Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2002 (11.9.1924)
- Date
- 1924-09-11
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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,7“, - v. -77.'-.^' i. -v,- i -r-—, rr- ."7 - 1, •' M. 2002 ~ Wien, Dorinersftg , Die MachMchologische Methode. Auch bei der Wissenschaft erlebt man manchmal Enttäuschungen. Nachdem ich jahrelang (ohne Ach!) Philosophie, Juristerei und Theologie mit heißem, Bemühen durchaus studiert hatte, wandte ich mich jüngst. d^/V ö l k e r p s y ch o I o g i e zu. Eine junge Wissenschaft, sagte ich zu mir selbst, da gibt es noch viel Neulend zu entdecken. Das lockte mich. Ich begann mich also in die Seelen der Völker zu der-, tiefen, ihre geistigen Anlagen. uitb Charaktereigenschaften zu studieren, und bevorzugte dabei die sprachpsychologische Methode. ' Erfreulicherweise machte ich rasch Fortschritte. Schon nach wenigen Jahren solchen Studiums wußte ich, daß „love" nicht dasselbe bedeutet was „k'ämour" und das „l'amour" schon ganz und gar nicht dasselbir bedeutet was „Liebe". Ich wußte ferner, daß das Vorhandensein oder der Mangel bestimmter Ausdrücke in einer Sprache für Geist und Charakter des Volkes, das diese Sprache spricht, symptomatisch ist. Wenn für das französische Wort „Esprit" sonst in keiner anderen Sprache ein äquivalenter Ausdruck vorhanden ist, so ist dies ein unwiderleglicher Beweis, daß niemand sonst in der Welt Esprit besitzt als der Fvanzose. Wenn hinwiederum für das deutsche Wort „Gemütlichkeit" in keiner anderen Sprache ein äquivalenter Ausdruck vorhanden ist, so ist es ebenfalls unwiderleglich bewiesen, daß niemand sonst in der Welt Gemüt besitzt als der Deutsche. Und wenn schließlich die englischen Worte „Home" und „comfort" sich in keiner anderen Sprache vollkommen wiedergeben lassen, so ist der Beweis erbracht, daß nur der Engländer hierfür den richtigen Sinn hat und sonst niemand in der Welt. . . - - Ans Grund dieser spr-achpsychologischen Methode gelang es mir, selbst eine Entdeckung zu machen, eine furchtbare Entdeckung, die geeignet ist, das allgemeine Urteil über zwei große Nationen des Kontinents gründlich zw erschüttern. Ich entdeckte nämlich, daß Franzosen und Engländer in ihren Sprachen keinen gleichwertigen Ausdruck für „Bildung" besitzen. Der Engländer schreibt „education" hin und spricht es „ed'djukeschn" aus, und damit ist für ihm die Sache abgetan. Aber education deckt sich mit dem Worte Bildung nicht. Viel schwieriger noch ist es, im Französischen das Wort Bildung auszüdrücken. Für gewöhnlich übersetzt man „culture intelleetuelle", was schon gar keine Bildung ist. Wie gesagt, daß Franzosen und Engländer von Bildung nichts wissen, war für mich eine furchtbare Entdeckung. Zwar belehrte mich Karl Killebrand, daß es her-/ fehlt/,sei, wpn der Abwesenheit gchojsser Wörter auf di« ÄbwefeOert gewisser Ideen und Gefühle zu schließen. Denn unter uns und ganz offenherzig gesprochen: Putzen sich etwa die Deutschen die Nase nicht, weil in der deutschen Sprache für Schnupftuch (mouchoir) kein besonderer Ausdruck vorhanden ist?, Sind etwa die Franzosen 24 Stunden im Tage betrunken, weil in der französischen Sprache der Ausdruck „nüchtern" fehlt? Oder sehen etwa die Italiener das Blau ihres Himmels nicht, weil.'es in der italienischen Sprache für „blau" keine Bezeichnung gäbt. Ich ließ mich also belehren (das tu' ich immer), aber mein Glaube an die Völkerpsychologie und ihre sprachpsychologische Methode blieb fest und unerschütterlich. Da kam mir Plötzlich ein neues spvachpsychologisches Argument zu Gesicht und brachte meinen bis daher unerschütterlichen Glauben an die fprachpfychologische Methode stark ins Wanken. Danach wäre Geist und Charakter eines Volkes aus der Synonymik Mer Sprache zu erkennen; denn es sei sichele nicht chne Bedeutung, daß pm Beispiel die Hebräer 17 Ausdrücke für Gesetzesbefolgung und die Araber 500 Synonyma für Schwert haben. Durch dieses Argument verlor ich ganz meinen völkerpsychologischen Glauben. Was die Araber betrifft, so kenne ich weder sie noch ihre 500 Ausdrücke für Schwert. Aber das hebräische Volk kenne ich ganz genau und weiß, daß es ein Volk ohne Freude war. Man bedenke, ein Volk, das den Prediger, das Buch Hiob und die Klagelieder, die drei traurigsten. Bücher der Weltliteratur, hervorgebracht hat, ein solches Volk kennt Lust und Freude im üblichen Sinne nicht. Und dennoch: die Sprache dieses Volkes ohne Freude, die hebräische Sprache, besitzt nicht weniger als zehn Ausdrücke für Freude, dagegen für Trauer bloß einen oder zwei. Ich habe das Studium der Völkerpsychologie aufgegelben. S. Meisels. Wie man „nervöse" Ressende behandeln soll. In einen: Dftnstbefchl über das „Verhalten der Bediensteten im Verkehr mit dem Publikum" werden die Eisenbahnheidjensteten darauf aufmerksam gemacht, daß der anhaltend starke Reiseverkehr es nicht ausgeschlossen erscheinen lasse, >daß die Reisenden durch die R e i s e se l b st leicht erregbar werden und unliebsame Auseinandersetzungen mit den Bediensteten suchen. Bei solchen Anlässen werden oft Klagen über ungebührliches Benehmen der Bediensteten erhoben. Aus diesem Grunde erscheine es im Sinne einer Dieustesanweisung der Generaldixektion der Bundesbahnen vom , 26. v. M. nötig, den Bediensteten. bezüglich, des Verhaltens im Verkehre mit dem Publikum insbesondere einzuschärfen, daß Ruhe und Sachlichkeit mich auf 'die nervösen Reisenden beruhigend einwirken und nur bei solchem Verhalten in. vielen * Fällen unliebsame, das Ansehen der Bundcsbahnverwaltung schädigende Vorkommnisse verhindert bleiben. Die Bediensteten sind gleichzeitig strengstens airzuweisen, im dienstlichen Verkehre mit dem Publikunr das Raucher: zu unterlassen. Wiener MEgenzeltnttg. ----r~---:---;— Mitteilungen aus dem Publikum. _RichteruMfter-Talßre «.Barette— in den mannigfaltigsten Ausführungen erhalten Sie vorrätig und nach Mass bei billigsten Preisen beim 8p ezialisten RUDOLF GOLDSTEIN, WIEN, II. TABORSTRASSE 84 Telephon 45-6-29 Oegrtlndet im Jahre 1866 Telephon 45-6-29 Lieferant vieler inn. ausländischer Kultusgemeinden! Zahlreiche belobende Anerkennungsschreiben! •W . Orosses Lager feiner Stoffe für Massbestellungen! TW! ICilSlfll vorm. Erste steirische. : 57-309 57-310 50,'. 7 Wer hat Amerika entdeckt 7 Alle Welt hat bisher geglaubt, daß der in Italien geborene itnd in Spanien gestorbene Christoph Columbus Amerika im Jahre 1492 entdeckt habe und daß dies eine feststehende Tatsache sei. Aber das soll jetzt auf einmal nicht mehr der Fall sein. Danach war es nicht Columbus, der die Ehre hat, den Erdteil auf der anderen Seite des großen Wassers entdeckt zu haben, sondern ein Däne ist der wirkliche Entdecker Amerikas. - Der Oberbibliothekar an der Kopenhagoner Universität, Dr. Phil. Sofus Larsen, hat, wie in Ergänzung kurzer durch die Presse gegangener Meldungen mitgeteilt sei, diese überraschende Feststellung gemacht, und zwar vor den Teilnehmern auf dem internationalen Amerikanistenkongreß, der dieser Tage in Göteborg in Schweden abgehalten wurde, und er hat Beweise für seine überraschende Behauptung ins Feld geführt, welche vollgültig sein sollen. Die Darlegungen Larsens erweckten kolossales Aufsehen. Amerikas Entdecker heißt also, nach Dr, Larsen, nicht Columbus, sondern die gewaltige Entdeckung soll dem D ä n e n Johann S c o l n s Vorbehalten sein. Larsen ist zu diesem Resultat gekonimen teils bei der Durchforschung alter portugiesischer Reiseberichte, teils bei der Untersuchung von Schilderungen, welche von früheren Grönlan-dexpeditionen vorliegen. Der Gelehrte hat festgestellt, daß es eine genaue' Zusammenarbeit zwischen dem berühmten portugiesischen Entdeckungsreisenden Henrik hem. Seefahrer und den dänischen Königen gab. Durch Chriistoph d. Bayern lud Henrik der Seefahrer einen Dänen mit Namen Wollert ein, eine von den vielen damaligen Entdeckungsreisen zu leiten und unter Christian dem Ersten yahm ein Däne namens Lolland, einer der Herolde des Königs, an der Eroberung von Alcazar teil. Später forderte der Portugiesische König Alfonso Christian der Erste auf, eine Fahrt ins nördliche Eismeer ins Werk zu setzen, um neue Inseln oder Länder zu entdecken, und dieser Zug wurde im Jahre 1472 ausgeführt. Au f d i esem Znge wurd^ Amerika entdeckt, so sagt der dänische Gelehrte. Ein berühmter Portugiese namens Ioao R e a l e hat hierüber einen Bericht abgefaßt, dessen Original aber verloren gegangen ist. Den entscheidenden Beweis dafür,, daß Johann Ccolus auf dieser Reise im Jahre 1472, also 20 Jahre vor Columbus, feinen Fuß auf amerikanischen Boden setzte, hat Larsen darin gefunden, daß der große Geograph Gerhard M e r c a t o r Vermerke darüber ans einen von ihm im Jahre 1637 ausgearbeiteten Globus gesetzt hat, der noch ausfindig zu machen ist. Larsen hat konstatiert, daß die Entdeckungsexpedition von der isländischen W e st k ü st e ausging, darauf eine Landung an Grönlands Ostküste vor nahm und endlich die Ostküste Nordamerikas bei der Mündung des St. Lorenzostromes erreichte. Die Wissenschaft wird sich weiter mit Dr. Dorisens aufsehenerregenden und bedeutungsvollen Darlegungen zu beschäftigen haben. Wenn die völlige, jeden Zweifel ansschließende Klarftellnng der Entdeckung Amerikas auch keinen praktischen Wert mehr hat, so - ist, sie doch für die Geschichte der Menschheit von sehr großer Wichtigkeit. Jas Pendel als Diagnostiker. Aehnlich wie die Wünschelrute, jenes seit über 2000 Jahren bekannte Hilfsmittel der Quellensucher, in neuerer Zeit wieder zu Ehren gekommen ist, gibt es noch ein anderes, toeniger bekanntes, aber fast eben so altes Instrument von noch weit höherer Empfindlichkeit. Dies ist das sogenannte siderische Pendel, ein kleines, an, einem mit derHand an einem Faden über den zu untersuchenden Gegenstand gehaltenes Gewicht. Die ersten Nachrichten vom siderischen Pendel sind und durch den' römischen Schriftsteller A m m i a n n § Marc e llinus überliefert worden. Auch Goethe spricht in seinen „Wahlveriwandtschaften" ausführlich darüber. Wenn das siderische Pendel bisher noch vielfach in dem üblen Rufe stand, auf der gleichen Stufe zu stehen wie der wahrsagende Tisch der Spiritisten, so liegt dies einerseits daran, daß es tatsächlich in ausgedehntem Maße von/diesen in Verkennung der dadurch betriebenen Selbsttäuschung zu ähnlichen' Zwecken gebraucht wurde, und weil andern teilsdie bis'vor kurzem noch unerklärlichen Fähigkeiten des 'Pendels/ Tatsachen anzuzeigen, zu deren Erkenntnis uns die Sinne fehlen, einen iinhe'.ml'lchen, übernatürlichen Eindruck machen. Seitdem es jedoch vor wenigen Jahren dem Ingenieur Wansleben gelungen ist, die physikalischen Grundlagen für die eigenartigen Bewegungen des Pendels zu entdecken, ist 11. September 1924 Teste 1 dieses in die ersten Reihen der von der Wissenschaft mwt kannten Hilfsmittel zur Erforschung der Natm gerückt. Ein besonders hohes Interesse dürsten die Tatsacher erregen, daß es mit Hilft des Pendels möglich ist, einwand freie Krankheitsdiagnosen zu stellen. In ge. wissen Fällen genügt hierzu schon ein Lichtbild oder du Handschrift des Patienten. Auch verrät das Pendel sogae an einer Photographie oder an einem Handzeichen manch« Eigenarten und Erregungszustände, wie zum Beispiel Unzufriedenheit, Trübsinn, Rücksichtslosigkeit und Verstellung Bon kulturell hoher Bedeutung ist die Möglichkeit, schor bei Kindern Irrsinn und verbrecherische Neigungen unfehlbar ftstzustellen. Schöne Erfolge sind auch schon in der K u n st f o r s ch u n g mittels des Pendels erzielt worden, indem die Urheber zahlreicher Bildtverke, -du bisher nicht ermittelt werden konnten, ftftgestellt worden sind. Diese kurze Uebersicht dürfte schon genügen, um di« Vielseitigkeit der Anwendungsgebiete des siderischen Pendels anzndenten. Der Mord an der Schriftstellerin Nr. Hug-Hellmnth. Der 18jährige Nesse als Mörder. — Wie die Tat geschah Der Mord an der Schriftstellerin Hng-Hellmuth ist aufgeklärt. Ein achtzehnjähriger Junge mit mädchenhaften Zügen, ihr Neffe, der von der Toten nur 2iÄ>e und Förderung erfahren, steht im Polizeigefangenenhaus und gesteht, nachdem sein Lügengebäude unter der Wucht der Beweise znsanimengebrochen ist. Er hat seinen Angaben nach die Tante bloß bestehlen wollen. Da er tagsüber keinen Zutritt mehr fand, entschloß er sich, da er herausgebracht hatte, daß hie Tante in letzter Zeit bei offenem Fenster schlafe, durchs Fenster einzusteigen. Hng entledigte sich seiner Schuhe, um besser klettern zu können. Die Tante schlief. Hug hatte es angeblich nur auf das Bargeld der Verwandten vorerst abgesehen, von dem er wußte, daß es die alte Dame im Unterrock verborgen halte. Jni Augenblick als er nach dem Gelde langte, erwachte die alte Dame und begann zu schreien. Hug warf ihr die Decke über den Kopf, um sie am Schreien zu verhindern. Er wollte sie, wie er auch gestern immer beteuerte, keinesfalls töten. Die Tante sollte nur so lange betäubt bleiben, bis er den Dieb, stahl ansgefiihrt und das Weite gesucht habe. Die Tante schlug, um sich, und er mußte immer mehr Kräfte anwenden, um sie niederzudrücken. Schließlich sei das laute Schreien der alten Frau in ein kranBhaftes Röcheln Wövgegangen, nun habeer von ihr abgelassen. Erst knapp vor seinem Weggehen habe er ihr einen Knebel in den Mund getan, um sie am Schreien zu hindern, falls sie erwachte und er noch nicht das Weite geisucht, halbe. Ms die Tante ruhig lag, habe er. rasch die Summe von 2,6 Millionen zu sich gesteckt und sei davon. Unten crngölangt Haber sich rasch die Schuhe angezogen. Noch vor dem Verlassen der Wohnung sei ihm aber der Gedanke gekommen, daß es vielleicht noch etwas Wertvolles mitzunchmen gäbe. Er habe rasch das elektrische Licht ausgedreht und die goldene Uhr gefunden, die er ebenfalls zu sich steckte. Die halbe Nacht sei er in Wim herumgeirrt und frühmorgens nach Mürzzuschlag gefahren. Bon dort sei er dann nach Graz. Es litt ihn nicht in Graz, und er beschloß, nach Wien zu fahren, um sich nach dem Schicksal seiner Tante' beim Kommissariat Währing -zu erkundigen. Den kurzen Zugsaufenthalt in Mürzzuschlag benützte Hug, um auszusteigen, woraus er verhaftet wurde. Rudolf Hug-Hellmuth war das Sorgenkind der Familie. Auch seine Mutter war, gleich der Ermordeten, Pädagogin. Nach ihrem Tode nahm sich die Tante des Jungen an und unterstützte ihn regelmäßig. Infolge seines Leichtsinnes und seiner Faulheit wurde ihm schließlich der Zutritt zun Wohnung verweigert. Frau Hug-Hellmuth lebte zuletzt -in der steten Angst, er könnte ihr etwas antun. Vor nicht zu langer Zeit soll sie die Aeußerung getan haben: „Er wird noch einmal vor mir stehen und mich erwürgen. Wenn die Sache dann nur schnell abgeht...!" Durch das Guckloch erhielt er die weiteren Almosen, bis seine Zügellosigkeit ksi ihm die verbrecherischen Triebe auiskommen ließ, denen -Frau Dr.. Hug-Hellmuth zuim Opfer siel. Sie, die sich so' viel mit Kindererziehung befaßte, wurde von einem Verbrecher aus ihrer, eigenen Familie gemordet, an dem alle Erziehungsmethoden zuschanden wurden. Wir erhalten vom Internationalen psychoanalytischen Verlag folgende Mitteilung: Anläßlich der Ermordung der Pshchocmalytikerin Frau Dr. Hug-Hellmuth ist in den Zeitungen von dem 1919 erschienenen „Tagebuch eines halbwüchsigen Mädchens" als vom „W erk der Ermordeten" die Rede. In mchreren Zeitungen wird auch von dem „a it f F o rs ch ungen b eru.h eirden Tag ebu ch" ■ gesprochen.. Demgegenüber sei feftgestellt, daß das von Frau Doktor H/ Hug-Hellmuth herausgegeibene Tagebuch weder eine wissenschaftliche noch eine literariische Arbeit ist/ sondern ^viMch ein von einem Wiener Mädchen im Alter von 11 bis 14*/, Jahren geschriebenes Tagebuch, das ohne geringste, inhaltliche, stilistische oder orchögraphifche Aenderung (nur mit Berändc» rung der Eigennamen) wiedergegeben ist. Die Herausgeberin ist erst in der dritten Auslage des Tagebuches (1922) genannt worden. „Triftige Gründe persönlicher Natur" — schreibt Frau Dr. Hug-Hellnnich zur dritten Auslage — „hinderten mich ^098 0855