Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2005 (14.9.1924)
- Date
- 1924-09-14
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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/ «elfe* W ' '- Wien, Sonntag Der WahMte«aWff auf Metta. London, 18,. Schtembex.- <Tek-Komp.)'.Aus Ka i r-p hj'rcfo gemeldet, iöfj die Wahabiten 60 Meilen von Mekka. entfernt die Stadt Taif e'ttrgenmmnen hcchen. Die Stadt wurde geplündert und verbrannt, W Einiivohner niedergemetzelt. Die Truppen des Königs Hussein, die die Stadt verteidigt haben, haben sich in wilder Flucht nach Mekka zurückgezogen Wie 'das Reuter-sche Bureau berichtet, sind nach Ateldüngen au^ dem HedschaS -fast sämtliche Streitkräfte von HeLscha's Wlich Taifs konzentriert, wo sie die Angriffe der Wahabiten erwarten. Man hält es für unwahr sche i<&l$ch, daß verschiedsne^ Stämme dem König Hussein bei der Verteidigurrg Mekkas unterstützen werden. Die Kämpfe in Wno. Schanghai, 13. September. An der Westfront gingen die Kiangsu-Streitkräfte.gestern nachmitags auf ihre .hauplstellung Tschangtschau zurück. Dieser Ort, wird von den Tschekiang-Streitkräften bedröhr,, die bereits J h i n g, , 23 Meilen südlich von Tschangtschau, genommen halben. Die Lage an der Süd- und an der Ostfront ist unverändert. Die Armee von Tschekiang hat Kvei Jnsanieriebataillone gefangen genommen. Das Reutersche Bureau meldet aus. Schanghai über die Stellung der erNZelnen chinesischen Provinzen: Der ObeÄeseihlshaber der Mandschurei, Tschang-tso-Lim, wich unterstützt von Kinn, Fengtien und Holungkiang, der Krregsminister W u - p e i - F u von Tschili, Sekschuan, Kwaneu, Scheust, Schandung, Hunan, KianAr, Hupet, Klangst und Fukien. Dr. Sun hat- - s e n wird von Kwantnng, KwanU'i, Pünan utrd Kweitschau unterstützt. Tschekiang ist unabhängig unter Lu-Dung-Hsiang. Die mandschurischen Truppen marschieren gegen Peking. Nach den letzten Meldungen ist über Peking, der Belagerungszustand verhängt und die Mobilmachung der Regie rungs truppen ungeordnet worden, da die mandschurischen Truppen ihren Vormarsch auf Peking sortsetzen. Ein neuer chinesischer Premier.' Peking, 12. September. Das Parlament hat Dr. 2) e n jum Premierminister gewählt.Dr. Jen ist in Amerika erzogen und war im Jahre, 1920 Mtarrfter des Aeußern. Japans „Interessen". _ Wie ans Tokio, gemeldet wird, hat der. japanische Außenminister erklärt, er werde die japanischen Inter essen in der Ma ndchure auf jeden Fall ver-; Sein Berner Lehramt brachte Lazams auch mit Wien in Verbindung. Es war im Jalhw 1865, als die Wiener Universität ihre 500jährige Stiftungsfeier beging — aus welchem Anlaß auch der jüdische Religionslehrer Dr.. Gerson Wolf eine Studie über die. Geschichte der Universität schrieb — und Lazarus, als Deputierter seiner Universität nach Wien entsendet wurde. Wie es sich von selbst versteht, waren alle deutschen Universitäten durch ihre besten Männer vertreten, die das Ereignis geziemend würdigten. Doch keim Ansprache erregte ein derartig wohlgefälliges Aufsehsn wie die des jüdischen! Professors. Lazarus nennt in seiner Schrift: „Aus meinem Lckben" diesen Tag seiner Wiener LoMeren den glänzendsten seines Lelbens. In Bern war Man auf .diesen Erfolg sehr stolz. Auch seine engeren Kollegen freuten sich neidlos desselben. Lazarus gewinnende Persönlichkeit wirkte elben bis in sein höchstes Älter so mächtig, daß er sich sogar Kollegen zu seinen aufrichtigen Freunden machte. Noch einer Episode aus seiner Berner 'Zeit sei gedacht, weil sie es wirklich verdient, insbesondere in einer Zeit, in der «man mittelalterliche Entoechtungerr der Juden an den Universitäten mit ihrer angeblich minderwertigen Moral zu begründen versucht, der Vergessenheit. entrissen zu werden. Zwischen dem Rektor des Jahres 1866 Walter Munzinger und Lazarus war ein sonderbarer Streit entstanden. „Lazarus hatte, studienhalber durch einen außergewöhnlichen Urlaub abwesend, ein Semester nicht gelesen. Trotzdem sollte er das Dr diese Zeit' fällige Gohal-t beziehen. Er wies es dankend zurück, denn er halbe es nicht verdient. Daraus allerhand freundschaftliche Pression, er «möge es dennoch nähmen. Aber er blieb bei feinen Weigerung. Schließlich erklärte Munzinger in einam launigen Brief, die Negierung habe „keinen Fonds für zurückgewiesene Gehälter" und sandte chm die SumM ins Haus." -Lazarus verwendete das Geld als Grundstock Dr eine noch heute bestehende Stiftung — die Lazarus-Stiftung —, welche alljährlich einem Berner Studenten für eine Abständige wissenschaftliche Mbeit einen Preis zuerkeMt. Im DamtSschreilben der UniVevMt ^ißt eS: „Der Senat fühlt sich durch diese Tat eines-seiner Mitglieder Hechrt und'gchckben." Me Mute di^ö Moral eines jüdischen Professors auch ^bestehen gegenüber der moralischen - Srrperiorität -heutiger arisch-rassiger Standesgen offen, die sich «das Interesse jüdischer FinanzPevsöMchkeiten für die Universität weit mchr gefallen lassen als die Zulassung jüdischer Dozenten. " Wrenep MprgenzeitMngv / . '1.4. September IM " Nr. MF Ewigen. u.id zwar allein,, lvähreud rer. stcy in Schartgyai den Bcstb.'-ssen. der -WAWH.mr,a)lde:<n'. MäDei anschlicßm v.-erde. Die., japanischeMegy-nuig befürchte eine e.n g l.i s ch -- a m e r i k a n i \ ch c! Äp.nt r o 11 e i p China- - ' ' . ' Die internationale Kolonie in Schanghai wird von 1200 Matrosen, 2000 Freiwilligen und einer Anzahl Hitsstruppen geschätzt. Der Expreßzug .PokingMukben wurde an der' mandschurischen Grenze'angähalten. Sie letzten Kurse. (Radiodienst der „Wiener Movgenzeitüng".) London, 1S> September. D e v t s e u i Ä l u ß k u r s er Wien 317.600, Prag 148,87V-, NewDork 4,46',„ Paris 83.20'/,, Brüssel 89V.. Nom 102,06, Zürich 23,69'/,, Madrid 33,80'/,, Amsterdam 11,68'/„ Kopenhagen 26.42'/,, Chrtstiania 32,42'/,, Stockholm 16,74'/,, HelsmgforS 178,—, Berlin 18,66, Athen 271'/,, Bukarest 835.-. r Baumwolle: Liverpool Umsatz 6000 Ballen, Einfuhr 536 Ballen. Füll middling 13,82, Termintvare eröffnete 27 bis 39 Punkte niedriger auf Grund starker amerikanischer Hausseliqnidierungen und schlossen nach. vielen Schwankungen Oktober 12,76, Jänner 12.72, März 12.76, Mai 12,79, ägyptische Baumwolle 15 bis 26 Punkte niedriger. September 18,3, Jänner 17,6, brasilianische 39, ostin dische 2V Punkte niedriger. . Aew-BorK, 13. September. (Radio.) D e v i s e ns ch l u ßkurie: Taggeld nominell, Wechsel ans London 4.46'/„ 60-Tagewechsel 4,43'/,, Paris 5,87'/,, Amsterdam 38,36, Prag 3—, Berlin Schlußkurs 237*, Silber 69'/.. Setonn schwer bedroht. Gibraltar, 12. September. Nach Meldungen aus Tanger haben die Ris-Leüte alle Posten am Wege von Tetuan nach Scheschuen. erobert. Scheschnen ist von 7000 Rif-Leuten ein geschlossen. Die Wafferzuführ ist abgeschnitten. Weiters wird gemeldet, .daß die Hügel von BeniMuzoner, welche die Stadt T e tu an unrgeben, g e u o m m e n worden sind, Die Spanier hckben Operationen zum Schutz van Tetuan und zur Verstärkung der dortigen Besatzung oinge'leitet. Scheschuan besetzt. Nach einer Meldung der Information" aus Tanger haben die Marokkaner Schesch.uan besetzt. Bei sind Dr« Hoffbauers Entfeifungstabietfen von besterWirkun^ angcitehmen Geschmack, vollständig -unschädlich. Kein Diitzwang oder Aenderung der Lebensweise, prompte Gewichtsabnahme Keine Schilddrüse?os Kein Abführmittel V Depot: Apoheke H.Bayer,Wien, I.Woliseile 13 JF ^mHMbnnammHDmnmnBaaHncaBniF - Ludendorfsr EmMre in Bubaveft. , Sätlgfelt itt Äifi . Budapest, 13. September. Das Verhör mit den drei verhafteten Mitgliedenu der OvgaitiMan. ,Dansul" wurde heute' fortgesetzt. N'eber den Leiter der. ExpMion der Hdkenkvechler, Oberleutnant Werner Abel, wurde festgestellt, daß er dem bayrischen Stoßtrupp Nr. 49 angchürbe, durch dessen Üeute Walter Rathenau ermordet wurde. Damals wurde Abel verhaftet, jedoch, ida angeblich keine Veiweise gegen ihn vorhanden üvaven, bald 's r e i g e l a s s e n. Er beteiligte' sich am K a P p- Putsch und im November 1923 am Münchner Hitler- P u t s ch. Nach demXKapp-Putsch. wurde ersteckbrie flich verfolgt imd auch in Leipzig verhaftet, jedoch nach der Praxis der deutschen Polizei gegenüber dem Hitler-Putsch fluchtete Abel nach Wien und -errichtete hier über Weisung Ludendovffs eilte Propag^rudagentrale der Nationalsozialisten, die in Oesterreich, Ungarn, der Tschecho-Slowakei, Jugoslawien und Siebenbürgen arbeiten sollte. Seim Tätigkeit 'gedieh jedoch nicht weit, -da er in Lackenbach verhaftet und laudesverwiesen wurde. Abels Be^rbrndüng mit Ungcnm stellte Karl Freiherr von Thür mann her, welcher mit den ungarischen Rassenschützlern in ständigem Kontakt steht.- ' ' Die OberstadchauptMannschaift hat auch ftstgestellt, daß sich in Raab wertere drei Emissiäre besinden und -dorthin angeblich Detektivs entsandt, um diese Leute zu verhaften. Die in Budapest vechäfteten drei Emissäre dürften Wohl bald fveigelassen werden; die Oberstadthcruptmanuschaift interpretiert das Gesetz über die verbotemn Werbungen derart, daß nur die Werbung von bewaffneten Truppen verboten sei. Es ist selbstverständlich, daß den deutschen Kontpagnions der - Rassenschützler in Budapest nicht viel geschehen wird.'. Neue Forderungen der BundesangesteNen. Dir freie Geudarmeriegewerkschast hat dem. Reichsverband der öffentlichen Angestellten einen Dringlich-- k e i ts autrag überreicht, in welchem die Einleitung - einer Bewegung zur Erringung einer abermaligen Gehaltserhöhung verlangt. lvird. In dem Antrag heißt es unter-anderem: „Mit Rücfficht auf die immer mehr ansteigende Teuerung und mit Rücksicht darauf, daß die - Auswirkungen eines neuen Zolltarifs ebenfalls eine- Preis st e i g e r u n g von 10 bis 15 Prozent aller .-Lebensmirtel. und, Bedarfsarttkel erwarten lassen, endlich bei . dem Umstande, daß die Teuerung dem Resultat einer Lohnbewegung immer weit vorauseilt, stellt die Sektrons'teitung - an. die zuständige Großorganisation den D.riugl ichreitsantr-ag, an die Regierung im.Wege des Fünf- - utzdzwauzigerausschuffes ehestens die Fordevung Mch<eiwr - enffprcchenden Ausgleichung des ohnehin den Teu-.. erungsverhältnissen bei Weitem/Nicht entsprechenden Einkommens der öffentlichen Angestellten zu stellen.. Lazarus'hüße's Verlange-geht'dahm, seine Kraft in den Dienst des Vaierlanldes zu stellen. So opfert er denn all sein Ber-ner Glück und strebt der Heimat M. In Berlin lehrt er -zunächst Philosophie an der Kriegsakaidemie (1868) vor ckneim -so ^eMusiven Auditorium, wie es den preußische -Offiziers,sta-nd ist und inmitten einer Kollegenschaft von' Generalen. Einige ZeÄ darauf (1873) «erfolgt seine Berufung an die erste deutsche Universität. Hier , fand seine Lehrtätigkeit ein reiches und eugiebiges Feld. Der. besondere Reiz seines Bortrages, seine beredte, klare und anmutige Darbietung, der trockensten Matsrien schloß a!lsbald einen Kreis von Jüngern Um ihn, der ihn. bewunderte und liebte. Er beherrschte. diesen Jüngerkreis wie selten einer, weil er ihm. wie selten einer treu diente. Man. kennt die Praxis mancher Aniverisitätslehrer, jeweilig über Themen zu lesen, die sie gerade unter de<r Feder haben. Ob es auch den- Hörern zu rh rem Ziele vechi'lft,- kürnm-ert sie nicht allzu viel. Lazarus war sein Lehöbevus gewissenhafteste Religion-sübung. Er pflegte zu Beginn der Vorlesung eiuen Hörer ins'Äuge zu fassen und blickte.just ihn die gange Stunde an, als ob er nur andi-c!sen sein Wort richtete. Er wollte aus den Mienen dieses einzelnen ersehen, ob er -mit «dÄm Auditöriunr' in der gewünschten Fühlung blieb. Schien -ihm diese., nicht befriedigend, war er sofort bereit, einen Gedanken, der nicht HanF erfaßt war, geduVig zu wiedvcholen. Daß. jeder.seiner.-Hörer ihn in allen Fragen des StudiuMs in AnfPruch nahm (und oft au-ch in anderen), ist bei - seinen Gharakdervov;ügeni cibemso selbstverstäMich, wie daß er-jederzeit auch'dem'jüngsten seiner Hörer zur BerMgung. stand. Bis in sein letztes Semester Web die hohe Auffassung von seinem Lehramt di^eselbe wie von allem Anfang an und unvermin-dert galten davon die Worte, -mit denen er seine ersten Berner Vorlesungen schildert: „Als Philosophischer Miffionäv entspreche ich ganz aiveiner germanischen Natur und der propheiischen Anforderung an meine Urväter ans dem Orient: Jesaia 42, 6, 7. (Ich, der Ewige, ha>b« dich berufen in Gerechtigkeit..., dich eingchcht zum Bunde für das Volk, zum Lichte von- Nationen; blinde Augen zu öffnen...)" Lazarus betonte es immer wieder, «dÄßer em d en tscher Professor wajr und stets als solchet sich fMte. In. seinem Vortrag: ,Mas heißt natioiml?", dm er zu Beginn der Auslbreitung der Stöckerschen Bewegung hielt, rieif er aus: „Wir sind Deutsche, nichts -.als. Deutsche, wenn von: 'Begriff der Nationalität die NM D; 'wir gehören nur einer Nation an, der den Ischen." De.nnoch..wäre es irrig, aus diesen und ähnlichen Aussprüchen dm Schluß zu ziehen, Lazams müsse ein gruindfätzlicher Gegner des jüdischiwbioMlen Gedankens sein. Nicht als ob die Tatsache, daß er sich' voll und ganz als Deutscher Ghlte, chmgedeutot werden sollte. Das wäre zu aibgchchmackt. Dennoch aber wirkt sein gaWer geistiger H a b it u s mchr jüdisch alls germanisch oder hellenisch. Seine idealMch-pwphMsche Äuffaffung der EM, die Mibersalttät seiner Bildung, der kein Wiffensgäbiet freM» Ibleiben durflte, und vor allem feine WAechisychologie sin>d Geist vom Geiste des in ihm mehr oder minder bewußt jederzeit wirkenden Judmtulms. Als ein Beispiel hierfür sei der Grundigeda-nke seiner Völker- . psychollogie. Herangezogen. Lazarus gelangt gu demschben vom philofophischen Idealismus aus im gefühlsmäßigen . Gegensatz zu dem an der uaturwissechchaftlich-lmaterialisti-' schen Weltanschauung orientierten Individualismus. Er stellt das Allgemeine über das Jndividmm. Der Volksgeist ist ejne reale, geradezu konkrete Kraft; er ist nicht die blloße Summe der zu eineim Volke gchörenden Einzelseelen, sondern eine selbständige, mit seelischen Kräften ausgeistattete, die einzeilnen Volksglieder Lcherrschende Macht. Erist als Glied der Gesellschaft wird der einizelne ziKn ^wahren Menschen wie auch anderseitZ die VoZsgemeinschaft Träger des höheren Gofftesleibens ist. M es Zu- .. fall, daß zuerst ein Jude diesen Gedanken entwickelt hat oder nicht vielmehr recht gut erMrlich? Und wenn Lazarus vollends über Sprache und Mstammiung hinweig den Voüksbegriff aus dsm Bewußtsein der Volkstzilioder herleitet, so kann >das jüdische Volkstum nur für solche Juden außvr Betracht bleiben, die sich affimiliereu zu können'vevmeine-n. Und da ist immer noch alls wichtiger Exponent das im Hintergrund wirkende Motiv, dem Antisemitismus zuenltgchen, in Rechnung Au ziich-m. Für diejüdischibewußte große Mchrheit unseres Bollkes ist gerade nach Lazarus' Definitimt des Volksbegriffes der jüdische Nationalismus die geltende Wirklichkeit. ' - Mchnven wir alles nur in allem, dann Träg? Lazarus' GeniaMt in seinem Schaffen wie tat seinem Charakter den Steiinpel Mischer'Volkszugehörigkeit. Denn in solch>e>u Sinne gilt von Hm sein Ausfpmch in dein „Idealen Fragen": Nicht'W erW'ne, nicht als Jnd'Mdu>em wirken . die Heroen des Geistes; sie sind der'. Ausdruck des. Nationalgeistes, das höchste Zeugnis upd Erze u g n i s d er V o l k s s e e l e. Und diese Volksseele wird sein Erbe verwaftetz und fein Andenken erhalten, s -treuer'denn'dubtzr». Dr. M. Rosenf-eld.