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Wiener Morgenzeitung · 1924-09-10 · Heft 2001 (10.9.1924) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2001 (10.9.1924)
Date
1924-09-10
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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sa UW rzzss «MZ Seite 2 Wien, Mittwoch jft,, , ... ---------■-;- Verpflichtungen zu HttzUhen. Denn die gesamte Reparationsvevpflichtung Deutschlands beruht in ihrem juridrschen Fundament auf dem Gedanken her deutschen Schuld -am Ausbruch des Krieges. Was also mit dieser „Demonstrationsnote" über,.-Ne deutsche KrieZsschüld: beabsichtigt ist, liegt zu klobig-Rar zutage: Die juridische Interpretationsformel zu schaffen, um das Londoner Abkommen illusorisch zrr machen. . Dafür ' sucht gegenwärtig Herr Strefemann die nötige Myjoritat.' Der -angeblich firr den sogenannten Umfall der Deutschnationalen als Preis in Aussicht gestellte BürgeMock, welcher die am stärksten republikfeindliche Partei in die „republikanische Koalition" einbeziehen will, ist das zweite deutlich sichtbare Zeichen dastir, daß die deutschen. Par-4 teien, welche heute die'Politik des Reiches bestimmen, nicht.geeignet firid, Deutschland in jene Sphäre.! des. Vertrauens zu führen, welche dieser Staat und mit ihm die ganze Welt am meisten benötigt, .«... > Sie Rote von der deutsche« Unschuld. " Berlin, 9. September. Die deutsche Oeffen'tlickMt beschäftigt sich eingehend mit dem Eintritt Deutschlands in den Völkerbu nd und der Uebevsendung der Kr iegsfchuldn ote. Wie verlautet, haben nicht nur der französische, sondern auch der englische, belgische «t$> italienische Gesandte im Auswärtigen Amt wegen der Kriegsschuldnote . vorgesprochen, doch hatte ihr Schritt' nicht den Ghar-ükter einer offiziellen Demarche, wie dies bei dem französischen Gesandten der Fall war. Reichskanzler Marx' und Reichsmimster Stresem a n N haben zur -Lösung der beiden Fragen ihren bis Ende September beabsichtigten Urlaub' unterbrochen. ' Die De utschnat ionalen drangen. Und Reichsrcgierug ist nachgiebig. Berlin, 9. September. Die döutschnationale Volks- Partei teilt in einer Erklärung mit, daß die Parteileitung bei den Utständigen leitenden Stellen >ter Reichsvegierung vv rsiellig geworden sei und um Aufklärung ersucht-habe, weshalb die No trfirzierung der Erklärung der Reichsregierung zur Kriegsschuldfrage bisher nicht erfolgt fei und wann eine solche erwartet werden könne. Bon Seite der R e i ch sregier u n g wurde darauf erklärt, daß sie ihre Verrichtung, die Notifizierung Vorzug nehmen, anerkenne und entschlassen sei, ihr zu entsprechen. Deutschland unter Militattonttolle. (Eigendienst'der „Wiener Morgenzeitung^) . . . Berk«, 9. Schtemiber. Heute hat die an-gMMgte n e ue i-nteralliievte - M ilzt.-ä rko nt rol.le bego nnen^ Zunächst wurden in verschiedenen Teilendes Reiches .eine Reihe früherer Rüstungsfabriken besucht sowie die Formationen der Schutzpolizei kontrolliert. Der erste Tag der Kontrolle ist ohne Zwischenfall verlaufen.. Anstellung der zolttoutrolle. Berlin, 9. September^ Die Zollkontrolle in den besetzten Gebieten ist heute nachts, tatsächli ch, generell eingestellt worden/Aus den einzelnen Bahrchvfen,. wie Recklinghausen, Ruhrort irjto., sind' die Zollposten, zurückgezogen worden. Im besetzten Gebiete ist das Per-- sonal. in den französischen Zollämtern schon in den letzten Togen der vergangenen Woche-abgeb aut worden. Auch im Personenborkchr ist seit heute nachts die Kontrolle des Gepäcks durch die Zollbeamten eingesteilt worden. Wiener Morgenzeitung. -- ----n «> - I*. t (Eigenbienst her „Wiener Morgenzeitllllg".) Genf, 9. September. Präsident Motto eröffnet um JO.- Hr,40. Mnu Wm. die heutige 'Sitzung dex Völker-' bunUeHamml-nng. mit - 'Wigen kurzen göschä-fflichen/ Mitt-ölMngen. ' . ' " /<. ' <■’ @»öf App o wh i Märt über die Frage der Mn- , decheiten, daß alle KlaM, die sich aus. Meinungsverschiede n'heiten übe^r Heren Schutz evgöbeü,v, durch ein. Schiedsgericht entschieden werden müssen. Eiwe Minderheitsfrage werde erst auf Verlangen eines Ratsmitgliedes genau geprüft; nun dürfe aber nicht vergessen werden, daß der Rat eine ausgesprochen politische Bedeutung halbe. Es sei,.zu wünschen,..daß.der Rat in der. ZuWft' , MtüLe r h e i t s a n g e l e g e n h e i t e n. auch dann übernehme, wenn! ihm deren Regelung, mit Rücksicht auf die im Rate vertretenen Nationen unangenehm fei: Der Ratkönue seinerseits wieder diese Klagen 8n den/.'ständigen, internatio rüulen Ger hch t s h o'f wöiteÄeiten. Redner wses ' hierbei besonders auf Ungarn hin und erklärte,.die Pflicht zur ablge me inen Abrüstung sei schon im Völkerbund- Pakt medergelegt; man müsse ihp im Geiste, der inter- - natiottälen' Verbrüderüng': üno ' Solidarität nachkommen. Erfreulichrfctder. Förischritt des Schiedsgerichtsgedankenswie er im Londoner Abkommen zum Ausdruck komme. . ... - Dr. Lange (Norwegen) bezeichnet den Völkerbund in seiner Heutigen Gestaltung als eine . Tribüne, von der herab die Meinung frei/ ja, trenn nötig, rücksichtslos gesagt werden könne: Ein besonderes Kapitel sei die Aufgabe der Presf.e im Hinblick auf die Förderung des Werkes des Völkerbundes. Der englische Mnister des Innern Herders o n weist darauf hin, .-wie reich und umfassend das Wirlm des. Völkerbundes auf den verschiedenen Gebieten" sei, und kommt sodann auf die Tätigkeit des internationalenständigen Gerichtshofes sowie des Avbeitsanries zu sprechen. Erbedauert, daß nochnicht alle Staaten die-internationalen Mmachungen zur Regelung der Avbeitsfragen, namentlich des Achtstrmdentages, unterzeichnet haben.. .Der Völkerbund dürfe nie vergessen, daß die R-eg e l u n g dies er s o z ia len Fragen zu seinem Gebiet gehört, wenn er. nicht das Zutrauenverlieren, solle. Die. Erziehungider Jugend, die Ausarbeitung von hygienischen Vorschriften sei eine weitere Aufgabe, die zum Teil schon mit Erfolg in Angriff genommen worden sei. Der Völkerbund müsse sich für seine fortschmttliche und. humanitäre Tätigkeit mehr und mehr nicht nur das Vertrauen, sondern auch die Mitarbeit aller Kreise' sichern. "- Schluß der Sitzung um-1 Uhr 20 Mn. nachm. Nächste Sitzung mo^ew-um. ^-haA 11 ^HmpyrmiWs. Die Beratungen des Völkerbundrates. Genf, -9. September. Der Volk erb u ndrat ist heute nachmittags unter dem Vorsitz des belgischen Außenministers H y m a n s zu einer öffenEchen Sitzung zusammengetreten. Oberkommissär Dr. N a ns e n erstatteteeinen Bericht über das H i l s s w e r k für die russischen und die armemische-n Flüchtlinge. Zur Unterbringung und BoWstigung dieser Leute soll eine besondere Kommission ernannt werden. ■ Sodann teilte der tschecho-^slowaki-sche Außenminister Dr. B e n e sich mit; daß es die a m e r ikanisiche Regierung abgeilehnt habe, sich au den, Arbeiten der Abrüstungskommiss io.-n zu beteiligen, daßsie aber gerne bereit sei, an der Schafsiüng eines diesbezüglichen inter-. na t i o n a l e n Ab k o m m e ns uck) an einer inter- Drvitz enthüllt. Berlin, 9. Schte-mber. (Tel. d! „Wiener MoMKzertmwg".) . Der ehümalige Großadmiral v. Tirpitz hat befchlossen» sämtliche G e h i mat t e n seines Archivs ohne'- Ein-, fchränküttg der Oeßsentlichkeit zu Wevgeven. Die Mte'n er-' strecken sich über die letzten 20 Iah re..Sie sollen noch im Spätherbst diches Jahres im Cottckschen - Verlag er-' scheinen. ..... //' Aue neue Sowlettetzndlik. Wie der „Vorwärts" aus Moskau beyichkei, hat die Sowjetrepublik die Schaffung einer mol d au ff che m R e p u b l i t an der' Grenze Beßarabiens beschlossen. Die neue Republik umfaßt 4 0 0:0 00 Ein wo!h ne r. Sie Mongolei als Republ». Erst jetzt ist in MMau 'ein genauerer Bericht über die Festlichkeiten aingetrosfen, mit welchen am 8. Juli in' Urga die Mongolei .zur Republik proklamiert worden ist. In Anwesenheit aller Würdenträger mrd des Gesandten der Sowjetregierung . fand, ein großes Volksfest und eine Truppenschän statt. Daun hielt der erste. Ministersine Rede, in welcher er. darauf. hinwies, .daß schon vor drei Jahren nach', der.Befreiung der Mongolei von der Macht des zaristischen Generals iNngern-Sternbevg di« Mongolei eigentlich eine Republik wurde, .doch habe man wegen der' außerordentlichen Beliebtheit' des. damals. noch lebenden Monarchen, deK B o g d o -CH e h e.n-/diesem We Jetzt, nach seinem Tode kynstitWerte . sich die -mongolische RepM-A, deren oberstes! RegierMgs^ orga-n der C h urulda n (Landtagsifei;, -ha 'man.die.höchfte' GElt keiMr Eittzelp^on-alMrtmuen wollen Der:8. -ii wurde WM NMWMWag eMrt. . nationalen Käufere uz t-e il z u n e h me -n. Nach dem Refevate Henry de Jouvenels über die Arbeiten der internationalen Kommission für ge i- - st-i g e- Züs a m me narbei t ermächtigte - der Rat diese Kommission, eine internatiöMe Expertenlkommissivn zum- SiMum des wissenschaftlichen Eigentüms einzüberufen. Bezüglich des Angebotes der französischen Regierung; in Paris ein internationales I n st i du t für geistige Zü-fammenavbeit ins Leben zu rufen, wurde eine Resolution Vorgelösen, die diöse Angelegenhöit an die Völkevbündversamwlung verweist. In' g e.h e i 'w e r S i tz ü n g behandelte der, Bölkerbundvat sodann die Frage der Militär'ko n-' . trolle und beschloß auf Antrag Lord Parmoo rs, , die ständige MlitäÄvmmission des 'BöWevbundes zu ersuchen, sie möge ihren Plan der Organisation e in es Kontra >l t o r ga ne s, das ursprünglich nur für die Militävkontrolle für Oester r ei ch/U ngarn und Bulgari^N bestimmt war, derart um-, gestalten, daß es auch für die. Militätkontrosie in Deutschland gemäß dem Versailler Vertrag ' anwendbar wäre.; v Um den Achtstundentag. - Bern, 9. September. Die Konsirenz ^er Ar^itsminister ist. heute' um 12 Uhr 30 Min. mittags geschlossen worden: Üelber die Sitzung wird fckgendes mrt- Nachdem die Minister festgestellt hatten, daß es vor,' .all/m.aus ktt l itt r.e i le n und. so zi wl e n Gkwü n- .d e n erwiinM sei, zu eiM i.n.t e rn.a t i -p,n ö,! «;n. Kriw e upu.no des A.ch t.st u n d e n t a g e s zu ge-.- Galgen, -haben sie - die einzelnen Artikel des Uebereirr-. kommens einer eingehenden Prüfung unterzogene Sie» bezwe,ckten M», die unter ihnen. .elM Utzhenden M^ 10. September 1924 ' Nr. 2001 legungsschwierigkeiteic zu beseitigen und so ihren Re gierungen die Ratifizierung 51t erl-eichteru. Sie konntet mit Genugtuung ftststellen, daß ihre Auffassungen iv den tu e i st e n P uirt t e n ' ü b e r'e i n st i m in e r , oder nicht Mr" erheblich von einander abweicheu. D'n Konferenz hat demnach mit dem allgemeinen. Eindrilck geschlbsftn, daß es möglich sein werde, zu einer g e- Me insa men Ratif'i zieru ng des Wash i n a» t 01t e r' A b k 0 m m e -n s zu gelangen. - ' Ire österreichische Frage vor dm Wierbunv. Di,e Mitglieder der östeerelchischen Regierung haben ihre Besprechungen in Genf aufgeuom-men. Bundeskanzler Dr. S e i p e l, stattete m Begleitung des Ministers, für Aeußeves - Dr. Grünberger' ^dem Präsidenten dev Bölkerbundkommrssion Motta einen Besuch ab. Das Schwergewicht der bevorstehenden Entscheidung liegt im Bericht des österreichischen Kommissärs. Die Expertensind i mit ,dem GweraMimnissär Dr. Z i m m e rman um 24 Stunden früher in Genf eingetroffen als die Mitglieder dev^^ österreichischen Delegat ' und 'haben schon den Montag zu eifrigen Beratungen benützt, so idaß man auf einen baldigen Mschlnß dieser Ivichtigen -Vorkonferenz rechnet. Das. Gutachten der Experten wivd selbstverständlich die Grundlage der kommeudert Tis- " knssion und auch die Plattfornr bilden, auf -der die letzten Beschlüsse aufgebaut sein werde». ' Die Angelegenheit der österreichischen Sanierung war auf das Progmmm? dev' VöHerbundveVfammlltNg ursprünglich a n l e tz t e S t e l l e gesetzt. Die Tatsache, daß Bundeskanzler Dr. Seipel selbst seine Anknuft in Genf an-- kündigte, hat eine Umstellung dieses Pro-, g r a m m s' z u g u n st e nOe st >e r r e i ch' s hevbeigefiihrt. Besuche Dr. Seipels. Genf, 9. September. Bundeskanzler Dr. Seipel stattete heute vormittags in Begleitung des Bundesministers Dr. Grün'berger auch dem Präsidenten des Völkerbundrates, dem bekgischen Außen'MinisterHHmans, einen Besuch ab. Nachmittags begab sich der' Bundeskanzler in Begleitung der Bundesminister Grünberger und Dr. Kienböck zu dem englischen Delegierten Lord Parmoor, dem ersten Delegierten Frankreichs Leon Bourgeois. Abends begaben sich her Bundeskanzler und- Minister. Dr. Grünberger zum tschecho-jlowakischen Außenminister Dr. Benesch. Ferner hatte der Bundeskanzler Unterredungen mit dem jugoslawischen Delegierten M a r i n k 0 v i c und S ch u m i n k 0 v i c. Schließlich empfing der Bundeskanzler den Präsidenten' der Finanzkommission Ter M e u l e n und den Generalkoyunissär Dr. Z i m m e r m a n, sodann den Verfasser . des amerikanischen Planes zur; Sicherung des .Friedens- S h 0 t w ell. Der-Bundeskanzler und die beiden Ministerbesprachen. bei allen-diesen Besuchen eingehend sämtliche- Einzelheiten der in den nächsten Tagen zur Verhandlung gelangenden Oesterreich betreffenden Fragen. . Morgen vormittags um halb 11 Uhr wird Dr. Seipel an der Vollsitzung des Völkerbundes icitnehmen. Gleichzeitig tagt im Beisein des Fin'anznunisters Dr. Kienböck eine Sitzung des Finanzkomitecs des Völkerbundes? Der Hauptaüsschuß des Ratio-Milra^es trM^heute nachmittags Mstömmen-. Die Einbevufung dieser Körperschaft wuöde von den Sozialdemokmten seit Wochen verla-ngt, um der Regierung Ge- - legenheit zu geben, die Ziffern des Gunde^vovanschkiges, die in den Verhandlungen -mit den WlkeMmddeligierten die ^Hauptrolle spielten, d^n« Parteien'belöaMtKUgebem Die Regierung konnte sich lange nicht 'entschließen, diesem Wunsche zu entsprechen. Erst als die SoziMemokraten - drvhten, sie würden hie Ei über u f ungdes P kenn ms des Nationalrates ^fordern, einem .Werlangen,^ >dem das Präsidium nach der Geschäftsordnung hätte entsprechen müssen, entschloß man sich zur tZusamm-enberufung des HauptaussHuffes. Eine meritorische Erörterung des Bundesvorauschlages .für das kommende Iahx er-.- scheint im Haluptausschuß nicht gut möglich,,- da der Finanzminister in lGenf weilt und Vizekanzler Dr. Frank nur über die Grnndznge - der - den... VöMerbnuddelegievten genwchten UntechveituMn Md über den, d e r ze r t'i g -e n Stand der Genfer VerhastMu-ngen '.-berichten wird.; Eichhoff bei Herrlol. Paris, 9. September. ^Bei dem heutigen Empfangdes österreichischen Gesandten E i ch h 0 f f. durch den - Ministerpräsidenten Herriot, wurde dem Bedauern Ausdruck verliehen, daß es wegen der Dauer der Völkerbundexpertise'in. Wien dem französischen Ministerpräsidenten und dem österreichischen Bundeskanzler unmöglich war, einander noch in Genf zu begegnen und kennenzulernen. Der französische Ministerpräsident gab seinem wärmsten Interesse für.. die Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit ^und die Besserung ,im Befinden des. BundeSkanzlers Ausdruck und erklärte, daß die Fortschritte Ler wirtschaftlichen; und finanziellen Sanierung Oesterreichs in Frankreich mit aufrichtiger Sympathie verfolgt und von der französischen Negierung gewiß ., -jederzeit tatkräftig unterstützt ‘ werden. ' . .,- ... / -- •' - - -. - ’ Wmitz vertritt KirMik. - Für die Dauer, der Abwesenheit des in Genf Weilendei. ' Finanzministers Dr? Kienböck hat der Bundespräsident den Mnister-S-chmi-tz M der Vertretung des genannten Ministers ..behWt.

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