den Juden die frühere entscheidende Stellung zufallen wird. Sollte aber, ähnlich wie bei den letzten Wahlen, New-Aork weiterhin für den Wahlausgang bestimmend einwirken, so dürste die politische Stellung der Juden nicht beeinträchtigt werden. Nach den jetzigen Stimmungen kann als feststehend angenommen werden, daß die Juden in der bevorstehenden WahAanrpagne vorwiegend ihre Stimmen für La Folette abgeben werden. Bisher hat die amerikanische Jndenschaft nie eigene Politische Postulat« aufgestellt. Diesbezüglich hat sich jetzt die. Situation wesentlich geändert, und die Judmschast -wird allmählich veranlaßt werden, auch eigene politische Forderungen aufzustellen, well sie zu vielen Problemen der amerikanischen Politik Stellung wird nehmen müssen. Es genügt nur bas Emigrationsverbot, welches die Juden besonders hart getroffen, hat, zu erwähnen. Auch die in letzter Jett sich zeigenden Bestrebungen, die Zahl'der jüdischen Studenten einzuschränken, wird sicherlich die Jnänschaft belehren, endlich einmal sich für die Durchführung eigener Postulat« einzusetzen. In letzter Zeit beginnt sich der. Antisemitis mus in Amerika immer mehr und mehr zu Verbreiten. Die letzten JmmrgrationsbeschräMntzen sind als nichts anderes als eine Folge der antisemitischen Stimmungen zu bewerten. Amerika hat bereits eiue eigene Numerus elaufus-Bewegung. Auch hier sind -re Hcmptvroüde wirtschaftlicher Natur. Hiezu kommt noch der in ÄmerÄa feit langem propagierte Rassenhaß. Auf die Frage, ob die Afsimilationstendenzen wnevhallb der Juderffchaft stärker.werden, erklärte -Zyt-lowski, daß sie noch immer in den höheren Schichten sehr stark sind, doch! 'werden sie nur von den sogenannten /,Jahudim" propagiert. Inkuilturebkev Einsicht ist innerhalb der Wischen Massen noch keine AssimÄationsbeweguNg z-u bemerken. ' In den letzten Jahren -hat sich die jüdische KuAurbewegung innerhalb'der Judenschaft stark zu entwickeln begonnen. Die große Anzahl Wischer Zeitungen, literarischer Zeitschristen, die schr reg« jüdische und hebräische Verlagstätigkeit beweisen, daß di« Wischen Massen und die Wische .Intelligenz wevtechin im Jdeenkreis des Judentums verbleiben. . Der khaluz. hat vielezs/MMtet und vieles erduldet in diesen Jahren der.gröWn Opfet; sie hat ohne die nötige Ausrüstung, wie sie sonst kolonisierende Volker mit eigener Staatlichttit Äewdon Staats wegen zur Ueberwindung der ersten Schwierigkeiten zur Verfügung stellen, den Kampf der friedlichen Eroberung der heimatlichen Erde ausgenommen, der ein Kampf mit dem noch ungewohnten Klima, mit jahrhundertealter Verwüstung, mit der Malaria war. Sie hat bei der schweren Arbeit der Entsumpfung und Entsteinung vernachlässigter Brachboden, des Straßenbaues auf schattenlosem Fels erst die Arbeit erlernt, der sich ihr Körper noch anzupassen hatte, und heute noch wissen nur die tvenigeren unter ihnen ein festes Dach über ihrem Haupte, während sich die Mehrzahl damit absinden muß, zu warten, bis die Mittel vorhanden sind, um das ungastliche Zelt durch ein regelrechtes Wohnhaus ersetzen -zu können. Wenn irgend ein Volk heute berechtigt ist, mit Stolz auf seine Jugend blicken, so ist es das jüdische, dessen Söhne Und Töchter in Palästina durch die Tat bewiesen haben, wie stark die idealistische Kraft ist, welche der alljüdische Gedanke auszulösen vermag. Diese Jugend, die sich seit Jahren dazu drängt, ihre Wartezeit bis. zur Uebers-ührt in das Land der jüdischen Zukunft abgekürzt zu sehen, sie weiß genau, was ihrer drüben harrt, und niemand hat ihr je gleißende Versprechungen gemacht; sie weiß/ daß aller Anfang schwer ist, doppelt und dreifach schwer i-n ihrem eigenen Falle, weil das jüdische Bewußtsein noch lange nicht aus der gewünschten Höhe steht, weil die jüdische Solidarität, dieses Schreckgespenst des internationalen Antisemitismus, viel zu sehr verkümmert ist und die jüdische Einheitsfront allzu breite Risse Und Lücken aufweist, als daß es bisher möglich gewesen wärefür das Werk des Palästinaaufbaues jenen materiellen Unterbau zu schaffen, der tragfähig genug wäre, um dieses Werk, das von Natur aus schwer genug ist, von unnötigen Härten zu befreien. Diese Jugend sucht in Palästina, welches durch ihrer Hände Arbeit erst Erez Israel ist, nicht äußere materielle Erfolge und keine Karriere; sie ist stolz daraus, Diener am Werk zu sein, im Bewußtsein, die Wege zu bereiten, welche ein neues Geschlecht zu Freiheit und Eigenleben führen sollen. Aber, dieses Wert mit all seiner Schönheit und feiner Schwere bleibt nur insolange sinnvoll, ■ als sich diese stolze Avantgarde des neuen Judentums ihrer Pionierstellung bewußt bleibt, solange sie weiß, daß sie der Vortrupp ist, welchem die Hauptmasse folgen soll. Es muß um jeden Preis verhütet werden, daß diese Jugend isoliert bleibe, weil sie dann unfähig wäre zu ihrem Wert, das noch immer ein einziges stilles Opfer bedeutet. GlücklicheÄverse weist die letzte Zeit in Palästina erfreuliche Entschritte auf;' die Mvtschaststrise des; verflossenen Jähres ist vorüber, allenthalben regt sich neuer Unternehmungsgeist und die Zahl der Einwanderer ist in der allerletzter Zeit in stetem Wachsen. Aber darum sindrwirmoch lange nicht über dem Berg und die Gefahr der Rückschläge ist noch nicht geschwunden. Heute mehr denn je muß dafür Sorge getragen werden, daß jenes Werk keine Unterbrechung leide. Je breiter es wird, desto mehr wachsen die jüdischen Aufgaben, desto größere Summen tun uot. Sich dieser Sachlage 'bewußt zu werden, ist allgemeine jüdische Pflicht. Es sind die Chaluzim, die «ine lebendige Mahnung bedeuten müssen! Ic Der Etzaluz tft eine neue Erscheinung im jüdischen Leben. Der Begriff war anfangs, namentlich in der jüdischen Welt des Westens, nur einem engeren Kreise vertraut, baw aber vermochte sich dieses Wort dem Wortschatz'weitester jüdischer Schichten einzufirgen und auch die mchtjüdische Welt hat bereits von ihm Notiz genommen. Aber wie immer, so geht es auch in diesem Falle nicht um das Wort, sondern um die Vorstellung, die einen neuartigen Typus im Judentum vermittelt. Er ist der Ausdruck einer ins Aktive gewendeten Hingabe an das allgemeine VoMnteresse, und man kann das Wort „Ghaluz" noch so treffend zu übersetzen suchen, w^rer „der Pionier" noch „bet Wegebahner" vermögen restlos den Begriff zu umschreiben, der sich an jenes hebräische Wort knüpft, das Selbstaufopferung, nationalen Idealismus, freiwilligen frohen Verzicht aus die Annehmlichkeiten des Lebens und höchsten Walen Altruismus in einem bautet. Wenn es heute noch, nach den politischen und realen Erfolgen der zionistischen Arbeit, eines Beweises für die' Richtigkeit der ihr zugrunde liegenden Anschauung bedürfte, so ist er von jener jüdischen Jugend empirisch erbracht, die heute schon nach Tausenden beiderlei Geschlechts zählt, einer Jugend, deren Heroismus weit entfernt ist von jenem NätionailiSmus der Fanfare, welcher zu seiner Beglaubigung des engherzigen Haffes bedarf und leicht bereit ist, seine fragwürdige Begeisterung durch brutale Gewalttätigkeiten zu beweisen. Cs ist 'eiu Werk des Friedens, dem der Chaluz dient, ein Unternehmen zur Erhöhung der Mnschlichkeitz und sein AckeitÄverkzeug allein ist demgemäß seine Waffe. . . Wenn man von den Leistungen des jüdischen Aufbaues in Palästina spricht,-die trotz ihrem durch tausend Schwierigkeiten gehemmten langsamen Tempo sich bereits weithin sichtbar zu manifestieren begonnen haben, dann darf man nicht vergessen, daß dieses große Werk/ an dessen Anfängen wir erst halten, nur durch den Opfermut der jMschen Fugend ermöglicht wurde. Sie' Me Milliarde heransgeloilt. Auf Anzeige des ehemaligen Barons Emil Taxis wurde der ehemalig Prokurist Madar Mertens aus Budapest wegen Verdachtes -es Verbrechens des Betruges verhaftet. Mertens hatte am 1. Februar I. I. sich von Taxis Mion iitt damaligen Werte von einer Milliarde Kronen gelben lassen und chm vorgespiegelt, er werde sie bei der Firma Körner-Werke als Kaution .erlegen, da er von dieser Firma mit der Gmrichtung einer neuen Bankfiliale betraut sei. Späterhin sollte die Summe, versprach Mertens, nutzbringend verwertet tvevdeir. Mertens stellte dem Taxis eine monatilche Verzinsung von 1 Prozent vorderhand in Aussicht, und bei einer allfälligen nutzbringenden Verwendung der Milliarde war chrn ein Drittel des Gewinnes versprochen worden. Durch verschiedene Machenschaften des Mertens, die vollkommen gegen die Abmachung waren, wurde Taxis um den vollen Betrag einer Milliarde Kronen geschädigt. Mertens wurde verhaftet. Er hatte bloß 70.00 0 Kronen bei sich. Er war in verschiedenen Nachtlokalen ein häufiger, freigebiger Gast. Sie sWeNe AufM« des öfterreichijcher, Aadrodienstrr. Mit 1 Oktober 1924 nimmt die Sendesta t ton S t u b e n r i n g der OesterrLichischen Radioverkehrs-A.-G. in Wien den öffentlichen Radiodienst offiziell auf. Mit dem B u n d e s g e s e tz v o m 18. Juli 1924 wurden die gesetzlichen Grundlagen für dieses moderne Nachrichtenverkehrsinittel ,geschaffen. Der ursprüngliche Entwurf der ersten Telegraphenverordnnng wurde wesentlich vereinfacht und gekürzt. Eine völlige Eliminierung des Bescheinigungszwanges für Amateure beim Einkauf der Radioapparate und deren wesentlichen Bestandteilen sowie der Kontrolle -der Erzeuger und Händler war nicht/ zu erreichen. Die Telegraphenbehörde begründete ihre ablehnende Haltung damit, daß diese Kontrollmaßnahmen zur möglichsten Eindämmung des Schwarzhörertums im Interesse der Sicherung des wirtschaftlichen Bestandes der „Ravag" uui> der Erzielung qualitatwer Höchstleistung des Rundspruches im Interesse der Anstclltsbenützer unerläßlich feien. Sobald jedoch diese Ziele gesichert seien, werde einer Auflassung der Kontrollmaßnahme nichts im Wege stehen. Im wesentlichen schreibt die erste Telegraphenverordmmg Vor: Wer gewerbsmäßig Einrichtungen für drahtlose Telegraphie und deren wesentliche Bestandteile Herstellen und vertreiben will, hat beim örtlich zuständigen Mgabepostaiut einen diesbezüglichen Ausweis zu lösen. Hiefür ist als staatliche Gebühr ein Jahresbetrag von 200.000 K., für das Jahr 1984 jedoch 5 0.000 K. zu entrichten. Ferner ist an die „Ravag" eine Monatsgebühr von 3 2 0.0 0 0 K. zu. bezahlen. Jeder, dir eine Empfangsanlage.errichten, betreiben und am Rundspruch teilnehmen will, hat beim örtlich zuständigen Wgabepostamt einen Berechtigungsschein zu lösen. Letzte Nachrichten. §ine Rede klynes. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeiiung") London, 20.. September. Dev Geheimsiegebbewahrer Clyne hreltt am Freitag, in BirLenhead eine Rede, m der er sckvoh'l die ^Konservativen als auch di« Liberalen a-n- Kagte, die ^Mecho-en der Arbeiterpartei .nachgemcrcht' zu haben. Wenn die Konservativen wnid die Lkberalen ihre Kräfte vevemigen wollten, um die Arbeite-rpartei zu stürzen, so wäre ihnen das ein leichtes. Die Regjievu-ng halbe die beiden Qppoisrtionsparteien oft herMs- Mordevt, aber leine von beiden habe es jemals' für rats-a'm ^halten, den Fehdehandschuh auKuheben. Die Arberterregiemng habe keineswegs die der Sowjetvegierung unzählige -Millionen zu bezahlen. Sie sei aber 'bereit, wenn in London eine Anleihe für Rußland aufgelegt werde, die Bezahlung der Zinsen zu garantieren. Er sei übsrjzeugt, daß der größte Teil der -m-Mchen Anleihe in England ausgegMen werden würde. Was die nächsten Untechauswaiblen anlangt, so stehe eS nicht der Regierung p, eine Initiative hiezu zu er greisen, sondern vielmehr bm Oppositionsparteien, die die Regierung bewit finden; werden, wann iWNer es Echnen geMe. - *■ru ■ Aenderungrn in der amerikanischen Momolie. , ' (Wgendienst-der „Wiener' Morgenzeitüng".) T Wüs^dtgtsn, 20. September.. Das Staatsdepartenlent gkbt"bekannt, daß her bisherige Konsul in Konstantinopel, B u r s l e h,''nach -dem Haag versetzt wird. Der amevikanlsche Konsul in Wien, Foster, wird in .'düs.Staatsdepartementvon werden. - ' - Mschmationm bei einer WmAwareMbrit. Die Inhaber der Wurst- und Selchwarensirma in'dcr Alx'mgeMsfe 48, Eduard und Oskar Wirf am, wurden von der Wirtschastspoli-zei verhaftet und wegen An^iftung zum Meineid sowie wegen betrÄgerifcher Krida dem Landesgericht eingcliefert. Die Firma hat am 17. Juli das Ausgkeichsverfahven angemeldet und es wurde festgeistellt, das; sie m die Bilanz fingierte Posten eingestellt hatte. Die beiden Brüder Wirfam hatten ihren Angestellten Franz Ball dazu zu verleiten versucht, vor Gericht durch einen Eid die Richtigkeit eines Vertrages zu Leftätigen, in welchem dein Fraüz Ball eine Remuneration van 20 MWi-onen. Kronen ausgefetzt war. Diese Remuneratiou hat Franz Ball tatsächlich niemals .erhalten, so daß es sich um einen fingierten Posten handelt. Es besteht auch dev Verdacht, daß noch andere Passivposten den Tatsachen nicht entsprechen. Die Lebensmittelmärite. ■y. Die Auswirkung der steigenden Bewegung auf einigen Gebieten der dieswöchigen Biehmärkte in St. Marx kamen auch im Detailverkehr stellenweise zum Ausdruck. In der Großmarkchalle, die in der Wiener Fl«ischv«rsovgung stoch , immer «in« dominievende Roll« spielt, war gestern die KäufevbeteWgung eine' ziemlich lebhaft«. Rindfleisch ist gegenüber der Borwoche in einzelnen Fällen, namentlich in den besseren Qnalitäten um 2000 K. pro Kilogramm im Preis« gestiegen. Minder« Sorten zeigten kein« Preisteränderung. Kalbfleisch hingegen wurde stellenweise um 1000 bis 2000 K..pvo Kilogramm im Preise herabgesetzt.; i Der Naschmarkt wurde tzi!E MgemM^günistiig lbekiefert, speziell itt allen Gärtneverzeugissen, in Kartoffeln und Kraut herrscht« Uebersluß, allein di« Preislage blieb trotz Uebvrcrngeibotvs eine stMl«. Rur Spmat hat sich mäßigt verbiM-gt und tvuvde von 2000 K. pro Kilogramm « aufwärts seiligelboten. Die Zuifuhvon kt stobrischm Hervenpillzen sind andauernd günstiig. Dies« begegnen Wsonders roger Kauflust. Der Obstmarlkt stcht im Zeichen der A«M-, Birnen- Md Wv'm-, tvaubenzufuhveu. Die Knappheit an Zwetschken, die am meisten begchrt wördm, hält an. Der Absatz A GsMtzel gestMte sich^ Mhaster, wogegen Wildpvet. Md Fische weniger BeachtuUg' fanden. Eier haben im Preis« angezogen; 1800 bis 1950 K. <2000 K. pw Stück). Butter M W.000 W 80.000 K. pro Kilo-' gvaimm, je. Wch D^ali-tät, langte Kr den Bedarf au-