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Wiener Morgenzeitung · 1924-09-18 · Heft 2009 (18.9.1924) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2009 (18.9.1924)
Date
1924-09-18
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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,, n> < " - W - >- ' '‘ " 7 '-;v!•■/' ' TsÄH 'Wett, DönwrsW Dir Mliifti^errsische Lehvevsckftvft und das , EchulÄudget. i Nus Jerusalem wird uns berichtet: Zwecks! S-tcllungnchine zu den letzten Beschlüssen des Zionistischen Mions komitees, welches das Schulbudget fit-r Erez Israel vernnndert hat, hat die Lehrerorganisation in Erez Israel eine Konferenz einberusen-, bei der die durch das vskür^te Schulbudgei geschaiffene Sitr^tion des hebräischen Schulwevles erörtert wurde. Die Konferenz drückte irr einer Resolution ihr tiefstes Bedauern aus, daß das Aktionswmitee in Benennung der Lebensnotwendigkeit des hobMsä>en Erzichungswosens und trotz der Forderungen des Erz'chnngsbeirates, das vorjährige Budget zu belassen, namhafte K ü r zungen im Budget vorgerwmmen hat, die geeignet sind, den Fortbestand des ohnehin schwachen Schulwesens zu gefährden. Seit vier Jahren werden ununterbrochen im Schnlbudget Kürzungen vorgenommen, die geeignet sind, die vierzigjährige mühselige Kulturarbeit >der hebräischen Lehrerschaft zu zerstören. Die Konferenz billigt den Entschluß des Erzr-ehungs betrat es auf Demission und hält es für ausgeschlossen, daß es dem ErtzichungZdöpavtement gelingen könnte, mit detm beschlossenen Buldgstideiktvag das Schulwesen im nächsten Jahre zu erhalten. Gerade im jetzigen AavgeEick, wo die Eintvanderrmg immer stärker wird, ergv'be sich die Notwendigkeit, das Schulweisen -nicht zu verringern, sondern, zu erweitern. Die Konferenz fordert -ihre Zentrale auf, innerhalb der Zionistischen Organffationen eine Propaganda für die Stärkung des hebräischen Schulwesens in Evetz Israel zu führen und die Landesovgcmisationen zu Verla nlassen, die A. C.-MitgVeder antzufordern, das Schulbudget nachträglich' zu vergrößem. Zurr Krage der Mvuzatz. In letzter,- Zeit ist die Frage nach deir Form der land- WirtschaiMcherr Siedlungen in Palästina Gegenstand zahlreicher Di-sknssionen. Im besonderen ist M MÄnuugsftreit um die KwuKckh entbrannt: Sowohl in der Presse begegnet man dieslbegi,-glich ablehnenden Aeußerungen, als auch haben Zionisten -in chstzieller Stellung innerhalb der Zionistischen Köiperschasten gegen dieses System starke M-nwände erhoben. Auch der Bericht von Prof. Mead, den wir cMürzt deröMntlichLN, nrrÄlt in di eser Hinsicht Ki-smVch fiep tisch. Zur Frage der KlwMch äußert sich nun dev Schöpfer des Mischen Siedlumgswevkes in Palästina, Dr. Rnpp-iy, m -der letzten -Nummer der „Jüdischen Rundlschau": Die KwuJah sei nicht als ein beabsichtigtes soziales Experiment ent. standen. Drei Ursachen haben zu ihrer Begründung geführt: Erstens verfügte die Zionistische Organisation über keine Mittel - Mr KolonisieMng von EinZelpersonen und bei der Gründung der ersten Farmen mußte man einen Umwog Wahlen, indem der Nationalsonds seinen Boden der P. L. D. C. verpachtete, beziehungsweise der Oelbamn-fpende, und diese Gcfrllschanerr landwirtscha-ftliche Betriebe errichteten. Da aber der ft,r!urarische Zweck dieser Betrieb« nicht Kown'wtwn war, sondern Amelioration und Bewirtschaftung für. Weiterverkauf, bei der OelbaunHpende Anlage von Pflanzungen, so war die Begründung einer Farm der einzig mögliche Weg. Zweitens war die Kolon ifievung von Einzelpersonen unmöglich, weil es feitte landwirtschaftlich vougebAdeten Leute gab. Drittens hinzu die Gründung von Vierchawjah, um den Oppenheimerschen Plan einev landwirtschaftlichen SiMungsgerwssenscha'ft zu verwirklichen. , Nach der Eroberung des Landes durch fcfe Engländer wuchs die Zahl der Kwugoih, weil die hohen Lebensmittel- Preise die Ausnützung alles verfügbaren Bodens erforderten. Die Gründe für das Festhalten an dieser Form sind nach Rn PP in: das Fehlen völlig au-sgMPeter SiMmvgs- Zandidaten, Kostens ist es bei Eiritzeffiedlern im Falle «ihrer Nichteignun-g 'fchwievig oder unmöglich, sie von den Boden zu en-tfernen, drittens ist die Gruppe eine urMbertresfliche Schule und das beste Mittel für den sehr wichtigen Prozeß der El imi ni-erun g und der Auslese. Die heutige Tüchtigkeit der baiMvirtschäftlichen Arbeiter sei diesem Prozeß ZuFuschrsi>bett und die Kwu-gah Sonne mit -Recht als die Geburtsstätte des jüdischen landwirtschaftlichen Arbeiters k Palästina beMchM werden. Mertens erfordert die Gruppensied'liurvg im Beginn weit geringere Mittel als dlie EmHelsieldiliMvg. Beth Sefer Reali Ibri Haifa Hebräische Realschule in Haifa % Mittelschulerziehnng in Verbindung mit technischer Vorbereitung (Metallarbeit, Tischlerei, Buchbinderei für Knaben, Hauswirtschaft für Mädchen) Internat für Knaben und Mädchen Körperliche Ausbildung c Gesundes Klima Sport Anfragen sind zu richten an den Leiter der Schule vr. Artur B i r a m, Haifa» P. O. B. 202 d' (9er Bericht von Professor Mead an die zionistische Exekutive.) Kr. M» WkeMv MorMnzMüM. r landwirtschastlichetzntwiÄungPaiWmas (Fortfichmg.) Ursachen der raschen Entwicklung^ Ms im Jahre 1908 von der Zionistischen Orgawisativn die ersten Schritte zum ländlichen Aushau unternommen wurden, war es schwer, Ansiedler mit lan'dwktjschäftlicher Erfahrung zu finden. Es wurde daher eine Vorbeioitungsschule in Kinereih gssMrddet. Der Mangel cm land« wirtschaftlichen Kenntnissen der neu hinzugdkommemn Ansiedler, die ans städtischen Berufen kamen, machte den Unterricht und die Ausbildung für dieses neue BatätigungsfÄd zu einer immer dringenderen Notwend-iylkeit, die Mießlich in der Eröffnung einer landwirtschaftlichen Schule in Israel bei Jaffa endete, deren Leiter jedoch anfangs Gegner -der zioniftilschen Bewegung waren. Dieses Manko an praktischer Erfahrung der neuen Ansiedler hatte zur Folge, daß man sie in Gruppen das Land als Gemeingut bearbeiten ließ, so daß jedem einizclluen -der gliche Profit Zuteil werde, Wehungsweife jeder im Oeiichen Maße von etwaigen Mißerjfolgeu betroffen wurde. Mit dem Fortfchreiten der Entwicklung wurde dieser Plan der Kvlonialbegründung unter dem G enoffenschaftsisystjöm beibehaliten, fo -daß heute von 36 Siedlungen 29 dieser Art sind. Die übrigen sechs sind erst fpätor entstanden, mit» zwar find sie das Wort derer, die, nachdem sie in die Künste der Landwirtschaft omgeweiht worden sind und genügend Erifahvung gesammelt hatten, sich von den Gemossenschaftssiedlungeu a b g esondert halben, um auf eigene Faust den Bodeubau Zu betreiben. Konferenzen mA den KMuiifationsibehörden halben die allgemeine Auffassung zum Ausdruck gebracht, daß in Anbetracht der bisher erzielten Erfolge es wünschenswert ware^ das ganze Problem der Kolomsotton anfs «em einer gründlichen Erwägung $s unterziehen und alle möMchen Vorkehrungen zu treffen, um eirner Weiteren EMoicklung den Wog Zu bahnen. Unter dem brtifchen Mandat. Das britische Mandat hat die Sicherung des Belsktzrechtes uuid ein geordnetes JuftrZwefen in Pailästina evngchührt. Me Gesivtzlosigjksit, die einst den Aufkauf von Land und somit das Leben und Eigentum der Ansiedler ernstlich bedrohte, ist heut-' Mtage so gut wie verschwunden. Straßen und Eisenbcchnen öffnen dem Handel Tür und Tor. Die Regierung fordert das Erzichungswesen, gründet Schulen Und forftict wieder die Berge aüf- Pridatunternehmungenspannen die Muffe zur hhdvo-ÄMvischen KvafterZeuigu-ug in ihren Menst. Der Kontrast zwischen der alten arabischen Stadt Jchfa miä chren euKN, krummen unhygien-ischen Verkchrswegen und der modernen Wischen- Stadt Del-Awiw mit ihren breiten, gepflasterten und elektrisch erl-euchteben Straßen bildet amen G egensatz w^e zwischen dem 10. und 30. Jahrhluinde rt. Diese Stadt zeigt, wie das Wische Unternehmen, sin nation-Äes Heim austzulbauen, dem «inst so vernachlässigten Land Retz und AnZiehunigsbvaft verlÄht. Me hhdro-ÄieRrische KrastgÄvinn-ung, tue modernen Mühlen in Haifa, die schönen jüdischen V-ertel jedes eingeklMN- Ortes, die SortzM, die auf hhgieuffche Anlagen Md allgemeine BchaKichkeit verwandt wich, find ein BewüiS dafür, daß . kr Palästina ei« neues Zeftattsr beginnt. Me fotzvale und industrielle Gntwickbuntz der Städte» gM ein WbW des Besten, was nur sonsWo aus den Plänen rrmdsrim: Städte erlernt werden konnte. Auch die läMiche EMvicklung wird durch die n-eutzeMche Arvwendu-ntz der in fremden Ländern gesammelten Erfahrungen EinPuß auf bre küwstrge kandwirtfchastl'iche GestMung cmslülben. Me in den Städten, so bemcht auch die Entwicklung auf dem Lande omlf geme-mf-adnen GruMagen, d. h., daß manm vielen, räumAch gotrvnnten Ländern dieseDben Eigenarten wieder findet, die für die OrganGerunig der Landwirtschaft charakteristisch find. Es ist heutzutage allgemein bekannt, daß -gewisse Methoden für guten Erfölig erforderlich sind, während andere mit schwerwiegendem finanziellen RDko derbuüden sind. st Schneller Ankauf von Lanti. ' ' Es erscheint erwünscht, auKeinainderZulegen, was äm wichtigsten für den Wnstigen Erfolg di-etfes großen Unternehmens ist: -nämlich di-e Erwerbung der erforderlichen Strecken Land. Mau gfaul&t, daß der Bodenkauf allen Betätigungen vorangehen follte rW die MöAich-keiten für ökonomische, Landwirtschaft -und bestredigende Resultate um sv größer sind, je weiter sich die zu erwerbenden Bodenflächen auSdehnrn, -und zwar in einer Gegend, wo die BewäsfernngsvechWnisse am günstigsten erscheinen. Einer der Gründe, die für den Ankauf tow Boden k großen, zufammenhänisenden Flächen sprechen, ist der, daß auf diese Weife die vorhandenen W -a f f e r g u io l >l e n am besten ausgeniützt wevden können, ein anderer, daß die gegenwärtige Konjunktur für Bodenk-auf im allgemeinen günstig ist. Der Ackerbau liegt überall darnieder. Die Laitdwirte werden durch ungvwisse Absatzgebiete und n-isdrige Preise geschädigt rmd -ürfolgodessen fallen die Bodenpreifie. Pächter, die das Land bebaue^ welches für zionistische Kolonien aufgekauft -werden sollte, haben keinen Umsatz, und große Grundi'tücke zu besitzen, bringt -nichts ein. Die Berkau-Must in Palästina wird noch durch die voraussichtliche Erhöhung der Steuern -gesteigert. Wären manche der arabischen Besitzer nicht •jo abgeneigt, an Juden zu verkaufen, dann wäre es leicht, Land zu angemessenen Preisen zu bekommen. Es bedarf Zeit- und Däkt, die überlieferten Gebräuche der Araber zu überwinden, aber das wird momentan weniger schwierig sein als später, wenn -das Gvdeihen der AnsiM-ungen feinem verdollkomm-ueten Stadium immer näher rückt. Man sollte daher so bald wie möglich Land zum Bebauen kaufen^ auch wenn die K olonisaiion dadurch einen vorüberHehenden oder teilweifen Aufschub erleidet. Eine der Schtoierigkeiten in dieföin Unternehmen ist, wie man Leute, die aus einer gang anderen Sphäre kommen und absolut keine landwirtschaftliche Erfahrung halben, in Landwirte verwandeln soll. Dazu kommt, daß ein großer Prozentsatz von Ansiedlern an ein ganz anderes Klima gewöhnt ist und die Produkte uud Methoden des Ackerbaues ihrer eigenen Länder weit von -denen in Palästina äbweichen. (Im -folgendembespricht Mead die Erfahrungen^ die man mit Anfiedlungen .gemacht hat, ,/ivo kommerzielle und nicht geistige oder patriotische Beweggründe vocherrschen. Diese beziehen sich vielleicht nicht gerade auf Palästina oder vielleicht nicht im gleichen Maße". Mead fuhrt an, den Nutzen irgendeiner Vermittlung", welche den Ansi-edleM Anleitungen gibt und sie chre Finanzen verwalten l-chrt, die Geneigtheit der Siedler, sich als Schützlinge der finanzielle Hilf« gewährenden Orgamfation zu betrachten, wodurch das Eigeninteresse an der Arbeit schwinde, ^ferner -das Streben, Mckzahlu-ngen evlassen zu bekommen.) Bon der Erkemetms dieser allgemem menschlichen Schwächen ausgehend, haben die führenden Länder, die sich die lUntsrstützunH und Mleitung in der Kolonisation zu einer Staatsangelegenheit gemacht haben, folgende fmanziell« Sicherungen in chre Politik ausgenommen: 1. Bon einem jöden Ansiedler wird die Investierung ek#8 gewissen Eigenbetrages beansprucht. Kommen Berluste vor, so wird er am meisten davon betroffen. Das von den SiMevn zu -investierende Kapital schwankt zwischen einem Zehntel und einem Viertel der Gesamtkosi-en der eingerichteten Farm. In manchen Landern ist es Vorschrift, daß die Siedler 800 bis 600 Pfund Sterling Ei-genkapital besitzen müssen. L Außer Kapitalien müssen die AnsiMer den Beweis erbringen, daß sie landwirtschaftliche Erkahrung besitzen «nd daß sie ehrlich und sparsam sind. 8. Es ist Usus, daß jeder Siedlung ein Mann beigegeben wird, der Landwirtschaftliche Erfahrung und Geschäftssinn besitzt, nm M Berater in der Ackevbestellung und in gsschästlichen Dingen zu fungieren.. Anfangs konnte, mrtuvlich keine Rede davon sein, die oben angeführten Methoden und Richtlinien auf Palästina onzuwenden. Kapitalien konnten von den Siedlern nicht bet* 'laugt werden. Die politischen Verhältnisse waren zu ungewiß, 'Mn erfahrene 'LaMvirte anznlocken. Die La-ndwirtschaft war une-inträgl-ich und die Mssichten im Laude erlt-nmtigend. Die Märkte waren weder damÄs noch sind sie heute so organisiert, wie sie es sein sollten und sein könnten. Diejenigen, die ins Land kamen^, litten au« patriotischen Motiven oder unl einer ferMich gesinnten! Gemeinschaft zu entfliehen. Run Handel es sich hierbei aber ha-uptsächlich um Leute, die weder GM noch Erfahrung besaßen. KöloUisationsmechoden, wie sie etwa von Dänemarks Denffchland, Austra-lien Md Kalifornien angewendet wurden, -kamen für Palästina anfangs nicht in Betrachts Jetzt aber ist man der Meinung, genügendeS Jnformationsmateriall gesammelt zu haben, «m Siedlnings^ Arbeit8* und Entwicklungsprogramm z«r entwerfen, so daß nerren Siedlern nunmehr Kar gemacht werden kann, welche Berpfbichtungen sie-zu übernehmen hätten nnh mit welchen Aussichten si« normalerweise rechnen dürfen. Gortsetznng folgte Gegen, die GvuppenIsiMWig äußert man solgvnde Be- , denken: Erstens der Antrieb zur Wirüschalftlichkeiiit umd SparisanÄelit sai schwächer <M beim MMlsiebler. Der Tüchtige leide durch ihre Untüchtigkeii anderer Genossen. Die Deistzite seien Fobgen geringerer AÄbMslsPunig -und WdvtschaiftlichkM, gwöibens in den Kwutzoch finde ein -ständiger Wechsel der MN» glieder statt. Drittens besitze das von der Gruppe gswählie Komitee -kerne genügende landwirts-chafkliche Erfahrung, viertendie SchwverijgKeitien in der 5lw-:Mh beim Entstehen VW FamMen. Dr. Ruppin faßt s-erne Ansichten foügendermatzen zu« stimmen: Die Form der Kwuzah war in der Borkriegszsit -die einige Möglichkeit; durch den Elimimat.ionsprozeß hat sie die Gesigneten von >den llngeeligne-t-en gesondert, ihre ArbeÜtSleistungen sind nicht geringer ur^> die Delftzite riicht größer als -in den Ginzelsiedlunigen. Gegenwärtig sei die Ei nze-lansiedl-ung schon ebenso möglich wie die Gruppensiedlung, welch latztepe -dann vortzuziehen sei, wenn die Mitglieder der Gruppe durch Fveunldschaftsbande verbunden sind. Keine Sibe-dlui-ng aber werde Bestand haben-, -in der eii-ngelne Siedler nach Wunsch und Wirllkür einer Kolonisatiotts« bshövde ohne Rücksicht au.s lihi^en i-nneren slsloeOfchejn Ziusalmmeni^iaulg; tzWowmengitzbpacht wvivdew sind. Warschauer Juden errichte» eine Stadt in Palästina. Dieser Tage fand in Warschau eine Konferenz von Delegierten der Bauparzellenbesitzer in Djebila bei Jaffa statt. ES fanden sich Berträsr Ms verschiedenen Städten Polens ein. ES wurde beschlossen, in Djebila eine Gartenstadt zu «- lbamn. Zn diesem Zwecke wurde ein Fonds schaffen. Es wurde beschlossen, Men Delsgievten nach Palästina zu entsenden, der dort die bchvMichen Formalitäten erlediMn und Bocheveiftmaen für den .Stqdwaiu tMim M. %.

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