Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2009 (18.9.1924)
- Date
- 1924-09-18
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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< (- >“■ ' * (' Up. Ö0Ö9 Men, DoMerMg Wiener MorgenzeUung. 18. September 1924. Sette 8 Ler neue Zolltarif. ES war allen. Kennern der Vevhäluisse «klar und wurde ~exft letztem toie&etwm von. Dr. A l o n y itim Maibull-etin der PaLestine Eccononüc Society ausgeisprochen, daß der beistelhenlde Wrlkilsche Zolltarif -in lseiuer mechanischen Gleiich Mäßigkeit von 18 Prozent vom Werte aller. eingefüihrten Gegenstände mit wenigen Ausnahmen nicht lange mehr -in Geltung ble-iiben kiamr, da er ein Hindernis für die Entwicklung des Landes davstellt. Nach der R-atisizirung des Friedens von Lausanne bestand auch kein Gnunb mehr, ihn beizNbchälten. Die Rcgi-ernng eitatmte dies und arbeitete in aller Stille das neue Gesetz Ms, das im Amtsblatt vom 15. August vevchfenKicht wu.rde und am 16. August bereits in Kraft getreten ist. Die Beftimmuugen des neuen Tarifs, ja sogar feine allgemeinen Grundsätze wurden streng -geheimgchalten, es ist aber chavaLteristifch für die hiesigen Dechälltnifse, daß die GcheimhMung doch nicht vollkommen mar. Gin bekannter Jafsaer Kaufmann erfuhr — man weiß nicht wie — die gvpbauten Zollechöhuugen und nützte dies zu einem «normten Fischzng aus, indem er einen .großen Teil jener Güter, deren Preise infolge der neuen Zölle .stetigen.Müssen, zu billigen Preisen -aufkaufte. Auch sonst geht jetzt durch das Land eine Welle von Pre,issteigernngen, die in gar keinem Verhältnis zu den Zollerhöhungen stehen, sondern die Kaufleute nützen einfach die Kouf-unktur aus, wie man das ja auch bei anderen Auslässen gchchen hat. Ich will mich diesmal begnügen, die wicht Uten Best-imnmngen der'in Betracht kommenden Gesetze wiedevzugeben. Zunächst kommt die „C u st o m sDuties Exemption Ordinance 1924" in Betracht, die mit 15. August in . Kraft trat und jene Artikel o'uMH'lt, die gänzlich von der Zahlung vm Einfuhrzöllen b efreit sind. Es sind dies im wesentlichen jene Beifreiungeu, die bisher bereits in Kraft standen, jedoch mit wichtigen Beifügungen: 1. La n d w i rtis ch aftil i ch e M a s ch i n & n, Geräte, Verßzeuge usw. sowie deren Teile, jedoch nicht Traktoren. ßbmvAanlische Wein stocke, Saatgut, Dünger, Mittel zur Vernichtung von WauzenkranHeiten ufiw., Tiere urtd Achl^eil zur Zucht, Bienen und Bienenstöcke, Impfimitt-el Hw. 2. Malschinen und ihre Bestandteile, wenn sie in ind u« strrelilen Unternehmunigen oder gum Zwecke von JrrigUtion, Entwässerung/ Was!ser!le>itun.gen «sw. Per-. Wendung finden sollen. Ausgenommen find jedoch Maschinen, die durch Menschen öder Dieve betrieben werden. 8. Gepäck von Reißenden inlklusive Perstm-aleffeRen Fernrohre, photographische. Apparate, Schreib« . ma> schineu und Apparate zu beruflichen Zwecken, jedoch nicht Wchfm, Tabak, alkoholische Getränke, Parfütns, DAübel, Teppiche Hw.. Das .erwähnte Gepäck von Reisenden kann ininerhälb 30 Dagen nach deren Ankunft zollfrei in das Land. -gebracht werden. : 4 Alle EfseLten von E i u w a n dtreru -einfchließ- Wh aller Egen iHauseinrichtungsigegenstände, glei ch tzlü'ltig, ob sie alt oder neu sind. Hrchev gehören:- Möbel, Wäsche, Eßbestecke, Nähmaschinen, Musikinstrumente Hw. Ferner alle nötigen Geräte und Instrumente für die Ausübung des Berufes, bei landwirlschaftlichen GiMevn auch Bieh usw. All.die genannten Gegenstände können bis zu SV Tagen nach Ankunft des Immigranten zollftei ein-ge« führt werden. . 5. Ausrüstung von englischen OMiereu. / ' ' 6. Schiffe, Boote ui,d.-ihre Beistand teile. ' 7. Verschiedene aridere Artikel, wie Micher, Zeimuigesi, Mulsikalien, Särge, Grabsteine, Gold in Barren und Münzen, Gegenstände, die von und für die Regierung eingeführt werden usw. Die Wichtigkeit diejser Zollbefreiungen ist klar: fie ibe« ztvecken die Uuter'stützung von Ackerbau und Jndustvie sowie der Ginwanderung von Ansiedlern. Der neue Zolltarif sv'W ist enthalten in ,Ihe Customs Dut-ies Ameudmrtnt Ordinan ce 1924". Di-e!se Verordnung umfaßt'nur Einfuhrzölle, regelt dagegen, nicht die Ausfuhrzölle, so ldaß die «biÄhevige Iproyeutirge Rate ckb valoreim beistchen bleibt. PMstinensischer Wein ist bei der Ausfuhr zotilfrei. UnbiWitätM dagegen unterlliegen einer Ivprozentigen Rate, bedürisen übrigens Liner besonderen Bewilligung. ■; ■ ■ ■ v . lerusaiem ,rnn xsn ^sp '2 (benördlich anerkannt) * Auswärtige Schaler finden Aufnahme bei Familien kr der modernen Qartenvorstadt Beth-Hakerem, Daselbst ständige Fühlung mit den Lehrern // Sport Schriftliche Anfragen beantwortet die Adm. der „Wr. Morgenzeitung“ Ferner Meiben die bastcheniden Einsuhrv erbote aufrecht; es ftnSb dies inAbesowdere Waffeir, unmoralische oder aufrührerische Zeichnungen, Hchschiisch und Opium sÄwie ExplofWaffe. Die BestimmmMN des obgenannten Gesetzes sind: Dalbelle 1 des neuen Tarifes enchält zieurlich holhe Zollsätze auf Waffen, Munition usw., mit denen ich mich hier nicht befassen werde, da die Erlaubnis zur Einfuhr ohnehin nur schr selten evteiA wiöd. Wichtig ist nur, daß der Einfuhrzoll für seiden Revolver 4V, für eine Jagdflinte 15o ägyptische Piaster beträgt. Zum besseren Verständnis bemerke ich nach, daß die Zollsätze in der im Laude ganKaren ägyMschen Währung angegeben sind, und zwar ist der Wert eines ägyptischen Pfundes um 2,5 Prozent höher als ider eines enMchen Pfundes. Das ägyptische Pfund teilt sich in 100 Piaster, ein Piaster hat also den Wert von zirka 3, engilijschen Pence. iTalbelle 2 fetzt für die Einfuhr von Getreide und H,ü l s e u f r ü ch t,e n folgende Sätze seist, die für j >e 10 0 K t i ogramm in Piastern gelten: Gerste 10, Perbgraupen M, Bahnen 3y, Linsen 25, Erbsen 30, sonstige HiilfrnfrüchtL mit Ausnahme von Konserven 20, Reis 20, Scham 35, Weizen 13. Tabelle 3, für E ß w a r e n, teilt sich in zwei Teile, sie bchäll den bisher gültigen 20-Prozent-ad-valorem-Zoll für Zuckertvaren, Schokolade, Marmeladen, konservierte Früchte und andere. Süßwaren bei -und setzt im übrigen folgende Sätze in Piastern fest: Butter pro Kilogramm 2/5 Piaster, die Sätze für die übrigen Waren sind pro 100 Kilogramm: Butterersatz ans reinen Plauzenfetterr 73, aus Mderen Fetten, zum Beispiel Margarine 125, Kakao 76, Käs,e 150, Kaffee in Bohnen 150, gemahlen 200, Datteln iu Kisten 15, in Ballen 12, Fische, mit Ausnahme von Konserven, frisch 60, in Salzlauge 25, trocken gesalzen 60, Mehl 17,5, Knoblauch 20, Sudanbohnen 24, Makkaroni und Bermicelli 45, KokosnußA 60, Schweineschmalz 170, Sefamöl 75, Zwiebeln 7,3, Kartoffeln 10, Tomaten 12, Milchkonserven, pro Kiste mit 48 Konsewen, gchüßt 16, ungchüßt 12, Satlz pro Kilogramm 1 Piaster, Zucker pro Kilogramm 1 Piaster, Tee pro Kilogramm 3 Piaster. Diese Sätze für Tee und Zucker bestanden bereits früher.' Tabelle 4, T abak. Schnupftabak pro Kilogramm 15 Piafter; Täbak, Zollsätze in Piastern pro ein Kilogramm: ungchchnittener 50, verarbeiteter 60, Zigaretten 65,^Zigarren und Kautabak 66, Tombac (für Narghiles) 50 Piaster. Es find dies im wesentlichen die bereits ^bestehende« Sätze, im übrrgen ist der Trbakimport in Abnahme begriffen, Ha das Land selbst mehr erzeugt als es braucht. / ' . Tabelle 5, Getränke. Die Angaben verstchen sich'prv Gallorw, d. f. 4,6436 Liter, und in Piastern: Sodawasser 2,8, Alkohol, für menschliche Benützung ^geeignet 60> Bier, Ale und Porter, in Fässern 4, iu Flaschen 8, Cider 3„ Miner alwässer 1,5, Spirituosen, Liköre, Rum, Whisky, Brandy Usw. 60, auf Weine Reibt der bisherige 2ü^Prozent-ad-vaIlorem-Satz bestelhen. Talbelle 6, Lebend V ieh. Die Sätze verstchen'sich' in Piastern pro Stück: Stiere 100, Kamele 75, KMer 20, Milchkühe 100, sonstiges Großvieh 40, Esel 40, Ziegen 10, Pferde A)0,'Zicklein 5, Lämmer 5, Schafe 10, MaUltiere 20V. Wie oben erwähnt, sind jene Tiere, die zur Verbesserung der Rasse eingeführt werden, zollfrei.. - Däbelle 7, Brennmaterial. Holzkohle 50 Piaster pro Tonne, Anthrazit derselbe Satz, sonstige Kchle und Briketts 30 Piaster pro Tonne, derselbe Tarif stcht auf Brennholz^ PetroleuM für Brenn- und Leuchtzwecke, KerofeNe 0,6 Piaster pro Gallone, Benzin, Benzolin, Gasolin ufw. die bisherige Rate von 4 .Piaster pro Gallone. Reststoffe, wie Dieselöl usw., 60 Praster pro Tonne.- .Tabelle 8, Baumaterialien. Diese Unterlägen bisher einer dreiprvzentigen, resp. vierprozentigen Rate. Die neuen Sätze sind: Hohlziegel, je 1000 Stück, 20 Piaster, Dachziegel 70 Piaster für dieselbe Menge. Kupfer und MessinMech 1 Piaster pro Kilogramm, Zink 3 Piaster für dieselbe Menge, Zinkblech dagegen «ur 0^6 . Piaster pro Kilogramm. Nägel, iu der Größe won 18 mal 30 bis 24 mal 200 Millimeter 200 Piaster pro 100 Mogramm, anders Größen 60 Piaster für dieselbe Mengei , Die Bevorzugung erklärt sich daraus, daß , Nägel von . heftirnmter Größe ein sehr wichtiger Importartikel zur Herstellung'der für das Land lebenswichtigen Orangenkisten sind. Die folgenden Sätze verstchen sich in Piaster pro. Tonne: Galvanisiertes Eisenblech in der Größe 16 mal 20 150, 24 mal 24 170, 25 mal 32 210, Eisen und Stahlplatten 80, Eifett- und - Stählstangen 70, Eisen- und Stahltraverseu 50, Blei (Röhren und Platten) pro Kilogramur 0^ Piaster. Glas, Fensterglas und Glasplatten 12 Prozent vom Werte.. _ : : Tabelle 9, Holz. Holz für Möbel, wie Ebeicholz, Nuß, . Mahagoni, Eiche usw. 100 Piaster pro Kubikmeter, Holz für Orairgenkiston 26 Piaster pro Kubikmeter, sonstiges Holz 30 Piaster pro Kubikmeter. Tabelle 10, Verschiedenes. Alkohol, denaturiert, 4 Piaster pro Gallone, Aluminium 2 Piaster pro .Mogvamm, Kerzen 60 Piaster pro 100 Kilogramm, Soda 20 Piaster für dieselbe Menge, Emailwaren 1 Piaster pro Kilogramm, Film für Kinematogvapheu, exponiert 12 Piaster/ leer 6 Piaster pro Kilogramm, Glykofe 30 Piaster pro 100 Kilogrampr, Sohlenleder,.ägyptischen Ursprungs 130 Piaster, aus anderen Ään-' Lern My Piaster pro 100 Kilogramm, Zündhölzer für . ein Gros.Schachteln, das nicht mehr als 10.000 Zünder enthält, 20 Präster, wenn es mchr als 10.000 Zünder enthält, 20 Piaster für je 10.000 Zünder, Papier für Druck 30 Piaster pro 1V0. KÄogvMW, Packpapier M. Master^ pro 100 Kilogramm, Zigarettenpapier in Rollen 20 Piaster pro 100 Kilogramm, von sonstiger Art 30 Piaster für dieselbe Menge. Parfümierte Spirituosen (für kosmetische Zwecke) pro Gallone 60 Piaster, Spielkarten 2 Piaster pro Paket, leere Säcke 0,5 Piaster pro Kilogramm, Perlmutterschalen (wichtiger Artikel für die'Erzongung vor: „Andenken" in Bethlehem) 8 Prozent vont Werte. Alle Waren, die nicht ausdrücklich als zollfrei angegeben, oder für die nicht ein besonderer Zoll vorgöschrieben ist, oder deren Einfuhr nicht verboten ist, unterliegen der Rate von 12 Prozent ad Valoren: wie bisher. Für folgende Wareir besteht 'ein IHProzentiger Einfuhrzoll ad valoremr Kunstwerke, inklusive Bilder, Drucke, Photographien und Ansichtskarten, Fahrräder, Wagen und Kutschen jeher Art, ferner Draisinen, Uhren jeder'Art und deren Beftandreile, Stickereien und Handarbeiten, Möbel, inklusive. Spiegel, Juwelen, Gold- und Silberschmiedearbeiten, Armbänder und Fußspaugen, Imitationen von Edelsteinen und Juwelen, Glasperlen, galvanisch versilberte.Gegenstände, Drähte jeder .Art, Motorräder,. Motocycle und bereu Zubehör inklusive Pneumatiks, Musikinstrumente, photograyhsiches Material, Saecharin, Seidenwaren, Waschseife, Tailetterequifiten inklusive Toiletteseifetl, . Spielwaren und Spielzeug, Schreibmaschinen, Regenschirme und Spaziersröcke. Der höhere Satz von 15 Prozent erklärt sich tratürlich dadurch, daß es.sich einerseits um Luxusartikel handelt, andererseits die Waren, wie z. B. Seife, im Lande selbst hevgestellt werden. , , , ■ . Was die übrigen Sätze betrifft, .so möchte ich .hier nur auf den relativ hohen Zoll für Alkohol, Bier sowie einige andere Artikel Hinweisen, die im Lande selbst hergestellt werden können, so daß der zur Entwicklung eäner Industrie in der ersten Zeit nötige Zollschtrtz gegeben erscheint. Bei anderen Industriell, z. B. Textilien, die eben meist Ms En g l a n d gebracht werdeil, fehlt d i cks e r Z o 1 l f ch u tz j e d o ch. Be« klagenswert ist auch der hohe Zoll auf Pap ier für Druck, da sich in Palästina gerade das Druck- und Vevlagswefen schön zu entwickeln begann. Auch der erhöhte Zoll für Brennmaterialien ist nicht zu rechtfertigen. Petach-Tikwaih. Dr. BM-or Grüuwakd. Keine Milderung in der palästitleufischeu Steuerverorduuug. Die palästtnensische Regierung hat der Jerusalemer Handelskammer mitkeilen lassen, daß sie nicht in der Lage fei, in der. neuen Steuer- und Zollv-erördnung - die am 31. August in. Kraft getreten ist, irgend eine Aenderung eiutreten zu lassen. Bekanntlich ist eine Deputation der Handelskammer bei Sir Gilbert Clayton vorstellig geworden, die.neuen, . die: .wichtigsten ‘ Gebrauchsartikel' verteuernden Steuer- und Zolltarife, die.geeignet wären, den Handel der Landes empfindlich zu schädigen, entsprechend zu mildern. FM 2V.VVV Pfund Steitlüng Rntionalfondseinnnhmen rm August. Jemsalem, 10. September. Nach eineur Rückgang der Einnahmen des K. K. L. im IM d. I. unter dm DwuatsdurchlschnW stiegen sie im August Ms die Summe von ■ 19.761 Pfund Sterling. Dies stellt Ne größte Mouatssumm-e Ws la-ufenden Jahres 5684 dar, .dessen Ergebnis in den elf Nsheüigen 'Monaten schon 142.151 Pfund Sterling betra-gt. Die EHöihuug im August ist vor allem Amerika zu dankendas diesmal uaheizu 8000 Pfunid Sterling MgMchert hat. Bevorstehende Veröffentlichung des palästinenfifchen Bürgeeeechtsgesctzcs. Wie der. „D o a r Hajo m" berichtet, soll das paläftinm» fische Bürgerrechtsgesetz bezüglich feiner -endgültigen Fassung derzeit im Colonial Office durch Rechtssachverftändige überprüft werden. Nachdem der Grund für die bisherige Verzögerung, das Nichtinkrasttreten des Friedensvertrages von Sott« saune, n-mimehr entfällt, dürfte das Gesetz noch int Laufe de» September zur PMiziermrg -gelangen. Die Fvage des Hafens ffre Tel-Awiw. Aus Jerchälem meldet J. T. A.: In der Sitzung de! Stadtrates von TelMviw vom 7. d. erklärte der vor kurzem aus Loudotr zurückgekchrte Bürgermeister von Tel- Awiw, Herr D i z e n g o f f, daß das Kolo n i a l a m t gegen die Errichtung eines Hafens in Tel-Awiw nichts .ein z u wenden' hat. Herr Dizengoff teilte weiter mit, daß er in London auch in der Frage der Etablierung einer Stadt-Hypothekenbank, in Tel-Awiw die uoiwendigm Schritte unternommen halbe. l - > - - —»>!> -> > » '> I —— PMiSTHMRilSE Gesellschaftsreise des Oesterr. Verkehrsbareaug nach Palästina -»a Aegypten im Oktober (Dauer 32Tage) Ausiuhrliche Prospekte und Auskünfte im: Oesim. uerHehrsbureau, ]. FrMrm. l Telephon 52-5-90 Telephon 52-5-90