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Wiener Morgenzeitung · 1924-09-10 · Heft 2001 (10.9.1924) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2001 (10.9.1924)
Date
1924-09-10
Page
Seite 5 (sequence 7)
Language
German
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' ■w-wftf? Tt> *^«'"i?N>'-sHV7»: «pv ^'i'V^,???'’; VM-tl,JlJi<pi?ff\!!Hjfti1J* * ,]>fK '.yjü'W Nr^Ml Wen,, Wiener , 16. SMpnBerIW M «chMWBM D Paris. - . In einem Hott! ist Päri - ' würbe' der amerikanischen Milliardäriy Edith Smith ein Perlen^ollier im Werte von füstfUilliön eü Fr anken gestützten. Der Diebstahl wurde zwischen 9 Ühr vormittags und Mittags unter bisher noch -n geklärte« UmstLNd en ausgeführt. 8«gsMammmftoß in gtalken. Aus Pisa wird gemeldet: Der Schnellzug Genua- Rom ist Mit einem aüS Rom kommenden Zug zus a m m e n g >e st oßen. Hierbei wurden 1 6 Per sonen verletzt, mehrere davon ernstlich. ' 8er L8mo» der Poftmeifterln von Gobrlübnrg. Das Ehepaar Popularnm verhaftet. Wie berichtet, hat die Postexpebientin Rosa K o w a r n a ln Gobelbmg im Laufe der Monate 280 bis 30kl Millionen Amtsgelder veruntreut. Sie war im Banne eines Taugenichts gestanden, des angeblichen Reisenden Karl Populorum, seine Frau und seine Schwiegermutter habt« der Rosa Kowarna mit den plumpsten Drohungen hunderte Millionen erpreßt. Während Frau König auf Grund des Geständnisses der Kowarna festgenommen werden konnte, ist das Ehepaar Populorum noch vor Erstattung der Anzeige geflüchtet. Nun traf gestern im Wege des dortigen österreichischen Konsulates die Mitteilung der Polizeidirektion in Mail» N d ein, daß Populorum und seine Frau iwtt am 4. d. verhaftet wurden. - Staatssekretär Badasr als Jude. .Herr Salomon Klüger in PrzeMhsl, schreibt uns: Im Anschluß an die Mitteilung der „Wiener Morgenzeitung" vom Ableben des ehemaligen Staatssekretärs im ungarischen Justizministerium, Dr. Leopold Vadasz, sei eine Episode aus dem Leben des Verstorbenen erzählt, die Vadasz als Juden charakterisiert. Zurzeit als Vadasz Staatssekretär war, war vorübergehend auch der Justizminister Geza P o l o n h i sein Chef. Polonyi, dessen öffentliche Karriere übrigens mit einer skandalösen Korruptionsaffäre ein jähes schmähliches Ende 'nahm, war auch ein berüchtigter Judenfeind. Staatssekretär Dr. Vadasz.pflegte am Jomkippur, den er im Tempel verbrachte, niemals im' Amt zu erscheinen. Einmal sollte gerade am JomkippUr eine gemeinsame Konferenz österreichischer und ungarischer Minister in Budapest abgehültett werden. Da es sich; damals wieder einmal um politische Streitfragen der beiden Länder, die niemals von der Tagesordnung wichen, handelte, und es hiebei auf eine genaue Protokollierung der Vorgänge in der Konferenz ankam, berief Polonyi den jüdischen Staatssekretär als Schriftführer für die Konferenz, da er nur ihm als gewiegten Juristen die Festhaltüng und Formulierung der Konferenzbeschlüsse anvertrauen wollte. Staatssekretär Dr. Vadasz erfuhr von dieser Auszeichnung am Vorabend des Jomkippnr; er.eilte bestürzt zuM Minister und bat ihn, ihn mit Rücksicht aus den höchsten Feiertag der Juden an diesem Tage vom Dienste zu entheben. Polonyi freute sich förmlich, seinem Missen StaaEekretär Schwerz zu bereiten und wies dessen Aüsüchest zurück.-Schweren Herzens entschloß sich ntm Vada'sz an der Konferenz teilzunehrnen, rührte jedoch, zum Erstaunen aller Konferenzteilnehmer, wahrend der ganzen Verhandlungen nicht den Finger, sondern saß, den Kopf in beide Hände^gestützt, mit geschlossenen Augen, unbeweglich da, wie wenn er schliefe. Die Konferenz nahm ohne Unterbrechung einen ganzen Tag in Anspruch. Am nächsten Tag erschien Dr.' Badüsz früher als sonst in seinem Amt und als Minister Polonyi ins Ministerium kam, über» reichte ihm Staatssekretär Vadasz ein vollständiges, genaues Protokoll über die Konferenz am Vortage. Polonyi, der damals mit offensichtlichem Aergw diese Geschichte in seinem Parteiklub zum besten gab, erzählte, wie verblüfft er über diese jüdische Hexenarbeit gewesen sei. „Es ist umsonst, die Juden halten'8 mit dem Teufel," sagte ev unter schallendem Gelächter seiner Zuhörer. Die Lebensmittel. Günstige Vieh- und Jleischzufuhren. Der gestrige Rindevmalckt wies neuerlich eine Mchrzufuhr von 300 Stück auf. Auch der heutige Schweinemast dürfte um 6000 Stück stärker beschickt werden als am vergangenen Dienstag. Außerdem laugten gestern in der Großmarkthalle 33 Waggons diverser Fleischarten im Gewichte von 144 Tonnen ein. Aus dem Rindermavkte machte die in der Vorwoche eingetretene rückgängige Bewegung weitere Fortschritte und sind die Preise neuerlich bis zu 1660 K. pro Kilogramm-gefallen. Auch auf dem heutigen Schweinemarkt dürfte ein namhafter Preisrückgang stattfinden, so daß mit einer entsprechenden Verbilligung der Fleischpreise auch im Detailhandel gerechnet wird. —- Der Naschmarkt wies gesteigerte Schwämmeznsulhren auf. Unter dem Drucke des sMeren Angebotes wurden die Preise herabgesetzt. Hervenpilze wurden zu 16.000 bis 20.000 K.> beschädigte Gare M 8000 K. und EierschwäMMe zu 7000 bis 10.000 K. pro Kilogramm antzeboken. Auch in den anderen Gemüsefttten entsprachen die Zufuhren der Nachfrage. Kartofftln wie Mch Schttittbchnen haben sich mäßig im Preise verbilligt. In Obst, mit Ausnahme von Pfirsichen, in denen die Zufuhren zur iNeige gehen, Wurden die Märkte ' : Ih': ■ -T;»; •> —>L. Der September hat uns mit wuindevschönen Tagen überrascht. Seit Samstag herrscht Hochfommekwettsr, wie man 'es heuer bisher vergebens erwartet HÄ. Gestern gab es A dev Sonne eiNe Temperatur von mehr als 3 8 Gra d R eft u m u r. Die VoraNHage -Mnidtgt-VMviegenid h e i t e re s, -w 8-rM e 8' Get-ter-an? -' ,u\ '1 Mitteilungen aitsöent zur Beheizung grosser Räume mittels Holz, Braunkohle und Abfällen diverser Art sichert Ihnen 'Vorzügliche Erwärmung auch grösster Räume // bei geringsten Brennstoffkosten // GEFIA A.-G., WIEN) i. RING DES 12.NÖVEMBEF?Nr. 10!lll 111 n ( I I I I I I II I I I II I I I 11111’JJ i H I 11 I I 1 II III l I | III I I I I I I III II II I i >1 BHH Q ans Europa tri n k t Tee Mos k a u Gegr. 1849 Wien, 10. September. * Der Bibliograph Israel Boutelje gestorben. Wie uns aus Amsterdam berichtet wird, starb dort vor einigen Tagen der unbekannte niederländische Bibliograph Jftael Boutelje im Wer von 66 Jahren. Ein sehr produktiver Schriftsteller lin hebräischer und .holländischer Sprache, galt der Verstorbene als einer oer angesehensten Bibliophilen und Buchsachverständigen. Er besaß eine der schönsten PrivatbiblioHekerr itit Holland und war Mitarbeiter jüdischer Zeitungen. Cr war auch längere Zeit ChesMaktenr des holländischen „Centraal Blad", außerdem Verfasser mchrersr ArtM für' die ,^JswiU Eneyolopäldie"., Auch als Professor Mr ^den jüdischen. Religionsunterricht genoß der VeWichene einen sehr guten Ruf. . * Rabbi M. Toledano. Der vor kurzem irü Ttberias verstorbene Rabbi Toledano entstammte einer sehr bekannten alten jüdischen Familie, die ihren-Namen nach der Hauptstadt des Men Kastil'iens^ Toledo, führEAustar .FMÄie-DMawo. ging eine große.Anzahl von Dalnmdisten, . Ra!bbinerN, MLlern- Wie auch Diplomaten, die in der Türkei, Afrika, Holland und England diplomatische Dienste Wstetew hervor. Aus alten Aufzeichnungen ist bekannt, daß in Toledo bereits tutsechsten Jahrhundert Juden ansässig waren und die berühmte Kirche' Santa Maria la Blanoa.sowie andere berühmte Kirchen der Stadt waren ursprünglich . Synagogen, die erst nach Vertreibung der Juden aus Spanien in Kirchen umgewandelt wurden. * Tod durch Leuchtgasvergiftung. Sonntag vbe-ckdS' wurde der Chauffeur Kavl So innrerer in seiner Wohnungen: der mit Leuchtgas erfüllten Küche lMvs aufgefundeu. Der Hahn der Gasleitung war geöffnet. Die Rettu-ügsgesellschaft konnte nur mchr den Emmtt des Todes fest- * Die Lebensmüden. Montag nachts hat sich in den PaMMaen am Neulbaugürtel der HÄfsarbeiter. Kaspar Böhm durch Lysol zu vergiften versuchte Die Rettung-- gsseUchaft brachte ihn in das Sophienspital. — Der UM», arbeiter Muard .F. hat sich Montag nachts durch, . einen Messerstich, der die Lunge verletzte, schwer verletzt. Die R'ettun-gsgesellschast brachte ihn auf die Unfallstatwn. — Die. Schneiderin Katharina S>, ohne Unterstand,, hat; sich in der Nacht zum Dienstag durch Genuß von Kokain zu vergiften versucht. Die RettungsMellschaft brachte sie in das Spital, Die Ursache der Tat ist Notlage gewesen. — Gestern vormittags hat sich die LOMrige Berta Stall aus Verzweiflung beide HaMgelenke durch Messerschnitte verletzt. Die RettungLgefellschast brachte sie in ihre Wohnung.. — Der Kaufmann Hans Bauer hat sich gestern in seiner Wohnung durch Veronal zu vergiften versucht. Die ReltMgsgesellschaft brachte ihn in das Spital. — Der Schriftsetzer Hans Z. hat sich wegen Poftenlosigkeit durch Leuchtgas Ar vergiften ver- Bcht. Die Rettnngsgelellschaft brächte Hu in das Spital. * Ein erschossener Hiittenembrecher. In den Alpengegenden, namentlich in Kärnten, trieb se:t Monaten ein Hütteneinbrecher sein Unwesen. Er erbrach Schutzhütten. und beraubte sie. Der Dieb, dev Hilfsavb^itec Phmsch Ebel, wurde nun von einttn Gendarmen bei einem Einbruch auf der Garaniser Alpe ertappt und nach heftiger Gegenwehr erschossen. . . * Zionistischer Parteirat. Das.Präsidium des Ziomstischen Lrndeskomitees teilt mit: Sonntag den 14. halb 3 Uhr tkachmittags, ffudet im Sitzungssaal des- ZionistlsHen Landes^nn- ' tees eine Sitzung des Parteirates statt. Sämtliche Par-!teivatsmitglisder in Wien und Provinz werden um pünktlich es E r sch ei n e n gebeten.. * » * Die Auswanderung aus der Schweiz. Aus der Schweiz sind im Juli nur 193 Personen iü das üLerseeische Aus- ' länd au s ge wandert, während es tm gleichen Monat düs : Bötjahres noch 10 66 waren. Von Anfang Jänner bis Ende Juli sind im ganzen 1851 Personen ausgewandert. gegen; 4499 tm' gleichen Zeitraum deS'BsWhres. -Dre AuSwanösvung hat also ittn 2648 Personen abgenommen. Dies ist umsö vemerrenswerter, als die kleine Schweiz, besonders in den letzten Jahren, eine relativ sehr hohe überseeische Auswanderung zu verzeichnen hatte. Der Rückaana der Emigration^ ist Kim. Teil auf die Besserung des inländischen AribertsmaMeS; zurückzuführtzn. zum Teil aber natürlich auf die Beschränkung ' ow amerikanischen Einwanderung. - - * Konferenz deS Zentralkomitees der deutschen Zionisten. - Ä>n 81. AugNst nnd l. September fand in Berlin eine Ta- Mng des' Zentralkomitees der zionistischen Vereinigung für Deutschland statt, welcher die feierliche Einweihung des neuen Heimes der Vereinigung vorausging. Namens den Zionistischen Erekniive übermittelte Herr Sokölow den deutschen Zionisten die Grüße der Weltorganisation. Das erste Räferat hielt Dr. Nah u m G old m ann über die zionistische Situation nach der Tagung des Aktionskomitees und führte aus, im Falle des Gelingens der erweiterten Jewish Agency hätten die Zionisten die Wicht, diese demokratisch M^ubauen und den radikalen Flügel dieser neuen Organisation zu bilden. Kurt Blumenfeld trat der Auffassung entgegen^ als wäre im Falle der Embezichung von Nlchtzionisten in die Jswish AgeNcy die Zionistische Organisation überflüssig geworden. * Aerztemangel in Amerika. Die Zahl der medizinischen Fakultäten in den Vereinigten Staaten ist in den letzten 20 Jahren vyn 159 aus 82 zurückgegangen, die der Studierenden von,28.000 auf 17.000. In den Sür« und Oststaaten sind die Aerzie durchschnittlich 60 Jahve alt und sür die, die sterben, findet sich selten Ersatz. Phckavelphia zählt einen Arzt aus 526 Einwohner, Pittsburg einen aus 447, aber im übrigen Staate von Pennsylvanien kommt ein Arzt auf mchr als 1000 Einwohner, in New-Hämpshire sind 110 Städte von 226 ohne einen ständig dort wohnenden Arzt. In einzelnen Städten haben sich die sämtlichen Bewohner znsammengetan, um einem Arzt eine jährliche Einnahme von 3000 Dollar zu garantieren, da sie nur auf diese Weise einen Arzt zur Niederlassung bewegen können. (Md in Europa gibt es :n den meisten Staaten Mbersluß an Aerzten. Vielleicht wären Aerzte gegen Weizen auszutauschen, mit dem man in Amerika nichts anznfongen weiß?) * „Völkerwanderung" der Tiere. Nach dem Weltkriege sind tm europäischen und asiatischen Rußland in der Tierwelt manche Beränderungen beobachtet worden. Raubtiere, die vor dem. Kriege nur in den entlegensten Gebieten zu den gewohnten Erscheinungen gehörten, haben letzt geradezu eine Wandeiumg nach Westen angetreten. Ueber das massenihafte Austreten von Wölfen und Bären in Nordwestrußland bis nach Litrmn und Polen hinein ist schon mehrfach berichtet worden. Jetzt erregt die ungewöhnliche Menge von Füchsen Aufsehen, die plötzlich nn Dongebiet mifgetaucht sind, so daß sich dort sogar Pelzjägertvupps bilden. Dagegen fft in einiger: Teilen Westsibivrens das dort heimische Eichhörnchen plötzlich verschwunden, was unter der Bevölkerung, die mit Eichhornfellen viel Handel treibt, große BestüMng erregt. Vermutlich ist die zunehmende Dreistigkeit der Raubtiere mit der Verödung großer Gebiete durch dre Hungersnot uivb die blutigen Verluste der Bürgerkriege zu erklären. * ' , (Die nachstehenden Ankündigungen sind entgeltlich.) * Sommer-Räumungsderkanf lm Warenhaus Brüder Schisfmann, 2. Bez., Taborstraße 48. Prima Regenmäntel 176.000 K.Xfranz. 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AiSher 2,739.860 K.) E. H. 30.000 K. Für Jüdische »«ttfet (bisher 1,309.700 ft.) Eine Auskunft 3000 ft., Ungenannt 100.000 K.. Mina Tepper 10.00 K., H. Allerhand 10.000 K. Für Rasche Hilfe (bisher 3,568.000 ft.) B. N. 30.000 fl., Dr. I. B. 3000 K., Dr. I. B. 3000 K. Für Jüdisches Laudstu«men-Jnsritut Mhtt 106.000 K.) A. T. 10.000 K. Für Jüdische rvtttveii «ad Waisen (bisher 262.000 K.) . Eva Schreiev-Gchorr r Anläßlich de8 ly. Todestages Lipa- SchorrS 100.000 K. .. . - Für Kleine Esther (bisher 3,774.000 ft.) C. A. Löwenthal .50.000 K., Med. CH. B. 10.000 K., S. Weiß. XV. 500.000 K., A. St. 60.000 K., Med. CH. V. 10.000 K, Mb. CH. V. 10.000 K.. A. F., Vll. 10.000 K., Gustav Lövy 30.000 ft., Marianne Spierer, Villach 600.000 ft., Med. CH. V 10.000 K. Für Jüdisches «Üdchonblindettheim. ir . (bisher 720.000 K.) . Brüder Klein, Schuhfabrik, Beka, Mödling 500.000 K. , Für Gin 78j8hrtgee Man« (bisher 871.000 K.) Zwei Sammlungen Vernarb Retter, Cernaut: (zu je 1000 Lei) 2000 Lei. Für Jüdisches Jentral-Silssüvm««e Marie Schreier, V. 60.000 K. '' Doüsoder. Neu ein studiert: ,Han3 Heilittg". Am 14. August 1833 schrieb Heinrich Maüschrrer FU *e.t Berliner OpernisÄnger Gduarld Devrient, den TeMlchter des., ,jHmrS HMiivg": ,/Jch mvlbö Ihnen das wichtige Ereignis, datz ich heute, SchlM 8 Uhr (üa<hmittW) „Hans HeMnig" volleMt HM. Dev hohe. Wöchner h^firM sich höchst wohl, leicht, und in fveuv'Her Mlinmnmg." Nun ist der hohe Wöchner bald 100 Jahre allt gWoVden und, Mvkt man auch in der vor« wftglenid dunMen Musik uür' Wenig von LetchtigM und freüdsGr DtWung, so^ Mt es doöh.seine Bttechtiguug, daß

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