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Wiener Morgenzeitung · 1924-09-15 · Heft 2006 (15.9.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2006 (15.9.1924)
Date
1924-09-15
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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öre n 0 - 'S* w £f *< 0 Wiener Elegie. VlätkeL fallen vehement, Vie Nakur Lvird insolvent. Nlles flüchtet in das Warme, Schnorrer und Sanierungsarme. Und die Hausfrau hak viel «tttz' Mit dem täglichen Menü. Nach der schönen Sommerreisr Steigt die Galle wir die Preise. Teuer m u h ja alles sein. Gafl's doch wenig Sonnenschein! And war manchesmal Kein Regen» Na» so ist es halt deswegen. And der Breitnrr denkt zurzrit: Streik ist eine Lustbarkeit. Das ist jetzt der neue Kodexe; Statt des Znpaar auf den P o d r re. Freuden dot die Messe klotz. Der Erfolg war riesengrotz. Fielen doch auf e i n r n Wiener Fünfundrwanflg Drbrrrflner. And dir Weinkoy! (kvst's, was Kost'). Braucht der Schädel nicht mehr Most» Will's die Kehle jetzt im Herbste. Säufst» läufst nicht» Wenns Zeit ist» sterbfle! Einmal ist;u End' dir Hast. Frei wirst du von Erdrnlrst. Hörst der Englein Jubelchöre» Dafür sorgen dir Ttzauffeure! . All r: : Vr\7!? 1’■' > \:Z\ 1 Was ist der Unterschied? Zwei benachbarte Geschäftsleute am Kai stehen arbeitSlos vor ihrer Geschäftstür. — Sagen Sie Herr Nachbar — fragt plötzlich der eine — War ist der Unterschied zwischen einem Kmostück, einem Radiokonzert und^ unserer Kundschaft? — Vom Kinostück sieht man was und hört nichts. Vom Radiokonzert hört man was und sieht nichts, von einer Kundschaft leider hört und sieht man nichts. Kai. Der verantwortliche Jude. ' In Rußland kursiert jetzt der folgende Volkswitz: In Moskau geht eine Kommission Wohnungen requirieren. Sie kommt m ein Haus und klopft bei der Wohnung Nr. 1 an. Der Wohnungsinhaber ruft empört: — Was, bei mir wollen Sie ein Zimmer requirieren? Ich bin ein verantwortliches Mitglied der „Tscheka. Erschrocken zieht sich die Kommission zurück und geht in die Wohnung Nr. 2. Da donnert ihnen ein grobschrotiger Mann entgegen: — Mir ein Zimmer wegnehmen! Unerhört! Ich bin der Leiter der „Sownarchös" (Sowjet der Volkswirtschaft). Die Kommission verbeugt sich respektvoll und gebt auf Nr. 3. Hier stellt sich ihnen em alter Jude entgegen unv ruft entrüstet: — Bei mir ein Zimmer! Ausgeschlossen! Ich bin ein Verantwortlicher Jude. , — Was heißt das? — Wer'denn wird einmal für Trotzky, Kamenew, Steklow und noch andere verantwortlich gemacht und zu Tode geprügelt werden, wenn nicht ich der Jude und meine Kinder?! Das Zimmer wurde requiriert. v V; ' Der Pazifist. ' . .Irrt Kafsechause lernten Sigi und Bernhard Maier, die Vettern sind. Herrn Gelblich kennen. Herr GeMch war bereit, mttzufpielen: Poker. Eine Mark Stamm. Sitzt setzte eine Mark, Bernhard «ine, Herr GeMch keine. Die Meiers, vornehm, wie sie sind, wollten nichts direkt zu Hm sagen: sie wollten es ihm durch die Blume beibringen. Also sagte Sigi: ,-Bernhard, du mußt noch setzen!" ,>Jch?!" rief Bernhard, „ich Hab' gesetzt. Du wirst noch nix gesetzt haben!" Da sagte Herr GeMch: ,Menn Sie sich jetzt schon streiten, meine Herren, nchm' ich meinen Einsatz zurück! und geh'." , Nahm eme Mark und ging,■ ~; ■!" Glei Heuberger Stil leben. 'v " Aladar Krechzer, Oberkantor von Schäsburg, spielt im KÄreafe mit dem gewesenen angehenden Heldentenor Ferdinand Heiser Vannat Krechzer sagt an: „Bannak. Alle a tont. Csalad.-Hundert. Hundertzwanzig. Absolut steht schon auf der Tafel (Seine Stimme überschlagt sich.) Heiser: Hört Euch nur an, den Koloraturgmgler! Kontra der ganzen Gemeinheit! ' Krechzer: Möcht' wissen, woher der diese Chuzpe nimmt! Was suchen Sie überhaupt in Gleichenberg! Sie gehören ja nach Karlsbad! Sie Krchezer! Sie Falsettspüler! Heiser (den inzwischen seine schwache Kontra schon reut): Mrs, Falsettspieler? Ms sollen Sie vor Gericht veranworten. > Krechzer: Pardon, ich sagte Spieler mit einem „ü". Das Haben alle Kiebitze gehört. , Mener NöesenMüntz. Heiser: Ich habedeutlich Spüler mit einem „ie" gehört. Wirst die Karten allst den Tisch, notiert sich die Namen der Kiebitze und singt): Meine Herren, auf Wiedersehen im Gerichtssaal! Chor dev Kiebitze: A-a-a-men! ( Jakra. Wer war zu,e rst auf der Welt? Ein Arzt, ein Techniker und ein Kommunist streiten darüber, wessen Zunft die älteste in der Welt sei. Der Arzt sagt, daß seine Gilde die älteste ist, mußte doch an Adam im Paradies eine Rippenoperation vorgenommen werden, was ohne Intervention eines Arztes unmöglich, gewesen wäre. Der Techniker wendete ein: Wir waren schon da, noch ehe Eva geschaffen wurde, denn wie hatte der liebe Gott ohne Ingenieur aus dem Chaos die Welt schassten können. Der Techniker war also , vor dem Arzt auf der Welt. , Da mengte sich der Kommunist in den Streit Und überzeugte die Mei . Konkurrenten, daß er in der Tat der Erste von allen dreien auf der Welt war, denn wer anderer — argumentierte er — hätte das Chaos selbst geschaffen, wenn nicht er, der Kommunist. 1; Und der Arzt und der Techniken mußten.sich geschlagen geben. Forward. Der Apfel fallt Nicht weit vom Baum.. Der kleine Edi: Vater, die Nachbarin, die Frau Schwarz, hat mich von ihrer Türe fortgejagt und mir nachgeschrien: „Der Apfel fällt nicht weit vom Baum". Was wollte sie damit sagen? Der Vater: Sicher hast du wieder eine Schweinerei gemacht, du Fällst! Briefkasten. Bal Sod, Sufak. Einiges wird verwendet. — 0. K. (20),, Jzchakhi. Leider ungeeignet. — Jakra. Gut gegurgelt. Warum so selten? — Schackerl, Flngheil! Schwer zu sein ein Flieger. — Papagei. Das soll ein Witz sein? Machen Sie keine Witze. Ungedeckter Scheck, Mutz und Matzkv S, Schlieferl, Gratisblitzer, Nichtamateur. Diesmal nichts. Verwendbare Beiträge werden honoriert^ 5 REDAKTION DES SERS MMkürNchketten der Messeleitung. An die Re-daittion der ^Wiener Morgenzoilung". , Ich bitte, höflichst um Veröffentlichunig folgender ZMent Meine Firma stellte bei der 1., 2. und 5. Messe aus. Ich verlangte sofort bei Bogi-nn der 5. Messe denselben Platz Mch für die 6. Messe,' und habe außerdem noch vor-Beginn der 6. Messe rekommandiert um die Zuweisung eines Platzes igebeten. Leider vergeblich. Auch bestellte ich für Ne 7. , Messe, die jetzt st-attmfundsn hat, einen Platz. Ich bekamsowohl vor der 6. (tote Mch bei der 7. Messe,, nach persönlicher' Borspvache bst Herrn GeneraldireLtor Müller die Antwort, es wären zu wenig T-eÄnchnrer da und meine Firma sei nicht Repräsentant der Branche. Ich frage Hervit GeneraMvettor Müller, tv-amm er mir bei der 1., 2. und 5. Messe nicht diese Antwort gegeben hat, daß ich wicht Repräsentant der Branche feit. Bei der ersten Messe war die Messelelirbung froh, daß die kleinen Firmen Plätze bestellten, da dve großen Firmen sich sehr zu* rückhältend zeigten. Heute, lvo große Nachfrage ist, wnd wo Man mit Messegeschäften rechnen kann, wird man ganz'.einfach gestrichen. Denn, wenn die Messeleitung erklärt, die Branche beteiligt sich zu wenig, mochte ich daraus Hinweisen, daß es viele Branchen gibt, wo noch weniger Teilnehmer sind emo die Aussteller trotzdem wicht abgeiwiefen wurden. Ich führe das vielmchr aus einen WiPürÄtt des Herrn Gemvalvivektor Müller zurück, der seiner eigenen BvMche ein Schnippchen schlagen (wollte, weil Neise, statt sich an der 6. Messe 8« vetstlmen, nachher eine eigene Pelzaus-stellung veransiattete. Ich glaube kaum, daß sich Herr GenevÄdireM« Müller bei einer anderen BvMche ein solches Vorgehen erkcmibt hätte. In deinem Jahve hatte gerade die Pslzovanche bisher"eine Messe sonötrg -gehabt, wie -kn hmÄgen Jahre. Speziell mochte ich erwähnen, daß ich bei den ersten Messen gar nichts machte, hingegen bei der 6. Messe einen schr schönen Erfolg hatte. Wenn es den Herrn Generaldirektor interessiert, so mochte ich erwähnen, daß ich bei der 5. Messe .sowohl einige österreichische En gws-iProvi-nMnlden, die ich As heute wicht hatte, gewann, tote auch Ausländer, so daß dessen Behauptung, die PÄMssteller hätten bei der 8. Messe detailliert, unrichtig ist. Ich -glaube nicht, daß durch om so einsvitmes. Vovgchen die Interessen der Wiener Kaufmannschaft. welche Anspmch -aus gllÄchMäßige Berücksichtigung hat, richtig vertreten werden. A. Bermann, Pelzwarenhändler. Deo Alkohotzrvnng beim Wettrekovbstemmer. Löbliche Redaktion! MS lan-Mähviiger Leser und treuer Anhäwaer Ihres Plattes erlaube ich mir, Ihnen folgende Keine Episode mit- Mtöilen, die ein bezeichnendes Licht ans Ne Bechältnisse in Ö!N Wiener Gasthäusern WkohMvcmg) verbunden mit erer Höflichkeit gegen Fremde dürft. Am 10. d. mittags besuchte ich mltt meiiner Braut vor Wer Abreise das in der Nähe des Weftbahnhofts aslegene RÄstaürant K. Swob-oda, .7. Be-z.. Kais-erstraße 6. Ms wir umer bescheidenes Mittagessen (Ämal Suppe, FloW und Gemüse) verzehrt hatten, und sch schon iim BqarHe lvar zu zahlen, kam der Wirt Swoboda aui' uns zu und stagte. was wir trinlken wollten. Aus meine höfliche Antwort, wir hätten schon Mttag -gegessen und müßten uns beeilen um nicht zu Mt zum Z-u>g zu kontmen, sprach ,/der stämste Mann der Welt" die für einen Gastwirt sehr bemerkenswerten Worte: „Glauben Sie, wir haben da eine Ausspieise-anstalt?" -Ms ich statt aller Antiwort nach dem Zählkellner rief, sagte Herr Swoboda tat barschem Tone Ku.dtofe-m: ,.Schani, schm, daß, du mit Nu Juden fepti-g wirst, damit enWtch -mehr Platz wird!" Ko-mntentar überflüssig. So unverschämt und feig (denn ich glaube kaum, daß Herr S., so gesprochen hätte, wenn ich M^ltreSWMtemmer und ISO Kiloiwamm schwer wäre und er 50 Kilogramm wiegen würde) behandelt ein immerhin bekannter Wiener Gastwirt seine Gäste, Ne ihm -ihr gutes Geld hintvagen. Ich glaube itanm, daß in irgend einem anderen KulMrsta-at ein derartiges An- HäMrn. vuhi-aer,. friM-icher 7 Gästen <dM^ hoch dazu eiü-e Dotme) möglich wäre. .. ' ' -° Wt dem Wichen Ersuchen, dicsey.'. Vorfall m Ihrem Blatte zur allgemetnen 'Kenntnis zri bringen (bezrohüngswdise xur Warnung der jMschen QeffenMchkett). zeichttet ergebenst M. S 15. September IM " ' Seile 8 ' I Um! ii Si il mssn Laudslucht") Angesichts der Wichtigkeit, welche gerade jetzt die agrur- PMischen Probleme in der' ganzen Welt haben, ist das tiefstes ökmtomisches Wissen, ungewöhnliche Kenntnis der Literatur und die bedeutendsten praktischen Erfahrungen verratende Werk des österreichischen Bundespräsidenten Dr. Michael H a i n i s ch über die Landflucht von gruMegender Bedeutung. Es handelt sich dem Autor nicht „um die Flucht vom Land in die Stadt, sondern um die Flucht von der Landwirtschaft in mtdere Berufe, mögen diese in der Stadt oder Ms dem Lande ausgeübt werden." Er weilst zunächst an der Hand zahlreicher Belege auf die Tatsache dieser Erscheinung hin und konstatiert, daß in erster Linie die Dienstboten und die landwirtschaftlich tätigen Arbeiter ihren Beruf verlassen; aber auch die BMernkinder und selbst die Grundbesitzer -lassen diese Erscheinürtg nicht nur in der letzten Zeit, sondern schon seit Jahrhunderten wahr werden. Die Ursache ftir diese Flucht erblickt Harnisch in dem Wunsche, der harten und überdies schlecht entlohnten Landarbeit zu entgehen, und in dem Bestreben, einen eigenen Haushalt zu -gründen und nicht für immer der Autorität des Vaters, beziehungs-we-ise des Bruders unterworfen zu s-ein. Hämisch wirst hier wohl die Frage der Ansiedlung von Arbeitern auf, um die Befriedigung des Arbeitevbedarfes der Landwirtschaft zu sichern; allein diese erscheint ihm nicht'als Lösungsmäglichkeit, da sich vor allem die Arbeitgeber selbst ihr gegenüber kühl verhalten und auch die Arbeitnehmer kein Bedürfnis danach zu haben scheinen, Werl ihnen die Möglichkeit eines weiteren Aufstieges nicht mehr gegeben ist. Weder eine geänderte Arbeits- Verfassung noch Grundbesitzverteilung können die Frage der. Landflucht lösen. Das wichtigste Mittel ist: diejenigen Arbeitskräfte zu schassen und zu erhalten, die die LMdwirtschaft denötigt. Das kann nur durch eine höhere Entlohnung geschehen; Nefe setzt aber wieder voraus, daß die LMdwirtschaft auch tatsächlich in den Stand gesetzt wird, genügend hohe Löhne zu bezahlen. Was ist nun vorz-ukehren, damit Ne Landwirtschaft höhere Löhne gewähren kann? Der Untersuchung dieser Frage, widmet - der Verfasser den größten Teil seiner Arbeit. Nach seinen Vorschlägen müßten vor allem durch ein staatliches Organ die Nohns ätze für Ne landwirtschaftlichen Arbeiter festgesetzt werden, und zwar in einer solchen Höhe, daß' sie keinen Anlaß mchr haben, im Interesse eines besseren Erwerbes ihrem Berufe den Rücken zu lehren. Höhere Löhne setzen aber eine a l l« gemeine Preiserhöhung der landwirtschaftlichen Produkte voraus. Schutzzölle oder ähnliche Maßnahmen sind aber nicht das geeignete Mittel hiezu, wohl aber die Monopolisierung des Getreide- und Viehhandels und der Bichverwertungsgenossenschaften. Nur ein solches Monopol — führt der Verfasser aus —- kann sowohl den ländlichen Produzenten wie den städtischen Konsumenten von der Ausbeutung durch' Zwischenhandel besre-ien. Soll aber Ne so erzielte Preiserhöhung Ne gewünschten Mrkungen erzeugen, ist eine Umkehrung der Bodenpreisbildung vorzunehmen, indem die Bodenpreise „konstituiert werden, d. h. alle Güter mit mehr als 5 Hektar Acker und Müsen sind amtlich nach -ihrem gegenwärtigen „Ertragswevt" zu schätzen und der Schätzwert in einem Kataster einzutrageu; bei jedem später solgenden Besitzwechsel focrof das Gut nur zu diesem Schätzwert veranschlagt werden, zu welchem nur noch der Wert eventueller Mliorationen zuzuschlagen ist, nicht aber ,cher Verkchrswevt", der in der Regel um ein Bedeutendes über dem Ertragswert steht, weil infolge des durch das Bode n- Monopol einer Minderheit heworgerusenen Landhungers der vom Grundbesitz ausgeschlossenen eine Uober- Wertung des Bodens eintritt. Die Landflucht läßt sich bei allen Größenkategorien landwirtschaMcher Betriebe feststellen. Kleinbetriebe bedürfen wohl nicht toieler Arbeiter, allein der Großbetrieb ist technisch überlegen und rentMer, da sowohl sein Reinals Mch Rohertrag größer ist, weil sich der Kleinbauer nur bei intenlsivster Bertoectmtg seiner eigenen Arbeitskraft und der seiner Familienmitglieder überhaupt erhalten kann. Es sprechen demnach wirtschaftliche Momente für den Großbetrieb, wenn auch die sozialen mehr aus seßten des Kleinbetriebes sind. Das Ha-uptverdienst der Arbeit Hainischs ist darin zu er» blicken, daß sie, ohne sich -in abstralie Erwäguu-gen und Theo- »ien ditMlassen, einen Ueberblick über ^beinahe das gattze einschlägige Schrifttum bildet und aus eigemn reichen praktischen Ersahmnigen basierend, zu dem Schlüsse gelangt, daß eine starke Landwirtschaft das Fundament einer jeden Ges-ellschalst bildet und daher unbedingt Mch sehr energische Eingriffe der StäatsMv-olt notwenNg erschöuten läßt. Diese Erkenntnis gilt nicht nur für Länder mit normaler landwirffchasMcher Grundlage, sondern in echöhtsm Maße für solche, wo die Schaffung dinsr solchen erst angestrebt wird. Bon diesem StandpninLke MS hat das Werk Hainischs auch für die Mi-' schm Kolonffationsbeftvebungen in Palästina speziellen Wert, s ° i .' i S)t. L. G, - *) Michael Hain-rsch: „Die Landflucht, ihr Wesen und -rbre Bekäntpsung im Rahmen einer Agrarreform." Verlag Gu-ftch- Fffcher in Jena,

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