Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2000 (9.9.1924)
- Date
- 1924-09-09
- Page
- Seite 6 (sequence 8)
- Language
- German
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•*S!f.»fWWS'1 Wiener; Movgenzeituns. 'TOSffiüSrvT*^ Wien, DrettZtag -i Krediten von Bankgeschäften ^ww'w^greriwgavi; utia Warengeschäfte Wien« I. Tekphon: 22*5*90 Serie Frapobank Bollswirt. Sie intentationalen PettoleumtnOs und dar dusfische Pettoleu«. Ausschaltung der Standard Oil. , . , Her Sieg Sinolairs über die Standard Oil in Persien -war mittelbar zum mindesten die Folge der MNtervention gegen S-owjetrußland. Wenn hinzugesügt tvird, >datz RuMn- Sinclair eine OMon^ession -in Sachalin erteile und ldatz es späterhi« einen von ihm ausgehenden Vorschlag Zu einer -bedeutenden Konzession -im Kaukasus in Ermahnung zog, mag es erscheinen, als -wem Grund zur Klage gegendie Mdosftmer - R-egisvung Vorlage, weil dieselbe sich mit der dunklen und HftvupeKosin Macht, als -welche die Sinrlairge-sellschaft sich erwiesen Hai, -verbündete. Das, tväre eine Mitzdeubung. Der ' wahre Tatbestand isi, daß mit Ausnahme solcher Gesellschaften wie der Gulf und Texas Oil, die sich jedoch niemals über ' die wesiliche Hemisphäre hinausgetraut haben, Sinclair der beste und fast einzige Kunde der Sowjetregieruug ist. Die britischen Gesellschaften sind sel-bstver- Mndlich ausgeschlossen. Denn wenn die russische Regierung /sich gegen eine britische Nachbarschaft in Persien, gewehrt - hat, wurde sie schwerlich dazu neigen, eine solche -im eigenen r&cnb« zu suchen. Das Kaukasusöl ist der größte Schatz des mähen Ostens. Die englische Teilnahme für die georgische : Merffchöwikiregierung ruvd alle die JnterventiMsPläne Churchills und Curzons gegen Sowsetrußland gingen wahrscheinlich zum großen Teil -vom Wunsch aus, im Kaukasus' - Fuß zufasten und sich seines unschätzbaren Petroloumreich- Lums rn Gvosni und Bakuzu bemächtigen. Es isi daher /leicht verständlich, Latz Rußland bestrebt ist> alle Oel- 'interesien der Briten -dem Kaukasus fernzühalteu. . Neulich wurde einem Mitglied des Fünserkollegi-ums ldes Kommistariats für ml'swärtige Angelegenheiten ein Abschnitt aus dem „Nieuiwe Rotterda-msche Conra-nt" des Inhalts gezeigt, daß in Verbindung mit den rustrsch-holländi« sichen diplomatischen Verhandlungen die Russen einem von der Royal Dutch Oil Company ausgegangenen Vorschlag . Gehör gegeben hätten. Diese Gesellschaft ist in WiMchteit ^eine britische Organisation und der -Vorschlag -betraf eure s-Konzessiarr im -Kaukasus. Er leugnete das Gerücht und -fügte hinzu: „Sie -können es sich zur allgemeinen- Richtschnur nehmen, daß die Bolschewikenregieru-ng keiner -englischen Gesellschaft Oelko-nzefsiouen bewilligen w-i-rd. (Das EmlbaöWd, das weitdrmßen , im transkaspischen Gebiet und fernab von allen unter britischem Einfluß stehenden- Gebieten liegt,- Wdet wahrscheinlich die eützige Ausnahme. l - - ' Die Standard Oil Company sieht unter dem nämlichen Verdacht, denn -wenn diese^auch in einigen Weltteilen gewisse britische Oelgesellschaften mit Geld und Kanonenbekämpft, -weckt dieselbe föet den Russen Mißtrauen infolge ihres Bündnisses mit -der Auglo^-Perlsischen Gesellschaft in Mesopotamien und in- Persien nitb eines Handels mit den Oelinäeresserr der, Royal AuWJhell mit Bezug auf russisches ^l. r :■; * Bleibt Sinclair. Aber das nämli'chx Mitglied des -Kollegiums von: Kommissariat für auswärtige Angelegenheiten sagte: Meit lieber möchtenwir mit der Standard Oil der- -handeln, «deren Einfluß ans finanzvellem und politischem Gebiet viel größer ist als der Sincla-ir's. Diese Aenßeru-ng ist deutlich genug. Rußland braucht Geld und braucht Anerkennung. Gegen diese will es fein O)ol MtaujHerL . Sowje'tvußland P vielleicht' 2. -as mr Del reichste Land der Bett. * Die unterirdischen Quellen -des Bakufeldes werden auf acht bis neun Billionen Fässer;bc§ Rohproduktes geschätzt. Das Oel -des Gvasnigebietes, das ebenfalls Nngel^ner reich ist, entW-t 7: Äs 8 Prozent Paraffin und ist daher das lbesie iw der Welt. Dann isi es das Emibcheilh, das FergamagMet -in MUeWen -und das Kuibangelbiet. Verfügte die Sojwijetre^iemng über die notwendigen Gelder, Würde sie alle Reife wertvollen Hilissguellen für sich beha-ltsn. Sie Würde das Oel bchren, ziehen und raffinieren und dann den gäntzen Profit ei-Hecken. Aber -um dies zu können^ braucht man Material, Verbesfemingen und eine Au-sge stalturng, welche W de-x Staat -nicht leisten läm Dortiges Ialhr belief sich' der GesanMertratz Rußlands auf 408 Millionen Pud; in diesem Acchre könnte der Ertrag leicht gesteigert werden, aber die Regierim-g güdenN nicht die 400-MillionenhaM zu übersteigen, einfach, WM ihr dazu die Mittel fehlen. Daher also die Konzessiolnspolitik. - Die Standard OK fordert jedoch keine Konzession. Sie verlangt, daß der Nobeübefitz im KaMfus, aus den sie Anspruch erhebt, entnationül-isiert werde. Sie fordert ihn als ihr abfoikutes Eigentum und nicht als eine, ibchi-ngte Konzession der Bolschewiken. Darum besteht die Standard Oil /(und Herr Hughes) auf der Eutnati-onaliPeru-ng in /Sowsewußland. Herr Hughes fetzt diese als eine der Bejdi-ngu'ngen, unter -welchen die Soiwsitvegiepung von den MeveinigtM Staaten aneHaunt werden voraus,- - - Die AuLr-eummgsftage spielte ebenfalls bei den BerhaMungen Rußlands mit Sinclair eine Rolle. Wie erinnerlich, wurde die Sachalinkonzessi-on der Sinclair- Gefellschaft unter der Bedingung erteilt, daß dieselbe ihre GWiglteit verliert, wenn nach fünf Jahren (das heißt 1927) die Bereinigten. Staaten Sowjetrußla-nd nicht anerkannt halben. Die größere und wertvollere Konzession, die Sinclair im vorigem Juli nach Moskau führte, hatte auch noch einen Haken: eine Anleihe im Betrage von einer MerteWillion Dollar. Eine so riesenhafte Anleihe und noch dazu die großartige Anlage, die eine derartige Konzession benötigt, muß geschützt werden, und ohne diplomatiische Anerkennung kann es keinen Schutz geben. Der amerikanische Kapitaltzesber würde sich demnach bewogen fühlen, auf seine Regierung einen Druck ausznüben, damit freundliche Beziehungen zu Sowjetrußland eNtsN-nden. Derart zielte das Aneübieten einer Konzession an Sinclair im ^Kaukasus auf die Anerikvmmng Amerikas. Niemand läßt sich herbei, zu sagen., ob die Au-- -evkenn-u-ngsifrage zwischen Sinclair und Litwi-n-ow erörtert Wurde. Cs nrag Wohl sein, daß Sinclair sich -dahin geäußert hat, daß, WM Prälsident Havdrng sein Freund und m-chvere KaÄnettsnnitgVedLr seine Ka>mevade-n wären, e.r Rußland bei der Erlangung der Anerkennung nicht u-nlweserrtliche Dienste zu leisten im>stande sei — i-m Fall, sMstveriständlich, er das Oel bekäme. Aber solche Dinge brauchen -n-icht erst gesagt zu werden. Der Schlag, den -die Wallsh-Untersüchung Sinclair versetzte, hinderte ihn offenbar da-ran, irgend ettvas in der Art einer BierteÜbiM-nen-Anleihe für Rußland vom Stapel zu lassen. Der Schlag hat ebenfalls seine guten Freunde vom Amt getrieben. Wenn nun die demnächst stat-jfiüdeNden Wahlen Herrn Hughes seines Amtes berauben, wird sowohl die EnMationallisievung - wie die Oelfvage 'auWven, -in Mngen der Anerkennung Rußlands Mens der Bereinigten Staaten eine Rolle zu spielen. - - ,Mhe Natwn" .ö -*S9' Die Insolvenz der Parfümerie Lorrain G. m. b. H. In der am 6. -d. stattgesundenen, von beinahe der HAsie -der Gläubiger besuchten Ausgleichs,itznng wurden die Firmen: Friedrich Rohdes Nachf., Chem. Fabrik; Georg Schicht A.-G., Produkten-Kommission, l5wrk-Unsrm, beauftragt, den vorgelegten Status der Firma zu überprüsiu und Vorschläge für einen außergerichtlichen Ausgleich zu machen. Da diese Firmen konstatierten. daß sich eine verhältnismäßig günstige Quote bieten lassen wird, war die Beistellung eines Garanten zur Einhaltung der Ausgbeichsquote die noch offene Bedingung. Die genannten Firmen schlagen nun den anderen Gläubigern vor, der insolventen Firma zur Beschaffung eines Garanten und zur Stellung eines fixen Ausgleichsangebvts 14 Tage Zeit zu lassen. Kontrolle der italienische» Renteutitres. Aus Rom wird von Stesani gemeldet: Infolge eines jüngst in der Turinrr Noten- und Wertpapierfabrik sestgestellten Abganges einer gewissen Menge von Frligranpaprerbögen, die. von der Herstellung -der italienischen 3,5proMtigen, aus Inhaber lautenden R ent entitres zumMieben und ausschließlich fiir die genannten Titres verwendbar sind, hat der Finanzminister, -mn in der Folge einen eventuellen Gebrauch dieser Bögen zum Schaden des Publikums zu verhindern, die Verfügung getrofftn, daß die auf Inhaber -lautenden 6,6prozentigen Rententitres von -den Interessenten den Filialen des Shahamtes in Italien und den Vertretern des Schatzamtes mn Auslande vorzulegen seien, -damit sie einem allgemeinen vorbeugendell Verfahren unterzogen werden. Die Präsentation kann 'von heut: ab erfolgen. Die Weizenaussuhr Jugoslwviens — 15.000 Waggons. Nach offiziellen Schätzungen Äirfte -die jugoslawische Weizensrnte nicht mehr als 116.000 Waggons betragen gegen 166.200 Waggons im Vorjahr, vbwohl die Anbaufläche von 1,623.900 Hektar auf 1,688.300 Hektar gestiegen ist. Dir für die Ausfuhr zur Verfügung st-chende Menge wird auf nicht mehr als 18.000 Waggons geschätzt. . . Die Stabilisierung der dänischen Krone. Staatsminister StauN-ing beaibsichtigt, nach einer SpeziMnsovmation aus Kopenhagen, nach feiner Rückkehr von -der VöAerbundversammlung in Gens den Valutarat wieder einzuberufen und ihm einen neuen Plan zur Stabilisierung der dänischen Krone vorzulegen. in dem, wie verlautet, auch eine große Anleihe vorgesehen ist. m Re WarenmürNe. (Eigenbericht der „Wiener Movgenzeitung".) --V Oele und Fette. ^i ' . Die Tendenz war am Schlüsse der Woche fester und die Preiserhöhungen beziffern sich auf 900 bis 700 K. Zu Markte kamen: Kokosöl Ceylon zu 19.200 K., holländisches Leinöl zu 16.700 K., Rüböl doppelt raffiniert zu 16.800 K., Elain sap. zst 18.800 K.. Preßtalg zu 17.600 K., Knochenfett 38 Grab 97/98*/. zu 12.800 K., stanz. Rizinusöl erste Pressung zu 26.000 Kronen, ferner Sesamöl erste Pressung, zu 23.6000 K., Speisetäfelöl (Agmi) zu 18.900 K., nordamerikanisches Schweinefett pure lard Tierees pro 100 Kilogramm zu 38 Dollar ab Triest und in Kisten zu 30.000 K. ab Wien. Der Hamburger Markt bekundete' gleichfalls eine freundliche Stimmlng. Jntereffe bestand namentlich für Rüböl, das prompt mit 92, pro Oktober 94 Mark notierte. Talg . tendierte fester unter dem Einfluß des festeren Verlaufes der Londoner Talgauktion, I» würde mit 45 Schilling 10 Pence, Ila mit 41 Schilling 10 Pence begehrt. Leinöl prompt notiert 55 holt. Gulden, pro Februar-August 51 holl. Gulden, September-Dezember 49 hvll. Gulden. Baumwollzwirne, Die Preise schwächten sich von 1 bis 8 Punkte «ft. ftf notieren Nr. 10/12 Bengal zwei- und dreifach pro ÄwouS»»- Dezember —.78 Dollar, Nr. 16/2 Ha Surat —.88 Doll«, Nr. 20/2 —.93 Dollar, Nr. 20/2' Amerika 1.04 Doll«, Nr. 30/2 1.13 Dollar, Nr. 40/2 I» 1:31 Dollar pro Kilogramm ab Fabrik exklusive Packung (trocken mittel naßschavf 1 Kabel-Cent Auffchlag pro Kilogramm) mit 2% Spinnerkond. Häute und Leder. Hier ruht das Geschäft und von der NotierungSaufnahme wurde Abstand genommen. Die Pariser Häuteversteigerung berttef schwächer für Kalbfelle aller Gewichte, dagegen fester mit höheren Preisen für alle Gattungen Großviehhäute. Die Londoner Wochenversteigemng Ende August zeigte keinerlei Preisvrränderungen. nmbei Kipsen und bei nüttelschweren und leichten Kalbfellen ist eine leichte Befestigung mit kleinen Preiserhöhungen zu beobachten. Auch Lei Schaffellen zogen die Preise etwas an. Der nordamerikanische Markt hat sich gegenüber dem Stande von Mitte August' bei Pockerhäuten etwas aLgeschwächt, mit Ausnahme von schweren Ochsenhäuten, die mit 16 Schillinge preishaltend blieben. Der südamerikanische Markt zeigte infolge des fernbleibens Amerikas auch bei gewissen Gattungen eine leichte Abschwächung. Man notiert im Durchschnitt in Buenos Aires für Frigeresiehäute 38 bis 39 Peso. Salederos 42 bis 45 Peso, MataderoS 36 bis 39 Peso, CampoS 27 bis 28 Peso pro 100 Kilogramm, trockene Provinzhäute bringen 48 bis 50 Peso, Serranos 60 bis 63 Peso. Der ostindische Markt ist an sich fest, aber das Geschäft hat ebenfalls etwas nachgelassen. Nur in Ziegenfellen bestand weiter lebhafte Nachfrage, bet leicht anziehenden Preisen'. Der australische Markt zeigte keine Veränderung. Die L e d e r m ä r k t e zeigten im allgemeinen End« August unveränderte Stimmung. Es macht sich auf dem nordamerikanischen Markte eine reguläre Nachftage sowohl des heimischen als des Exportbedarfes bemerkbar. Bemerkenswert ist die lebhaftere Beschäftigung der Schuhindustrie, die infolgedessen auch guten Bedarf für die einschlägigen Ledersorten bekundet. Auf dem englischen Ledermarkt ist der Umsatz nicht so groß, wie man für die jetzige Jahreszeit ^wartet hat. In den nordischen Landern ist dagegen bereits intensiv^re Kauflust in Herbst- und Winterartikeln zu beachten, so daß die Umsätze dort ständig steigen. Auch in der Tschecho-Slowakei macht sich die Zunahme der Nachftage und der Verkäufe deutlich bemerkbar. Berliner Börse. Berlin, 8. September, Die, französischerseits geübte Kriikt an der von Deutschland beäblsichtigten Erktärnna, in lu Kriegsschnldfrage hat in Börsinkreisen Besorgnisse hinsichtlich einer neuen BÄvMung des politischen Horizonts hervorgernifen. Jirsolgedessen war die Börse heute weniger un-tern'ehmnngslustig. Weitgehende Zurückhaltung der Spekulation hatte a-m Aktienmarkt -ein überwiegendes Angebot zur^Folge gehabt, das zu allerdings nur mäßigen Kursembußen führte, die auch bei den schwerere Papieren nur über 1 Billion Prozent Hinallsgingen. Essener Steinkohlen stellten sich dagegen um 2 Billionen Prozent höher. Deutsche Kali um 4 und Ängsburg- Rürnberger gingen um 2,75 Billionen Prozent hinauf. Deutsche Anleihen waren gedrückt. Nur Schutzgebietanleihe war infolge anfänglich englischer Känse höher. Ausländische Renten waren mit Dürkffchen an der Spitze fest. Im Verlaufe besserte sich die Stnnmnng allgemein und die anfänglichen Verluste wurden wieder eingeholt. Gute Mrinum) bestand für Nobel Dynamit ans Hamburger Käufe. Das Geschäft nahm keinen größeren Umfang an. (Alles in Billionen von Mark.) Schlußknrse: Türkische Lose 2B;9, Oesterr. Staatsbahn —, Nordd. Lloyd 6.25, Ver. Elbeschiffahrt 2.9, Berliner Handelsgesellschaft 28.-, Kommerz. Privatbank 6.—, Darmstädter Bank 10.—, Deutsche BM 11»—, Diskonto- Kommandit 12.626, Dresdner Bank 7.25, Nationalbank für Deutschland —, Oesterr. Kredit 0.375, Oesterr. Länderbank —. ReichSbank 46.—, Wiener Bankverein 0.25, Wr. Unionbank 0.276, Allg. EMrizitätS-Gesellschast 10.—, Bochnmer Gußstahl —. Daimler Motoren 3.5-, Deutsch-Luxembmger 51.3, Deutsche Maschinen 6.875, Dynamit Nobel 10.875, Felten u. Guilleaume 25.7-, Gelsenkirchener Berg 57.—, Th. Goldschmidt 13.626, Harpener Bergbau 74.—, Hirsch Kupfer 25.75, Höchster Farben 15.25, Hohenlohe-Werke 22.6, Laurahütte 7.5, ManneSmannröhren 42.625, Phönix Bergbau 40.75, Schuckert u. Co. 39 6, Siemens u. Halske 45.25, Telephon Berliner 45, Goldaqleihe große 94*/«, Goldanleihe kleine 100.—, Dollaffchatzanweisilngen 86.80. . ■ 'ijs?* r Ae SMeMrse. Zürich, 8. September. (Devisenkurse von 12.03 Uhr. Bo» der Schweizerischen Kreditanstalt mitgeteilte Mittelkurse.) SBerli» pro Milliarde —.— (—.—), Hollmid 203.60 (203.80), New-York 533.— (530.60), London 23.69 (23.64), Paris 28.10 (27.90), Mailand 23.26 (23.15), BMel 26.60 (26.50), Kopenhagen 89.— (88.50), Stockholm 141.26 (141.25), Christiania 73.— (73.-), Madrid 69.75 (70.—), Buenos Aires 183.25 (184.—), Prag 15.90 (15.85), Budapest 0.0069 (0.0069), Bukarest 2.71 (2.75), Belgrad 6.95 (7.-), Sofia 8.87 (3.87), Warschau — (2.72), Wien 0.0075 (0.0075). Berlin, 8. September. (Devisenkurse.) (In Goldmark für 100 Einheiten mit Ausnahme von Buenos,New-York, London,Japan und Rio für 1 Einhett, Wien und Budapest für 100.000 Einheiten.) Amsterdam 161.10 (161.20), Belgien 21.02»/, (20.90), Christiania 57.54 (57.36), Kopenhagen 70.28 (69.53), Stockholm 111.78 (111.22), Italien 18.42 (18.45), London 18.72'/, (18.68'/,). New-Aork 4.21 (4.19), Paris 22.26 (22.14), Schweiz 79.07'/, (78.80), Spanien 54.89 (54.55), Wien 5.93 (5.91), Prag 12.61 (12.65), Budapest 5.44 (5.44), Sofia 8.07 (8.07), Ketzrad 5.51(5.64). Berlin» 8. September. (Notenkmse.) (In Goldmark für 100 Einheiten mit Ausnahme von Dollar und Pfund für 1 Elnbeit, österreichische für 100.000 Einheiten und polnische für 100 ZlM). — Noten: Dollar- 4.21 (4.19), Pfund 18.69 (18 Italienische 18.52'/, (18.37), Oesterreichische 5.90 (6.91), Po 81.75 (77.75), Tschechofflüwakische 12.56»/, (12.53). Agram, 8. September. (Devisen.) Wien 0.1067 bis —' Berlin —bis —Budapest 0.105, Bukarest — bis —Italien 335.70 bis —London 842.60 bi» —, New-York 76.75 bis —, Paris 405.75 biS . Prag 238.90 biS —, Sofia —btt —, Schweiz 14.60 bis—.—, Brüssel—.— bis —.—, Warschau —bis —, Amsterdam 2985.— bis —, Stockholm —bis —. Belgrad» 6. September. (Devisenkurse.)' London 341.37» bis Paris 407.25 bis New-York 76.65 hi» Genf 14.47'/, bis —.—. Saloniki —bis —. Mailand 335.50 bis —, Prag 229.25 bis —, Berlin —bi» -.r-, Wien 0.1079 biS -r.-, Bukarest 35*/, bi» Sofia —bis —.—, Budapest 0.103 bis -7-.-, Brüssel —bis Amsterdam —bis.-?**?* Warschau -v 1 Bi» «